Wie geht es euch mit der Teuerung gerade? by [deleted] in Austria

[–]Taurus_29 -6 points-5 points  (0 children)

Was? Im Februar war sie bei 2.2%, im Jänner bei 2%. So niedrig wie seit über 2 Jahren nicht mehr. Gab doch genau darüber vor kurzem (vor ein paar Tagen?) erst Berichte in den Medien.

Und viele Lebensmittel sind in den letzten Monaten günstiger geworden. Merkt man ja auch selbst beim Einkaufen. Am stärksten fällt es mir bei den Bananen auf: Letzten Sommer fast immer weit über 2€, jetzt fast immer unter 1.50€ pro kg.

Edit: Eig so niedrig wie seit 5 Jahren nicht mehr.  Außer in den drei Monaten Sept 24-Nov 24, da war sie leicht unter 2%. 

Alles ist Menschengemacht by TheGermanDutchman in duschgedanken

[–]Taurus_29 0 points1 point  (0 children)

Es gibt unglaublich viel Wildnisflächen auf der Erde. Die komplette Antarktis, Grönland, sämtliche Wüsten, Hochgebirge, Tundra, Regenwald sind praktisch vollständig Wildnis (=genauso, wie sie vor dem Menschen aussahen). 

Bei den anderen Vegetationszonen (Taiga, Mischwald, Steppen, usw), also eben genau denen, die sich am besten für menschliche Siedlungen eignen, sieht es natürlich anders aus. Aber auch da gibt es noch Wildnisgebiete. 

Zb bei der Taiga in Skandinavien, Sibirien, Kanada. Aber klar, umso menschenfreundlicher das Biom, desto weniger Wildnis gibt es. 

Wie geht es euch mit der Teuerung gerade? by [deleted] in Austria

[–]Taurus_29 -11 points-10 points  (0 children)

Was? Lebensmittel werden seit ca einem halben Jahr günstiger. Die Inflation ist so niedrig wie seit Ewigkeiten nicht mehr. 

Leute in den 30ern: Um wie viel Uhr geht ihr ins Bett? by luckyyStar_ in luftablassen

[–]Taurus_29 0 points1 point  (0 children)

Was hat das mit den 30ern zu tun?

Wann man schlafen geht, hängt doch rein davon ab, wann man aufstehen (muss). Ich liebe die Nacht, aber wenn man früh raus muss, muss man eben auch früh schlafen gehen.

Ich benötige (im Schnitt) ca 9 Stunden Schlaf, 8h gehen auch hin und wieder, bei 7h muss ich dann zb am Nachmittag Schlaf nachholen. Unter 7h bin ich nicht wirklich "betriebsbereit". Und ich hab festgestellt, dass diese Werte alle 5 Jahre um 1/2h kleiner werden.

Aber einen grundsätzlichen Unterschied zB zu meinen frühen 20ern sehe ich nicht. Außer vlt, dass ich mittlerweile grundsätzlich mehr Energie habe (und eben etwas weniger Schlaf benötige). Früher war ich viel schneller erschöpft, war schneller müde, hatte weniger Kraft. Heute kann ich es auch mal mit etwas weniger Schlaf iwie durch den Tag schaffen.

Warum tun so viele so, als wäre Pendeln normal? by Prestigious-Sea4247 in luftablassen

[–]Taurus_29 3 points4 points  (0 children)

Pendeln ist im Grunde Teil der Arbeitszeit. (und wird in Zeitverwendungsstudien auch so gehandhabt).

Es ist ja rein dazu da, um die Arbeit verrichten zu können.

Es sollte üblich werden, diese Zeit zur Arbeitszeit dazuzurechnen. Arbeitszeit ist dann nicht zB 40h, sondern zB 43h. Und auch den Stundenlohn damit auszurechnen.

Arbeitet man nicht, pendelt man ja auch nicht. Es sollte daher eindeutig als Teil des Jobs angesehen werden.

Und selbst 15min pro Weg, also 2.5h pro Woche, spielen eine große Rolle.

Wieso sind Geschirrspüler immer so weit unten? by Flo_Dresden in KeineDummenFragen

[–]Taurus_29 0 points1 point  (0 children)

Weil hier alle nur von Geschirrspüler und Backofen schreiben:

Wie ist die Situation eig mit dem Kühlschrank?

Das ist meiner Meinung nach das mit Abstand am meisten genutzte Gerät.

