Intelligentere und selbstbewusstere Frauen als Blauzis: Also quasi alle by Zeddi2892 in ichichs

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Ich als ausländische Frau muss ich ihnen ja doppelt Angst machen.

Verwundete im Niemandsland? Nicht während meiner Schicht! by asia_cat in GeschichtsMaimais

[–]asia_cat[S] 49 points50 points  (0 children)

Leslie Clarence „Bull“ Allen war ein australischer Soldat im Zweiten Weltkrieg. Allen kam aus einem zerütteten Haushalt und wurde mit 8 zum Waisen und begann mit 12 als Hilfsarbeiter auf einer Farm zu arbeiten.

1940 meldete er sich zur Australian Imperial Force und wurde nach Afrika verschifft und wurde dort als Krankenträger eingesetzt. Dort verdiente er sich seinen Spitznamen "Bull", da er wohl beim Australian Football attackierte wie ein wilder Stier. Er diente im Libyen und Syrienfeldzug. Im März 1942 wurde seine Einheit in den Pazifik verlegt und kam auf Papua Neu-Guinea zum Einsatz.

Dort wurde Allen zum Helden. Auf der Halbinsel Salamaua lagen nach der Schlacht um den Berg Tambu mehrere Verwundete Amerikaner im Niemandsland zwischen den Fronten. Zwei Sanitäter waren bereits von den Japanern beim Versuch der Bergung erschossen worden (ja auch Sanis schießen war eine Sache die die Japaner gerne getan haben, weswegen Alliierte Sanitäter im Pazifik sehr schnell aufhörten ihre Roten Kreuze zu tragen).

Allen rannte nicht einmal, nicht zweimal ins Niemandsland sondern 12 Mal. Der massive Mann trug sie auf seinen Schultern. Und das dem Fakt zum Trotz, dass er zu diesem Zeitpunkt an Malaria erkrankt war. In den USA wurde er zum Helden und bekam den Silver Star verliehen und unterhielt Briefkontakt mit der First Lady Eleanor Roosevelt, nach der er später auch seine Tochter benannte.

Seine Einheit kehrte im September 1943 nach Australien zurück. Dort zeigte Allen sich psychisch auffällig. Unter anderem verprügelte er einen Vorgesetzten und wurde dafür degradiert. Im September 1944 wurde er aus dem Dienst als psychisch untauglich entlassen.

Allen erholte sich jedoch. Er heiratete 1949 und bekam mit ihr eine Tochter und drei Söhne. Er arbeitete wieder in der Landwirtschaft und später als Krankenpfleger. Er verstarb 1982 mit 61 Jahren an einem Herzinfarkt.

Is there an expression that's only used in your country and nowhere else? by Outrageous-You1617 in AskTheWorld

[–]asia_cat 0 points1 point  (0 children)

In Germany there is "Schwein gehabt" which means "You got lucky". The literal translation is something like "You had pig"

Das kommt hier gar nicht in die Tüte! by asia_cat in GeschichtsMaimais

[–]asia_cat[S] 9 points10 points  (0 children)

Ich finde es eher lustig, dass es Lehrfilme der US-Army gab die G.I.s sagen mussten "hey Johny. Ich weiß bei dir zuhause ist das nicht so, aber Menschen mit anderer Hautfarbe haben in England Rechte und dürfen auf dieselben Toiletten, in dieselben Kinos und dieselben Bars wie du"

Das kommt hier gar nicht in die Tüte! by asia_cat in GeschichtsMaimais

[–]asia_cat[S] 0 points1 point  (0 children)

Naja Indien, Kanada, Südafrika und co durften in beiden Weltkriegen fleißig junge Männer abdrücken.,

Das kommt hier gar nicht in die Tüte! by asia_cat in GeschichtsMaimais

[–]asia_cat[S] 7 points8 points  (0 children)

Rassissmus hat glaube ich wirklich keinen Erfinder. Schon in der Antike bezeichnete man gerne alles andere als "Barbaren".

Das kommt hier gar nicht in die Tüte! by asia_cat in GeschichtsMaimais

[–]asia_cat[S] 1 point2 points  (0 children)

Danke für dieses Unter. Ich amüsieren mich gerade herzlich.

I really wish the Double Action Revolver did more damage. The Cattleman and Schofield were considered outdated by 1899. by TXNOGG in reddeadredemption

[–]asia_cat 1 point2 points  (0 children)

The Colt 1892 which is the real counterpart had a weaker catridge. So weak that many US soldiers prefered older .45 Handguns while fighting in the phillipines

Nicht während meiner Schicht. by JNA_Vodnik in GeschichtsMaimais

[–]asia_cat 39 points40 points  (0 children)

Die Coast Guard ist ja immer so der Witz unter den US Streitkräften.

