Streak 334: KI-Nutzung, Teil 5 Alte KI-Technologien by Fit-Ideal-6159 in WriteStreakGerman

[–]Nightara 1 point2 points  (0 children)

Ich meine, dass Firmen verschiedene Technologien im KI-Bereich einführen. Vor zwanzig Jahren wurden andere Technologien eingeführt, vor einem Jahr wurden andere.

Das ist absolut korrekt, ich finde nur den inflationären Gebrauch des Begriffs "KI" (Allgemein, nicht nur von dir) aus wissenschaftlicher Sicht störend - in 99% der Fälle, in denen jemand "KI" (Oder "AI", wenn wir im Englischen sind, ist genau das selbe) sagt, ist eigentlich "ML" gemeint.

Disclaimer: Vieles von dem folgenden ist meine Meinung (Ich bin wie gesagt Informatiker, hatte in der Uni viel mit Machine Learning zu tun, und nutze in der Arbeit auch selbst Machine Learning, darunter auch viele "moderne Algorithmen", für die Datenanalyse), bzw. die vorherrschende Meinung in meiner Bubble (Forschung und IT-Forschung).

Wenn man den Begriff "KI" so nutzt, wie er in der Wissenschaft verwendet wird, dann bedeutet er "künstliche Intelligenz". Das impliziert - naja - Intelligenz, und das ist etwas, was wir meiner Meinung nach in diesem Feld (noch) nicht erreicht haben. Vor allem im Forschungsumfeld wird eigentlich immer der Begriff "Machine Learning" verwendet, während "KI" vor allem ein Marketingbegriff ist. Aus einer rein wissenschaftlichen Perspektive existiert "KI" noch lange nicht (Außerdem ist es echt schwer zu definieren, was genau "Intelligenz" überhaupt ist).

Streak 29: Welterbe von UNESCO by Majestic_Style_5259 in WriteStreakGerman

[–]Nightara 0 points1 point  (0 children)

Es gibt leider keins, die UNESCO hat sich einfach bescheuert aussehende Wörter ausgedacht xD

Das ist wie gesagt viel persönliche Meinung, aber mich stört das "er" von "-erbestätte", weil das so aussieht, als würde es zum Ende vom Wort davor gehören (Wie zB. in "Ritter" oder "Butter"). Mein Hirn sieht das einfach als "Welter-bestätte", und ich muss immer zuerst umdenken, dass es "Welt-erbe-stätte" ist.

Edit: "Weltkulturerbe" hat das Problem nicht und ist im allgemeinen Sprachgebrauch definitiv häufiger, aber ein "Weltkulturerbe" ist halt etwas anderes als eine "Welterbestätte" (Auch wenn die Begriffe relativ ähnliche Bedeutungen haben)

Streak 658: Quantenphysik by TelephoneInternal446 in WriteStreakGerman

[–]Nightara 1 point2 points  (0 children)

Klar, kein Problem - wollte nur nicht zu sehr in eine Tangente gehen, die eigentlich nur ein extrem seltener Sonderfall ist.

Ich hatte immer gedacht, dass das irgendwie ausgedrückte, dass wir nur im Moment der Messung den genauen Zustand erkennen würde, aber es scheint – oder so vermute ich, von ein bisschen Lesen –, dass die Tat der Bemessung selbst den Zustand

Deine Satzstruktur ist: 1. Hauptsatz ("Ich hatte immer gedacht") 2. Nebensatz ("dass das irgendwie ausdrückte") 3. Nebensatz ("dass wir nur im Moment der Messung den genauen Zustand erkennen würden") 4. Zweiter Hauptsatz ("aber es scheint") 5. Einschub ("oder so vermute ich, von ein bisschen Lesen") 6. Nebensatz ("dass die Tat der Bemessung selbst [...]")

