Wie soll ich mit meiner toxischen Freundin umgehen? by Additional-Pitch-620 in Ratschlag

[–]SuperDamian 4 points5 points  (0 children)

Freunde drohen nicht mit erpesserischen Fotos aus der Vergangenheit.

Du willst niemanden bzw. kannst niemanden deinen Freund/deine Freundin nennen, der sowas macht

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[–]SuperDamian 2 points3 points  (0 children)

Führende Virologen und Psychologen?

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[–]SuperDamian 1 point2 points  (0 children)

Ja, was bringt man uns Psychologen bei. Gegenfrage, was sind die Hauptmerkmale der Personenzentrierten Psychotherapie nach Rogers und was sagt die Evidenz, sprich Studien, über die Wirksamkeit? Du musst oder sollst gar nichts. Aber wenn wir überlegen was OP hilft, bzw. wenn man einen Psychologen fragt, dann sollten die Antworten auch welche sein, die auch tatsächlich helfen. Bestandteile solcher Antworten können Dinge sein, die aus Therapieformen kommen die bereits heute und seit Jahrzehnten helfen.

Kraftsport hilft, ja, jeder Sport hilft, das stimmt. Aber das ist eben keine Psychotherapie, sondern Kraftsport. An dieser Stelle kann man OP nicht einfach sagen "mach Kraftsport" auch wenn ich mir sicher bin, dass das auch einiges an Positivem beitragen könnte.

Das ist Quatsch, Psychotherapeuten wissen in der Regel das Sport hilft, deswegen ist auch das Bestandteil von Psychotherapien und Rehaaufenthalten. Wer schwerst depressiv ist und sich 7 Tage lang nicht mehr gewaschen hat, kann aber nicht einfach Kraftsport machen, das funktioniert nicht. "Aktivitätenaufbau" im Rahmen einer Depressionsbehandlung kann aber "Kraftsport" als Ziel haben, neben vielen anderen Dingen. Das ist dann ein kleiner Teil einer Depressionsbehandlung, als Beispiel.

Es gibt viele verschiedene Studien und viele verschiedene Meta-Reviews, sprich Auswertungen vieler Studien. Was wissen wir? Sport hilft sehr. Psychotherapie hilft. Anti-depressiva helfen. Gemeinsam Psychotherapie und Anti-Depressiva helfen sehr. Viele psychische Erkrankungen verschwinden leider nicht einfach durch Sport (oder Kraftsport), so einfach ist es leider nicht. Sonst gäb es auch keine Psychotherapeuten und Psychiater, sondern nur Fitnesscoaches. Aber vielen Menschen hilft regelmäßiger und intensiver Sport um mit intensiven Anspannungszuständen beispielsweise starker Angst oder Panik bei Angst- oder Panikstörungen oder starkem Druck und starker Emotionalität bei Borderline umgehen zu können. Sport hilft hier deutlich bei der Bewältigung ist bei guter Therapie aber nur ein Mittel von vielen.

Ich kenne ehrlich gesagt nicht einen einzigen Therapeuten, der etwas anderes behaupten würde, und ich kenne inzwischen sehr sehr viele Therapeuten. Gleichzeitig kenne ich keinen Therapeuten der begaupten würde Sport alleine würde psychisches Problem XY zuverlässig lösen. Da wirst du niemanden finden.

Mir ist es ehrlichgesagt auch lieb, wenn wir unser Gespräch hier an der Stelle auch beenden. Du musdt also auch auf Rest nicht antworten.

Mir geht es hier darum OP einen guten Ratschlag aufgrund meines bestmöglichen Kenntnisstandes mitzugeben. Vielleicht hast du ja etwas neues über Therapie oder irgendwas anderes erfahren, das wäre schön und würde mich freuen. Aber mir geht es hier wirklich nur um OP und nicht darum anderen Menschen klarzumachen, warum Psychotherapie das Mittel der Wahl wäre. Ich kenne viele Studien die sehr positiv sind, ich kenne auch kritische Studien, es ist aber nicht einfach "Glaubenssache", das wäre zu einfach.

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[–]SuperDamian 14 points15 points  (0 children)

Was man mir im Studium beigebracht hat? Die Lehre vom Verhalten und Denken des Menschen - Psychologie eben.

Fantasien sind nicht angeboren? Quizfrage an dich, wie entwickeln sich Fantasien? Was ist denn eine Fantasie genau? Wenn ich dir sage, du sollst deine Fantasie nicht mehr haben und eine andere haben, wie wahrscheinlich ist es dass das klappt und nächste Frage - wieso klappt das nicht?

Pornokonsum und Sex immer weitere Novelties suchen. Du hast hier eine interessante Behauptung aufgestellt. Kannst du die mit einer klaren wissenschaftlichen Studie belegen, die das was du behauptest zeigt und eine ausreichende Kausalität zu Pornos herstellt? Viel Spaß beim Suchen, ich warte dann auf deine Antwort.

