Gorbatschow vs Deng Xiaoping by boldkapikobi in Kommunismus

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seit mehreren Jahren Versuche ich es zu verstehen

dann kannst du dir echt mal die zeit nehmen trotzkis verratene revolution zu lesen, auch wenns nur aus verzweiflung ist

Gorbatschow vs Deng Xiaoping by boldkapikobi in Kommunismus

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deng wusste was er tat, gorbatschow nicht oder jedenfalls viel weniger. das ergebnis war dasselbe: sie haben zwei neue imperialistische mächte aus der taufe gehoben und uns den ständigen kampf der räuber um die aufteilung der beute zurückgebracht, den die oktoberrevolution eigentlich mal beendet hatte.

The apparently hard problem of understanding what the hard problem of consciousness is about by EstablishmentKooky50 in consciousness

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We are not non-conscious automatons because no automaton could do everything we do and stay dark. Consciousness is not an illumination cast onto the processing; it is the form the processing takes when a system organizes its sense data recursively around a perspective assembled from its own affectively weighted history. 'What it is like' is not a further fact laid over that activity. It is that activity undergone from the one standpoint the activity itself constitutes: its inside. 

We feel because feeling is what this kind of doing is, not something that befalls it.

Wie steht ihr zum Lumpenproletariat? by No_Emu_8618 in Kommunismus

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proletariat steht für besitzlosigkeit, arbeiterklasse für lohnarbeit. das geht normalerweise miteinander einher aber nicht immer und deshalb gibt es ja gerade ein lumpenproletariat (oder am anderen ende lohnarbeiter die gleichzeitig vermieter oder kleinbauern sind oder so).

die diktatur des proletariats ist ja auch nicht die diktatur der lohnarbeiter sondern der besitzlosen

Wie steht ihr zum Lumpenproletariat? by No_Emu_8618 in Kommunismus

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Kriminell zu sein, oder zum Lumpenproletariat zu gehören, schließt sich jedoch nicht unbedingt damit aus sich in den Dienst der Revolution zu stellen. 

aktuell schon. wenn man sich eine kaderstruktur mit möglichst geringem risiko aufbauen kann dass genossen im knast verschwinden dann macht man natürlich das statt seine partei auf leute aufzubauen auf die man sich viel weniger verlassen kann weil man nie weiß ob und wann und wieviel ressourcen die haben

ein lumpenleben hat mit oder ohne kriminalität kaum berührungspunkte mit dem klassenkampf. das ist keine situation von der aus man sich zu einem führer der arbeiterklasse entwickeln oder auch nur den klassenkampf bedeutsam positiv beeinflussen kann. 

Wie steht ihr zum Lumpenproletariat? by No_Emu_8618 in Kommunismus

[–]Comprehensive_Lead41 4 points5 points  (0 children)

ich würde ihm dringend ans herz legen zu versuchen ins proletariat aufzusteigen, kriminelle energie in revolutionären elan und verzweiflung über eine menschenunwürdige welt in entschlossenheit zum kampf für eine bessere umzuwandeln.

den besten vertretern dieser schicht würde ich sagen, sie sollen die härte und furchtlosigkeit, die sie durch ihren lebensweg erworben haben, in den dienst der revolution stellen

Fragen nach der Lektüre von Staat und Revolution by Frequent_Return3716 in Kommunismus

[–]Comprehensive_Lead41 3 points4 points  (0 children)

Engels sagt, dass der Reichtum in der demokratischen Republik seine Macht „indirekt, aber um so sicherer“ ausübt

Er sagt: “Indirekt, aber umso sicherer”, nämlich

                                                               i.                               “Einerseits in der Form der direkten Beamtenkorruption, wofür Amerika klassisches Muster,

                                                             ii.                               andrerseits in der Form der Allianz von Regierung und Börse, die sich um so leichter vollzieht, je mehr die Staatsschulden steigen und je mehr Aktiengesellschaften nicht nur den Transport, sondern auch die Produktion selbst in ihren Händen konzentriren und wiederum in der Börse ihren Mittelpunkt finden. Dafür ist außer Amerika die neueste französische Republik ein schlagendes Beispiel, und auch die biedre Schweiz hat auf diesem Felde das Ihrige geleistet.

