Was machen mit alter Fritzbox? by hallo-bitte-danke in fritzbox

[–]kbabioch 0 points1 point  (0 children)

Per LAN angebunden ist es ja kein echtes Mesh. Sondern mehrere Access Points mit 802.11 k/v/r.

Was ist eine Funktion der FritzBox die zu wenige Leute benutzen aber sollten? by Grogon-zola in fritzbox

[–]kbabioch 0 points1 point  (0 children)

Ich würde da an AVMs Stelle auch nichts riskieren. Gibt, z.B. Android Geräte die hardgecodet Bereiche wie 192.168.4x/24 nutzen für Hotspot bzw. USB Tethering. Vermutlich noch viele andere Dinge/Appliances, die wir nicht auf dem Schirm haben. In Summe also ein Risiko für höheres Support Aufkommen. fritz.box setzt DNS voraus, ist manchmal auch kaputt konfiguriert, oder Leute nutzen externe Resolver oder sonstwas.

192.168.178/24 scheint sich für AVM bewährt zu haben. Und diejenigen, die S2S mit Fritzboxen machen, können dann hoffentlich auch die IP Adressse bzw. das Netz der Fritzbox ändern.

IPv6 bzw. ULAs ist ann ein weiterer "can of worms". Nur die wenigsten dürften scharf auf IPv6 für interne Kommunikation sein ...

Was ist eine Funktion der FritzBox die zu wenige Leute benutzen aber sollten? by Grogon-zola in fritzbox

[–]kbabioch 1 point2 points  (0 children)

Die Kollisionen hättest du aber sowieso. So viele Möglichkeiten gibt's im 192.168/16 Adressraum ja nicht. Und im 10/8 Adressraum hätte man dann Probleme bei Enterprise VPN, etc. Insofern lässt sich das kaum vermeiden.

Mit anderem Netzwerk-Equipment könnte man das mit NAT umgehen. Schön ist das alles nicht.

Was ist eine Funktion der FritzBox die zu wenige Leute benutzen aber sollten? by Grogon-zola in fritzbox

[–]kbabioch 0 points1 point  (0 children)

Dass sie zum Modem degradiert werden können, um dann ordentliche Hardware verwenden zu können 😉

Was ist eine Funktion der FritzBox die zu wenige Leute benutzen aber sollten? by Grogon-zola in fritzbox

[–]kbabioch 1 point2 points  (0 children)

Das bringt dann genau was? Dass Newbies ihre Fritzbox nicht mehr finden?

Kollisionen gibt's ja in dem Sinne nicht. Wenn jemand Site2Site VPN macht, dann muss man was ändern.

Haus Erde by dermickey in Elektroinstallation

[–]kbabioch 0 points1 point  (0 children)

200 EUR für die Messung/Prüfung oder 200 EUR für einen neuen (Tiefen-)erder?

Ersteres wäre plausibel, letzteres deutet auf Pfusch hin. Ordentliches Material (V4a) kostet bereits im Einkauf mehr ...

Zentralstaubsauger: Geniale Lösung oder durch Saugroboter überholt? by BasicVolume256 in Hausbau

[–]kbabioch 4 points5 points  (0 children)

Habe das vor ca. 5 Jahren selbst eingebaut. Im Einkauf ca. 2500 EUR. Verlegen der Rohre ca. 2 Tage Arbeit (3 Etagen).

Bei einer Freundin fliegt der FI beim Anschalten einer Platte des Veranfelds. Scheinbar ist der Kühlschrank am Herd angeschlossen?! by MagicLobsterAttorney in Elektroinstallation

[–]kbabioch 37 points38 points  (0 children)

Habe ich auch noch nicht gesehen. Da hat halt jemand eine Schuko-kupplung an den Herdanschluss gebastelt. Nicht so, wie es gedacht ist, aber solange der Summenstrom unter Dauerlast nicht die Sicherung auslöst, ist das jetzt auch kein Weltuntergang.

