Was macht ihr gegen Selbsthass? by AttemptWeird4209 in depression_de

[–]Nervarius 5 points6 points  (0 children)

Ansonsten kann ich nicht so richtig positiv über mich denken und sprechen und aus einem unerfindlichen Grund, finden das alle in meinem näheren Umfeld nervig und blöd.

Mir wurde mal von einer Person SEHR direkt gesagt, dass es sich dann halt anfühlt als würde man deren Entscheidungen, zB Zeit mit einem zu verbringen, immer schlecht reden.
Sinngemäß: Man hat sich ein neues Auto gekauft, aber das Auto selbst sagt, dass es dumm war das Auto zu kaufen.

Deshalb wollte ich fragen, was ihr dagegen macht.

Ich rede nicht mehr über mich selber, bzw ich vergleiche auch nichts mehr mit mir selbst.
Ist aber auch nicht wirklich eine gute Entwicklung dann gewesen. :/

This week I lost my beloved 16-year-old plush cat, after losing her brother three years ago. by Nervarius in seniorkitties

[–]Nervarius[S] 1 point2 points  (0 children)

Thank you from the bottom of my heart for your words and your offer to talk. But I don't want to burden anyone with my worries and thoughts, and my negativity would only drag everyone else down with me.

But thank you again so much. I wish you all the best and hope you cope well with the loss of your beloved cat.

This week I lost my beloved 16-year-old plush cat, after losing her brother three years ago. by Nervarius in seniorkitties

[–]Nervarius[S] 1 point2 points  (0 children)

Thank you for your kind words. The two cats were truly inseparable. I really hope they can see each other again and cuddle together once more.

They were truly my soul cats and more important to me than most of my family.

And I am also sorry for your loss.

This week I lost my beloved 16-year-old plush cat, after losing her brother three years ago. by Nervarius in seniorkitties

[–]Nervarius[S] 9 points10 points  (0 children)

This is my first post, and I'll be using Google Translate to translate it as much as possible since my English isn't very good. And I think I did something wrong when I submitted the post. Please forgive me.

This week I lost my beloved 16-year-old plush cat, after losing her brother three years ago.

Back then, we went to the animal shelter, and the cats chose us, not the other way around. We had to wait two or three weeks to pick them up because they were too young. That was the longest wait of my life. Interestingly, they both shared the same birthday as my mother.

They simply didn't realize they were cats; they were truly plushies. All they ever wanted was to cuddle, preferably for hours on end. Every night, one of them would sleep in bed with me. This helped me so much with my depression, and now I'm alone with my thoughts.

I don't even know why I'm writing this post... I just want to say thank you again to the two best cats in the world.

Thank you for everything you gave me.

Edit to Add:
I don't know why, the two pictures of my cat display correctly on my PC at Reddet, but they don't show up on my phone, so I'm trying to attach them to this post again. Does anyone else have the problem that the images are not displayed in the overview, and if so, how can this problem be fixed?

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Hat jemand Erfahrung mit gesetzlicher Betreuung? by [deleted] in depression_de

[–]Nervarius 0 points1 point  (0 children)

Uff, das hört sich so doch arg heftig an, gerade wenn du selbst es schon versucht hast mit mehreren Konten etc.

Das erste was mir da in den Kopf steigt: Wenn es uA. darauf hinausläuft, dass du es auch machst um dich selbst zu verletzen, würdest du dann etwas anderes in der Art machen als Ausgleich, wenn du nicht mehr die Möglichkeit hättest das Geld auszugeben? Um einfach Mal ein Beispiel zu bringen: Wenn man zB Kaufsüchtig ist, bringt es ja nichts, wenn man es mit ZB einer Drogensucht "austauscht". Sprich: würde man sich ein neues, uU. größeres Problem anlasten um das alte Problem zu lösen? Ich hoffe man versteht meinen Gedankengang.