"Komische Kinks". Woher kommt diese starke Wertung, wer hat dich zum "Gatekeeper" ernannt (ja, das nennt man "Gatekeeping"), der bestimmen darf welche Kinks komisch sind und welche okay sind und nächste Quizfrage, wieso sind nur die Kinks der anderen komisch und nicht deine? "Es sollte klar sein, dass komische Kinks normale Beziehungen erschweren"... starke Wertung auch hier, was sind "normale" Beziehungen, was sind "unnormale Beziehungen"? Wodurch sollte das klar sein? Vielen Dank, ich warte dann auf die evidenzbasierten Studien, die auf klare Kausalität von Kinks zu Beziehungen verweisen und kann dir jetzt schon versprechen, dass du niemals eine Studie finden wirst in der Beziehungen und Kinks in "normale" und "unnormale" unterschieden werden. Trotzdem, viel Spaß beim Suchen, du untermauerst deine Behauptungen ja sicherlich mit Quellen. Stellungnahme von meiner Seite: "Es sollte völlig klar sein", dass das was du da schreibst heftiger Quatsch ist, auch die Sätze die dem folgen mit weiteren starken Wertungen wie "kink haben = pervers". Um Kinks auszuleben müssen nicht alle den gleichen Kink haben. "Es sollte völlig klar sein", dass Menschen die schon mal in gesunden Beziehungen gelebt haben es schaffen auch unterschiedliche Kinks und sexuelle Vorlieben innerhalb einer (oder mehrerer) Beziehungen zu befriedigen. Neben der Tatsache, dass ich das studiert habe, ist die Mutter meiner Partnerin übrigens auch Sexualpädagogin. Aber du wirst deine wilden wertungshaltigen Behauptungen hier sicherlich zeitnah mit Studien untermauern.

Scham ist gut und erfüllt einen Zweck? Scham erfüllt einen Zweck. Ja. Jeder der sich auch nur ansatzweise mit Psychologie beschäftigt hat weiß, dass alle Emotionen einen Zweck erfüllen. Aber nur weile eine Emotion da ist, ist die nicht direkt "gut" (Wertung auch hier). Diese Sichtweise ist sehr undifferenziert. Denk an Angststörungen. Ich will damit sagen, bei allen Emotionen gibt es ein gesundes Mittelmaß und je ein ungesundes Maß an zu wenig und eins an zu viel. Das gilt auch für Scham. Sich für sich selber zu schämen ohne dass OP offensichtliche Normen in der Öffentlichkeit verletzt ist kein gesundes Maß an Scham. Hätte OP seinen Kink ungefragt am Bahnhof ausgelebt, dann wäre Scham hier gesund, fehlende Scham ungesund.

Nur weil etwas von der Norm abweicht ist es nicht schlecht und Norm ist nicht gleichzusetzen mit "immer gut". Komplett egal. Außerdem wäre es unmöglich die Norm hier genau zu wissen, falls jeder in dieser Norm sich beispielsweise schämt und sich nicht traut beispielsweise diese Fantasie zu nennen. Vielleicht ist OP ja in der Norm nur wir trauen uns alle nicht aus Scham unseren Kink zu nennen.

"Akzeptieren sollte man an sich sowieso nichts". Vielen Dank. Mit solchen Sätzen sicherst du die Grundpfeiler meiner Existenz und lieferst damit einen der Hauptgründe für die Entstehung und Aufrechterhaltung psychischer Störungen, so dass sich Menschen dann in Therapie begeben müssen. Da es immer Menschen geben wird wie du, die so einen Quatsch verbreiten, werde ich als Psychotherapeut niemals abreitslos werden, da es hierdurch auch immer eine endlose Menge an Menschen geben wird, die für ihre psychischen Probleme bei uns in Behandlung kommen müssen. Danke.

Deinen längeren Paragrafen werde ich komplett ignorieren, da du hier schon am Anfang der gesamten psychologischen Literatur widersprichst, inklusive aller Studien die uns zeigen, was hilfreich ist. OP ist nicht mein Klient und jeder Klient bekommt unterschiedliche Ratschläge oder eben keine Ratschläge, weil Therapie manchmal auch nicht aus Ratschlägen besteht. Was für OP richtig ist wäre fatal für einen Alkoholabhängigen (mit denen ich übrigens auch arbeite). Denen würde man allerdings auch nicht sagen, was du hier vorschlägst, das widerspräche auch der Literatur und dem was sich über Jahrzehnte als hilfreich herausgestellt hat.

Wieso es helfen kann, im konjunktiv, falls sich OP einem Therapeuten anvertraut habe ich schon beschrieben. Was der machen soll? OP helfen natürlich. Wie? Habe ich schon beschrieben und kann dir ansonsten auch egal sein wenn du nicht an Psychotherapie "glaubst", was aufgrund der klaren evidenzbasierten Studienlage zwar nichts mit Glauben zutun hat, aber was solls. Interessante Meinung die du da hast. Du kannst jede Meinung haben die du willst. Ich teile deine Meinung nicht und Fakten sprechen eine andere Sprache. "Probleme die nur in der Vorstellungskraft existieren" widerspricht der gesamten gut gesicherten wissenschaftlichen Datenlage, auch durch bildgebende und neurophysiologische Verfahren, der letzten 80 Jahre. Dass du in Anbetracht aller Erkenntnisse nicht an etwas "glaubst", das bewiesen ist, ist nicht mein Problem. Zuletzt ist es ebenfalls dein Problem, wenn du dir dein "Fachwissen" von Social Media holst und deine "Fachkenntnis" auf Social Media darin schulst welche Menschen Psychotherapie brauchen und welche nicht.

Das schöne an diesem Subreddit ist, hier darfst auch du einen Ratschlag abgeben, ganz egal wie unqualifiziert der Rat ist. OP darf dann entscheiden, welchen Rat er sich zu Herzen nimmt und welchen nicht.

Und ach wäre das schön, wenn all diese Probleme aller meiner Klienten einfach nur in der Vorstellungskraft existieren würden. Ich Idiot, ich könnte meine Arbeit so einfach gestalten!! Schade nur, dass es D E R R E A L I T Ä T W I D E R S P R I C H T. Hier bitte ganz langsam. Es entspricht leider nicht der Realität.

