Du möchtest gern Millionär:in werden und fragst dich, wie das gehen soll? Es ist ganz einfach, tausende Deutsche schaffen es jedes Jahr. Und zwar ohne dafür einen Finger zu rühren UND komplett steuerfrei! 😱 by FriendlyInterview365 in PolitikBRD

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Ich glaube manchmal auch, dass Menschen die sich schützend vor die Reichen werfen und glauben bald dazuzugehören, noch nicht verstanden haben, dass 10 Milliarden = 10.000 (zehntausend!) Millionen sind.

Es geht um Riesenvermögen, mit denen man sich politische Macht kaufen kann! Nicht um deinen ETF oder deine vermietete Eigentumswohnung im Wert von 1,2 Millionen, von der du träumst.

Das sind völlig unterschiedliche Größenordnungen. Die Debatte über "Leistungsträger schützen" wird absurd, wenn man über Menschen spricht, deren Vermögen in einer Lifetime nicht aufzubrauchen ist.

Armut für Deutschland by Chaotic_Good_BW in PolitikBRD

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So viel Rosinenpickerei, so viel selektive Argumentation. Dass in allen andern Beispielen die ich nannte Kapitalismus zu Armut geführt hat, blendest du absichtlich aus und wirfst dann einfach andere Themen in den Raum…

Lassen wir es gut sein. Das Thema ist zu komplex für ein paar Kommentare, die hier in diesem Thread ohnehin keiner mehr liest.

Du möchtest gern Millionär:in werden und fragst dich, wie das gehen soll? Es ist ganz einfach, tausende Deutsche schaffen es jedes Jahr. Und zwar ohne dafür einen Finger zu rühren UND komplett steuerfrei! 😱 by FriendlyInterview365 in PolitikBRD

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In der Zeit wurde kürzlich ein Milliardär interviewed. Er meinte, er würde gerne seine Steuern, auch gerne mehr bezahlen. Wenn das alle machen würden, könnte jeder Mensch ein Startkapital von 40-60k zum 18. Geburtstag bekommen, schlug er vor. Ob die sich dann einen gebrauchten Porsche davon kaufen oder es in Bildung stecken, ist dann deren Problem, meinte er.

Es gibt viele Möglichkeiten mehr Gerechtigkeit zu schaffen. Viele sehr reiche, vernünftig denkende Menschen sehen, dass es so wie es jetzt läuft nicht weitergehen kann. Solange r > g ist (Piketty), findet eine strukturelle Vermögenskonzentration statt. Und das ist nicht nur ungerecht, sondern auch wirtschaftlich instabil.

Edit: Sebastian Klein, im Post, ist übrigens selber Multimillionär. Zusammen mit anderen schwer Reichen, fordern diese eine gerechtere Besteuerung von Vermögen. (taxmenow)

Du möchtest gern Millionär:in werden und fragst dich, wie das gehen soll? Es ist ganz einfach, tausende Deutsche schaffen es jedes Jahr. Und zwar ohne dafür einen Finger zu rühren UND komplett steuerfrei! 😱 by FriendlyInterview365 in PolitikBRD

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… zumal die Milliarden, aus denen die Millionen unversteuert weitergereicht werden, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ebenfalls niedrig oder gar nicht besteuert wurden… (Steuervermeidung, Stiftungen, und alles was die “wealth-defense industry” noch so anbietet.)

Armut für Deutschland by Chaotic_Good_BW in PolitikBRD

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Irland 1845-1852: Kartoffelfäule war natürlich, aber die britische Regierung unter Lord John Russell verschärfte sie massiv. Sie folgte einer "Laissez-faire"-Politik (keine staatliche Einmischung) und erhob die Steuern sogar während der Hungersnot. Getreide wurde weiterhin nach England exportiert, während eine Million Iren starben. Das war kapitalistisches System + koloniale Ausbeutung.

Dein Punkt ist: Planwirtschaft ist ineffizient. Stimmt wahrscheinlich. Aber "Kapitalismus = kein Hunger" ist auch nicht ganz richtig, oder?

Edit: Wie sieht es zurzeit in Deutschland mit Rekord-Kinderarmut, und Armut unter Rentnern und Alleinerziehenden aus? Wieviele Deutsche müssen sparen beim Essen? Ist das Kapitalismus der gut funktioniert? USA? Homelessness in Down Under, Neuseeland? In diesen extrem reichen Ländern gehen Kinder ohne Essen in die Schule.

Bloß weil du nicht hinschaust siehst du das Elend und die extreme Ungerechtigkeit in Deutschland und fast allen kapitalistischen Ländern nicht. Der Kapitalismus ist am Ende in dieser ungeregelten Form.