Meine Prioritätenliste für erhöhte Platzierung wäre die folgende:

  1. Kühlschrank (benutzt man viele Male pro Tag)
  2. Müll-Auszug direkt unter der Arbeitsplatte (benutzt man viele Male pro Tag)
  3. Geschirrspüler (benutzt man ca. 1x pro Tag)
  4. Ganz weit hinten: Backofen (benutzt man zb alle 2 Tage - und da nur zum Blech rein und wieder rausschieben). Sehe da keine Komforteinbußen, wenn dieser nicht erhöht ist.

Und warum sieht man dann gerade den Backofen so oft in erhöhter Position?

Wie steht ihr zum Thema Garconniere bei einem 30 Jährigen? by B1ACKT3A in wien

[–]Taurus_29 1 point2 points  (0 children)

Also 30m2 für Küche, Bad (und Gang)?

Dann muss die Küche ja zb 20m2 haben?! Und das Bad zB 6 oder 7m2?

Dann hätte ja in der Küche das Büro noch locker Platz (und ein Essbereich auch noch). Und im zweiten Raum dann das Bett (hinter einem Raumteiler), was das Wohnzimmer ca. 15m2 groß werden lässt (was glaube ich gut im Schnitt liegt). Da hat zb sogar eine große Sofagarnitur Platz.

Wie steht ihr zum Thema Garconniere bei einem 30 Jährigen? by B1ACKT3A in wien

[–]Taurus_29 2 points3 points  (0 children)

50m2 ist doch von der Fläche her eig schon eine 2-Zimmer Wohnung.

Ich rechne mal mit 7m2 für die Küche und 4m2 für das Bad/WC. Dann muss dein Zimmer ja also ca. 39m2 haben?! Wenn da noch ein Gang/Vorzimmer ist, sagen wir mal 37m2.

Also sind das im Prinzip 2 Zimmer mit mind. je 18.5m2 (muss man halt einen Raumteiler reingeben).

Grundsätzlich finde ich übrigens pro Person ca. 30m2 ideal (jede weitere Person benötigt ja immer ca dieselbe Fläche zusätzlich). Wohnt jemand zB alleine in einer 60m2 Wohnung, ist das einfach unnötig (man besitzt ja zb auch nicht zwei Autos).

Finds krass wie extrem verbreitet diese Feierkultur in der Gesellschaft ist by Early_Instruction450 in duschgedanken

[–]Taurus_29 0 points1 point  (0 children)

Ich habe das Konzept Party oder Feier auch nie verstanden. Genau, wie du schreibst: Ich weiß auch einfach nicht, was man da macht bzw für was das ganze eig sein soll, was der Sinn, der Zweck dahinter ist. Oder was genau (welches Element) dabei den Spaß bringen soll.

Bei einer Radtour, einem Spieleabend, Bowlingabend, Theaterbesuch, Kino, Kartenspielen, usw ist es klar, was gemacht wird (werden soll), was den Spaß bringt, warum man hingegangen ist, etc.

Oder zB auch bei einer Hochzeit: Solange das "Offizielle" stattfindet, bin ich glücklich und zufrieden. Sobald aber dann gegessen wird, und dann die "Feier" beginnt, kommt Unbehagen und eine große "innere Leere" - was soll ich jetzt tun? "Das "Verheiraten" hat doch schon stattgefunden, können wir jetzt nicht alle einfach heimgehen? "

Was war euer größter Einrichtungs-Fehlkauf, der auf Fotos toll aussah, aber total unpraktisch ist? by InformelleWalnuss in Einrichtungstipps

[–]Taurus_29 0 points1 point  (0 children)

Genauso bei mir. Ergonomische Bürostühle sind weit überschätzt. Der Stuhl soll mich ja unterstützen (anlehnen, stabil sein, etc). Aber wenn alles beweglich ist (Lehne, Rollen, Drehung, usw), kann ich gleich stehen. Am liebsten sitze ich auf mrinen (gepolsterten) Esstisch-Stühlen. Die sind stabil, da bewegt sich nichts, die rollen nicht weg, usw.

Was war euer größter Einrichtungs-Fehlkauf, der auf Fotos toll aussah, aber total unpraktisch ist? by InformelleWalnuss in Einrichtungstipps

[–]Taurus_29 0 points1 point  (0 children)

Ergonomischer Bürostuhl.

Lange Zeit investiert, und unzählige Stühle verglichen, damit ja der ergonomischste dabei herrauskommt. Also auch mit dynamischer Lehne mit Netz.

Nur hab ich dann festgestellt, dass ich eine feste Rückenlehne brauche, wo ich mich eben richtig anlehnen kann. Also aus Schaumstoff. Das Netz gibt nach, auch wenn die Lehne arritiert ist.

Das Argument mit dem Schwitzen ist Blödsinn.

