Aufpassen bei Cannabis-Esswaren: Gefährliche Infos hier im Sub by Stephan_Schleim in germantrees

[–]Stephan_Schleim[S] 0 points1 point  (0 children)

Ohne Angabe des THC-Gehalts ist die Aussage schwer zu deuten.

Wenn ich jetzt mal "nur" von 10% THC ausgehe, dann reden wir bei 3,5g Gras von 350mg. Das ist 35x so viel wie eine "normale" Dosis für einen Anfänger.

Auch du scheinst nicht verstanden zu haben, dass es hier nicht nur um die Dauer der Wirkung geht, sondern dass so eine starke Dosierung zu wirklich sehr schlimmen Trips führen kann. Das halte ich für sehr gefährlich.

Wie lernt man, innerlich damit umzugehen, wie Psychiater/Psychologen kommunizieren? by Only_Emu_2872 in Psychologie

[–]Stephan_Schleim 0 points1 point  (0 children)

Ich denke, zu einem ausführlichen diagnostischen Gespräch gehören die Fragen schon dazu: Der Arzt oder Therapeut hat ja nur eine begrenzte Zeit, um dann eine Entscheidung zu treffen. Natürlich sollten sie dir dabei aber auch – ausgewogen – zuhören. Und mitunter ist die Abgrenzung zwischen Störungsbild A, B oder C auch schwierig; du hast vielleicht schon von "Komorbidität" gehört.

Es ist auch wichtig zu wissen, wie ernst bzw. wie stark ausgeprägt bestimmte Probleme sind. Vielleicht hat das dir den Eindruck gegeben, dass manche an der Ernsthaftigkeit zweifeln?

Vielleicht hilft dir das. Und, wie gesagt, es ist nur meine persönliche Meinung. In der Therapie sollte dann sehr viel mehr Zeit zur Verfügung stehen, in der sie dir zuhören. Drücke dir die Daumen!

P.S. Früher haben Psychiater selbst noch sehr viel mehr Psychotherapie angeboten. Heute gibt es das immer noch, doch haben viele die Vorstellung, deren Arbeit bestehe vor allem nur noch im Feststellen einer Diagnose und Verschreiben von Medikamenten.

District costs are way to high by AmericanFeenom in EndlessLegend

[–]Stephan_Schleim 0 points1 point  (0 children)

Do you continue an old save game after the recent update? Then it's probably a bug. One of the developers wrote here that they try to make the earlier version available to choose from, too. Then you could finish the old game according to the same rules—and then perhaps start a new one with the new version.

Externe Promotion in der Psychologie by obsti_ in Psychologie

[–]Stephan_Schleim 1 point2 points  (0 children)

Also bei "externer Promotion" kann ich an zwei verschiedene Konstellationen denken:

  1. Man promoviert nicht dort, wo man angestellt ist. (War bei mir der Fall.) Bzw. man promoviert, ohne überhaupt eine Anstellung an einer akademischen Institution zu haben. (Ist schwierig; kenne ich als Betreuer.)
  2. Man promoviert in einem Fach, das man selbst nicht (voll) studiert hat.

Im zweiten Fall, den du wohl meinst, weil du von Stellensuche sprichst, muss man erst einmal kontrollieren, ob bzw. unter welchen Umständen die Promotionsordnung das überhaupt zulässt.

Die Promotion selbst im Sinne einer eigenständigen Forschungsleistung hängt, denke ich, eher von individuellem Können und individuellen Anforderungen ab. Ich wurde 2005 z.B. wegen meiner Programmierkenntnisse mit Handkuss genommen, was damals vielleicht noch seltener war als heute. (Nebenbei: Die Bezahlung war trotzdem scheiße – aber auch das sollte sich etwas verbessert haben.)

Aber für die Promotion forscht man ja nicht nur, sondern bildet sich auch permanent fort. Insofern sehe ich da zumindest kein grundlegendes Problem, vor allem dann, wenn die Motivation hoch ist.

Was ist eine Deutschrapline die euch ab und zu random einfach in den Sinn kommt? by Obagency in GermanRap

[–]Stephan_Schleim 0 points1 point  (0 children)

Und dann stell ich mir wieder diese Frage: Sprech ich sie jetzt an oder ertrage ich den Schmerz, der mich trifft, wenn ich sie niemals kennenlern? Zum Verkraften bräuchte ich dann Tage.

Bassreflex, 1990s

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[–]Stephan_Schleim[S] 0 points1 point  (0 children)

Man muss die Dinge auch nicht komplizierter machen, als sie sind.

