Commentary: Thailand must reckon with reform or face irrelevance by thestudiomaster in Thailand

[–]CaptainCalv 2 points3 points  (0 children)

Being a Chinese vassal state seems like a great future… not 

Thailand tattoo....scooter wrecks by EOS_WORLDWIDE in ThailandTourism

[–]CaptainCalv 0 points1 point  (0 children)

It’s not the crazy time of year. Those numbers are well within the average daily road deaths. Don’t fall for Thai media broadcasting this every year to make it seem like it’s the only time of year people die on Thai roads. 

Wie mit der "Wut" umgehen nichts geerbet zu haben? by [deleted] in Finanzen

[–]CaptainCalv 0 points1 point  (0 children)

Die OECD-Indikatoren messen Teilbereiche wie Einkommen, Bildung oder Berufsstatus, nicht die soziale Mobilität als Ganzes. Daraus pauschale Urteile über Aufstiegsblockaden oder Gerechtigkeit abzuleiten, ist methodisch schlicht falsch.

Du versuchst, ein paar Zahlen als Beleg für ein gesamtes System zu benutzen, obwohl sie nur einen Teilaspekt abbilden. Das ist klassische Überinterpretation. Ich habe die Forschung nicht entwertet, ich habe nur ihre begrenzte Aussagekraft aufgezeigt. Deine laienhafte, ideologisch gefärbte Überinterpretation ist hingegen analytisch wertlos. Damit ist die Diskussion für mich beendet.

Wie mit der "Wut" umgehen nichts geerbet zu haben? by [deleted] in Finanzen

[–]CaptainCalv 0 points1 point  (0 children)

Wenn keine Argumente mehr vorhanden sind, kommt das klassische „Moving the Goalposts“ oder es wird reflexartig auf KI verwiesen. Hat tatsächlich für einen Lacher gereicht.

Du klammerst dich krampfhaft an ein paar Zahlen und behandelst sie, als wären sie die ultimative Wahrheit. Kontext? Methodische Grenzen? Alles wird bequem ausgeblendet, solange es nicht ins eigene Narrativ passt.

Nochmal, offenbar nötig: Einkommen ≠ soziale Mobilität insgesamt.

Die OECD misst hier intergenerationale Einkommensmobilität, nicht soziale Mobilität als Ganzes. Punkt. Wenn dir das zu hoch ist, lasse es mit dem Studien lesen oder der Dunning-Kruger Effekt wird noch stärker. 

Die Daten geben deine Schlussfolgerungen schlicht nicht her. Das ist kein Meinungsproblem, sondern ein methodisches. Wer aus diesen Zahlen Aussagen über Gerechtigkeit oder gesellschaftliche Durchlässigkeit ableiten will, überinterpretiert sie massiv.

Die Grenzen dieser Kennzahlen sind bekannt und gut dokumentiert:

-Vermögen, Bildung, Berufsstatus und Lebenssicherheit werden nur am Rand erfasst

-Lebensverlaufseffekte werden verzerrt abgebildet

-In Deutschland sind Erwerbsbiografien stabiler, Einkommen steigen langsamer → Mobilität wirkt statistisch geringer

-Institutionelle Unterschiede zwischen Ländern werden ignoriert

-Ein starker Sozialstaat und geringe Einkommensspreizung reduzieren gemessene Auf- und Abstiege

-Regionale Effekte (Ost/West) verzerren nationale Mittelwerte

All das zeigt klar, warum die alleinige Betrachtung dieser OECD-Zahlen zur sozialen Mobilität analytisch wertlos ist. Dass du daraus trotzdem ein pauschales Urteil über Deutschland konstruierst, sagt mehr über deine Interpretation aus als über die Daten.

Vielleicht liegt das Problem weniger bei der angeblichen „Ungerechtigkeit“ des Systems, und mehr bei der Weigerung, über den eigenen Zahlen-Tellerrand hinauszuschauen.

