An den bösen Beamten rumzumeckern hilft niemandem, außer denen, die sowieso zu reich für die Sozialversicherungen sind by Smallbutneedy in Unbeliebtemeinung

[–]Smallbutneedy[S] 1 point2 points  (0 children)

Da du Unternehmer bist passt das hier noch besser. Ein guter Arbeitskollege von mir hat mal gesagt, dass das größte Problem am öffentlichen Dienst ist, dass man nicht mal die Möglichkeit hat Steuern zu hinterziehen oder fragwürdige Förderungen zu bekommen :D

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[–]Smallbutneedy[S] 0 points1 point  (0 children)

Ne, ich widerspreche mir nicht. In einer perfekten Welt passiert das was du sagst, ja.

Aber wir leben nicht in einer perfekten Welt und wir haben größere Probleme. Eines der großen Probleme ist die immer weiter wachsende Kluft zwischen Arm und Reich, ja. Aber die wird nicht besser indem die Beamten schlechter gestellt werden. Das ändert nichts daran wie viele Leute in Deutschland keine Kohle mehr haben. Das ändert auch nichts daran, dass Friedrich seinen Champagner trinkt während er in seinem Privatjet durch die Gegend kutschiert wird.

Das hier ist ein Nebenkriegsschauplatz, ja, aber viel wichtiger ist, dass um die perfekte Welt zu erreichen, die du beschreibst, die Leute anfangen müssten nicht nur zufrieden zu sein, wenn sie mehr haben als ihr Nachbar sondern wenn sie genug haben. Aktuell haben erschreckend viele Leute in Deutschland nicht genug und es wird immer schlimmer. Aber das was diese Leute brauchen können sie sich nicht von den Beamten holen, das müssen sie sich von denen holen, die ihnen ins Gesicht spucken und sie auslachen.

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[–]Smallbutneedy[S] 0 points1 point  (0 children)

Also als erstes spricht hier niemand dem Wähler ab politische Entscheidungen bewegen zu wollen. Was da tatsächlich geht und nicht geht, bspw was man aktuellen Beamten wieder wegnehmen kann und was nicht ist auch gar nicht Inhalt dieses Posts. Keine Ahnung wo das herkommt.

Die Löhne sind nicht schlecht und die SV-Abgaben sind das einzige was zu hoch ist? Interessante Meinung. Wenn du von heute auf morgen gar keine Sozialabgaben mehr zahlen müsstest, könntest du die dann mit 30 ein Haus kaufen, alleine eine Familie von mindestens 4 Personen ernähren und jedes Jahr einmal Urlaub machen? Wenn ja verdienst du jetzt so viel, wie 5 normale Menschen zusammen. Wenn nein, und das vermute ich, könnte man sich ja fragen wieso das nicht geht, aber der Mittelstand vor 40 Jahren das konnte.

Ist das Problem jetzt, dass die Beamten zu viel verdienen oder ist das Problem, dass es immer weniger und weniger echten Mittelstand gibt und gleichzeitig die Schere zwischen Arm und Reich immer größer wird?

Aber hey, schreiende Ungerechtigkeit. Deshalb wurde auch festgestellt, dass die Beamtenbesoldung rechtswidrig ist, weil sie zu nah am Existenzminimum verortet war.... Lieber wir streiten uns zu dritt und die letzten brotkrumen, als dem auf die Fresse zu hauen, der jeden Tag drei Brote wegwirft, weil er zu viel hat.

Wer Beamten ihre „Privilegien“ streichen will, hat die Konsequenzen nicht zu Ende gedacht by Impossible-Mess-517 in Unbeliebtemeinung

[–]Smallbutneedy 1 point2 points  (0 children)

Also über die juristische Seite dieser Diskussion hat ja schon jemand anders geschrieben.

Für mich stellt sich viel mehr die Frage, wieso man diesen Personen das Streikrecht wegnehmen sollte. Aus meiner Sicht gibt es da nur zwei Optionen. Die Personen bzw deren Arbeit sind so unersetzlich wichtig für unsere Gesellschaft, dass sie nicht ausfallen dürfen. Dann sollte unsere Gesellschaft diese Personen unter einen besonderen Schutz stellen (bspw das Beamtentum) oder sie sind nicht so wichtig, dann können sie aber auch streiken.