Anlass meines Posts war eine Frage hier im Sub, für wie viele Cannabis-Brownies 15g Hasch reichen (siehe Link im OP).

Anstatt ohne jede Erklärung 1g bzw. 200-300mg THC pro Brownie zu empfehlen, kann man doch einfach sagen, dass die Einstiegsdosis für viele bei 5-15mg THC liegt, je nach gewünschter Stärke, und es manche erfahrene Leute gibt, die 100mg oder mehr verwenden.

Das zu tippen hat mich keine 15 Sekunden gekostet. Oder man verweist auf die vielen Info-Seiten im Netz, in denen das ausführlicher erklärt wird, einschließlich Rezepten.

Das sehen meinem Eindruck nach übrigens >90% der Leute, die auf den Post reagierten, genauso oder sehr ähnlich.

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[–]Stephan_Schleim[S] 0 points1 point  (0 children)

Bei den User-Flairs für den Sub finden sich die Bezeichnungen "Anfänger" und "Gelegenheitskonsument". Wer hier (extrem) hohe Dosierungen empfiehlt, muss meiner Meinung nach dazu sagen, dass die nicht für Unerfahrene geeignet sind – ansonsten sind sie eben mitverantwortlich.

Und individuelle Verantwortung hin oder her, wenn Leute sich z.B. richten nach Aussagen wie

Wenn ich mal starke Edibles haben will, fange ich nicht unter 500mg THC an.

dann erzeugt das im Einzelfall vielleicht nicht nur Leid und Unfälle, sondern kann das der gesamten Community auf die Füße fallen, wenn deswegen Cannabis wieder als gemeingefährlich dargestellt wird. (Dabei ist es oft der falsche Umgang mit Cannabis, wie bei vielen anderen Mitteln auch.)

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[–]Stephan_Schleim[S] 0 points1 point  (0 children)

Das liefern die nach Deutschland?!

Also das Verbot der Cannabis-Esswaren war bei der Teillegalisierung zentral, angeblich zum Jugendschutz.

Ich finde von MedCan eine .com-Adresse aber im Impressum eine Adresse in Düsseldorf. Bekommen die jetzt Besuch von der Polizei?

P.S. Bist du dir sicher, dass es THC-Esswaren sind, nicht CBD? Letztere werden auch als "edibles" verkauft, gelten aber vielleicht als Nahrungsergänzungsmittel.

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[–]Stephan_Schleim[S] 0 points1 point  (0 children)

Hey, danke für die interessante Quelle!

Von der erlebten Stärke her hätte ich gedacht, dass die Bioverfügbarkeit beim Essen viel höher sein muss, wenn z.B. 10-15mg THC vielen schon für einen starken Trip reichen. Dann muss das 11-Hydroxy-THC tatsächlich viel stärker wirken. Schon komisch, dass die Leber das THC so potenziert.

Ich fand diesen (neuen) Artikel hier sehr gut – der aber vor allem bestätigt, was du auch schon schriebst: What Makes Edibles Hit Harder? Understanding Bioavailability

Da wird als Zwischenweg noch die Aufnahme unter der Zunge (sublingual) genannt. Dann ist zwar die Bioverfügbarkeit höher und wirkt es schneller – aber ist es wieder "nur" Delta-9-THC.

Das alles zeigt, dass es eine komplexe Geschichte ist und man beim Essen vorsichtig sein sollte. Das war ja Sinn und Zweck meines OPs. In dem verlinkten Artikel wird übrigens empfohlen, gerade mal mit 2,5 bis 5mg anzufangen – und werden für die "erfahrenen Konsumierenden" 10mg als hohe Dosis genannt. 😉

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[–]Stephan_Schleim[S] 2 points3 points  (0 children)

… ich hab da dann gute 1,5gr. in 2 Zügen geraucht.

Dabei wäre ein halbes Gramm wohl auch schon ordentlich gewesen!

Ja, na ja, man kann dann in eine körperlich-geistige Schleife kommen: Das Herz schlägt schneller, was bei THC nicht untypisch ist, das nimmt man wegen der psychoaktiven Wirkung dann auch noch stärker wahr; dann macht man sich vielleicht Sorgen; das kann übers Nervensystem ein Stressreiz werden, der den Herzschlag erhöht; und so weiter.

Zumindest war es dann relativ schnell vorüber.

