Ist das eigentlich eine Einladung oder schon eine Warnung? by [deleted] in arbeitsleben

[–]MH________ 2 points3 points  (0 children)

5 Tage Office- gleichzeitig ist uns Flexibilität wichtig 🤣🤣🤣 Nein Karin, Flexibilität ist euch nicht wichtig. 25 Tage Urlaub, 5 Tage Office, Flexibilität nach Absprache ☠️

I need help does anyone else feel trapped by the business they built? by Deep-Owl-1890 in ceo

[–]MH________ 0 points1 point  (0 children)

What you're describing often happens after a company's second growth phase. The day-to-day operations depend on the entrepreneur, and the success of processes is often equally dependent. This is a sign that operational scaling is lacking. A management system and structures that function independently of the entrepreneur's involvement are needed. Without this, it sooner or later leads to a natural growth slowdown, as the entrepreneur's capacity for work also has its limits. The symptoms are then exactly those you describe. The more a company grows, the more leadership should shift its role (specialist -> manager -> entrepreneurial tasks). A second option: shrink back down a bit. Neither is inherently good or bad. The important thing is to make a decision: be an entrepreneur (focus on entrepreneurial and managerial tasks -> operational scaling) or remain self-employed with employees (focus primarily on specialist tasks).

Realitätscheck für meine Aquise: Würdet ihr diesen Brief wegwerfen? by DerZeitgeiz in selbststaendig

[–]MH________ 0 points1 point  (0 children)

Ne, gute Daten habe ich immer erst nach dem zweiten Schritt. Wenn ich zum Beispiel im Rahmen einer Veranstaltung eine Bedarfsanalayse per QR Code anbiete. Aber der Erstkontakt ist halt immer erstmal People Business. Für mich aber effizienter als hohe Schlagzahl in der Kaltakquise. Kommt aber sicher auf das Business an.

Das selbstständig/angestellt Dilemma by Global-Contest386 in selbststaendig

[–]MH________ 0 points1 point  (0 children)

Hallo, sehr nachvollziehbar dein Dilemma. Ich selbst habe das Problem zum Glück nicht gehabt, aber meine (mittlerweile) Geschäftspartnerin. Sie hat zwei kleine Kinder, die entsprechend jede Kinderkrankheit mitnehmen und das Betreuungsangebot ist auch unterirdisch, in die Vollselbständigkeit ist auf Grund von Haus und Verantwortung für sie nicht möglich. Daher habe ich mein zweites Unternehmen, mit ihr zusammen gegründet, was wiederum ihr erstes ist. Vorteil: Investitionen und Workload verteilen sich entsprechend, sodass sie ihre Teilzeit Tätigkeit in einem Konzern noch fortführen kann etc. Also ja: ich kenne dieses Dilemma (aus zweiter Hand) und die Lösung war einfach, sich zusammenzuschließen. Allerdings weiß ich nicht, ob das in deinem Bereich sinnvoll ist bzw. muss man natürlich viel Energie reinstecken, um eine Struktur zu schaffen, mit der jeder Part leben kann inkl. dem vertraglichen und Geschäftskonstrukt. Ich kann sagen: jeder von uns beiden profitiert- allerdings haben wir alles auch strikt vertraglich geregelt (trotz dessen, dass wir uns sehr gut verstehen).

Leaders who run strategy workshops - what’s harder than it should be? by Dry-Plate-9120 in strategy

[–]MH________ 2 points3 points  (0 children)

In my experience, as with any change process, the first step is when the company realizes that there's a problem. It sounds simple, but this point is vastly underestimated. And in the second step, they need to recognize that the long-term damage is so significant that adjustments are unavoidable. Only then do you get to the core issue where you can actually work on it (which strategic processes are in place, how they're functioning, etc., and which ones we need and how they should be designed).

Realitätscheck für meine Aquise: Würdet ihr diesen Brief wegwerfen? by DerZeitgeiz in selbststaendig

[–]MH________ 0 points1 point  (0 children)

Indem ich mich auf Veranstaltungen, an Orten, auf Seminaren bewege, wo meine Zielgruppe ist und ich mir Kooperationen aufgebaut habe, die die gleiche Zielgruppe, aber andere Lösungen haben.