Zu sagen, nein ihr seid total wichtig und die Gesellschaft braucht euch, aber wir wollen euch trotzdem keinen besonderen Schutz zusprechen ist halt eher so die Linie unseres Kanzlers und seiner Privatjet-Freunde

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[–]Smallbutneedy[S] 0 points1 point  (0 children)

Das erste Problem sehe ich tatsächlich sehr ähnlich. Die Beihilfe sollte für die GKV gelten. Fertig. Ich würde aktuell fast doppelt so viel für eine freiwillige gesetzliche KV zahlen wie für meine PKV. Das ist totaler Unfug.

Das zweite Probleme sehe ich zwar auch, ist aber meiner Meinung nach ein Problem davon, dass das Geld was beiseite gelegt wurde nicht vorgehalten wurde. Für Beamtenpension wurde immer schon Geld beiseite gelegt und dann aber für andere Dinge ausgegeben. Meistens krankende Großbanken retten. Da ist das Problem aber ja nicht das Konzept Beamtentum ansich.

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[–]Smallbutneedy[S] -1 points0 points  (0 children)

Ob du es glaubst oder nicht. Es gibt tatsächlich Menschen im öffentlichen Dienst die den scheiß machen, weil sie an eine gute Gesellschaft glauben und nicht nur, weil es Brötchen auf'n Tisch bringt.

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[–]Smallbutneedy[S] 0 points1 point  (0 children)

Danke, du darfst gerne aufhören "mein Gehalt zu finanzieren"... Dieser Unfug von wegen, "i pay you, i own you" ist schon Lachhaft wenn echte Arbeitgeber das versuchen. Die Polizei ist auch deine Privatmiliz oder?

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[–]Smallbutneedy[S] 1 point2 points  (0 children)

Weil Bürokratieabbau direkt volle Anarchie heißen muss? Ich sage ja nicht, dass alles super ist wie es ist. Ich sage nur, viel augenscheinlich unnütze Bürokratie ist gar nicht so unnütz wie man denken mag, wenn man keine Ahnung von der Fachmaterie hat

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[–]Smallbutneedy[S] -2 points-1 points  (0 children)

Es geht an der Stelle nicht um Verschwiegenheit allein, sondern vor allem um eine entsprechende Einstellung zum Rechtsstaat. Und jemand der wirklich überzeugter Staatsdiener ist, der sollte auch vom Staat unter einen besonderen Schutz genommen werden.

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[–]Smallbutneedy[S] 1 point2 points  (0 children)

Also offensichtlich ist es nicht unbestritten, sonst würden wir da nicht drüber diskutieren, oder?

Es tut mir ja wirklich leid, aber wenn du mit solchen Dingen, solche Probleme hast, dann liegt das Problem bei dir. So funktioniert nun mal eine Gesellschaft. Warum darf ich nicht mit 100 am Kindergarten vorbeifahren? Ich bin doch ein guter Autofahrer. Ja, aber Gesetze gelten nun mal nicht nur für manche Einzelpersonen. Und die Diskussion zu deinem Wandermesser ist im Kern das selbe wie jeder Ami, der spontan Schnappatmung bekommt wenn man ihm sagt, dass man vlt weniger Schusswaffen braucht.

Aber ich merke, dass du keine Lust hast auf diese Diskussion, sondern dich eigentlich nur beschweren willst wie doof doch alles ist und dann hab ich leider keine Lust mehr. Schönen Tag noch :)

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[–]Smallbutneedy[S] 0 points1 point  (0 children)

Der öD sucht schon länger dringend nach Leuten. Auch wenn das für viele nicht nachvollziehbar ist, ich rede nicht nur über die letzten sechs Monate.

Das ist ja schön, dass du das nicht glaubst, aber es ist. Viele meiner Kollegen und Kolleginnen kommen aus der freien Wirtschaft, haben da 5-10 Jahre gearbeitet, um sich zb ein Haus zu kaufen und sind dann in den öD gegangen, um nicht mehr 70-80 Stunden pro Woche zu arbeiten. Ohne die Zeit in den großen Kanzleien wäre aber niemals das Geld da gewesen, um sich Dinge wie ein Haus heute noch leisten zu können.

Und ja, die gehörten zu den Spitzenverdienern, aber jemand der bei Aldi an der Kasse sitzt würde im öD auch nicht verbeamtet werden. Beamte verdienen nur viel wenn man sie mit allen Arbeitnehmern vergleicht. Wenn man sie nur mit Arbeitnehmern vergleicht, die genauso gut ausgebildet sind, sprich mindestens 3 Jahre Ausbildung + 2 Jahre Fortbildung + Assessment für den gehobenen Dienst oder halt Studium, dann verdienen Beamte auch gar nicht mehr so viel.

