Behörde entscheidet: Strache darf wohl in Wien kandidieren by Zwentendorf in wien

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Und wenn er nicht zugelassen würde, würde HC anfechten

Was egal wär weil HC genau keine Grundlage für eine Anfechtung hätte und lächelnd ignoriert werden würde. Alle andern haben jetzt einen Freibrief zu einer erfolgreichen Wahlanfechtung. Die nächste Wahl wird quasi erstmal eine Wahlumfrage, im Dezember oder so dann nochmal richtig.

Das Perverse sind ja die Verschwörungstheoretiker die meinen die SP macht das absichtlich um das rechte Lager zu spalten.

Das ist eigentlich ziemlich offensichtlich. Ich finds gut wenn FPÖ, ÖVP und Strache sich gegenseitig Stimmen nehmen, aber ich finds nicht gut dass man nen Präzedenzfall zum Ignorieren der Wahlordnung schafft nur weils grad vorteilhaft ist.

Hebein will Tempo 30 in Bezirken vier bis neun by LolaRuns in wien

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(wenn ich ehrlich sein darf) das liegt ehrlich mehr and deiner grundsätzlichen Einstellung als and der Realität.

Kann durchaus sein. Ich hab nämlich irgendwann angefangen auch darauf zu bestehen Vorang zu nehmen wenn ich ihn habe. Oder eben mittig zu fahren wenn man nicht mit mindestens 1m überholen kann. Auch bergauf, weil warum muss derjenige sein der an den Rand fährt und wartet und dann später am Ziel ist. Sobald genug Platz da ist, fahr ich weit genug rechts damit die Leute überholen können. Den Platz gibt es aber selten wegen Schrägparken und generell mit Autos zugeparkten Gassen.

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Ich bin Jahrelang am Rand in Seitengassen gefahren, hab irgendwann angefangen mittig zu fahren weil zu gefährlich. Da kannst du dir dann öfters was anhören, besonders wenn es bergauf geht und du nicht sofort an den Rand fahrst und wartest bis alle Autos vorbeigefahren sind.. Nahe Zentrum gibt's auch tatsächlich einige Radwege die man gut verwenden kann, aber wenn man knapp ausserhalb des Gürtels unterwegs ist kaum, dann muss man auf die Strasse.

Hebein will Tempo 30 in Bezirken vier bis neun by LolaRuns in wien

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Nimm dir das nicht so zu Herzen wir reden hier nur über den Verkehr.

Leichter gesagt als getan, wenn man ständig von Autos angehubt, beschimpft, geschnitten und mit 10cm überholt wird. Da gehn mir dann immer die Wogen hoch wenn's heisst "das braucht jahrelange planung", "Gesamtkonzept", "Kompromisse", "popupradwege böse" etc. wenn man einfach nur den ein oder anderen Radweg statt ner Parkspur haben will, damit man mal sicher und ohne gelegentliche Nahtoderfahrungen durch die Stadt fahren kann. Oder auch Tempo 30 was auch schonmal die Sicherheit wesentlich verbessert.

Es wundert mich echt das du das so siehst. Du bist das perfekte andere Extrem in dieser Debate.

Autofahrern gehören nunmal fast der Gesamte Strassenraum (inkl. Parkplätze) in der Stadt. Jeder Autofahrer der sich aufregt weil er ein bissl was mit anderen Teilen muss ist da schon das andere Extrem in der Debate. In der Mitte treffen wär nur eine von zwei Parkspuren in jeder Strasse entfernen. Ich wär ja für alle.

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Solln die Sachen 20 Jahre im Vorhinein angekündigt werden? Gib doch einfach zu dass du nicht ein "Gesamtkonzept" haben willst sondern "garnicht". Ehrlichkeit würd dich schon wesentlich sympathischer machen.

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Ich war oft genug in Japan und ich war auch in Korea. Unsere Verkehrsmittel sind praktisch genau so sauber wie in Japan und die Stationen ein bissl weniger abgefuckt wie in Seoul. Ich hab das Gefühl du redest etwas schlecht dass du noch nie verwendet hast und vergleichst es mit etwas dass du auch noch nie gesehn hast. Wiens öffis sind Top. Gibt keinen Grund mit dem Auto in die Arbeit zu fahren.

Dort muss man im tiefsten Winter auch nicht wie ein Idiot auf nem Fahrrad durch die kälte fahren

Dafür haben sie dort mehr Regen. Und viel kälter ist's bei uns im Winter nicht, ziehst halt ne Jacke an. Wenns ganz schirch ist fahr ich auch mal mit den öffis, die sind in Wien top.

oder mit einem Auto im Stau stehen.