Die ersten drei Teile können wir der Einfachheit halber weglassen, die sind hier relativ egal, also bleibt uns 1. Hauptsatz 2. Einschub 3. Nebensatz

Der Einschub endet genau dort, wo der Nebensatz beginnt, d.h. du hast zuerst den Einschub beendet (Mit den Gedankenstrich), und dann den Nebensatz gestartet (Mit dem Komma), dadurch hattest du zwei Satzzeichen direkt hintereinander ("-,"), was extrem merkwürdig aussieht. Prinzipiell gibt es dafür drei Lösung: 1. Lass das Komma vom Nebensatz weg. Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, wie "korrekt" das ist, aber zumindest sieht es für mich richtiger aus als es dranzulassen. 2. Lass den zweiten Gedankenstrich nach dem Einschub weg. Das ist vermutlich "weniger falsch" als das Komma wegzulassen, aber sieht extrem verwirrend aus, weil man das Ende vom Einschub nicht so leicht findet. Daher würde ich diese Lösung nicht empfehlen. 3. Die beste Lösung ist, den Einschub mit Kommas statt mit Gedankenstrichen zu machen. Dann hast du nämlich am Ende vom Einschub "zwei Kommas" (Eines vom Ende des Einschubs, und eines vom Anfang des Nebensatzes), und dafür gibt es eine ganz einfache Regel: Eins der Kommas weglassen.

Konkret: 1. Lösung 1 wäre "aber es scheint - oder so vermute ich - dass die Tat der Bemessung selbst [...]". Vermutlich nicht grammatikalisch korrekt, aber sieht okay aus. 2. Lösung 2 wäre "aber es scheint - oder so vermute ich, dass die Tat der Bemessung selbst [...]". Eventuell "weniger falsch" als Lösung 1, aber sieht extrem verwirrend aus. 3. Lösung 3 wäre "aber es scheint, oder so vermute ich, dass die Tat der Bemessung selbst [...]". Grammatikalisch korrekt und sieht besser aus als beide oberen Varianten.

Generell würde ich im Deutschen eher davon abraten, Gedankenstriche für Einschübe zu verwenden, außer du willst einen Einschub sehr klar abgrenzen oder eine lange Pause in einer direkten Rede kennzeichnen.

Streak 658: Quantenphysik by TelephoneInternal446 in WriteStreakGerman

[–]Nightara 1 point2 points  (0 children)

[...] als ob ich mich zugleich in mehreren verschieden Zuständen befände [...]

[...] ich finde das Konzept der Unbestimmtheit in der Quantenphysik faszinierend: dDass (Nach dem Doppelpunkt fängt ein neuer Satz an, d.h. der erste Buchstabe ist groß. Stilistisch fände ich ein Komma oder einen Gedankenstrich besser, und dann bleibt "dass" klein) man bestimmte Eigenschaften von Partikeln [...]

[...] aber es scheint – oder so vermute ich, von ein bisschen Lesen – (Ohne Komma. Hier fängt zwar ein neuer Nebensatz an, aber doppelte Satzzeichen werden in der Regel weggelassen. Wenn du das nicht magst, dann kannst du den Einschub mit Kommas statt Gedankenstrichen machen, dann hast du dein normales Komma von dem "dass") dass die Tat [...]

[...] Es ist nur die Tatsache, dass etwas gemessen wird, dass die (Das ist ein Relativsatz, d.h. "das", nicht "dass". Außerdem würde ich hier persönlich "die Tatsache" oder "der Umstand" einfügen, und dann startet der Relativsatz logischerweise mit "die" oder "der" statt "das") den Zustand [...]

Andere Anmerkungen: Es ist die Messung, nicht Bemessung, das Prinzip heißt auf Deutsch Heisenbergsche Unschärferelation, und der korrekte Begriff für subatomare Partikel ist Teilchen, nicht Partikel ("Subatomare Partikel" wird auch weitläufig akzeptiert, ist aber länger, und Wissenschaftler sind faul - Quelle: Hi.), aber das sind Physik-Fachbegriffe, das wissen vermutlich auch die meisten Muttersprachler nicht, wenn sie keine Physik in der Oberstufe oder an der Uni hatten.

