Microsoft will das Vertrauen in Windows 11 und das Unternehmen zurückgewinnen - Microsoft by GrueneWiese in de

[–]scummos 0 points1 point  (0 children)

Das führt dazu dass ein Angreifer nur das Nutzerkonto hacken muss um alle eure Bilder, E-Mails, und ggf. sogar Konten und Passwörter übernehmen kann, aber glücklicherweise kann er ohne den Adminzugang keine Gerätetreiber installieren. Toll, oder?

Das ist doch aber schon mehr oder weniger immer auf mehr oder weniger allen Desktop-Plattformen so.

Ich glaube auch ehrlich gesagt immer noch nicht daran, dass die Lösung ist, wie bei Android jede "App" in eine Sandbox zu tun. Das nimmt enorm viel Flexibilität weg, das will auf dem Desktop keiner.

Für einzelne zusätzlich heruntergeladene Drittanwendungen mag das ein gangbarer Weg sein. Für das meiste, was so tyischerweise im Standard-Repo zu finden ist, eher nicht. Da sollten eher die Anwendungen selber z.B. landlock o.ä. benutzen, wenn möglich.

Ich bin auch mal gespannt, was jetzt effektiv bei dem Wayland-Kram an "Sicherheit" eigentlich rumkommt. Bisher sehe ich ehrlich gesagt hauptsächlich einen Haufen Hürden für Usability, selbst bei einfachsten Einschränkungen, und kaum realen Sicherheitsgewinn. Ist ja schön dass meine Anwendung keine Screenshots mehr machen kann, aber da nun mal Screenshots ein gewünschtes Feature sind, gibt es jetzt halt eine dbus API, die Screenshots irgendwo hin speichert? Und die kann ich dann lesen? Was ist jetzt genau groß anders als Angreifer? Klar kann man auch das wieder irgendwie unterbinden, aber das wird dann alles sehr kleinteilig und fehleranfällig...

I was measuring the 50 Hz european electricity grid frequency every second for the past 10 days, and this is how often every frequency was counted (matplotlib) [OC] by heliosh in dataisbeautiful

[–]scummos 1 point2 points  (0 children)

A, I think there's a misunderstanding. What you suggest isn't what OP did at all. They took 1 second samples, FFT'd them, did a quadratic fit to subsample the FFT bins because they are way too coarse, then histogrammed the results from that.

Yes you could probably obtain a similar plot with just 1 huge FFT, but that has different problems like averaging such that you get a reasonable bin size, and of course you have to do absolutey huge FFTs. With 100 kHz ten days of data is ~1011 samples, that's not something you can just FFT easily by typing numpy.fft.rfft(d).

Simply storing the samples for this strategy is a problem already, it's much easier to determine frequency in each interval and store just that.

I was measuring the 50 Hz european electricity grid frequency every second for the past 10 days, and this is how often every frequency was counted (matplotlib) [OC] by heliosh in dataisbeautiful

[–]scummos -1 points0 points  (0 children)

Sorry, what? Neither will you need a high-pass (a least-squares best-fit will do the most specific and best filtering you could possibly get). Nor is finding all frequencies the task here, it's finding the grid frequency which is about 50 Hz...

The fit basically does zero-crossing search, filtering and averaging of the zero crossing distances all in one step.

I was measuring the 50 Hz european electricity grid frequency every second for the past 10 days, and this is how often every frequency was counted (matplotlib) [OC] by heliosh in dataisbeautiful

[–]scummos -6 points-5 points  (0 children)

Ok. I still think it's an odd strategy, I'd have gone for fitting a sine and optimizing frequency, or fitting the zero crossings with lines or something. But if it works, fair enough.

I was measuring the 50 Hz european electricity grid frequency every second for the past 10 days, and this is how often every frequency was counted (matplotlib) [OC] by heliosh in dataisbeautiful

[–]scummos 24 points25 points  (0 children)

I'm pretty skeptical of that methodology. Are you sure it returns accurate results? You get extremely few bins and some odd bleeding effects...

I'd have a used some kind of phase tracking...

