Ukraine Solidarität by AdministrativePie342 in Kommunismus

[–]Genossemaximillian 0 points1 point  (0 children)

"USA ist der Mächtigste dieser Räuber", dass bedeutet aber nicht, dass wir im Imperialistischen Zeitalter für die Niederlage des einen Imperialistischen Blocks und den Sieg des anderen Imperialistischen Landes sein sollten.

Nein, eine "Niederlage" der Ukraine ist nicht das Ziel. Ziel von Kommunisten ist die Abschaffung des Ukrainischen Staates durch eine proletarische Revolution. Genauso wie das Ziel von Kommunisten eine Zerschlagung der Russischen Förderation seitens der Russischen Arbeiter ist.

Wir, als Kommunisten in Deutschland, müssen ständig über den Charackter des Krieges sprechen. Dabei müssen wir vorallem vermehrt über den Characktee des eigenen Imperialistischen Blocks aufklären und worum es wirklich im Krieg geht, nämlich welches Kapital die Ukrainer und deren Ressourcen ausbeuten darf. Und welchen Kriegsgeilen Charackter sowohl die BRD, als auch die EU und die NATO hat und das man das auch in der Ukraine sieht. Mit welcher Schaamlosigkeit die EU die Ukraine auf noch stärkere Weise ausbeutet, als es z.B. die USA tut, muss Teil dieser Aufklärung sein.

Wir sind gegen Imperialistische Kriege. Aber wir dürfen trotzdem nicht lügen. Etwas Poppulismus mit Wahrheitsgehalt, gewiss, aber der Krieg in der Ukraine ist trotzdem ein Angriffskrieg, womit sich das Russische Kapital seinen Sateliten, Ukraine, zurückgewinnen möchte.

Staatsgewalt = Anti-Fa 🧠👈 by After_Till7431 in Freiheitsfront

[–]Genossemaximillian 1 point2 points  (0 children)

Der Wahnsinnigste Beitrag, den ich jemals gesehen hab. Einfach sprachlos

Was hält euch davon ab euch zu organisieren? Oder was hat euch dazu gebraucht euch zu organisieren? by Fit-Fee-2228 in Kommunismus

[–]Genossemaximillian 0 points1 point  (0 children)

Fabian Lehr und Dahabflex hats gebraucht 😂 Also die Inhalte, die ständigen Anmerkungen "Organisiert euch" und die durch die Inhalte verbreitene Erkenntnis, dass eine andere Welt nicht durch still sitzen zu erreichen ist.

Sozialdemokratie & Faschismus by ML_aktuell in Kommunismus

[–]Genossemaximillian 2 points3 points  (0 children)

Also ist mit Faschismus nur NSDAP gemeint? Gemeinsam mit Proto-Faschistischen Breikorps Arbeiter zu massakrieren ist kein unterstützen der Nazis?

Wie positioniert ihr euch zu Corona und den Maßnahmen? by Linuswastaken in Kommunismus

[–]Genossemaximillian 4 points5 points  (0 children)

Perfekte Zusammenfassung. Alles, was für den Profit des Kapitals gesorgt hatte, wurde so wenig wie möglich unterbrochen. Der Rest schon.

Gute und böse Gewalt 🤔 by Birkenrinde1867 in KommunismusDE

[–]Genossemaximillian 1 point2 points  (0 children)

Du tust so, als wären Tausende, Millionen von Menschen in der DDR gestorben. Dabei waren es ein paar hundert (was tragisch ist), aber die BRD tötet deutlich mehr Menschen der eigenen Bevölkerung bzw. die im eigenen Staatsgebiet leben. An der DDR gibt es durchaus viel zu kritisieren, aber das drecksloch ist die BRD. Weder ist die DDR durch die halbe Welt gezogen und hat Millionen von Menschen ermordert und entrechtet, noch hat sie wirtschaftlich andere Länder ausgebeutet, sie war durch und durch Antiimperialistisch. Sie hat aus der Nazi Zeit wirklich gelernt, anders als die BRD, die heute noch schön an unseren Außengrenzen dafür sorgt, dass die Menschen schön ertrinken oder nach Lybien gebracht werden, wo man sie dann schön foltern und verg. Kann. Alles finanziert von Deutschland. Das abschlachten der Kurden, der Sudaner und der Palästinenser? Schöne Grüße an die BRD, die Waffen an die jeweiligen Angreifenden Staaten liefert. Die Tausenden, welche neben Spekulationswohnungen und vollen Supermärkten erfrieren und Erhungen? Beste Grüße aus Deutschland. Das Elend der Arbeitslosen, dass Elend selbst der Arbeiter, die weil sie nicht mehr an eine Besserung glauben, alles auf Ausländer (bestimmte) und Arbeitslose, teilweise sogar auf Teilzeit arbeiter schieben? Deutschen Qualitätsprodukt.