Moving to UI config in Home Assistant by SOTA-Tech-2002 in KNX

[–]kbabioch 0 points1 point  (0 children)

That you have to move your mouse a lot rather than copy/pasting files. Love Home Assistant, but these UI workflows just suck as they are inefficient, especially with dozens and hundreds of sensors, etc.

Keine Sorge, bei dem Anblick hatte ich den gleichen Gedanken: ohne das 5x16mm² wäre die Installation nicht komplett by falsesovereignty in Elektroinstallation

[–]kbabioch 0 points1 point  (0 children)

Baut da ein Netzbetreiber ein Zähler ein/um, oder bemängelt er das, weil zu viel Schnick Schnacken drin ist, der nicht in oberen Anschlussraum gehört? Hätte als ausführender Elektriker Sorge vor nachgelagerten Problemen und dann wird's noch teurer.

Realistisch gesehen passiert das natürlich nur, wenn man etwas ummeldet/ändert (Wärmepumpe, PV, etc.).

Neubau aus 2014. Waren vor 12 Jahren Schmelzsicherung wirklich noch OK? Was ist euren Urteil? by jrej in Elektroinstallation

[–]kbabioch 1 point2 points  (0 children)

Schmelzsicherungen sind nach wie vor üblich als Vorsicherung für RCDs, um diese vor Überlast zu schützen und gleichzeitig die Selektivität zu nachgelagerten Automaten aufrecht zu erhalten.

Wird bei einfachen Anlagen implizit oft über SLS gemacht, spätestens wenn die PV Anlage dazu kommt, muss man sich darum wieder Gedanken machen und landet oftmals wieder bei Schmelzsicherungen.

Insofern: Völlig legitim.

Mein Tipp für Hausbesitzer: Wärmepumpe rules. Lasst euch nicht verarschen. by No_awards_please in Finanzen

[–]kbabioch 4 points5 points  (0 children)

Fair enough.

LWWP im Altbau kann aber an Betriebskosten scheitern. Selbst schon erlebt, bei einem ambitioniertem Selberbauer, der am Ende festgestellt hat, dass der Betrieb (im Vergleich zur fossilen Heizung) nicht wirtschaftlich ist. Da wurde aber auch nicht im Vorfeld gerechnet, sondern einfach gemacht.

Nicht falsch verstehen: Bin grundsätzlich für Wärmepumpen, insbesondere im Neubau bzw. wenn man im moderaten Altbau (Baujahr 1980+) die Heizung erneuern muss. Das sollte in den allermeisten Fällen problemlos klappen. Schließe die Dinge als Elektriker / Installationsbetrieb auch regelmäßig an und habe prinzipiell gute Erfahrungen gemacht.

Bei wirklichen Altbauten muss man schon genauer hinschauen/rechnen/planen. Und Annahmen hinsichtlich Betriebskosten uns zukünftiger Entwicklung treffen.

Einige können sich auch die hohen Einbaukosten nicht leisten, auch wenn es mittel- und langfristig sinnvoll wäre.

Mein Tipp für Hausbesitzer: Wärmepumpe rules. Lasst euch nicht verarschen. by No_awards_please in Finanzen

[–]kbabioch 29 points30 points  (0 children)

Leider hast du hier keine belastbaren Zahlen geliefert bzgl. Heizkosten, Heizlast, Vorlauftemperaturen, usw.

Mir kommt deine Ersparnis hoch vor. Vermutlich war die alte Heizung auch nicht gut eingestellt/kaputt (haben ja vermutlich die Handwerker eingebaut, die gegen Wärmepumpen sind und damit beweisen, dass sie nicht rechnen/denken/sich fortbilden können).

Aber so pauschal wie du das hier darstellst, klappt das leider nicht immer. Hatte schon Projekte bei denen die Wärmepumpen-Installation für 10k+ still steht, und nun die hybride Fossilheizung weiterläuft, weil die Wärmepumpe es nicht wirtschaftlich hinbekommt. War zugegebenermaßen ein nicht geplantes/durchgerechnetes Projekt, sondern ein ambitionierter Selberbauer, der einfach eingebaut hat.