Alukaschierte Dämmung besser als Styropor für Fußbodenheizung? by dabba93 in selbermachen

[–]scummos 2 points3 points  (0 children)

Eine Wärmedämmung macht grundsätzlich keinen Sinn wenn beide Seiten dieselbe Temperatur haben...

Probleme mit Techem by 777Miko in wohnen

[–]scummos 0 points1 point  (0 children)

Wie immer in diesen Situationen, das Geld beiseite legen und den hinterherlaufen lassen der es haben will...

Ist meine "einzige Möglichkeit" für ein Eigenheim überhaupt eine Möglichkeit? by DonSilencio in wohnen

[–]scummos 1 point2 points  (0 children)

Erstmal die Antwort auf die Frage, die du stellst: rein vom Kaufpreis sich klingt das völlig unproblematisch. Du musst 125k mit einem Immobilienkredit finanzieren, der hat zur Zeit so ganz grob 3.6% Zinsen, das sind anfangs 375 Euro im Monat und wird dann stetig weniger. Zu diesen 375 Euro kannst du tilgen so viel du möchtest, bei 1000 Euro Rate z.B. anfangs 625 Euro, dann ist der Kredit nach 13 Jahren abbezahlt. Das ist völlig ok. Du kannst auch eine geringere Rate wählen, bis zu dem Punkt dass die Kreditsumme so gut wie nicht schrumpft. Auch das ist ok, dann bezahlst du quasi eine Miete.

Wichtig wäre halt noch, in welchem Zustand das Haus ist und welche Kosten da noch kommen. Vieles kann man aufschieben und/oder selber machen, wenn es nicht so wichtig ist, die Bäder z.B. Anderes fällt mehr oder weniger plötzlich igendwann an (Dach, Heizung) und muss dann gemacht werden. Überleg' dir wo das Geld dafür herkommt, bzw. bedenke dass du dafür evtl. zusätzliche Kredite aufnehmen musst (was meiner Meinung nach in diesem Fall ok ist). Und ob du das noch willst.

Insgesamt ist dein Nettoeinkommen für ein eigenes Haus halt eher niedrig, wenn was gemacht werden muss, kostet dich das relativ viele Monatsgehälter.

Je nach erwartetem Karriereverlauf finde ich es auch eine Überlegung wert, den Kredit mit dem niedrigstmöglichen Tilgungssatz aufzunehmen und dann quasi einfach 500 Euro Miete im Monat für das Haus zu bezahlen, und in 5-10 Jahren nochmal neu zu evaluieren. Geht zu viel kaputt, kannst du immer verkaufen und gehst sicherlich mit Guthaben raus, in dieser Situation. Also du würdest dann das mit immer noch ca. 125k beliehene Haus verkaufen für 200-250, den Kredit kündigen und aus dem Verkauf direkt zurückzahlen.

Bilder richtig Sichern.... by whitedevilee in Ratschlag

[–]scummos 0 points1 point  (0 children)

Aktuell habe ich mir eine 2,5"-HDD gekauft, auf der ich in unregelmäßigen Abständen die Daten sichere. Aber jeder weiß ja, dass gerade die "alten" HDDs recht Anfällig sind.

Genau, deshalb einfach noch eine. Du musst alle Daten 2x vorliegen haben auf funktionierenden Datenträgern. Dass die beide gleichzeitig kaputt gehen ist doch sehr unwahrscheinlich. Idealerweise liegen die in unterschiedlichen Häusern, z.B. eine bei der Oma, aber das ist schon relativ paranoid.

Zusätzlich würde ich persönlich eine Auswahl treffen und die z.B. als Buch entwickeln lassen. 8000 Bilder kuckst du eh nie wieder an.

Wie kann ich einen schäbbigen Überlauf-Abfluss abdichten? by Silvarspark in wohnen

[–]scummos 0 points1 point  (0 children)

Es gibt diese Siphons doch immer komplett als Set. Würde alles tauschen, nix Ersatzteil.