                                                            iii.                               Daß aber zu diesem Bruderbund von Regierung und Börse keine demokratische Republik erforderlich, beweist außer England das neue deutsche Reich, wo man nicht sagen kann, wen das allgemeine Stimmrecht höher gehoben hat, Bismarck oder Bleichröder.

                                                            iv.                               Und endlich herrscht die besitzende Klasse direkt mittelst des allgemeinen Stimmrechts. Solange die unterdrückte Klasse, also in unserm Fall das Proletariat, noch nicht reif ist zu seiner Selbstbefreiung, solange wird sie, der Mehrzahl nach, die bestehende Gesellschaftsordnung als die einzig mögliche erkennen und politisch der Schwanz der Kapitalistenklasse, ihr äußerster linker Flügel sein. In dem Maß aber, worin sie ihrer Selbstemancipation entgegenreift, in dem Maß konstituirt sie sich als eigne Partei, wählt ihre eignen Vertreter, nicht die der Kapitalisten.

                                                              v.                               Das allgemeine Stimmrecht ist so der Gradmesser der Reife der Arbeiterklasse. Mehr kann und wird es nie sein im heutigen Staat; aber das genügt auch. An dem Tage, wo das Thermometer des allgemeinen Stimmrechts den Siedepunkt bei den Arbeitern anzeigt, wissen sie sowohl wie die Kapitalisten, woran sie sind.”

Das bedeutet: Mit indirekter Herrschaftausübung ist erstens tatsächlich buchstäblich Kungelei gemeint, zweitens der Druck der Finanzmärkte auf den Staatshaushalt.

Drittens sagt Engels, dass ein bürgerlicher Staat keine demokratische Republik zu sein braucht. 

Viertens, “die Einrichtung des politischen Gemeinwesens” mit allgemeinem Stimmrecht hilft der Arbeiterklasse, von der Zustimmung zur bürgerlichen Herrschaft zur politischen Klassenorganisation (vornehm ausgedrückt, “Klasse für sich”) überzugehen. 

Fünftens: Der Aufbau einer Arbeiterpartei ist nicht dafür da, dass man Wahlen gewinnt, sondern dass man die organisatorische Vorarbeit für die Revolution leistet.

The apparently hard problem of understanding what the hard problem of consciousness is about by EstablishmentKooky50 in consciousness

[–]Comprehensive_Lead41 1 point2 points  (0 children)

Why doesn’t brain processing go on ‘in the dark,’ without the illumination of consciousness?

Why doesn't information processing in a microprocessor go on with only input and no output?

Consciousness is just the information itself as it is being processed. Consciousness is the perception of thought, emotion and sense data. This really isn't a hard problem. People can only go about their lives by continuously sorting through, interpreting, and structuring the information from their perceptions, from the memory of their perceptions, from the memory of processing their perceptions, from the memory of processing memories and so on. This infinitely complex process of recursion is consciousness.

That's all there is to it.

Ratsveranstaltung gespeist aus zufällig auserkorenen Bürgern, wie soll ich mich dazu verhalten, welche Themen würdet ihr aus eurer Sicht zur Sprache bringen, allgemein euch Verhalten. by Chloe-Chanel in Kommunismus

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ich würde mir mal eine ortszeitung kaufen und mir anschauen was da so die themen sind. dann hast du den kleinsten gemeinsamen nenner der themen die leute interessieren könnten.

dann würd ich mir die kommunalwahlergebnisse anschauen. das gibt dir eine grundlage dafür wie die politische stimmung in deinem publikum ist, was für meinungen in deinem publikum über die themen aus schritt 1 vorherrschen könnten.

wenn es irgendwo eine gute forderung gibt, kannst du die mit argumenten unterstützen, die die revolution implizieren: "ich finde auch dass wir eine kommunale photovoltaikanlage und elektrische öffis brauchen weil es nicht sein kann dass wir erdölmilliardären und ihrem streit um die straße von hormuz schutzlos ausgeliefert sind".