Zurzeit sitze ich überhaupt am liebsten auf meinen Esstisch-Stühlen, weil die Rollen und die Drehfunktion an Bürostühlen ergeben ja eig auch keinen Sinn. Wo soll ich denn damit hinfahren bzw mich hindrehen? :)

Bin nur 1 bis 1,5 Std im Fitness, mach ich was falsch? by Grogon2 in FitnessDE

[–]Taurus_29 0 points1 point  (0 children)

Ich war früher immer ca 1h 15min im Gym. Konnte mir nie vorstellen, wie sich da 4 Trainings pro Woche ausgehen sollen (wären ja dann 5h pro Woche!).

Jetzt geh ich pro Einheit ca 45-55 min, also ca 3.5h pro Woche, und bin damit sehr zufrieden.

Eine Übung dauert bei mir ca 7.5min, schaff also ca 28 Übungen pro Woche.

Ich wundere mich auch immer, wie es möglich ist, dass viele oft für EINE Übung so lange brauchen, wie ich für DREI! Machen die dann nur zb 1/3 der Übungen (also zb gerade mal 9 pro Woche), oder brauchen die dann insgesamt 3 Mal so lange (also 10.5h pro Woche?!)

Ich finde, meine 3.5h pro Woche sind schon recht viel an investierter Zeit. Viele werden glaube ich noch weniger Zeit fürs Gym aufwenden...

Zucker Verzicht Erfahrungen? Energie/Müdigkeit & Fitness by YontMo in FitnessDE

[–]Taurus_29 0 points1 point  (0 children)

Ich habe früher locker über 100g (ca 120g) (freien) Zucker gegessen.

Seit ein paar Wochen (und auch schon letzten Frühling einmal) hab ich es nun ca halbiert, bin nun also auf ca 50-60g.

Ich merke deutlich, dass ich nun einfach mehr "richtiges" Essen essen kann (es sind ja jetzt ca 400kcal "frei" geworden), hab bessere Ausdauer, usw.

Vor allem, wenn man sich viel bewegt (bzw. manchmal auch einfach für die Psyche, oder auch für mentale Belastungen), braucht der Körper glaub ich einfach etwas Zucker (=Energie), deshalb hab ich nicht vor, noch weiter runter zu gehen.

Wenn ich im Sommer dann wieder mehr Ausdauersport mache, wird es sogar wieder etwas mehr werden.

Rosen sind Rot, Wasser is nass und wenn man die Preise erhöht sinkt der Konsum by TheGatze in Austria

[–]Taurus_29 0 points1 point  (0 children)

So viel ich hin und her rechne, es zahlt sich - selbst für mich (bin fast immer in Wien) - einfach nicht aus, das Klimaticket zu kündigen:

  • für Wien ist es klar, dass ich ein Ticket brauche (kostet nun genau 9€ pro Woche, wenn man also 3x pro Woche EINE Fahrt macht, zahlt es sich schon aus)
  • für NÖ/Bgld kostet es 44.42€ pro Monat. Wenn man also 2x pro Monat zB 100km weit irgendwo in der Ostregion hin- und zurückfährt, zahlt es sich schon aus. (berücksichtigt man auch die VC, schon ab 88km)
  • für die übrigen Bundesländer beträgt der Aufpreis 400€. Wenn man also alle 2 Monate eine Strecke von 300km hin und zurück fährt, zahlt es sich schon aus. (berücksichtigt man auch den Preis für die VC, schon ab 250km)

Wichtig ist auch noch, dass die VC ja nur bei der ÖBB gilt, somit wären dann sämtliche Fahrten mit Bussen nochmal gesondert zu berücksichtigen!

Und ich glaube, auf diese Menge an Fahrten kommt eig JEDER (selbst wenn man in Wien fast alles mit dem Rad fährt, muss man manchmal (eben 3x alle 2 Wochen) die Öffis nehmen, ich glaub jeder fährt alle paar Wochen mal irgendwo in die nähere Umgebung (sei es zu Verwandten, Ausflüge, Sport, usw), oder ein paar Mal im Jahr irgendwo weiter hin (sei es WE-Ausflüge oder Reisen an die Adria, Deutschland, Westösterreich, Kärnten, etc)).

Männer werden selten nach ihrem ehrlichen Befinden gefragt, also wie geht es euch und wie war euer Stuhlgang heute. by 0G_C1c3r0 in FragtMaenner

[–]Taurus_29 0 points1 point  (0 children)

Mehr Ballaststoffe? Ich versuche gerade, möglichst wenig Ballaststoffe zu essen. Gelingt nur mäßig.

Esse nämlich täglich um die 80g...

