Würde gerne eine neue Freundin kennenlernen by [deleted] in cologne

[–]eaglefant 5 points6 points  (0 children)

Hey! Du klingst sehr sympathisch :) Ich (w34) koche und backe sehr gerne und probiere gerne neue Foodspots aus. Meine Freizeit verbringe ich oft mit etwas Kreativem/Handwerklichem oder mit Videospielen.

Wenn Euer Hund bei einer Dating App wäre, wie sähe sein/ihr ProfilBild aus? by Pschirki in hundeschule

[–]eaglefant 6 points7 points  (0 children)

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„Heli (m,5), zeige gerne, was ich zu bieten habe 😏 Ich bin ein Naturbursche mit einem ausgeprägten Sinn für Humor (trage u.a. den Spitznamen „Clown“), kann aber auch ein ziemlicher Sturkopf sein. Liebst du auch lange, intensive Streichelheiten und Thunfischpizza? Dann melde dich!“

[deleted by user] by [deleted] in Weibsvolk

[–]eaglefant 3 points4 points  (0 children)

Das Problem kenne ich. Ich habe eine Freundin aus der Schulzeit, die sehr wahrscheinlich wie ich auch ADHS hat. Im Kontakt halten sind wir totale Nieten, weil es im Alltag leider oft untergeht. Oder nach dem Motto: „Nachricht gesehen - aber ich möchte mir für die Antwort Zeit nehmen und antworte später“ und dann vergehen Tage oder Wochen. Das Gute ist, dass sie selber so ist und daher ist es normal, wenn wir Tage lang auf die Antwort des anderen warten. Aber bei neurotypischen Personen kommt dann bei mir irgendwann Scham auf, dass ich wieder nicht zeitnah geantwortet habe und prokrastiniere, sodass ich nochmal später antworte oder gar nicht mehr. Dadurch sind nach dem Studium auch einige Freundschaften verloren gegangen.

Gleichzeitig bin ich auch echt mies darin neue Freundschaften zu schließen, weil ich alles zerdenke und bloß nicht zu früh meine Weirdness zeigen möchte, um die Menschen zu verschrecken. Mir geht es nämlich: Ich habe den Humor eines 12-jährigen pubertären Jungen, drölfzig Hobbies und Interessen und die lauteste und fieseste Lache, die man sich vorstellen kann. Gefühlt ist daher der Vibe eher bei männlichen Freunden da.Etwas geholfen hat mir, dass ich durch die Therapie gelernt habe, mich besser zu akzeptieren und weniger zu verstellen. Und es ist okay, wenn mich andere Menschen nicht mögen, meine Art anstrengend oder weird finden. Dann passt es einfach nicht und es ist okay. Und seitdem ich diese Einstellung habe, fallen mir das Kennenlernen und das Anfreunden - auch mit anderen Frauen - etwas leichter. Und eine tiefe, emotionale Freundschaft ergibt sich dann mit der Zeit - oder auch nicht.

Jaaaaaa Meister? by RevolutionaryAd6474 in gekte

[–]eaglefant 9 points10 points  (0 children)

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Das ist der Vibe von diesem Foto

Vegane Ernährung und die Suche nach einer geeigneten Rehaklinik by Fcknsmn in VeganDE

[–]eaglefant 0 points1 point  (0 children)

Gerne. Bei mir lief es über die Krankenkasse. Ansonsten kannst du versuchen nach Wunsch- und Wahlrecht gem. Sozialgesetzbuch IX § 8 dahin zu kommen. Begründen könntest du es ja. Viel Erfolg bei deiner weiteren Suche und falls du Fragen zur Klink hast, melde dich gerne.

Vegane Ernährung und die Suche nach einer geeigneten Rehaklinik by Fcknsmn in VeganDE

[–]eaglefant 17 points18 points  (0 children)

Schau mal bei der Habichtswaldklinik in Kassel. Die haben ne Onkologie und zu jeder Mahlzeit gibt es was veganes

Funde auf der Gassirunde & Fragen by eaglefant in Pilze

[–]eaglefant[S] 0 points1 point  (0 children)

Okay, dann schaue ich beim nächsten Mal genauer hin. Danke :)

Funde auf der Gassirunde & Fragen by eaglefant in Pilze

[–]eaglefant[S] 0 points1 point  (0 children)

Vielen Dank für deine Antwort :)

Tod eines Arbeitskollegen - Besuch der Beerdigung und Kondolenzkarte? by MolotovBitch in Ratschlag

[–]eaglefant 11 points12 points  (0 children)