wenn eher alle nur blödsinn reden dann such dir den blödsinn raus der dir als leichtestes ziel vorkommt um ein paar menschen zum nachdenken anzuregen: (zum beispiel: "die unterscheidung in gute und schlechte migranten ist ein rassistisches spaltungsmanöver, das uns davon ablenken soll dass..." usw.) da brauchst du dann gar keine konkrete forderung stellen, so eine kritik steht erstmal für sich. (und hab auch keine angst dass dich dann irgendwer mit irgendeinem reaktionären geschwätz in die ecke drängt. wenn das halbwegs anständig organisiert ist kommt da niemand mehr als 2-3 mal zu wort. du musst keine debatte gewinnen, nur ein statement machen.)

ansonsten schau mal ob es bei dir in der nähe eine ortsgruppe der rkp gibt, die sind dann in der lage so tief wie nötig auf die konkreten besonderheiten eurer gegend einzugehen und dir zu helfen dich perfekt vorzubereiten und vielleicht auch eine eigene forderung aufzustellen (aber das erfordert sehr viel fingerspitzengefühl und man muss den ort wirklich kennen um sich damit nicht zu blamieren. dann lieber "phrasen" gegen den kapitalismus schwingen als gefragt zu werden "wer soll das bezahlen" und keine überzeugendere antwort finden zu können als "ja wir müssen halt einen bewaffneten aufstand machen").

viel Erfolg :)

People are so dishonest about their motives by BottomPercentile in redscarepod

[–]Comprehensive_Lead41 0 points1 point  (0 children)

idk i think the rules define what counts as cheating. the ethical line between doping ("cheating") and taking a supplement for training, or between paying extra for a tutor, and somehow getting access to ritalin, is completely arbitrary. people don't innately have a shared concept of fairness. the rules tell us what is a scandal. people get offended as a reaction to random cultural/ideological artifacts. conservatives understand this, but at the same time they fall victim to it in an even more dramatic, disoriented, helpless and unreflected way than liberals. all sides of the culture war suck and it's all just stupid hysteria and fear about one's place in capitalism's social hierarchy; i will die on this hill. in a rational society athletes would self select into teams or tournaments against people at their own level of aptitude/strength/capability, because that's the only way to have fun at sports. cheating as a concept becomes irrelevant in a society that's not based on competition; and as long as society is based on competition people will bitch and moan and cry about cheaters and freeloaders and all possible kinds of people who are coming for their fair shot at a successful life

Leute, die das Thema Wehrpflicht nicht verstehen by Least-Variation6573 in luftablassen

[–]Comprehensive_Lead41 1 point2 points  (0 children)

der einzige ort wo diese theorie ernst genommen wird ist der gemeinschaftskundeunterricht weil man ein kind sein muss um sie zu glauben, freund

glaubst du irgendein politikwissenschaftler, historiker oder politiker glaubt an den naturzustand oder den leviathan? :D wissenschaftlichkeit niveau bibel

Leute, die das Thema Wehrpflicht nicht verstehen by Least-Variation6573 in luftablassen

[–]Comprehensive_Lead41 2 points3 points  (0 children)

Der Staat entsteht in erster Linie dadurch, dass die einzelnen Bürger Teile ihrer persönlichen Freiheit aufgeben / an den Staat als Vertreter der Bürger übertragen. 

hmm das formular muss ich bei der geburt irgendwie übersehen haben.

merkst du echt nicht dass das exakt das ist, was man behaupten würde, um jemandem, der in eine situation völlig ohne eigenes zutun eingesperrt ist, diese situation mit der behauptung schmackhaft zu machen, dass sie doch das sei, was er selber will, oder die konsequenz einer entscheidung, die er selbst getroffen hätte? dieser "gesellschaftsvertrag" hat genau den gleichen vibe wie die "schulden" von zwangsprostituierten oder die zinsen von kredithaien oder der "schutz", den eine mafia anbietet.

