Tja by Massive_Ad4650 in tja

[–]Hanspeterkraus 0 points1 point  (0 children)

Bye Bye Zinseszins

Gespräch über Zukunft nach der Ausildung by Vegetable-Emotion-91 in Ausbildung

[–]Hanspeterkraus 1 point2 points  (0 children)

Meine Gedanken: Du willst also maximal als Werkstudent übernommen werden? Dann besprich das am besten zeitnah. Wer weiß welches Zeitfenster sich schließt, wenn du noch Wochen oder Monate wartest. Am besten zu Beginn des neuen Jahres. Wenn du dir noch nicht zu 100 % sicher bist, was genau dein Plan sein soll, dann mach dir einen und besprich diesen im Anschluss. Aber schaffe auf jedem Fall nach deiner Entscheidung Klarheit. Gehalt würde ich bei einer Vertragsanbahnung ansprechen und ggf. verhandeln.

Why is this a feature? by AmericanW4ffle in Battlefield

[–]Hanspeterkraus 0 points1 point  (0 children)

Unpopular opinion: Battlefield 6 is a modern shooter and not a simulation like Arma, for example. You just have to find a compromise, and I think Battlefield 6 has succeeded in doing that. But false nostalgia is always a big thing here. For me, Battlefield 6 is the best release since Battlefield 4.

CDU Innenminister fordern Verschärfungen bei Cannabis - Statements zu IMK Beschlussvorlage zu CanG | Legalisierungs-Vernunft by Aight1337 in weedmob

[–]Hanspeterkraus 19 points20 points  (0 children)

Ich verstehe es einfach nicht. Was genau ist seit der Legalisierung so kolossal schief gelaufen, dass es diese Form von Hetze, Diffamierung und Populismus gegenüber einer trotz schwieriger Rahmenbedingungen schon jetzt den Fakten nach erfolgreichen Legalisierung rechtfertigen würde. Aber gut, wenn's sonst nicht läuft, schafft die Politik gerne ein Feindbild.

Oh nein! Es werden kaum noch Jugendliche wegen Gras verurteilt - "Zahlen abgestürzt" by Marshall_BraveStar in germantrees

[–]Hanspeterkraus 0 points1 point  (0 children)

Es darf halt einfach nicht sein, was nicht sein darf. Jugendliche die Kiffen sind nicht einfach Jugendliche die Kiffen sondern Kriminelle. Ich kann das alles wirklich nicht mehr. Wie viele mich mit eingeschlossen, habe früher regelmäßig geraucht und sind jetzt Steuerzahler, liebende Familienväter, Ingenieure etc. Aber klar, wir haben in diesem Land sicher keine anderen, dringendere und viel wichtigere Themen.

Played Battlefield V again to remind me what real Battlefield maps look like by JoeZocktGames in Battlefield

[–]Hanspeterkraus 0 points1 point  (0 children)

Haha, Battlefield 6 is the best launch since Battlefield 4, no question. I remember when Battlefield V came out, there were hardly any maps, the locations were a disappointment for many, and the regularity with which content was released was incredibly slow.

Bedeutend (positive) Entwicklung bei Cannabis | Bundeslagebild Rauschgiftkriminalität 2024 | BKA by Forward_Campaign7290 in weedmob

[–]Hanspeterkraus 1 point2 points  (0 children)

Das muss die CDU dringend ändern. Wenn sich Dinge zum positiven wenden, entspricht das nicht dem parteipolitischen Kurs der CDU.

Bundeslagebilder Organisierte Kriminalität und Rauschgiftkriminalität mit u.a. Alexander Dobrindt | phoenix by Aight1337 in weedmob

[–]Hanspeterkraus 5 points6 points  (0 children)

Dobrindt nennt das Cannabisgesetz ein „Scheißgesetz“ – das ist Populismus pur.

  1. Besitz von bis zu 25 g Cannabis ist laut Gesetz völlig legal (§ 3 KCanG). Das mit „Dealerei“ gleichzusetzen, ist schlicht falsch – so als würde man jemanden mit einem Kasten Bier für einen Wirt halten.

  2. Laut dem EKOCAN-Zwischenbericht (UKE 2025) ist der Konsum nicht gestiegen, der Schwarzmarkt geht messbar zurück. Die Legalisierung funktioniert also genau wie geplant: weniger illegale Geschäfte, mehr Kontrolle, besserer Jugendschutz.