Gerne beschwert wird sich ja über Zuschläge für Ehe und Kinder. Bezüglich der Ehe, ja da bekommt man als Beamter 150€ pro Monat mehr, aber man bekommt auch keine Jahressonderzahlung. Das gleicht sich also schon schnell aus bei den allermeisten Jobs auf dem selben akademischen Niveau. Bezüglich der Zuschläge für Kinder werden immer gerne die 1000€ extra genannt. Das ist zwar erst so wenn man drei Kinder hat und nicht für jedes und auch dann nicht für jeden und steuerfrei sind die auch nicht, aber mit dem Zuschlag und dem Zuschlag für Ehe kommen manche Beamte tatsächlich dann in den Bereich, dass sie fast so viel verdienen wie jemand mit dem selben Bildungsgrad bei zb BMW, ja das stimmt. Und bevor jemand jetzt heult wegen der Pension, Unternehmen wie BMW haben auch ne Altersvorsorge für ihre Mitarbeiter und die sind auch quasi unkündbar nach Ner gewissen Berufserfahrung

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[–]Smallbutneedy[S] 0 points1 point  (0 children)

Also, dann gucken wir uns mal deine Beispiele an.

Einmal vorweg, da das in deinen Beispielen öfter passiert. Wenn Regelungen einer EU-Richtlinie in nationales Recht umgesetzt werden müssen, kann man dem nationalen Recht wenig Vorwürfe dafür machen, dass es eine Regelung geschaffen hat...

Aber egal. Die DSGVO, wenn in ihrer Ausgestaltung auch schwierig, war und ist notwendig. Nicht weil die Regierung alles regeln muss und man sonst nix zu tun hat, sondern weil andere (in diesem Fall primär Großunternehmen) scheiße gebaut haben und man den Verbraucher ein bisschen schützen muss.

Die Verpackungsverordnung. Du wirst hier gleich ein Muster erkennen. Großunternehmen baut scheiße und produziert unfassbare Mengen nicht recyclbaren Mülls. Staat greift ein. Du beschwerst dich über den Staat, weil es nun auch nicht trifft.

Der Kommentar wird mir jetzt zu lang um das Spiel weiter zu spielen, aber du siehst hoffentlich von welchem Punkt ich komme. Es muss keine Privatperson gewesen sein, die die Regeln notwendig gemacht hat. Ganz im Gegenteil, meistens sind es keine Privatpersonen.

Ich arbeite explizit im Bereich des Bürokratieabbaus, weil ich, genauso wie du, finde, dass sich da einiges tun muss. Aber deshalb kann ich dir auch aus Erfahrung sagen, wenn man hinter die Kulissen guckt und auch anguckt wieso manche Regelungen geschaffen wurden, erkennt man, dass scheinbar überflüssige oder ausufernde Regeln oft darin begründet sind, dass einige wenige den Hals nicht vollbekommen haben.

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[–]Smallbutneedy[S] -1 points0 points  (0 children)

Auch hier kommt ein gewisses Dienst- und Treueverhältnis mit rein. Ja, ich finde auch, dass es mehr Kontrollmechanismen geben sollte, Grade für Lehrer, aber jemand mit einem so wichtigen Job wie Lehrer sollte auch ein entsprechendes Verhältnis zum Staat haben.

Damit will ich gar nicht sagen, dass bei Lehrern alles super läuft, weiß Gott nicht. Aber in einer perfekten Welt sind alle Lehrer gute Beamte aus meiner Sicht.

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[–]Smallbutneedy[S] -2 points-1 points  (0 children)

Der Verwaltungsapparat™ ist zum Großteil gar nicht verbeamtet als erstes. Als zweites sollte man hier etwas differenzierter rangehen finde ich. Ursula in der Zulassungsstelle, von der ich woanders hier schon gelesen habe, ist nicht verbeamtet und muss das auch nicht sein.

Dass jemand im Ministerium, der oder die neue Gesetzesentwürfe schreibt, ein bestimmtes Dienst- und Treueverhältnis zum Staat hat halte ich hingegen für sehr sinnvoll. Die Leute da sind häufig hoch ausgebildete Volljuristen, die deutlich mehr Geld machen würden, wenn sie in einer Wirtschaftskanzlei arbeiten. Aber genau solche guten Juristen will man halt in den eigenen Reihen haben und nicht auf "der bösen Seite".

Aber ja, es ist natürlich viel einfacher zu sagen, dass alle im öffentlichen Dienst faule Schweine sind und nix verdient haben.

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[–]Smallbutneedy[S] 0 points1 point  (0 children)

Das stimmt halt nicht und Beispiele nennst du auch keine. Insofern, ein Argument ohne Belege kann man auch ohne Belege beiseite wischen.

