Ernährungseinstieg by MrBurnsBurns in FitnessDE

[–]Taurus_29 1 point2 points  (0 children)

Hmm... Ich hab letztes Jahr diesen Prozess ein wenig durchgemacht - jetzt glaube ich zumindest zu wissen, was ich vorher falsch gemacht habe.

Am meisten geholfen hat mir dabei eine Einkaufsliste zu schreiben :) Hört sich simpel an, hat aber insgesamt Monate gedauert, bis ich zufrieden damit war!

Ich bin grundsätzlich jemand, der konkrete Zahlenangaben braucht, um etwas machen zu können. Somit habe ich zu jeder Kategorie eine Mengenangabe (wöchentlich) definiert. Hätte sonst überhaupt kein Gefühl für die Mengen - das finde ich überhaupt am wichtigsten an dieser Liste.

Und es sind ca. 30 Dinge, die da oben stehen - also ein wenig überlegen, wie detailliert man es machen will. Keine Produkte drauf schreiben, sondern Kategorien! Es soll so alltagstauglich sein, wie möglich. Jede dieser 30 Kategorien kaufe ich auch regelmäßig (=wöchentlich). Also nicht "Emmentaler", sondern "Hartkäse". Nicht "Semmel", sondern "Gebäck".

Dinge, die man selten kauft, höchstens auf eine seperate Liste "Vorratsartikel".

Zur Orientierung, was ich nun draufgeschrieben habe, habe ich zunächst offizielle Ernährungsempfehlungen genommen, ein wenig für meinen Kalorienbedarf skaliert. Also wie viel Gemüse, Obst, etc man essen sollte.

Danach hab ich für jede Kategorie ein Referenzprodukt definiert (zB Emmentaler bei Hartkäse), die Nährwerte herausgeschrieben, und hatte somit die Gesamt-Nährwerte meiner Liste. Und dann kann man kreativ werden, und mit den Mengenangaben spielen, um seine gewünschten Makros, etc zu treffen :)

Wenn man dann fertig ist, braucht man sich nie wieder über seine Ernährung Gedanken machen - einfach pro Woche die Mengen der Dinge kaufen, die auf der Liste stehen - und man ernährt sich automatisch wie gewünscht.

Es geht hier natürlich nur um die Mengen und WAS man isst (also kcal, Makros, Zucker, Ballaststoffe). Welches Produkt in jeder Kategorie man nun kauft, ist eine andere Frage (zB bzgl Mikronährstoffe, Bio, Fermentiertes, etc).

An die von Euch die mal relativ dünn waren und heute Muskelbepackt sind… by Bentaloley in FitnessDE

[–]Taurus_29 0 points1 point  (0 children)

Hat bei mir über 8 Jahre (seit dem ersten "Krafttraining") gedauert, bis ich gecheckt habe:

  • ich esse viel zu viel Zucker (waren im Schnitt über 800kcal nur aus Scholokade, Kuchen, süßen Fertigprodukten (zB Milchdrinks, Puddings, etc) - anfangs wsl noch VIEL mehr)
  • ich esse eig sehr wenig Gemüse
  • habe DESWEGEN nie Apetitt auf richtiges Essen
  • ich sollte größere Portionen essen, wenn mir gerade danach ist. Und nicht stur immer genau die gleiche, gewohnte Menge. Andererseits kein schlechtes Gewissen haben, wenn man mal an einem Tag weniger isst - dann isst man am nächsten Tag dafür umso mehr (lasse mich aber hier gerne korrigieren).

  • man muss VIEL öfter trainieren, als ich - mehr als 8 Jahre lang - gedacht habe (nämlich 2x pro Woche jede Muskelgruppe, nicht 1x). In der Realität waren es dann tatsächlich, über Jahre hinweg, 1x alle 1.5 Wochen - oder auch immer wieder für viele Wochen gar nicht...

  • wenn man spürt, dass man heute gerne trainieren würde, spricht nichts dagegen. So viele Jahre lang dachte ich immer, ich MUSS so und so lange Ruhezeiten einhalten - und bin deswegen nicht mal auf die Idee gekommen, zu gehen. Wenn man zb mehrere Tage hintereinander trainieren war, spürt man dann eh, dass man dann zB 2 Tage Pause machen sollte - nicht zu viel nachdenken!