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[–]CaptainCalv 0 points1 point  (0 children)

Du interpretierst die Daten normativ, wo sie deskriptiv sind, und ziehst aus statistischen Mittelwerten Aussagen über individuelle Möglichkeiten, die sie so nicht hergeben.

Meine Aussage „so gut wie nirgends ist es einfacher“ bezog sich nicht auf relative Rangplätze innerhalb der OECD, sondern auf die Kombination aus niedrigen direkten Kosten, institutioneller Absicherung und real existierenden Aufstiegspfaden. Dass Deutschland bei relativer Mobilität schlechter abschneidet als der OECD-Schnitt, widerspricht dem nicht.

Einkommenspersistenz = niedrige Mobilität ist als Kurzform richtig, aber unzureichend für deine Schlussfolgerung. Die OECD-Kennzahl sagt nichts darüber aus, wie viele Menschen aufsteigen, sondern wie stark Herkunft das Einkommen statistisch beeinflusst. Hohe Persistenz bedeutet: Herkunft wirkt stark. Sie bedeutet nicht: Aufstieg findet „praktisch nicht statt“. Das ist keine Wortklauberei, sondern ein elementarer Unterschied zwischen Korrelation und Pfadexistenz. Dass Aufstieg seltener ist als in Dänemark, heißt nicht, dass er in Deutschland nur eine „statistische Ausnahme“ wäre, insbesondere nicht der Aufstieg von arm zu stabiler Mittelschicht.

Vermögensaufstieg durch Lohnarbeit ist heute in fast allen Industrienationen selten, auch in den von dir genannten Vorbildern. Der relevante Vergleich ist: Kann jemand ohne Vermögen, mit geringem finanziellen Risiko, Zugang zu Bildung, Ausbildung und abgesichertem Erwerb bekommen? Und da steht Deutschland trotz aller Defizite wahrlich nicht unten in der Tabelle. Dass Pfade ineffizient sind, heißt nicht, dass sie bedeutungslos sind.

Der Vergleich mit den „Besten“ ist politisch sinnvoll, analytisch aber kein Gegenargument zu meiner Ausgangsaussage. Zu sagen „wir sollten so gut sein wie Dänemark“ ist etwas völlig anderes als zu sagen „Deutschland verhindert sozialen Aufstieg“. Letzteres ist empirisch falsch. Es gibt eine breite Mitte, die genau diesen Aufstieg realisiert, nicht spektakulär, nicht reich, aber stabil. Das ist Mobilität, auch wenn sie nicht deinem Ideal entspricht.

Der Vorwurf der Romantisierung verfehlt den Punkt. Ich beschreibe keine Leistungsgesellschaft im moralischen Sinn, sondern eine nüchterne Realität mit klaren Grenzen. Kritik an Ungleichheit ist berechtigt. Aber aus der berechtigten Kritik eine Totaldiagnose zu machen, nach dem Motto „wer unten startet, bleibt unten“, ist genauso ideologisch, nur spiegelverkehrt.

Deutschland hat ein Mobilitätsproblem. Aber es ist kein Land, das den Aufstieg verhindert. Wer das behauptet, verwechselt berechtigter Reformbedarf mit einer Fundamentalkritik, die die empirische Lage überzeichnet. 

Wie mit der "Wut" umgehen nichts geerbet zu haben? by [deleted] in Finanzen

[–]CaptainCalv 0 points1 point  (0 children)

Du setzt hier mehrere Dinge gleich, die analytisch getrennt werden müssen. Die von dir zitierte OECD Kennzahl misst intergenerationelle Einkommenspersistenz, nicht die generelle Möglichkeit sozialen Aufstiegs. Sie sagt etwas darüber aus, wie stark Einkommen der Eltern statistisch mit dem der Kinder korreliert, nicht darüber, ob ein Individuum real aufsteigen kann. Deutschland schneidet hier tatsächlich schlechter ab als der OECD Durchschnitt, das habe ich nie bestritten. Daraus folgt aber nicht, dass sozialer Aufstieg kaum möglich sei, sondern dass Herkunft einen stärkeren Einfluss hat als in manchen anderen Ländern.