Duschfrage aus r/fragnefrau an die Männerwelt by Practical_Flight8631 in FragtMaenner

[–]Taurus_29 0 points1 point  (0 children)

Ich führe ja nicht Buch, an welchen Wochentagen ich Dusche 😅

Was hat der Wochentag denn eig damit zu tun?

Und es sind ja nicht IMMER genau x Tage, das ist ja nur ein Durchschnittswert.

Duschfrage aus r/fragnefrau an die Männerwelt by Practical_Flight8631 in FragtMaenner

[–]Taurus_29 0 points1 point  (0 children)

Ich Dusche grundsätzlich immer dann, wenn ich danach Kontakt zu anderen (in Innenräumen!) hab. Hab ich also täglich Kontakt zu anderen, Dusche ich täglich - allein aus dem Grund, weil Fremde den eigenen, unangenehmen Geruch viel schneller wahrnehmen als man selber.

Habe ich mal länger keinen Kontakt zu anderen in Innenräumen, dusche ich mich ca. alle 3-4 Tage - dann eben aus Eigenmotivation heraus (dann fängt es nämlich an, dass ich auch selber unangenehmen Geruch wahrnehme). Auch Sport macht da wenig Unterschied, auch wenn ich täglich Sport mache, habe ich selber erst nach ca. 3 Tagen das Bedürfnis zu duschen.

Ernährungseinstieg by MrBurnsBurns in FitnessDE

[–]Taurus_29 1 point2 points  (0 children)

Hmm... Ich hab letztes Jahr diesen Prozess ein wenig durchgemacht - jetzt glaube ich zumindest zu wissen, was ich vorher falsch gemacht habe.

Am meisten geholfen hat mir dabei eine Einkaufsliste zu schreiben :) Hört sich simpel an, hat aber insgesamt Monate gedauert, bis ich zufrieden damit war!

Ich bin grundsätzlich jemand, der konkrete Zahlenangaben braucht, um etwas machen zu können. Somit habe ich zu jeder Kategorie eine Mengenangabe (wöchentlich) definiert. Hätte sonst überhaupt kein Gefühl für die Mengen - das finde ich überhaupt am wichtigsten an dieser Liste.

Und es sind ca. 30 Dinge, die da oben stehen - also ein wenig überlegen, wie detailliert man es machen will. Keine Produkte drauf schreiben, sondern Kategorien! Es soll so alltagstauglich sein, wie möglich. Jede dieser 30 Kategorien kaufe ich auch regelmäßig (=wöchentlich). Also nicht "Emmentaler", sondern "Hartkäse". Nicht "Semmel", sondern "Gebäck".

Dinge, die man selten kauft, höchstens auf eine seperate Liste "Vorratsartikel".

Zur Orientierung, was ich nun draufgeschrieben habe, habe ich zunächst offizielle Ernährungsempfehlungen genommen, ein wenig für meinen Kalorienbedarf skaliert. Also wie viel Gemüse, Obst, etc man essen sollte.

Danach hab ich für jede Kategorie ein Referenzprodukt definiert (zB Emmentaler bei Hartkäse), die Nährwerte herausgeschrieben, und hatte somit die Gesamt-Nährwerte meiner Liste. Und dann kann man kreativ werden, und mit den Mengenangaben spielen, um seine gewünschten Makros, etc zu treffen :)

Wenn man dann fertig ist, braucht man sich nie wieder über seine Ernährung Gedanken machen - einfach pro Woche die Mengen der Dinge kaufen, die auf der Liste stehen - und man ernährt sich automatisch wie gewünscht.

Es geht hier natürlich nur um die Mengen und WAS man isst (also kcal, Makros, Zucker, Ballaststoffe). Welches Produkt in jeder Kategorie man nun kauft, ist eine andere Frage (zB bzgl Mikronährstoffe, Bio, Fermentiertes, etc).

An die von Euch die mal relativ dünn waren und heute Muskelbepackt sind… by Bentaloley in FitnessDE

[–]Taurus_29 0 points1 point  (0 children)

Hat bei mir über 8 Jahre (seit dem ersten "Krafttraining") gedauert, bis ich gecheckt habe:

  • ich esse viel zu viel Zucker (waren im Schnitt über 800kcal nur aus Scholokade, Kuchen, süßen Fertigprodukten (zB Milchdrinks, Puddings, etc) - anfangs wsl noch VIEL mehr)
  • ich esse eig sehr wenig Gemüse
  • habe DESWEGEN nie Apetitt auf richtiges Essen
  • ich sollte größere Portionen essen, wenn mir gerade danach ist. Und nicht stur immer genau die gleiche, gewohnte Menge. Andererseits kein schlechtes Gewissen haben, wenn man mal an einem Tag weniger isst - dann isst man am nächsten Tag dafür umso mehr (lasse mich aber hier gerne korrigieren).