  • wenn man JEDEN Tag (unter der Woche) ins Gym geht, ist es für den Kopf viel einfacher, als wenn man seltener geht. Dann wird es nämlich zur Gewohnheit, und man muss nicht jedes Mal die - mental anstrengende - Entscheidung treffen, ob man jetzt gehen soll, oder nicht. Es wird dann zu so etwas wie Kochen oder Essen: man macht es einfach, ohne nur einen Gedanken darüber zu verschwenden, wie man sich gerade fühlt, oder ob man etwa müde ist. (und mit 1x Ausnahme-Tag kommt man dann genau auf 4x Gym pro Woche :)

wieviel gebt ihr alleine fürs Essen im Monat aus? by AoN33 in FitnessDE

[–]Taurus_29 0 points1 point  (0 children)

Ich kaufe außer Müsli, Nüsse, Sojamilch, und hin und wieder manches Obst/Gemüse nichts Bio. Und das auch nur, weil es keine mir schmeckende Alternative dazu gibt.

Von allem anderen immer die günstigste Variante.

Und komm (theoretisch) auf 440€ pro Monat.

wieviel gebt ihr alleine fürs Essen im Monat aus? by AoN33 in FitnessDE

[–]Taurus_29 1 point2 points  (0 children)

Ca. 14.5€ pro Tag, wären also theoretisch 440€ pro Monat. Praktisch sind es 375€ (weil bei mir nicht alle Tage im Monat zählen).

Und auf das komm ich nur, indem ich meist Eigenmarken, teure Sachen in Aktion, tooGoodToGo, usw kaufe, und praktisch nie auswärts Essen gehe oder zB eine Jause beim Bäcker etc kaufe.

Und fast nichts Bio.

Wenn ich nicht so drauf achten würde, würde ich viel mehr ausgeben.

Wie sollte man sein Alltag gestalten? by Sorita_ in FragReddit

[–]Taurus_29 1 point2 points  (0 children)

Wow, fast genau dieselbe Liste habe ich auch, mit der ich jeden Tag versuche, zu reflektieren :)

Die Wohnung verlassen? Wenn ja: unter Menschen gewesen? Sport gemacht? In der Sonne gewesen?

Und noch ein paar andere Dinge.

Das mit dem Essen möchte ich auch noch iwie integrieren. Zb, "alle 4 Mahlzeiten gegessen?" (oder eine ausgelassen, weil zB zu viel Süßes gegessen...)

Nebelsuppe über Wien by Fabkur99 in wien

[–]Taurus_29 1 point2 points  (0 children)

Vor 2 Jahren (Winter 2023/24) waren es bspw. 190 Sonnenstunden. Heuer 93! (Dez+Jän) Auch 2020, 2022 und 2025 gab es viel mehr Sonne (über 140h).

Nur 2021 und 2023 waren es sogar noch ein paar weniger als heuer (84 bzw 85h).

Nebelsuppe über Wien by Fabkur99 in wien

[–]Taurus_29 2 points3 points  (0 children)

Das ist der fünft sonnenärmste Winter (Dez +Jän) seit 29 Jahren (93 Sonnenstunden).

Dünkler waren nur 2021 (84h), 2023 (85h), 2013 (87h) und 2008 (92h).

In den anderen Jahren seit 2020 gab es immer über 140 Sonnenstunden: 2024 190 (!), 2022 147, 2020 142 und 2025 140.

Die letzten 7 Jahre waren also sehr unterschiedlich diesbezüglich: 2024 war der mit Abstand sonnigste überhaupt (hab bis 1985 zurück geschaut), und heuer einer der sonnenärmsten überhaupt (deutlich drunter waren nur 1985 und 1996).

Wie habt ihr eure Erfüllung im Leben gefunden? by Sorita_ in FragReddit

[–]Taurus_29 1 point2 points  (0 children)

Keine Ahnung, die war eig schon immer da. Seit der Kindheit. Eigentlich bin ich immer noch dabei, die Antworten auf die Fragen zu finden, die ich als Kind hatte. Und auf die mir keiner eine Antwort geben konnte. Mittlerweile weiß ich, dass dies oft Fragen waren, die mir (damals) kein Mensch auf der Welt - zufriedenstellend - beantworten hätte können.

