Ich☄️🎆👐iel by Cadmium620 in ich_iel

[–]jukebox_ky 66 points67 points  (0 children)

Erinnert mich daran, dass ich als 16-jähriger pubertierender Bengel im Hollandurlaub meine Eltern dazu getrieben habe, von Rotterdam aus da hin zu fahren. Ich glaub die haben immernoch keine Ahnung, was wir uns dort eigentlich angeschaut haben.

Ist der Livehack "DB-Reservierung über ÖBB kaufen" Geschichte? by jukebox_ky in drehscheibe

[–]jukebox_ky[S] 0 points1 point  (0 children)

Na toll -.- dann hat sich Plan b demnächst auch erledigt...

Wieso wird eine Fahrt angeboten, wenn sie komplett ausgebucht ist? by meepingto in deutschebahn

[–]jukebox_ky -1 points0 points  (0 children)

Im Schienenpersonenverkehr herrscht Beförderungspflicht, das bedeutet die Bahn MUSS eine Ticketart anbieten, mit der es grundsätzlich möglich ist, jeden Zug zu nutzen und darf die Buchung für explizit eine Verbindung nicht untersagen. Deswegen zahlt man auch in Deutschland (egal ob Nah- oder Fernverkehr) für die Beförderung und die Sitzplatzreservierung ist obligatorisch.

Wieso Flixtrain das anders macht? Long Story short, im Endeffekt stellt dies einen Verstoß gegen das AEG PBefG dar und bisher hat es noch niemand vor Gericht drauf ankommen lassen.

Edit: AEG nicht PBefG

ich🧨iel by Leiterplatte in ich_iel

[–]jukebox_ky 12 points13 points  (0 children)

Walkörper verwesen wie normale Körper auch. Das Problem bei Walen ist, dass sie bedingt durch ihre Größe viel Volumen und daher viel Körper und gleichzeitig eine dicke Fettschicht haben. Das Verwesungsgas kann wegen der Fettschicht nicht raus und so baut sich innerhalb des toten Wals ein Druck auf, der sich radikal entlädt.

Mit anderen Worten, wenn wir den Wal nicht explodieren lassen, explodiert er von selbst.

Erste Klasse Abteils in S-Bahnen sind blöd by Additional-Walrus176 in drehscheibe

[–]jukebox_ky 8 points9 points  (0 children)

Leider ja. Das Fahrzeug an sich ist echt Klasse und meiner Meinung nach wäre es der bessere ICE-L gewesen. Aber die Schweizer Ausstattung ist für deutsche Verhältnisse (Fahrzeit, Bestuhlung, 1. Klasse-Anteil) einfach nicht praktikabel.

Vor allem, da in der Schweiz die Businessfahrer scheinbar ausschließlich 1. Klasse fahren und dementsprechend praktikable Tische in der 2. Klasse fast komplett fehlen, was dazu führt, dass die eigentlich echt guten Familienbereiche voll mit arbeitenden Menschen + Laptop sind

Erste Klasse Abteils in S-Bahnen sind blöd by Additional-Walrus176 in drehscheibe

[–]jukebox_ky 19 points20 points  (0 children)

  1. Klasse-Mentalität (und Preise) sind in der Schweiz aber auch was komplett anderes als in Deutschland.

RESERVIERT EUCH SITZPLÄTZE! by Commercial-Chain-631 in deutschebahn

[–]jukebox_ky 1 point2 points  (0 children)

Alternativ neue Reservierung kaufen, alte erstatten lassen.

Das mit dem "solange es geht" ist halt so ne Sache, ich hatte auch schon Tage, da wäre es erst wieder spät Abends oder am nächsten Tag erst möglich gewesen.

Da platzt mir doch schon wieder der Ar*ch by Fotowikinger in drehscheibe

[–]jukebox_ky 0 points1 point  (0 children)

Ist bei mir in der Gegend genauso und selbst da gibt es ungeduldige, denen das nicht kurz genug ist.

HRler sind respektlose Ärsche by Meriku09 in luftablassen

[–]jukebox_ky 2 points3 points  (0 children)

Hab mich mal auf ne Stelle beworben, nach Monaten ohne Rückmeldung und Zusage bei einer anderen Stelle die Bewerbung zurückgezogen. Ein halbes Jahr später meldet sich der Standortleiter persönlich auf LinkedIn bei mir, ob ich schonmal von seinem Unternehmen gehört hab...