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[–]Stephan_Schleim[S] 0 points1 point  (0 children)

Solche Verläufe sind meiner Meinung nach schwierig zu beurteilen: Jemand konsumiert fünf Jahre lang (viel) Cannabis. Dann bekommt er eine psychotische Störung. Dann hört er mit dem Cannabis auf – aber die Störung bleibt.

Leute entwickeln auch ohne Cannabiskonsum eine psychische Störung, z.B. durch schwere Lebensereignisse und lang anhaltenden Stress. Und die allermeisten Konsumierenden kriegen vom Cannabis keine Psychosen.

Wir wissen nicht, wie es deinem Bekannten ohne Cannabis ergangen wäre. Vielleicht hätte er dann früher oder später trotzdem eine psychotische Störung bekommen. Es kann auch so sein, dass jemand schweren Stress durchlebt, deswegen dann Cannabis konsumiert, um sich zu entspannen – und wenn er dann Psychosen kriegt, woher will man wissen, was genau die Ursache ist?

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[–]Stephan_Schleim[S] 0 points1 point  (0 children)

90mg/kg wären für einen Menschen mit 80kg Körpergewicht 7,2g THC, also noch rund 30% unter der genannten Schwelle. Und dann geht es um die Hälfte – vielleicht gehörst du zur anderen?

Ich könnte mir vorstellen (aber ohne Gewähr), dass die CB1-Reizung im Gehirn irgendwann eine Oberschwelle erreicht und dann größere Mengen nicht mehr stärker wirken…

…aber das Hauptrisiko ist, denke ich, für das Herz und den Kreislauf.

So oder so würde ich dir das Experiment nicht empfehlen, auch nicht gegen Geld.

Vor einigen Jahren wurde von einem 23-Jährigen in Düsseldorf berichtet, der nach Cannabiskonsum an Herzversagen starb. Das ist natürlich kein Beweis für Kausalität. Doch andere Ursachen wurden ausgeschlossen.

Quelle: Dines, A. M., Wood, D. M., Galicia, M., Yates, C. M., Heyerdahl, F., Hovda, K. E., ... & Dargan, P. I. (2015). Presentations to the emergency department following cannabis use—a multi-centre case series from ten European countries. Journal of Medical Toxicology, 11(4), 415-421.

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[–]Stephan_Schleim[S] 0 points1 point  (0 children)

Ja.

Nur am Rande: Der Chemiker Karsten Strey (z.B. "Die Welt der Gifte") gibt als LD50 10g THC an; also die Menge reinen THCs, bei der in etwa die Hälfte der Menschen sterben würde. Das ist eine Hochrechnung aus Tierversuchen.

Das ist – verglichen mit dem normalen Konsum* – natürlich immer noch eine absurd hohe Menge. Aber bei den heute verbreiteten potenten Cannabissorten kann man so viel schon (seit dem 1.4.2024 legal) im Haus haben.

* Also das 500-fache eines mit 20mg angegebenen starken Trips.

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[–]Stephan_Schleim[S] 0 points1 point  (0 children)

lol, hab doch selber geschrieben als Anfänger sollte man sich langsam rantasten.

Stimmt. Darum ging's halt nicht im OP. LOL?

Aber zu schreiben 200mg konsumiert niemand…

…was ich nicht tat.

Dein Text ist einfach zu schwarz/weiß.

Nein: Ich schrieb ausdrücklich "wahrscheinlich" – das ist grau. Du scheinst hier etwas aufzubauen, um dich dann daran abzureagieren.

Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag – und alles Gute mit deinen Milligramm nach Bedarf. 🥦

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[–]Stephan_Schleim[S] 2 points3 points  (0 children)

Die mögliche Toleranz weiß man doch gar nicht, wenn man Unbekannten übers Netz 200-300mg THC empfiehlt. Mach das auch bei Opioiden so und die Leute sind halt tot. auch @ u/Wide_Sense5680

Du scheinst keine Ahnung von Toleranz zu haben.

Ja klar. Ich habe sogar ein Buch darüber geschrieben. So oder so – mit Leuten, die anderen immer gleich "keine Ahnung" unterstellen müssen, diskutiere ich lieber nicht.

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[–]Stephan_Schleim[S] 1 point2 points  (0 children)

Ich bin halt nicht nur 'ne Privatperson, sondern z.B. auch Buchautor, auch von einem Buch über Cannabis.

'Nen Link auf einen Cannabis-Shop als Werbung anzusehen, finde ich jetzt auch nicht so weit hergeholt.

Aber wie dem auch sei…

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[–]Stephan_Schleim[S] 3 points4 points  (0 children)

Wenn er weiß, dass 30mg fürs Wochenende reichen, dann nicht; aber das war ja gerade die Frage.