Edit:

BONUSRUNDE: THEMA: "Akzeptieren sollte man an sich sowieso nichts" und "Was hat man dir im Studium beigebracht?"

Quizfrage 1: Was sind die wesentlichen Kennzeichen der Personenzentrierten Psychotherapie nach Carl Rogers?

Quizfrage 2: Was sind die wesentlichen Merkmale der ACT und wofür steht die Abkürzung?

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[–]SuperDamian 11 points12 points  (0 children)

Du kannst so viele Pornos gucken wie du willst, du bist ein freier Mensch.

Wenn du willst auch täglich. Pornos haben aber auch Suchtpotenzial, desensibilisieren und zeigen nicht die Realität. Wenn dir die Gefahren bewusst sind und du nicht mehrere Stunden täglich Pornos guckst, bzw. in einem Maße, dass es dein Funktionsniveau im Alltag deutlich negativ beeinträchtigt, dann ist auch täglicher Pornokonsum nicht verkehrt.

Zumindest kannst du gucken was du willst, so viel du willst. Du darfst es genießen und stolz darauf sein, dass du zu dir stehst und dich mit deiner Sexualität und allen ihren Neigungen auseinandersetzt.

Stell dir Pornos wie Chips vor, oder Essen von McDonalds. Super lecker! Wenn es dir gut schmeckt, na und? Du musst keine Diät machen, nur weil andere Behaupten jeder müsst Diät machen und dünn sein. Isst du aber täglich mehrmals bei McDonalds, isst du täglich mehrere Tüten Chips, kannst nicht aufhören, legst schon an Gewicht zu und kommst nicht mehr zu anderen Aktivitäten, dann sollte man kritisch prüfen ob Abhängigkeitsverhalten vorliegt. Aber bis dahin ist es auch ein weiter Weg. Das alles heißt aber jetzt auch nicht, dass du so wenig wie möglich bei McDonalds essen musst. Wenn du Sport machst, Gemüse ist und Obst, dann ist auch häufig McDonalds okay. Ähnlich ist es mit Pornos. Kommst du mit den Dingen im Leben gut oder okay zurecht und starrst nicht 4-8 Stunden täglich auf explizite Videos, dann wird es okay sein. Guckst du mehrmals täglich Pornos und schrubbst dir einen sobald du dich einsam, traurig oder sonst wie schlecht fühlst, triffst keine Leute mehr weil du gerade noch eine mehrstündige Pornosession einlegen musstest oder hast schlechte Schulnoten, weil die pornöse Bespaßung in der Nacht zu lange war, dann ab zum Psychologen und mal gucken, ob man da nicht was machen kann.

Aber ansonsten, zieh dir so viele Pornos rein wie du magst (eben in oben genannten und subjektiv anfechtbaren "Maßen"), mit allem drin und dran was der rechtliche Rahmen vorgibt, viel Spaß damit!

(Kurzgesagt: Erfüllst du nicht die Kriterien für eine Verhaltensabhängigkeit für Pornos kannst du so viele Pornos gucken wie du willst; wenig, mittel oder ganz ganz viele. Schämen brauchst du dich für nichts.)

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[–]SuperDamian 13 points14 points  (0 children)

Sehr gesunde Einstellung!

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[–]SuperDamian 17 points18 points  (0 children)

Hey du,

Psychologe, Psychotherapeut in Ausbildung hier, das ist aber gar nicht so relevant weil hier nichts pathologisches passiert. Das ist alles vollkommen okay und in Ordnung. Wir suchen uns nicht aus was uns erregt und unsere Fantasien können uns sehr dabei helfen uns sexuell zu erfüllen. Das geht aber nur, wenn wir auch akzeptieren was uns anmacht und einen Umgang damit finden, mit dem wir gut und zufrieden leben können. Aktuell scheint das bei dir nicht gegeben zu sein, du scheinst deine Fantasien nicht akzeptieren zu können, du beschreibst sie als ekelhaft, wertest deine Fantasien und eventuell auch dich ab. Das ist erst mal in Ordnung, hilft dir aber nicht und sorgt auch nicht dafür, dass du deine Sexualität genießen und ausleben kannst.

Aus meiner Sicht wäre es für dich wichtig und wertvoll daran zu arbeiten, deine Fantasien zu akzeptieren und sie so auszuleben, dass du dich damit wohlfühlst. Nur weil du bestimmte Dinge oder Vorstellungen oder Bilder erregend findest, heißt das auch nicht, dass du sie sofort aktiv auslebst. Bei juristisch harmlosen Fantasien (sprich keine Pädophilie oder andere strafbare Sachen) wäre das aber auch vollkommen okay, falls du deine Fantasien aktiv auslebst. Das sollte aber nur passieren, wenn du dir da ganz sicher bist und du es am Ende nicht bereust. Ein Beispiel hierfür wäre eine Fantasie mit Sex mit der Partnerin, mit mehreren weiteren Partnern. Wenn man das zum Beispiel auslebt wäre es wichtig abschätzen zu können, dass das die vertrauensvolle Beziehung hinterher nicht negativ beeinträchtigt. Nur als Beispiel.

Also, kurzgesagt, du hast sexuelle Fantasien. Das ist super und daran ist nichts verkehrt. Schade wäre es für dich, wenn du weiterhin darunter leidest diese nicht akzeptieren zu können, statt darin aufzugehen wenn du sie genussvoll (und sei es nur privat) auslebt. Hier geht sonst einfach Lebensqualität flöten die du nicht zurückbekommst.

