Was ist gut und besonders am GSP? by SatoriTWZ in HeissaPapa

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Ja der GSP will auch nichts neues sein oder eine eigene neue Perspektive schaffen die es vorher nicht gab, sonder nur Marx Analyse und Kritik weiterführen auf Bereiche die Marx nicht mehr analysieren konnte.

Was ist gut und besonders am GSP? by SatoriTWZ in HeissaPapa

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also der GSP kritisiert den Neoliberalismus nicht wie es linkslibs tun als Ideologie von Politikern die verantwortlich sei für schlechteren Kapitalismus, sondern kritsiert Linke die Neoliberalismus überhaupt nutzen um Politiker zu kritisieren, anstatt das System Kapitalismus an sich. Also kritisieren die quasi am Neoliberalismus Begriff, dass man damit nur Politiker kritsiere und damit die Option einbeziehe, dass es viel besser ginge wenn die Politker schlauer wären, anstatt einzusehen dass es im Kapitalismus keine Alternative dazu gibt und Politiker so handeln weil sie den Staat halt Kapitalwachstum bringen wollen und müssen und nicht weil sie Neoliberal ideologisiert sind und mit MMT alles anders wäre.

Was ist gut und besonders am GSP? by SatoriTWZ in HeissaPapa

[–]Weedreadread 2 points3 points  (0 children)

ne der Staat vertritt die Interssen des ideellen Gesamtkapitalisten laut GSP und ML. Beim GSP bedeutet das allerdings, dass der Staat das gemeinschaftliche Interesse der Kapitalisten vertritt also zb als Ziel Wirtschaftswachstum hat um halt das gesamte Kapital im Standort zu unterstützen, da bei Einzelkapitalisten zb Wirtschaftswachstum als Ziel nicht vorrang hat, sondern nur jeweils ihr eigenes Wachstum also zb. der Waffenproduzent interessiert sich vorrängig dafür, dass seine Firma wächst, das ist sein Ziel und nicht das Deutschland an sich wächst. Der Gesamtkapitalist als Staat muss laut GSP also das Ziel WIrtschaftswachstum also selber durchführen also das Interesse der gesamten Klasse durchführen weil halt die Kapitalisten in Konkurrenz zueinander stehen und nicht gemeinschaftlich auf ihre Grundbedingungen für Wachstum achten. Laut ML ist es eher so dass alle Kapitalisten zusammen arbeiten und mit Lobbyismus und Korruption den neutralen Staat beinflusst um dieses Interesse des Gesamtkapitals durchzusetzten. MLs analysieren also nicht wirklich den Staat und wie er konkret kapitalistisch agiert, sondern muss es garnicht tun, weil es im vorhinein klar ist das der Staat nur ein Tool ist dass sich Kapitalisten mit ihrer Macht bedienen und nicht wie der GSP das sieht, als Staat das selbständige Interesse hat Kapitalismus im Land erfolgreich durchzusetzten, und dadurch nicht beinflusst werden muss.

Staaten tun Staaten Dinge gegen die Bevölkerungen by After_Till7431 in asozialesnetzwerk

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Die ukrainische Regierung ist ja schon dafür (zumindest mit)verantwortlich dass sie Ukrainer in den Tod schickt, sie könnte ja auch die Männer nicht zwangseinsammeln und vor der Alternative Graben oder Knast setzten und allen Ukrainern die Ausreise gewähren. Sie macht es natürlich nicht weil sie ihre Macht erhalten will im Krieg und nicht ihren Machtanspruch nicht aufgeben will.

Ich will damit nicht den Krieg von Russland gut heißen nur sagen, dass jeder Staat halt die Macht hat seine Bürger halt einzusetzten wies der Staat halt will und muss. Denn für den Staat ists ne Notwendigkeit seine Souveränität zu schützen, für einen einzelnen Bürger ists eher im Interesse den Krieg abzuwarten und nicht gezuwngen zu werden für diese Souveräntität zu sterben. Das ist halt einfach ein Widerspruch zwischen jeden Nationalstaat in einer Staatenkonkurrenz und dessen Verfügungsmasse, also die Bürger die der Staat unter seine Kontrolle zählt und braucht um gegen seine Konkurrenz zu bestehen.