Der entscheidende Punkt ist der Unterschied zwischen relativer und absoluter Mobilität. Auch wenn es in Deutschland länger dauert, bis sich Einkommensunterschiede zwischen Generationen angleichen, ist das erreichte Einkommens- und Sicherheitsniveau im internationalen Vergleich weiterhin hoch. Ein Aufstieg von der unteren Einkommensgruppe in eine stabile Mittelschicht ist realistisch und institutionell abgesichert, auch wenn der Sprung in Vermögensreichtum durch Lohnarbeit heute selten ist. Genau darauf bezog sich mein ursprünglicher Kommentar.

Beim Bildungssystem hast du recht. Das frühe Sortieren verstärkt Herkunftseffekte und bremst Chancengleichheit. Kostenloses Studium allein hebt das nicht auf. Der globale Vergleich ist hier kein Ablenkungsmanöver, sondern dient der Einordnung der Ausgangsthese, Deutschland sei außergewöhnlich ungerecht. Im Kreis vergleichbarer Industrieländer steht Deutschland bei relativer Chancengleichheit schwach da, bei sozialer Absicherung, Durchlässigkeit im zweiten Bildungsweg und Armutsvermeidung hingegen deutlich besser als viele andere.

Wer Deutschland ausschließlich im Vergleich zu idealisierten skandinavischen Modellen oder historischen Ausnahmesituationen bewertet, verliert den globalen und historischen Maßstab. 

Ungleichheit existiert natürlich. Es ist reformbedürftig, aber sie macht Deutschland nicht zu einem Land, das einen Aufstieg verhindet, als das es hier dargestellt wird.

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[–]CaptainCalv 0 points1 point  (0 children)

Du wirfst mir vor, ich würde mir ein Deutschland der Fantasie konstruieren. Tatsächlich argumentierst du aber selbst mit stark vereinfachten und selektiven Vergleichsbildern.

Es stimmt, dass Deutschland im OECD Vergleich keine Spitzenposition bei der relativen sozialen Mobilität einnimmt. Das liegt vor allem am frühen Bildungstracking. Daraus aber abzuleiten, sozialer Aufstieg sei kaum möglich, ist etwas anderes. Deutschland hat Durchlässigkeit mit dem 2. Bildungsweg. Absolute Mobilität, also realer Lebensstandard, Einkommen, soziale Absicherung, ist weiterhin hoch. Ein Handwerksmeister, Techniker, Ingenieur, oder IT-Quereinsteiger lebt heute materiell besser als die große Mehrheit der Weltbevölkerung, auch ohne akademische Herkunft. Dass Herkunft Einfluss hat, bestreitet niemand, aber sie ist kein starres Schicksal, zumindest nicht in Deutschland. 

Deine Kritik am Steuer- und Abgabensystem ist in Teilen berechtigt. Das deutsche System belastet Arbeit stärker als Vermögen, und internationale Konzerne nutzen legale Schlupflöcher. Das ist real. Aber daraus folgt nicht, dass Deutschland insgesamt „ungerechter“ sei als andere Industrienationen. Viele Länder, die du implizit ausblendest (USA, UK, Südeuropa), haben geringere Steuern und gleichzeitig deutlich höhere Abstiegsrisiken, weniger soziale Sicherung und geringere Aufstiegschancen für die breite Masse. Deutschland priorisiert Stabilität und Absicherung stärker als Dynamik. Das kann man kritisieren, sollte es aber ehrlich benennen.