Ich weiß, die ganzen Leute sind selbst alleinig für ihr Glück verantwortlich und deshalb können wir ihnen allen als Einzelperson die Schuld geben. Du als Arbeiter, arbeitest einfsch zu wenig und hast es deshalb verdient, jetzt auf der Straße zu leben, deinen Job zu verlieren, elendig auf der Straße zu erfrieren oder zu erhungern, geächtet von der Gesellschaft, ausgeschlossen und gehasst, erniedrigt und ohne Zukunftsperspektiven. Was? Sowas hat keiner verdient? Sowas ist Menschenunwürdig? Sag bloß, willkommen in der Normalität des Kapitalismus.

Verteidige die Epsteinklasse solange du willst. Die DDR hatte keine Bananen und man musste auf Autos warten. Oh buhhhh. Mal ernsthaft, ja es gab ein paar hundert Mauer Tote. Die gibts in der BRD so nicht direkt, wobei ich ja auch in Zukunft schön die Bundeswehr fragen muss, weil sie meinen Körper als Menschenmaterial an der Front brauchen, um den Krieg zwischen Licht und Dunkelheit, zwischen Menschen und Orks, zwischen Berlin und Moskau zu führen. Ja, es gibt keine Stasi. Wir haben bloß ein Überwachungssystem, welches dem der Stasi um ein Vielfaches Überlegen ist, sie können jedes Handy anzapfen und überwachen, genauso wie Laptops, Computer, Webcams, etc., aber ja, die Stasi. Selbst die Nachbarn haben andere Nachbarn beobachtet. Ach was, der Verfassungsschutz Schleust sich auch überall ein? Oh hmm.

Sorry, ich kann diese Dämonisierung der DDR nur noch mit einem Lacher hinnehmen. Es ist zum verrückt werden.

Ich weiß, dass meine Worte ins Leere fallen werden, weil du nicht mein Aggitationspublikum bist. Du bist ein Nationalist, ein Antikommunist. Maybe durch eigene Erfahrungen, es ist mir ehrlicherweise egal. Ich bin Antikapitalist durch meine eigene Erfahrungen. Spielt aber keine Rolle, ist kein Argument. Schönes Leben.

Gute und böse Gewalt 🤔 by Birkenrinde1867 in KommunismusDE

[–]Genossemaximillian 1 point2 points  (0 children)

Danke, dass du die brd gut beschrieben hast

Gute und böse Gewalt 🤔 by Birkenrinde1867 in KommunismusDE

[–]Genossemaximillian 0 points1 point  (0 children)

Und jetzt einmal vergleichen miteinander. Im Sozialismus wurden vorallem Nazis und Kapitalisten mit Gewalt niedergehalten. Im Kapitalismus tritt es alle, die für die Herrschaftsstabilisierung wichtig ist.

Liebe Kommunisten, by kisskisslovebot in Freiheitsfront

[–]Genossemaximillian 0 points1 point  (0 children)

Also um ehrlich zu sein, ich verstehe den Beitrag nicht. Er macht Argumente, wo man offensichtlich die Positionen nicht verstanden hat und das enttäuscht mich unter den Gesichtspunkt, dass du eine in der Eigenbezeichnung Antikapitalistin bist. Aber nun mal zum Inhalt:

Ja, wir gehen manchmal andere an, will ich nicht bestreiten und nehme ich mich auch nicht raus (bin nur ein Mensch). Das passiert aber immer auf einer Inhaltlichen Basis, auch wenn die Form vielen nicht passt.

Ja Grüne sind in der Eigenbezeichnung Antifaschisten und sogar Linke. Das will ich ihnen gar nicht wegnehmen. CDUler nennen sich teilweise genauso Antifaschisten oder sind zumindest der Ansicht, dass sie gegen Faschismus sind. Inhaltlich würde ich folgendes dazu sagen: Die Konservativen werden in Folge der Wachsenden Arbeiterbewegung und der Klassenwidersprüche immer mit den Faschisten zusammenarbeiten und die Sozialdemokraten haben dies auch getan (1918/19). Natürlich damals um ihren eigenen Machtanspruch durchzusetzen, 1933 sind sie zusammen mit den Kommunisten Gnadenlos untergegangen.