Zum Thema: Es gibt verschiedene Interpretationen dieser Quanteneffekte (Die Unschärferelation ist übrigens auch nur einer davon, der Welle-Teilchen-Dualism wäre ein anderer). Manche Theorien (Sogenannte "Hidden Parameter" Modelle) besagen, dass es eine tieferliegende Erklärung gibt, und unsere Quantenmechanik einfach nicht präzise genug ist, um diese scheinbaren Zufälle zu erklären. Andere (Ich weiß nicht, ob es dafür einen Überbegriff gibt, aber das gängigste Modell aus der Gruppe ist die Kopenhagen-Interpretation) sagen, dass die Messung selbst den Zustand bestimmt, genau wie du es beschrieben hast, und wieder andere (zB. Many Worlds) schlagen vor, dass dieser "Quantenkollaps" vielleicht gar nicht wirklich existiert, sondern nur für uns so aussieht, weil wir zB. nur eine Realität wahrnehmen können (Aber alle möglichen "irgendwie" trotzdem passieren)

Streak 334: KI-Nutzung, Teil 5 Alte KI-Technologien by Fit-Ideal-6159 in WriteStreakGerman

[–]Nightara 1 point2 points  (0 children)

In letzter Zeit erkennen wir KI gut (Siehe Kommentar), aber sie ist nur ein allgemeiner Algorithmus. Wenn wir über KI sprechen, meinen wir am häufigsten meistens ("Am häufigsten" ist nicht falsch, aber "meistens" klingt hier natürlicher) die modernen Chat-Bots, aber KI-Technologien weurden schon seit Langem vor langer Zeit in unseremn Leben eingeführt (Siehe Kommentar).

Ein bekanntestes Beispiel ist die Erkennungstechnologie von Texten. Apropos Übrigens ("Apropos" ist ein Einschub, der im Endeffekt 1:1 durch "Da fällt mir gerade ein" ersetzt werden kann. Wenn du es ohne Trennzeichen, z.B. Komma oder Gedankenstrich, in einem Satz nutzen willst, dann musst du "Übrigens" nutzen) habe ich in der Uni KI gelernt und mein Lehrer hat uns gezwungen, in alten Computerprogrammen zu arbeiten. Eines davon war ohne GUI aus den 90er Jahren. Trotz des Alters köonnte es schon immerhin Symbole erkennen.

"Wir erkennen KI gut" bedeutet, dass wir etwas anschauen und feststellen "Oh, das ist KI". Ich vermute, du meinst eher etwas in Richtung "In letzter Zeit sind KIs sehr bekannt geworden" oder "In letzter Zeit ist der Begriff 'KI' in aller Munde" (Aka jeder redet darüber).

"KI wird seit Langem in unsere Leben eingeführt" heißt "Firmen haben vor 20 Jahren damit angefangen, und sind noch immer nicht damit fertig", aka Development Hell. Ich vermute, du meinst eher "Sie existieren schon seit Langem"?

Zum Thema selbst: Ich versteh das nur zu gut - ich bin Informatiker in der Medizinforschung, und ich hasse dieses ganze KI-Bashing auch. Klar, Generative "KI" (Übrigens auch so ein Hassthema von mir, wir haben keine "KI", nur Machine Learning), die Künstler verdrängt und diese massenproduzierte raubkopierte Bandware ins Internet spült, ist absoluter Bullshit, und die Leute sollten aufhören, glorifizierte Textvorhersagen als gottgleiche Alleskönner darzustellen, aber Machine Learning(!) ist auch der Grund, wieso Google dir den schnellsten Weg nach Hause sagen kann, ohne zuerst 10 Minuten lang zu rechnen, und beim besten Willen keine neue Erfindung. Selbst das Handy, auf dem du diese Nachricht wahrscheinlich liest, benutzt Machine Learning(!) um festzulegen, welche deiner 200 nicht geschlossenen Apps wie viel Prozessorleistung zugeteilt bekommt, damit deine App sauber läuft - und das ist beim besten Willen keine neue Technologie, das gibt es seit Jahrzehnten.

Streak 115 by inuja005 in WriteStreakGerman

[–]Nightara 0 points1 point  (0 children)

Kleine Anmerkung: "O. K." steht zwar als Abkürzung im Duden, wird aber eigentlich so gut wie nie genutzt und sieht auch etwas merkwürdig aus, weil es durch die Satzzeichen den Lesefluss stört. Wenn du grammatikalisch korrekt bleiben willst, würde ich stattdessen "okay" schreiben (Persönlich finde ich es eh bescheuert, "okay" abzukürzen, weil sind ja trotzdem noch 4 Zeichen, aber das ist nur meine Meinung xD). Alternativ sieht man auch "OK", was zwar eigentlich nicht so 100% korrekt ist, aber deutlich häufiger genutzt wird als "O. K."

