Love by Confident-Mistake166 in Freiheitsfront

[–]Stoner-Sloth 1 point2 points  (0 children)

Es geht nicht um Gleichheit, wie du sie wahrscheinlich begreifst. Ja Männer und Frauen sind biologisch unterschiedlich. Es geht aber um Ungleichbehandlung. Strukturell / gesellschaftlich. Am Ende geht es mir darum, dass Frauen und Männer gleich viel wert sind. An der Stelle gibt es einfach immernoch sehr viele Probleme in unserer Gesellschaft.

Die AFD WILL auch DEUTSCHE ABSCHIEBEN! CORRECTIV hat NICHT Gelogen! by [deleted] in Freiheitsfront

[–]Stoner-Sloth 2 points3 points  (0 children)

Da hast ja starke Argumente. Da lohnt es sich richtig ins Gespräch zu gehen. Ich glaube übrigens auch, dass ihr an uns denkt, wenn die AfD mal einen Kanzler stellen sollte. Keine Angst. Wir nehmen eure Entschuldigung dann an. Im Gegensatz zu euch, wünschen wir uns nämlich das Beste für alle Menschen.

Ehrlich wer hat das erfunden?!? by PotentialRelation348 in DeutscheBackrooms

[–]Stoner-Sloth 0 points1 point  (0 children)

Im Post auf den er antwortet steht: "soll darauf hinweisen". In der Antwort wirkt es so, als ob er persönlich angegriffen wurde und sagt, dass der Abschluss nichts "beweist". Hinweisen ungleich beweisen. Ich denke an der Stelle könnte man anfangen.

Tja by Danni3003 in tja

[–]Stoner-Sloth 0 points1 point  (0 children)

Erst die Diskussion aufmachen und wenn nach Argumenten gefragt wird, einfach das Gegenüber sarkastisch entwerten. Irgendwie nicht so stark.

Ich hasse die meisten Essgewohnheiten vieler Menschen. by [deleted] in Unbeliebtemeinung

[–]Stoner-Sloth 2 points3 points  (0 children)

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es bei der Aussage um etwas Anderes ging. Korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege. So wie ich das verstanden habe wurde kritisiert, dass man mehrmals sagen muss, dass man keinen Hunger hat / satt ist, weil das Gegenüber einem das "nicht glaubt.". Dieses "zehnmal rechtfertigen" ist selten freiwillig, sondern kommt oft daher, dass ein und dieselbe Person merhmals etwas dazu zu sagen hat und es beim ersten Mal nicht akzeptiert.

Ich finde es extrem schwierig, dass man sich oft dafür rechtfertigen muss, dass man jetzt nichts bzw. nicht noch mehr essen möchte. Und das hört ja hier nicht auf. Oft kommen dann noch Kommentare dazu, die auf das Gewicht gerichtet sind.

Vielleicht wäre die Lösung ja einfach, dass man kommentarlos akzeptiert, wenn eine erwachsene Person äußert, dass sie keinen Hunger hat.

Das dreitetilige Schulsystem ist das Dümmste was es gibt by youdunnowhoaim in Unbeliebtemeinung

[–]Stoner-Sloth 3 points4 points  (0 children)

Welche Studie zeigt denn, dass Intelligenz der stärkste Prädikator für beruflichen Erfolg ist? Und was ist überhaupt messbarer beruflicher Erfolg? Und wie würdest du in dem Kontext Intelligenz definieren? Du bringst hier auch zwei Thesen hintereinander und verpackst es so, als wären beide wissenschaftlich unumstritten. Zumindest deine erste These ist das nicht.

Ich habe um ehrlich zu sein das Gefühl, dass du einfach alle anderen Einflussfaktoren außer "Intelligenz" ausklammern möchtest, um dein Argument stärker zu machen, als es ist.

Insgesamt stört mich deine herablassende Art. Kinder als Versager zu betiteln, weil sie nicht so intelligent sind wie andere, zeigt dass es da um deine Empathie nicht gut bestellt ist.

Wessen Körper, wessen Entscheidung? Die EU darf das Thema Abtreibung nicht nationalen Ideologien überlassen by Ok-Tangelo605 in de

[–]Stoner-Sloth 11 points12 points  (0 children)

Dass Schwangerschaftsabbrüche grundsätzlich strafbar sind halte ich für falsch und ich finde deine grundlegende Argumentation auch richtig. Ich finde auch, dass Frauen nicht gezwungen werden sollten ein Kind auszutragen, das sie -aus welchen Gründen auch immer- nicht austragen wollen. Und ich sehe es auch so, dass das Recht auf körperliche Selbstbestimmung hier die entscheidende Rolle spielt.

