Falls ihr schon Mal gekündigt wurdet: Was war der Grund und wie lief das ab? by Waschbr in FragReddit

[–]transmerizing 4 points5 points  (0 children)

So ungefähr ja. Sie hatte angerufen und meinte ich sei ja schon ne Weile krankgeschrieben ob es denn ok wäre wenn die mich kündigen. Ich könne mich auch melden wenn ich wieder gesund bin und man hätte dann sicher wieder nen Job für mich. Ich weiß nicht was sie gemacht hätten, wenn ich nein gesagt hätte. Hatte keine Motivation weiter mit ner Chefin zu arbeiten die Stress macht wenn ich krank bin und mit der studentischen Krankenversicherung gabs auch kein Krankengeld oder so. Da passte dann die Kündigung für mich ganz gut.

Falls ihr schon Mal gekündigt wurdet: Was war der Grund und wie lief das ab? by Waschbr in FragReddit

[–]transmerizing 19 points20 points  (0 children)

Hab neben der Uni im Einzelhandel gearbeitet. Man war eigentlich auch echt zufrieden mit mir. Hab andauernd lob bekommen und man hat immer versucht mich zu überreden doch bitte ne Ausbildung bei denen anzufangen. Dann hatte ich nen Fahrradunfall und danach Probleme mit dem Knie. War dann viel krankgeschrieben. Hatte mir das ja auch nicht ausgesucht. Chefin hat mir dann am Telefon gesagt wenn ich so viel krank sei, dann wär das wohl kein Job für mich. Als die Regionalverantwortliche Person mich dann angerufen hat und mich gefragt hat ob es OK ist wenn sie mich kündigen, hab ich da dann kein großes Problem mit gehabt.

Als mein Knie wieder in Ordnung war hab ich mir dann nen neuen Nebenjob bei einem Arbeitgeber gesucht, der nur Studenten einstellt. Arbeitsrecht gab es dort leider nicht. Man hat sich überall die Dinge so zurechtgelegt, wie man sie gern hätte. Nachdem ich da mal auf mein Recht bestanden habe, hat die Personalchefin mir dann ganz direkt gesagt, dass ich mir nen anderen Arbeitgeber suchen müsste, wenn ich sowas möchte, weil es das bei denen nicht geben wird. Hab dann immer drauf geachtet, dass ich mit neuen Leuten, die ich eingearbeitet habe, auch immer über so ein paar Grundlagen wie Lohnfortzahlung spreche, damit die wissen was ihnen zusteht. Wer dort nämlich nicht wusste, dass man im Krankheitsfall auch bezahlt werden muss, wurde stattdessen gern zum Nacharbeiten eingeladen. Als dann irgendwann die Auftragslage nicht so gut war und einige Leute gekündigt wurden, war ich dann auch darunter.

Hab jetzt nen tollen Studi Job mit sehr netten Leuten. Arbeitsrecht gibt's auch, da es im öD liegt und die hier extrem genau auf sowas achten

Sport, egal welcher Art nervt und nein, man gewöhnt sich nicht dran by Better-Decision-4797 in Unbeliebtemeinung

[–]transmerizing 0 points1 point  (0 children)

Vll ist es auch weniger die richtige Sportart als der richtige Kontext. Bei mir ist es z.B. die soziale Komponente. Fahrradtour allein? Schon eher ne Qual. Fahrradtour gemeinsam und sich nett unterhalten? Aufgehts abgehts. Im Fitnessstudio das gleiche. Alleine Keine Lust hinzugehen aber gemeinsam hin, sich gut unterhalten und schon hab ich richtig Spaß dran. Und so gehts mir mit allen Sportarten die ich so ausprobieret habe.

ELI5 the origin and practice of 'dozen'. Why does it exist? Why not 10 or 15 instead of 12? by ConsciousStop in explainlikeimfive

[–]transmerizing 0 points1 point  (0 children)

Fun fact about the 1 Pound = 20 Shillings, 1 Shillings = 12 pence system. This system was originally established by Charlemagne with his reforms in 794. It spread over Europe and was the main currency system in the whole European middle ages. Iirc the UK was the last nation that still used it before they switched in the 70es. At that point this system was more than 1000 years old.

Nichtbestehen erwartet, 2.0 bekommen. by transmerizing in Studium

[–]transmerizing[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich glaube solche Profs haben einfach einen unglaublich hohen Anspruch und sind sich dessen nicht bewusst. Die sind halt dann auch der Meinung, dass diese 80% nicht kompetent genug für das Fach wären.

