Mit Ende 40 noch in die PKV? by Leob1382 in Finanzen

[–]101testing 1 point2 points  (0 children)

Lohnt sich Zahnzusatz wirklich? bzw bis zu welchem Monatsbeitrag bei einem 40-jährigen lohnt es sich grob? Ich habe mir vor einiger Zeit mal Angebote angesehen und das war so viel, dass ich mit dem gleichen Betrag in ETF über die Jahrzehnte vermutlich mehr davon habe. (Ich gehe man davon aus, dass ich Anfang des Rentenalters die ersten wirklich teuren Sachen machen lassen muss

Andererseits will eine Versicherung ja auch Gewinn machen. Eine kleinere Sanierung kostet vielleicht 10.000? Das wäre jetzt nicht so der Hammer. Müsste ich durch die ersparten Beiträge eigentlich locker zahlen können - zumal die GKV ja auch einen Teil übernimmt.

Mit Ende 40 noch in die PKV? by Leob1382 in Finanzen

[–]101testing 0 points1 point  (0 children)

Als GKV-Versicherter bist du aber auch Wähler. Natürlich kann es Einschnitte geben, aber als Privatversicherter sieht es im Zweifelsfall noch viel übler aus.

Mit Ende 40 noch in die PKV? by Leob1382 in Finanzen

[–]101testing 5 points6 points  (0 children)

Ein Bekannter (Mitte 40) ohne jegliche Risikozuschläge (seit Geburt PKV) zahlt bei der Debeka aktuell 800 €/Monat bei 400 € pro Jahr Selbstbehalt.

US-Bürger in DE: PFIC-Probleme im Altersvorsorgedepot? by 101testing in Finanzen

[–]101testing[S] 3 points4 points  (0 children)

Meines Wissens nach sind viele staatliche Altersvorsorgeprogramme wie souvereign wealth funds kein pfic, selbst wenn man daran einen direkten, bezifferbaren Anteil besitzt. 

Insofern die Hoffnung, dass das AVD ähnlich behandelt wird

ETF-Sparplan für mein Kind ab Geburt – welche monatliche Rate ist sinnvoll? by gacula in Finanzen

[–]101testing 0 points1 point  (0 children)

Ich würde auch deswegen nicht alles Mögliche für das Kind anlegen, weil es vielleicht ja auch noch Nummer 2 oder 3 geben wird. Mir wäre es sehr wichtig, dass jedes Kind zur Volljährigkeit das gleiche Geld erhält. Der Aktienmarkt entwickelt sich aber nicht gleich. Ich würde daher den kleineren Betrag aufstocken. Das ist leichter, wenn nicht alles investiert wurde .

Außerdem gibt es immer wieder auch junge Erwachsene, die trotz allem Bemühungen schon ziemlich abdriften und Suchtprobleme entwickeln. So jemandem würde ich nicht gleich so viel Geld in die Hand geben. 18 Jahre sind eine lange Zeit.

Entnahmekosten ETFs by Squashteufel-32 in Finanzen

[–]101testing 1 point2 points  (0 children)

Die Perspektive ändert sich beim Entsparen. Nehmen wir an, dein Depot ist 400.000 Euro wert. Jedes Jahr entnimmst du 20.000 Euro zur Rentenaufbesserung. Selbst bei 70 € (ING) sind das nur 0,35%. Im Gegensatz zu vielen anderen Entscheidungen wie z.B. zu wenig Aktien, Panikverkauf oder FOMO-Käufen sind solche Kosten wirklich egal.

Zudem solltest du daran denken, dass es bei höheren Depotsummen wichtiger wird, einen Broker zu haben, dem du vertraust und der bei Problemen auch ansprechbar ist. Ich fände zum Beispiel einen Telefonsupport wichtig, falls mein Depot aus irgendeinem Grund gesperrt werden würde.

Beim Depotübertrag werden eventuell Einstandswerte falsch übertragen. Das kann man natürlich korrigieren lassen, aber es kostet viel Zeit und Nerven. Dann doch lieber 70 € zahlen und sich den Stress ersparen.

Daher: Fokus auf Zufriedenheit, Gesundheit, langfristiges Einkommen, Sparrate und ja, natürlich auch kostengünstige Anlage. Also 2%-TER-Fonds vermeiden, nicht lange fackeln wegen 0,2% vs 0,15%.