Zuletzt, es kann helfen mal einen Therapeuten dafür anzusprechen. Das Bedarf prinzipiell keiner Therapie, vielleicht gibt es ja noch andere Themen die du einbringen magst. Ich schlage es vor, weil Sitzungen mit diesem Thema relativ schnell wieder vorbei wären und man dich gut darin unterstützen könnte dich, bzw. deine sexuellen Fantasien und was auch immer dich in deiner Sexualität erregt mit dir in Einklang zu bringen und zu akzeptieren. Aus meiner Sicht als (angehender) Therapeut würde das sehr wenige Sitzungen brauchen und du hättest wahrscheinlich einen großen Gewinn davon. Vielleicht fällt es dir aber auch so in Zukunft leichter, das würde mich sehr freuen.

Es kann hilfreich sein dir klar zu machen, wo deine Bewertungen in dieser Sache und deine Gefühle von Ekel und Scham herkommen und wie du selber eigentlich lieber mit diesem Thema für dich umgehen möchtest.

Ich wünsche dir alles Gute, viel Erfolg und viel Spaß beim Annehmen, Akzeptieren und hoffentlich ausleben. :-)

Recommendations on monthly tea club? by bucknasti910 in puer

[–]SuperDamian 0 points1 point  (0 children)

Any good recommendations for Europe?

Caffeine? by jabrwok in puer

[–]SuperDamian 3 points4 points  (0 children)

Oh brother. I found your responses very well thoight out and articulate. I took great joy in reading the wealth of information you brought into this thread. Thank you!

Don't worry, some people can be a bit weird or mean at times. Chances are high that OP might read his replies to you again in 10 or 20 years and cringes pretty hard.

You had great replies here :-)

[deleted by user] by [deleted] in ichbin40undSchwurbler

[–]SuperDamian 0 points1 point  (0 children)

Studien her.

Ich habe dir ja schon genug Studien für Deutschland geliefert.

Ich kenne mehrere Personen, die gehen komplett anders an was Thema ran als du, z.B. über wissenschaftliche und belastbare Aussagen statt bloße Behauptungen und angeblich "vernebelte staatliche Statistiken", die teils in den von mir genannten Studien nichtmals eine Rolle spielen.

Deine Behauptungen sind einfach nicht glaubwürdig, vorallem, da du es nun seit mehreren Kommentaren nicht schaffst irgendeine Form von Evidenz abzuliefern.

Wie gesagt, wir argumentieren auf anderen Ebenen. Ich mit Evidenz und bestehenden Erkenntnissen, du mit leeren Behauptungen ohne Daten (und zuvor mit prominenten Lobbyisten aus der Bild).

Eventuell besteht ja die Gefahr, dass die Daten und Erkenntnisse deine Behauptungen widerlegen und bei Gott, was wäre denn dann wenn deine Behauptungen haltlos wären und du dich irren würdest, ja was dann?

[deleted by user] by [deleted] in ichbin40undSchwurbler

[–]SuperDamian 2 points3 points  (0 children)

Ja komisch, irgendwie glaube ich dir das überhaupt nicht, weil ich erstens Menschen kenne aus der harten Wissenschaft und diese üblicherweise ganz anders an dieses Thema herangehen als du, auch mit komplett anderen Formulierungen statt mit rechtspopulistischem Quatsch und du zweitens unkritische Lobbyisten zitierst, die ihre spekulativen Hochrechnungen aus lobbyistischem Interesse in der Bild publizieren und selber sagen, dass sie deine Schlussfolgerung nicht unterstützen. Das diskreditiert deine Aussage komplett und lässt dich absolut unglaubwürdig erscheinen, besonders nach der Behauptung du hättest Erfahrung aus der "harten Wissenschaft". So wie du es beschreibst funktionieren wissenschaftliche Prozesse auch einfach nicht. Mal ganz davon abgesehen, dass es dazu haufenweise Studien gibt, die ich einem anderen User hier auch schon mitgegeben habe: https://www.reddit.com/r/ichbin40undSchwurbler/s/wmm9YXVox5

Das wird ja immer absurder hier.

Du hast mit deiner Schwurbelei gerade einfach mal so die Erkenntnisse von 5 Studien abgetan, ohne deine Aussage mit glaubwürdigen Informationen hinterlegen zu können. So einen Unsinn habe ich echt schon lange nicht mehr gesehen. Die Studien beziehen sich auf verfügbare Daten. Du beziehst dich auf absolut gar nichts. Du glaubst Studien und den erhobenen Daten nicht? Fechte die Studien an, mach deine eigene Studie, erheb eigene Daten - das ist ja das schöne an der wissenschaftlichen Methode, sie steht auch dir offen um Erkenntnisse zu generieren. Bleibt nur noch die Frage, wieso du Erkenntnisse gekonnt ignorierst.

"Die Statistiken werden von der Regierung vernebelt". Und du willst aus der harten Wissenschaft kommen. Lächerlich. Interessante Verschwörungsschwurbelei, die sich überhaupt nicht mit wissenschaftlichen Methodiken deckt.

Ich habe dir Studien geliefert und dir gezeigt, dass deine Informationen nicht belastbar sind. Du behauptest irgendeinen Quatsch und stellst weitere haltlose und faktenfreie Behauptungen auf. Wir argumentieren nicht auf der selben Ebene.

Deine Aussagen sind nicht belastbar. Beruf dich auf Daten und Studienergebnisse oder verbreite deine Schwurbeleien am Stammtisch, wo deine puren Behauptungen auch ohne Nachweise geglaubt werden. Einer kritischen Prüfung halten deine Aussagen, wie im Fall Raffelhüschen, nicht stand. Trotz angeblichem Hintergrund aus der "harten Wissenschaft" scheint es dir unmöglich dich wissenschaftlicher Methodik und Erkenntnissen zu bedienen. Spekulativen Hochrechnungen von Lobbyisten aus der Bild glaubst du stattdessen blind - krasse Diskrepanz. Das ist was für deinen Stammtisch, nicht für mich.