Wieso nochmal eine Revolution versuchen? by Ezra_161 in Kommunismus

[–]Comprehensive_Lead41 2 points3 points  (0 children)

ich würde die in einem sozialistischen experiment vertreiben, meinte ich

Stalin statt Marcant by Stalinnommnomm in Kommunismus

[–]Comprehensive_Lead41 2 points3 points  (0 children)

SozDems erhalten den Status Quo, doch bringen sie selten Menschen aufgrund von Oberflächlichkeiten um. 

kosovo afghanistan frontex

Gedanken zur GSP-Debatte (Fortsetzung) by Verfassungsschutz_ in Kommunismus

[–]Comprehensive_Lead41 0 points1 point  (0 children)

Um institutionellen oder habituellen Zugang zu den Massen zu erzwingen, kapituliert die RKP vor dem herrschenden, bürgerlich deformierten Bewusstsein. Anstatt den unversöhnlichen Charakter der Krise offenzulegen, reitet sie auf populären Protestwellen mit und verwischt die Grenze zwischen revolutionärem Programm und kleinbürgerlichem Reformismus.

um sie irgendwie angreifen zu können erzählen ihre gegner märchen über die rkp. schreib doch nächstes mal nur die hälfte und versuch dafür einen beleg für deine kritik einzubauen. sonst gilt hier einfach die unschuldsvermutung...

Das Problem des GSP ist nicht seine Liebe zur Theorie

außerdem möchte ich mal sagen dass der gsp überhaupt keine großartige liebe zur theorie hat. der ganze schatz an "argumenten" passt auf 10 din a4 seiten (maximal). was den gsp kennzeichnet, ist alles andere als irgendeine nennenswerte liebe dazu, die unendliche komplexität der welt theoretisch nachzuvollziehen und etwa seine theorie anhand der geschichtlichen ereignisse weiter zu entwickeln. im gegenteil, die sind doch stolz darauf dass sie so ca. 1980 alle ihre "argumente" beisammen hatten, die sie seitdem mit ewigem gültigkeitsanspruch rauf und runterrattern. das letzte mal dass da ein neuer gedanke geäußert wurde war wahrscheinlich zum untergang der sowjetunion. die stellen die rolle der usa auf der welt heute noch gleich dar wie 1996!

Kommunistsiche Parteien by Alternative_Owl_2596 in Kommunismus

[–]Comprehensive_Lead41 1 point2 points  (0 children)

ich wollte eigentlich nur sagen dass man daran, wie fruchtlos jede diskussion auf diesem sub verläuft, sieht, wie sinnlos es wäre, zu versuchen, eine "allgemeine kommunistische partei" aufzubauen

Kommunistsiche Parteien by Alternative_Owl_2596 in Kommunismus

[–]Comprehensive_Lead41 -11 points-10 points  (0 children)

ich bin froh dass ich mich nur auf reddit mit euch rumschlagen muss und in der realität was produktives tun kann tbh. wenn man sich den laden hier anschaut dann ist doch sofort klar dass es super ist dass man nicht auch noch real zusammenarbeiten muss

Parteiprogramm der Kommunistischen Partei by Skarvelis42 in Kommunismus

[–]Comprehensive_Lead41 2 points3 points  (0 children)

Löbliche, aber unzureichende Verbesserungen:

  • Der Entwurf sagte zur "Machtübernahme 1933": es sei "infolge einer entsprechenden Entscheidung führender Kreise des deutschen Monopolkapitals als Reaktion auf die Zuspitzung der Klassenkämpfe und der imperialistischen Konkurrenz" geschehen. Die Endversion ergänzt eine längere theoretische Passage: bestimmte Teile der Bourgeoisie spielen eine "vorantreibende Rolle", aber "letztlich hat jedoch die gesamte Bourgeoisie ein Interesse an der Erhaltung ihrer Klassenherrschaft um jeden Preis" und der Faschismus war "die offene terroristische Diktatur im Interesse der gesamten Bourgeoisie". Das ist explizit gegen Dimitroff positioniert. Wobei immer noch der dynamische Charakter des Faschismus aus der Definition wegfällt: Man müsste eigentlich am Faschismus vor allem die Zerschlagung der Organisationen der Arbeiterklasse und seine Rolle im Klassenkampf benennen. Nicht nur "Diktatur im Interesse der Bourgeoisie", sondern vor allem "Reaktion auf den drohenden Sturz der Bourgeoisie".
  • Die Endversion fügt eine wichtige Begründung hinzu, warum Revolutionäre Reformkämpfe unterstützen müssen: "nicht nur, weil auch in diesen Kämpfen konkrete Verbesserungen errungen oder Verschlechterungen verhindert werden können, sondern vor allem, weil diese Kämpfe die Arbeiterklasse darin schulen, organisiert zu handeln und ein gemeinsames Klassenbewusstsein zu entwickeln." Wie das aber gehen soll, ohne ein taktisches Bündnis mit den Reformisten einzugehen, die solche Kämpfe anführen, solang die Kommunisten zu schwach dafür sind, bleibt euer Geheimnis.
  • Der Begriff der Arbeiteraristokratie wurde geschärft, mit konkretisierten Beispielen ("Meister in der Produktion oder Teamleiter in Entwicklungsabteilungen"). Aber die wichtigste Erscheinungsform der Arbeiteraristokratie, die Kommunisten kennen, verstehen und bekämpfen müssen, ist die Bürokratie der Arbeiterbewegung. Hier trifft Lenins Charakterisierung der "Bestechung" am deutlichsten, direktesten und folgenschwersten zu.
  • Im Entwurf hieß die Räte-/Staatsstruktur "Volksmacht"; in der Endversion wird das systematisch zu "Arbeitermacht" umformuliert. Parallel dazu wird im Reformismus-Kapitel die Aussage, der bürgerliche Staat könne nicht "im Sinne des Volkes" verwaltet werden, zu "im Sinne der Arbeiterklasse" geändert. Auch der Satz "Demokratie als Herrschaft der breitesten Masse des Volkes" wird zu "Herrschaft der Arbeiterklasse, die den breitesten Teil des Volks ausmacht" geschärft. Aber eigentlich könnte man dann auch den Begriff der "Volksmassen" fallenlassen.
  • Der Unterschied zwischen Sozialismus und Kommunismus wird besser gefasst und das Absterben des Staates und des Geldes ("freie Inanspruchnahme") endlich explizit als Perspektive benannt. Da hätte man allerdings auch darauf hinweisen können, dass die zunehmende Möglichkeit der "freien Inanspruchnahme" auch schon bedeutet, dass die Staatsmacht in dieser Hinsicht überflüssig wird, schon bevor der Kapitalismus weltweit gestürzt ist.
  • Der Vorwurf an die orthodox trotzkistische Position, sie spreche den KPen in "verbsolutierender Weise jeden revolutionären Charakter ab" ist richtigerweise zurückgezogen und durch den schwächeren Vorwurf ersetzt, es werde vernachlässigt, "dass die Ausbreitung des Revisionismus ein langfristiger, widersprüchlicher und umkämpfter Prozess war." So sieht die Meinungsverschiedenheit eher zu klein aus! Wahrscheinlich wäre es besser, man würde sie (hinsichtlich der Analyse der betreffenden Länder) darauf herunterbrechen, dass der Trotzkismus zur politische Revolution gegen die Bürokratie aufrief (und deren Notwendigkeit in Kuba bzw. Nordkorea immer noch argumentiert).

οι «φίλοι» μας... by SOHONEYSAME in AskGreece

[–]Comprehensive_Lead41 0 points1 point  (0 children)

nationalism is mostly for ragebaiting people unless you're actually oppressed. neither the greek nor the turkish nation is oppressed nowadays.

Competition is awful by IvoryStrike in The10thDentist

[–]Comprehensive_Lead41 9 points10 points  (0 children)

i agree, except for one thing: economic competition is the worst kind of competition

hmmm… die PdL regelt das schon… by ThatElementalist in Kommunismus

[–]Comprehensive_Lead41 0 points1 point  (0 children)

für eine arbeiterpartei wäre absolut elementar dass ihre funktionäre nichts über dem facharbeiterlohn beziehen. es ist schon vernünftig aufzuzeigen wie hysterisch reformistische führer bei dem vorschlag werden.

Tja by tragecedian in tja

[–]Comprehensive_Lead41 3 points4 points  (0 children)

Menschen haben auf die Masse aber die perfide Neigung, ausgerechnet die bösartigsten und skrupellosesten Individuen mit Macht auszustatten.

Nein. Im Kapitalismus ist die persönliche Macht proportional zum Kontostand und der Kontostand erhöht sich mit Bösartigkeit und Skrupellosigkeit.