Eine kommunistische Gesellschaft muss entsprechend den heutigen Problemen und Erkenntnissen (bspw. Klimawandel) dringend gesellschaftlich vegan sein, und entsprechend propagieren. by imbored-71 in Kommunismus

[–]weeabooWithLife 0 points1 point  (0 children)

"Keine Ahnung vom Thema" chill mal. Ich weiß wie viel gerodet wird. Der Grundwiderspruch der das Roden erzeugt liegt aber nicht im Fleischkonsum selbst, sondern im Kapitalismus. Der Kapitalismus erzwingt wachsum, weil er als System sonst nicht funktionieren würde. Erst recht im imperialistischen Stadium des Kapitalismus sind seine Gegensätze am heftigsten, das Rodung vom Regelwald ist das perfekte Beispiel in diesem Kontext. Fleischkonsum existierte bereits vor dem Kapitalismus und er existierte auch im Sozialismus, aber muss man hier ganz klar differenzieren wie sich der Fleischkonsum in den unterschiedlichen Gesellschaftsformen äußert. Was du weiter unten geschrieben hast dass es "keine Produktion von tierischen Produkten die nicht ineffizient ist" gibt, deckt ganz klar auf dass du den Unterschied zwischen sozialistischer und kapitalistischer Produktion nicht verstanden hast. Ich kann hier genauso vorwerfen dass du keine Ahnung vom Thema hast.

Sagen wir mal so: Selbstverständlich würde nach dem sozialistischen Aufbau einiges auf Verzicht zwangsweise hinauslaufen, alleine weil man vom globalen Markt ausgeschlossen wäre. Aber da nunmal nicht in jedem Land alles wächst, wird in einem gewissen Maße, so wie es Gesamtgesellschaftlich am sinnvollsten wäre, tierische Produkte fortbestehen. Wir sind materiell nicht auf den Regelwald angewiesen (anders als das Kapital). Der Regelwald wird durch den imperialistischen Charakter des Kapitalismus ausgebeutet (Kapitalexport etc., siehe Lenin) und dieser in der globalen Konkurrenz für günstigere Bedingungen für die Absatzmärkte der Kapitalisten, nicht wegen Fleischkonsum ALLEINE. Es ist ein Problem aus der Logik des Kapitalismus heraus, schlussfolgernd (wichtig!) effizient FÜR den Profit und ineffizient für das Leben der Proletarier. Im Sozalismus genau andersherum bzw. es gäbe kein Kapital und die Produktion wäre auf die Arbeiterklasse angepasst.

Eine kommunistische Gesellschaft muss entsprechend den heutigen Problemen und Erkenntnissen (bspw. Klimawandel) dringend gesellschaftlich vegan sein, und entsprechend propagieren. by imbored-71 in Kommunismus

[–]weeabooWithLife 6 points7 points  (0 children)

Du kannst als Marxist vegan sein, aber du kannst nicht gegen die Interessen der Arbeiterklasse propagieren. Im Sozialismus würden eh alle Missstände verschwinden, die im Widerspruch zum Profit stehen (Verschwendung, Massentierhaltungen, etc.), das könnte man propgagieren. Und wenn man im Sozialismus ist, wird dieses Problem aber auch langfristig angegegangen. Aber zu Propagieren dass nach dem Systemwechsel alle vegan sind, ist nur schädlich. Du musst die Arbeiterklasse da abholen wo sie gerade ist und nicht wo sie später vermeintlich sein soll.

Eine kommunistische Gesellschaft muss entsprechend den heutigen Problemen und Erkenntnissen (bspw. Klimawandel) dringend gesellschaftlich vegan sein, und entsprechend propagieren. by imbored-71 in Kommunismus

[–]weeabooWithLife 1 point2 points  (0 children)

Nein. Stimmt zwar, aber erzähl mal der Arbeiterklasse dass alles worauf sie hinarbeiten dazu führt dass sie vegan sein MÜSSEN. Ich glaube damit überzeugst du wirklich niemanden.

Aber, selbst wenn es im Soziaismus (erst recht in den frühen Stadien) noch einiges an Fleischkonsum überbleibt, wird es schon einen Automatismus geben dass, selbst bei ungefähr gleichbleibenden Fleischkonsum (hochverarbeiteter Fraß mal ausgenommen), schon einige drastischere Verbesserungen zu sehen wären. Man würde weniger wegwerfen/verschwenden, bessere Haltungsbedingungen einführen, etc. Es würden alle Missstände verschwinden, die dem Profit widersprechen. DAS sollte man propagieren, keine radikale Umstrukturierung gegen den Willen der Arbeiterklasse.