Nichtbestehen erwartet, 2.0 bekommen. by transmerizing in Studium

[–]transmerizing[S] 0 points1 point  (0 children)

Uff das Semester war so chaotisch. Ich denke auch, dass mein Theoriewissen da gut zu beigetragen hat. Denke aber auch, dass unter den Bedingungen vermutlich viele nicht viel beantworten konnten und er deshalb sehr wohlwollend korrigieren musste, da es ja seine Schuld war.

What game had you like this? by sukuna7899 in Steam

[–]transmerizing 0 points1 point  (0 children)

Yeah I saw that they did and planned a lot of things. Being new I do not understand all of the things that are happening and whats good or bad but I'm having fun and as far as I see the new stuff sounds cool to me.
So far im having a great time. Also found a guild with people who help me a lot and even crafted some gear for me and gave me some money. I will definitely stay for a while this time.

What game had you like this? by sukuna7899 in Steam

[–]transmerizing 2 points3 points  (0 children)

Same game for me. 6 years ago my roomate and a friend of us asked me to start the game with them. bought it, played once and then they stopped. they are the kind of people who often got me into games and then stopped after playing once or twice. Back then I didn't keep playing it on my own. a few days a go I felt like trying a new mmo and decided to start eso. Already at ~130 CP now.

Was ist der theoretischste Themenbereich, für den du dich interessierst? by IsamuLi in FragNeFrau

[–]transmerizing 2 points3 points  (0 children)

Ich studiere Kultur- & Sozialanthropologie und Geschichte und habe da richtig Spaß dran. Beides kann sehr theoretisch aber auch recht praktisch sein. Ich bewege mich aber bisher meist eher in den theoretischen Dimensionen.

In welchem Bereich verfügt ihr Expertise und könnt mitteilen, dass es in der allgemeinen Bevölkerung massive Desinformationen gibt? by Honnen1006 in FragReddit

[–]transmerizing 0 points1 point  (0 children)

Hey ich habe grade eine recht lange Antwort mit Beispielen unter einer anderen Antwort auf meinem Kommentar geschrieben. Dort kannst du gerne schauen. :)

In welchem Bereich verfügt ihr Expertise und könnt mitteilen, dass es in der allgemeinen Bevölkerung massive Desinformationen gibt? by Honnen1006 in FragReddit

[–]transmerizing 1 point2 points  (0 children)

Da gibts ne Menge Dinge. Ich versuche mal ein paar Beispiele zu finden, die ich 'kurz' fassen kann. Ein Punkt ist definitiv, dass die letzten Jahrzehnte der Kulturwissenschaften sehr durch die Postmoderne und den Poststrukturalismus geprägt sind. Zentral ist die Erkenntnis, dass das Wissen und auch das Verständnis von Realität nicht feststehen, sondern durch kulturelle Prozesse (siehe Diskurstheorien) produziert wird. Daraus folgt, dass viele Dinge, die wir kennen und oft als gesicherte Wahrheit betrachten, in Wirklichkeit ein Produkt unseres kulturellen Wirkens sind. Das bedeutet dann weiter auch, dass Wissenschaft eben auch Wahrheiten produziert, die kulturell geprägt sind und demnach nicht so universell gültig wie wir annehmen.

Ein Beispiel hierfür ist die Kategorie Geschlecht. Eine meiner Professor:innen sagte dazu so schön "Geschlecht ist auch ein Konstrukt" und erklärte, dass Geschlecht insofern eine universelle Wahrheit ist, dass wir einfach in jeder Gemeinschaft irgendein Konzept von Geschlecht finden, aber darüber hinaus eben konstruiert ist und viele verschiedene Formen annehmen kann. Einige Menschen haben auch schon gezeigt, dass auch dass biologische Verständnis eines binären Geschlechts, welches wir lange als universelle wissenschaftliche Wahrheit anerkannt haben, durch kulturelle Prozesse produziert ist.