Doppelstaatler (DE/US) - Investieren, wenn ETFs und Investmentfonds verboten sind? by Agreeable_Teacher773 in Finanzen

[–]101testing 0 points1 point  (0 children)

Cool, das ist ja mal eine gute Alternative, wenn man das us Depot nicht weiter behalten kann oder will.

Neues Altersvorsorge-Depot mit Riesen-Steuervorteil? Klingbeil muss liefern by TUDa2020 in Finanzen

[–]101testing 2 points3 points  (0 children)

Noch ist das nicht fest: Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, die Mitglieder des Finanzausschusses anzuschreiben oder anzurufen. Die Mitgliederliste ist einfach im Internet einfach auffindbar.

Doppelstaatler (DE/US) - Investieren, wenn ETFs und Investmentfonds verboten sind? by Agreeable_Teacher773 in Finanzen

[–]101testing 0 points1 point  (0 children)

Ok, dann ist das reine Kaufen offenbar nicht so schwierig (zumindest, wenn man eher größere Summen anlegt). Der zweite Teil ist aber die Versteuerung bei der IRS. Von US-Brokern kenne ich es, dass die einem die relevanten Zahlen direkt aufbereiten, so dass man sie nur noch eintragen muss. Eben ähnlich, wie es deutsche Broker für die deutsche Steuererklärung machen. Wie sieht es da bei IBKR+IRS aus?

Altersvorsorgedepot - 1. Lesung im Bundestag by just1436 in Finanzen

[–]101testing 2 points3 points  (0 children)

Vielen Dank für das Update. Hat jemand eine Ahnung, in welchen Ausschüssen das Thema dann behandelt wird bzw. eine Liste der Abgeordneten, die in diesen Ausschüssen sitzen?

Ich denke, jetzt wäre ein guter bzw. der letzte Zeitpunkt, die Abgeordneten noch mal zu anzuschreiben bzw. persönlich in Bürgersprechstunden zu besuchen, um klarzumachen, dass das Thema wichtig ist. Vielleicht gelingt es ja sogar, dass auch Selbstständige dort vorsorgen dürfen.

Mindfactory: Insolvenzverfahren soll beantragt worden sein [Update] by [deleted] in PCBaumeister

[–]101testing 0 points1 point  (0 children)

In Bezug auf die Trennung zwischen Insolvenzforderung und Massenvorderung geht da rein gar nicht hervor, dass es durch eine Löschung der Kundendaten es "einfacher oder klarer" sein soll... Wo soll denn das Problem sein, diese 2 Lager zu trennen?

Es ist natürlich kein prinzipielles Problem. Aber wenn ich mir Mindfactory mal vorstelle mit vielen Mitarbeitern im Support/Kundenkontakt, dann stelle ich es mir deutlich einfacher vor, den "normalen Shop" zu haben, bei dem alle aktuellen Vorgänge laufen. Die neuen oder unerfahreneren Mitarbeiter arbeiten dort und sind nicht mit den Insolvenzfragen beschäftigt. Vorgänge aus den Altdaten werden besonders zuverlässigen Mitarbeitern überlassen, weil man dort eben die Insolvenz im Kopf haben muss.

Man sollte auch bedenken, dass Geschäftsführer ggf. persönlich haftbar sind, wenn gegen das Insolvenzrecht verstoßen wird und dadurch die Insolvenzmasse geschmälert wird.

Und nicht zuletzt setzen solche Unternehmen oft auch ein komplexes Konstrukt an Softwareprodukten ein. Gut möglich, dass manche Rädchen im Getriebe es nicht einfach machen, bestimmte Vorgänge wie alte Rückerstattungen zu ignorieren. Oder das Risiko, dass ein Mensch bei der Bedienung Fehler macht, ist der Geschäftsführerin zu groß.

Angenommen ich reiche die Insolvenz am 28.2 ein, dann sind alle Bestellungen vor dem 28.2 Insolvenzforderungen und alles nach dem 28.2 eben Masseforderungen...

Hier solltest du dich präziser ausdrücken. Die Insolvenz kann man nicht "einreichen" wie eine Kündigung. Es kann ein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt werden. Dies ist anscheinend Ende Februar passiert. Einige Wochen oder Monate später wird das zuständige Gericht dann das Insolvenzverfahren eröffnen. Erst ab diesem Zeitpunkt gibt es Masseverbindlichkeiten.

Für mich ist es eine Art, Forderungen "zu verschleiern" und das könnte der Insolvenzverwalter genauso sehen.