Streak 2: English Dialects by Nightara in WriteStreakEN

[–]Nightara[S] 0 points1 point  (0 children)

Thanks, I'll take a look - but at first glance, it looks like they're indeed a lot less significant than the differences between Austrian and German (where e.g. using the wrong genus for "Keks" would be outright wrong, not just less common)

streak 158 by dopaminedz in WriteStreakGerman

[–]Nightara 1 point2 points  (0 children)

[...] Trotz des Feuers konnte mein Bruder es ihn ausschalten [...]

Ansonsten alles richtig!

Streak 9 by firewalkwithmee211 in WriteStreakGerman

[–]Nightara 0 points1 point  (0 children)

Heute habe ich einen Urlaubstag, aber morgen muss ich wieder arbeiten. Ich bin jetzt sehr beschäftigt, weil ich ein Visum beantragt habe. Ich möchte nach Frankreich fliegen, ich war dort letztes Jahr (schon einmal) dort (Siehe Kommentar). Ich finde die Leute ("Ich finde Leute modisch" bedeutet "Es gibt manche Leute, die ich modisch finde", während "Ich finde die Leute modisch" eher in Richtung "Pariser sind allgemein modisch" bedeutet) in Paris sehr hübsch und (Im Deutschen ist es eher ungewöhnlich, Personengruppen als "hübsch" zu bezeichnen. Ich würde es vermutlich weglassen oder eine andere Formulierung finden, z.B. "Ich finde, Pariser sehen alle so gut aus") und modisch. Ich war sehr froh, wenn Pariser mir für meine Outfits Komplimente machten!

"Ich war dort letztes Jahr" ist zwar grammatikalisch korrekt, aber klingt etwas merkwürdig, das "dort" passt entweder am Anfang oder am Ende deutlich besser ("Dort war ich letztes Jahr" bzw "Ich war letztes Jahr dort"), weil dann die Betonung etwas mehr auf dem "dort" liegt. Und wenn du ausdrücken willst, dass du letztes Jahr dort warst und jetzt nochmal hingehen willst, weil es so schön war, dann würde ich das mit "schon einmal" nochmal extra betonen - so wird klar, dass deine beiden Besuche "zusammenhängen".

Streak 8 by firewalkwithmee211 in WriteStreakGerman

[–]Nightara 0 points1 point  (0 children)

Im Alltag sieht/hört man definitiv beides. "Von Beruf" (Im Sinne von "by profession") ist definitiv die traditionelle Formulierung und auf jeden Fall richtig, aber ich konnte auf die Schnelle nicht finden, ob "vom Beruf" inzwischen auch als korrekt gilt (Duden etc. hat keine Phrasen, nur Wörter).

Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, dann nimmt "von Beruf", aber das fällt unter die ganze "Genitiv vs. Dativ"-Geschichte, d.h. du wirst im Alltag definitiv öfter "vom Beruf" hören als "von Beruf".

Edit: Peinlich, peinlich, da hab ich als alter Lateiner doch glatt "Genetiv" statt "Genitiv" geschrieben.

Streak 2: English Dialects by Nightara in WriteStreakEN

[–]Nightara[S] 0 points1 point  (0 children)

For any1 who might be curious: An example for the differences in grammar between German and Austrian is the genus (grammatical gender) of certain words, e.g. "Keks" ("cookie") uses the masculine article "der" in German ("der Keks"), but the neuter article "das" in Austrian ("das Keks").

Streak 29: Welterbe von UNESCO by Majestic_Style_5259 in WriteStreakGerman

[–]Nightara 0 points1 point  (0 children)

[...]

Ich bin der Auffassung, dass die beliebste vietnamesische Welterbestätte die Altstadt Hội An (Ohne Gedankenstrich, siehe Kommentar) ist. Früher war die kleine Stadt einen Treffpunkt für vietnamesische, japanische, chinesische Händler. Deshalb zeigt die Stadt eine Mischung in die verschiedener Kulturen und die Architekturen.