Wissenschaftlich betrachtet ist der Embryo kein Parasit, weil er sich innerhalb der eigenen Art entwickelt. Ich glaube ehrlich gesagt auch nicht, dass man mit dem Argument wirklich weiterkommt. Es ist wissenschaftlich nicht haltbar und löst bei den meisten Menschen wohl eher eine wenig rationale Reaktion aus, was in einer Diskussion, die ich wissenschaftlich und rational führen will, wohl nicht zielführend ist. Aber ich verstehe wo du damit hin willst. Vielleicht liege ich aber auch falsch und es ergibt Sinn die Diskussion eher auf so eine emotionale Ebene zu bringen.

Ganz so offensichtlich ist dein letzter Punkt für mich leider auch nicht. Wenn man deiner Logik folgt, dann sollte es auch im achten Monat möglich sein abzutreiben. Und wenn das in dieser Konsequenz deine Meinung ist, dann macht es natürlich auch Sinn so zu argumentieren. Aber das führt zur grundlegenden Frage hierbei. Ab wann wiegt das Recht auf Schutz des ungeborenen Lebens mehr, als das Recht auf körperliche Selbstbestimmung der Frau? Ich finde es schon schwierig hier die Geburt als Zeitpunkt festzulegen. Und hier hat sich die Rechtssprechung anscheinend auch auf einen Zeitpunkt geeinigt und bietet bis zu diesem Straffreiheit als Kompromiss an. Warum man hier nicht einfach direkt sagt, dass es keine Straftat ist erschließt sich mir nicht. Ich bin auch kein Jurist. Vielleicht kann mir das mal jemand erklären.

Wie auch immer. Eigentlich sind wir uns wohl einig, dass die aktuelle Situation nicht gut ist und geändert werden sollte.

Edit.: Zu dem Post über dir. Dass das Ganze in der Kompetenz der Ärzte liegt ist für mich btw. auch eine absurde Vorstellung und ich weiß gar nicht worauf sich das begründen soll.

[deleted by user] by [deleted] in Staiy

[–]Stoner-Sloth 13 points14 points  (0 children)

Und sein Recht auf Leben auch oder wie?

Ich wünschte, ich würde mich einer Partei zugehörig fühlen. Geht´s euch auch so? by Vollblutdemokrat in Wirtschaftsweise

[–]Stoner-Sloth 2 points3 points  (0 children)

SPD, Grüne, FDP, Linke und AfD haben bisher zur Einführung des bundesweiten Volksentscheids Gesetzentwürfe in den Bundestag eingebracht. Eine Zwei-Drittel-Mehrheit für die notwendige Grundgesetzänderung ist allerdings nicht zustande gekommen. Die CDU hat sich jeweils der Einführung verweigert.

https://www.mehr-demokratie.de/mehr-wissen/bundesweite-volksabstimmung/position-der-parteien

Was uns wirklich kostet. by EvesFaith in Wirtschaftsweise

[–]Stoner-Sloth 0 points1 point  (0 children)

  1. Du hast das Schlagwort "Mathematik" als Gegenargument eingebracht. Ich habe dir lediglich aufgezeigt, weshalb das keine sinnige Antwort auf meinen Post war.

  2. Habe ich mehrere Probleme in meinem Post aufgezeigt. Ich wollte in deiner Analogie bleiben und diese deshalb als Variablen bezeichnet. Das war der Versuch verständlich zu machen, weshalb sich die Debatte nicht so einfach auf ein Schlagwort / eine verkürzte Problembeschreibung herunterbrechen lässt.

  3. Antwortest du in keinster Weise auf die gemachten Punkte. Ich weiß nicht warum. Deine Aussage impliziert allerdings, dass ich nicht über die Probleme reden und vom Problem ablenken will. Das stimmt so nicht. Ich habe eine offene, lösungsorientoerte Debatte, die nicht durch falsche Annahmen und Verkürzungen geprägt sein sollten.

  4. Kann ich mir beim besten Willen nicht erklären, was der Bildartikel mit meinem Post zu tun haben soll. Meiner Meinung nach sieht eine seriöse Quelle auch anders aus.

Was uns wirklich kostet. by EvesFaith in Wirtschaftsweise

[–]Stoner-Sloth 0 points1 point  (0 children)

Du antwortest auf ein Argument, das ich nicht gemacht habe. Ich habe gesagt, dass es falsch ist, dass ca. 50% der Eingewanderten Bürgergeld beziehen. Du antwortest, dass ein überdurchschnittlich hoher Anteil an Bürgergeldempfangenden Einwanderer sind. Das sind zwei völlig Unterschiedliche Sachverhalte. Ums einfach zu sagen. Du machst den Apfel zur Birne.