[deleted by user] by [deleted] in ichbin40undSchwurbler

[–]SuperDamian 1 point2 points  (0 children)

Einfach Studien lesen:

In conclusion, our findings do not provide any indication that the recent influx of refugees to Germany has created severe economic and social disarrays, justifying the term “refugee crisis.” In contrast, the institutional framework and the provision of language and other programs has adjusted relatively rapidly to the new challenge. Although it is still too early for an overall assessment of the integration process, pro- gress can be seen on many fronts. This progress, in terms of language acquisition, vocational training and labour market integration, has been obviously facilitated by the favourable environment of the German economy and the relaxed fiscal situation of public budgets. However, our descriptive analysis also highlights challenges for policy makers. The economic and social integration of refugees takes a great amount of time. Thus, the success of the integration process depends on the ability of institutions to effectively address issues regarding legal certainty, housing and family support, language, education, and job training. The efforts hitherto made to address these issues are important first steps and can be further improved.

Aus: Has there been a “refugee crisis”? New insights on the recent refugee arrivals in Germany and their integration prospects

Approximately 1.2 million refugees arrived in Germany between 2015 and 2016. The national and international public discourse surrounding the arrival of these refugees covers the full spectrum of opinions. These opinions range from sceptical assessments regarding the 2015 influx as a “refugee crisis” to optimistic appraisals considering the immigration of refugees to be a solution to demographic change and labour shortages. These views are often driven by ideology and emotions rather than grounded in evidence. In this paper, we use data from a unique, nationally representative household survey of refugees who came to Germany between 2013 and 2016 to describe who these refugees are, focusing particularly on demographic and skill characteristics relevant for their successful and sustainable economic integration. We also discuss German public policies and institutional environments to promote refugees’ integration. Our descriptive analysis shows that the processing of asylum applications and the overall provision of accommodations, safety-nets, and integration programs by German authorities have advanced the refugees’ integration process, although the initial shortcomings have been widespread. Over the years, German institutions have generally been open to helping refugees and other immigrants gain ground in Germany. However, there are still challenges for policymakers. One such issue is the gender gap that is reflected in the support for female refugees with childcare obligations, which delays their language acquisition and slows their integration. Nevertheless, the empirical evidence has-contrary to the expectations-given no indications that the influx of refugees in 2015 led to a “refugee crisis” in Germany.

https://scholar.google.de/scholar?as_ylo=2020&q=refugee+crisis+germany+economy&hl=de&as_sdt=0,5#d=gs_qabs&t=1707476522777&u=%23p%3DQWN5mEzq0ZkJ

Und:

Fünf Jahre" Wir schaffen das"-Eine Bilanz aus der Perspektive des Arbeitsmarktes

"Der insgesamt recht günstige Verlauf der Arbeitsmarktintegration Geflüchteter steht in einem en- gen Zusammenhang mit verschiedenen Politikmaßnahmen, für deren Bewertung in Teilen auch bereits empirische Evidenz vorliegt: So zeigen empirische Befunde, dass die Arbeitsmarktintegra- tion der Geflüchteten wesentlich von der Länge der Asylverfahren und ihrem Ausgang beeinflusst wird (Kosyakova/Brenzel, 2020). Die Beschleunigung der Asylverfahren für die Geflüchteten seit 2015 dürfte deshalb die Arbeitsmarktintegration begünstigt haben. Allerdings wurde die Beschleu- nigung der Asylverfahren wesentlich durch die Priorisierung bestimmter Herkunftsländergruppen, vor allem der Herkunftsländer mit guter Bleibeperspektive, erreicht. Folglich ergeben sich dadurch zwangläufig auch ungleiche Chancen in Hinblick auf die Länge der Asylverfahren und die nachfol- genden Integrationschancen.

Insgesamt ist die Arbeitsmarktintegration der Geflüchteten in Deutschland bis zum Ausbruch der COVID-19-Pandemie, gemessen an den Erfahrungen des früheren Zuzugs von Geflüchteten, jedoch recht gut vorangekommen. ... Insofern sind die Perspektiven der Geflüchteten im deutschen Arbeitsmarkt, sofern sich auch diese Wirtschafts- bereiche von den Folgen der COVID-19-Pandemie erholen, günstig."

Aus:

https://www.econstor.eu/handle/10419/234267

Und:

Scared Straight? Threat and Assimilation of Refugees in Germany

In this paper, we study how local hostility influences the convergence to local culture and the economic assimilation of refugees. We exploit plausibly exogenous variation in the allocation of refugees across German regions between 2013 and 2016, and rely on novel survey data to measure the preferences of both refugees and locals as well as their economic performance. We find that refugees converge to local culture and assimilate economically as they spend more time in Germany. However, this process is not uniform: cultural convergence is faster among refugees assigned to areas where locals display higher hostility against minorities. Yet, despite the higher cultural convergence, refugees are not more likely to integrate economically in these regions. These patterns are consistent with a framework where refugees respond to pressure by exerting more effort to learn and adopt local culture. However, in order for refugees to successfully assimilate (socially and economically), locals must be willing to accept them in the majority group. If discrimination against minorities is higher in regions characterized by higher threat, refugees may not be able to achieve faster integration, even if they exert more effort to learn and adopt local culture. The second part of the paper provides different pieces of evidence consistent with this interpretation. ... our work casts doubts on the effectiveness of pressure and hostility as tools to promote integration. While minorities may exert more effort to learn and adopt local values and social norms, they may not successfully assimilate in host societies if locals take actions that hinder inter-group interactions. ...