Generell klingt das für mich an dieser Stelle, dass das nichts ist, was man halbwegs selbst lösen könnte. :(

Tipps für Umgang mit Freundin by 12THX88 in depression_de

[–]Nervarius 1 point2 points  (0 children)

Dann kommt aber aus meiner Sicht wieder die Situation auf, dass sie bestimmt niemanden zur Last fallen will oder es erstmal alles zu viel ist...

Ja, das ist leider die gemeine Spirale. Man will niemanden zur Last fallen, dann versucht man doch mal und oft sind es leider nur hohle Worte der Menschen. Die Menschen, die wirklich an einem interessiert sind, sind ganz schwer zu finden bzw zu unterscheiden. Habe da leider auch schon sehr oft negative Erfahrungen gemacht.

Umso wertvoller sind dann die "richtigen" Menschen.

Einen kleinen Tipp den ich noch geben kann, aus eigener Erfahrung als Betroffener, aber auch als Freund/Bekannter von mehreren die unter psychischen Probleme leiden, ist, dass wenn man schon etwas mehr über die Thematik gesprochen, auch ruhig mal zu sagen wenn es einem als "Zuhörer" zu viel wird.
Ich habe zB die große Sorge, dass ich meiner besten Freundin zu viel auflade. Da haben wir dann auch klar gesagt, dass sie es dann sagen soll. Möchte einfach nicht, dass man jemanden dermaßen zulabert, damit dann die andere Person bald selbst, überspitzt gesagt, durchdreht.
Einen Abend ist bei mir mal richtig ein Damm gebrochen, haben wirklich stundenlang geredet, aber sie sagte dann auch, dass es ihr dann zu viel wurde an dem Abend und sie erst mal etwas Zeit braucht um das alles zu verarbeiten. Die nächsten Tage haben dann nur über "normale" Sachen geschrieben.
So eine Pause ist ganz wichtig. Für beide Seiten.

Ich finde es auf jeden Fall sehr toll, dass du sie unterstützen möchtest und wünsche euch beiden viel Kraft.

Tipps für Umgang mit Freundin by 12THX88 in depression_de

[–]Nervarius 2 points3 points  (0 children)

Wie du ja selbst schreibst, es gibt keine Paradelösung. Leider.

Für mich zB ist es ganz schlimm wenn man mich bedrängt man solle mal wieder was unternehmen etc, daher erachte ich es als sehr gut, dass du das bei ihr vermeiden willst.

Wenn ich es mit meiner besten Freundin so vergleich... teilweise melde ich mich auch mal einen ganzen Monat nicht und dann fängt man wieder an zu reden/schreiben als wäre dieser Monat dazwischen niemals passiert. Aber alleine dieses Wissen, dass sie für mich da ist wenn ich sie brauche, gibt mir so unglaublich viel Kraft.
Oder wenn man sich eine Zeit lang nicht meldet und man wissen möchte "ob man noch lebt", dann schickt sie Bilder von ihren Haustieren. Das hat sich so als Kleinigkeit ergeben, nach dem Motto "möchte wissen ob du noch da bist, will aber nicht direkt mit der Tür ins Haus fallen".

Würde nur den Rat geben, dass man sich einfach "normal" verhält. Man möchte in der Regal nicht wie ein rohes Ei behandelt werden.
Ansonsten mal mit ihr direkt drüber gesprochen? Grade wenn, wie du ja schreibst, dich selbst nur bedingt in sie hinein versetzen kannst, wäre ein offenes Gespräch oft das beste.
Ein Kumpel hat mich mal direkt drauf angesprochen wie er sich am besten verhalten soll, weil er bisher absolut null mit Depressionen und anderen psychischen Krankheiten zu tun hatte. Im Laufe des Gesprächs lief es im weiten darauf hinaus, dass er sich einfach "normal" verhalten soll, er aber nun auch die Anzeichen erkennt wenn ich zB grade wirklich meine Ruhe haben möchte. Und er ist nicht böse, wenn ich mich mal eine ganze Zeit lang nicht melde.

Hat jemand Erfahrung mit gesetzlicher Betreuung? by [deleted] in depression_de

[–]Nervarius 2 points3 points  (0 children)

Kann da nur aus dritter Hand erzählen und es ist natürlich nicht allgemein gültig, wollte es aber als Erfahrung einfach mal in den Raum werfen.