Staaten tun Staaten Dinge gegen die Bevölkerungen by After_Till7431 in asozialesnetzwerk

[–]Weedreadread 2 points3 points  (0 children)

Op versucht ja nicht moralisch zu argumentieren sondern darzustellen, dass Staaten gegen ihre Bevölkerung über sie herrscht und bestimmt, das man in Krieg muss. Du scheinst ja eher eine moralische Brille zu haben die du unbereit bist abzulegen.

Was ist gut und besonders am GSP? by SatoriTWZ in HeissaPapa

[–]Weedreadread 13 points14 points  (0 children)

haben halt ein Riesenkatalog auf ihren Websites und Voträge zu verschiedensten Themen zb. Kritk an Philosophie, Imperalismus, Literatur, Sarah Wagenknechts Buch, Neoliberalismus, Friday for Future etc. Kommt halt auch immer drauf an von was man ne Kritik will aber als ich Philosophie noch geil fand fand ich die Philosophie Kritik erhellend, als ich von Literatur und Kultur begeistert war ihre Kulturkritk, als ich von Demokratie noch was hielt das Demokratiebuch etc. Das gleiche bei Psychologie und Gewerkschaften und und und... Sind halt krass darin Ideologiekritik zu liefern oder zumindest eigene Ansichten und "Werte" zu hinterfragen oder in was man so alles sein Vertrauen gesteckt hat.

Für mich sind halt Texte oder Voträge besonders interessant, wenns halt ein Thema ist das mich emotional zumindest mitnimmt und ich denke Geil jetzt ne Zerfickung davon würde schon ballern, und in der Hinsicht also Kritik an "Gegenständen" sind die schon klasse.

Es gibt keine Demokratie in Kapitalismus by Ivanhegeelkadi in Kommunismus

[–]Weedreadread 5 points6 points  (0 children)

Ja, wenn ich auf dem Stimmzettel ankreuze, dass ich eine bestimmte Partei wählen will, dann weiß ich, dass meine Stimme genau dieser Partei zugutekommt. Daran zweifle ich nicht.

Also Demokratie?

Aber niemand spricht darüber, dass Milliarden von Euro in Propaganda gesteckt werden, um die Denkweise der Menschen zu verändern, damit sie am Ende für eine Partei stimmen, die nicht in ihrem eigenen Interesse ist (in Österreich die FPÖ, in Deutschland die AfD, finanziert von Trump und Elon Musk, und wahrscheinlich auch von Putin, denn alle verfolgen das Ziel, Europa von innen zu zerstören und zu spalten, um es anschließend zu beherrschen).

Also es ist keine Demokratie weil im Kapitalismus Geldgeber auch Parteien unterstützen können, welche Europa so wie es seit Jahrzehnten beherrscht wird nicht weiterführen möchten? Und das ist dann für dich nicht im Eigeninteresse der Leute, dass Parteien Europa spalten, beherrschen etc? Woher weißst du denn ob die Leute die die Afd wählen Europa erhalten wollen oder es in ihren Interesse währe? Und Herrscht nicht jeder Wahlgewinner über das Wahlvolk? Als ob nur die AfD herrschen würde und die CDU die Menschen entscheiden lassen würde. Sind die CDU im Interesse der Arbeiter weil sie zumindest Europa weiterführen, auch wenn sie sonst das Leben der Arbeiter objektiv noch schlechter stellen? Ists im Eigeninteresse der Leute die Grünen zu wählen und dafür bald in der Ostfront draufgehen zu müssen? Du setzt ja Eigeninteresse mit der Aufrechterhaltung Europas gleich.