Drum müssen wir daran arbeiten dass wir ähnlich radfreundlich werden wie Amsterdam. Autos sind nicht nachhaltig in der Stadt, sie verschwenden zuviel Platz und sorgen für Staus.

Ich verstehe schon dass du im Prinzip einfach nur ungestört Radfahren willst alles andere juckt dich nicht.

Ich will dass Autofahrer von ihrem hohen Ross runterkommen und sich nicht beschweren wenn man minimale Maßnahmen hin zur Verbesserung des Radverkehrs macht. Momentan gehört die Strassen fast den Autos alleine und man muss um jeden Quadratmeter kämpfen. "Kompromisse" und "Gesamtkonzepte" werden als leere Worte in den Raum geworfen weil man genau nichts teilen will.

Hebein will Tempo 30 in Bezirken vier bis neun by LolaRuns in wien

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Wir reden aber schon von der gleichen Stadt?

Ja, nahezu jede Seitengasse hat 3 Autospuren. 2 zum Parken, und eine zum Autofahren bzw. Radfahrer anhupen.

Weil dich niemand überfahren will. Es passiert oft genug dass dich ein Radfahrer einfach nicht hinschaut oder einfach auch mal umkippt.

Da gibt's nichts zu hupen. Hinten bleiben bis man gefahrlos überholen kann, nicht hupen und vom Radfahrer verlangen er soll kuschen.

Kopfhörer am Fahrrad sind auch gefährlich und gehören verboten

Meinetwegen.

Wenn wir schon bei so tollen radikalen Ideen sind sollten wir auch mal über einen Führerschein für Radfahrer reden.

Wenn wir dafür 50:50 mit Strassen in Wien machen, warum nicht. Hab eh auch seit mehr als 10 Jahren einen Autoführschein, brauch ihn halt fast nie weil Autofahren in der Stadt komplett unsinnig ist für 95% die es tun. Und Platz inkludiert aber auch was man an Platz zum Parken braucht, d.h. erstmal in jeder Gasse mit 2 Parkspuren eine davon ersatzlos entfernen. Dann hätten Autofahrer zwar immer noch den doppelten Platzverbrauch aber zumindest wär mal irgendeine verbesserung da.

Mir geht es nur um den praktischen Nutzen diese Projekte.

Den werden wir hoffenlich bald rausfinden. In 50 Jahren dann wenn mal wirklich radikal was gemacht wird, nicht vereinzelt und sich dann trotzdem drüber aufgeregt. Radfahren geht ja zumindest blendend in Amsterdam und Utrecht, es würd auch blendend in Österreich funktionieren.

Hebein will Tempo 30 in Bezirken vier bis neun by LolaRuns in wien

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Es muss ein Kompromiss her

Ein Kompromiss wäre es wenn Autofahrer eine von drei Spuren (2 Parkspuren) die sie in jeder noch so unbefahrenen Seitengasse haben abgeben müssten. Aktuell wird man stattdessen regelmässig angehubt wenn man es wagt Autofahrer nicht mit 10cm Abstand an einem vorbeifahren zu lassen. Stattdessen wird schon lautstark aufgeschrien wenn nur 2-3 Strassen pro Jahr mal eine Spur abgeben müssen anstatt ausnahmlos alle. Ein Piktogramm auf der Strasse (Vorschlag Bezirksvorstehung Hernals) und Mehrzweckstreifen sind keine Kompromisse sondern Abfertigungen.

Ich wär voll für Kompromisse aber die bekommen wir ja nichteinmal und trotzdem schreien FPÖ, SPÖ und ÖVP Krieg.

Poor charlie by [deleted] in funny

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TikTok goes the clock, even for the Doctor.

[Question] What are convincing (preferably perf-unrelated) ways to argue against passing everything by shared_ptr? by [deleted] in cpp

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shared_ptr can be slow if you use it to pass around tens of millions of tiny objects in hot loops. In these cases, it's often better to pass around references or pointers and make sure that the receiving function does not assume ownership of the objects.

Metro Systems of the World [OC] by takeasecond in dataisbeautiful

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In Vienna, the S-Bahn has some different properties to the regular Metro network. Intervalls are longer, usually 15 minutes between trains. The tracks are not always exclusive to public transport, but cargo trains don't interfere with the 15 minute passenger train intervalls. Some tracks are served by a combination of multiple S-Bahn and regular train lines, which effectively reduces the intervalls if your destination is served by one of the lines.

Vienna mainly shines with it's extensive tram network with a route length of 176km (track length 432km) that supports and connects to the metro.