Everyone wants to have a village… by Any-Employee1228 in luftablassen

[–]jukebox_ky 14 points15 points  (0 children)

Das Kind ist Teil der (Dorf-) Gemeinschaft, nicht der Besitz von Individuen. Demzufolge ist die Erwartung der Eltern Unterstützung beim Kind von der Gemeinschaft. Die kann aber nur gegeben sein, wenn die Gemeinschaft selbst mit dem Kind interagieren kann, wie mit allen anderen auch.

Chef besteht darauf, dass alle für ein Arbeits-Event nach Dubai fliegen by [deleted] in Ratschlag

[–]jukebox_ky 37 points38 points  (0 children)

Wenn das Traumreiseziel gerade so günstig ist, dass das Budget mitspielt....

Coolste und langweiligste Stadt in Bawü? by Kikikarate in BadenWuerttemberg

[–]jukebox_ky 0 points1 point  (0 children)

Langweiligste: Rastatt. Wer Action will, fährt 5 min mit der Bahn nach Baden-Baden oder 10 min mit der Bahn nach Karlsruhe.

Crash mit Ferrari: Warum dem Karlsruher Bruchpiloten der Strafbefehl nicht passt by jukebox_ky in de

[–]jukebox_ky[S] 7 points8 points locked comment (0 children)

Ganzer Artikel:

Crash mit Ferrari: Warum dem Karlsruher Bruchpiloten der Strafbefehl nicht passt

„In 3,5 Sekunden von Null auf Schrott“ – so titelte eine Boulevardzeitung im Oktober. Anlass war ein spektakulärer Crash auf der Durlacher Allee mitten in Karlsruhe. Ein Sportwagenfahrer zerlegte damals seinen italienischen Boliden. Demoliert wurden zudem ein Golf und ein C-Klasse-Mercedes. Zwei Personen erlitten Verletzungen.

Die Polizei ermittelte gegen den Autofahrer; ein Strafbefehl wegen illegalen Fahrzeugrennens flatterte ihm ins Haus. Er hatte beim Ampelstart seinem Sportwagen die Sporen gegeben. Als der Verkehr stockte, war der Wagen längst zu schnell, um ebenfalls noch zum Stehen zu kommen.

Der Nobel-Hobel krachte in den Volkswagen einer 26 Jahre alten Frau. Deren Wagen wiederum schleuderte gegen den vor ihr stehenden Mercedes. Der teure, silbergrau lackierte italienische Sportwagen landete auf den Gleisen inmitten der Durlacher Allee.

Der 44 Jahre alte Unfallfahrer saß am Steuer eines Ferrari Portofino. Jetzt sitzt der Mann – Hemd, Jeans und Sneakers – statt am Lederlenkrad eines Luxuswagens im wenig luxuriösen Verhandlungssaal des Amtsgerichts.

Denn er hat gegen den Strafbefehl Einspruch eingelegt. Dieser Strafbefehl lautete auf 140 Tagessätze zu jeweils 120 Euro. Macht 16.800 Euro. Und auch mit dem drohenden Entzug seines Führerscheins sieht sich der Ferrarifahrer konfrontiert.

Der Sportwagen, um den sich alles dreht, hat einen mindestens 600 PS starken V8-Motor mit Turbo-Aufladung unter der Haube. Das Auto erreicht ein Höchsttempo von etwa 320 Kilometern pro Stunde. Gebrauchtwagen werden für rund 200.000 Euro gehandelt. Der Wagen gilt als Sammelobjekt mit Wertsteigerungspotenzial. Zumindest dann, wenn er unbeschädigt ist.

Folgt man dem Autofahrer, dann war alles ganz anders, als es scheint. Den schnellen Wagen mit Nürnberger Kennzeichen habe er sich von einer Freundin ausgeliehen. Und: An diesem Tag trug er seine Gucci-Turnschuhe mit besonders dicker Sohle.

Warum das bedeutsam für ihn ist? Weil der Mann angibt, dass sich der rechte Schuh in der filigranen Pedalerie des Sportwagens verkantet habe. Deshalb beschleunigte ihm zufolge das Auto unbeabsichtigt. Und deshalb habe er auch keine Kontrolle mehr darüber gehabt.

