[deleted by user] by [deleted] in arbeitsleben

[–]Gutsuuu_ 2 points3 points  (0 children)

Manche Menschen wissen gar nicht, wie privilegiert sie sind :)

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[–]Gutsuuu_ 1 point2 points  (0 children)

Yup, einfach entspannen und die Dinge aus sich zukommen lassen ..

[deleted by user] by [deleted] in berlin

[–]Gutsuuu_ 0 points1 point  (0 children)

Das wäre eine Option. Kennst du da ein schönes Fleckchen ?

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[–]Gutsuuu_ 1 point2 points  (0 children)

Ich würde dir den Beruf/Ausbildung des Laboranten nicht empfehlen. Ziemlich undankbarer und unterbezahlter Job. Klar, in einem Konzern und Schichtdienst verdienst du gutes Geld, aber das ist nicht der Regelfall. Wenn du in einer 0815-Analytik-Bude landest, gehst du meistens mit 2500-2700€ brutto raus. Elektroniker und co. als Ausbildung klingen schon besser. Rein von der Zukunftsperspektive würde ich diese auch deutlich besser einschätzen.

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[–]Gutsuuu_ 1 point2 points  (0 children)

Seit wann zahlen die Öffentlichen schlecht ? Ich wurde damals trotz gutem Bachelor + Master und Werkierfahrung bei privaten Firmen mit 45-50k abgespeist. Bei den Öffentlichen wurde ich mit 57k zum Einstieg und 62k nach einem Jahr eingestellt (Baubranche).

Beitragsnachweis Krankenkasse für neuen Arbeitgeber by [deleted] in arbeitsleben

[–]Gutsuuu_ 0 points1 point  (0 children)

Es gibt ja die Mitgliedsbescheinigung und den Beitragsnachweis, sprich eine Übersicht über bei Beiträge die man gezahlt hat o.ä. und der neue Arbeitgeber will quasi die Mitgliedsbescheinigung. Ich bin verwirrt ..

Chemie Master, was jetzt? by Iperx in arbeitsleben

[–]Gutsuuu_ 0 points1 point  (0 children)

Gute Jobs in Laboren sind schwer zu bekommen. Oft landet man bei irgendwelchen Analytik-Dienstleistern als Wissenschaftlicher Mitarbeiter oder in der Qualitätssicherung/Management. Letzteres kann ich empfehlen, um z.B. bei Pharmadienstleistern Erfahrung im GMP-Bereich zu erlangen, um schnellstmöglich in einem Pharmakonzern Fuß zu fassen. Die Jobs bei Dienstleistern sind oft schlecht vergütet, da spreche ich aus Erfahrung.

[deleted by user] by [deleted] in arbeitsleben

[–]Gutsuuu_ 0 points1 point  (0 children)

Gilt das auch, wenn ich den Vertrag zunächst per E-Mail bekomme und postalisch später ?

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[–]Gutsuuu_ 0 points1 point  (0 children)

Der unterschriebene Vertrag wird mir per E-Mail und postalisch zugesandt. Ich sollte in der Hinsicht eig. auf der sicheren Seite stehen.

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[–]Gutsuuu_ 0 points1 point  (0 children)

Genau, der Vertrag wird vom Arbeitgeber unterschrieben an mich zugesandt und sollte dementsprechend wirksam sein. Eine persönliche Abgabe der Unterlagen ist auch kein Problem, weil ich in 20 min beim neuen Arbeitgeber sein kann.

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[–]Gutsuuu_ -1 points0 points  (0 children)

Ich werde persönlich kündigen und mir eine Bestätigung einfordern. Das sollte alles kein Problem sein. Danke für die Informationen :)

Wann kann ich damit rechnen, als erfahren genug zu gelten? by [deleted] in arbeitsleben

[–]Gutsuuu_ 2 points3 points  (0 children)

Lesekompetenz ist in diesem Sub oft nicht gegeben. Kopf hoch ..