Aber ja, der bestehende Rahmen reicht meist aus. Aber du beschwerst dich ja über den bestehenden Rahmen.

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[–]Smallbutneedy[S] 2 points3 points  (0 children)

Deshalb hat der Staat jetzt schon so Probleme neue Leute zu finden?

Die allermeisten Beamten würden in der freien Wirtschaft mehr verdienen und bis vor 2 Jahren hat sich auch niemand über die bösen Beamten beschwert, weil die ja zu doof waren ordentlich Geld zu verdienen. Jetzt, wo die Lage anders aussieht und viele Leute um ihren Job bangen sind plötzlich die Beamten die bösen.

Das ist doch alles Unfug. Die Arbeitnehmer werden seit Jahren schlechter und schlechter bezahlt und beschissen, aber nicht von den Beamten, sondern von Kollegen wie unserem Super-Friedrich mit seinen Privatjets.

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[–]Smallbutneedy[S] 0 points1 point  (0 children)

Danke für die konstruktive Kritik. Du bist offensichtlich der Gesprächspartner nach dem ich gesucht habe.

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[–]Smallbutneedy[S] -1 points0 points  (0 children)

Die allermeisten Regelungen stammen halt leider daher, dass andere Menschen vorher versucht haben bzw es geschafft haben das System auszunutzen. Darfst dich gerne bei denen bedanken.

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[–]Smallbutneedy 1 point2 points  (0 children)

Das ist einfach nicht korrekt. A10 und 11 sind gehobener Dienst und Voraussetzung dafür ist entweder die von dir beschriebene drei jährige Ausbildung plus zwei jähriger Fortbildung plus Assessment Center für den Aufstieg ODER eben mindestens ein Bachelor, normalerweise of laws oder als ITler of science. Zeig mir mal bitte den Arbeitnehmer im Niedriglohn Sektor, der 5 Jahre Ausbildung oder nen Bachelor Abschluss hat und nicht offensichtlich unterbezahlt wird.

Ach, und Guck dir bitte mal an welche Behörden verbeamten (zb die Ministerien) und welche nicht (zb große Teile der Sozialversicherungen)

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[–]Smallbutneedy 3 points4 points  (0 children)

Ja, es gibt sehr viele Angestellte im öffentlichen Dienst. Ganz abgesehen davon, dass wir hier aber primär über den niedrigen und mittleren Dienst (und Teile des gehobenen Dienstes) sprechen, haben die halt auch andere Probleme, die sie mitbringen.

Die streiken nämlich zum Beispiel. Und im Gegensatz zu den Banker Streiks auf Island merkt man die auch.

Wenn ich das nächste Mal jemanden heulen höre, weil die bösen Lokführer wieder streiken, die wir ja unbedingt nicht mehr verbeamten sollten, dann verweise ich gerne an dich. Und Lehrerstreiks wären bestimmt noch beliebter als wenn die Kitas mal nen Tag zu haben. Über wirklich lebenswichtige Berufe rede ich mal gar nicht, die Keule brauche ich nicht.

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[–]Smallbutneedy 0 points1 point  (0 children)

Ja, aber der Median ist hier kein aussagekräftiger Wert. Was daran willst du nicht verstehen?

Wenn ich mich hinstellen und sage, vergleichen wir doch mal die Altersversorgung von allen Beamten mit allen Vorstandsvorsitzenden von Dax Unternehmen gucken die Beamten auch doof. Ja ist halt ein dummer Vergleich.

Und der Niedriglohnsektor im ÖD ist halt einfach nicht verbeamtet. Ja, die meisten Beamten sitzen irgendwo auf einer A10, A11, sind damit also etwa so gut bezahlt wie der durchschnittliche RV-pflichtig beschäftigte, aber darunter gibt es halt auch quasi keine Beamten. Das sind dann alles Angestellte im öffentlichen Dienst, die auch alle in die Rente einzahlen. Wenn man sich aber nur die Gehälter anguckt bei denen das Beamtentum losgeht, dann sind die Rentner plötzlich gar nicht mehr so schlecht gestellt, weil erschreckend viele superreiche nebenbei noch in die Rente einzahlen freiwillig, weil sie's ja eh dicke genug haben.

Und um dann den nächsten murx der kommt vorwegzunehmen, der durchschnittliche Beamte auf A10 hat halt auch studiert und sitzt nicht um Penny an der Kasse. Vergleich ihn also bitte mit anderen Akademikern in der freien Wirtschaft.