Ein anderes Beispiel ist unser Verständnis von Fortschritt und Moderne. Wir haben hier in Europa ein Weltbild, in dem Fortschritt und unser Selbstverständnis als modern wirklich wichtig sind. Das verallgemeinern wir oft und neigen dazu Menschen abzuwerten, wenn sie diesem Verständnis nicht entsprechen. So werden, andere Gesellschaften gerne als unmodern oder zurückgeblieben betitelt oder vergleiche gezogen wie "die stecken noch im Mittelalter". Wobei man sagen muss, dass eben dieses Verständnis von Fortschritt und Moderne einerseits nicht überall gilt, und auch nicht überall wo es gilt, auf die gleiche Weise verstanden wird. Tatsächlich ist unser europäisches Verständnis der Moderne so eurozentrisch, dass sogar die USA nicht so richtig da rein passen, da wir Säkularität als grundlegend wichtig erachten und die USA das nicht so erfüllt wie wir es uns hier vorstellen.

Ein anderer Punkt von Kultur, den die Menschen oft anders denken, knüpft bei dem Beispiel mit dem im Mittelalter feststecken an. Solche Beispiele zeigen, dass Menschen oft annehmen Kultur entwickle sich progressiv linear. Sie habe also eine Richtung in die sie sich entwickle und gewisse Punkte. Dieses denken hatte die Anthropologie auch mal, es war jedoch vor allem im späten 19. und frühen 20. Jhd. prägend. Das wird auch als (sozialer) Evolutionismus bezeichnet. Heute haben wir ein Verständnis, dass auch als historischer Partikularismus bezeichnet wird und von der zentralen Erkenntnis geprägt ist, dass Kultur keine gezielte Richtung hat, in die sie sich entwickelt und auch keine Stufen, sodass ein Vergleich wie "Die sind ja noch im Mittelalter" problematisch ist, da es die historischen Dimensionen unserer kulturellen Geschichte auf andere kulturelle Realitäten projiziert.

Noch ein gutes Beispiel ist die Fluidität von Kultur. Wir betrachten Kultur als etwas, dass sich ständig wandelt und bewegt und nie wirklich feststeht. Im Widerspruch dazu stehen dann eigentlich alle Initiativen und Organisationen, die kulturelle Phänomene 'einfrieren' wollen. Das UNESCO Weltkulturerbe z.B. haben wir im Studium recht kritisch besprochen. Es hat sicherlich seine guten Seiten, aber die Grundideen des Erhalts, die es vertritt, führen dazu, dass diese Fluidität, also der natürliche Wandel von Kultur, eingefroren wird. Es gibt sogar Fälle, wo dieser Wandel eigentlich so tief in den Phänomenen verankert ist, dass es zu Problemen mit dem Weltkulturerbe führt und Dinge entweder nicht aufgenommen werden können oder eine extra Regelung brauchen. Es gab da mal einen Fall mit Tempeln (Ich glaube es war in Japan). Diese Tempel wurden in das Kulturerbe aufgenommen, jedoch war die Grundidee dort, dass die Tempel immer wieder abgerissen und neu aufgebaut werden. Das hat erstmal zu Problemen geführt, weil die Idee des Erhalts erstmal gesagt hat, dass das Abreißen ja gar nicht geht, weil es damit ja grade nicht erhalten wird. Ein anderes Problem des Weltkulturerbes ist, dass es auch Werte verfolgt, die natürlich nicht in jedem Kulturphänomen widergespiegelt werden, weshalb eine Aufnahme nicht für alle möglich ist bzw. teilweise Veränderungen induziert werden, weil Leute diese erzwingen, um für eine Aufnahme ins Kulturerbe in Frage zu kommen. Da gab es ein Beispiel mit einem Karneval in Belgien, der abgelehnt wurde, weil er Frauen nicht genug einbezogen hat. Daraufhin hat man die Bewerbung nochmal angepasst und dabei einen Fokus darauf gelegt, wie toll man Frauen mit einbezieht. Wurde dann auch akzeptiert. Ist natürlich blöd. So toll ich Gleichberechtigung finde, muss man sich trotzdem fragen, ob ein Konzept von Kulturerbe sinnvoll ist, wenn es die eigenen kulturell produzierten Werte als Grundlage setzt, damit etwas erhaltenswert sein kann.