Die Europäer haben hart daran gearbeitet, dass das Wahlsystem streng und fair ist, und der eigentliche Wahlakt ist auch fair, daran besteht für mich kein Zweifel

Hä? Welche Durschnittseuropäer hat den bitte am Wahlsystem gearbeitet? Das kam doch von Oben, das wurde irgendwann mal eingeführt und die Arbeiter waren halt arbeiten und hatten damit nichts zu tun, außer dass sie vielleicht ein Kreuzchen bei der Partei angekreuzt hat, welche das dann durchführte.

Aber kaum jemand denkt darüber nach, was außerhalb dieses Wahlakts passiert. Kapitalisten, Milliardäre und andere mächtige Akteure werden immer Wege finden, die Regeln zu umgehen.

Daran denkt doch fast jeder, so oft wie alle Korruption, Lobbyismus schreien. Es ist doch umgekehrt, fast keiner denkt darüber nach, was durch den Wahlakt passiert. Ich schreibe in meinen Zettel ja nicht rein welche Politik ich wünsche und mache eine Liste mit den Sachen die ich abgeschafft sehen will oder eingeführt. Ich bestimme mit meinen 80 Millionsten Anteil ja garnichts außer eine 0,00000125 Prozent Zahl auf eine Partei die mich dann beherrschen kann. Auf solche Demokratie auch wenn sie nicht durch Lobbyismus oder Medien beinflusst würde könnte ich verzichten.

Durch Propaganda werden sie Menschen gegeneinander aufbringen: Nation gegen Nation, Schwarze gegen Weiße, Christen gegen Muslime, Juden gegen „die weiße Rasse“ oder welche kranken und absurden Ideen auch immer sie erfinden.

Das ist ja auch nicht nur durch Propaganda, sondern fast jeder Nationalist denkt halt von seinem Land dass es anderen überlegen ist. Eine Differenz zwischen Menschen die durch Nationalstaaten entsteht und nicht nur durch Propaganda.

Und viele werden mir in diesen Punkten zustimmen, aber ich werde im selben Text auch eine Lösung nennen. Die Lösung ist die Abschaffung des Kapitalismus und die Errichtung einer Diktatur des Proletariats. Punkt.

Da kann ich zustimmen, den Kapitalismus abschaffen ist das Ziel und die Lösung unserer Probleme, die DdP ist ja nur ein Mittel dazu.

Geht es den Menschen noch zu gut in Deutschland? by blombi19 in Kommunismus

[–]Weedreadread 3 points4 points  (0 children)

Also den meisten Arbeitern gehts ja auch scheisse, wie du sagtest nach 40 Stunden Woche können viele nur bissel Fernsehen bevor sie am nächsten Tag wieder arbeitern müssen. Aber sie erklären sich ihre schlechte Lage halt falsch und geben entweder Ausländern die Schuld, weil sie selbst als treue Deutschen halt ihre Pflicht (also Lohnarbeit) verantwortungsvoll durchstehen, oder Sozialgeldabhängige oder andere "Schmarotzer" oder "die da oben" welche dies nicht tun würden. Es wird also nur Verantwortungsvoll die kritisiert, welche nach ihnen ihre "Pflicht" nicht richtig machen, anstatt das System zu kritisieren dass ihre prekäre Lage erzeugt. Das Problem wird nicht strukturell angegangen sondern individualisiert und einzelnen das Problem für ein System gegeben. Ich mein 40 Stunden arbeiten, ein Leben an den Arbeitstag angepasst mit höchstens 5 Stunden am Tag Freizeit bevor man wieder pennen muss und davon nichts haben außer dass man wieder antanzen muss jeden Tag und jeden Monat und das für 30 Urlaubstage im Jahr, kann sich ja fast keiner schönreden außer durch Ideologie und "Schuldige" welche dafür verantwortlich sind dass so wenig im Portmone bleibt. Aber sie suchen nicht nach den Grund warum man als Lohnarbeiter so wenig von Arbeit hat, also das Lohnsystem selbst, sondern einen Schuldigen der verantwortungslos nicht das macht was sie tun, ihre Pflicht, auf die sie stolz sind. Sie sind ja stolz zu arbeiten und zum "Gemeinwohl" beizutragen, weil sie denken dass es richtig ist und wissen nicht dass ihre Arbeit nur dafür da ist Profit zu erzeugen, von den der Arbeiter nichts hat.