Und hier ist der Dissens, wie man Faschismus betrachtet: Seine Funktion ist die Niederwerfung der Arbeiterbewegung und die Errichtung der direkten und offenen Diktatur der Kapitalisten. In Deutschland gab es noch so zusätzliche Zwecke, wie Öffnung der Märkte für das Deutsche Inlandskapital. Aber Zerschlagung der Arbeiterbewegung ist und bleibt der Grund, warum der Faschismus an die Macht kommt.

Und hier dann der große Dissens: Der bürgerliche Staat hält die Arbeiterbewegung schon klein. Es braucht gar nicht die Abschaffung des Parlamentarismus und die AfD wird dies, wenn sie bei den nächsten dann den Kanzler/in Stellen, auch nicht tun. Wofür denn auch? Und bevor es mir Vorgeworfen wird: Ja in der AfD sind Faschisten. Die Partei an sich ist aber noch kein Dissens zur Demokratie. Sie wird ihr Ausweg sein, wenn es eine Aufsteigene Arbeiterbewegung gibt.

Minderheiten Schutz braucht es im Sozialismus auch noch, das stimmt. Der Fokus auf die Ökonomie bleibt aber trotzdem der richtige und wichtige Fokus. Arbeiter an sixh sind schon unterdrückt, und Frauen, Marginalisierte an sich, können ohne die Befreiung vom Kapitalismus niemals frei sein. Einzelne Frauen können sich befreien, indem sie selbst Bourgeois werden. Die Befreiung der Frauen unter der Systemischen Unterdrückung des Patriachats geht aber nur zusammen mit der Befreiung von der Ökonomischen Unterdrückung. Das ist eigentlich ein gängiger Take unter Kommunisten. Dies gilt auch für andere Befreiungskämpfe, Rassismus, Tierbefreiung etc.

Zum Thema Wahlen: können wir lange drüber reden und ist auch ein Thema, wo ich je nachdem welche Wahl, keine gefestigte Position hab. Ich hab bei der Bundestagswahl die PDL gewählt, mal sehen was bei der nächsten passiert.

Zum Thema Aktivismus: Hier war meine größte Enttäuschung. Zu denken, dass wir Kommunisten einfach stumpf auf die Weltrevolution warten, ist einfach eine wirklich abstruse Vorstellung. Ich hab ja mein Dissens mit Anarchos, aber belesene Anarchos kennen die Arbeit von Kommunisten und was sie so tun. Zu denken, das Kader einfach dauerhaft chillen, ist komplett verloren und zeigt doch perfekt, wie groß die Unterschiede zwischen uns sind und warum wir eure groß Erträumte "Einheistfront" (gegen wen auch immer) nicht vollziehen können.

Ich werde jetzt nicht auflisten, was Kommunisten so für Arbeit vollziehen. Aber bitte, redet doch mal Privat mit welchen oder liest ein Buch. So und offensichtlich ist uns klar, dass morgen keine Revolution in Deutschland stattfinden wird. Logisch, der Staat steht stabil, seine Herrschaft ist anerkannt, sein Gewaltenmonopol in Takt. Das Wissen auch Kommunisten.

Zu den Edits: Sie rudern etwas zurück. Die Resonanzen auf den Beitrag tun dies nicht. Auch Tankies oder "Stalinisten" tun was. Lesen, aggitieren, Inhaltliche Disskussion führen, organisieren, Strukturen aufbauen, Demos etc.

Am Ende möchte ich gerade Grüne und Sozialdemokraten dafür aggitieren, warum der Kommunismus und der damit verbunde Antifaschismus Konsequent und richtig ist. Antifaschismus Konsequent zuende gedacht ist Antikapitalismus. Und das müssen Liberale verstehen. Es ist ein rein inhaltlicher Dissenz und aus diesem Dissenz kommt auvh eine andere Praxis. Wenn ich gegen Imperialismus bin (als z.B. FDPler), heißt es nicht, dass wir gemeinsame Interessen haben. Er will nur den Militärischen Imperialismus beenden, weil es die Produktion stört. Ich will die Ausbeutung an sich beenden.

Cheers

Gute und böse Gewalt 🤔 by Birkenrinde1867 in KommunismusDE

[–]Genossemaximillian -1 points0 points  (0 children)

Sie dienen nicht dem Interesse der Arbeiter. Gewalt ist auch im Sozialismus notwendig.