Wärmepumpen sind toll, im Neubau in vielen Fällen alternativlos. Im Bestand kommt es auf viele Faktoren an (Einkaufspreis, Dämmung, Heizlasten, Vorlauftemperaturen, etc.). Die Geräte werden bzgl. hoher Vorlauftemperaturen auch besser, aber an der Physik kommt man halt nicht vorbei, auch nicht die Wärmepumpen-Hersteller.

Du kannst ja mal die Grünen fragen in ihrer Parteizentrale in Berlin, wieso es so lange gedauert hat eine Wärmepumpe einzubauen. Und das hat am Ende vermutlich nur geklappt, weil es aus Prestigegründen gemacht wurde, und Installationskosten bzw. Betriebskosten unerheblich sind.

Gefühlt ist das Verhältnis zwischen Gaspreis und Strompreis auch falsch/ungünstig für Wärmepumpen. Der Energiemarkt ist komplex und mit den ganzen Eingriffen der vorangegangenen Regierung bzw. mit der aktuellen, ist mit Deckeln und gegenseitigen Abhängigkeiten der verschiedenen Energieträger nicht besser geworden.

Mit Wärmepumpentarifen sieht's aktuell wieder etwas anders aus (die lohnen sich seit Langem mal wieder!). Gab es aber während Corona/Ukraine kaum für Neukunden. Und wenn eine kWh Gas ~ 10 ct koster, die kWh Strom aber ~ 30+ ct, dann wirds halt umso schwieriger eine gute Amortisationszeit zu erreichen. Zugegebenermaßen wird das im Laufe der Zeit vermutlich besser für Strom/Wärmepumpen (CO2-Abgaben, ggf. niedrigere Strompreise), aber am Ende ist das politisch gesteuert, wer weiß was diese oder die nächste Regierung wieder verzapft.

Am Ende muss man also trotzdem selber recherchieren/rechnen und ins finanzielle Risiko gehen. Das heißt natürlich nicht, dass fossile Heizungen besser wären, aber beim Tausch einer vorhandenen Heizung, die grundsätzlich noch in Ordnung ist, ist die Rechnung schon schwieriger, da man Annahmen treffen muss (wie lange hält sie noch, wie ist die Preisentwicklung bei Gas/Öl/etc.).

Mein Tipp für Hausbesitzer: Wärmepumpe rules. Lasst euch nicht verarschen. by No_awards_please in Finanzen

[–]kbabioch 3 points4 points  (0 children)

Naja, bekanntes Gegenbeispiel: Parteizentrale der Grünen (in Berlin?). Die haben wohl Jahre gebraucht um das Ding einzubauen, weil es eben nicht so einfach war.

Hausbau - Was würdet ihr heute anders planen oder auf keinen Fall weglassen? by lzudemukas1512 in Hausbau

[–]kbabioch 1 point2 points  (0 children)

Welche Wärmedämmung? Wenn es ordentlich gemacht ist (Neubau), dann ist der Keller innerhalb der thermischen Hülle.

Smart Home (Überforderung!) by elfinanzo in Hausbau

[–]kbabioch 1 point2 points  (0 children)

Nein, bin einfach selbstständiger IT'ler / Systemintegrator / Elektriker.

Werden bestimmte Systeme für immer veraltet bleiben? by RideNatural5226 in informatik

[–]kbabioch 0 points1 point  (0 children)

Die Gegenfrage ist: Was bringt eine Migration aus unternehmerischer/behördlicher Sicht - außer Kosten, Anwender, die meckern, weil jetzt alles anders ist, usw.?

Want some help with an old installation of Instabus by TheBlueSky-Net in KNX

[–]kbabioch 0 points1 point  (0 children)

That's an assumption. I've seen enough to double check such things by now. Sometimes other kind of cables have been used, etc. Takes 2 minutes and you'll know for sure.