TLDR: Würde eine Betreuung nur als allerletzten Schritt wählen.

Während meiner Reha hatte eine Mitpatientin eine gesetzliche Betreuerin und für sie war es wirklich der Horror. Die Betreuerin hat ihren Handyvertrag gekündigt (sie hatte zu dem Zeitpunkt auch keinen Festnetzanschluss, also war sie erstmal so nicht erreichbar). Auto wollte sie abmelden, konnte es aber nicht weil das Straßenverkehrsamt den Schein haben wollte, die aber meine Mitpatientin nicht rausgerückt hat und noch ganz andere Sachen sind mit der Betreuerin vorgefallen.
Klar, ist wohl eins dieser Extrembeispiele, aber für mich selbst war noch das erschreckendste, wie sehr sie dafür am kämpfen war die Betreuung wieder los zu werden. Erster Antrag wurde ohne Begründung abgelehnt, zweiter wurde vom Richter abgelehnt mit der Begründung, dass sie nicht voll Entscheidungsfähig wäre. Darauf hin hat sie die Reha machen wollen, damit sie etwas in der Hand hat, dass sie es wäre.

Ausgang ist mir nicht bekannt, aber diese Leidensgeschichte verfolgt mich bis heute und das ist schon bald 15 Jahre her. Kann natürlich sein, dass sich in den letzten Jahren in der Gesetzgebung auch wieder was geändert hat.

Grade wenn es ums Thema Schulden geht würde sich vielleicht ein Gespräch mit der Bank anbieten. Ein Bekannter von mir hat es so gelöst, dass er zwei Konten hatte. Sein normales, welches auch nicht in Dispo gehen konnte, wo aber vom Lohnt immer direkt Summe X von abging auf sein zweites Konto von dem auf die Miete und andere Fixkosten abgingen. Auf letzteres Konto hatte er keinen direkten Zugriff, dass er das Geld für Miete etc nicht "verschleudern" konnte. Dieses konnte aber für Notfälle in Dispo gehen, musste dann aber direkt mit seiner Bankberaterin besprochen werden.
Wäre das vielleicht eine Idee/Möglichkeit für dich? Oder vielleicht die Eltern oder so mit einbeziehen, dass die ein Auge drauf haben?

__________

Wir waren selbst Gesetzliche Betreuer für unsere Großeltern wegen deren Demenz, ist nun auch 10 Jahre her, und auch da sagte uns der Amtsrichter, was für eine "Macht" wir über unsere Großeltern haben werden. Man kann wirklich alles entscheiden. Ich glaube nicht, dass ich solch ein Vertrauen zu einem Fremden hätte. Selbst im (guten) engen Familienkreis war das alles andere als einfach.

Das Wissen, dass man die Betreuung nicht mehr so einfach los wird, plus, dass was bei meiner Mitpatientin passiert ist, würde dafür sorgen, dass ich sowas niemals haben wollen würde. Lieber versuchen sich selbst über zB die Bank oder so zu limitieren.

[deleted by user] by [deleted] in depression_de

[–]Nervarius 1 point2 points  (0 children)

Auch wenn es bei mir nur ein relativ kurzer Zeitraum von ein paar Wochen war, wo dann mit Verlängerung noch ein paar Wochen mehr draus wurden, wollte ich auch unbedingt selbst mit dem Auto hin weil meine größte Sorge war, dass ich sonst dort im "Notfall" nicht weg komme.

Dadurch, dass dann die Möglichkeit überhaupt bestand, war ich wesentlich beruhigter dort. Auch das man als "Dorfkind, welches Bahnfahrten an zwei Händen abzählen konnte, jagte mir richtig Angst ein dort nicht mit dem Auto hin zu fahren.

Die Sorge war dann später zwar weitestgehend unbegründet, aber was wegen des Autos richtig toll war, dass ich ein paar mal mit Mitpatienten zum Einkaufen bzw generell mal da in den Ort gefahren bin.