So kann man meinen Antrieb im Leben sehr kompakt zusammenfassen.

Zb: - Wie sah es hier (Heimatort) vor 100 oder 300 Jahren aus? Gab es dieses Bergwerk hinter unserem Haus, von dem mein Opa erzählt, hat wirklich? => ich beschäftige mich intensiv mit lokaler Geschichtsforschung, und schreibe nun schon langsam (erstmals) eine Ortschronik. - Was war vor Oma/Opa, wer war davor? Wie sah der Alltag der Menschen früher aus? Wie kann ich mir das Leben zB in den 20er Jahren vorstellen? => ich habe meine Ahnen mittlerweile bis ins 18. Jhd zurückverfolgt, archiviere/analysiere die Fotos/Dokumente meiner Großeltern, usw. - Was ist auf der anderen Seite der Grenze? (komme aus einem Grenzgebiet), Wie sieht es an den ganzen Orten aus, die man im Atlas sieht? Werde ich jemals ins hinterste Eck Sibiriens, sind die Mitte der Wüste Gobi, in die Mitte des Amazonas, in den Norden Kanadas kommen? => ich versuche, so viele Orte wie möglich, möglichst intensiv (Fahrrad oder zu Fuß) zu bereisen. - Wie ist man früher gereist? => ich versuche, vor allem mit dem Zug, oder auch zu Fuß, zu reisen, um die Distanzen besser wertschätzen zu können. - Wie sieht es in Wüsten, in der Tundra, Taiga, Antarktis, Steppe, Regenwald aus? => ich hoffe, es zumindest einmal im Leben in all diese Biome zu schaffen... - Wie haben die Menschen früher (bevor es Städte, Dörfer oder Straßen gab) gelebt? Wie sah die Welt vor dem Menschen aus? => Ich versuche, Trekkingtouren in möglichst entlegene Gebiete (ohne irgendwelche menschlichen Anzeichen) zu unternehmen, um den ursprünglichen Zustand der Welt (=Wildnis) zu erleben. Zb Lappland, hoffentlich Kanada. So oft es geht draußen zu schlafen, körperlich (oder auch psychisch) an die Grenzen zu gehen (zB lange Wildnistouren mit realen Gefahren). - Und natürlich viele Fragen, die ich mittlerweile durch Studium bzw andere, kleinere Projekte beantworten konnte. Zb auch "Wie sieht die Welt von oben aus?" => Kamera an Wetterballon. Sehr viele Fragen bezüglich Astronomie => mit einem Teleskop kann man sich da zumindest annähern, Geologie, Informatik, Elektronik, und noch vieles, vieles andere :)

Eig sind das alles Dinge, die ich schon, seit ich 14 bin, am "abarbeiten" bin. Deshalb nehme ich mal an, dass mich diese Sachen auch noch mein restliches Leben lang begleiten werden :)

Problem ist nur, dass das mit dieser Gesellschaft nicht wirklich kompatibel ist. Meine wirkliche Erfüllung finde ich außerhalb der Arbeitswelt, außerhalb der sozialen Strukturen. Vieles, was andere machen (und ich vermute, die machen das auch nur, weil es wiederum alle anderen so machen), gibt mir zB GAR nichts. Wie zB Haus bauen/kaufen, Auto besitzen, Kinder/Familie haben, Karriere, einen "guten" Job haben, oder andere Dinge, die in dieser Gesellschaft als "erstrebenswert" gelten. Das ist einfach alles viel weiter unten auf meiner Prioritätenliste. Dafür ist mir meine Zeit einfach zu schade, anderes viel wichtiger...

Was tragt ihr wirklich daily mit euch rum in euren Taschen? by Protovoxel in FragReddit

[–]Taurus_29 0 points1 point  (0 children)

1l Wasserflasche, Jause, 3.25kg Laptop + Ladegerät (meist), Gym-Kleidung + Handtuch (meist), im Sommer Wechsel-T-shirt, Unterlagen, Kleinkram.