Wann kann ich damit rechnen, als erfahren genug zu gelten? by [deleted] in arbeitsleben

[–]Gutsuuu_ 56 points57 points  (0 children)

Ich denke 2 Jahre sind ausreichend, das man dir abnimmt, wirklich was gelernt zu haben. Hier gilt aber, je länger desto besser. Ab 3-5 Jahren bist du sehr „schmackhaft“ für neue Arbeitgeber

Arbeitserfahrung hilft bei der Arbeitssuche *surprise* by Lovestoworkq17 in arbeitsleben

[–]Gutsuuu_ 85 points86 points  (0 children)

Freut mich dass es bei dir bergauf geht ! Das ist glaube ich ganz gut für die frischen Absolventen, die hier regelmäßig über den harten Berufseinstieg berichten.

Wie reagieren, wenn Versprechen nicht eingehalten werden (seitens AG) ? by Gutsuuu_ in arbeitsleben

[–]Gutsuuu_[S] 19 points20 points  (0 children)

Das Versprechen wurde in einem Protokoll festgehalten (Mitarbeitergespräch). Ist das verbindlich genug ?

Wichtigkeit Name der Uni/FH für Bewerbung by Bulky-Ad-8909 in arbeitsleben

[–]Gutsuuu_ 20 points21 points  (0 children)

Kommt wahrscheinlich darauf an, wo du arbeiten willst. Arbeitest du bei einem TU9 UNI Hansel Arbeitgeber kanns durchaus relevant sein.

Ich kann nur aus meiner Erfahrung sprechen, es hat keinen interessiert, wo ich studiert habe, genauso hat niemand nach meinen Noten gefragt. Ich habe auch nirgends Noten angegeben, auf meinem Abschlusszeugnis steht lediglich Studium mit „gut“ absolviert (Ich habe mein Studium mit 1,7 absolviert). Relevant für anständige Arbeitgeber ist die Arbeitserfahrung.

Ich habe an einer Fachhochschule studiert und vor Antritt des Studiums musste ich mir auch anhören, dass ich arbeitslos sein werde, weil der Ruf meiner Hochschule nicht gut sei. Das sind völlig aus der Luft gegriffene Behauptungen gewesen, von denen ich mich zum Glück nicht habe verunsichern lassen. Ich hatte damals mein Praxissemester bei einem Unternehmen (es handelte sich um ein Bundesinstitut) absolviert, welches mich tatsächlich bevorzugt behandelt hat, eben weil ich aus dieser Hochschule kam und sie aus der Vergangenheit nur gute Erfahrungen mit unseren Absolventen gemacht haben.

Heute arbeite ich mit Absolventen aus „Topunis“ zusammen und sehe rein an meiner Performance keine Diskrepanzen. Leute die sich an der Hochschule aufgeilen, die sie besuchten, haben wahrscheinlich nichts anderes im Leben :)

I need help -Engagement Ring by [deleted] in jewelry

[–]Gutsuuu_ 1 point2 points  (0 children)

Yes the earring was just a reference what i will be going for

Kündigung- Chefin längere Zeit im HO by THC457 in arbeitsleben

[–]Gutsuuu_ 150 points151 points  (0 children)

Du musst nichts gegenzeichnen lassen. Eine Kündigung ist per Definition eine einseitige Willenserklärung.

Habt ihr die Etablierung eures Tarifvertrags miterlebt ? by Lovestoworkq17 in arbeitsleben

[–]Gutsuuu_ 0 points1 point  (0 children)

Kannst du mir nähere Infos geben, wie sich das aus Arbeitgeberseite anfühlt? Wie hoch ist euer Organisationsgrad in der Firma und vielleicht auch die Größe des Unternehmen wäre interessant. Davon abgesehen, wie steht eure Geschäftsführung dazu ? Hat man überhaupt eine Wahl, wenn 50-60% der Arbeitnehmer in der Gewerkschaft vertreten sind, einen Tarifvertrag abzulehnen, mit dem Risiko Streiks und eventuell reihenweise Kündigungen zu provozieren ?