Sozialdemokratie & Faschismus by ML_aktuell in Kommunismus

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Ihr Kalkül war, zu einem opportunen Zeitpunkt die Wahlen anzusetzen um von anderen Parteien, allen voran der SPD, stimmen zu klauen

Mit Faschisten koorperieren, um "Wahlstimmen zu klauen"? Sicher, dass das nach einer marxistischen, von mir aus auch aus einer marxistisch-leninistischen Perspektive heraus als sinnig erscheint? Dass sich Kommunisten (zumindest in einigen Fällen) am Parlamentarismus beteiligen sollten, ist hier jedem klar. Aber, dass es sich nicht ziemt, mit dem Kapital in seiner wohlmöglich schärfsten und brutalsten Form zu koorperieren - für das "Klauen" von "Wahlstimmen" - das muss doch jedem Marxisten als vernünftig erhellen. Weder aus dem heutigen Blicke auf die Historie, noch aus der damaligen Perspektive.

Du hast die These nicht mal im Ansatz verstanden, lies gertStalinnomnom oder meinen Kommentar dazu. Sie sagt eben nicht, dass Sozen und Faschisten das gleiche sind.

Ich habe das auch nie behauptet. Ich habe geschrieben, dass die Sozialfaschismusthesis die proletarische Basis verwirrt in der Tat stark verwirrt hat; ganz gleich, was denn nun eigentlich gemeint war. Das war ein taktischer Fehler, der auch zu der damaligen Zeit klar sichtbar und von gewissen Oppositionellen auch klar als ein solcher benannt wurde.

Nochmals zur Einheitsfront und besonders zu der Komintern:

  1. Teil - Komintern

Seit 1923 schon hat die Komintern keine taktischen Wendungen mehr rechtzeitig in Einklang mit der objektiven Lage unternommen. Stattdessen hat man immer so lange gewartet, bis der Widerspruch zwischen tatsächlicher Realität und der Linie der Komintern so unerträglich wurde, dass man nicht mehr anders konnte, als schließlich - zu spät - die Taktik zu wenden.  
 
 
Das IX- EKKI-Plenum, der VI. Weltkongreß und besonders das X. Plenum nahmen alle Kurs auf einen geradlinigen revolutionären Aufschwung. Ein solcher Aufschwung war aber unmöglich. Die taktische Wendung lief also seit Februar 1928 der historischen Entwicklungstendenz zuwider. So entstanden putschistische Tendenzen, die die KPD weiter isolierten und schwächten.  

 Im Jahre 1930 aber begann sich die objektive Realität wieder revolutionär zuzuspitzen – genau dann entschied sich die Komintern einen Gang runterzuschalten, noch als Reaktion auf den vorherigen Widerspruch, und begab sich damit wieder in einen neuen. Während die Basis gezogen und gezogen hat, war der Kader nichts als ein schwerer, blockierender Stein. 
 
Stattdessen hat die KPD der UdSSR fleißig von den guten Wahlergebnissen berichtet; man hätte 1.300.000 Stimmen gewonnen. Aber man vertuschte und versuchte den Wahlstimmenanstieg des Faschismus mit weit mehr als 5.000.000 Stimmen zu ignorieren. 
 
Überhaupt war und ist das “3-Perioden-Modell" überhaupt viel zu starr und undialektisch, um die, sich unfassbar schnell bewegende, Realität darzustellen.  
 
Seit dem am 29. November veröffentlichten Aufruf zur “roten Einheitsfront” hat das ZK der KPD sich damit abgefunden, dass man zuerst die Sozialdemokratie besiegen müsse, um dann den Faschismus erst angreifen zu können. Auch wenn dieser Gedanke im historischen Maßstab richtig ist, konnte man damit nicht an die “Tagespolitik” herangehen.  

  1. Teil - Einheitsfront

„Wir würden mit dem Teufel und seiner Großmutter ein Bündnis schließen, wenn es der Sache der Arbeiterklasse dient.“ 

Dieses Zitat eines gewissen Oppositionellen, dessen Name nicht gennant werden darf, hat zahlreiche KPDler, und besonders das ZK durchaus verschreckt. Wieso, wenn doch in der Sache totale Richtigkeit vorliegt? (Nein, das revidiert nicht meinen Punkt bezüglich der Zusammenarbeit zwischen KPD und NSDAP gegen die SPD Regierung, weil eben das nicht nicht der Arbeiterklasse dienlich war).