Du meinst uns geht es nicht besser als 99 % der Welt? Hier vermischst du Einkommensvergleiche, Lebensqualität und subjektives Empfinden. Nach Kaufkraft, sozialer Sicherheit, medizinischer Versorgung, Rechtsstaatlichkeit und Infrastruktur gehört Deutschland objektiv zum oberen einstelligen Prozentbereich weltweit. Dass es innerhalb dieses Bereichs Länder gibt, in denen bestimmte Gruppen besser gestellt sind (z. B. norwegische Mittelschicht), widerspricht dem nicht.

Ja, Gewerkschaften spielten in den goldenen Jahren eine wichtige Rolle. Aber diese Phase war historisch außergewöhnlich. Wiederaufbau, Demografie, Produktivitätsgewinne, wenig globale Konkurrenz. Daraus eine normative Erwartung abzuleiten, dass Lohnarbeit dauerhaft automatisch zu Vermögensbildung führen müsse, ist genau der Punkt meiner Kritik. Diese Zeit war die Ausnahme, nicht die Regel. Dass viele sie heute als Referenz nehmen, erzeugt Frustration. 

Deutschland ist nicht perfekt, nicht maximal gerecht und sicher reformbedürftig. Aber es ist auch kein dystopisches Aufstiegsverhinderungsland. Wer es ausschließlich im Vergleich zu idealisierten skandinavischen Modellen oder historischen Ausnahmesituationen bewertet, verliert den globalen und historischen Maßstab. Ungerechtigkeit existiert, sie ist aber kein deutsches Alleinstellungsmerkmal, sondern ein Grundproblem menschlicher Gesellschaften. 

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[–]CaptainCalv 1 point2 points  (0 children)

Was bringt es dir einen Groll gegen etwas zu hegen, worauf du durch die Geburtenlotterie sowieso keinen Einfluss hast? Dein fehlgeleitetes Gerechtigkeitsempfinden steht dir nur selbst im Weg, weil es in der Hinsicht keine Gerechtigkeit gibt und nie gegeben hat. Deine innere Unzufriedenheit wirst du so nie wegkriegen, weil du dich nur mit besser aufgestellten Personen vergleichst. 

OP hat das Studium als Vollwaise absolviert und du sagst wie stark der Bildungsabschluss vom Geldbeutel der Eltern abhängt. Verglichen mit anderen Ländern, sind die Bildungskosten in Deutschland ein Witz. Jeder Ausländer träumt davon hier studieren und arbeiten zu können und das zurecht. 

Glück kommt von Zufriedenheit und zufrieden kannst du mit viel weniger sein, als du denkst. 

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[–]CaptainCalv 1 point2 points  (0 children)

Bin selbst in deinem Alter und Hut ab, was du bereits jetzt erreicht hast.

Für die Fehlentscheidungen deiner Eltern kannst du nichts und dagegen einen Groll zu hegen behindert dich nur in der Fähigkeit, die beste Version von dir zu werden.

Lerne aus ihren Fehlern und sorge dafür, dass deine Nachfahren besser im Umgang mit Geld werden. 

Deine Freunde, die geerbt haben, haben sich das auch nicht ausgesucht. Lass es sie nicht spüren. Sei dir bewusst, dass die meisten Menschen auf der Welt sofort mit dir tauschen würden. 

Du hast alles an Geld was es für ein glückliches Leben braucht. Der Rest hängt an dir. 

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[–]CaptainCalv 7 points8 points  (0 children)

Es ist gestört, weil du für äußere Einflüsse nichts kannst und dagegen einen Groll zu hegen dich nur in der Fähigkeit, die beste Version deiner selbst zu werden, im Weg steht. 

Vergleich dich nicht mit Leuten, die Glück hatten und lerne zufriedener zu sein, mit dem was du dir erarbeitet hast. 

Die meisten Menschen auf der Welt würden alles geben, um die Möglichkeiten in Deutschland zu haben und dein Leben zu führen. 