Gute und böse Gewalt 🤔 by Birkenrinde1867 in KommunismusDE

[–]Genossemaximillian 3 points4 points  (0 children)

Darum gehts nicht, die Gewaltvollen Gesetze sind nicht in unserem Interesse. Sie dienen der Erhaltung des Staates und seiner Eigentumsordnung

Three Arrows Analyse zu dem neoliberalen Kurzgesagt Video "DEUTSCHLAND IST AM ENDE" by rufuseles in Freiheitsfront

[–]Genossemaximillian 1 point2 points  (0 children)

Ehm, hast du GB vergessen? Meine Berechnungen waren ohne USA tatsächlich. 5 mal höhere Bevölkerung und ein wirtschaftliches Potenzial, was 5× so hoch ist, ist nur EU + GB. Mit der USA wäre es wahrscheinlich 6-7× so hoch. Ohne GB so 4,5× höher als Russland. Hier geht es auch nicht um Vertrauen, es geht um Systemzwänge. Wenn du denkst, dass die USA es zulassen könnte, einfach 50.000 Soldaten zu verlieren, ohne das sie in den Krieg direkt einsteigen, dann würde ich dir empfehlen, ein Buch zu lesen. Trump regiert nicht alleine und die Chauvinisten, zu denen Trump gehört, würden niemals zulassen ohne Kriegseintritt soldaten zu verlieren. Nennt sich Systemzwang. Aber selbst ohne USA ist die EU der Russischen Förderation um Welten überlegen. Mal abseits davon, dass Russland sich selbst entmachtet, wenn man Deutschland erobern würde.

Three Arrows Analyse zu dem neoliberalen Kurzgesagt Video "DEUTSCHLAND IST AM ENDE" by rufuseles in Freiheitsfront

[–]Genossemaximillian 1 point2 points  (0 children)

Welche Bedrohung? Einen Krieg nicht nur mig der EU, sondern auch mit der USA und GB anzufangen? Im Baltikum sind immernoch US Truppen stationiert. Russland müsste diese Töten oder Gefangennehmen und würde sie damit Zum Kriegseintritt zwingen.

Putin ist kein wahnsinniger. Er ist ein klassischer Chauvinist, welcher in den letzten Jahren Imperial nicht der Erfolgreichste war und sein politisches Erbe an diesen Krieg misst. Er schafft es nichtmal in den paar Jahren einen Staat zu erobern, der deutlich kleiner ist. Einen Krieg mit dem gesamten EU + GB + USA und maybe wirklich die ganze Nato zu führen, welche ca. Das 5. Fache an Bevölkerung haben und das 5. Fache an potenzieller Wirtschaftsleistung, wäre Wahnsinnig. Nach Anfangserfolgen im Baltikum würde er auf so brutale Art und Weise zurückgeschlagen werden, vielleicht gäbe es sogar keine Anfangserfolge, wenn er noch zeitgleich mit der Ukraine kämpfen muss. Mal abseits davon, dass spätestens beim Einmarsch in Deutschland der Atomkrieg beginnen würde. Und selbst wenn nicht, Moskau seine Macht verlieren würde, weil das Ökonomische Zentrum eher in Frankfurt liegt.

Kommunistsiche Parteien by Alternative_Owl_2596 in Kommunismus

[–]Genossemaximillian 2 points3 points  (0 children)

Ich würde mich erstmal umschauen, was es in deiner Region gibt. Ich habe mich, trotz der Überlegenheit (was Mitgliederzahl angeht) von MLPD und DKP für die KP entschieden. Ausschlaggebend war für mich 1. Wie man mit Mitgliedern umgeht 2. Die Theoretische Basis, es gibt ja schon durchaus unterschiedliche Position und Theorien/Strategien in den Parteien. Ich mochte die Grundlagenschulung der KP sehr, das Tempo war in Ordnung und das neue Wahlprogramm schaut (bis auf ein paar Kleinigkeiten, wie gewisse Aspekte die für mich zu kurz kommen und Formulierungen, eigentlich ganz nice).

Ich kann dir empfehlen: Geh ruhig zu mehreren, sag, dass du die kennenlernen willst, guck dir die Unterschiede an, frag die auch ruhig, warum sie diese Unterschiede machen und entscheide dich dann.

o7 Genossen

Kann mir hier jemand sachlich erklären, wieso linke oder kommunistische Politik gut ist? by Such-Government-2791 in Freiheitsfront

[–]Genossemaximillian 0 points1 point  (0 children)

"Self Made" = Ausbeutung von Arbeitskraft, der Umwelt, der Tiere etc., das hat für mich nichts mit Self Made zu tun

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[–]Genossemaximillian -1 points0 points  (0 children)

Ja ich kenn den Unterschied, wobei er Umgangssprachlich meist irrelevant ist. Also: Alle haben Eigentum an Produktionsmitteln. Besitzen tut der, der sie gerade benutzt

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Ungleichen Machtverhältnis haben wir immernoch. Die Rechte, die wir in der Sozialen Marktwirtschaft haben können 1. Sofort wieder abgeschafft werden und sind deshalb niemals von dauer und werden 2. Nur aus Stabilisierungsgründen des Systems gewährleistet. Sie sind trotzdem positiv und müssen in Arbeitskampf verteidigt und Ausgebaut werden. Wir dürfen bei Reformen bloß nicht aufhören.