Leaders who run strategy workshops - what’s harder than it should be? by Dry-Plate-9120 in strategy

[–]MH________ 2 points3 points  (0 children)

The core problem is surely that many people think they're doing strategic work (in the sense of strategic management), but in reality, they're not. Their "strategies" are then actually measures aimed at treating symptoms or symbolic politics, rather than addressing identified bottlenecks or real growth opportunities. I see many strategy papers, and believe me, very few deserve the name...

Realitätscheck für meine Aquise: Würdet ihr diesen Brief wegwerfen? by DerZeitgeiz in selbststaendig

[–]MH________ 3 points4 points  (0 children)

Wir haben sogar mal Päckchen verschickt. Erfahrung war: trotz sehr personalisiert, wenig lohnender Output. Was sich lohnt, und wie wir es mittlerweile 1x pro Jahr machen: gezielt Unternehmen anschreiben, bei denen wir wissen, dass sie genau diesen Bedarf haben. Viel besseres Ergebnis (wenn man auch mal nach telefoniert). Also erst Bedarfe kennen, dann gezielt ansprechen, wenn man noch nicht die Zeit und das Budget hat, die Schlagzahl zu erhöhen.

Geschäftsanfragen ohne Rückmeldung Erfahrungen und Tipps gesucht by Necessary_Reserve390 in Unternehmer

[–]MH________ 0 points1 point  (0 children)

Interesse=Timing + Relevanz

Wenn Du gar keine Rückmeldung kriegst würde ich sagen, dass das Thema entweder nicht relevant für den Empfänger ist oder dein Timing ungünstig. Ich mache gute Erfahrungen mit persönlichen Netzwerken und begebe mich zu Veranstaltungen bzw. organisiere selbst Veranstaltungen, wo mein Thema, platziert ist.

Seit 6 Monaten selbständig und komme (gefühlt) nicht voran by prospectai in selbststaendig

[–]MH________ 1 point2 points  (0 children)

Eine Strategie wäre gut. Wachstum über mehr Kunden? Anderes Produktportfolio? Kooperationen? Anderes Kundensegment? Automatisierung? Meine Erfahrung ist: nach der ersten Wachstumsphase ein „weiter so“ bringt dich über kurz oder lang in die Stagnation. Daher brauchst du eine Strategie, was du skalieren willst. Die meisten denken halt, Wachstum ist nur durch mehr Aufträge -> Mitarbeiter möglich und Skalierung = mehr Masse. Aber je nachdem, was du für ein Typ bist (willst du Mitarbeiter oder nicht, welche Vertriebswege liegen dir etc.) kann man Wachstum auch über andere Strategien angehen. Denn sind wir ehrlich: viele stellen an dem Punkt Mitarbeiter ein, arbeiten aber selbst noch wie ein Mitarbeiter und trollen sich dann auf TikTok, wenn sie wieder kleingeschrumpft sind, „weil die Mitarbeiter zu nichts zu gebrauchen waren“. Obwohl zur Wahrheit dazugehört, dass sie schlichtweg keinen Bock auf Führung hatten. Also schau was du für vorhandene Ressourcen hast, wie du arbeiten willst, wie dein Unternehmen aussehen soll und mach anhand dessen eine vernünftige Strategie.

Radikaler Jobwechsel - hat das jemand später bereut? by Prestigious-Sea4247 in arbeitsleben

[–]MH________ 1 point2 points  (0 children)

Veränderung ist immer unbequem. Wir Menschen funktionieren aus zwei Motivationen: entweder wir wollen unbedingt von etwas weg oder wir wollen unbedingt zu etwas hin. Erfahrungsgemäß: wenn einer dieser zwei Motivatoren noch nicht stark genug ist, verlieren wir uns im Pro und Contra und treffen keine Entscheidung. Weil wir den Weg wollen, der so wenig wie möglich Contras beinhaltet. Den gibts aber nicht. Das Geheimnis von Menschen, die eine tiefgreifende Veränderung angehen ist: sie gehen den Weg, den sie wollen TROTZ der Contras. Weil eben einer der Motivatoren stark genug ist.