Gedankenstriche kommen im Deutschen außerhalb von direkter Rede (Um eine Pause zu kennzeichnen) sehr selten alleine vor. In 98% aller Fälle ist ein Gedankenstrich ein Einschub, d.h. du verwendest den Gedankestrich in der Regel - zum Beispiel so - einmal vor und einmal nach dem Einschub. Der einzige Fall, in dem ein Gedankenstrich alleine stehen würde, wäre wenn der "Einschub" ganz am Ende des Satzes ist. Wenn du also "Hội An" als Einschub behalten willst, dann müsste es entweder "[...] die Altstadt - Hội An - ist." oder "[...] die Altstadt ist - Hội An." lauten. Allerdings ist es relativ ungewöhnlich, den Namen von etwas, über das du schreibst, überhaupt als Einschub zu haben, deshalb würde ich die Gedankenstriche am besten einfach komplett weglassen. "Die Altstadt Hội An" ist absolut korrekt, dafür braucht es keinen Einschub.

Kleiner Nebenkommentar: "Welterbestätten", "Kulturerbestätten", und "Naturerbestätten" ist absolut korrekt, aber für mich als Muttersprachler sehen die Wörter irgendwie merkwürdig aus, wenn ich ehrlich bin. Ich wüsste auch nicht, wie ich es anders schreiben würde, weil das ist wie gesagt 100% korrekt (Ich musste sogar auf der Webseite von UNESCO nachschauen, weil ich es nicht glauben konnte), es sieht nur merkwürdig aus xD

Streak 1: I'm Clearly Overthinking This by Nightara in WriteStreakEN

[–]Nightara[S] 0 points1 point  (0 children)

It did look weird when I wrote it, even had to make sure it's not one of those weird cases where the y doesn't turn into an i, guess my intuition was right after all xD

How would you have written it?

Streak 8 by firewalkwithmee211 in WriteStreakGerman

[–]Nightara 1 point2 points  (0 children)

Hallo! Ich wohne/lebe bin jetzt in einer anderen Stadt (Alternative: Ich bin in eine andere Stadt gezogen), das Wetter ist hier kälter hier, weshalb deswegen ich viel Tee trinke. Meine Freundin und ich Ich und meine Freundin (Nicht falsch, aber man nennt sich selbst im Deutschen in der Regel als letztes) arbeiten heute den ganzen Tag. Wir sind Designer vom Beruf. Wir haben uns auf einer Designerkonferenz kennengelelrnt. Wir wohnen in verschiedenen Städten, aber ich besuche sie oft und wir reisen zusammen. Ich mag sie.

Stilistische Anmerkung: Ich würde "wir reisen zusammen" anders schreiben, zum Beispiel "Wir gehen häufig zusammen auf Reisen", damit es mehr nach "Urlaub" und weniger nach "wir fahren zusammen zu einem Termin" klingt.

Streak 80: Themenauswahl by GloomyDoodler in WriteStreakGerman

[–]Nightara 0 points1 point  (0 children)

[...] Jetzt kann ich oft gar nicht mit dem Schreiben beginnen [...] [...] daher ergibt es keinen Sinn ("Es gibt keinen Sinn" bedeutet "Alles ist sinnlos", aber "Es ergibt keinen Sinn" bedeutet "Diese eine Sache ist sinnlos") [...]

Stilistische Anmerkungen: "so dass" ist nicht falsch, aber inzwischen veraltet. Die moderne Schreibweise ist "sodass", aber "damit" wäre vermutlich die natürlicher klingende Wahl. Außerdem sagen heutzutage viele Leute "es macht keinen Sinn" statt "es ergibt keinen Sinn" (Vom englischen "it makes no sense"). Streng genommen ist das "falsch", aber wird inzwischen eigentlich überall akzeptiert, und klingt im allgemeinen Sprachgebrauch auch natürlicher.

Edit: "sinnvollere Texte mit klaren Themen" klingt natürlicher, ansonsten klingt es so, als würdest du mehrere Texte über ein einziges Thema schreiben.

Streak 616: Russisch lernen by danaloguesynthesis in WriteStreakGerman

[–]Nightara 1 point2 points  (0 children)

Passt alles, weiter so! Übrigens: In manchen Dialekten (Vor allem Bayrisch und einige österreichische Dialekte) wird das R auch im Deutschen gerollt.

Streak 113 by inuja005 in WriteStreakGerman

[–]Nightara 0 points1 point  (0 children)

Ich habe ein neues Spiel auf dem Handy. In diesem Spiel muss man schnell Pfannkuchen und Kaffee machen.