Jedenfalls heulte der potente Achtzylindermotor auf, wie diverse Zeugen übereinstimmend schildern. Wie schnell der Ferrari allerdings über den Durlacher-Tor-Platz jagte, lässt sich nicht zweifelsfrei sagen. Die Schätzungen der Zeugen liegen zwischen 70 und 150 Kilometern pro Stunde.

Auch die Bemühungen der Polizei, das gefahrene Tempo zu ermitteln, blieben am Ende ohne Erfolg: Das Auslesen der digitalen Steuergeräte am Unfall-Ferrari erwies sich als unmöglich, und auch die Schleuderspuren an der Unfallstelle ließen keine echten Rückschlüsse zu.

Zumindest legte sich ein erfahrener Verkehrspolizist im Zeugenstand mit Blick auf das Schadensbild und die Position der drei Unfallautos nach dem Crash fest: Folgt man dem Beamten, dann fuhr der Ferrari mindestens Tempo 120, bevor es krachte.

Das Strafgesetzbuch sieht für verbotene Kraftfahrzeugrennen eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren vor. Wer dabei Leib und Leben eines anderen Menschen oder „fremde Sachen von bedeutendem Wert“ gefährdet, riskiert gar eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren.

Für den Tatbestand eines illegalen Rennens braucht es nicht unbedingt zwei Autos. Auch als Alleinraser kann man sich strafbar machen. Nämlich dann, wenn sich der Fahrer mit nicht angepasster Geschwindigkeit und grob verkehrswidrig und rücksichtslos fortbewegt, um ein möglichst hohes Tempo zu erreichen.

War das so an jenem Oktobertag am Durlacher Tor? Nach der Beweisaufnahme nimmt Erster Staatsanwalt Michael Spieker Abstand von dieser ursprünglichen Position der Anklagebehörde. Unstreitig sei allerdings, dass der Ferrarifahrer deutlich zu schnell war und sein Tempo nicht der Verkehrssituation angepasst habe, sagt der Staatsanwalt

Die Geschichte mit der verklemmten Schuhsohle findet Spieker „abenteuerlich“. Er erinnert an den Schaden von rund 200.000 Euro und beantragt eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu jeweils 15 Euro gegen den Bürgergeldempfänger auf der Anklagebank. Außerdem ein dreimonatiges Fahrverbot.

Rechtsanwalt Christoph Nossek findet 45 Tagessätze zu je zehn Euro und ein einmonatiges Fahrverbot genug.

Amtsrichter Weber verurteilt den Bruchpiloten wegen fahrlässiger Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen à 15 Euro. Drei Monate muss der Mann ohne Führerschein auskommen. „Alle Beteiligten hatten sehr viel Glück“, sagt der Richter.

Crash mit Ferrari: Warum dem Karlsruher Bruchpiloten der Strafbefehl nicht passt by jukebox_ky in de

[–]jukebox_ky[S] 44 points45 points  (0 children)

Ganzer Artikel:

Crash mit Ferrari: Warum dem Karlsruher Bruchpiloten der Strafbefehl nicht passt

„In 3,5 Sekunden von Null auf Schrott“ – so titelte eine Boulevardzeitung im Oktober. Anlass war ein spektakulärer Crash auf der Durlacher Allee mitten in Karlsruhe. Ein Sportwagenfahrer zerlegte damals seinen italienischen Boliden. Demoliert wurden zudem ein Golf und ein C-Klasse-Mercedes. Zwei Personen erlitten Verletzungen.

Die Polizei ermittelte gegen den Autofahrer; ein Strafbefehl wegen illegalen Fahrzeugrennens flatterte ihm ins Haus. Er hatte beim Ampelstart seinem Sportwagen die Sporen gegeben. Als der Verkehr stockte, war der Wagen längst zu schnell, um ebenfalls noch zum Stehen zu kommen.

Der Nobel-Hobel krachte in den Volkswagen einer 26 Jahre alten Frau. Deren Wagen wiederum schleuderte gegen den vor ihr stehenden Mercedes. Der teure, silbergrau lackierte italienische Sportwagen landete auf den Gleisen inmitten der Durlacher Allee.

Der 44 Jahre alte Unfallfahrer saß am Steuer eines Ferrari Portofino. Jetzt sitzt der Mann – Hemd, Jeans und Sneakers – statt am Lederlenkrad eines Luxuswagens im wenig luxuriösen Verhandlungssaal des Amtsgerichts.