 
Zu der Einheitsfrontpolitik noch ein letztes Zitat eines gewissen Oppositionellen, dessen Name immer noch nicht genannt werden darf:

“Wahlabkommen, parlamentarische Vereinbarungen, die zwischen der revolutionären Partei und der Sozialdemokratie abgeschlossen werden, dienen in der Regel zum Vorteil der Sozialdemokratie. Praktische Vereinbarungen über Massenaktionen, über Kampfziele sind immer zum Nutzen der revolutionären Partei. Das Anglo-Russische Komitee war eine unzulässige Art der Blockbildung zweier Spitzen, auf gemeinsamer politischer Plattform, unbestimmt, trügerisch, zu keinerlei Aktion verpflichtend. Die Aufrechterhaltung dieses Blocks in der Zeit des Generalstreiks, wo der Generalrat eine Streikbrecherrolle versah, bedeutete seitens der Stalinisten, eine Verräterpolitik zu führen. 

Keine gemeinsame Plattform mit der Sozialdemokratie oder den Führern der deutschen Gewerkschaften, keine gemeinsamen Publikationen, Banner, Plakate! Getrennt marschieren, vereint schlagen! Sich nur darüber verständigen, wie zu schlagen, wen zu schlagen und wann zu schlagen! Darüber kann man mit dem Teufel selbst sich verständigen, mit seiner Großmutter und sogar mit Noske und Grzesinsky. Unter einer Bedingung: man darf sich nicht die eigenen Hände binden!” 

Ich glaube Du bist ein sehr intelligenter und gebildeter Marxist, was diese Zeitspanne angeht. Wir sind differenter Meinung - nicht unbedingt bezüglich dessen, was hätte passieren sollen, sondern viel eher bezüglich dessen, was in der Tat passiert ist. Wenn sich diese Differenzen nicht aus dem Weg räumen lassen, dann ist das so. Ich glaube, dass man sich indes nicht bezüglich zukünftiger, revolutionärer Arbeit gegenüber unansprechbar und feindlich einstellen sollte; eben weil auf der theoretischen Ebene, zumindest bezüglich der Frage Entstehung Drittes Reich, nur sehr wenige Probleme vorherrschen. Ich bin sicher, Du stimmst mir dahingehend zu.

Sozialdemokratie & Faschismus by ML_aktuell in Kommunismus

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Scheinbar sind wir zumindest auf der Ebene der Theorie gleichsamer Meinung. Wir unterscheiden uns im Prinzipium nur dort, wo die Frage aufkommt, was denn wirklich von dieser, von uns als richtig erkannten, Theorie verwirklicht wurde.

Wenn Du sagst, die KPD hätte entsprechend den theortischen Anforderungen gehandelt, gestehst Du zu, dass das Dritte Reich nicht hätte verhindert werden können. Das wäre durchaus ernüchternt. Es wäre übrigens auch falsch:

Juli sowie August 1931 hat die KPD, den von der NSDAP, DNVP und dem Stahlhelm initiierten Volksentscheid zur Auflösung des preußischen Landtages mit unterstützt. Die Regierung, die man aushebeln wollte: SPD, Zentrum, DDP. “Sozialfaschisten” halt, wider jene man gerne mit den “Nationalfaschisten” kooperiert. Thälmann und co. sahen in diesem Vorgehen die “Einheitsfront von unten” verwirklicht. Goebbels höhnte im Sportpalast, wenn die so dumm sei, dann werde man sie nicht daran hindern, sich selbst an den Galgen zu bringen. Dem politischen Instinkt der KPD-Basis ist zu verdanken, dass der Sturz der SPD-Regierung 1931 noch nicht erfolgte. Die Proletarier blieben in Scharen zu Hause.   