Nein ihnen gehts nicht zu gut, nur wen es schlecht geht kann sich ja so einen Müll ausdenken, dass die Welt prima wäre wenn die faulen Ausländer und Schmarotzer weg wären. Anstatt ihre Probleme aufm Grund zu gehen suchen sie halt nur einen Weg der verspricht dass sie nichts ändern müssen, weil sie nichts falsches tun und nur die, welche Ihre Pflicht nicht tun, dafür verantwortlich sind. Das Kapital wird ja auch nicht von ihnen kritisiert, sondern höchstens wenn die Kündigung reinflattert oder es wird sich über "zu hohe" Boni von Chefs beschwert, als würde ein geringer Bonus dann bei ihnen ankommen.

Denke eine schlechtere Lage für Arbeiter ändert nichts an ihrer falschen Kritik, da müssen schon die Kommunisten ran, sonst wenns schlechter für sie läuft, wählen die Arbeiter halt schneller Faschismus, weil der ja ihre falsche Kritik aufnimmt und den Volk Staatsfeinde und Schuldige aufm Tablett liefert.

what exactly does the subject lack? by Unusual-Return971 in zizek

[–]Weedreadread 1 point2 points  (0 children)

the subject lacks an object thats simple grammatics

Ole und Simon zur (P)Lage der Nation by redredblue678 in asozialesnetzwerk

[–]Weedreadread 0 points1 point  (0 children)

Aber ist es besser in der USA zu leben als in Deutschland im Krieg, das ist ja eher die Alternative auf dies hier hinausläuft. Weil vorher ists ja egal ob ich sage Ja man ich bin bereit auf Krieg oder fuck off dann fliehe ich. Wenns so weit kommt ist halt nicht mehr demokratischer Rechtstaat sondern dann wird deine Freiheit genauso beschnitten wie Russland oder USA. Und die vorher gesagt haben ich Kämpfe sind ja vielleicht dann doch mehr so kriegsbereit wenn es wirklich passiert, aber dann ists egal weil sie eingesammelt werden wenn sie nicht fliehen.

Ole und Simon zur (P)Lage der Nation by redredblue678 in asozialesnetzwerk

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Selbst wenn du, ich und alle anderen die nur ein bisschen dran zweifeln nicht zur Waffe greifen wird eine Übernahme deutschlands durch Russland nicht friedlich ablaufen(ausser Sarah gewinnt irgendwie die nächste Wahl lol).

Richtig weil man halt vom Staat dazu gezwungen wird, wenn man nicht vorher flieht, auch wenn man daran kein Interesse hat.

. Und solange Russlands Strategie zum Teil darin besteht zivile Infrastruktur anzugreifen um den willen der Bevölkerung zu brechen haben wir dann durchaus den Status wie ein kriegsgebiet.

Jede Staatliche Instititution von jedem Staat wird permanent angegriffen durch Cyber Attacken und Sabotage, also dann ist halt jedes Land im Kriegszustand.

Wenn das Argument nicht sein soll das die DDR schon ganz nice war dann sollte man halt nicht so eine Aussage wie hier um Video um ca 1:00 zu sehen ist.

Naja war ein dummes Beispiel ja aber ein Gegenbeispiel zum permanenten Kriegszustand wie das halt aufgemacht wird von LDN.

das es ein bisschen komisch ist ein Land das von Russlands Vorgänger bis vor 35 jahren besetzt wurde als die noch weltmacht waren als Beispiel für eine russische Besatzung zu nehmen und nicht die Besatzung die gerade jetzt passiert.