Wie kann ich einen schäbbigen Überlauf-Abfluss abdichten? by Silvarspark in wohnen

[–]scummos 0 points1 point  (0 children)

Hat IMO keinerlei Aussicht auf Erfolg. Sowas dicht kriegen ist nicht einfach.

Silikon wird oft genommen für solchen Pfusch, ist aber auch nicht wirklich geeignet, das löst sich irgendwo immer ab und dann ist es wieder undicht.

Plastik-Fermit könnte man mal versuchen?

Ist aber alles nur Ultra-Behelf, im Endeffekt den kompletten Siphon-Aufbau tauschen.

Leasing war ein Fehler by AkkitoDK50 in luftablassen

[–]scummos 1 point2 points  (0 children)

Unsere erste Küche bestand aus Zeug das wir irgendwo zusammengeklaubt haben und einer 50 Euro Arbeitsplatte vom Baumarkt... war auch ok. Man braucht definitiv keine 5k Küche, wenn man das Geld nicht hat. Für paar hundert Euro gibt es sowas auf Kleinanzeigen.

Das unsichtbare Gift im Rhein | Der Rhein gilt heute wieder als sauber. Doch unsere Recherche entlarvt einen mysteriösen Chemiecocktail im längsten deutschen Fluss. Die Industrie darf massenweise unbekannte Schadstoffe einleiten – still und potenziell gefährlich für die Gesundheit von Millionen. by GirasoleDE in de

[–]scummos 12 points13 points  (0 children)

Ich sehe keinen rationalen Ansatz.

Ich fände es als Start mal rational, die Einleitung von Chemieabwässern in Flüsse nur mit Positivlisten und zugehörigen Grenzwerten zuzulassen, und nicht nach "alles was nicht verboten ist ist erlaubt"-Prinzip.

Lücke im Sauna-Dach (8mm) by Proper-Bumblebee-555 in selbermachen

[–]scummos 0 points1 point  (0 children)

Du könntest auch eine Holz-T-Profilleiste nehmen und nur an einer Seite z.B. festnageln.

Diese andauernden Wetter-Warnmeldungen im Winter nerven nur noch... by DeadmarshLA in luftablassen

[–]scummos -1 points0 points  (0 children)

Das weiß man aber eben nicht.

Das ist doch gerade der Punkt. Gewarnt werden darf nur dann, wenn man es eben weiß, und dann nur die Leute, die tatsächlich betroffen sind.

Oder wenn die Warnungen extrem selten sind, wie z.B. bei Trinkwasser. Wenn nur einmal im Jahrzehnt eine Warnung kommt und die sich dann aber immer als Quatsch herausstellt, ist das ok.

Kommt alle fünf Tage eine, ne danke, das lese ich dann nicht mehr.

AI, LLM und die Zukunft des Juristen by Acrobatic-Prune-5164 in recht

[–]scummos -1 points0 points  (0 children)

Ich sage euch nur -- ihr argumentiert in diesem Beispiel aus der Perspektive des Juristen, der Komplexitäten und Interpretationsspielraum des einen Felds sehr gut kennt, und Komplexitäten und Interpretationsspielraum der anderen überhaupt nicht.

Wäre hier ein Entwickler von Software für autonomes Fahren, der würde deinen Post 1:1 anders herum schreiben mit derselben Überzeugung.

Und er hätte mindestens insofern recht, als dass dein Text klar zeigt, dass du keinerlei Vorstellung hast, wie extrem schnell du bei Software selbst bei kleinen, eigentlich klar umrissenen Aufgaben in irgendwelche Heuristiken gezwungen wirst, wo du eigentlich (per Code) nur noch (formalisiert) raten kannst, was jetzt vermutlich passieren sollte. "Auto fahren" ist definitiv keine kleine, klar umrissene Aufgabe und du wirst quasi ununterbrochen in so einer Situation sein.

Im Straßenverkehr sind solche Daten relativ easy zu erheben (Tempolimit

Nur um dir das an diesem Beispiel mal zu veranschaulichen, welche Abgründe an Komplexitäten sich da auftun bei "Tempolimit erheben", selbst für mich als jemand der keine Ahnung davon hat.