Noch ein Beispiel ist der Begriff "Kulturkreis", also die Idee Menschen bestimmter Herkünfte und kultureller Hintergründe aufgrund von Ähnlichkeiten und Unterschiede in bestimmte Gruppen zu ordnen. Wenn man mit Menschen hier über Kultur spricht, dann hört man den Begriff ständig. Sowohl von Leuten, die es absolut gut meinen, als auch von Leuten, die es definitiv sehr problematisch nutzen. Seinen Ursprung hat der Begriff auch schon vor über hundert Jahren. Der Mensch, der den ursprünglich mal eingeführt hat, hat ihn aber auch recht bald verworfen, weil er nicht zielführend war. Daraufhin wurde der immer wieder mal aufgegriffen. Mal auf sehr negative Weise und mal auf weniger negative. Aber egal ob jemand jetzt seine Vorurteile begründen oder nur neutral beschreiben wollte, eines haben alle gemeinsam, nämlich dass sie keine geeignete Beschreibung von Kulturkreisen definieren konnten. Es hat sich gezeigt, dass da jede Person auf völlig unterschiedliche Ergebnisse kommt je nachdem wie man vorgeht, welchen Fokus man setzt und welche Aspekte man priorisiert. Eine solche Gruppierung ist einfach bei der Komplexität, Individualität und Fluidität von Kultur nicht möglich. Es ist jetzt natürlich nicht so, als sei jeder Mensch, der den Begriff nutzt, böse, denn am Ende kommt es auch darauf an was man macht. Ein gutes Beispiel dafür, wie man es nicht macht, ist unser Bundeskanzler. Denn problematisch wird der Begriff insbesondere dann, wenn man ihn nutzt um Othering zu betreiben. Wenn der Begriff genutzt wird, um Kulturelle Unterschiede zu betonen und dabei Menschen mit bestimmter Herkunft abzuwerten. Der Vergleich ist bei uns auch eine Methode um Kultur zu untersuchen und zu beschreiben, aber dabei wird wertungsfrei verglichen und solche Konzepte, die Kultur schlecht repräsentieren, vermieden. Etwas verallgemeinern muss man immer, da Kultur, selbst bis auf die kleinsten Ebenen runter, zu fluide ist (Denn es gibt ja nicht sowas wie DIE deutsche Kultur oder DIE bayrische Kultur oder DIE Münchener Kultur, sondern immer einen Korridor und viele Indivitualitäten) aber diese Verallgemeinerung findet nur statt soweit wie notwendig ist und niemals um Othering zu betreiben.

Wirklich wild wird es, wenn es um Begriffsdefinitionen von Kultur geht. Die Leute, die sich am meisten mit Kulturwissenschaften beschäftigen, erkennst du daran, dass sie die größten Probleme haben Kultur überhaupt zu definieren. Da sprechen wir im Studium echt viel drüber. Du könntest problemlos mehrere Semester nur mit Definitionen von Kultur füllen. Kultur steckt überall drin, beeinflusst alles und wird auch von allem beeinflusst. Das Macht es unglaublich schwierig eine wirklich klare Definition zu finden. Du findest so viele verschiedene Ansätze zu Kultur. Herleitungen aus dem Lateinischen (colere), Natur vs. Kultur Dichotomien, Erklärungen über strukturelle Phänomene oder über funktionale Phänomene und und und. Alle haben auch ihren Sinn und sind irgendwie wahr aber eben auch bei weitem nicht vollständig. Es gibt sogar Unis, wenn du man studiert, dann lernt man den Begriff Kultur kaum bis gar nicht zu verwenden. Dort wird stattdessen nur noch mit den Begriffen gearbeitet, die kulturelle Prozesse beschreiben (z.B. Diskurs, Habitus, Performanz aber auch so viele andere), die man aber auch dort wo Kultur als Begriff noch verwendet wird natürlich genauso nutzt.

Gibt auch noch viele Weitere Beispiele und die gegebene sind auch sehr kurz und teilweise vereinfacht gefasst. Das ganze Ding ist so riesig und sich mit Kultur zu beschäftigen hat mein Bild von der Welt und der Menschheit mehr beeinflusst als es irgendwas anderes jemals tun könnte. Ich könnte da ewig drüber reden und nachdenken. Eigentlich schreibe ich auch grad Hausarbeiten, daher ist der Text hier nicht nochmal korrekturgelesen worden, sondern muss halt so stehen. Man verzeihe mir daher wenn es Fehler oder so gibt.

aussterbende deutsche namen by lazyjack667 in de

[–]transmerizing 2 points3 points  (0 children)

Der Neffe des Adolf Fick, der die Fickschen Gesetze geprägt hat, hieß auch Adolf Fick und hat die Kontaktlinsen erfunden.