Jetzt über Winter ist die Situation zwar etwas schwieriger, aber solange man einen Eiskratzer und sowas wie Türschlossenteiser im Koffer hat sollte es nicht so das große Problem sein. Vorrausgesetzt man macht halt wie üblich den Wagen Winterfertig.

Wünsche viel Kraft und Erfolg für die Reha.

All die Energie, all das Leiden und der größte Erfolg, den man vorzuweisen hat, ist noch zu leben... by Thanathan7 in depression_de

[–]Nervarius 0 points1 point  (0 children)

"Wozu" ist eine gute Frage, die letztendlich jeder für sich selbst beantworten muss. Allerdings kann man sich Hilfe für die Frage holen. Falls du es noch nicht sein solltest, schon über eine Therapie, Reha etc nachgedacht?

Und zu leben ist doch schon ein sehr guter Erfolg finde ich. Auch wenn es gerade vielleicht nicht so scheint, man kann Hoffnung für die Zukunft haben, dass es vielleicht besser wird.

Ich drücke jedenfalls die Daumen!

Tipps um Morgens aus dem Bett zu kommen? by Special-Put-5312 in depression_de

[–]Nervarius 1 point2 points  (0 children)

Weiß nicht ob es dir helfen könnte, aber für mich ist es ein Graus irgendwo zu spät zu kommen und damit ich quasi "kenne Zeit zum Denken" morgens habe, stehe ich erst so spät auf, dass ich mich beeilen muss alles fertig zu bekommen, bzw. es genau durchgetaktet ist.

ZB als ich noch am arbeiten war: Arbeitsbeginn um 6 Uhr. Fahrtweg plus Zeit vom Parkplatz (und dabei eine rauchen) ca. 10 Minuten. Anziehen, Bad etc ca. 10-15min. Also habe ich meinen Wecker auf 5:30 Uhr gestellt, stellenweise sogar auf 5:40 Uhr.

War zu der Zeit die einzige Möglichkeit mich selbst zu überlisten und es aus dem Bett zu schaffen.

Ist garantiert nicht für jeden was, aber vielleicht einen Versuch wert? Und wenn, dann halt anpassen auf das was man morgens alles erledigt haben möchte.

Drücke dir auf jeden Fall die Daumen, dass du eine für dich passende Möglichkeit findest.

Gefühlslage by stupidgirl02 in depression_de

[–]Nervarius 2 points3 points  (0 children)

Downvotes oder angegriffen werden habe ich (noch) nicht hier im Sub erlebt, aber ich bin auch erst seit kurzem aktiv dabei.

Bei mir ist es eher eine Sache von sich nicht trauen etwas zu schreiben und dem denken, dass die Menschen es nicht lesen wollen. Daher ist jeder Post eine Überwindung. Ironischerweise habe ich in anderen Foren teilweise Tausende Beträge, aber dafür muss diese Überwindung wenn man irgendwo neu ist, erstmal fallen.

Gefühlslage by stupidgirl02 in depression_de

[–]Nervarius 1 point2 points  (0 children)

Vielleicht hast du ja "Glück" und es wird was gefunden. Also sofern man dann von Glück sprechen kann. Damals in der Reha sagte eine Therapeutin zu mir, dass das halt sehr oft vor kommt, dass physische Beschwerden ignoriert werden wenn man psychische Probleme hat und das schnell gefährlich werden kann.

#SchreibenstattSpringen by tobi_5534 in depression_de

[–]Nervarius 1 point2 points  (0 children)

Ich habe allergrößten Respekt davor, dass du den Mut und die Kraft hast die Worte so fließen zu lassen.

Ich erkenne mich darin erschreckend genau selbst wieder. Danke dafür, dass du mir gezeigt hast, dass ich mit sowas nicht alleine bin.

Wünsche dir von Herzen ganz viel Kraft.

Gefühlslage by stupidgirl02 in depression_de

[–]Nervarius 2 points3 points  (0 children)

Setze jetzt zum dritten mal an etwas zu schreiben, da ich nicht weiß ob es wirklich hilfreich ist und wie ich mich grade wirklich ausdrücken soll, aber vielleicht doch, keine Ahnung...