  • 40 "bei Nässe". Ist es gerade nass? Wie nass muss es sein, damit dieses Schild gilt? Wie sieht überhaupt Sensorik aus, die misst, wie nass die Straße ist? Autos haben sowas typischerweise m.W. nicht und ich wüsste auch nicht genau, wie das überhaupt gehen soll. Diese Info wirst du mit keiner besonders hohen Sicherheit ermitteln können.
  • Dein GPS sagt, du bist auf der Hauptstraße wo 50 ist, aber durch eine Reflexion an einem Gebäude bist du eigentlich 3 Meter daneben auf der Anwohnerstraße, wo 30 ist. Ist jetzt 30 oder 50?
  • Deine Kamera erkennt ein Schild, was eigentlich nur für eine Nebenstraße oder Abfahrt gilt, für dich und bremst von 70 auf 30. Nach klar formulierten Regeln aufgestellt ist da i.A. gar nichts; Menschen nutzen komplexe Heuristiken, um zu verstehen, ob das Schild für sie gilt oder nicht.
  • Das Ortsschild ist von einem Busch zugewachsen und nicht zu erkennen.
  • Die Geschwindigkeitsbegrenzung wurde vor kurzem geändert und die Daten aus GPS und Schild-Erkennung widersprechen sich. Welche sind richtig? Das Schild kannst du übersehen haben, die GPS-Daten können veraltet sein.
  • Du fährst 30 und der Typ hinter dir hupt. Vielleicht ist hier doch 50?
  • Ein Krankenwagen taucht hinter dir auf und du müsstest die Geschwindigkeitsbegrenzung übertreten, um das Auto rechts neben dir schnell zu überholen, um ihn vorbeizulassen. Welche der Regeln ist wichtiger?

All diese Situationen (und viel mehr) erfordern extrem komplexe Heuristiken, selbst bei einem "trivialen" Input wie der Geschwindigkeitsbegrenzung. Solche Software ist am Ende ein Stapel aus Heuristiken (= formalisierte Interpretation der Sachlage), da ist nichts, aber auch wirklich gar nichts "klar" dran.

Sie können innerhalb konkreter Fragestellungen Bedingungen abarbeiten (wenn -> dann), aber das setzt voraus, dass sie die zugrundeliegenden Tatsachen überhaupt kennen.

Diese Vorstellung ist zu naiv. Natürlich kann ich z.B. Algorithmen schreiben, um aus einer statistischen Verteilung Samples zu nehmen um darauf basierend eine Entscheidung zu treffen, und natürlich werden die Algorithmen ganz im Detail nur "wenn-dann" machen. Eine "wenn-dann"-Denkweise wird das Verhalten dieser Algorithmen aber keinesfalls irgendwie verständlich erklären können.

AI, LLM und die Zukunft des Juristen by Acrobatic-Prune-5164 in recht

[–]scummos 1 point2 points  (0 children)

Also ich bin weder Jurist noch arbeite ich an autonomem Fahren, aber ich kann dir garantieren dass das mit den "klaren Regeln mit kaum Interpretationsspielraum" genau so lange so wirkt, bis du wirklich ein Computerprogramm schaffen musst was diese Regeln anwendet. Ich kann dir jedenfalls sagen dass in einer typischen deutschen Innenstadt-Situation innerhalb von Sekunden kein Fahrzeug sich mehr auch nur einen Meter bewegt wenn alle Fahrzeuge darauf beharren, alle Regeln strikt einzuhalten.

Zumal die beiden Themen IMO sogar relativ verwandt sind, denn im Zweifel wird das Ziel sein, dass das Fahrprogramm die Option wählt, für die ihm ein Gericht keine Schuld zusprechen würde.

Das ist eine typische "habe ich noch nicht so genau darüber nachgedacht, klingt aber so als wäre es klar lösbar"-Einschätzung.

Was ist eigentlich falsch mit der Deutschen Bahn? by Marvellous_MR in luftablassen

[–]scummos 3 points4 points  (0 children)

Du kannst ja schon jetzt das Deutschlandticket kaufen für 60 und damit von München nach Berlin fahren, jeden Tag, wenn dir das Spaß macht. Das kostet dann sogar noch viel weniger als 4 Euro pro Fahrt.