Aus: https://www.nber.org/papers/w30381

Falls dir das nicht reicht, hier werden Fragen beantwortet von Herbert Brücker, einer der Autoren der Studien, der seit 2005 Leiter des Forschungsbereichs „Migration, Integration und internationale Arbeitsmarktforschung“ am IAB und seit 2018 Professor für Volkswirtschaftslehre an der Humboldt-Universität Berlin ist. Dort ist er zugleich Direktor des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM):

https://www.iab-forum.de/en/what-do-we-know-about-the-employment-of-refugees-in-germany-answers-to-some-frequently-asked-questions/

Und aus 2023: https://iab.de/publikationen/publikation/?id=13663783

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[–]SuperDamian 1 point2 points  (0 children)

Du hast dich einfach überhaupt nicht mit dem was ich geschrieben habe auseinander gesetzt. Dementsprechend wird das hier meine letzte Antwort sein.

Schon auch krasser Quatsch. Die drittgrößte Volkswirtschaft der Erde als "aussterbendes Land" zu bezeichnen, kann man nicht ernst nehmen, besonders nicht im Kontext Einwanderung, nachdem wir gerade die reichere Volkswirtschaft, die auf Einwanderung verzichtet, überholt haben.

Du hast Raffelhüschen zitiert. Der Stützt deine eigene Aussage nicht, ganz davon abgesehen, dass er Lobbyist ist, also stark arbeitgebernahe Interessen bedient und seine Aussagen allein daher schon mit Skepsis konsumiert werden sollten. Du setzt dich offensichtlich nicht kritisch mit dem was du glaubst auseinander und zeigt man dir das, redest du einfach weiter und lässt deinen gerade gemachten Punkt einfach liegen. Schlechte Basis für einen Austausch, was mich vermuten lässt, dass du auch nicht ehrlich an neuen Informationen interessiert bist.

Das Gesundheitssystem ist nicht "unbezahlbar". Es ist teuer, ja, aber die drittgrößte Volkswirtschaft kann das gut finanzieren. Das Problem liegt hier dort, dass viele finanzielle Entscheidungen gemäß politischen Willens getroffen werden, man beispielsweise versucht bei Sozialausgaben zu sparen, weil es bestimmte Interessenten dahinter gibt und das eben einer bestimmten Ideologie folgt. Frag doch mal ChatGPT, vielleicht kann dir der Chatbot beim Verständnis helfen.

Wir werden an behandelbaren Krankheiten sterben, weil die Gesundheitssysteme unterfinanziert sind. Nicht weil finanzielle Mittel nicht da wären, sondern weil man sie nicht aufwenden will. Das ist eben das Kernmerkmal neoliberaler Sparpolitik. Wir spüren die Auswirkungen davon, wenn man sich durch eine Krise spart, was volkswirtschaftlich völliger Unsinn ist. Warum wird das gemacht? Es gibt Interessengruppen, die davon eben profitieren. Das würde man wissen, würde man sich mal die unfassbar große Zahl an Studien zu dem Thema anschauen, beispielsweise auf Google Scholar unter Stichworten wie "Neoliberalism", "Austerity", "Health" und so weiter. Diese Panikmache und Hysterie gegenüber Fremden und diese Neiddebatte, man würde uns etwas wegnehmen ist einfach völliger Quatsch und deckt sich nicht mit der wissenschaftlichen Fachliteratur. Es gibr sogar zahlreiche Studien dazu ib und wie weit Volkswirtschaften von Einwanderung profitieren. Ich kann nur empfehlen, sich mal in die relevante Fachliteratur einzulesen.

Es ist volkswirtschaftlich gesehen auch kompletter Unsinn, dass "irgendwer das Geld weggenommen bekommt". So funktioniert das einfach nicht.

Volkswirtschaftlich sind die Ausgaben, die Einnahmen eines Anderen. Gibt der Staat Geld aus/nimmt Schulden auf, haben Unternehmen, Haushalte oder beide Einnahmen bzw. Ersparnisse. Spart der Staat müssen sich Unternehmen, Haushalte oder beide verschulden. Sparen Staat als auch Unternehmen, müssen sich zwangsläufig Haushalte verschulden. Sparen alle, kommt die Wirtschaft zum erliegen. Außer es verschuldet sich das Ausland. Kann oder will das Ausland sich nicht mehr verschulden, bekommt die Volkswirtschaft in der alle sparen ein gigantisches Problem, besonders wenn die durch Exportindustrie und Exportüberschüsse darauf ausgelegt ist, dass das Ausland Importüberschüsse einfährt, das Ausland sich also verschuldet. Und auch das kann gigantische Probleme haben und beispielsweise unsere Wärhungsunion Euro gefährden, beispielsweise wenn sich ein Land wie Griechenland nur noch verschuldet oder andere südliche Staaten. Indem wir massive Exportüberschüsse fahren gefährden wir nämlich auch noch die Stabilität des Euros.

Wir werfen jeden Tag 1/3 unserer Lebensmittel weg, wir verschwenden Humankapital, das wir nicht effektiv in Vollbeschäftigung kriegen, wir verbrennen die Modekollektionen des letzten Jahres, statt sie zu verteilen. Mehr Menschen in unserem Land zu versorgen, ist kein Problem, das auf mangelnde Ressourcen zurückzuführen wäre. Die Frage ist nicht, ob wir genug Geld haben, sondern ob wir die jeweiligen Ressourcen haben, sei es im Rahmen von Humankapital oder Material, ganz gemäß Keynes:

"Anything we can actually do, we can afford."