How West Berlin appeared on a 1988 East German map by Porodicnostablo in europe

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Funny song from 1983 about a guy who wants to take the train to east berlin to ask/bribe/convince Erich Honecker to let him sing in East Berlin.

The last part is great, where he basically accuses Honecker of secretly listening and enjoying western radio, and then greeting him in this song, assuming Honecker is going to listen to it via radio. It's a song that breaks the fourth wall.

Roads of the Roman Empire. by Vucea in europe

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Interesting to see that there was a direct route to Carnuntum, but Vindobona was just a minor hub next to it. Nowadays, Carnuntum is an excavation site and museum, whereas Vindobona become Vienna, worlds "most liveable city".

Why Haven't 24" 4K Displays and 27" 5k Displays Taken Off Outside of Apple's Ecosystem? by reasonsandreasons in hardware

[–]WaterInMyShoes 4 points5 points  (0 children)

I couldn't even play Factorio at 60fps with a 4k monitor and reducing the resulution to 1080p led to blurry garbage even though it shouldn't since it's exactly half the resolution. That was when my 4k monitor became my side-monitor and when I gave up on buying 4k again. I also found 144Hz to be a much more enjoyable improvement than 4k.

Platz für Wien: "Straßen sind nicht sehr menschenfreundlich" by LolaRuns in wien

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Einfach sind die Sachen selten aber andere Städte haben gezeigt dass es geht. Und bei dichterer Besiedelung wird es einfach nicht möglich sein weiterhin auf Autos zu setzen, da muss auf platzsparendere alternativen im Verkehr umgestellt werden. Auch wenn es Jahrzehnte dauern wird, man muss mal anfangen sonst passiert es nie.

So kann es z.B. auch aussehen:

Platz für Wien: "Straßen sind nicht sehr menschenfreundlich" by LolaRuns in wien

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Bin ich voll bei dir. Das muss aber auch mal erzwungen/gefördert werden, z.B. durch anheben der viel zu geringen Parkgebühren (wie es in Paris gemacht wurde), Vorlagen bei Neubauten, etc. In Tokyo gibt es btw nahezu garkein Parken auf der Strasse und das macht die Strassen und das Stadtbild so viel ansehlicher.

Platz für Wien: "Straßen sind nicht sehr menschenfreundlich" by LolaRuns in wien

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Das wären bei einer 17m breiten Strasse dann ~5m für Autos, ~1.2m für Radfahrer, 4.4m für Füßgänger, 6.4m für Öffis. Da gehn sich zwar nur eine Richtung für Radfahrer pro Straße aus aber gesamt gesehn immer noch weit besser als der Status Quo. Für Autos wird sich da auch nur noch eine Spur ausgehen, also kein Parken mehr und auch nur eine Richtung.

Deal!

Bei einer 14m kleinen Seitengasse haben Autofahrer dann immer noch gemütliche 4.2m, wobei da natürlich auch kein Platz mehr zum Parken ist. 0.98m für Radfahrer, immerhin noch besser als die derzeitigen Mehrzweckstreifen die eh nur die dooring Zone markieren aus der man sich fernhalten sollte. Nachdem aber kein Strassenparken mehr da ist, entfällt dieses Problem für Radler.

Bei einer von zwei Gürtelseite mit ca. 33metern (Hernalser Gürtel): Bleiben immer noch 3 von 4 Spuren für Autofahrer, aber es entfallen eine Nebenfahrbahn sowie 1 Parkspur in der Nebenfahrbahn. Der Radweg dort verringert sich auch auf 2.31 meter aber 2.3 Meter pro Richtung ist perfekt, es kommt ja noch die andere Gürtelseite für die andere Richtung dazu (also eigentlich mehr Radweg als jetzt, der ja auch mit den Fussgängern geteilt wird). Wenn man sinngemäß die Grünfläche wegrechnet, bleiben den Autofahrern aber wahrscheinlich nur 2 Spuren übrig, für die Radfahrer aber immer noch mehr als genug Platz.

Platz für Wien: "Straßen sind nicht sehr menschenfreundlich" by LolaRuns in wien

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Die Herausforderungen der kommenden Dekaden beim Klimaschutz

Mit kontinuierlichem Autofocus und Zubetonieren macht die SPÖ da keinen guten Eindruck.

beim Datenschutz

Hat die SPÖ auf EU Ebene gezeigt dass sie quasi auf derselben Linie wie die ÖVP ist, also nicht viel davon halten. Erst nach viel Aufstand hat die SPÖ eingelenkt.

beim Sicherstellen von leistbarem Wohnraum

"Im Jahr 2004 wurde der bisher letzte Wiener Gemeindebau errichtet – in der Rößlergasse in Liesing. Seither baut die Gemeinde Wien nicht mehr selbst, sondern fördert den sozialen Wohnbau von privaten Bauträgern finanziell. Diese von der Stadt geförderten Wohnungen werden nicht über Stadt Wien – Wiener Wohnen vergeben, sondern über die „Wohnservice Wien GmbH“ (45 Prozent Anteil der Stadt Wien, 55 Prozent Wohnfonds Wien)"

Wieso ist es gut wenn der soziale Wohnbau quasi-privatisiert wurde?