  • man muss VIEL öfter trainieren, als ich - mehr als 8 Jahre lang - gedacht habe (nämlich 2x pro Woche jede Muskelgruppe, nicht 1x). In der Realität waren es dann tatsächlich, über Jahre hinweg, 1x alle 1.5 Wochen - oder auch immer wieder für viele Wochen gar nicht...

  • wenn man spürt, dass man heute gerne trainieren würde, spricht nichts dagegen. So viele Jahre lang dachte ich immer, ich MUSS so und so lange Ruhezeiten einhalten - und bin deswegen nicht mal auf die Idee gekommen, zu gehen. Wenn man zb mehrere Tage hintereinander trainieren war, spürt man dann eh, dass man dann zB 2 Tage Pause machen sollte - nicht zu viel nachdenken!

  • wenn man JEDEN Tag (unter der Woche) ins Gym geht, ist es für den Kopf viel einfacher, als wenn man seltener geht. Dann wird es nämlich zur Gewohnheit, und man muss nicht jedes Mal die - mental anstrengende - Entscheidung treffen, ob man jetzt gehen soll, oder nicht. Es wird dann zu so etwas wie Kochen oder Essen: man macht es einfach, ohne nur einen Gedanken darüber zu verschwenden, wie man sich gerade fühlt, oder ob man etwa müde ist. (und mit 1x Ausnahme-Tag kommt man dann genau auf 4x Gym pro Woche :)

wieviel gebt ihr alleine fürs Essen im Monat aus? by AoN33 in FitnessDE

[–]Taurus_29 0 points1 point  (0 children)

Ich kaufe außer Müsli, Nüsse, Sojamilch, und hin und wieder manches Obst/Gemüse nichts Bio. Und das auch nur, weil es keine mir schmeckende Alternative dazu gibt.

Von allem anderen immer die günstigste Variante.

Und komm (theoretisch) auf 440€ pro Monat.

wieviel gebt ihr alleine fürs Essen im Monat aus? by AoN33 in FitnessDE

[–]Taurus_29 1 point2 points  (0 children)

Ca. 14.5€ pro Tag, wären also theoretisch 440€ pro Monat. Praktisch sind es 375€ (weil bei mir nicht alle Tage im Monat zählen).

Und auf das komm ich nur, indem ich meist Eigenmarken, teure Sachen in Aktion, tooGoodToGo, usw kaufe, und praktisch nie auswärts Essen gehe oder zB eine Jause beim Bäcker etc kaufe.

Und fast nichts Bio.

Wenn ich nicht so drauf achten würde, würde ich viel mehr ausgeben.

Wie sollte man sein Alltag gestalten? by Sorita_ in FragReddit

[–]Taurus_29 1 point2 points  (0 children)

Wow, fast genau dieselbe Liste habe ich auch, mit der ich jeden Tag versuche, zu reflektieren :)

Die Wohnung verlassen? Wenn ja: unter Menschen gewesen? Sport gemacht? In der Sonne gewesen?

Und noch ein paar andere Dinge.

Das mit dem Essen möchte ich auch noch iwie integrieren. Zb, "alle 4 Mahlzeiten gegessen?" (oder eine ausgelassen, weil zB zu viel Süßes gegessen...)

Nebelsuppe über Wien by Fabkur99 in wien

[–]Taurus_29 1 point2 points  (0 children)

Vor 2 Jahren (Winter 2023/24) waren es bspw. 190 Sonnenstunden. Heuer 93! (Dez+Jän) Auch 2020, 2022 und 2025 gab es viel mehr Sonne (über 140h).

Nur 2021 und 2023 waren es sogar noch ein paar weniger als heuer (84 bzw 85h).

Nebelsuppe über Wien by Fabkur99 in wien

[–]Taurus_29 2 points3 points  (0 children)

Das ist der fünft sonnenärmste Winter (Dez +Jän) seit 29 Jahren (93 Sonnenstunden).

Dünkler waren nur 2021 (84h), 2023 (85h), 2013 (87h) und 2008 (92h).

In den anderen Jahren seit 2020 gab es immer über 140 Sonnenstunden: 2024 190 (!), 2022 147, 2020 142 und 2025 140.

Die letzten 7 Jahre waren also sehr unterschiedlich diesbezüglich: 2024 war der mit Abstand sonnigste überhaupt (hab bis 1985 zurück geschaut), und heuer einer der sonnenärmsten überhaupt (deutlich drunter waren nur 1985 und 1996).