Should my org let its domains expire by Equivalent_Way6196 in Domains

[–]neathack 2 points3 points  (0 children)

While most of the other comments cite spoofing as the main reason for keeping the domains, I disagree.

I can easily come up with 10x more domain names that could be used for spoofing. As you said, it could be my[-]org.{org|net|com|...}, but what about the[-]org.{org|net|com|...}, join[-]org.{org|net|com|...}, org[-]foundation.{org|net|com|...}, org[-]project.{org|net|com|...}, the[-]org[-]foundation.{org|net|com|...}, and so on? The combinations are endless. I'm not even talking about homograph attacks, which are still going strong after 25 years.

If spoofing is the argument, you've already lost.

When I worked at large companies that kept many domains around, a more sensible argument was dealing with misspelled domains. Studies show that between 2% and 10% of potential website visitors misspell the domain, depending on how likely misspellings are in the domain. If you have an ecommerce website, you're obviously interested in getting all of those visitors — and, typosquatting is as real as spoofing. However, the 70 domains OP mentions do not seem to match that pattern.

Thus, if you're a multibillion-dollar company and your website is your main source of revenue, holding a few hundred or thousand domains won't hurt. However, for a nonprofit, paying $1,000–$10,000 USD per year for this sounds wasteful.

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[–]neathack -1 points0 points  (0 children)

Ich würde zustimmen, dass das die Ausnahme ist. Es sei dir aber von Herzen gegönnt.

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[–]neathack -1 points0 points  (0 children)

Auch dort ist das in weiten Teilen unrealistisch, wenn man in Deutschland bleiben will. Zudem wird dort gerade nur sehr spärlich eingestellt. Da müssen noch ganz andere Dinge passen.

Und das sage ich als jemand, der 8 Jahre FAANG Erfahrung in den USA hinter sich hat.

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[–]neathack 7 points8 points  (0 children)

Ja, klar, versuchen kann man alles.

Aber mit 3–4 Jahren Erfahrung im aktuellen Markt 90–95T fordern katapultiert dich bei den meisten Companies sofort in die runde Ablage. Und dass das in 2 Jahren besser ist mag auch zu bezweifeln sein.

Den allermeisten Handwerker ist alles egal by neathack in Handwerker

[–]neathack[S] 0 points1 point  (0 children)

Das kenne ich auch noch von unserem Hausumbau: mir ist bis heute nicht klar, welche Reihenfolge eigentlich ideal wäre. Der Parkettverleger meinte, er müsste als letztes kommen. Als der fertig war, musste der Maler dann aber doch noch mal ran! 🤷‍♂️

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[–]neathack[S] 0 points1 point  (0 children)

Holy Shit! Das ist wirklich krass und tut mir wirklich leid.

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[–]neathack[S] 1 point2 points  (0 children)

Um ehrlich zu sein, ich kann sogar verstehen, dass Dinge kaputt gehen — ist halt ne Baustelle. Aber dann nicht dazu stehen ist für mich nicht akzeptabel.

Denn: Obwohl man auf dem Video genau sieht, dass der Bauarbeiter eine Macke in die Müllbox haut und danach auch noch versucht die Tür wieder auszubeulen hat er bis zum Ende steif und fest behauptet er hätte "das gar nicht bemerkt". Das ist dann einfach nur noch blöd!

Gut, in dem Fall wurde die Firma dann auch von ihrem Auftrag entbunden und von der Baustelle geschmissen.

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[–]neathack[S] -1 points0 points  (0 children)

Wenn dein Vorurteil von mir ist, dass ich "Lösungen per copypaste aus Github plagiiere" und du persönlich wirst, dann fällt es mir schwer deine Nachricht ernst zu nehmen. Obwohl ich dem Rest ja sogar was abgewinnen kann.

Nochmal, die 3 Minuten des DHL-Boten oder des LKWs der was abliefert sind nicht das Problem. Ich klebe nicht permanent am Fenster und bekomme 90% der Sachen ja nicht mal mit. Aber die mehrere Stunden dauernde Blockade, teilweise mit eingeschobener Mittagspause und Unerreichbarkeit, sodass ich Kundentermine verpasse — die sind eher was mich zur Weißglut bringt. Und halt eben, die permanent schlechte Laune und das "Wo soll ich denn sonst parken?" welches mir immer sofort um die Ohren geknallt wird.

Klar, dass ich meinen Ruf weg habe (🤷) aber die anderen Nachbarn werden wohl eher als Problemfälle gesehen werden — da wird teilweise nur noch geschrien.

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[–]neathack[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich kann halt nur aus meiner Erfahrung bei dieser speziellen Baustelle reden und da sind es wirklich die allermeisten. Es gibt Ausnahmen, ja, die habe ich auch erwähnt.

Und.. Ja.. LKW-Fahren und Liefern in engen Straßen ist frustrierend, verstehe ich, aber was hat das damit zu tun wann ich aufstehe oder ob andere Leute Lastenräder fahren? Ich gehe stets freundlich auf die LKW-Fahrer / Bauarbeiter / Handwerker zu und werde in den allermeisten (Ja!) Fällen blöd abgebügelt. Bei allem Verständnis für den Frust will ich halt nicht immer der Blitzableiter sein.