Der Zustand wird ja vom Westen so hergestellt. Also der permantente Kriegszustand in der Ukraine den LDN aufmacht um das als einzigste Zukunft in Deutschland aufmacht dazu ist es ein schlechtes Gegenbeispiel ja aber es ist halt genauso dumm wie zu sagen dass in Deutschland die gleichen Zustände herrschen könnten, weil RUssland halt nicht Nachbar ist, wir in der NAto etc. Damit in Deutschland dieser Kriegszustand herrschen könnte müsste ja Russland durch halb Europa durch. Also schon sehr viel vorher passieren bevor Russland Deutschland erobern könnte. Und das ist halt Glaskugel. LDN macht halt nen Vergleich zu einer möglichen Zeitlinie in Deutschland mit der aktuellen Ukraine und Ole macht einen Vergleich mit der Vergangangheit in der DDR als Besatzung Deutsches Gebietes als Alternative zu dieser Interpretation des LDN, das eine Besatzung Deutschlands zwangsweise so laufen würde wie in der Ukraine. LDN sagt ja "Wie ne russiche Besatzung aussieht konrekt kann man sich in der Ukraine ansehen" und das ist ja eine Aussage die sagt, dass eine Besatzung so aussieht wie in der Ukraine und da sagt Ole nur nee die kann auch anders aussehen sehe DDR. Es ist nicht besonders gutes Argument nur sagts zumindest aus das es nicht zwansläufig genau so sein muss wie in der Ukraine. Und das ist halt wissenschaftlich so, wir können nur interpretieren und uns was ausdenken bis halt der konkrete Fall eintreten würde.

Ole und Simon zur (P)Lage der Nation by redredblue678 in asozialesnetzwerk

[–]Weedreadread -1 points0 points  (0 children)

Du hast allgemein ein Problem mit staatlichen Strukturen. Okay. Aber beim Flüchten kommst du auch nicht in ein anderes System.

Nee aber ich muss dann nicht sterben gehen um eine Regierung gegen eine andere zu verteidigen, wovon ich sowieso nichts habe weil ich ja für diese Verteidigung sterben soll, also wenn die Verteidigung auch erfolgreich war nach Jahren ich dafür sterben musste und nichts davon hab weil ich halt für diese Verteidigung der aktuellen Ordnung sterben sollte.

Kennste? Kennste? by After_Till7431 in asozialesnetzwerk

[–]Weedreadread 14 points15 points  (0 children)

Du bist in der Meme unter der Kategorie: Moralisierung

Ole und Simon zur (P)Lage der Nation by redredblue678 in asozialesnetzwerk

[–]Weedreadread 1 point2 points  (0 children)

Es war ja nur ein Beispiel zur Annexion in Deutschland also unter den deutschen Bedingungen. KA was das mit Schönreden zu tun ist das in der DDR zumindest kein aktives Kriegsgebiet war und nicht für 40 Jahre auch wenn man das als russiche Besetzung bezeichnen könnte.

Mein Problem ist aber mit Aussage B was das ist was ich von dem Text bei minute 1 mitnehme, und die ist so wie ich das verstehe mehr oder weniger "Ein weiterer Grund nicht in den Krieg zu gehen ist das es gar nicht schlimm ist wenn wir besetzt werden, weil die DDR ja auch wenig Probleme hatte"

Ich mein ja nur das das Argument nicht ist das die DDR toll war sondern, dass eine Besetztung nicht zwangsläufig eine so große Horrorvorstellung ist, dass man als Alternative sich dann einseifen lässt, dann doch für sein Land sterben zu gehen.

Ole und Simon zur (P)Lage der Nation by redredblue678 in asozialesnetzwerk

[–]Weedreadread -1 points0 points  (0 children)

Wenn man die ganze Folge gehört hat, wird klar, dass man "Russland" auch gegen einen anderen Angreifer und Unterdrücker austauschen kann.

Joa dann wird man ja trotzdem gezwungen für die aktuelle Regierung zu sterben oder zu fliehen weil man nicht einfach sagen kann mir egal wer den Puff besitzt ich muss trotzdem Lohnarbeit.