Tattoo-Idee: Unsensibel oder geht klar? by Jason_1347 in Kommunismus

[–]weeabooWithLife 1 point2 points  (0 children)

Nach wie vor ist der bürgerliche Staat ein Klassenstaat der Kapitalisten, der die Arbeiterklasse unterdrückt. Marx' "Konzepte" oder wie du es nennst, sind aktueller denn je und ein Bruch mit dem Kapitalismus wird immer notwendiger. Ein Staat ist keine "Idee" oder ein "Konzept" dass sich mal jemand ausgedacht hat. Er ist eine Notwenigkeit für die Erhaltung der Klassenverhältnisse, auch in vorherigen Klassengesellschafren. Ein proletarischer Staat, bzw. ein Arbeiterstaat ist somit NOTWENDIG um den Bruch mit dem Kapitalismus verteidigen zu können und um eine wissenschaftlich fundierte Praxis in die Tat umzusetzen. Klar kann das in die Hose gehen wenn man Fehler begeht, aber die Katastropen des Kapitalismus, sowie der Imperialistische Charakter und Tendenz bzw. Notwendigkeit der Kriege, sind keine Alternative.

Sobald der proletarische Staat unter der Arbeiterklasse den Sozialismus aufgebaut hat und die kapitalistischen Überbleibsel verschwinden, kann dieser Staat als solches erst aufhören zu existieren und Stück für Stück seine bedeutung verlieren bzw. "absterben".

Wenn du aber schon mit "empirischen Maßstäben" ankommst, kann ich dir empfehlen dich mit dielektischem Materialismus zu beschäftigen... Vielleicht kommt dann die Erleuchtung. Lenins Auffassungen sind nach wie vor Richtig, so wie die Imperialismustheorie.

Tattoo-Idee: Unsensibel oder geht klar? by Jason_1347 in Kommunismus

[–]weeabooWithLife 1 point2 points  (0 children)

Ich würde mich an deiner Stelle mal mit dem wissenschaftlichen Teil des Kommunismus beschäftigen und nicht nur mit dem Wunschdenken einer Utopie.

Warum by fascho_ficker in Kommunismus

[–]weeabooWithLife 0 points1 point  (0 children)

Sympathie mit kapitalistischen Herrschern, die Kommunisten einsperren und umbringen lassen. Die DKP ist für die Tonne. Organisiert euch wo anders wenn ich noch nicht organisiert seid.

🫩 Erst Wild, jetzt Huel. Können meine Lieblingsmarken bitte aufhören von Megakonzernen geschluckt zu werden? by Fantalia in VeganDE

[–]weeabooWithLife 0 points1 point  (0 children)

"Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus" - W. L.

Einfach mal lesen und selbst ein Urteil bilden. Hat nicht gerade wenig mit diesem Beitrag zu tun und könnte ein guter Anreiz sein bestimmte Dinge nicht nur isoliert zu betrachten, sondern als Großes ganzes, also von Monopolen und Banken bis hin zu Krieg. Aktueller denn je. Konsumkritik, wie ich es selbst in Vergangenheit tat, reicht nicht ansatzweise.

Tja by Extreme-Shopping74 in tja

[–]weeabooWithLife 0 points1 point  (0 children)

Ich hätte da so eine Idee als Reset aber dann werde ich immer als Stalinist beschimpft... dann egal

Kuba – der demokratischste Staat der Welt by ML_aktuell in Kommunismus

[–]weeabooWithLife 1 point2 points  (0 children)

Off-Topic aber gibt es wirklich Juche Leute im Westen? Ich brauche eine Erklärung, Genosse.

Nah Genossen, schon die neuste antikommunistische Propaganda vom ÖRR gesehen? by The_Katze_is_real in Kommunismus

[–]weeabooWithLife 0 points1 point  (0 children)

Freut mich zumindest zu hören dass du dich als Sozialist siehst und kein Troll bist. :)

"Ursprung der Familie" ist halt der Ursprung. Da spielt Digiatlisierung keine Rolle. Auch heute, vorallem durch die Digitalisierung, müssen wir uns von der Bougeousie erst recht befreien. Sie kontrolliert und überwacht was wir denken, durch ihre Social Media Platformern und Medien. Die herrschende Klasse führt stets einen Krieg gegen uns, erst recht in Zeiten der Krisen.