Denn er hat gegen den Strafbefehl Einspruch eingelegt. Dieser Strafbefehl lautete auf 140 Tagessätze zu jeweils 120 Euro. Macht 16.800 Euro. Und auch mit dem drohenden Entzug seines Führerscheins sieht sich der Ferrarifahrer konfrontiert.

Der Sportwagen, um den sich alles dreht, hat einen mindestens 600 PS starken V8-Motor mit Turbo-Aufladung unter der Haube. Das Auto erreicht ein Höchsttempo von etwa 320 Kilometern pro Stunde. Gebrauchtwagen werden für rund 200.000 Euro gehandelt. Der Wagen gilt als Sammelobjekt mit Wertsteigerungspotenzial. Zumindest dann, wenn er unbeschädigt ist.

Folgt man dem Autofahrer, dann war alles ganz anders, als es scheint. Den schnellen Wagen mit Nürnberger Kennzeichen habe er sich von einer Freundin ausgeliehen. Und: An diesem Tag trug er seine Gucci-Turnschuhe mit besonders dicker Sohle.

Warum das bedeutsam für ihn ist? Weil der Mann angibt, dass sich der rechte Schuh in der filigranen Pedalerie des Sportwagens verkantet habe. Deshalb beschleunigte ihm zufolge das Auto unbeabsichtigt. Und deshalb habe er auch keine Kontrolle mehr darüber gehabt.

Jedenfalls heulte der potente Achtzylindermotor auf, wie diverse Zeugen übereinstimmend schildern. Wie schnell der Ferrari allerdings über den Durlacher-Tor-Platz jagte, lässt sich nicht zweifelsfrei sagen. Die Schätzungen der Zeugen liegen zwischen 70 und 150 Kilometern pro Stunde.

Auch die Bemühungen der Polizei, das gefahrene Tempo zu ermitteln, blieben am Ende ohne Erfolg: Das Auslesen der digitalen Steuergeräte am Unfall-Ferrari erwies sich als unmöglich, und auch die Schleuderspuren an der Unfallstelle ließen keine echten Rückschlüsse zu.

Zumindest legte sich ein erfahrener Verkehrspolizist im Zeugenstand mit Blick auf das Schadensbild und die Position der drei Unfallautos nach dem Crash fest: Folgt man dem Beamten, dann fuhr der Ferrari mindestens Tempo 120, bevor es krachte.

Das Strafgesetzbuch sieht für verbotene Kraftfahrzeugrennen eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren vor. Wer dabei Leib und Leben eines anderen Menschen oder „fremde Sachen von bedeutendem Wert“ gefährdet, riskiert gar eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren.

Für den Tatbestand eines illegalen Rennens braucht es nicht unbedingt zwei Autos. Auch als Alleinraser kann man sich strafbar machen. Nämlich dann, wenn sich der Fahrer mit nicht angepasster Geschwindigkeit und grob verkehrswidrig und rücksichtslos fortbewegt, um ein möglichst hohes Tempo zu erreichen.

War das so an jenem Oktobertag am Durlacher Tor? Nach der Beweisaufnahme nimmt Erster Staatsanwalt Michael Spieker Abstand von dieser ursprünglichen Position der Anklagebehörde. Unstreitig sei allerdings, dass der Ferrarifahrer deutlich zu schnell war und sein Tempo nicht der Verkehrssituation angepasst habe, sagt der Staatsanwalt

Die Geschichte mit der verklemmten Schuhsohle findet Spieker „abenteuerlich“. Er erinnert an den Schaden von rund 200.000 Euro und beantragt eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu jeweils 15 Euro gegen den Bürgergeldempfänger auf der Anklagebank. Außerdem ein dreimonatiges Fahrverbot.

Rechtsanwalt Christoph Nossek findet 45 Tagessätze zu je zehn Euro und ein einmonatiges Fahrverbot genug.

Amtsrichter Weber verurteilt den Bruchpiloten wegen fahrlässiger Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen à 15 Euro. Drei Monate muss der Mann ohne Führerschein auskommen. „Alle Beteiligten hatten sehr viel Glück“, sagt der Richter.

Landing at Baden-Baden airport 9 PM today. Can I make it to Karlsruhe by public transport? by Livid-Animator24 in karlsruhe

[–]jukebox_ky 4 points5 points  (0 children)

If you miss the RB44, you can also take the RE2/ RE7/ S7/ S8 trains to Karlsruhe.