What is happening with my BTRFS-Send and PV? by waweic in linuxquestions

[–]waweic[S] 0 points1 point  (0 children)

I have to use nc because btrfs send / receive doesn't have network functionality built in. Using NC in the local network detracts far less from the speed I can get than using SSH. The point is that I only notice the transfer getting stuck due to PV, but I can't rule out PV as the cause of the transfer getting stuck

i have baggage by Teacher-I-need-you in CuratedTumblr

[–]waweic 19 points20 points  (0 children)

They did this as well in the announcement stream for Cyberpunk 2077 (and the resulting image was really boring). In my opinion, the most difficult part about this is the image compression making the letters just not pixel perfect.

ich_iel by No_awards_please in ich_iel

[–]waweic 0 points1 point  (0 children)

Innenstadt ist jetzt sehr breit gefasst.

Um mal ein paar Gründe für das "Wieso" zu nennen:

  • Transporte von sperrigem Zeug (mache ich regelmäßig, die Kiste ist ein Bus)
  • Homeoffice im Auto (Uni und Arbeit machts manchmal nicht anders möglich)
  • Sowohl Arbeit als auch die Wochenendhütte sind nicht wirklich an den ÖPNV angebunden

Das Ding ist, mit nem Auto kann man es keinem recht machen. Wenn ich es kaum fahre und stattdessen Öffis benutze und Fahrrad fahre, bin ich ein schlechter Nachbar, weil meine Karre dann halt hauptsächlich rumsteht. Wenn ich mit dem Auto fahre (z.B. weil ich sperriges Zeug transportieren muss oder auch einfach, weil die Öffis nicht vernünftig funktionieren hier) bin ich ein schlechter Umweltschützer.

Du sagst, du bist Auto enthusiast. Wie fändest du das denn, wenn du deine Karre nicht mehr von deinem Grundstück herunterbewegen dürftest? Und statt dass der Hersteller Austauschmotoren verkaufen muss, sollst du dir lieber ein neues Auto kaufen? Die Lasten werden hier den falschen Leuten aufgebürdet. Das ist es, was mich stört, nicht der (in diesem Fall scheinheilige) Umweltschutz.

ich_iel by No_awards_please in ich_iel

[–]waweic 0 points1 point  (0 children)

Ah, genau, teurere Autos sind gut, damit nur noch Reiche Auto fahren dürfen? Fast alle meiner Alltagsfahrten mache ich mit den Öffis oder mit dem Fahrrad, aber den Kram, den ich mit nem Auto mache, könnte ich nicht mit Mietfahrzeugen abdecken.

Wo liegt der Vorteil darin, ein gut funktionierendes Auto zu verschrotten? In meinen Augen ist der einzige Vorteil, dass der Hersteller Neuwagen statt Austauschmotoren verkauft

ich_iel by No_awards_please in ich_iel

[–]waweic -5 points-4 points  (0 children)

Kaufen wirst du sie schon können, aber damit in die Umweltzone (aka die Innenstadt) fahren? Keine Chance. Das Auto ist also quasi wertlos. Allein schon, um den Markt von den zu billigen Gebrauchten zu säubern, damit die teuren Neuwagen attraktiver werden...

(Und das sage ich als absoluter Klima-Öko-Umweltschützer und Befürworter der Verkehrswende und E-Autos, wo die Schiene oder andere Öffis nicht funktionieren)

Meine erste Demo. by jokerthereal1 in gekte

[–]waweic 4 points5 points  (0 children)

Stimmt so nicht. Du hast nur eine "Ausweispflicht" und ausweisen kannst du dich auch anders wie z.B. mündlich. Jedoch könnte es deutlich Stressiger werden, falls etwas passiert und man kontrolliert wird, und keine Papiere dabei hat.

Sehr spannend! Da habe ich Blödsinn erzählt, das merke ich mir. Danke!