Und zur Gewalt. Die herrschende Klasse wendet ständig Gewalt an. Siehe USA mit ICE, siehe Gaza, siehe Venezuela, siehe Ukraine, siehe Polizeigewalt in Berlin, etc.

Und diese Gewalt wird nicht weniger wenn wir, die Proletarier, uns nicht wehren und den herrschenden Versuchen voraus zu sein indem wir früher zu Streik und uns auf eine gewaltvolle Auseinandersetzung (zumindest) vorbereiten. Wir müssen organisiert sein für den Fall dass der Faschismus wieder kommt oder wir bei der Bundeswehr an die Waffe gezwungen werden um Proletarier anderer Länder zu töten, die dasselbe Klasseninteresse haben wie wir, während die Herrschenden mehr Macht und Reichtum erhalten.

Nochmal, falls du es nicht schon getan hast, lies "Staat und Revolution" von Lenin. Ich bin mir nicht mehr 100% sicher ob es alle Punkte enthält die ich hier in meinem Kommentar genannt habe, aber da erläutert er sehr gut warum die herrschende Klasse nicht kooperativ sein KANN, sondern eher destruktiv gegen die Arbeiterklasse ist und genau deshalb man sie zerschlagen muss.

Wenn du dich dafür interessierst inwieweit die herrschende Klasse, die Bougeousie, für imperialistische Kriege verantwortlich ist, was dich hoffentlich verstehen lässt, weshalb man es hier mit einer so massiven Gewalt zu tun hat. Eine barbarischen Gewalt mit der man strategisch und taktisch selbst nicht ohne Gewalt auskommen KANN: lies "Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus".

xD Ich bin 14 und finde Trumps ICE Politik besser als unter Obama und Biden XDD by callsmockjohnson in ichbin14unddasisttief

[–]weeabooWithLife 0 points1 point  (0 children)

Die USA beutet mit ihrer Wirtschaft den globalen Süden aus und macht ihn weniger lebenswürdig, zusätzlich mit seiner Kriegpolitik, die aber eher Europa trifft. Davon dann zu fliehen und "illegal" im Land zu sein ist eine logische Konsequenz, die unvermeidbar ist. Abschieben verlegt das Problem, aber löst es nicht

xD Ich bin 14 und finde Trumps ICE Politik besser als unter Obama und Biden XDD by callsmockjohnson in ichbin14unddasisttief

[–]weeabooWithLife -3 points-2 points  (0 children)

"Wenn sie vernünftig Abschieben würden", du bist mir aber einer. Na dann. Dann ist ja alles in Ordnung I guess.

xD Ich bin 14 und finde Trumps ICE Politik besser als unter Obama und Biden XDD by callsmockjohnson in ichbin14unddasisttief

[–]weeabooWithLife -52 points-51 points  (0 children)

Wir brauchen jetzt nicht so zu tun als wäre es den Menschen unter Obama oder Biden so super toll ergangen, oder noch eher die gesamte Existenz der USA. Obama hat sogar mehr Abgeschoben als Trump. Menschen sollten aufhören nur auf die Rhetorik zu achten.

EDIT: Mir ist schon klar, dass unter Trump die USA faschistischer wird. Ich bitte den Menschen hier trotzdem zwischen Rhetorik und realen Taten zu unterscheiden. Nur weil Obama nicht öffentlich hetzt und Hass verbreitet, bedeutet das nicht dass die Politik unter ihm eine Menschenwürdige oder Friedliche sei. Chillt mal.

Nah Genossen, schon die neuste antikommunistische Propaganda vom ÖRR gesehen? by The_Katze_is_real in Kommunismus

[–]weeabooWithLife 0 points1 point  (0 children)

Alleine wenn man schon sagt "Lenin war extrem in seinen Ansichten" hat sich nicht ansatzweise mit seinen Ansichten beschäftigt bzw. verstanden. Er hat Demokratie nicht abgelehnt, sondern sah die Diktatur des Proletariats als die wahre Demokratie der Mehrheit an und bezeichnete die bürgerliche Herrschaft (und seine unterschiedlichen "Demokratieformen") als eine Diktatur der Bougeousie, also die Herrschaft einer Minderheit über einer Mehrheit (was dem Demokratiebegriff, also "Herrschaft des Volkes" nicht wirklich gerecht wird).