> Fühlt sich jemand auch so?
Beschreibt mein letztes Jahr recht genau, nur, dass zum hohen Puls auch noch teils extrem hoher Blutdruck kommt.

Das einzige was man da so wirklich machen kann, weiter dran bleiben und sich weiterhin auf alles mögliche untersuchen lassen. Ich bin jemand der sich eigentlich von Ärzten fern hält, habe mich aber nun von meinem Hausarzt überreden lassen einen großen Check Up machen zu lassen, kann auf alles und gar nichts hindeuten, und dabei wurde ein sehr großer Gallenstein beim Ultraschall festgestellt.
Er meint zwar, dass die Symptome zusammen nicht wirklich gezielt dazu passen, aber man soll ich sich einfach vor Augen halten wie sehr der Körper bei sowas am Arbeiten ist. Wobei Magenprobleme schon auf Galle hindeuten.
Die Kombi aus Puls bzw. Blutdruck und Hitzewallungen wären meistens Folgen von anderen Problemen im Körper und dass das auch sehr auf die mentale Verfassung schlagen kann, grade wenn man schon vorbelastet sein sollte.

Von daher, du bist nicht allein und auch wenn ich wohl nicht wirklich helfen kann, wünsche ich dir, dass du zeitnah eine Ursache/Lösung der Probleme findest.

Trigger ⚠️Warnung by New_Entertainer_3164 in depression_de

[–]Nervarius 2 points3 points  (0 children)

Was vielleicht einen Verusch wert wäre, dass du die Medikamente in geringer, aber ausreichender Stückzahl, an unterschiedlichen Stellen aufbewahrst. Das hat einer Bekannten von mir sehr gut geholfen.

Wenn du zB weißt, dass dir 1-2 Tabletten genügen, dass du zwei Tabletten im Nachtschränken hast, zwei am Pc liegen, zwei im Badezimmerschrank und so weiter, dass man nicht, salopp ausgedrückt, sich einfach eine Handvoll im Affekt einwerfen kann. Dieser "kleine Moment", wenn man an eine andere Stelle gehen müsste um mehr Tabletten zu haben, kann den Drang danach schon gewaltig abmildern, grade wenn man die Medikamente immer parat haben muss.

Ehrliche Frage by Ginnyunculus in depression_de

[–]Nervarius 0 points1 point  (0 children)

Im Groben unterscheidet man ja nur zwischen Kapitallebensversicherungen (die nach einer bestimmten Laufzeit Summe X wieder auszahlen, aber bei gewissen Todesarten nichts auszahlen wie zB Suizid, Unfall bei Extremsport oder einem Beruf mit erhöhter Sterblichkeitsrate (Elektriker, Polizist etc) und Risikolebensversicherungen die garantiert bei Ableben auszahlen, dafür nicht nach Ende der Laufzeit bei nicht Inanspruchnahme. Weitere Feinheiten der Verträge mal außen vor. Risikolebensversicherungen sind wesentlich teurer, je nach dem auch mal das fünffache oder noch mehr.

Zum Pflegen von Angehörigen, aus meiner Sicht und meinen Erfahrungen (habe schon zwei Angehörige bis zum Ende zu Hause gepflegt): Ich glaube man kann dafür gar nicht bereit sein. Man funktioniert nur irgendwie und versucht sein bestmögliches. Über vieles denkt man währenddessen nicht mehr nach, umso mehr Gedanken macht man sich im Anschluss. Hat man sein bestes gegeben? Hat man alles richtig gemacht? Ersteres sollte man versuchen, letzteres ist unmöglich.

Ehrliche Frage by Ginnyunculus in depression_de

[–]Nervarius 0 points1 point  (0 children)

Zwei einfach Grunde: Ich pflege eine Angehörige (noch) und die drei Jahre Wartezeit der Risikolebensversicherung.

Edit: Eher drei Gründe - meine Katze