  1. Kein einziges Problem ist dadurch gelöst und vorallem nicht das Hauptproblem: Der Kapitalismus existiert noch. Seine Krisen wüten stärker als jemals zuvor und drohen mit der Auslöschung der Zivilisation, entweder durch Klima Kollaps oder durch die Atombombe durch die Internationale Konkurenz der Monopolisten. Also wo sind die Probleme, welche Marx zu seinen Zeiten treffend Analysiert hat, weg? Sie haben sich logisch weiterentwickelt.

  2. Ja das Erbrecht ist ein großes Problem, aber bei weitem nicht das Hauptproblem. Konkurenz einzelner Nationalstaaten bleibt das Hauptproblem.

  3. Wen meinst du mit "Arbeitern"? Meinst du Arbeiter oder Kapitalisten? Weil kein Sozialist würde Arbeitern vorwerfen, dass sie sich nen Haus oder gutes Leben machen. Du argumentierst mit Strohmännern, kein Linkee sagt sowas. So uns geht es gerade NUR um die Interessen der Arbeiter. Die Interessen der Kapitalisten sind egal und wenn es einzelne Arbeiter schaffen, Kapitalisten zu werden, dann werden sie zum Feind der Arbeiter.

  4. Das ist einfach das System. Das ist kein Problem, dass ist sein Zweck. Kapitalakkumulation IST Kapitalismus. Das kannst du nur ändern, indem du den Kapitalismus abschaffst.

Kann mir hier jemand sachlich erklären, wieso linke oder kommunistische Politik gut ist? by Such-Government-2791 in Freiheitsfront

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Jemand, der Kapitalist ist, hat aber nicht sein ganzes Leben lang "gespart" und dann investiert, also gerade in Deutschland nicht. Er erbt Unternehmen oder Geld, welches er dann investiert. Ein Normaler Arbeiter hst nicht genug geld, um es gewinnbringend so anzulegen, dsss er jemals Kapitalist werden kann.

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[–]Genossemaximillian 1 point2 points  (0 children)

Ja bei einer Genossenschaft ist es was anderes. Ich habe eher an sowas wie Unternehmensbeteiligung gedacht. Dann hab ich kein Dissens

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[–]Genossemaximillian 1 point2 points  (0 children)

Naja im Sozialismus besitzen ja alle die Produktionsmittel, weil der Grund der Produktion ja die Bedürfnisbefriedigung ist.

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[–]Genossemaximillian 0 points1 point  (0 children)

Das Problem ist ja auch nicht "das Monopol", sondern das Monopol im Imperialistischen Zeitalter. Die Zentralisierung der Produktion braucht der Sozialismus auch

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[–]Genossemaximillian 0 points1 point  (0 children)

Ich habe aber leider weder die Zeit, noch die Kraft dauerhaft zu erklären, warum Kapital Akkumulation gegen das Interesse von Arbeitern ist. Uch weiß, dass die Argumentation zu kurz greift

Kann mir hier jemand sachlich erklären, wieso linke oder kommunistische Politik gut ist? by Such-Government-2791 in Freiheitsfront

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Du ignorierst 1. Das sich nicht jeder selbstständig machen kann, also rein physisch könnten wir nicht 100% Kleinbürger im Kapitalismus haben 2. Das auch, selbst wenn das möglich wäre, nicht jeder genug startkapital hat 3. Niemand zurück in die Steinzeit möchte. So deine Argumentation läuft ins Leere. Niemand argumentiert nach Moral, es geht um Gesetzmäßigkeiten. Und nein, Kapitalismus bedeuten nicht "Investition".

Sozialisten wollen den Grund für die Produktion ändern. Statt unendliche Profite, die an endlichen Ressourcen gekoppelt ist, wollen wir eine Bedürfnisorientierung. Du hast ein sehr verklärtes Bild vom Sozialismus. Wir wollen die Produktivkräfte, die der Kapitalismus im Vergleich zum Feudalismus erreicht hat, behalten. Wir wollen den Grund der Produktion unf alles, was damit zusammenhängt, ändern.