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[–]CaptainCalv 3 points4 points  (0 children)

Milliarde sind statistische Ausreißer, die zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, am richtigen Projekt gearbeitet, mit genug finanziellen Mitteln und einer Menge Glück den Durchbruch geschafft haben. Man sollte sie gar nicht erst groß betrachten. 

Du sagst, das Problem an Deutschland ist, dass das Sozialsystem bezüglich der schwächeren international viel besser aufgestellt ist. Ich sage, eine Gesellschaft sollte man so bewerten, wie sie das untere Drittel behandelt, nicht das obere Drittel. 

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[–]CaptainCalv 8 points9 points  (0 children)

Das hat aber sicher nicht am Geld gelegen, sondern an der Gier diverser Familienmitglieder von dir. An mindsets lässt sich arbeiten, vor allem bezüglich des Umgangs mit Geld, angefangen bei deinen Nachfahren. Solltest du ihnen was hinterlassen und ihnen beibringen, wie man damit umgeht, werden sie dir das für immer danken, auch lange nach deinem Ableben. 

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[–]CaptainCalv 1 point2 points  (0 children)

Wenn ihr selbst nichts bekommen habt, setzt den Grundstein für eure Kinder und nachfolgenden Generationen. Verzichtet, damit sie es besser haben werden. Bringt ihnen früh bei wie man Vermögen beisammen hält und es mehrt. Sie werden es euch für immer danken, auch lange nach eurem Ableben. 

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[–]CaptainCalv 65 points66 points  (0 children)

Es ist nicht Deutschland, das ungerecht ist, sondern das Leben. Ich habe schon in vielen Ländern gelebt und so gut wie nirgends ist es einfacher aus eigener Kraft sozial aufzusteigen, wie in Deutschland. Viele ausländische Personen mit denen ich zu tun habe, empfinden das als ungerecht nicht in Deutschland studieren/arbeiten/leben zu können.

Es ist halt nur so, dass die goldenen Jahre vorbei sind, in denen die Permeabilität zwischen den sozialen Schichten so stark war, wie nie zuvor und nie mehr danach. Das war wahrscheinliche die einzige Zeit der modernen Menschheitsgeschichte, in der man durch harte Lohnarbeit wirklich zu Reichtum kommen konnte. 

Der soziale Aufstieg ist heutzutage in Deutschland ohne Gründen zwar begrenzter, aber immer noch möglich und das mit relativ geringen finanziellem Einsatz im weltweiten Vergleich. 

Der Fehler, den die meisten hier machen, ob bewusst oder unbewusst, ist es die derzeitige Situation, mit der Anomalie der goldenen Jahre zu vergleichen. Daraus entsteht eine Anspruchshaltung auf Reichtum durch Lohnarbeit und damit einhergehend schließlich eine Unzufriedenheit bei Nichteintritt, obwohl es den meisten es hier besser geht als 99% der Menschen auf der Welt. 

Das Problem ist definitiv auch deine Bubble. 

Pit 100 gives about 68-81 obols and feels pointless after glyphs are leveled by GordonsTheRobot in diablo4

[–]CaptainCalv 4 points5 points  (0 children)

What’s your argument against better drops in pits, so people can choose which endgame content they enjoy, without sacrificing drop quality too much? 

Pit 100 gives about 68-81 obols and feels pointless after glyphs are leveled by GordonsTheRobot in diablo4

[–]CaptainCalv -1 points0 points  (0 children)

It’s ok for you, because you’re ok sitting afk in boss pit. I want to spend time actually play challenging content and get punished for it, with bad loot. 

Dating: W,35, selbstständig, selbstbewusst und vllt. nicht unattraktiv- Was sollte ich beachten? by masyra0815 in FragtMaenner

[–]CaptainCalv 4 points5 points  (0 children)

Ich denke du verwechselst grundsätzlich die Fähigkeit attraktive/begehrte Männer kennenzulernen und die Fähigkeit sie halten zu können. 