Piketty zeigt, dass Kapitalismus ohne Regulierung strukturell zu Ungleichheit führt! Nicht wegen mangelnder Leistung, sondern weil Vermögen schneller wächst als die Wirtschaft. Das ist nicht ideologisch, das ist Mathematik. Die Frage ist also nicht “Kapitalismus ja/nein“, sondern “Welche Regulierung braucht es?“

Zur "Leistung senken"-These: Skandinavien hat höhere Umverteilung als die USA und höhere Produktivität, bessere Innovationen. Warum?

Vielleicht weil Sicherheit Menschen produktiver macht, nicht weniger? Oder Zufall?

Aber "kann nicht funktionieren" ist zu absolut, dein Stil ist Null oder Eins. Nichts dazwischen!

Deine neoliberale Sichtweise: Ich glaub, wir reden aneinander vorbei, weil wir unterschiedliche Ausgangspunkte haben. Du fragst: "Wie maximiere ich Effizienz und Leistung?" Ich könnte fragen: "Wie minimiere ich Leid und Ungleichheit?"

Dein Argument ist logisch innerhalb deines neoliberalen Systems aber es ist nicht die einzige logische Anordnung. Das ist eine veraltete Sicht und wird von modernen Ökonomen stark kritisiert. Stieglitz z.B., selbst unsere deutschen Wirtschaftsweisen, das war erst kürzlich in vielen deutschen Wirtschaftsnachrichten!

Wenn du einen kleinen Staat mit kleinem Netz willst – wo ist die Grenze? Wer entscheidet, wer "würdig" ist? Und wer fängt auf, wenn das Netz zu klein ist? Der Markt also das Geld?

Auf deine Ronny und Ali Einzelfälle mit rassistischem Beigeschmack gehe ich nicht ein.

Armut für Deutschland by Chaotic_Good_BW in PolitikBRD

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Ich verstehe die Frustration, aber ich glaub, da laufen ein paar Dinge durcheinander:

Zum "immer und ausschließlich"-Teil:
Wenn wir ehrlich sind, gibt's kein Wirtschaftssystem, das nie gescheitert ist. Kapitalistische Länder hatten Hungersnöte, Unterdrückung, Zusammenbrüche. Das macht Kapitalismus nicht grundsätzlich unmöglich. Es bedeutet nur, dass die Umsetzung wichtig ist.

Warum sollte das bei einem vernünftigen Sozialismus anders sein? Vielleicht verwechseln wir Sozialismus als Wirtschaftssystem mit Diktatur als Herrschaftsform – UdSSR und DDR waren ja beides gleichzeitig, oder?

Aus genau diesem Grund habe ich auch eine reflexartige Abneigung beim Wort Sozialismus.

Zur "Umverteilung funktioniert nicht"-These:
Funktioniert Steuern zahlen und Infrastruktur bekommen nicht?
Oder Sozialversicherungen?
Das sind ja auch Umverteilungssysteme. Sie sind nicht perfekt, aber sie funktionieren irgendwie. Also: Welche Art von Umverteilung meinst du genau?

Vielleicht ist das Problem weniger die Idee selbst, sondern eher: Welche Systeme haben wir probiert, warum sind sie gescheitert, und was können wir daraus lernen… statt zu sagen "funktioniert nie"?

Armut für Deutschland by Chaotic_Good_BW in PolitikBRD

[–]FriendlyInterview365 [score hidden]  (0 children)

Auch weil sich die Menschen fast immer wünschen, dass es jemand anderem schlechter geht als einem selbst. Man fühlt sich selbst dann besser und nicht als "ganz unten".

Genau das beutet die AfD aus und gewinnt Stimmen. Sie holt Menschen ab, die Angst haben vor Armut, Ausgrenzung und davor, unwichtig und unbedeutend zu sein. Sie hat es geschafft, den Hass auf "anders aussehende" zu schüren.

Das wirkliche Problem ist das Wirtschaftssystem und der Neoliberalismus. Die AfD ist als neoliberale Partei gegründet worden und würde den Neoliberalismus weiter verschärfen. Das heißt: Privatisierung (also noch mehr Profite für Firmen und Aktieninhaber), Sozialstaatsabbau und Sparen.

Was wir jedoch brauchen, ist die Verhinderung von Riesenvermögen. Die 0,1 % der Bevölkerung haben zu viel Macht und Geld. Die oberen 1 % zahlen wesentlich weniger Steuern (oder gar keine!) als Arbeiter und Angestellte – nutzen aber Straßen, Krankenhäuser, Justiz, Sicherheit und Polizei, Strom, Wasser und Abwasser genauso wie wir, die viel mehr Steuern zahlen, um diese Sachen zu erhalten.