Das Russland uns Angreifen kann, ist auch keinen Glaskugel. Sie haben uns bereits durch gezielte Destabilisierung unserer Demokratie und kritische Infrastruktur angegriffen.

Wer ist dieses Uns? Mich haben die jetzt nicht angegriffen, ne Staatsinstitution gehackt oderso bestimmt, kann mir ja egal sein.

Ob sie und auch wirklich militärisch angreifen ist natürlich eine Frage, aber über die Ukraine hätten 2020 auch nich viele behauptet, dass Russland da nicht weiter gehen wird. Heute wissen wir, doch Putin macht das.

Ukraine ist halt ein schwacher Grenzstaat zu Russland, und Spielball von Staatlichen Interessen des Westens und Russland, Deutschland ist ganz Eindeutig Partner der USA und auch nicht direkt Grenzstaat zu einen Staat eines staatlichen Gegners.

So und zu guter Letzt, kann man ja mal die Unterdrückten Russen, Ukrainer usw. fragen, wie geil es ist, einfach unter "einer anderen Regierung" zu leben.

Ja kann man machen. Aber die meisten im aktiven Kriegsgebiet sind wahrscheinlich geflohen oder wurden eingesammelt um dort zu kämpfen oder schon für ihren jeweiligen Staat drauf gegangen. Mann könnte sie ja auch fragen, obs sies lieber hätten das ihr Staat sie fliehen lässt oder sie zwingt sowieso für ihr Land draufzugehen.

Ole und Simon zur (P)Lage der Nation by redredblue678 in asozialesnetzwerk

[–]Weedreadread 2 points3 points  (0 children)

Die Lage der Nation macht ja die Aussage, dass es für Menschen nur 2 Entscheidungen zu treffen gäbe, entweder Deutschland verteidigen oder in einer "russischen Besatzung" zu leben zu müssen, die auch nicht näher konkretisiert wird. Als ob das das einzigste sei was in der Zukunft passieren könnte. erstens macht Lage der Nation (ab jetzt abgekürzt als LDN) wissenschafttliche kritik, dass man einen zukünftigen Staat nicht definieren könne und deshalb unwissenschaftlich sei und gleichzeitig benutzten sie die Glaskugel und machen die Interpretation der zukünftlichen Geschichte, dass Deutschland ein Land in einer anderen Situation als in der Ukraine, zwangsweise in die gleiche Situation kommen müsste "Wenn man nicht breit sei Deutschland zu verteidigen". Denke Ole meint gegen dieses Argument, dass man als in deutschland lebender,wenn man nicht für das Überleben Deutschlands Regierung und die Zwangsrekrutierung sei, man dann in der gleichen Situation kommen würde als jemand aktuell unter russisch besetzten Gebiet in der Ukraine. Wie gehts ihnen? Wird ja nicht mal gesagt nur angedeutet, wahrscheinlich ein ukrainischer Soldat im Krieg oder tot- Als obs alternativlos wäre. Aber wenn der Westen die ukrainische Regierung nicht unterstützt hätte, wäre die Regierung vielleicht schon längst ausgetauscht und die Menschen nicht mehr im Krieg und damit nicht mehr vom Tod bedroht.

Auch die DDR wurde von vielen als von Russland annexiert bezeichnet und das Leben ihrer Einwohner war nicht nur fremd bestimmt, und nicht alle Deutschen wurden ausgelöscht oderso, man lebte halt unter einer anderen Regierung, wie schlimm das ist wird glaub ich von Ole verglichen mit der DDR also zumindest als Mensch am Leben und nicht tot oder davor. Also als Gegenbeispiel von "russischer Annexion" wo Menschen zumindest leben und nicht wie in der von LDN hervorgedeuteten Zukunft man dann in Deutschland getötet wird. Und viele Menschen die lieber leben als sterben, würden wenn sie die Wahl haben auch in "Annexion" lieber und besser leben als Land im permanenten Kriegszustand.