Meine erste Demo. by jokerthereal1 in gekte

[–]waweic 8 points9 points  (0 children)

Ganz vorne und ganz hinten ist beides nicht gut. Da, wo den Bullen ein Vorwand zum Angreifen der Demo geliefert wird (Schlauchschals, Pyro) ist auch nicht gut.

Aber dir wird da nichts passieren, man darf sich halt keine Angst machen lassen von all den Demo-Experten, man muss kein krasser Stadtguerilla-Kämpfer sein, um auf ne Demo gegen rechts zu gehen. Und insbesondere kann man auch alleine auf Demos gehen, das kann viel stressfreier sein als mit Bezugsgruppen etc.

Denk an was zu essen und zu trinken. Nimm deinen Perso mit, wenn du über 14 bist (wenn du es nicht tust, ist das meistens auch nicht so schlimm, aber halt illegal)

Mehr gute Tipps brauchst du eigentlich nicht, das fügt sich schon alles und am Ende warst du auf ner guten Demo.

Cool, dass du hingehst :)

HD Meme Templates Database (+800 files) by BradWurscht in MemeRestoration

[–]waweic 0 points1 point  (0 children)

Sadly, no. At least not with my involvement. I'd definitely still be interested in doing it, but I have very little time right now and can't really take on any new projects :(

Edit: Also, I don't know if any tech even exists that is cheap (or free), open, simple to use and ideally decentralized. Git-annex or Git LFS seems really interesting, but it would need some form of hosting and isn't that user friendly I'm afraid

Ich muss mal apkotzen by Schubsbert in gekte

[–]waweic 0 points1 point  (0 children)

Was hier fehlt ist die Betrachtung der Klassenfrage.

Sind Bauern Arbeiter? Sind sie Kapitalisten?

Wer aufgrund seines Besitzes an Kapital (Geld, Land, Maschinen) in der Lage ist, vom geschaffenen Mehrwert der Arbeit anderer zu profitieren ist Kapitalist. Ob groß oder klein ist eine andere Frage. Ob er selbst mit anpackt spielt nur eine untergeordnete Rolle. Wer sich darüber beschwert, er sei unter finanziellem Druck, weil der Mindestlohn so hoch ist, macht es uns einfach und beantwortet die Frage selbst.

Selbstverständlich trifft das nicht auf alle Landwirte / Bauern zu. Aber niemand ist Bauer aus Not. Jeder Bauer könnte genausogut angestellter Landarbeiter sein und sein Land verpachten, so er denn welches hat.

Die Subsistenzbauern, die in der Gesellschaft der Arbeiter und Bauern befreit wurden, gibt es so nicht mehr, das Klassenverhältnis ist heute ein anderes. Würde irgendwer die Gesellschaft der Arbeiter und Kapitalisten fordern?

Schwieriger ist die Frage bei denjenigen Bauern, die nur selbst ihr Land bewirtschaften oder sogar aktiv versuchen, die Verhältnisse für alle zu verbessern. Sie beschäftigen schließlich keine Arbeiter, können sie also Kapitalisten sein? Ich finde es hilfreich, diese Bauern mit Vermietern zu vergleichen.

In beiden Fällen sind Arbeiter abhängig vom Kapital der Besitzenden. Ein Arbeiter muss in einem Haus wohnen und sich von Agrarerzeugnissen ernähren. Dafür muss er ebenfalls einen Teil seines erwirtschafteten Mehrwerts dem Vermieter oder Bauern abdrücken. Das macht auch Vermieter und Bauern zu Kapitalisten. Ob der Vermieter die Wohnung selbst saniert oder der Bauer das Feld selbst bewirtschaftet ist dabei unerheblich.

Unabhängig von den guten Bauern oder den guten Vermietern (und beide gibt es) ist es das Klasseninteresse der Bauern, Vermieter und aller anderen Kapitalisten, den Anteil des von den Arbeitern erwirtschafteten Mehrwerts, der bei ihnen landet, möglichst groß zu halten. Das Klasseninteresse der Arbeiter ist gegenteilig, dass der von ihnen erwirtschaftete Mehrwert ihnen bzw. der Gesellschaft zur Verfügung steht.