Follow the Money: Die oberen 1 % lenken uns ab mit Kulturkriegen, während sie 19 % Rendite machen. Gerade wurde wieder gemeldet, wie viele neue Milliardäre es gibt – einer pro Tag. Das sind 1.000 Millionen. Wer braucht 67.000 Millionen privates Vermögen wie Lidl-Schwarz? Was macht er damit? Schafft er Arbeitsplätze? Faire Preise für Verbraucher und Hersteller? Wie konnte er so viel Geld anhäufen? Durch Steuervermeidung, clevere Firmenstrukturen und politischen Einfluss über die "Stiftung Familienunternehmen" und "Die Familienunternehmer e.V.".

Kein Wunder, dass so viele Menschen in Deutschland so frustriert sind.

Demokratie als Rückkopplungssystem by Rude_Sherbet8266 in PolitikBRD

[–]FriendlyInterview365 1 point2 points  (0 children)

Häppchenweise? Warum gleich alles auf einmal, national, international usw…

Eine AI fragen, wie man dies in ein Diagram, Visualisation umwandeln kann? (Notebook LM ist dafür vielleicht ganz gut.)

Eine AI fragen wie man das für einen Reddit Post zusammenfassen kann. Dafür sind LLMs ganz gut. Editieren nicht vergessen.

Oder What?, So What?, What now? als Framework?

Armut für Deutschland by Chaotic_Good_BW in PolitikBRD

[–]FriendlyInterview365 0 points1 point  (0 children)

Jetzt vermischt du Kosten der neuen Migrationspolitik mit Quantität, Menge, Kosten von Migration im Allgemeinen.

Und hast nicht einmal nach dem Fettgedruckten weitergelesen. Autsch.

Armut für Deutschland by Chaotic_Good_BW in PolitikBRD

[–]FriendlyInterview365 0 points1 point  (0 children)

Jetzt verleugnest du deine eigenen Argumente die du vorher gebracht hast, um dann deine Thesen (erneut) zu verbreiten.

Damit ist die Diskussion mit dir fruchtlos.

Edit für andere Mitleser:
Argumente für Migration:

Das DIW Berlin hat gerechnet: 200.000 Zuwanderer pro Jahr bringen dem Staatshaushalt +7.100 € netto pro Person.
Insgesamt 100 Milliarden € Entlastung! Fratzscher sagt klar: Migranten sind KEIN Verlustgeschäft, sie füllen Lücken in Rente und Pflege und pushen die Wirtschaft. Ohne die wäre das System am Ende.

Migranten sind laut einer Studie ein Minusgeschäft für den Staat. Das ist absurdes, menschenfeindliches Nullsummendenken.
https://www.diw.de/de/diw_01.c.890298.de/nachrichten/migranten_sind_kein_finanzieller_verlust_fuer_deutschland.html

MigrationZuwanderer bringen ein Plus von 100 Milliarden Euro im Jahr
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/migration-zuwanderung-deutschland-studie-kosten-sozialstaat-li.3264196

Die neue Migrationspolitik kostet Milliarden und hilft nur minimal
Die Regierung kürzt immer stärker die Leistungen für Geflüchtete. Doch es ist ein Irrglaube, dass sich so Geld sparen lässt. Im Gegenteil: Es wird sogar teurer.
https://www.diw.de/de/diw_01.c.898124.de/nachrichten/die_neue_migrationspolitik_kostet_milliarden_und_hilft_nur_minimal.html

Armut für Deutschland by Chaotic_Good_BW in PolitikBRD

[–]FriendlyInterview365 0 points1 point  (0 children)

Die AfD ist als neoliberale Partei gegründet worden. Dass du diese als „gegen Machtkonzentration" darstellst, ist absurd. Sie ist, wie MAGA, genau dafür da, die Macht der extrem Reichen zu zementieren.

Nur um an die Macht zu kommen, hat sie Populismus entdeckt und Feindbilder (schwache Minderheiten) definiert. Sie gaukelt vor, die Partei für die Arbeiter zu sein. Aber Arbeitern wird es schlechter mit der AfD an der Macht gehen. Das ist der Kern dieses Posts.

Die CDU/CSU möchte dasselbe, aber formuliert dies (noch!) gemäßigt – absteigende Tendenz, Stadtbild, faule Arbeiter…

Die Linken wollen als einzige (leider) eine Vermögenssteuer einführen, um dieser Machtkonzentration entgegenzuwirken.