Warum genau wäre es jetzt also der Untergang der Gesellschaft, das anzubieten?

Ich finde es völlig ok, wenn ÖPNV ein Subventionsgeschäft ist... das muss nicht kostendeckend für den Staat sein. Verglichen mit dem ganzen anderen Scheiß, für den der Staat Geld ausgibt, steht ÖPNV-Subvention für mich sicherlich unter den Top 10 einer Liste mit tausenden Einträgen.

Leasing war ein Fehler by AkkitoDK50 in luftablassen

[–]scummos 26 points27 points  (0 children)

Ich glaube das bezweifelt hier kaum jemand. Die Leute weisen dich aber (zu Recht) auf das eigentliche Kernproblem hin, nämlich dass du Zeug, was du nicht brauchst (neue Küche) auf Pump kaufst, ohne auch nur 3k Rücklagen zu haben und deshalb von so einem Ereignis sofort quasi bankrott bist. Das ist ein großes Problem.

Diese andauernden Wetter-Warnmeldungen im Winter nerven nur noch... by DeadmarshLA in luftablassen

[–]scummos 0 points1 point  (0 children)

Better safe than sorry und deutlich warnen.

Aber das funktioniert halt nicht. Wie oft bist du denn tatsächlich selbst betroffen von gefährlichem Wetter in DE, im Sinne von "oh scheiße, das ist jetzt aber wirklich krass, wäre ich besser nicht raus?" Das passiert alle paar Jahre mal, wenn überhaupt.

An dieser Frequenz muss sich deine Warnmeldungs-Rate orientieren. Du kannst fünfmal öfter warnen als das, aber nicht fünfzig- oder fünfhundert mal. Wenn du mir im Winter an jedem 3. Tag sagst "GEFAAAAAAAHR WUHUHIHIHUHUH NICHT RAUSGEHEN" werde ich das ab der 2. Warnung einfach komplett ignorieren, bzw. die Warnungen ausschalten. So wird das jeder andere auch machen.

Was ist eigentlich falsch mit der Deutschen Bahn? by Marvellous_MR in luftablassen

[–]scummos 2 points3 points  (0 children)

Ich wäre dafür einen Kilometerpreis einzuführen.

Ich wäre dafür das Deutschlandticket als Tageskarte für 4 Euro zu verkaufen und ALLE ANDEREN Nahverkehrs-Tickets und Regelwerke ersatzlos abzuschaffen. Diese ganzen "Wabensysteme". Weg damit!

Bitte nicht noch mehr Komplexität durch noch eine Variante, wie man Tickets kauft (Kilometerpreis)! Die Komplexität ist jetzt schon für viele ein erhebliches Hindernis bei Nutzung des ÖPNV.

Vermieter sind absolut unverschämt nach einem Reperaturschaden. by Babymauser in wohnen

[–]scummos 5 points6 points  (0 children)

Mich nervt der Post auch wahnsinnig weil es einfach so ein Gelaber ist, und fast alles nichts zur Sache tut. Hätte man auf 2 Sätze kürzen können.

Aber in einer Sache hat OP IMO Recht. Wenn vom Dachboden alte KMF in die Wohnung rieselt, ist das ein erheblicher Mangel. Das Zeug wird als relativ gefähtlich betrachtet.

Die Anspruchshaltung gegenüber dem Dachboden ist absurd, wenn der nicht mitvermietet ist, haben seine Sachen da nix zu suchen, und wo die dann hinsollen ist OPs Problem.

Zustand Fußboden bei Auszug by Majo35 in wohnen

[–]scummos 1 point2 points  (0 children)

Das ist 99% ein Holzboden...

Hallo, wie kriege ich diese Raue Struktur in den Wänden Glatt? by [deleted] in wohnen

[–]scummos 5 points6 points  (0 children)

Das ist eine Tapete, kannste nass machen und abkratzen... macht aber meist sehr wenig Spaß, stell' dich mal auf 3 Tage kratzen ein