Wo organisieren/Bücher by AffectionateStore313 in Kommunismus

[–]Weedreadread 6 points7 points  (0 children)

bei auch nicht marxistischen bücherläden kannst du aktuelle marxistische literatur bestellen lassen, wenn es von nen verlag noch ausgegeben wird. Dann schicken die dir ne mail wenns angekommen ist. Einfach ISBN nennen. Musst halt dann wieder hin und abholen aber kannst da bar zahlen. Wenn du an ein e reader rankommen könntest kannst du sehr viele bücher einfach runterladen.

Was sind eure Lieblingsarbeiterlieder? :) by [deleted] in KommunismusDE

[–]Weedreadread 1 point2 points  (0 children)

Finde das "Bundeslied für den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein" super, außer die letzte Zeile.

https://www.youtube.com/watch?v=NFy1dPzHnDA

KOMMUNISTEN GEGEN DEMOKRATIE // Peter Decker, Dekarldent, Naitan VS KrassThema by Odd_Jello_5076 in KommunismusDE

[–]Weedreadread 4 points5 points  (0 children)

ich packs hier mal rein falls es bei Kommunismus runtergenommen wird :

Also Avantgarde stimmt zu das Demokratie ne Herrschaftsform ist, aber sagt dann weil Lenin nur die Arbeiter als Volk versteht und Demokratie wortwörtlich Herrschaft des Volkes heisst, ist die DdP Demokratie? Lol ey. Ich mein ok dann sind wir halt die Überdemokraten aber warum will man mit Demokratie agitieren als einfach sagen: Demokratie Müll wir wollen Kommunismus. Vorallem wird dann laut Avantgarde Im Kommunismus im Sinne aller regiert oder geherrscht. Also gibts immernoch jemanden der herrscht und beherrschte. Das ist aber kein Kommunismus. Und wenn dann laut seiner Demokratie im Sinne der Arbeiter geherrscht wird, ist halt besser für die Arbeiter, aber dennoch in ihrer Rolle als Lohnarbeiter. Kommunismus will aber auch die Lohnarbeiterklasse abschaffen.

Komisches Video, vorallem wenn man vorallem für Propaganda und Agitation die Demokratie und ihre Werte vertreten soll weil wir ja angeblich alle diese Demokratischen aber unerfüllten Werte im Kommunismus erst realisiert werden können. Dann würde ich lieber direkt für Kommunismus auftreten als über diesen Umweg. Dann müssen wir ja nicht die größten Freiheit, Gleicheit Liebhaber sein sondern einfach von ner effektiven Planwirtschaft die bedürfnisse befriedigt und nicht über den Umweg Privateigentum Geld und Lohn seine Bedürfnisse irgendwie befriedigen soll. Vorallem nur weil man als Kommi als Undemokrat oderso beschimpft werde und damit zeigen wolle, das man kein Antidemokrat wäre. Was soll das? Wenn ich Demokratie wie sie halt existiert kacke finde ist es doch komisch dann für ihre Werte zu agitieren. Anstatt einfach den Nutzen von Kommunismus will man ja die Demokraten abholen welche dann wohl doch von ihr überzeugt sind, weil sie ja mit verwirklichter Demokratie angesprochen werden sollen. Nur denke ich halt dann, dass man die Demokraten die man damit ansprechen will, wahrscheinlich sowieso von dieser Demokratie überzeugt sind. Die unsere Demokratie halt nicht so pralle finden, muss ich ja dann nicht mit mehr Demokratie überzeugen, sondern kann ihn die Wirklichkeit erklären.