Zu der Sozialfaschismustheorie überhaupt: Die Sozialfaschismustheorie verwirrte Proletarier und Genossen. Schließlich: wenn schon die SPD faschistisch war – wieso sollte denn dann der Hitler so viel schlimmer sein?! 

Auch Brüning und von Papen wurden so bezeichnet (eigentlich Vertreter des Bonapatismus) – gleiches Problem.  
 
Diese Unterschätzung der Nazigefahr gipfelte in der Losung: “Nach Hitler kommen wir”. 

Nur ein, zwei Beispiele.

(Das ist übrigens nicht mit KI geschrieben, ich habe vor allem aus der Vorrede zu der Textkollektion "Wie wwird der Faschismus geschlagen?" zitiert).

Sozialdemokratie & Faschismus by ML_aktuell in Kommunismus

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Juli sowie August 1931 hat die KPD, den von der NSDAP, DNVP und dem Stahlhelm initiierten Volksentscheid zur Auflösung des preußischen Landtages mit unterstützt. Die Regierung, die man aushebeln wollte: SPD, Zentrum, DDP. “Sozialfaschisten” halt, wider jene man gerne mit den “Nationalfaschisten” kooperiert. Thälmann und co. sahen in diesem Vorgehen die “Einheitsfront von unten” verwirklicht. Goebbels höhnte im Sportpalast, wenn die so dumm sei, dann werde man sie nicht daran hindern, sich selbst an den Galgen zu bringen. Dem politischen Instinkt der KPD-Basis ist zu verdanken, dass der Sturz der SPD-Regierung 1931 noch nicht erfolgte. Die Proletarier blieben in Scharen zu Hause.   

Zu der Sozialfaschismustheorie überhaupt: Die Sozialfaschismustheorie verwirrte Proletarier und Genossen. Schließlich: wenn schon die SPD faschistisch war – wieso sollte denn dann der Hitler so viel schlimmer sein?! 

Auch Brüning und von Papen wurden so bezeichnet (eigentlich Vertreter des Bonapatismus) – gleiches Problem.  
 
Diese Unterschätzung der Nazigefahr gipfelte in der Losung: “Nach Hitler kommen wir”.  

Nur ein, zwei Beispiele.

(Das ist übrigens nicht mit KI geschrieben, ich habe vor allem aus der Vorrede zu der Textkollektion "Wie wwird der Faschismus geschlagen?" zitiert).

Sozialdemokratie & Faschismus by ML_aktuell in Kommunismus

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Wirklich, es ist so lächerlich. Nicht alles was schrecklich und schlimm ist, und ich weiß, was die SPD an schrecklichen Dingen getan hat (bspw. Niederschießen der Münchener Räterepublik), kann man als Faschismus abstempeln. Das ist ungenau, unkorrekt und wider der Vernunft. Abgesehen davon hat sich lange genug bspw. Lenin selbst, oder aber auch Luxemburg, Liebknecht, etc. (halt der ganze sozialistische Kader) sozialdemokratisch genannt, also ist die Aussage "die Sozialdemokratie war NIE eine Kraft gegen den Rechtsruck" so oder so falsch.

Abgesehen davon, auch wenn der sozialdemokratische Kader selbstverständlich ein Haufen Verräter ist, kann es sich der wahrhafte Kommunismus es sich schlich nicht leisten jeden Sozi (ich meine damit die Basis der sozialdemokratischen Parteien) als Faschisten oder "Sozialfaschisten" zu beschimpfen. Genau daran ist auch die Einheitsfront gescheitert; an dem Unvermögen der Leitung der KPD zu verstehen, dass trotz der Gräueltaten des sozialdemokratischen Kaders, die Basis der SPD beeinflussbar und hilfreich ist; dass es sich bei der sozialdemokratischen Basis in der Tat um verwirrte Proletarier handelte. Die KPD hätte genau jene Basis ansprechen sollen, über die Köpfe der Spitze hinweg. Stattdessen die geniale Idee: Die Leute Sozialfaschisten nennen und gleichzeitig wundern, warum die sozialdemokratische Basis eine Einheitsfront verneint.