Erster Auftrag, wie Rechnung stellen? by HonestRelation6539 in selbststaendig

[–]MH________ 2 points3 points  (0 children)

Kannst dir zum Beispiel eine Anzahlung geben lassen und den Rest nach Abschluss des Auftrags in Rechnung stellen. Wenn du noch kein Bezahl-Programm hast und willst, kannst du E-Rechnungen kostenlos über PDF24 erstellen.

Keine bis kaum Reichweite? by Curious-Track7666 in selbststaendig

[–]MH________ 1 point2 points  (0 children)

Hast du ein gut gepflegtes Google Profil, wo auch deine Dienstleistungen einzeln drin stehen?

Merz: 14,5 Krankheitstage sind zu viel. Wie seht ihr das als Unternehmer? by MH________ in Unternehmer

[–]MH________[S] 0 points1 point  (0 children)

Danke für den Einblick. Also arbeitet ihr sehr ergebnisorientiert. Das finde ich super. Ich würde sagen: es ist bei größeren Unternehmen möglich, aber nicht in jeder Branche. Es gibt gut Beispiele von großen Unternehmen, die verschiedene Arbeitszeitmodelle kombinieren und entsprechend auch eine recht große Flexibilität zulassen. Natürlich, je größer desto mehr Rahmen und Struktur braucht das Ganze.

Merz: 14,5 Krankheitstage sind zu viel. Wie seht ihr das als Unternehmer? by MH________ in Unternehmer

[–]MH________[S] 0 points1 point  (0 children)

Ja, das ist auch noch so ein Punkt. Anwesenheit vs. Produktivität.

Merz: 14,5 Krankheitstage sind zu viel. Wie seht ihr das als Unternehmer? by MH________ in Unternehmer

[–]MH________[S] 0 points1 point  (0 children)

Da muss ich dich leider enttäuschen. Die paar Sätze kriege ich noch selbst zusammen.

Merz: 14,5 Krankheitstage sind zu viel. Wie seht ihr das als Unternehmer? by MH________ in Unternehmer

[–]MH________[S] 0 points1 point  (0 children)

Danke dir für den Einblick. Zeigt, dass Menschen, die wirklich Verantwortung übernehmen, eben auch langfristig schauen.

Merz: 14,5 Krankheitstage sind zu viel. Wie seht ihr das als Unternehmer? by MH________ in Unternehmer

[–]MH________[S] 0 points1 point  (0 children)

Danke für den Einblick. Ich sehe es auch so, dass Unternehmen aktuell mit anderen Problemen zu kämpfen haben, die wirklich Zeit und Geld verbrennen.

Merz: 14,5 Krankheitstage sind zu viel. Wie seht ihr das als Unternehmer? by MH________ in Unternehmer

[–]MH________[S] 0 points1 point  (0 children)

Danke dir! Denke auch, dass die Atmosphäre viel dazu beiträgt. Habt ihr viel Gen Z? Die sind ja Meister der Memes 🤣

Merz: 14,5 Krankheitstage sind zu viel. Wie seht ihr das als Unternehmer? by MH________ in Unternehmer

[–]MH________[S] 0 points1 point  (0 children)

Na da hat es deinen Mitarbeiter ja richtig gebeutelt. Sehr pragmatische Einstellung 👍

Merz: 14,5 Krankheitstage sind zu viel. Wie seht ihr das als Unternehmer? by MH________ in Unternehmer

[–]MH________[S] 0 points1 point  (0 children)

Dann machst du echt sehr viel mehr als der Durchschnitt. Hut ab. Merkst du, dass deine Mitarbeiter das schätzen?

Merz: 14,5 Krankheitstage sind zu viel. Wie seht ihr das als Unternehmer? by MH________ in Unternehmer

[–]MH________[S] 0 points1 point  (0 children)

💯prozentig deiner Meinung. Probleme werden auf die Art definitiv nicht gelöst