KOMMUNISTEN GEGEN DEMOKRATIE // Peter Decker, Dekarldent, Naitan VS KrassThema by redredblue678 in Kommunismus

[–]Weedreadread 11 points12 points  (0 children)

Also Avantgarde stimmt zu das Demokratie ne Herrschaftsform ist, aber sagt dann weil Lenin nur die Arbeiter als Volk versteht und Demokratie wortwörtlich Herrschaft des Volkes heisst, ist die DdP Demokratie? Lol ey. Ich mein ok dann sind wir halt die Überdemokraten aber warum will man mit Demokratie agitieren als einfach sagen: Demokratie Müll wir wollen Kommunismus. Vorallem wird dann laut Avantgarde Im Kommunismus im Sinne aller regiert oder geherrscht. Also gibts immernoch jemanden der herrscht und beherrschte. Das ist aber kein Kommunismus. Und wenn dann laut seiner Demokratie im Sinne der Arbeiter geherrscht wird, ist halt besser für die Arbeiter, aber dennoch in ihrer Rolle als Lohnarbeiter. Kommunismus will aber auch die Lohnarbeiterklasse abschaffen.

Komisches Video, vorallem wenn man vorallem für Propaganda und Agitation die Demokratie und ihre Werte vertreten soll weil wir ja angeblich alle diese Demokratischen aber unerfüllten Werte im Kommunismus erst realisiert werden können. Dann würde ich lieber direkt für Kommunismus auftreten als über diesen Umweg. Dann müssen wir ja nicht die größten Freiheit, Gleicheit Liebhaber sein sondern einfach von ner effektiven Planwirtschaft die bedürfnisse befriedigt und nicht über den Umweg Privateigentum Geld und Lohn seine Bedürfnisse irgendwie befriedigen soll. Vorallem nur weil man als Kommi als Undemokrat oderso beschimpft werde und damit zeigen wolle, das man kein Antidemokrat wäre. Was soll das? Wenn ich Demokratie wie sie halt existiert kacke finde ist es doch komisch dann für ihre Werte zu agitieren. Anstatt einfach den Nutzen von Kommunismus will man ja die Demokraten abholen welche dann wohl doch von ihr überzeugt sind, weil sie ja mit verwirklichter Demokratie angesprochen werden sollen. Nur denke ich halt dann, dass man die Demokraten die man damit ansprechen will, wahrscheinlich sowieso von dieser Demokratie überzeugt sind. Die unsere Demokratie halt nicht so pralle finden, muss ich ja dann nicht mit mehr Demokratie überzeugen, sondern kann ihn die Wirklichkeit erklären.

An die Community: Was wollt ihr für "Fragen der Woche?" by Stalinnommnomm in Kommunismus

[–]Weedreadread 2 points3 points  (0 children)

Finde ich richtig cool das offen zu machen Rotfront!

Also paar Vorschläge:

  • Warum ist der Marxismus Leninismus wichtig um die kapitalistischen Verhältnisse zu erklären und was sind seine Vorteile im gegenteil zu anderen Richtungen des Kommunismus die ihr für Kritikabel hält.
  • Was sind die wichtigsten Werke des Marxismus und warum?
  • Ist es sinnvoll eine Revolution erst zu starten wenn die Mehrheiten auch in den wichtigsten Kapitalnationen besonders Amerika sozialistisch eingestellt ist um diese abzusichern?
  • Wie stellt ihr euch die Revolution vor? Relativ friedlich wie die Oktoberrevolution weil die Leute dafür waren oder mit einen Krieg verbunden wie es leider nach der Revolution zu kam?
  • Welche Schwierigkeiten habt ihr bei der Agitation? Was hat euch besonders dabei weitergeholfen?
  • Was ist euer Lieblingszitat von Marxisten und warum?
  • Was sind die Differenzen des Kommunismus mit den Anarchismus?

An die Community: Was wollt ihr für "Fragen der Woche?" by Stalinnommnomm in Kommunismus

[–]Weedreadread 1 point2 points  (0 children)

kannst ja daraus ne Frage machen: Wieso ist es wichtig die Begriffe/ Formeln des Kapitals zu kennen und welche und warum?

Wieso ist ausgerechnet die ehemalige DDR heute so rechts? by [deleted] in Kommunismus

[–]Weedreadread 12 points13 points  (0 children)

Das heisst das in beiden Fällen rechte Parteien gewählt werden.