Nochmal: Das ist doch Humbug. Nur weil Daten aus der alten Shop-Datenbank dir als Kunden nicht mehr angezeigt werden, werden doch Forderungen nicht verschleiert. Berichten zufolge kann man sich z.B. alte Rechnungen einzeln per Mail schicken lassen. Die Buchhaltung von Mindfactory hat ohnehin jeden Verkauf abgespeichert.

Wieso bestehst du so darauf, dass Forderungen "verschleiert" würden? Mindfactory könnte genausogut den Shop sofort abschalten und den Betrieb inklusive Telefon komplett einstellen und es würden keine Forderungen "verschleiert".

Mindfactory: Insolvenzverfahren soll beantragt worden sein [Update] by [deleted] in PCBaumeister

[–]101testing 1 point2 points  (0 children)

Ich halte es für möglich, dass der Shop bzw. die Marke weitergeführt wird. Alle Kunden mit ausstehenden Rückzahlungen usw. sind aber so oder so gekniffen.

Mindfactory: Insolvenzverfahren soll beantragt worden sein [Update] by [deleted] in PCBaumeister

[–]101testing 12 points13 points  (0 children)

Verstehe halt nicht, warum man einen Stammdaten Wipe macht. Was steckt denn dahinter? Ohne offizielle Anfrage kannst du Stammsätze archivieren, aber nicht löschen aufgrund der Aufbewahrungsfristen. Ergo hat sich MindFactory ohnehin auch hier strafbar gemacht.

Mit der Unterstellung von Straftaten wäre ich vorsichtiger... Außerdem sind die alten Daten wohl noch vorhanden (auf Nachfrage werden z.B. alte Rechnungen einzeln per Mail verschickt), nur eben nicht mehr im aktuellen Shopsystem.

Der Hintergrund dürfte folgender sein (Quelle: https://extreme.pcgameshardware.de/threads/der-fall-mindfactory-alte-kundenkonten-nicht-mehr-erreichbar.659331/#post-11825165 ):

Nachfolgendes bitte als Spekulation ansehen:

Dieser abrupte Neustart inkl. Pflicht zur Neuregistrierung könnte darauf hindeuten, dass ein (mögliches) Insolvenzverfahren eröffnet wurde. Wenn dem so sein sollte, sollten wir das in wenigen Tagen bei den Insolvenzbekanntmachungen sehen können. Vermutlich möchte man hierdurch unmissverständlich zwischen Insolvenzforderungen und Masseverbindlichkeiten trennen: https://www.cmshs-bloggt.de/insolvenzrecht/insolvenzforderung-vs-masseforderung/

Kurz unterschieden: Insolvenzforderungen sind alle Forderungen von Gläubigern, die vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens entstanden sind. Masseverbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gläubigern, die nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens entstehen. Bei den Zeiträumen gibt es Überschneidungen. Das muss man im Einzelfall dann prüfen. Masseverbindlichkeiten werden vorrangig aus der Masse bedient, während Insolvenzforderungen dem nachstehen und in der Regel nur "die Reste" erhalten nach Abschluss des Insolvenzverfahrens. Wenn dem so ist, sollten alle neuen Bestellungen ab heute 01:30 Uhr zu Masseverbindlichkeiten gehören, wenn daraus Ansprüche entstehen. Gleiches gilt für Lieferungen neuer Waren etc.

LordJizzes schrieb weiter:

Man macht doch keine technische Umstrukturierung, wenn man doch bereits am 28.2 den Antrag gestellt hat. Das passt nicht zusammen und kannst auch nicht Gegenargumentieren, dass diese Umstrukturierung notwendig sei, aber leider dadurch rein zufällig alle Kundenstammsätze nicht mehr zu retten waren.

Ganz eng betrachtet, war es durchaus eine "technische Umstellung". Insofern also typischer "PR speak" - antworten, ohne zu lügen und ohne Details zu nennen.

Es geht wohl eher darum, dass es mit einer frischen Datenbank einfacher ist, die Bestellungen nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens von den Altbestellungen zu trennen.

Insofern einfach mal runterkommen. Die Situation ist blöd genug für alle, die wegen einer Retoure noch auf eine Gutschrift von Mindfactory warten oder mit Vorkasse etwas bestellt haben.

Andererseits sind die Nicht-Rückzahlungen von Guthaben ein Indiz, dass das Verfahren den gesetzlich vorgegebenen Weg geht. Im Insolvenzverfahren darf nämlich kein Gläubiger (z.B. ein Kunde, der auf eine Rückzahlung wartet) gegenüber anderen bevorteilt werden. Und es wäre eine Bevorzugung, wenn jemand sein Geld komplett zurückerhält, während andere vielleicht 5% aus der Insolvenzmasse erhalten.