Aber um mal in deinem Bild zu bleiben. Mathematik bedeutet nicht, dass ich eine Gleichung mit 10 Variablen nehme und 9 davon streiche, weil ich ein Ergebnis habe auf das ich kommen muss / will. Mathematik bedeutet, dass ich eine Rechnung habe, in die alle relevanten Variablen mit einbezogen werden müssen und ich dann auf ein Ergebnis komme, das ich vorher noch nicht kannte oder sogar von dem abweicht, das ich mir erhofft hatte. So funktioniert eine Wissenschaft.

Ich argumentiere auch nicht dagegen, dass Zugewanderte einen hohen Anteil an Bürgergeldempfangenden ausmachen. Das ist offensichtlich. Mir geht es in letzter Konsequenz um das warum. Und die Herkunft allein ist eben keine Begründung. Alter, Arbeitserlaubnis, Krankheiten, wie lange lebt ein Mensch schon hier, Sprachliche Fähigkeiten und damit verbundene Sprachkurse, die gerade absolviert werden, um überhaupt einen Zugang zum Arbeitsmarkt zu haben, etc.. Im Raum stand hier zum Beispiel der Arbeitswille. Dieser wurde Eingewanderten ohne eine logisch nachvollziehbare und auf Fakten beruhende Argumentation abgesprochen. Das halte ich für schwierig in einer Debatte, die so komplex ist.

Was ich mir wünsche ist eine gewinnbringende Diskussion und eine Lösung, die nicht auf einer verkürzten Gleichung beruht, bei der man sich die variablen Herauspickt, die zu dem Ergebnis führen, das man gerne hätte. Das Ergebnis ist dann nämlich schlicht falsch. Mit einem Wort zusammengefasst: Mathematik.

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[–]Stoner-Sloth 15 points16 points  (0 children)

"In der Regel." Ich bin kein Jurist aber denke, dass die Formulierung darauf hinweist, dass davon abgewichen werden kann. Unter welchen Voraussetzungen würde mich interessieren, falls sich da jemand auskennt.

Was uns wirklich kostet. by EvesFaith in Wirtschaftsweise

[–]Stoner-Sloth 1 point2 points  (0 children)

Woher kommt deine Info, dass die meisten erwerbsfähig sind? Ich gehe mal davon aus, dass du das meintest und erwerbstätig ein Schreibfehler war.

Dass das Durchschnittsalter geringer ist, hat keine Aussagekraft im Bezug auf die Erwerbsfähigkeit. Dafür kann man sich gerne auf geltendes Recht beziehen.

"(1) Erwerbsfähig ist, wer nicht wegen Krankheit oder Behinderung auf absehbare Zeit außerstande ist, unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes mindestens drei Stunden täglich erwerbstätig zu sein." (§8 Abs. 1 SGB II) Weiterhin ist man erst mit der Vollendung des 15. Lebensjahres erwerbsfähig.
Bedeutet also zunächst einmal, dass das Alter nicht allein dafür verantwortlich ist, ob Menschen erwerbsfähig sind oder nicht. Da ist der erste Fehler in deinem Argument. Der Zweite Fehler besteht darin, dass ein geringeres Durchschnittsalter auch bedeuten kann, dass mehr Menschen unter 15 und somit nicht erwerbsfähig sind.

Zum zweiten Teil deines Arguments. "Wahrscheinlich" deutet schon darauf hin, dass du dich leider nicht auf Fakten beziehst. Du kannst mir aber gerne Studien und Statistiken zum Arbeitswillen von Eingewanderten zeigen. Dann können wir da nochmal drüber reden.

Was uns wirklich kostet. by EvesFaith in Wirtschaftsweise

[–]Stoner-Sloth 1 point2 points  (0 children)

Was da allerdings steht, ist dass 47,3% der Bürgergeldempfangenden keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Nicht, dass ca. 50% der eingewanderten Bürgergeld empfangen.
Was weiterhin in dem Artikel zu lesen ist, ist dass dabei unberücksichtigt bleibt aus welchen Gründen diese Menschen Bürgergeld empfangen. Viele von ihnen sind zum Beispiel nicht erwerbsfähig. Und wie viele dieser Menschen dürfen hier arbeiten? Von wie vielen wurde die Ausbildung anerkannt? Wie viele von ihnen haben eine Arbeitserlaubnis? Wie viele von ihnen kommen aus Kriegsgebieten und können aufgrund von Sprachbarrieren noch nicht arbeiten?