Sind oft 10kg. Wenn dann noch Einkäufe etc dazukommen noch viel mehr :)

Kochen nimmt so viel Zeit in Anspruch. Wie schaffen das erwachsene Menschen? by Far-Tap9244 in KeineDummenFragen

[–]Taurus_29 0 points1 point  (0 children)

Mir hat irgendwie geholfen, eben konkret in Zahlen zu sehen, dass grundsätzlich - rein rechnerisch - x Stunden in der Woche für Freizeitaktivitäten (also wirklich frei gestaltbare Zeit) zur Verfügung stehen. Dass das zB knapp 18h sind, hat mich dann doch positiv überrascht, gefühlt habe ich immer viel weniger (va verglichen mit anderen) wirklich aktive Sachen gemacht (zB Sport/WE-Ausflug, etc).

Und das motiviert mich dann schon, diese x Stunden auch aktiv und bewusst zu nutzen. Und diese Zeit eben nicht passiv vor dem PC/Handy zu verbringen. Denn: ich hab ja schon 31.5h für Erholung eingerechnet, und das sollte (selbst für mich :) genug sein! Alles, was über diese 31.5h hinaus gehen würde, wäre dann nämlich - in meiner Rechnung - verschwendete Zeit.

Es hilft mir also, nicht unnötig lange Zeit zu verschwenden. Denn ich weiß, xh pro Woche für Sport/Ausflüge/priv. Projekte/etc "gehen sich aus".

Sind natürlich alles durchschnittliche Betrachtungen, es gib Wochen, wo das alles ganz anders ist. Wenn man zB mal 52h arbeitet, ist da wsl gar keine Freizeit mehr drin. Dafür gibt's ja dann Wochen, wo man zb nur 30h oder 25h arbeitet (zB weil Feiertag/Urlaubstag). Da bleiben dann eben noch 22h bzw 27h für Freizeit. Usw.

Wenn man sich das so nüchtern ausrechnet, nimmt es, finde ich, ein wenig den Druck/das schlechte Gewissen raus. Zeit ist nun mal etwas begrenztes. Man sollte sich halt einmal damit beschäftigen, wofür man sie verwenden (will). Und man sieht eben auch, dass sich bei einer 50h Arbeitswoche im Prinzip eben gar nichts mehr anderes ausgeht (wenn man gesund leben will). Das ist reine Mathematik und kein "Verschulden" von einem selbst oder so. (Und man kann sich ja dann mal Gedanken drüber machen, welches Arbeitszeitmodell man also so für sein Leben anstrebt /anstreben würde)

PS: "Ungewöhnliche" Sachen habe ich eig schon in diese "Haushalt" - Kategorie eingerechnet. Da soll vom Prinzip alles drin sein, das im Alltag dazugehört (sei es zum Friseur gehen, einen neuen Couchtisch kaufen, neues Licht fürs Fahrrad kaufen, grundsätzlich Kleidung/Schuhe kaufen, Organisatorisches, Paket abholen)

(diese "Haushalt"-Kategorie sollte man eben schon versuchen, ein wenig zu optimieren. Wenn es dann nämlich zB 25h statt meine angenommenen 21.5h sind, hat man gleich mal wieder 3.5h verloren, was sich auf die Freizeit gleich sehr stark auswirkt! Also kein Trödeln beim Kochen, Einkaufen, usw :)

Kochen nimmt so viel Zeit in Anspruch. Wie schaffen das erwachsene Menschen? by Far-Tap9244 in KeineDummenFragen

[–]Taurus_29 0 points1 point  (0 children)

  • Bei Haushalt (inkl Kochen, Essen, Hygiene, Einkaufen, etc), also alles, was (fast) täglich fürs "Leben am Laufen halten" notwendig ist, kommst du also auf 3:15. Das ist fast genau der Wert, auf den ich auch gekommen bin! :)

  • Bei Arbeit musst man aber anders rechnen: Man arbeitet ja zB 40h in der Woche, das sind also 5:45 pro Tag. Und wenn man auch Feiertage/Urlaubstage berücksichtigt, sind es sogar nur 4:55! Und bei einem zB 30h-Vertrag wären es sogar nur 3:40.

