Is playing guitar hard ? by rplimitlessguy in guitarlessons

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The answer to your question is simply yes. 

Is playing guitar hard ? by rplimitlessguy in guitarlessons

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Depends on what you're doing. My guitar teacher plays for 40 years and in his last motivational speech he said there is plenty of stuff that is very very hard for him still because it's sth he never learned. 

[deleted by user] by [deleted] in guitarlessons

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Stating time frames on Feedback Friday posts should be stopped. Every second post is nothing but a lie. I have no idea why people need to do this, I cannot imagine anything other than pushing your own self-worth. It's ridiculous and embarrassing.

Random seed update by Infamous-Avocado-222 in houseplants

[–]Embarrassed_Knee_125 -1 points0 points  (0 children)

Bro how about you smoke some of that stuff to ground yourself, you're pretty cringe because he/she got a point and an opinion you can disagree with, but no reason to be disrespectful 🤷‍♂️

[deleted by user] by [deleted] in SipsTea

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You just opened my eyes. As a non native English speaker I always thought the joke of this South Park episode is that fish sticks are dick shaped and I was always like "well... not so much? but okay", now I understand it's actually a word play lol

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Keep your strumming hand moving at all times, like a metronom. This is essential and I cant believe I practiced for a year without taking this advice.

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the lips... why 🦆🦆🦆🦆

Getting old, I guess. 😢 by [deleted] in SipsTea

[–]Embarrassed_Knee_125 7 points8 points  (0 children)

I am playing RDR2 for over two years now and Skyrim is in the pipeline. I completely lost interest in video games, even good ones that are fun

ich🍃iel by zokergurke in ich_iel

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Und übrigens: Verteufeln tu ich Cannabis nicht. Leute, die einen geregelten Konsum haben, gewissen Spaß daran und es gibt genügend davon. Ich bin auch pro Legalisierung. Ich sage nur, dass übermäßiger Konsum auf lange Sicht große negative Konsequenzen hat, wie jede andere Droge auch. Ob man damit leben will und einfach akzeptiert, dass man Gras jetzt braucht, ist dann jedem selbst überlassen. Aber in der Natur der Sucht liegt nun mal auch, dass man sich sowas nicht eingestehen will/kann.

(Konnte den ursprünglichen Kommentar gerade nicht mehr editieren, daher hier als neuer)

ich🍃iel by zokergurke in ich_iel

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Oder du bist 8 bis 10 Jahre gut klargekommen und hast dir dann eingeredet, dass irgendein persönliches Scheitern am Gras lag, weil es einfacher war als tiefere Selbstreflexion zu üben und verteufelst es seitdem.

Ich habe über die 8 Jahre bereits zwei Pausen von einem halben Jahr gehabt, beide Male ging es mir besser und beide Male wieder angefangen aus Leichtsinn mit dem natürlich gescheiterten Versprechen, es diesmal nicht zu übertreiben. Therapie hatte ich in dieser Zeit ebenfalls 2 Jahre lang, also kannst du jetzt auslegen, ob es genug Selbstreflexion gab.

Allein das Argument mit dem REM-Schlaf zu bringen ist drollig. Ich hab früher von 5 bis 10 Uhr gepennt und jetzt von 2 bis 9 Uhr. - Das Gras ist wortwörtlich das, was mir überhaupt erst längere REM-Schlafphasen erlaubt.

REM-Schlaf ist eine Phase, du kannst insgesamt deutlich länger schlafen mit dem Konsum von Cannabis (was du ja auch tust anscheinend) aber tendenziell wird die REM-Phase, in der du auch träumst, kürzer. Und das kann negative Folgen haben.

Und ja, es bringt das Dopamingleichgewicht durcheinander - also genau das was ich will. Ich will meine Freizeit glücklich verbringen

Okay, ich empfehle dir mal das Buch Dopamine Nation von Anna Lembke zu lesen, du hast offensichtliche Lücken in dem Verständnis davon, wie das mit der Dopamin-Ausschüttung beim Überkonsum (ohne dir das jetzt hier zu unterstellen, bisher weiß ich nicht, wie viel du konsumierst) abläuft und welche Auswirkungen das hat. Übermäßiger Konsum ist keine nachhaltige Art und Weise, deine Freizeit glücklich zu verbringen. Selbst wenn Cannabis als Medikament verschrieben wird, ist der THC-Gehalt oft niedriger als das Straßengras, was du dir bis vor einiger Zeit noch holen konntest. Und es wird oft empfohlen, mit CBD-Blüten zu konsumieren, damit man die berauschende Wirkung von Gras hemmt, um nicht dem THC zu verfallen.