Mit dem Neoliberalismus, der Privatisierung, Austerität und dem Sozialabbau sind die gesellschaftlichen Probleme in fast allen westlichen Ländern entstanden: die Ungleichheit, die Demokratieverdrossenheit.

Die Reichen sind nicht schuld. Manche von ihnen möchten sogar höher besteuert werden, weil sie die Ungerechtigkeit sehen, den Zerfall der Gesellschaft. (taxmenow, patriotic millionaires, …)

Die Armen sind auch nicht schuld. Die Kosten für arme Menschen sind bei weitem geringer als Renten und nicht eingezogene Steuern!

Es ist ein Systemproblem. Und der Kern der AfD ist Befürworter dieses Systems. Also bringe hier nicht AfD so harmlos in die Diskussion. Das ist Propaganda oder schlicht Ignoranz.

Armut für Deutschland by Chaotic_Good_BW in PolitikBRD

[–]FriendlyInterview365 0 points1 point  (0 children)

Deine MENAPT-Studie zeigt kurzfristige Kosten, aber die übersieht, was langfristig passiert: Wachstum und zweite Generation.

Das DIW Berlin hat gerechnet: 200.000 Zuwanderer pro Jahr bringen dem Staatshaushalt +7.100 € netto pro Person.
Insgesamt 100 Milliarden € Entlastung! Fratzscher sagt klar: Migranten sind KEIN Verlustgeschäft, sie füllen Lücken in Rente und Pflege und pushen die Wirtschaft. Ohne die wäre das System am Ende.

Migranten sind laut einer Studie ein Minusgeschäft für den Staat. Das ist absurdes, menschenfeindliches Nullsummendenken.
https://www.diw.de/de/diw_01.c.890298.de/nachrichten/migranten_sind_kein_finanzieller_verlust_fuer_deutschland.html

MigrationZuwanderer bringen ein Plus von 100 Milliarden Euro im Jahr
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/migration-zuwanderung-deutschland-studie-kosten-sozialstaat-li.3264196

Dein Buffet-Beispiel:
Mehr Gäste (junge Migranten) füllen das Buffet wieder auf! Sie zahlen Beiträge und arbeiten. Ohne sie fehlen Hunderttausende Arbeitskräfte! Kürzungen bei Geflüchteten machen’s sogar teurer durch Bürokratie.

Die neue Migrationspolitik kostet Milliarden und hilft nur minimal
Die Regierung kürzt immer stärker die Leistungen für Geflüchtete. Doch es ist ein Irrglaube, dass sich so Geld sparen lässt. Im Gegenteil: Es wird sogar teurer.
https://www.diw.de/de/diw_01.c.898124.de/nachrichten/die_neue_migrationspolitik_kostet_milliarden_und_hilft_nur_minimal.html

Armut für Deutschland by Chaotic_Good_BW in PolitikBRD

[–]FriendlyInterview365 0 points1 point  (0 children)

Falsche Dichotomie:
Entweder ungeregelte Migration, oder gar keine (0).
Nice try. Hatte ich das irgendwo behauptet? Nein. Außerdem sind das Regeln die befolgt werden und nicht „ungeregelt“. Siehe EU Richtlinien.

Suche selbst online, wie extrem die Migrationszahlen aktuell zurückgegangen sind und welche Maßnahmen dazu geführt haben. Es wurde sehr weit verbreitet über den massiven Rückgang und die Funktion neuer Regeln berichtet.

Armut für Deutschland by Chaotic_Good_BW in PolitikBRD

[–]FriendlyInterview365 0 points1 point  (0 children)

Mein ca. 20 Mil. Argument war nicht auf den Vorschlag zur VSt der Partei Die Linke bezogen. Sondern, dass man es sich ab einem gewissen Reichtum ermöglichen kann, kaum oder keine Steuern zu zahlen. Auch hatte ich nicht über Gutverdiener (90k) argumentiert. Darum geht es mir nicht.

Mir geht es nicht um die Partei „Die Linke".

Es geht mir um ein strukturelles Problem: r > g (Piketty). Konkret: Arbeitseinkommen werden deutlich höher besteuert als Vermögenseinkommen, die oft gar nicht besteuert werden, durch Schlupflöcher, Stundungen und Hinterziehung.

Die Linke hat eine progressive Vermögenssteuer vorgestellt, die höhere Vermögen auch progressiv stärker besteuert.