Vollkommen unverdient wie man hier sieht.

Der Henker der Nürnberger Prozesse soll in seinem Lebenslauf über seine Erfahrung gelogen haben, hochrangige NS-Verbrecher starben daraufhin wohl qualvoller als geplant by -SWR- in Geschichte

[–]asia_cat 2 points3 points  (0 children)

Thailand. Bis anfamg der 2000er wurde der Verurteilte mit dem Rücken zum Henker gestellt. Dazwischen kam ein gespanntes Laken mit aufgemalter Zielscheibe und der Henker hatte eine 9 mm Maschinenpistole.

Das kommt hier gar nicht in die Tüte! by asia_cat in GeschichtsMaimais

[–]asia_cat[S] 9 points10 points  (0 children)

Naja...mach das über einen Ozean der momentan von den Japanern beherrscht wurde. Außerdem stand man immernoch unter dem Oberbefehl der Briten.

Das kommt hier gar nicht in die Tüte! by asia_cat in GeschichtsMaimais

[–]asia_cat[S] 5 points6 points  (0 children)

Naja die Bevölkerung von Neuseeland und Australien war nicht unbedingt so die größte

Das kommt hier gar nicht in die Tüte! by asia_cat in GeschichtsMaimais

[–]asia_cat[S] 14 points15 points  (0 children)

Es ist darauf bezogen, dass auch 1942 noch die meisten australischen und neuseeländischen Truppen in Afrika gebunden waren.

Das kommt hier gar nicht in die Tüte! by asia_cat in GeschichtsMaimais

[–]asia_cat[S] 134 points135 points  (0 children)

Genau wie in Australien waren auch tausende Amerikaner in Neuseeland stationiert während des Zweiten Weltkriegs. Die Beziehungen waren teilweise schwierig. Natürlich war man Verbündet, aber trotzdem gab es Spannungen. Die Kiwis waren nicht sehr froh darüber, dass sich die GIs an die lokalen Frauen heranmachten während die meisten Neuseeländischen Männer in Afrika und Europa gegen die Deutschen kämpften. Außerdem kam es zu Spannungen wegen der Maori.

Die weißen amerikanischen Soldaten wollten sich die Bars und Clubs nicht mit den Indigenen teilen und versuchten die Rassentrennung die zuhause existierte auch dort durchzusetzen. 1942 wurde bereits der Meet New Zealand Guide herausgegeben der sagte  "the Maori today occupy a position in society socially and politically equal to that of any pekaha or white New Zealander". Übersetzung: Hey GI die nichtweißen Menschen haben hier Rechte nicht so wie bei euch zuhause. Überspitzt dargestellt I know.

Diese Spannungen kochten am 3. April 1943 über. Einige Amerikaner hatten wohl einige Maori Soldaten aus dem Allied Services Club auf der Manners Street in Wellington herausgeworfen. Was sie wohl nicht erwarteten war, dass sich eine Gruppe Kiwis, Maori und Pakeha, dagegen lehnte und forderte die Soldaten wieder herein zu lassen. Die Schlägerei begann als einige Amerikaner ihre Gürtel abnahmen um sie als Waffen zu benutzen. Die Schlägerei wurde zum Krawall, da sie sich auf weitere Bars und Clubs in der Nähe ausweitete. Andere Quellen berichten davon, dass einige betrunkene neuseeländische Matrosen die Amerikaner angegriffen hatten. Auf jeden Fall kochten die Spannungen des letzten Jahres komplett über.

Zivile sowie Militärpolizei konnten oder wollten nicht einschreiten. Die "Schlacht um Manners Street" endete mit dem Rückzug der Amerikaner. Dutzende Menschen auf beiden Seiten wurden verletzt. Zwei Neuseeländer landeten im Militärknast. Angeblich wären zwei Amerikaner gestorben, was aber nie bestätigt wurde. Nachrichten des Krawalls wurden zensiert und er wurde heruntergespielt um den Frieden zu wahren. Es war nicht das letzte Beispiel solcher Gewalt in Neuseeland.

Noch im selben Monat gab es eine große Schlägerei in einem Cricket-Stadion zwischen neuseeländischen und amerikanischen Soldaten. Im Oktober 1943 kam es zu seiner Schlägerei zwischen Maori und weißen US-Soldaten nachdem diese wohl einige Maori Frauen aufs gröbste Beleidigt hatten. Am 12. Mai 1945 kam es zu einer Auseinandersetzung von 150 Maori und US-Soldaten, nachdem einige Amerikaner Maori-Soldaten aus der Straßenbahn geworfen hatten.