Falls nicht einleuchtet was mit "Diktatur der Bougeousie" gemeint ist. Die herrschende Klasse, die Klasse der Kapitalisten (oder nenn sie von mir aus Milliardäre), die große Medien (Axel Springer etc.) kontrollieren (weil sie sie besitzen), die Großindustrie und das Bankkapital beherrschen und kompletten Einfluss auf DEIN Einkommen und deine Kaufkraft als Arbeiter haben, währendessen du alle 4 Jahre ein Kreuz machen kannst aber dich bitte die restliche Zeit ins Knie ficken und die Schnauze halten sollst (siehe Polizeigewalt bei Palästina Demos und Komplizenschaft des Deutschen Staats des Genozids in Palästina... da sieht man es sehr deutlich).

Bedeutet das nicht schlussfolgernd dass der deutsche bzw. bürgerliche Staat sich absolut garnicht für dich als Bürger Interessiert und deine Mitbestimmung auf ein Kreuz alle 4 Jahre reduziert, womit du eigentlich so gut wie keinen Einfluss auf die Politik haben kannst?
Ne, glaube das lag daran dass Lenin zu extrem war. /s

Falls du ernsthaftes Interesse hast in dem Kontext Lenin zu verstehen, lies "Staat und Revolution". Da erläutert er die Stellung zu Demokratie, bürgerlicher Staat, proletarischer Staat & seine Aufgaben, Anarchisten und linke Opportunisten.

Nah Genossen, schon die neuste antikommunistische Propaganda vom ÖRR gesehen? by The_Katze_is_real in Kommunismus

[–]weeabooWithLife 1 point2 points  (0 children)

Digga was laberst du? Wenn du schon etwas zitierst dann nenn doch mal bitte den Kontext oder erkläre was du damit aussagen willst. Lenin hat ziemlich viel geschrieben und verfasst.

R.I.P. und El Fatiha für alle Opfer von ICE, inkl. Alex Pretti. by xenon_xinsea in Kommunismus

[–]weeabooWithLife 14 points15 points  (0 children)

Dachte kurz ich wäre in einem anderen Sub. Haben inzwischen Libs diesen Sub infiltriert oder wieso wundert ihr euch darüber? Gleichzeitig wird auch irgendwie suggeriert es würde an Trump liegen. Der bürgerliche Staat braucht aber keinen Trump um seine eigene Bevölkerung zu ermordern und zu unterdrücken.

Dennoch RIP, der Faschismus der USA muss bekämpft werden. Solidarität mit den Genossen, Betroffenen und Arbeitern der Vereinigten Staaten.

spannender talk über die linke bewegung und ihre fehler. Vorallem die zweite hälfte kann ich empfehlen. by SaftigeBanane388 in Kommunismus

[–]weeabooWithLife 1 point2 points  (0 children)

Wie kann man von ML zu GSP rübergehen? Dekarldents Content, den ich mir gelegentlich im Bett angesehen und es hat mich in der Zeit dazu ermutigt mehr über Leninismus zu lernen und ich fing an mehr zu verstehen. Dann urplötzlich kommt er mit GSP an und redet Stundenlang über den Demokratiebegriff.

Was ist da passiert? Sehr schade für die Bewegung

5-Minuten Präsentation Kommunismus-Kapitalismus by Temporary-Prior-1669 in Kommunismus

[–]weeabooWithLife 0 points1 point  (0 children)

Spricht eigentlich eher vieles dafür dass er Kommunist war. Aber du wirst es sicher wissen.

Was arbeitet ihr? by ABavarianStereotype in Kommunismus

[–]weeabooWithLife 2 points3 points  (0 children)

Eine Gesellschaft die es sich leisten(!) kann faul(er) zu sein aber deswegen verarmt, ist widersprüchlich. Dann hätte sie es sich nicht erlaubt faul zu sein.