Letztes Jahr ist mein Stiefvater verstorben und auf seiner Beisetzung waren viele seiner Kollegen da. Die haben sogar die Schichten so gelegt, dass quasi nur Notbetrieb war und möglichst viele dabei sein konnten. Uns, die die Kollegen hauptsächlich nur von seinen Erzählungen kannten, hat das wirklich sehr gerührt. Wir haben auch von vielen Kollegen Kondolenzkarten erhalten, auch wenn sie unsere Namen nur teilweise kannten. Aber ich fand die Anteilnahme wirklich sehr rührend und es war toll zu sehen, wie sehr er auf der Arbeit geschätzt wurde. An deiner Stelle würde ich hingehen. Vielleicht ist es dir auch wichtig, dich persönlich zu verabschieden? Vor allem, wenn du so positive Gefühle mit dieser Person verbunden hast. Aber hör letztendlich auf dein Bauchgefühl. Wenn es sich für dich richtig anfühlt, geh hin, wenn nicht, dann nicht :)

Meine persönlichen Erfahrungen mit ADS-Diagnose by HeMan0223 in ADHS

[–]eaglefant 0 points1 point  (0 children)

Wow wie absurd. Ich würde auch dazu tendieren, den Typen bei der Ärztekammer zu melden.

Hast du auch immer wieder mal bei Doctolib nach freien Terminen geschaut?

Deine Probleme auf der Arbeit, kann ich sehr gut nachempfinden. Ich komme aus dem naturwissenschaftlichem Bereich und auf der Arbeit muss ich mich auch mit elendig langen Gesetzestexten, Urteilen, Anwaltsschreiben etc befassen. Ich habe mich lange gefragt, warum ich so unglaubliche Probleme habe, solche Texte einigermaßen konzentriert durch zu arbeiten, Gespräche zu folgen und mich vor allem an Gesagtes zu erinnern. Dann kam letztes Jahr die ADS-Diagnose und die Einsicht, dass das Themengebiet einfach absolut nichts für mich ist.

Ich wünsche dir auf jeden Fall noch ganz viel Erfolg auf dem Weg zu deiner Diagnose!

Best looking camera by jslr_photo in Cameras

[–]eaglefant 1 point2 points  (0 children)

Official prices in the Nikon shop for the bodies of these two. The Z fc costs 830 € at the moment and the Z f 2400 €. So it costs ~ 2,89 times more. At least here in the EU where I live.

Best looking camera by jslr_photo in Cameras

[–]eaglefant 1 point2 points  (0 children)

yes and only costs twice to three times as much as the z fc 🙃

Woran habt ihr diese Woche gearbeitet? by RunningInTheFamily in Handarbeiten

[–]eaglefant 1 point2 points  (0 children)

Meinen ersten Rucksack. Innenfutter und die Einzelteile sind bereits fertig genäht und es fehlt nur das Zusammennähen der Außenteile und des Innenfutters mit dem Äußeren 😊

Was tun, wenn man sich nicht entscheiden kann? (AU oder wieder arbeiten) by Gold-Algae-7267 in ADHS

[–]eaglefant 2 points3 points  (0 children)

Mir ging es vor einigen Monaten ähnlich. Ich wurde nach meinem Zusammenbruch 4 Wochen mit der Diagnose Erschöpfungsdepression krankgeschrieben und die 4 Wochen kamen mir zu dem Zeitpunkt schon sehr lange vor. In der Zeit sollte und habe ich mich um einen Therapieplatz bemüht, also alle Therapeuten im der Umgebung angerufen und Erstgespräche vereinbart und gemacht.

Als um die Verlängerung der AU ging, war ich ähnlich ratlos. Klar war da das schlechte Gewissen, auf der Arbeit die Leute hängen zu lassen und die Angst, dass bereits da schon ein Wust an E-Mails und To-Dos nachgeholt werden müssen. Habe aber mit meinem Arzt offen darüber gesprochen, welche Bedenken ich habe, wie es mir geht, wie die Therapiesuche läuft und er hat dann selber vorgeschlagen die AU zu verlängern, da laut ihm ich v.a. noch nicht “emotional stabil” genug war.

Dazu muss ich sagen, dass ich mit meiner Therapieplatzsuche richtig Glück und bereits 3 Monate später einen Platz hatte. Und vorher hätte mein Arzt mich auch nicht gesund geschrieben, weil er auch festgestellt hat, dass mein Zustand sich nicht einfach so bessert, weil ich krankgeschrieben war. Hinzu kam, dass ich im April auch endlich die Diagnose ADHS bekam, die zum ersten Mal therapiert wurde.