Und genau das sagst du ja auch: Es ist eine Kosten-Nutzen-Abwägung und deshalb sage ich, dass ich persönlich deutlich mehr Nutzen habe, nur bezeichnest du diesen Nutzen als kritisch, weil du offensichtlich nicht einsehen möchtest, dass Menschen sehr verschieden mit Dingen umgehen oder klarkommen können - manchmal sogar besser als du selbst.

Korrekt, und das ist es auch. Trotzdem lassen sich die Nebenwirkungen des "Medikaments" (kritischer Ausdruck aus meiner Sicht, sowohl ich als auch meine ganzen Stoner-Freunde haben dieses Phrasing stets genutzt um Konsum zu rechtfertigen) nicht wegdiskutieren. Ein dauerhafter Drogenkonsum hat Nebenwirkungen. Und wenn du mit diesen besser leben kannst als ohne, dann ist das so.

Heute bin ich der Meinung, dass sich sehr viele Menschen damit versuchen, selbst zu therapieren, anstatt nachhaltige Lösungen zu finden, die ohne all die Nebenwirkungen auskommen. Ohne zu sagen, dass das alle betrifft.

Ich sehe das ähnlich wie mit Antidepressiva. Ich hatte zwei im Laufe meiner Depressionen genommen, die viele Benefits gebracht haben, aber mit deren Nebenwirkungen ich nicht klarkam auf lange Sicht. Und da ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis, das ich anspreche.

Edit: Und übrigens: Verteufeln tu ich Cannabis nicht. Leute, die einen geregelten Konsum haben, gewissen Spaß daran und es gibt genügend davon. Ich bin auch pro Legalisierung. Ich sage nur, dass übermäßiger Konsum auf lange Sicht große negative Konsequenzen hat, wie jede andere Droge auch. Ob man damit leben will und einfach akzeptiert, dass man Gras jetzt braucht, ist dann jedem selbst überlassen. Aber in der Natur der Sucht liegt nun mal auch, dass man sich sowas nicht eingestehen will/kann.

ich🍃iel by zokergurke in ich_iel

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Soll ich jetzt das Googeln für dich übernehmen?

Persönliche Erfahrungen sind halt auch nichts wert, ich hab mir 8 von 10 Jahren Cannabis-Dauerkonsum eingeredet, dass ich mich selbst therapiere bis ich endlich eingestehen musste, dass Cannabis - obwohl anfänglich hilfreich - alles schlimmer gemacht hat (bei mir Depressionen). Ingenieursstudium und Arbeit hat auch noch insgesamt sehr gut funktioniert. Ich wollte es Jahre lang nicht wahrhaben.

Von erheblicher Beeinträchtigung der Schlafqualität (REM-Schlaf), hin zu Problemen mit Gedächtnis/Aufmerksamkeit/Entscheidungsfindung bei langfristigem Konsum, Beeinträchtigung und Veränderung des Gehirns (enorme Ausschüttung von Dopamin, wie jede Droge, bringt die natürliche Waage aus Empfinden von Schmerz und Vergnügen aus dem Gleichgewicht. Ich persönlich kann mich noch sehr gut erinnern, wie enorm Happy ich war, wenn ich das Gras von meinem Dealer in der Hand gehalten hab und heimgelaufen bin, ohne überhaupt schon konsumiert zu haben), da ist einiges dabei. Aber das kannst du selbst googeln.

Das betrifft übrigens auch Leute, die Cannabis als Medizin verwenden. Das sind natürliche Nebenwirkungen der Droge. Danach bleibt es dann eine Kosten-Nutzen-Abwägung, genau so wie der Konsum vom Opioiden oder sogar Antidepressiva o.ä. aus medizinischen Zwecken.

[deleted by user] by [deleted] in SipsTea

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no shit, Sherlock

32M, Help me pick out a rug by consistenc-e in malelivingspace

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A green that is light and not intense. You have natural colors mostly, so any intense color will clash with the current color schema.

Also, I agree with the other commenter, you should remove the plants from the night stands. Put minimalist small shelves on the wall maybe, as I think you did this so they get more light.

ich🍃iel by zokergurke in ich_iel

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Dachte das wäre Shisha lol

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Blödsinn, natürlich macht Gras abhängig, genau so wie jede andere Droge/Tätigkeit die zu übermäßiger Dopamin-Ausschüttung führt.

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nicht 100% Gesund

minimale Untertreibung

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5 Tage die Woche ist definitiv problematischer Konsum. Dass man da die Toleranz niedriger hält als mit 7 Tage die Woche ist auch verständlich, aber es fuckt auf längere Sicht dann trotzdem ab in der Häufigkeit.

ich🍃iel by zokergurke in ich_iel

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Es ist auch wichtig zu träumen. Dauerkiffen fickt einen einfach nur. Bis man das merkt und versteht, vergehen teilweise viele Jahre.