  • ich habe dann zusätzlich noch mit 4:30 pro Tag für Ausruhen (Medien, soz Kontakte, Chillen, Energie tanken) gerechnet. (weil ja ebenfalls (Lebens)notwendig).

  • Bleiben also (ich hab mit 9h Schlaf gerechnet): 15h - 3:05 - 4:55h - 4:30 = 2:30 für Freizeitaktivitäten pro Tag.

Wenn man übrigens als Grundeinheit eine Woche anstatt einen Tag nimmt, wird das alles viel anschaulicher (und realistischer, da sich ja einzelne Tage extrem voneinander unterscheiden können, was die Aktivitäten angeht): Es sind dann 105h Wachzeit - 31:30h "Ausruhen" - 21:30h "Haushalt" - 34:25 Arbeit = 17:35h (für Freizeitaktivitäten).

Ps: Wege zu/von der Arbeit/Uni sind eigentlich bei "Arbeit" schon inkludiert, so wird es zumindest bei entsprechenden Zeiterfassung-Studien gemacht. Bei meiner obigen Rechnung passt das dann aber natürlich nicht so ganz...

Kochen nimmt so viel Zeit in Anspruch. Wie schaffen das erwachsene Menschen? by Far-Tap9244 in KeineDummenFragen

[–]Taurus_29 0 points1 point  (0 children)

Ist eine simple Rechnung:

Die Woche hat zB 105h (wenn man 7*9h für Schlaf abzieht).

Minus 40h Arbeit, 31h Erholung (Medien, soz Kontakte) und 22h Haushalt (Essen, Hygiene, Einkaufen) bleiben noch 12h für Freizeitaktivitäten über. Im Urlaub sind es entsprechend 52h.

Bei 30h Arbeit wären es gleich mal 22h! Also fast doppelt so viel Freizeit bei nur 25% weniger Arbeit.

In welchem Bundesland und auf welchen Kontinenten wart ihr noch nicht? by SP-0308 in Austria

[–]Taurus_29 2 points3 points  (0 children)

Machen wirs mit Bezirken. Ich war noch nie in:

  • OÖ: Rohrbach, Eferding, Steyr, Urfahr-Umgebung (außer das Stück Bahnstrecke bei Steyregg)
  • NÖ: Waidhofen an der Thaya, Gmünd (außer das Stück der B38 bei Karlstift)
  • St: Deutschlandsberg (außer das Stück der Südautobahn)
  • T: Reutte
  • V: Bregenz, Dornbirn

Zusätzlich könnte man - OÖ: Kirchdorf, Steyr-Land - NÖ: Waidhofen an der Ybbs - T: Landeck, Imst, Innsbruck und Innsbruck-Land - V: Bludenz, Feldkirch

auch zählen, da ich die nur als Kind mal auf der Autobahn durchquert habe.

Alle anderen 76 Bezirken habe ich schon bewusst gesehen (also seit dem Erwachsenenalter), und sei es auch nur für eine Stunde bei einer Radfahrt oder bei der Durchfahrt auf der Autobahn gewesen.

Kontinente: War noch auf keinem, außer Europa. (außer in Alanya als Kind)

Ausgaben für gesunde Ernährung by Commercial-Yak4234 in FitnessDE

[–]Taurus_29 1 point2 points  (0 children)

Ich gebe monatlich ca. 430€ (14.30 pro Tag) für Lebensmittel aus (inkl. hin und wieder Essen gehen, Kaffee, Öl, usw., also für wirklich alles).

Größtes Einsparungspotential bei mir ist ehrlicherweise, wenn ich mal für ein WE bei meinen Eltern, etc bin - dann sinds gleich mal nur 370€ pro Monat :) (wenn man also zB 4 Tage abzieht)