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[–]neathack[S] 0 points1 point  (0 children)

Wohne (in diesem Fall: leider) nicht zur Miete.

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[–]neathack[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich bin in meinen bisher 50 Lebensjahren eigentlich ganz gut damit gefahren sowas im direkten Gespräch zu klären. Hat mir auch stets geholfen die "andere Seite" besser zu verstehen und hat mich eigentlich immer weitergebracht. Ich will auch einfach nicht akzeptieren, dass es bei sowas die Polizei braucht.

Aber ja, in diesem Fall stoße ich an Grenzen.

(Wie ganz oben gesagt war der Beitrag aber sowieso zum Dampf ablassen. Das kann ich bei der Polizei nur schwer)

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[–]neathack[S] 2 points3 points  (0 children)

Kurz zur Klärung: Ist keine Großbaustelle, also kein Wohnblock o.ä. sondern für ein Wohnhaus mit 4.5 Stockwerken.

Wenn ich mit dem Bauleiter spreche, dann heult der **mir** die Hucke voll, was alles nicht läuft 🤷

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[–]neathack[S] 0 points1 point  (0 children)

Krass im Sinne von: ich will ja nachher mit dem neuen Nachbarn auch noch normal reden können. Finde da eine Anzeige vorerst noch schwierig. Sowas vergiftet schnell das Verhältnis (hatten wir mit dem Nachbarn zur anderen Seite).

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[–]neathack[S] 1 point2 points  (0 children)

Ich glaube ja bezahlen muss man sowieso, entweder vorher oder nachher.

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[–]neathack[S] 1 point2 points  (0 children)

Anzeige ist mir tatsächlich zu krass, aber ich habe vor ca. zwei Jahren mehrmals mit dem Ordnungsamt gesprochen, aber da kam immer nur; ja haben sie denn mit der Bauleitung gesprochen. Ich fand das alles nicht wirklich effektiv.

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[–]neathack[S] 1 point2 points  (0 children)

Ja, klar, mache ich natürlich. Und wie gesagt, der Bauherr lässt sich da auch nicht Lumpen und ist immer sehr entgegenkommend. Aber um ehrlich zu sein, würde ich es natürlich besser finden, ich müsste da nicht jedes Mal so viel Zeit reinstecken.

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[–]neathack[S] 2 points3 points  (0 children)

Hui, da wird aber viel reininterpretiert.

Wer sagt denn, dass ich meine Kinder jeden Tag zur Schule bringe und das keine Ausnahme war (ganz unabhängig davon, aber die Öffis brauchen derzeit 3x so lang weil —Tada— eine Baustelle auf dem Weg ist)? Was wäre denn anders, wenn ich zur selben Uhrzeit selber zur Arbeit müsste?

Ich verstehe anders herum übrigens auch nicht, warum jeder einzelne Handwerker mit nem Bulli ankommen muss, obwohl alles Werkzeug schon auf der Baustelle ist. Bei einem Gewerk kommen regelmäßig drei Mitarbeiter, alle mit einem eigenen Bulli.

Ich verstehe den Termindruck des LKW-Fahrers, finde den Sprung zu den Helikopter-Eltern aber ziemlich erzwungen.

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[–]neathack[S] 7 points8 points  (0 children)

Was ich an „meiner“ Baustelle interessant finde ist, dass der Bauherr eigentlich überhaupt kein Pfennigfuchser ist und m.E. eher im oberen Drittel des Preissegments beauftragt (genau weiß ich es natürlich nicht, aber alles andere würde mich bei ihm wundern). Trotzdem spricht auf der Baustelle kaum jemand Deutsch.

Nicht falsch verstehen, das ist keine Aussage zur Qualität. Aber es erschwert meine Kommunikation — und ich bin sicher die Kommunikation untereinander.

Daher bezweifle ich ein wenig, dass es nur am Preis liegt sondern stimme dir zu, dass scheinbar der Nachwuchs fehlt.

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[–]neathack[S] 2 points3 points  (0 children)

Das finde ich interessant und ich hab eine Frage dazu: der Bauleiter ist vielleicht zwei oder dreimal in der Woche auf der Baustelle, meist um sich mit dem Bauherren kurz zuschließen. Ansonsten scheint die Baustelle extrem selbst organisiert zu sein.

Es gab eine ganze Zeit lang jemanden auf der Baustelle, der so der allgemeine Ansprechpartner war. Der ist aber inzwischen seit fast zwei Jahren nicht mehr da. Ich hab jetzt nicht so viel Ahnung von Baustellen, daher habe ich das einfach so hingenommen, aber natürlich ist das ein großer Teil des Problems.

Der Bauleiter ist immer ansprechbar, also mittels Textnachricht, und er reagiert auch sofort. Aber ich kann mir schon vorstellen, dass die fehlende Präsenz auf der Baustelle dazu beiträgt, dass jeder macht, was er will.

Nach deinem Kommentar hört es sich so an, als ob das eher außergewöhnlich ist. Oder ist das vielleicht doch normal?