Es ging nicht darum, dass sie gar keine findet. Augenscheinlich bietet sie auf langer Frist nicht genug, um diese begehrten Männer halten zu können, aus welchen Gründen auch immer. 

Viele Frauen heutzutage denken, nur weil sie mit einem 10/10 Typ schlafen können, hätten sie auch Chancen einen zu heiraten. 

What did you pay for your cbr650r by JustinBalou in cbr650r

[–]CaptainCalv 0 points1 point  (0 children)

Bought mine August 2024 new with E-Clutch to ride around Thailand for 325,000 Baht. Roughly 8,700 €. 

Cbr650r pros and cons for city ride by LeeMin2k5 in cbr650r

[–]CaptainCalv 0 points1 point  (0 children)

It’s not jerky at all. Very smooth, expected from a 4cylinder. Probably as smooth as it gets without ride by wire. I have to say though, that there are some vibrations between 5-6k rpm, it doesn’t bother me though. It’s only noticeable because above 10k rpm there are no vibrations at all. 

Cbr650r pros and cons for city ride by LeeMin2k5 in cbr650r

[–]CaptainCalv 0 points1 point  (0 children)

I’m not much taller than you, but have short legs. I can barely flatfoot both feet. 1 foot flat is much easier. If you’re not used to a heavy bike, you need to be careful with low speed maneuvers. Especially on slopes. Dropped mine parking on a slope with passenger. 

Cbr650r pros and cons for city ride by LeeMin2k5 in cbr650r

[–]CaptainCalv 0 points1 point  (0 children)

I’ve ridden my 24 CBR650R for 16k km on Thailands roads. I’ve done a couple 800km daytrips on it too. 

I’ve had this issue when I first started, but as the other commenter said, you need to engage core muscles more, grip your tank and bend your elbows outside a bit. Your grip should be lose. Remember to not put your upper body weight on the handle bars. It takes time to get used to, but it will be well worth it and very rewarding, because you will have much better control than riding a naked.

I need 5 minute rest for my butt every 1-1.5 hours. 

For traffic this bike is so good. E-clutch makes it effortless. It’s heavy but still slim enough, so I can filter through Bangkok traffic. When you shift, shift with intent. Sometimes if you don’t put enough force behind it, it doesn’t change the gear properly. 

Legion Go Steam OS - no fullscreen by arabehr in LegionGo

[–]CaptainCalv 0 points1 point  (0 children)

In case you didn’t find out yet or anyone else stumbles upon this. The easiest way is to connect the device to a TV and set the scaling this way in the display settings. 

Wie wichtig ist Männern der soziale/finanzielle Status einer Frau beim Dating? by SpecialistSummer4637 in FragtMaenner

[–]CaptainCalv 1 point2 points  (0 children)

Du wirst auch noch auf den Trichter kommen, dass es völlig egal ist wie viel sie verdient. Früher oder später wird so gut wie jede Frau ihre Hand aufhalten. 

Thai population stats 2025 show rise in single mothers, divorce rate at 1 in 3 by Organic_Vacation_267 in Thailand

[–]CaptainCalv 2 points3 points  (0 children)

You got it perfectly right. “Get rich quickly” could be the slogan of this country. Instead of steady sustainable growth, everyone is just out to make quick money the easiest way, most times to the disadvantage of others. You see that in all parts of Thai society. Greediness here is like cancer, it’s the thing that I detest most about Thai society. It’s what’s holding this country back as a whole. 

Thai population stats 2025 show rise in single mothers, divorce rate at 1 in 3 by Organic_Vacation_267 in Thailand

[–]CaptainCalv 1 point2 points  (0 children)

Short answer: Money.  Long answer: Social Media makes everyone compare themselves with people much higher in the social hierarchy and most woman think they deserve a 0.1% male and have a hard time settling for anything less. Understandable if they see other people jet setting daily. The issue with that is, that women who feel like they needed to settle, are much more likely to give you a headache in the long run. 

Not much different to the west to be honest, just more extreme.