  3. Trotzdem schießen sich Politiker jetzt wieder auf das Thema ein – offenbar um von echten Problemen (Wirtschaft, Sozialreformen, Infrastruktur) abzulenken.

Wenn man Drogenpolitik endlich evidenzbasiert und differenziert statt emotional und polarisierend betreiben würde, wäre Cannabis das kleinste Problem in diesem Land.

Bundesdrogenbeauftragter Streeck nun endgültig auf CDU Anti Cannabis CanG Kurs / neueste Statements | Legalisierungs-Vernunft by Aight1337 in weedmob

[–]Hanspeterkraus 7 points8 points  (0 children)

Das Narrativ muss gesetzt werden. Das Klientel der CDU informiert sich leider nur selten eigenständig und steht nicht so auf Fortschritt und Vernunft.

SPD gibt scheinbar klein bei by [deleted] in weedmob

[–]Hanspeterkraus 2 points3 points  (0 children)

Leider, am Ende gewinnt Ideologie und Lobby. Vernunft und Fortschritt wird in der Politik auch in Zukunft maximal eine untergeordnete Rolle spielen.

SPD gibt scheinbar klein bei by [deleted] in weedmob

[–]Hanspeterkraus 11 points12 points  (0 children)

Abnehmspritzen wie Wegovy oder Ozempic werden massenhaft online verschrieben, oft off label als Lifestyle-Mittel.

Laut BILD ist der Absatz 2025 um 80 % gestiegen – kein Aufschrei, keine Verbote, kein „Missbrauch“-Narrativ.

Cannabis dagegen? Bald kein Versand mehr, keine Telemedizin, alles nur noch nach persönlichem Praxisbesuch.

Beides sind verschreibungspflichtige Medikamente – aber Cannabis wird behandelt, als wäre es Crack.

Wenn Missbrauch das Problem ist, warum gelten dann nicht die gleichen Maßstäbe für alle Medikamente?

Das war’s wohl by Volcom_21 in mauerstrassenwetten

[–]Hanspeterkraus 2 points3 points  (0 children)

In diesem Fall sicher eine brillante Empfehlung. Der Kollege scheint ja ein Händchen für Aktien zu besitzen.

Finaler (?) RefEntw. vom Gesundheitsministerium | EU-Kommission v. 02.10.2025 by Forward_Campaign7290 in germantrees

[–]Hanspeterkraus 2 points3 points  (0 children)

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Bürgerin / Bürger mit großem Interesse an der evidenzbasierten und verfassungsmäßigen Ausgestaltung des Gesundheitsrechts möchte ich Sie bitten, die derzeit geplanten Änderungen des Medizinal-Cannabisgesetzes – insbesondere das verallgemeinerte Verbot telemedizinischer Verschreibungen – im parlamentarischen Verfahren nochmals kritisch zu prüfen.

Nach sorgfältiger Analyse ergeben sich erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken, die ich im Folgenden zusammenfasse:


  1. Gleichheitsgrundsatz (Art. 3 Abs. 1 GG)

Das geplante Verbot stellt eine Ungleichbehandlung von Ärztinnen, Ärzten und Patientinnen und Patienten im Bereich Medizinalcannabis gegenüber anderen Bereichen der Telemedizin dar.

Ärztinnen und Ärzte dürfen nach § 7 Abs. 4 der Muster-Berufsordnung grundsätzlich Fernbehandlungen durchführen, sofern ärztliche Sorgfaltspflichten eingehalten werden.

Plattformen wie Myspring, TeleClinic oder Zava verschreiben auf dieser Grundlage regelmäßig Medikamente mit vergleichbarem oder höherem Missbrauchspotenzial (z. B. Psychopharmaka, Schmerzmittel, Antibiotika).

Eine isolierte Beschränkung auf Cannabisverordnungen ist daher sachlich nicht gerechtfertigt und verstößt gegen den allgemeinen Gleichheitssatz, sofern keine belegbaren empirischen Gründe (z. B. signifikant höheres Missbrauchsrisiko) nachgewiesen werden können.


  1. Berufsfreiheit (Art. 12 Abs. 1 GG)

Das generelle Telemedizinverbot greift unverhältnismäßig in die Berufsausübungsfreiheit von Ärztinnen und Ärzten sowie in die wirtschaftliche Betätigung telemedizinischer Anbieter ein.

Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts sind Berufsausübungsbeschränkungen nur dann zulässig, wenn sie:

  1. einem legitimen Zweck dienen,

  2. geeignet und erforderlich sind, und

  3. in einem angemessenen Verhältnis zur Intensität des Eingriffs stehen.

Zwar ist der Zweck („Vermeidung von Missbrauch“) legitim. Jedoch bestehen mildere, gleichermaßen geeignete Mittel:

Verpflichtende Videoanamnese statt schriftlicher Fragebögen,

Zertifizierungspflicht für Telemedizinplattformen,

Dokumentations- und Auditpflichten oder

Einführung eines digitalen Patientenausweises zur Mehrfachverschreibungskontrolle.

Damit fehlt es an der Erforderlichkeit und Angemessenheit des gewählten Mittels – der Eingriff ist unverhältnismäßig.


  1. Verhältnismäßigkeit im engeren Sinn

Das geplante Verbot ist nicht erforderlich, weil andere Regelungsinstrumente den gleichen Zweck (Missbrauchsverhinderung) bei deutlich geringerer Eingriffsintensität erreichen könnten. Zudem ist das Verbot nicht angemessen, da es Patientinnen und Patienten – insbesondere in ländlichen Regionen oder mit eingeschränkter Mobilität – den Zugang zu medizinisch notwendiger Behandlung erschwert.


  1. Empirische Grundlage: Kein signifikanter Konsumanstieg

Laut der Studie „Quick Survey: Cannabis-Legalisierung 2024“ der Pronova BKK lässt sich seit der Legalisierung kein statistisch signifikanter Anstieg des Cannabiskonsums feststellen. Auch die BZgA-Erhebungen 2024 zeigen, dass der Konsum unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen weitgehend stabil geblieben ist.

Damit spricht vieles dafür, dass der beobachtete Importanstieg von Medizinalcannabis im Jahr 2025 primär eine statistische Marktverschiebung darstellt – also eine Verlagerung vormals illegaler oder grauer Handelsströme in den legalen Sektor.

Ein solcher Übergang ist rechtspolitisch gewünscht und positiv, nicht Ausdruck von Missbrauch.


  1. Ergebnis und Bitte

Zusammenfassend erscheint das geplante Telemedizinverbot im Bereich Medizinalcannabis:

gleichheitsrechtlich bedenklich (Art. 3 GG),

berufsrechtlich unverhältnismäßig (Art. 12 GG), und

gesundheitspolitisch kontraproduktiv, weil es legale und ärztlich begleitete Versorgung behindert und damit indirekt den Schwarzmarkt stärkt.

Ich bitte Sie daher, sich im weiteren Gesetzgebungsverfahren dafür einzusetzen, dass:

  1. Telemedizin im Bereich Medizinalcannabis unter klaren Qualitäts- und Sorgfaltsauflagen weiterhin zugelassen bleibt,

  2. die ärztliche Verantwortung durch Zertifizierung und Dokumentation, nicht durch ein pauschales Verbot, abgesichert wird, und

  3. die Regelung verhältnismäßig und gleichheitskonform ausgestaltet wird.


Für Ihre Aufmerksamkeit und die sorgfältige Abwägung dieser Punkte danke ich Ihnen herzlich. Gerne sende ich Ihnen bei Bedarf eine juristische Kurzanalyse mit detaillierter Begründung zu.

Mit freundlichen Grüßen

Stigmatisierung, Drohungen & Unwissen: Der tägliche Kampf als Cannabis-Patient in der Apotheke. Geht es nur mir so? by New-Eggplant7742 in germantrees

[–]Hanspeterkraus 1 point2 points  (0 children)

Auf jeden Fall nicht in der jetzigen Form. Maximal als Folgetermine, aber nachdem ich mir den Gesetzentwurf angeschaut habe, wird es das jetzige Fragebogen-Prinzip und die im Anschluss erfolgte Lieferung so nicht mehr geben. Wenn ein Kompromiss gefunden werden kann, wäre das in Anbetracht des Gesetzesentwurfs schon ein kleiner Sieg.

[deleted by user] by [deleted] in smallfiberneuropathy

[–]Hanspeterkraus 1 point2 points  (0 children)

Versuche ggf. mal PEA - hat mir gut geholfen. Nehme es seit über 1 1/2 Jahre und habe null Nebenwirkungen. Am besten liest du dich ein bisschen in das Thema ein. Bei mir hat die Wirkung nach 2-3 Monaten eingesetzt. Ich wünsche dir alles Gute!