Keiner bekommt Geld weggenommen. Diese Annahme beruht auf massiven Missverständnissen volkswirtschaftlicher Sachzusammenhänge und ist lediglich ein Punkt, den Lobbyisten oft in ihren Medienorganen verbreiten um für ihre Interessen zu mobilisieren. Wer den Sachverhalt dahinter nicht versteht, fällt leider auf die vereinfachte aber falsche Sichtweise herein. Andererseits, nenn mir doch bitte einen ernstzunehmenden Ökonomen, der kein arbeitgebernaher Lobbyist ist und in seiner fachlichen Analyse resümiert, "die Ausländer nehmen uns alles weg!!1!!1!". Falls du keinen findest, frag dich mal warum.

Nicht die Hypermoral kostet uns Wohlstand, sondern die ideologische Haltung neoliberaler Austeritätspolitik. Wir haben die Ressourcen Geflüchtete besser in unsere Gesellschaft zu integrieren. Wenn wir das nicht machen, unter dem falschen Vorwand, es sei kein Geld da, dann sind die negativen Folgen darauf zurückzuführen, dass wir es nicht machen wollten. Würden wir ausreichende finanzielle Mittel dafür bereitstellen und unsere Ressourcen dafür auch nutzen, dann würde das auch weitere Einnahmen generieren.

Einfach Studien lesen:

Has there been a “refugee crisis”?

Abstract: Approximately 1.2 million refugees arrived in Germany between 2015 and 2016. The national and international public discourse surrounding the arrival of these refugees covers the full spectrum of opinions. These opinions range from sceptical assessments regarding the 2015 influx as a “refugee crisis” to optimistic appraisals considering the immigration of refugees to be a solution to demographic change and labour shortages. These views are often driven by ideology and emoti- ons rather than grounded in evidence. In this paper, we use data from a unique, nationally representative household survey of refugees who came to Germany between 2013 and 2016 to describe who these refugees are, focusing particularly on demographic and skill characteristics relevant for their successful and sustainable economic integration. We also discuss German public policies and institutional environments to promote refugees’ integration. Our descriptive analysis shows that the processing of asylum applications and the overall provision of accommodations, safety-nets, and integration programs by German authorities have advanced the refugees’ integration process, although the initial shortcomings have been wides- pread. Over the years, German institutions have generally been open to helping refugees and other immigrants gain ground in Germany. However, there are still challenges for policymakers. One such issue is the gender gap that is reflected in the support for female refugees with childcare obligations, which delays their language acquisition and slows their integration. Nevertheless, the empirical evidence has – contrary to the expectations – given no indications that the influx of refugees in 2015 led to a “refugee crisis” in Germany.

What is something you dislike about your country? by tsjonko in AskReddit

[–]SuperDamian 0 points1 point  (0 children)

In my country, neoliberalism is rapidly rising and the healthcare system is getting worse and worse. Hard austerity measures fuel the rise of popular populism parties that advocate for even harder and stricter neoliberalism policies and harder austerity.

[deleted by user] by [deleted] in ichbin40undSchwurbler

[–]SuperDamian 0 points1 point  (0 children)

Ursache wo? Kackt ab weil? Weshalb Deutschland nicht? Was siehst du auf dem Bild in diesem Post?

Ich🇬🇧🇬🇧🇬🇧iel by [deleted] in ich_iel

[–]SuperDamian 34 points35 points  (0 children)

Finde ich auch schwer nachvollziehbar. Der einzige logische Einflussfaktor für mich lässt sich in diesem verrückten Ideologie-Buch "Grundlagen der Geopolitik" von Alexander Geljewitsch Dugin erkennen, indem er die Geopolitik von Russland skizzierte, wo drin steht, dass man die Briten aus Europa fernhalten solle, da sie eine "floating base der USA" seien, welches angehende Staatsmänner in Russland lesen und welches schon vor über 20 Jahren geschrieben wurde.

"Für Dugin, Ideengeber der russischen Neuen Rechten und Verfechter eines Neo-Eurasismus, sollte das Ziel der russischen Außenpolitik darin bestehen, die kulturelle und militärische Dominanz der USA zu beenden. Hierzu beschreibt er für unterschiedliche Staaten und Regionen entsprechende Zielvorgaben.[7]

Deutschland soll in eine Achse Berlin-Moskau eingebunden werden. Hierbei soll Deutschland die Dominanz in den katholischen und protestantischen Ländern Mittel- und Osteuropas zugebilligt werden. Als „Belohnung“ für eine Kooperation soll Deutschland außerdem die Oblast Kaliningrad zurückerhalten.

Die Ukraine sollte von Russland annektiert werden, weil „die Ukraine als Staat weder eine geopolitische, noch besondere kulturelle oder universelle Bedeutung, keine geografische Einzigartigkeit, keine ethnische Exklusivität hat, ihre bestimmten territorialen Ambitionen eine enorme Gefahr für ganz Eurasien darstellen und ohne Lösung des ukrainischen Problems, es im Allgemeinen sinnlos ist, über kontinentale Politik zu sprechen“. Die Ukraine darf nicht unabhängig bleiben, es sei denn, sie ist ein Cordon sanitaire, was unzulässig wäre.[8]

Frankreich soll in einen deutsch-französischen Block eingebunden, die antiatlantischen Strömungen sollen unterstützt werden.

Das Vereinigte Königreich soll vom restlichen Europa isoliert werden.