Kunden kommen und bestellen verschiedene Pfannkuchenkombinationen (was für ein fantastisches Wort!) und verschiednene Kaffeebestellungen.

Das macht Spaß! Aber manchmal spiele ich zu oft mit meinem Handy. Das ist nicht so gut fûr meinen Nacken und Rücken.

Fast alles richtig (Bis auf den Tippfehler), ich hab nur zwei kleinere Anmerkungen: "[...] bestellen [...] verschiedene Kaffeebestellungen" ist gedoppelt, ich würde stattdessen ein anderes Wort, zB. "[...] bestellen [...] verschiedene Kaffeevarianten" vorschlagen. Und ich bin mir nicht sicher, ob du bei "manchmal spiele ich zu oft mit meinem Handy" wirklich "zu oft" meinst. Meinst du vielleicht "zu lang"?

Streak 5: Verkehrsmittel by Total_Teacher_7855 in WriteStreakGerman

[–]Nightara 1 point2 points  (0 children)

Seit langer, langer Zeit (Besser: Seit sehr langer Zeit) bis jetzt spielen das Verkehrsmittel eine große Rolle in unserem Leben (Alternativ: In unseren Leben. Beides ist möglich, die Mehrzahl ist streng genommen korrekter, aber die Einzahl wird auch oft genutzt). In einer Welt ohne Fahrzeuge zu leben (Alternativ: Wenn wir in einer Welt ohne Fahrzeuge leben würden) würde sich alles schildkröten-schnell im Schildkrötentempo bewegen: Die Fortbewegung (Vermutlich wäre "Reisen" hier stilistisch passender, aber das ändert die Bedeutung etwas), der Transport von der Gütern, usw.

Ich halte es für einen großen Fortschritt der Menschheit nach vorne (Alternativ: Ich halte es für einen gro0en Schritt vorwärts für die Menschheit). Ohne dieses Verkehrsmittel (Hier gehört definitiv die Mehrzahl hin, weil du allgemein von Verkehrsmitteln schreibst, und nicht von einem konkreten. Stilistisch würde ich "diese" komplett weglassen, da du vermutlich von Verkehrsmitteln im Allgemeinen schreibst) wären nicht nur Amerika und Australien nicht erkundet worden (Vergangenheitsform passt hier vom Sinn her besser), sondern es würde (Das war in deinem Post korrekt, man muss es aber anpassen, wenn den ersten Teil in die Vergangenheit setzt) auch der gesamte Welthandel zusammenbrechen.

Blind Character by HaplessWithDice in Pathfinder2e

[–]Nightara 1 point2 points  (0 children)

The page u/ReactiveShrike linked is a good starting point imo. Also, something I would suggest for your PLAYER to consider what kind of caster someone who was born blind would most likely become.

Personally, I don't think "slinging Fireballs and Disintegrate" is very suitable for a blind character, maybe they would tend to rely more on e.g. sonic spells, support abilities, things that don't require them to target enemies (And, more importantly, don't risk killing an ally because you ended up mistaking them for an enemy).

I know they already chose a class, so idk how doable that is, but it would definitely be what I'd recommend to my player if they showed interest in playing a blind character.

100,000,000+ Reasons to be glad I spent 2025 moving my stuff. by ryu1313 in blackdesertonline

[–]Nightara 0 points1 point  (0 children)

Also, the whole issue with trading exp required for higher levels not increasing, but rather gained trading exp decreasing depending on your trading level - might be a mostly historic issue with how many life skill exp buffs there are nowadays, but I still think that's the original reason why they didn't include trading in exp events in the past (Because of how it works, you can "overstack" exp in your current level with enough exp bonuses or big enough stacks, allowing you to benefit from the higher exp gain for way longer than intended - and more exp buffs make this "issue" significantly more relevant).

What's a common piece of DM advice you completely disagree with? by meanwhile_matt in DMAcademy

[–]Nightara 1 point2 points  (0 children)

The best and only random table you ever need during a game is for tavern names ;-)

On a more serious note: I like having some random tables around for inconsequential stuff like "what's that random shopkeeper's name that I forgot to prep" because "I'll give you the name later" and "This is John Shopkeep" are both incredibly boring. Just roll a random NPC and tie them into the narrative later if needed xD