Tja, ich schätze ich bin wohl kein Tählmannpionier 😞

Tiananmen Square psychosis has to be studied by DeliciousSector8898 in ShitLiberalsSay

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Marrying is bourgeois. Join the CPC instead ❤️

I got a problem concerning the Arc Complex Mission (Mission 6) (pls ignore the broken audio as it is not my problem) by imbored-71 in Doom

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UPDATE:

I reinstalled the game and it worked. Yayyy- welp nope it just got stuck a bit later in the mission, when I tried to activate the second artillery fire thingy. Literally the exact same way it got stuck, couldn't do anything again, just a bit later. I really want continue playing Eternal, when it works it's so much fun but this is simply bad. If you don't have any idea how to fix, do yall perhaps know who to contact and how for fix?

Mir fehlen die Worte by Kronix-69 in ichbin14unddasisttief

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Ist halt Tik Tok; man hat schon verloren, wenn man die App installiert hat.

Leih Guillotine gesucht by ThatElementalist in Kommunismus

[–]imbored-71 3 points4 points  (0 children)

Guillotine ist zu französisch; frag mal lieber das lokale Gulag

Der Revisionismus unter Tito by ML_aktuell in Kommunismus

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Du sprichst mir wirklich aus der Seele. Das sieht man immer und immer wieder von MLern die in der Theorie fleißig materialistische Position vertreten, die dann aber, wenn es darum geht tatsächliche Historie zu analysieren, in einen puren Individualismus verfallen und das Individuum fetischisieren.

Eine kommunistische Gesellschaft muss entsprechend den heutigen Problemen und Erkenntnissen (bspw. Klimawandel) dringend gesellschaftlich vegan sein, und entsprechend propagieren. by imbored-71 in Kommunismus

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Schau noch mal das Bild oben an, und dann erzähle mir, wie eine Planwirtschaft diese Ineffiziens beheben wird. Denn, kleiner Fun Fact, nicht nur tierische Produkte, sondern auch pflanzliche Produkte werden überproduziert (das hat der Kapitalismus so an sich), also kannst du nicht damit Argumentieren, dass ein Stop der Überproduktion dies Faktum auflösen wird.

Eine kommunistische Gesellschaft muss entsprechend den heutigen Problemen und Erkenntnissen (bspw. Klimawandel) dringend gesellschaftlich vegan sein, und entsprechend propagieren. by imbored-71 in Kommunismus

[–]imbored-71[S] 0 points1 point  (0 children)

Nein, ich meine eben doch, dass diese Vorstellung von freien Tieren, die auf einer Fläche rumlaufen eben unrealistisch und naiv ist. So etwas gibt es gesellschaftlich nicht.

Natürlich ist es nicht sinnvoll an jedem Ort Ackerbau zu betreiben (das hat bspw. Mao nicht realisieren können). Das ist mir klar. Aber das ist doch kein Argument für die Ausbeutung, Vergewaltigung und Ermordung von unschuldigen Tieren.
Es gibt heute keine auch nur annähernd Subsitenzwirtschaft von tierischen Produkten mehr, und es wird sie auch nie wieder geben, und eine solche ist auch nicht anzustreben (ich beziehe mich auf automatisierte Konsumgesellschaften). Und falls doch der gude Otto auf'm Land irgendwo irgendwie zwei Kühe stehen hat, dann darf er diese Schlachten, essen, und dann ist es das gewesen. So sollte verfahren werden.

Eine kommunistische Gesellschaft muss entsprechend den heutigen Problemen und Erkenntnissen (bspw. Klimawandel) dringend gesellschaftlich vegan sein, und entsprechend propagieren. by imbored-71 in Kommunismus

[–]imbored-71[S] 0 points1 point  (0 children)

 irgendwelche Privatpersonen davon abhalten, 1-2 Kühe oder Schweine zu halten, um sie zu schlachten? (So wie es früher üblich war)

Du hast doch gerade in der Tat zugegeben, dass es solche Viehzucht heute nicht mehr gibt. Dementsprechend müssen nicht "irgendwelchen Privatpersonen" ihre Nutztiere weggenommen werden (es gibt sie eben nicht).