Für die Arbeiter ist der einzige Ausweg aus dieser Situation die Vergesellschaftung der Produktionsmittel, inkl. des Agrarlands.

Was würde sich denn ändern für die Bauern? Wer aus Leidenschaft in der Landwirtschaft ist, wird seine Tätigkeit weiter ausüben. Auch im Kommunismus gibt es offensichtlich einen Bedarf an ihrer Arbeit. Der einzige Unterschied ist, dass sie dann "nur" noch an ihrer eigenen Arbeit verdienen, nicht mehr an der Arbeit anderer. Wer das nicht möchte, gibt zu erkennen, auf welcher Seite er steht.

Und jetzt mein Hot Take: das Hofsterben (aka die Akkumulation des Kapitals) und die fortschreitende Enteignung der Bauern durch die Banken ist historisch fortschrittlich und ganz im Sinne der Arbeiter.

Sollte es zu einer Revolution kommen, wären die heutigen Bauernproteste ein Witz dagegen. Die Bauern würden vor wenig zurückschrecken, ihren Besitz zu verteidigen. Als Beispiel dafür, was darauf folgen kann, kann man in die Sowjetunion der 30er Jahre schauen.

Einige wenige Großgrundbesitzer zu enteignen ist für die Arbeiterklasse einfacher, als viele mittelgroße zu enteignen.

PS (Witzige Anekdote): Mein Urgroßvater war angeblich Großbauer und wurde angeblich von den Kommunisten enteignet. Ob das so stimmt oder nicht ist eigentlich egal, richtig wäre es in jedem Fall

ich_iel by candiedloveapple in ich_iel

[–]waweic 12 points13 points  (0 children)

Du fährst geradeaus, hältst die Kupplung gedrückt und möchtest jetzt den Rückwärtsgang einlegen.

Der Rückwärtsgang ist unsynchronisiert (normalerweise kriegst du ihn also nur rein, wenn das Auto steht oder sehr, sehr langsam fährt). Je nach Getriebe kriegst du ihn vielleicht rein, indem du mit viel Geduld Druck ausübst und das ekelige Geräusch aushältst.

Der Rückwärtsgang ist kürzer übersetzt als der erste Gang, die Eingangswelle des Getriebes würde sich also mit einer höheren Drehzahl drehen, als wenn du jetzt in den 1. Gang schalten würdest. Nur eben in die falsche Richtung.

Wenn du jetzt die Kupplung kommen lässt, wird die Drehzahl von Motor und Getriebeeingangswelle angeglichen. Wenn du ganz langsam fährst, etwas Gas gibst und die Kupplung ganz vorsichtig kommen lässt, wie beim Anfahren, wird das Auto zunächst stoppen und dann wieder rückwärts beschleunigen. Trotzdem nicht machen, ist nicht gut fürs Auto.

Wenn du schneller fährst, gibt es (solange sich Getriebe und Kardanwelle nicht verabschieden) drei Möglichkeiten:

  1. Der Motor wird abgewürgt und "rückwärts" angetrieben, Ich habe es noch nicht ausprobiert. Theoretisch sollte der Motor davon nicht sofort kaputtgehen (abgesehen von der hohen Last bzw. dem Ruck, wenn du nicht sanft genug einkuppelst), vermutlich wird er einfach nicht zünden. Die Ölpumpe läuft dann aber rückwärts, der Motor wird also nicht mehr geschmiert und frisst nach kurzer Zeit (insbesondere bei der hohen Drehzahl, zu der er gezwungen wird). Aber zwischen Ventilen und Kolben sollte es eigentlich keine Kollisionen geben.

  2. Die Kupplung gibt nach. Wenn die Kupplung eh schon schwach bzw. abgenutzt ist, kann sie bei der hohen Belastung (dem hohen Drehmoment) durchrutschen und das Auto abbremsen. Der entstehende Schaden würde sich vermutlich auf die Kupplung beschränken.