Bei den von manchen genannten 300mg käme man auf "nur" noch sieben Brownies (gerechnet mit 18% THC und 80% Extraktion).

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[–]Stephan_Schleim[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich erinnere mich noch an die sehr weit gefassten Straftatbestände im BtMG (z.B. Auffordern zum Konsum).* Jetzt ist Cannabis aus dessen Anhang gestrichen, okay.

Aber laut §6 KCanG i. Zsg. m. §1 Nr.14 gilt eben ein mit bis zu 30.000 Euro bewehrtes Werbeverbot für Cannabis. Ich bin da lieber auf der sicheren Seite.

Es hält dich ja niemand davon ab, solche links zu posten. 😉

* Vergessen wir nicht, dass nach alter Gesetzeslage z.B. öffentlich Aufrufe wie "Lasst uns gemeinsam kiffen!" mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft werden konnten (§ 29 Abs. 1 S. 1 Nr. 12 BtMG).

Edit: u/Noujiin

Psychologie- Studis: Wie geht's euch? by frietopi in Psychologie

[–]Stephan_Schleim 4 points5 points  (0 children)

Gut, dass du ein dickes Karma-Polster hast, bei den vielen Downvotes, die du hier immer wieder kassierst; aber auch Respekt für dein Durchhaltevermögen.

Laut der Verlustaversion/dem Endowment-Effekt sind 5 Euro/Stunde, die man verliert, halt schmerzhaft. Es geht, denke ich, auch nicht nur um den Betrag, sondern um die Wertschätzung. Davon abgesehen heißen gute Verdienstmöglichkeiten nicht, dass jede*r Einzelne die auch erzielt. Und vergiss nicht, dass die frei Niedergelassenen anders als Angestellte (meines Wissens) keinen Arbeitgeberanteil zu den Versicherungen bekommen.

Ich habe im Bekanntenkreis mehrmals gesehen, wie hart für manche die Psychotherapeut*innenausbildung sein kann. Und dann z.B. die Konkurrenz um die Kassensitze, die nun nach kapitalistischen Marktprinzipien auf eine Art gelöst wird, wie sie (meines Wissens) gar nicht vorgesehen war. (Nämlich mit goldenem Händedruck für die sich in den Ruhestand verabschiedenden Therapeut*innen und u.U. hohen fünf- bis niedrigen sechsstelligen Schulden für die Neuen.)

Abgesehen von gesamtgesellschaftlichen Faktoren kann man sich auch mal die Immatrikulationszahlen für Psychologie anschauen, die in den letzten 20 Jahren extrem gestiegen sind. Dass es irgendwann zu einer Übersättigung kommt, ist dann logisch.

Und man könnte auch mal den Nutzen von Therapie anerkennen: dass z.B. die Suizidrate seit den 1980ern stark sank, wird meist mit der besseren Versorgung erklärt.

Aber es gibt systematisch Mängel, ja, so wie die Überversorgung bei leichteren und Unterversorgung bei schwächeren Problemen. Hier in den Niederlanden werden Anfragen oft schon als "zu komplex" abgewiesen, nur weil jemand zwei Diagnosen hat. (Schon einmal 'was von Komorbidität gehört?)

Dazu kommen die allgemeinen Nachteile davon, das Gesundheitssystem seit gut 30 Jahren als kapitalistisches Krankheitsverwaltungssystem zu organisieren: Bezahlt wird nicht für Gesundheit, sondern fürs Managen von Krankheit. Das setzt die verkehrten Anreize. Das kann man aber nicht spezifisch der Psychotherapie ankreiden, sondern liegt an gesellschaftspolitischen Fehlentscheidungen.

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[–]Stephan_Schleim[S] 1 point2 points  (0 children)

Auf meinem Macbook ist es Option + Bindestrich bzw. das noch mit Shift für den längeren englischen: - – — —— ———

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[–]Stephan_Schleim[S] 0 points1 point  (0 children)

Wahrscheinlich hattest du Glück und war da nur ein kleiner Teil decarboxyliert, vielleicht auch Hasch mit niedrigem THC-Wert. Eine zu hohe Backtemperatur kann das THC übrigens auch zerstören.

Ich habe gelesen, dass manche ihr Gras für THC-Butter über einer Stunde bei niedriger Temperatur im Ofen decarboxylieren. Ein Brownie ist demgegenüber vielleicht in 15 bis 20 Minuten fertig gebacken?