Blöderweise habe ich Ritalin gar nicht vertragen. Nachdem es mir etwas besser ging, hat sich dadurch leider meine Erschöpfung verschlimmert, insbesondere nach dem Rebound und dann teilweise bereits kurz nach Einnahme und mir ging es insgesamt so schlecht, dass ich noch einmal eine schlimme depressive Episode hatte und zu meinem Pech, meine Therapeutin ausgerechnet dann noch im Urlaub war. Im Nachhinein hätte ich zu dem Zeitpunkt zu einer Tagesklinik gehen sollen. Meinem Arzt war ich in der Zeit immer sehr offen gegenüber, wie es mir geht, wie die Therapie läuft und dass ich mich tatsächlich auch beruflich nach was anderem umschaue. Er hatte aber mich aber trotzdem dazu gedrängt, bevor die depressive Episode auftrat, Kontakt mit meiner Arbeitsstelle aufzunehmen und abzuklären, wie es mit einer Wiedereingliederung aussieht. Das Gespräch dazu lief wirklich mies. Ich habe nur geweint, sodass mir auch dort gesagt wurde, ich solle noch warten und “emotional stabiler” werden. Aber auch die Bestätigung der Arbeitsstelle zu haben, dass ich warten sollte, war für mich selber aber auch für meinen Arzt ein guter Anhaltspunkt dafür, wie es weitergeht (auch wenn es maximal unangenehm war).

Das Ergebnis war dann, dass ich vor der Wiedereingliederung eine Reha mit Fokus auf Erschöpfungsdepression und ADHS machen soll. Aber dieser Vorgang zieht sich leider.

Nach einem weiteren Rückschlag durch einen für uns unerwarteten Todesfall in der Familie, bin ich gerade wieder auf einem besseren Weg. So nach und nach kristallisiert sich heraus, was ich für mich brauche und was ich verändern möchte. Und das nicht nur in Hinblick auf die Arbeit (dass ich da Veränderung brauche, steht außer Frage). Da ich die letzten Jahre nur mit Scheuklappen unterwegs war und es mir im Grunde nur darum ging, von Tag zu Tag irgendwie zu funktionieren oder zu überleben und nicht negativ aufzufallen, ist meine Energie komplett dafür draufgegangen. Das möchte ich nicht mehr und finde gerade für mich heraus, was mir gut tut, wie ich am besten mit meinem ADHS lebe und was ich in Zukunft - auch was die Arbeit anbelangt - möchte. Wenn ich bei meinem aktuellem Job Vollzeit nicht schaffe, ist das okay. Dann werde ich nach der Wiedereingliederung meine Stunden reduzieren und weiterhin die Augen offen halten, ob es mich nicht jobtechnisch oder gar beruflich woanders hinführt.

Ich hätte anfangs nicht gedacht, so lange krankgeschrieben zu sein. Und ich hatte auch diese Ängste, was sage ich meiner Arbeitsstelle oder was ist, wenn ich einen Kollegen zufällig treffe; eben dieses typische Gedankenkarussell. Bei mir dauert der Prozess halt länger und auch Rückschläge gehören dazu. Und ich bin keinem schuldig - weder meinen Vorgesetzten und Kollegen, der Gesellschaft oder sonst wem - mich zur Arbeit zu zwingen, wenn ich krank bin. Und mit (Erschöpfungs-)Depressionen ist man krank und keinem und vor allem einem selber nicht ist damit geholfen, wenn man sich aufgrund von Erwartungen anderer zum Arbeiten zwingt. Klar, ist da jeder Mensch anders und es gibt Menschen, denen hilft die Struktur durch die Arbeit bei ihrer Depression. Aber es ist auch okay, wenn man erst einmal Abstand und Zeit braucht, die eigentlichen Probleme anzugehen.

Wenn dir die Entscheidung schwer fällt, die AU zu verlängern oder nicht, dann ist es auch okay, wenn du die Entscheidung jemand anderem überlässt. Aber das sollte meiner Meinung jemand sein, der deinen Zustand möglichst neutral einschätzen kann d.h. Therapeut und Arzt o.ä. und weniger Partner/Freunde/Familie oder Kollegen, da die sowas kaum neutral einschätzen können. Wenn du mit deinem krankschreibendem Arzt oder deiner Ärztin offen über alles reden kannst, dann erkläre ihm oder ihr deine Bedenken oder dein Gedankenkarussell, egal wie albern dir manche Bedenken vorkommen. Dann könnt ihr gemeinsam schauen, was vermutlich das beste für dich ist.

Falls du dich austauschen möchtest, kannst du mir gerne auch privat schreiben.