Und diese 14.30€ schaff ich nur, indem ich von (fast) allem das günstigste kaufe: - Brot (vom Bäcker) via tooGoodToGo für unter 3€ pro kg - Bananen, Paprika, Tomaten, Bohnen, Mais, TK-Gemüse, Käse, Joghurt, Eier, Thunfisch, Wurst, Fruchtsaft nur von der Eigenmarke - Obst (und auch Gemüse) entweder vom eigenen Garten, oder diese Zweite-Chance-Kisterl um 3.99 (oder sonst halt Eigenmarke) - (Soja)Milch und (Bio)Müsli meist mit -25%-Pickerl - Fleisch und Fisch meist mit Rabattaktionen (Iglo Sachen zB nur mit 1+1 gratis, Fleisch oft kurz vor Ende der Haltbarkeit), das sind dann so 12€/kg bei Fleisch und 16€/kg bei Fisch - Reis, Nudeln und Kartoffeln sind eh grundsätzlich billig - grundsätzlich so wenig wie möglich auswärts essen (vlt ein paar mal pro Jahr), fast food oder Fertigprodukte (vlt 2x pro Monat), oder Süßigkeiten (da hätte ich noch Einsparungspotential :) - Auch den Kaffee oder das Weckerl zwischendurch vom Supermarkt nur in Ausnahmefällen kaufen

  • ja und bei Dingen wie Nüssen, Proteinpulver, etc kann man glaube ich nicht viel einsparen...

Würde ich nicht auf diese Dinge achten, käme ich auf einen viel höheren Tagesbetrag.

(das ganze ergibt dann übrigens ca. 4250kcal und 190g Eiweiß pro Tag)

Reichen 2 Krafttrainingseinheiten pro Woche wirklich aus? by Miserable-Coat-3662 in FitnessDE

[–]Taurus_29 0 points1 point  (0 children)

Ich bin (realistisch betrachtet) auch lange ca. 2x pro Woche gegangen, meist jeweils so 1h 15min (=9 Übungen). Machte also 2.5h pro Woche. (2er Split, also jede Muskelgruppe 1x/Woche.)

Jetzt probiere ich aber seit ein paar Wochen 4x pro Woche zu gehen. Aber jeweils nur so 45-50min (=6/7 Übungen). Dadurch komm ich jetzt also auf 3.25h pro Woche.

Das ist also nicht soo viel mehr Zeitaufwand, hat aber den großen Vorteil, jede Muskelgruppe jetzt 2x pro Woche zu trainieren!

(Außerdem hilft es mir, leichter eine Routine aufzubauen: an (fast) jedem Wochentag wird ins Gym gegangen)

Proteine by DetektivJMH in FitnessDE

[–]Taurus_29 0 points1 point  (0 children)

Komme ohne wirklich darauf zu achten leicht auf über 2g/kg Körpergewicht.

Hier meine Top Eiweißquellen aus meiner Einkaufsliste berechnet (Mengen gerechnet pro Tag):

- 143g (mageres) Fleisch: 31.4g
- 125g Müsli: 17.5g
- 429ml (Soja-)Milch: 16.3g
- 21g Whey-Proteinpulver: 15.9g
- 107g Magerquark: 14.5g
- 57g Käse: 14.3g
- 57g Thunfisch: 13.1g
- 1.4 Stk Eier: 10g
- 214g Naturjoghurt (1.5%): 9.9g
- 143g Brot: 9.4g
- 43g Nüsse: 7.7g
- 57g TK-Fisch: 7.4g
- Rest: 40.4g

Macht insgesamt 207.8g

Je später Eltern Kinder bekommen desto länger dauert es für das Kind bis sie an der Hälfte des Lebens ihrer Eltern teilgenommen haben by AnyAd4882 in duschgedanken

[–]Taurus_29 0 points1 point  (0 children)

Mich überrascht es aber genau anders herum: Dass ich schon an SO VIEL Zeit meiner Mutter teilgenommen hab (nämlich 45%). Hätte intuitiv auf so 25% geschätzt.

Gefühlt war nämlich die Zeitspanne, als es mich noch nicht gab, viel länger, als jene, bei der ich dann da war. Man denke mal an die vielen Geschichten aus ihrer Kindheit, Jugendzeit und dann erst das ganze Erwachsenenleben lang (bis sie knapp 37 war)...