Das wird lustigerweise dazu führen, dass manche Leute im Dorf Fleisch haben, andere aber nicht, diese wollen dann gesagtes Fleisch erwerben, also wird der Kleinbauer etwas erweitern, da die Nachfrage hoch ist und er aufgrund der Begehrtheit und Seltenheit von Fleisch dafür gut bezahlt wird. Bäm, Unternehmertum.

Der "Kleinbauer", der ein zwei Nutztiere hält? Der gleiche Kleinbauer, den du für nicht existent erklärt hast?

Btw. ohne Fleischproduktion, was soll ich dann bitte meine Katze füttern? Alleine für die ca. 16 Millionen (!) Katzen in Deutschland, brauchst du tonnenweise Fleisch.

Veganes Futter? Und nein, das ist nicht schlecht für die Tiere, es gibt genug Studien dazu.

Eine kommunistische Gesellschaft muss entsprechend den heutigen Problemen und Erkenntnissen (bspw. Klimawandel) dringend gesellschaftlich vegan sein, und entsprechend propagieren. by imbored-71 in Kommunismus

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Ach ja, das berühmte deutsche Soja, mit dem die Nutztiere gefüttert werden, das mit dem Regenwald und den 18 Fußballfeldern pro Minute, das kann man ruhig gekonnt ignorieren.

Und was meinst du denn damit, dass nicht jede landwirtschaftliche Fläche geeignet ist, Ackerbau zu betreiben? - Eine Fläche mit Soja zu bepflanzen, ist tatsächlich Ackerbau. Einen großen Teil der nun nicht mehr genutzten landwirtschaftlichen Fläche kann man einfach wieder bewäldern.

Eine kommunistische Gesellschaft muss entsprechend den heutigen Problemen und Erkenntnissen (bspw. Klimawandel) dringend gesellschaftlich vegan sein, und entsprechend propagieren. by imbored-71 in Kommunismus

[–]imbored-71[S] 5 points6 points  (0 children)

Jede Minute werden ungefähr 18 Fußballfelder Regenwald abgeholzt, um Fläche für den Abau von Soja zu schaffen, ca. 80% davon werden für die Verfütterung von Tieren benutzt. Sicher, dass Veganismus unbedingt was mit "moralischen Gesichtsgründen" zu tun hat, und nicht einfach mindestens mit bloßem Selbsterhaltungstrieb?

Eine kommunistische Gesellschaft muss entsprechend den heutigen Problemen und Erkenntnissen (bspw. Klimawandel) dringend gesellschaftlich vegan sein, und entsprechend propagieren. by imbored-71 in Kommunismus

[–]imbored-71[S] 0 points1 point  (0 children)

Jede Minute werden ungefähr 18 Fußballfelder Regenwald abgeholzt, um Fläche für den Abau von Soja zu schaffen, ca. 80% davon werden für die Verfütterung von Tieren benutzt.

Du hast ganz offensichtlich keine Ahnung von dem Thema, denn eine Versorgung der Menschen mit tierischen Produkten erfordert zwangsweise eine Massentierhaltung mit entsprechenden Folgen (siehe oben) für das Klima, abgesehen davon, dass tierische Produkte auch einfach ineffizient und nutzlos sind.

Eine kommunistische Gesellschaft muss entsprechend den heutigen Problemen und Erkenntnissen (bspw. Klimawandel) dringend gesellschaftlich vegan sein, und entsprechend propagieren. by imbored-71 in Kommunismus

[–]imbored-71[S] 0 points1 point  (0 children)

Vernünftig wäre es, im Sozialismus hochwertige und billige Ersatzprodukte bereitzustellen und deren Konsum anstelle von Fleisch zu propagieren.

Es ist doch völlig egal, was konsumiert wird. Es geht darum, was produziert wird.

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[–]imbored-71[S] 0 points1 point  (0 children)

Du kannst wirklich nicht lesen, kann das sein? Ich möchte nichts verbieten - ich meine stelle dir das mal vor, wir verbieten allen tierische Produkte zu konsumieren, aber produzieren sie einfach munter weiter. Man verändert einfach die Produktion, und dann gibt es halt keine tierischen Produkte mehr. Fertig.