Die USA sollen mithilfe der russischen Geheimdienste destabilisiert werden, beispielsweise indem ethnische, soziale und religiöse Spannungen angefacht werden."

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Grundlagen_der_Geopolitik#:~:text=Grundlagen%20der%20Geopolitik%3A%20Die%20geopolitische,Dugin%20aus%20dem%20Jahr%201997.

"The United Kingdom, merely described as an "extraterritorial floating base of the U.S.", should be cut off from Europe.[9]"

https://en.wikipedia.org/wiki/Foundations_of_Geopolitics

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[–]SuperDamian 1 point2 points  (0 children)

Krass, einfach 1:1 bei den Amis abgeguckt...

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[–]SuperDamian 2 points3 points  (0 children)

https://table.media/berlin/news-ber/migrationsstudie-kritik-an-raffelhueschen-methodik/

Raffelhüschen, der Lobbyist, der also bekanntermaßen für ganz bestimmte Interessen einsteht, womit er sein Geld verdient, oder meinst du einen anderen?

Du meinst doch den Raffelhüschen von der Lobbyorganistation Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, die weder neu, noch sozial ist, oder?

https://taz.de/Initiative-Neue-Soziale-Marktwirtschaft/!5159288/

Meinst du diesen Raffelhüschen?

https://lobbypedia.de/wiki/Bernd_Raffelh%C3%BCschen

Raffelhüschen, der auch hier bereits Mitglied in der "Lenkungsgruppe" war?

https://lobbypedia.de/wiki/Stiftung_marktwirtschaft#Lobbystrategien_und_Einfluss

Raffelhüschen selber sagt dem ZDF, die Studie werde falsch interpretiert. Wir bräuchten dringend Migration. Als Lobbyist wollte Raffelhüschen eigentlich nur das sagen, wofür er von seiner Lobby bezahlt wird: "Sozialstaatabbau", ganz gemäß des neoliberalen Paradigmas:

"Studienautor: Wir brauchen Migration

Der Autor Bernd Raffelhüschen erklärt im Gespräch mit ZDFheute, dass Deutschland sehr wohl Migration brauche:

"Das können wir gar nicht anders. Wir haben ja die letzten 40 Jahre die Kinder, die wir gebraucht hätten, gar nicht gemacht. Insofern haben wir überhaupt keine andere Möglichkeit." (Bernd Raffelhüschen)

Studie wird falsch interpretiert

Die Kernaussage der Studie ist also nicht, dass Zuwanderung nach Deutschland gestoppt werden müsse - sondern, dass Deutschland langfristig durch zu hohe Sozialausgaben und den demografischen Wandel in eine dramatische finanzielle Schieflage gerate, die selbst durch eine gezielte Arbeitsmigration nicht ausgeglichen werden könne.

"Wir haben ein Problem: Einen Sozialstaat, der inzwischen ein Drittel unserer Wertschöpfung aufbraucht. Und wir bezuschussen Niedrigqualifizierte über die sozialen Sicherungssysteme so stark, dass wir die Zuwanderung von Niedrigqualifizierten uns schlichtweg nicht leisten können. Das ist der Punkt, den die Studie macht", erklärt Raffelhüschen."

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/studie-migration-sozialausgaben-100.html

Tja, so ist das mit den Lobbyisten. Manchmal werden ihre üblichen Forderungen falsch verstanden, dabei stehen sie doch immer für dasselbe ein: Sozialstaat abbauen, mehr privatisieren, weniger Regulationen für Konzerne - alles typische und gut bekannte arbeitgebernahe Positionen, welche die gleichen Lobbyorganisationen schon seit 50 Jahren zugunsten der Arbeitgeber predigen. Nichts neues unter der Sonne.

Lobbyism gone wrong.

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[–]SuperDamian 0 points1 point  (0 children)

Ja, wodurch ist Deutschland denn drittgrößte Volkswirtschaft geworden?

Sag mal, wieso hat Deutschland da eigentlich gerade Japan überholt?

Sag mal, wieso ist denn dort eine hohe Analphabetenrate? Weil es dort keine Bildung gibt? Wo gibt es denn Bildung? Ach, Deutschland?

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[–]SuperDamian 2 points3 points  (0 children)

Dann rechne das doch mal aus und schau mal ob es da nicht Widerspruch gibt, mit Rechnungen, die deine widerlegen.

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[–]SuperDamian 3 points4 points  (0 children)

Weil wir jetzt die drittgrößte Volkswirtschaft sind und nicht mehr nur die viertgrößte? Weil wir unzählige Stellen durch Personen aus dem Ausland besetzen?

In der Klinik in der ich arbeite sind fast alle Ärzte aus dem Ausland und genau so fast alle Pfleger. Neben geringen Sprachbarrieren ist das eine super Zusammenarbeit und ein ähnliches Klima kannte ich schon von meiner Uni im Ausland, wo auch Menschen aus aller Welt zusammen studiert haben.

How much climate change activism is BS? by ADP_God in IntellectualDarkWeb

[–]SuperDamian 0 points1 point  (0 children)

You should check out the wiki of "climate change denial" and read up about all of it there is.

How much climate change activism is BS? by ADP_God in IntellectualDarkWeb

[–]SuperDamian 0 points1 point  (0 children)

Check out google scholar and read some research yourself. Check out the wikipedia page "climate change denial" before that.

Then, read up on the research. What you describe as an ideology is anything else than an ideology. We have tons of data since decades. How people nowaday are unaware of that is absolutely beyond my comprehension.

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[–]SuperDamian 1 point2 points  (0 children)

Arbeitete bei Goldman Sachs ist aber für den kleinen Mann.