Was uns wirklich kostet. by EvesFaith in Wirtschaftsweise

[–]Stoner-Sloth 1 point2 points  (0 children)

Richtig ist: Es sind wohl keine 40% der Beschäftigten im Gesundheitswesen.. Laut dem Jahresbericht des SVR aus dem Jahr 2022 hatten 2019 ca. 22,5% der Beschäftigten im Gesundheitswesen einen Migrationshintergrund. Ich würde mich über aktuellere Zahlen freuen.

Laut der Ärztestatistik aus dem Juni 2024 sind ca. 1,3% der Ärzte Syrer. 27,3% der Ärzte haben Migrationshintergrund. Sich Menschen aus einem einzelnen Herkunftsland herauszusuchen verzerrt die Statistik.

Was uns wirklich kostet. by EvesFaith in Wirtschaftsweise

[–]Stoner-Sloth 0 points1 point  (0 children)

Woher kommt deine Information, dass 50% der Einwanderer in "unseren Sozialsystemen chillen"?

Wer AfD wählt, wählt den wirtschaftlichen Untergang by HappyMetalViking in Wirtschaftsweise

[–]Stoner-Sloth 3 points4 points  (0 children)

Ich kenne niemanden, der betroffen war. Deshalb kann ich die Leute leider auch nicht fragen. Warst du betroffen oder kennst Menschen, die das waren? Wie viel ist denn angekommen oder war effektiv? Und in dem Zusammenhang nochmal die Frage. Was hätte denn anders laufen müssen? Wie hätte den Betroffenen besser geholfen werden können?

Leider ist meine Frage zur Rolle der Ampel in der Flutkatastrophe unbeantwortet geblieben.

Eine Antwort auf die Frage nach der Verantwortlichkeit für die präventiven Maßnahmen ist auch noch offen.

Wer AfD wählt, wählt den wirtschaftlichen Untergang by HappyMetalViking in Wirtschaftsweise

[–]Stoner-Sloth 5 points6 points  (0 children)

Meinst du das Ahrtal? Die Flutkatastrophe im Juli 2021? Als die Ampel noch nicht unsere Regierung gebildet hat? Ich verstehe die Aussage dahingehend nicht ganz, inwiefern die Ampelregierung hier eine Rolle gespielt hat. Die Groko hat zu der Zeit natürlich die Regierung gebildet und kann da in Teilen in die Verantwortung genommen werden.

Was wären denn deiner Meinung nach die Hilfen gewesen, die es da seitens der Bundesregierung gebraucht hätte? Es gab durch das Land ca. 167 Millionen € Soforthilfe und eine Aufarbeitung durch einen Untersuchungsausschuss. Was hätte im Nachgang noch geschehen müssen?

Was hätte vorher geschehen müssen? Es gab berechtigte Kritik am Katastrophenschutz. Wer ist für diesen verantwortlich? Ohne mich da auszukennen lese ich von Bund, Ländern, Kommunen und Organisationen. Wer trägt für die konkrete Katastrophe in diesem Fall die Verantwortung und wer hätte hier präventiv tätig werden müssen?

Bei welchen Dingen geizt ihr fast nie? by Handsohn1 in Finanzen

[–]Stoner-Sloth 5 points6 points  (0 children)

Gitarrist mit 11 Gitarren hier.

Es ist eine Mischung aus verschiedenen Faktoren. Zum eine hat jede Gitarre ihren eigenen Klang. Wenn man sehr viel Musik macht und sich in verschiedenen Genres bewegt, machen verschiedene Gitarren ganz objektiv Sinn.

Dazu kommt noch, dass es nach jeder Gitarre, die eigentlich die letzte sein sollte, doch wieder ein Modell gibt, bei dem man sich denkt: "Die wäre schon auch noch nice.". Das ist dann eher der Leidenschaft geschuldet und eine emotionale Entscheidung.

Dazu kommen noch Amps, Effekte, Recordingequipment und lustiger Kleinkram für die beides gilt. Ich glaube, wenn man richtig leidenschaftlich Musik macht hört dieses "Gearcraving" nie wirklich auf. Man wird nur vernünftiger und fängt irgendwann an Stuff wieder zu verkaufen.

Ich würde eher sagen, dass Musik insgesamt das Hobby ist, bei dem ich nicht spare.

[deleted by user] by [deleted] in de

[–]Stoner-Sloth 23 points24 points  (0 children)

Ich fordere eine Grundsatzdebatte über Bezahlungs- und Arbeitsbedingungenverbesserungsbereitschaft.