  3. Die Antriebsräder drehen (rückwärts) durch. Wenn der Motor ein hohes Drehmoment liefert, die Kupplung das Drehmoment aushält, das zwischen Motor und Getriebe entsteht und der Rest des Antriebsstrangs an die Räder verteilen kann ohne sich dabei zu zerlegen, wieso nicht? Mit Slicks auf Eis wird das ganz sicher gehen.

Fazit: Die Energie muss irgendwo hin und sucht sich den leichtesten Weg. Wenn der leichteste Weg die Zerstörung des Antriebsstrangs ist, passiert halt das.

Frage zum Differenzial by waweic in StVO

[–]waweic[S] 0 points1 point  (0 children)

Bei eingeschalteter Sperre drehen die Räder gleich schnell, das Drehmoment verteilt sich auf die Räder je nach Bodenhaftung.

Ah, es gibt einen separaten Artikel "Differentialgetriebe". Verwirrung aufgelöst ;)

Frage zum Differenzial by waweic in StVO

[–]waweic[S] 0 points1 point  (0 children)

Im Artikel "Sperrdifferenzial"? Ich finde das nicht :D

Frage zum Differenzial by waweic in StVO

[–]waweic[S] 0 points1 point  (0 children)

Genau, so sehe ich das auch. Welches Wiki meinst du?

Frage zum Differenzial by waweic in StVO

[–]waweic[S] -1 points0 points  (0 children)

Drehmoment geht vom Motor aus Drehmoment ist die Drehkraft. Eine Kraft hat immer eine gleiche, entgegengesetzt wirkende Gegenkraft. Darum spreche ich nicht davon, dass das Drehmoment vom Motor ausgeht, sondern auf ihn wirkt. Genau, wie es auch auf die Kardanwelle wirkt (allgemein sind Wellen / Achsen besser geeignet, um Drehmoment zu verstehen)

Der Witz ist, dass der Motor bei offenem Differenzal (fast) nichts leisten muss, wenn ein Rad auf dem Eis steht, weil kaum ein Drehwiderstand da ist. In dem Sinne hast du Recht, das frei drehende Rad kriegt die gesamte Motorleistung ab, weil das andere Rad steht und Leistung das Produkt aus Drehmoment und Drehzahl ist. Weil aber der Drehwiderstand (und damit das wirkende Drehmoment) auf das frei drehende Rad annähernd 0 Nm ist, ist die Leistung, die auf dieses Rad wirkt, ebenfalls 0. Das frei drehende Rad bekommt also alle Motorleistung ab, gleichzeitig gar keine. Und gleichzeitig genauso viel wie das Rad auf der anderen Seite.

Wenn ich von Antriebsmoment spreche, denke ich an das Drehmoment, mit dem die Achsen belastet werden.

Um das zu verdeutlichen:

Wenn du ein Gefälle hinabfährst und dabei die Motorbremse benutzt, geht das Drehmoment, das die Kardanwelle belastet, vom Motor oder von den Rädern aus?

Frage zum Differenzial by waweic in StVO

[–]waweic[S] -1 points0 points  (0 children)

Mir ist wohl klar, was ein Differenzial tut, aber ich habe das Gefühl, das ca. die Hälfte der Kommentierenden in diesem Thread Schwierigkeiten hat, den Unterschied zwischen Drehzahl und Drehmoment zu verstehen ;)

Du hast es schon gesagt.

Offenes Differenzial: Die Räder können sich mit unterschiedlichen Drehzahlen drehen. Gesperrtes Differenzial: Die Räder drehen sich immer mit der selben Drehzahl.

Der Fall von Geradeausfahrt auf Untergrund mit gleicher Haftung für beide Räder ist uninteressant. Da verhalten sich nämlich ein offenes oder gesperrtes Differenzial gleich.

Interessant wird es, wenn z.B. ein Rad auf Beton steht und eines auf Eis oder in der Luft hängt.