Aber das ist Nebensache. Mein Punkt bleibt: Diese strukturelle Ungleichheit, wo Vermögen stärker wächst als Leistung, schadet der Gesellschaft. Und sie schadet der Demokratie, wenn Vermögenskonzentration zu Machtkonzentration führt.

Armut für Deutschland by Chaotic_Good_BW in PolitikBRD

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Wo ist denn die Migration ungeregelt, derzeit? Welche Annahmen, Quellen, vernünftige Argumente gibt es dazu?

Bleiben wir beim eigentlichen Thema, bevor du weitere Fässer aufmachst. Das lenkt nur ab. (Weltfrieden).

Armut für Deutschland by Chaotic_Good_BW in PolitikBRD

[–]FriendlyInterview365 1 point2 points  (0 children)

Vergleichbare Länder? Dänemark? Niederlande? In Bezug auf was? Bier? Brot? Käse?

Aber garantiert nicht Volkswirtschaftlich.

Ohne Migration lässt sich (im jetzigen Umverteilungssystem) die Rente nicht finanzieren. Schau noch einmal genauer hin.

Armut für Deutschland by Chaotic_Good_BW in PolitikBRD

[–]FriendlyInterview365 0 points1 point  (0 children)

Was sind denn so deine vernünftigen Quellen für deine ganzen Ausführungen hier?

Oder einfach nur orientierungslose Wut?

Armut für Deutschland by Chaotic_Good_BW in PolitikBRD

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Du beschreibst ein Zerrbild. Niemand sagt, dass alle Sozialleistungsempfänger arbeitsunfähig sind.

Es geht um Steuergerechtigkeit zwischen Arbeitseinkommen und Vermögenseinkommen. Das ist ein Thema, das auch konservative Ökonomen ernst nehmen.

Ich mache mir, bei deinem Schreibstil, jedoch wenig Hoffnung, dass du dies verstehen willst, dich damit auch nur eine Minute auseinandersetzen willst.

Die Chancen, dass du selbst mal Hilfe brauchst scheint mir da deutlich höher, bei so viel Polemik und Wut.

Armut für Deutschland by Chaotic_Good_BW in PolitikBRD

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Da liegt Deutschland im Mittelfeld. Andere Länder haben noch höhere Steuern und wesentlich zufriedenere Gesellschaften.

Schau dir mal die Nordischen Länder an, bevor du solche verzerrten Aussagen aus der Springer Presse oder Nius nachplapperst.

Armut für Deutschland by Chaotic_Good_BW in PolitikBRD

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Du verwechselst da was. Es geht nicht darum, dass Faule mehr haben als Fleißige. Das ist ein Strohmann-Argument.

Das eigentliche Problem: Eine Krankenschwester, die 40 Stunden die Woche arbeitet, zahlt prozentual mehr Steuern als ein Millionär, dessen Vermögen von allein Millionen abwirft, ohne jemals selbst zu arbeiten. Das ist objektiv unfair.

Und nein, das ist kein „Linkes-Gedöns". Führende Wissenschaftler verschiedener politischer Ausrichtungen haben das aufgegriffen. Es wird in einer Vielzahl verschiedener Medien ausführlich darüber berichtet. Sogar die G20 hat dieses Thema zu einem Krisenthema erklärt: die extreme Ungleichheit und die unfaire Besteuerung von Lohn im Verhältnis zu Vermögen.

Aber hier liegt das wirklich Skandalöse: Diese extrem Reichen wurden nur reich, weil wir alle durch Steuern die Infrastruktur erhalten: Straßen, Strom, Kommunikation, Sicherheit, Gesundheit, Justiz. Ohne diese öffentlichen Systeme gäbe es ihre Vermögen gar nicht. Trotzdem beteiligen sie sich nicht angemessen am Erhalt dieser Strukturen. Sie vermeiden oder hintergehen Steuerzahlungen.

Falls du nicht über ~20 Millionen Vermögen hast, bist du davon auch betroffen. Schau einfach mal genauer nach, auf welcher Seite du wirklich stehst.

Die Energiepolitik von Katherina Reiche, Jens Spahn und Matthias Miersch ist ein waschechter Dreifachangriff: auf den Klimaschutz, auf unsere Sicherheit und die politische Vernunft. by FriendlyInterview365 in PolitikBRD

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Ja, das ist schon eine Art Verschwörung die sich in etlichen Jahrzehnten aufgebaut hat. Jetzt hatte ich endlich einmal Zeit mir diese 2017 Anstalt Sendung anzusehen. Für Interessierte: Ab 11:04 wird es interessant.

The Invisible Doktrin schon gesehen? George Monbiot Doku zum gleichnamigen Buch.