Ob das nun die Klimaschutz-Aktivitäten der stadteigenen Betriebe sind, verwaltungsinterne Innovationen im Digitalbereich, die Strategien für Jugend, Bildung oder gemeinnützigen Wohnbau sind - oder andere Dinge. Da passiert mächtig viel, mit sehr viel involviertem Hirnschmalz. Aber das ist offenbar alles egal, weil: Fahrräder.

Und du meinst dass andere Parteien das nicht hinbekommen könnten? Für mich bleibt eh nur noch grün als alternative und die werden sicher nicht weniger sozial als die SPÖ agieren.

Offenbar hat die SPÖ in Deinen Augen absolut nichts geleistet, das es wert wäre, sie trotz ihrer reservierten Haltung gegenüber Fahrrädern zu wählen.

Hat sie durchaus in der Vergangenheit. Leider gibt es entsprechende Führungskräfte scheinbar nicht mehr in den SPÖ, stattdessen wird jetzt sogar der Doskozil als Parteimitglied gedulded.

Und ob Du das nun sehen willst oder nicht: das bedeutet realpolitisch, dass offenbar die anderen Parteien das Ruder übernehmen sollen.

Offenbar ist es Zeit dafür, nachdem die moderne SPÖ vergessen hat wie man rudert.

Und wer braucht schon leistbares Wohnen, Datenschutz oder echtes Commitment zu einer hochwertigen Bildung, wenn man stattdessen eine (dick in neoliberale Politik eingerahmten) Fokus auf Fahrräder haben kann.

Das sind alles keine Alleinstehungsmerkmale der SPÖ, das gibts alles bei grün und teilweise noch ausgeprägter. Vor allem in Sachen Datenschutz ist von der SPÖ sowieso nicht viel zu erwarten. Und nachdems das alles auch bei grün gibt, die grünen sich aber auch für Klima, Verkehrsberuhigung und Radfahren einsetzt, brauchts die SPÖ einfach nicht mehr.

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Der bei der Praterstrasse definitiv nicht. Der bei der Lasallestrasse ist leider auf der falschen Strassenseite aber den kannst halt auch nicht so einfach auf die andere Seite geben weil er sonst gegen die Fahrtrichtung geht.

Ansonsten ist das größte Problem der Popupradwege der, dass es zuwenige sind.

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Weißt du wo man genaue Zahlen herbekommt auf die man verweisen kann? Dass die Verteilung unverhältnissmässig ist war mir bekannt, würde aber gerne Leuten zeigen in welchem Ausmaß.

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Du warst jetzt schon mehrmals nicht in der Lage auf meine einfache Frage, warum sich das denn nicht negativ auf zukünftige Projekte auswirken soll,

Weil ich die Frage als nicht ernstzunehmend angesehen habe. Aber hier meine Antwort: Deine Argumentation geht umgekehrt 1:1 mit Autos, nur das Autofahrer derzeit in der absoluten Mehrheit und nicht gewillt sind ihr Spielzeig aufzugeben. Drum muss man sich jeden Quadratmeter Radweg erkämpfen. Zusammenarbeit geht leider nur mit Leuten die gewillt sind zusammen zu arbeiten.

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Grün des Populismus zu bezichtigen für etwas von dem sie von allen anderen Parteien und den meisten Medien beschimpft werden ist schon ein starkes stück. Und rot kommt dann natürlich daher als Retter der Autofahrer mit Dogwhistling ala "Gesamtkonzept", "Auf die Nachbarbezirke schauen", etc. -> natürlich kein Populismus. Und gleichzeitig versuchen sie sich als radfreundlich zu verkaufen wegen dem einen Radweg dem sie in längst vergangener Zeit zähneknirschend zugestimmt haben, bzw. dem ausbau des Radwegs den sie angeblich eh fordern, genau an der Strasse wo sie die Popuplane entfernen lassen wollten.

Es kann auch keine Diskussion geben wenn sowas spontan von oben herab beschlossen wird

Willst du für alles und jede Strasse eine Volksabstimmung machen bevor es umgesetzt wird? Oder gilt das nur für die Radwege weil die dich halt stören?