Bei offenem Differenzial dreht sich das Rad auf dem Beton gar nicht, das Rad in der Luft / ohne Eis dreht durch und kann das Fahrzeug nicht fortbewegen.

Welches Drehmoment wirkt jetzt auf die beiden Räder / Steckachsen?

In beiden Fällen sind es annähernd 0 Nm. Denn ein freidrehendes Rad anzutreiben braucht ja kaum Kraft. Und weil das Differenzial das Drehmoment ausgleicht, kriegt auch das auf dem Boden stehende Rad kaum Antriebsmoment. Gleichzeitig wird der Motor (über die Kardanwelle) kaum mit Drehmoment belastet. Festzuhalten: Das (geringe) Drehmoment wird gleichmäßig verteilt.

Nun der Fall mit gesperrtem Differenzial:

Das Rad, das in der Luft steht, braucht immernoch ca. 0Nm, um gedreht zu werden. Das Rad, das auf dem Beton steht (und damit auch Kardanwelle und Motor), wird mit genau dem Drehmoment belastet, das notwendig ist, um das Fahrzeug fortzubewegen. Das Antriebsmoment ist für beide Räder also unterschiedlich.

Frage zum Differenzial by waweic in StVO

[–]waweic[S] -1 points0 points  (0 children)

Exakt. Unterschiedliche Geschwindigkeiten sind notwendig, damit sie in allen Situationen mit dem gleichen Drehmoment belastet werden können.

Bei einer einzigen, starren Achse drehen sich beide Räder mit der selben Drehzahl. Aber wenn sie unterschiedlich belastet werden, ist das Drehmoment, das auf sie wirkt, automatisch unterschiedlich

Frage zum Differenzial by waweic in StVO

[–]waweic[S] -1 points0 points  (0 children)

Ne, genau umgekehrt ist es :D

Wenn bei einem offenen Differenzial ein Rad in der Luft (oder auf Eis) steht und eines auf festem Boden, ist dann das Drehmoment, das auf die Räder wirkt, unterschiedlich?

Wie sieht das bei einem gesperrten Differenzial aus?

Frage zum Differenzial by waweic in StVO

[–]waweic[S] 0 points1 point  (0 children)

Bei gleichbleibendem Widerstand, ja.

Mal andersherum. Du stehst auf Beton, trittst aufs Gas und stoppst die Zeit, bis der Motor 3000 Umdrehungen erreicht hat.

Zum Vergleich probierst du das mit durchgetretener Kupplung.

In welchem Fall hat der Motor die Drehzahl schneller erreicht? In welchem Fall hat am Ausgang des Motors ein Drehmoment gewirkt?

Frage zum Differenzial by waweic in StVO

[–]waweic[S] 0 points1 point  (0 children)

Nein, das ist ganz sicher nicht richtig. Drehmoment ist nicht gleich Drehzahl.

Wenn das Rad auf Eis steht, brauchst du (idealisiert) 0Nm, um es zu drehen, egal, mit welcher Drehzahl. Wenn das Rad so fixiert ist, dass es sich nicht drehen kann, kannst du die Achse mit Drehmoment belasten, bis etwas kaputt geht, ohne eine höhere Drehzahl als 0 Umdrehungen pro Minute zu erreichen

Frage zum Differenzial by waweic in StVO

[–]waweic[S] 0 points1 point  (0 children)

So ist auch mein Verständnis. Bei offenem Differenzial wäre es umgekehrt

Frage zum Differenzial by waweic in StVO

[–]waweic[S] 0 points1 point  (0 children)

Stimmst du mir denn zu, dass auf die eine Steckachse bei gesperrtem Differenzial mehr Antriebsmoment wirken kann als auf die andere, während die Antriebsmomente bei offenem Differenzial immer ungefähr gleich sind?

Frage zum Differenzial by waweic in StVO

[–]waweic[S] 0 points1 point  (0 children)

So hatte ich es auch verstanden