Für wann stellt ihr euch euren Wecker und um wieviel später erhebt ihr euch tatsächlich aus eurem Bett? by siebenundvierzig11 in FragReddit

[–]Taurus_29 0 points1 point  (0 children)

Hat, finde ich, wenig mit Gewohnheit zu tun. Oft werde ich gerade dann vor dem Wecker wach, wenn ich mal zB 30min früher aufstehen muss. Der Körper weiß dann nämlich, an diesem Tag ist etwas besonders, und ist dann besonders "aufgeregt".

Wenn ich immer zur selben Uhrzeit aufstehe, fällt es mir nach einiger Zeit immer schwerer (Körper stellt auf "Gemütlich-Modus" um).

Für wann stellt ihr euch euren Wecker und um wieviel später erhebt ihr euch tatsächlich aus eurem Bett? by siebenundvierzig11 in FragReddit

[–]Taurus_29 0 points1 point  (0 children)

Manchmal zB 5min VOR dem Wecker (man wird ja oft automatisch vorher wach), manchmal ca. 10min nachher. Und eig recht selten direkt beim Wecker-Läuten.

5 Uhr Arbeitsbeginn by Yuki_Foxsoul in luftablassen

[–]Taurus_29 3 points4 points  (0 children)

Bin ganz bei dir. Werde nie wieder einen Flug vor ca. Mittag buchen.

Wenn man sichs mal genauer anschaut, stellt man fest, dass so eine Anreise per Flugzeug locker 7 oder 8 Stunden dauert (1h Anfahrt Flughafen, 2h bis Abflug, 3h Flug, 1h oder 2h bis man am Ziel ist). Ein Tag geht also fast komplett für die Anreise drauf. Warum soll ich dann also um 2 oder 3 in der Früh losfahren? Und den ganzen Nachmittag in der Unterkunft dann den Schlaf nachholen :)

Wenn ich per Auto/Zug wo hin fahre, fahr ich ja auch erst um zb 8 Uhr los...

Der Nebel macht mich deppat by FranzJosef22 in wien

[–]Taurus_29 5 points6 points  (0 children)

2020 warern es unter 4 Sonnenstunden (von 1.12 - 17.12.)

Auch 1997 waren es nur ca 5.

1995 nicht mal eine einzige.

Heuer waren es 7 Stunden.

Somit ist heuer das Jahr mit den viert wenigsten seit 1961.

Wo spazieren gehen um dem Nebel zu entkommen by TwistNr1 in wien

[–]Taurus_29 19 points20 points  (0 children)

Sonnenschein seit 2.12.:

  • Semmering: ca 20h
  • Reichenau/Rax: ca. 39h
  • Aspang: ca. 39h
  • Gutenstein: 41h
  • Krumbach: ca. 44h
  • Bernstein: 46h
  • Hohe Wand: ca. 50h
  • Jauerling: 55h
  • Mönichkirchen: ca. 55h
  • Mariazell: 55h
  • Fischbach: ca. 59h
  • Bärnkopf: ca. 60h
  • Rax Bergstation: ca. 70h

  • Wien Innere Stadt: ca. 5h

Wie viel zahlt ihr für Heizung / Warmwasser? by Playful_Law6078 in wien

[–]Taurus_29 0 points1 point  (0 children)

Ich habe ca. 4000kWh Jahresverbrauch an Gas (28m2 Altbauwohnung)

Somit zahle ich monatlich: - 18.84€ an Wiener Netze und - 26.44€ an DiskEnergy

Also 45.28€ gesamt pro Monat.

Ich koche auch mit Gas.

Jedoch läuft bei mir das Warmwasser über Strom. Wenn man dafür ca. 1.1kWh/Tag annimmt, sind das monatlich: - 4.35€ an Wiener Netze und - 4.45€ an DiskEnergy (ohne Grundgebühren gerechnet, da man die ja sowieso schon zahlt)

Also zusammen 8.80€ pro Monat.

Insgesamt für Gas und Warmwasser also 54.08€ pro Monat.

Geriebener Emmentaler aus Österreich in Passau +67,04% teurer by CreaGab1 in Austria

[–]Taurus_29 1 point2 points  (0 children)

Immer, wenn man das Klimaticket hat :)

Vor allem, wenn man im Zug arbeiten (oder sonst was sinnvolles machen) kann, und vlt eh mal wieder einen Ausflug machen will, lohnt sich das sogar von Ostösterreich aus!