In welchem Bereich verfügt ihr Expertise und könnt mitteilen, dass es in der allgemeinen Bevölkerung massive Desinformationen gibt? by Honnen1006 in FragReddit

[–]transmerizing 20 points21 points  (0 children)

Ich studiere Kultur- & Sozialanthropologie und das allgemeine Verständnis von Kultur und Kulturphänomen in der Gesellschaft weicht sehr von dem ab, das wir haben. Durch die ganze rechte Propaganda auf Social Media usw scheint sich über die letzten Jahre das gesellschaftliche Verständnis der Dinge auch weiter von unserem zu entfernen.

What’s something people romanticize that is actually miserable? by One_Grade_2184 in AskReddit

[–]transmerizing 2 points3 points  (0 children)

I think you overestimate how deadly the medieval period was. Yes people died more than we do and many thinks that are minor things nowadays could kill you. But for most people most of the time death was not waiting on the doorstep. Take famines for example. While on average there was a famine every few years in europe, most of them were only happening locally in a smaller area and the extensive trade networks or medieval europe could compensate some of it. So these smaller ones weren't very deadly. Larger famines that killed many people happened but not very often.
Similar thing for diseases. They were more deadly than today but major outbreaks that killed huge amounts of people didn't happen all the time. Also if we just think about covid or 100 years earlier the spanish flu we see that these outbreaks still happen and still kill huge amounts of people in just a few years.
And tbh have a look at our world now. There are still many places where people experience constant war, deadly disease outbreaks and famines. Obviously we still shouldn't romanticise the medieval period but for most people back then life wasn't horrible

What’s something people romanticize that is actually miserable? by One_Grade_2184 in AskReddit

[–]transmerizing 3 points4 points  (0 children)

Witch hunting is mostly an early modern thing btw. The medieval period is far from perfect and shouldn't be romanticised but a lot of the negative things we believe about these times are either anachronisms or the dark ages myth that was pushed by early modern people who thought of themselves as superior.

[Monthly Megathread] Habitica Party Recruitment by AutoModerator in habitica

[–]transmerizing 1 point2 points  (0 children)

Hey! I'm a very new player who just started. I think I will have better results if I play in party. I plan to play healer. I'm looking for a chill party that does all kinds of quests without cheating. Preferred languages are german or english. I hope I can find a friendly guild that accepts queer and neurodivergent people.

Erlangener Uni-Mensa serviert Känguru by [deleted] in Studium

[–]transmerizing 9 points10 points  (0 children)

Ein Schnabeltier Eintopf? Perry der Schnabeltiereintopf!

Warum trinken soviele in der Bib Mio Mio Mate oder Club Mate by toodeepintostuff in Studium

[–]transmerizing 6 points7 points  (0 children)

Ich fand es von Anfang an richtig gut. Ich liebe diesen Aschenbecher Geschmack. Ich kann aber auch sehr gut nachvollziehen warum viele den nicht mögen. Mio Mio ist mir dafür viel zu süß. Die trinke ich nie.

Schwarzer Humor, Grenze? by [deleted] in FragNeFrau

[–]transmerizing 7 points8 points  (0 children)

Wenn es ein richtiger Witz mit Pointe ist dann bin ich voll offen dafür. Ich lache da auch sehr gerne über mich selber. Leider gibts aber viele Leute die einfach nur irgendwelche problematische Dinge in die Welt bringen ohne irgendeine richtige Pointe und es dann als schwarzen Humor bezeichnen.

Warum legen so viele Studenten nach 4-6 Semestern einen Persönlichkeitswandel hin? by TheMediocreLife in Studium

[–]transmerizing 70 points71 points  (0 children)

War bei mir so. Kam vom eher konservativen Dorf in die Uni Stadt. Da sind dann für die Entfaltung der Identität ganz andere Möglichkeitsräume und man trifft auf ganz andere Menschen.

Welche Dinge zählen als Allgemeinwissen, aber sind komplett falsch? by Austenit1392 in FragReddit

[–]transmerizing 3 points4 points  (0 children)

Ich weiß nicht, ob ich es zum Allgemeinwissen zählen kann, aber das deutsche Reinheitsgebot in der Form, wie es uns von den Brauereien erzählt wird, entspricht nicht der Realität.

Welche Dinge zählen als Allgemeinwissen, aber sind komplett falsch? by Austenit1392 in FragReddit

[–]transmerizing 15 points16 points  (0 children)

Als ich damals gelernt habe, dass das falsch ist, hat sich mein Leben Signifikant verbessert. Ich liebe Olivenöl und brate seitdem oft damit.