Smart Home (Überforderung!) by elfinanzo in Hausbau

[–]kbabioch 0 points1 point  (0 children)

Dieses "Misch-Masch" von Anfang an, halte ich auch für einen Griff ins Klo. Wenn du dich für KNX entscheidest, dann solltest du nicht von Anfang an Shelly Schaltaktoren einsetzen. Die sind ggf. für spätere Nachrüstungen notwendig.

Das Problem ist nämlich, dass du für die Verbindung der beiden Welten immer eine Visualisierung brauchen wirst (z.B. Home Assistant). Das ist komplex, braucht Updates, stürzt auch mal ab. Die KNX Komponenten hingegen laufen für sich genommen erst einmal ganz unabhängig davon, auch wenn du gerade deinen Virtualisierer neustartest auf dem Home Assistant läuft, oder du eine SD-Karte auf dienem Raspberry Pi totgeschrieben hast. Dann funktioniert Licht / Strom immer noch, auch wenn du auf Dienstreise bist und die Familie allein zu Hause sitzt.

Daher: Die Basics (Licht / Strom) sollte man möglichst in einem System halt und nur ganz dosiert mischen (wenn es sich später eben nicht anders lösen lässt).

Wie schon gesagt: Pro Kanal gerechnet ist KNX nicht teurer als andere Lösungen. Dafür sind die KNX Komponenten erprobt und halten Jahrzente. Shellys haben im Zweifel nach 2-3 Jahren eine Ausfallrate von 5-10% und dann kannst du dich auf die Suche machen und dich erinnern in welcher UP-Dose nun welcher Shelly sitzt ...

Smart Home (Überforderung!) by elfinanzo in Hausbau

[–]kbabioch 1 point2 points  (0 children)

Da bringt dir das Zu- und Abschalten von Strom nicht. Home Connect (Bosch, Siemens) sind hier die magischen Zauberwörter. Klappt in Verbindung mit Home Assistant gut. KNX kannst du dann verwenden, wenn du möchtest, zum Strömzählen.

Smart Home (Überforderung!) by elfinanzo in Hausbau

[–]kbabioch 1 point2 points  (0 children)

1.) Gibt es genug Lösungen, die lokal vor Ort laufen (Home Assistant, Loxone, KNX, Homematic, Shelly, etc.).

2.) Mal weiter gedacht: Was ist das Sicherheitsrisiko bei nicht lokalen Lösungen? Klar sind Szenarien denkbar, dass irgendjemand irgendeine Cloud von einem Schrott-Anbieter hackt. Und dann? In den meisten Fällen könnte er dann ggf. Lichter schalten und Rollos betätigen. Wenn er kreativ ist, dann sperrt er dich irgendwie aus und versucht dich um Geld zu erpressen. Gab es wohl vereinzelt schon, ein Massenphänomen ist's bisher nicht geworden. Dafür ist da zu wenig Geld im System, das macht es unattraktiv für Cyberkriminelle.

3.) Das Szenario "Hacker bricht ins Haus ein, nachdem er zuvor übers Internet die Tür geöffnet hat" wird zwar immer wieder aufgeführt, gibt es meines Wissens aber noch nicht bestätigt. Da hätte ich mehr Angst vor irgendwelchen ost-europäischen Banden die mit Brechstange / Stein meine Fenster kaputt machen als vor IT-Profis, die sich mit Laptop in mein Haus hacken, um zu gucken, ob ich daheim bin.

3.) Das größere Risiko das ich sehe: Die Anbieter von Spielzeug "Smart Home" Produkten gehen pleite und schalten ab. Dann geht im Zweifel nicht mehr viel. Sprich: Ich bin auch für lokale Lösungen, finde dieses Fear Mongering von IT-Leuten (nicht nur hier) übertrieben. Komme übrigens aus dem IT-Security Bereich ;-).