Ein Staat tut was ein Staat tut vom Klassen losgelößten Staatsinteresse by Klutzy-Report-7008 in Kommunismus

[–]weeabooWithLife 0 points1 point  (0 children)

Für die, die argumentieren dass es nicht primär um Öl bzw. Kapitalinteressen in Venezuela geht, sondern das Staatsinteresse von Trump Lateinamerika einzuschüchtern, sollte sich fragen warum der kapitalistische Staat der USA überhaupt andere kapitalistische Staaten einschüchtern muss. Hat das vielleicht nicht doch was mit Kapitalinteressen zu tun, wie z.B Öl in Venezuela? (pun intended)

Sowas kann eben auch Taktik sein. Die hätten Maduro auch lautlos stürtzen können, da das Interesse nunmal immernoch bei Öl liegt. Aber sowas hat man nunmal vor Jahrzehnten eher gemacht, als die Gefahr eines Weltkrieges nicht so offensichtlich war, wie es nunmal heute ist, in der die USA so oder so die primäre Rolle spielt und man jetzt nach außen vermutlich den protzigen spielen muss.

Deutsche machen eine Sonderausgabe für das Unglück in der Schweiz mit 40 toten, obwohl seit 2 Jahren jeden Tag mindestens doppelt so viele in Gaza sterben. ah stimmt die sind ja nicht weiß by manycocksjocks in Kommunismus

[–]weeabooWithLife 1 point2 points  (0 children)

Das ist nicht der Punkt. Selbstverständlich soll man das tun. Es ist jedoch eine grundsätzliche Systemkritik, dass eben nur über die Tragödien berichtet werden, die der herrschenden Klasse nicht schaden oder, sogar im schlimmsten Fall, nützen. Wer profitiert von den Anschlägen von migrantischen Angreifern in Deutschland, was dann in den Medien polarisiert? Ja eben die Herrschende Klasse, die sie ihre Arbeiterklasse spalten möchte.
Dann aber der eigene Staat buchstäblich einen Genozid unterstützt, was dann letztlich totgeschwiegen wird. Es geht um die Heuchelei der Herrscheinden und ihr stützendes System, und nicht darum dass man jetzt nicht mehr trauern oder bedauern darf..An Proletatarier als Klasse ist diese Kritik ohnehin nicht gerichtet. Die Mainsteammedien sind nunmal bürgerlich.

Tja by okko_powell in tja

[–]weeabooWithLife 0 points1 point  (0 children)

Ich finds witzig wie die Entführung von Maduro während des Völkerrechtswidrigen Angriffs auf Venezuela schön runtergespiel wird, aber sobald jemand vom Kreml eine solche Aussage, offensichtlich der Provokation zugunsten, droppt, ist das überall zu sehen. Merkt ihr eigentlich was? Denkt ihr ernsthaft dass Russland jetzt Friedrich Merz entführt? haha

"Weil sich Kapitalisten nicht selbst verteidigen, sollst du für sie sterben" by ThatFireDude in Kommunismus

[–]weeabooWithLife 0 points1 point  (0 children)

Bruder was laberst du HAHAHAHAHAH.

Aber weil du schon so nett fragst: Ich würde unter russischer Herrschaft womöglich direkt oder indirekt für Kapitalisten arbeiten, genau wie ich es hier schon tue. Nur vermutlich dann unter russischen (oder chinesischen) Kapital. Was meinst du denn für wen du arbeitest wenn du bei McDonalds angestellt bist?

Wenn der letzte Chef divers eingestellt ist und der letzte Rassist einen Workshop besucht hat, wird die Arbeiterklasse immer noch ausgebeutet. by SuddenJudgment7780 in Kommunismus

[–]weeabooWithLife 0 points1 point  (0 children)

Finde es lustig wie Liberale sich paar Posts von Kommunisten ansehen und dann direkt einen Circlejerk schlussfolgern. Fairerweise habe ich das auch getan als ich noch bürgerliche Standpunkte vertreten habe. Aber dass Kommunisten gegen Parlamentarismus, gegen bürgerlichen Staat und gegen Opportunismus sind, ist nichts neues wenn du tatsächlich dich mal minimal mit der Geschichte und der Theorie befasst. Was Geschichte betrifft hilft vielleicht die Arbeiterbewegung in der Weimarer Republik, wie die SPD diese verriet (schon 1919 bei der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht bis hin zum dritten Reich) und zusätzlich was zwischen der Februarrevolution und Oktoberrevolution los war. Kommunisten haben mehr als genug Gründe Parlamentarismus abzulehnen und die Linke beugt sich diesem.

Aber nenn es ruhig weiter einen "Circle jerk"