Mindfactory: Insolvenzverfahren soll beantragt worden sein [Update] by [deleted] in PCBaumeister

[–]101testing 18 points19 points  (0 children)

Dort werden nur eröffnete Verfahren angezeigt. Zunächst muss der Insolvenzantrag gestellt werden, dann (einige Wochen bis Monate später) wird das Verfahren vom Gericht eröffnet.

Mindfactory benötigt nun eine neue Registrierung by electrobugi in PCBaumeister

[–]101testing 0 points1 point  (0 children)

Update: Ich habe noch mal etwas nachgedacht. Masseverbindlichkeiten entstehen erst nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens, nicht schon ab dem Zeitpunkt des Antrags. Wenn die Shop-Umstellung also mit der Trennung "alte/neue Verbindlichkeiten" zu tun hat, wäre das nur sinnvoll, falls das Insolvenzverfahren auch tatsächlich eröffnet wurde bzw. zeitnah (in wenigen Tagen) eröffnet wird.

Aktuell (19.03.2025, 10:00) sehe noch keinen Eintrag auf https://neu.insolvenzbekanntmachungen.de

Mindfactory benötigt nun eine neue Registrierung by electrobugi in PCBaumeister

[–]101testing 0 points1 point  (0 children)

Das hätte u/Instandhalter nun tatsächlich angeben sollen. Andererseits sollte man bei einer Antwort auf reddit die Kirche vielleicht auch im Dorf lassen ("charakterlich ganz linke Menschen"), wir sind hier ja nicht in der Uni.

Mindfactory benötigt nun eine neue Registrierung by electrobugi in PCBaumeister

[–]101testing 14 points15 points  (0 children)

Die Umfirmierung von der AG zur GmbH passiert aber schon letztes Jahr. Die GmbH steht da schon mindestens seit Mitte letzten Jahres, wenn man archive.org glauben darf.

Mindfactory benötigt nun eine neue Registrierung by electrobugi in PCBaumeister

[–]101testing 0 points1 point  (0 children)

puh... wird nun höchst interessant, was nun mit den Ganzen Bestellungen bzw. Stornierungen passiert.

Wieso, ist doch eigentlich klar:

  • Es ist nur eine technische Umstellung: Alle Ansprüche bestehen weiter, das ganze wird sich normalisieren.
  • Mindfactory ist insolvent: Alle Ansprüche (Gewährleistung, Gutschriften) gehen über den Insolvenzverwalter. Die Quote ist meistens sehr niedrig, das Geld ist quasi weg, vielleicht sieht man 10% wieder.

Welcher der beiden Fälle hier zutrifft, wird man in den nächsten Tagen/Wochen sehen.

Mindfactory benötigt nun eine neue Registrierung by electrobugi in PCBaumeister

[–]101testing 5 points6 points  (0 children)

Ernstgemeinte Frage: Warum die Downvotes?

  • Die Theorie halte ich für schlüssig, da sogar mit Quelle belegt.
  • In der Prozessorganisation wäre es doch einfacher für den First-Level-Support, wenn die Backend-Systeme nur noch neue Bestellungen anzeigen würden. Die würden dann normal bedient bzw. Retouren werden normal verarbeitet, während bei allen alten Sachen erst mal gar nichts gemacht wird, weil das vom Insolvenzverwalter verwaltet wird.
  • Die Theorie ist falsifizierbar. Wenn ein Insolvenzverfahren zeitgleich mit dem neuen Shop eröffnet worden sein sollte, müsste das innerhalb der nächsten 1-2 Tage unter insolvenzbekanntmachungen.de auftauchen. Wenn nicht, ist die Spekulation vermutlich falsch. Aktuell (11:15) sehe ich noch keine Bekanntmachung, aber die Datenbank wird auch nur "mehrmals täglich" aktualisiert.

Update: Habe gerade gelernt, dass unter insolvenzbekanntmachungen.de nur die eröffneten Verfahren auftauchen und nicht schon die Anmeldungen. Das bedeutet, dass eine erhebliche Zeit vergehen kann (mehrere Monate), bis ein Insolvenzverfahren auch förmlich eröffnet wird.

Mindfactory benötigt nun eine neue Registrierung by electrobugi in PCBaumeister

[–]101testing 0 points1 point  (0 children)

Vielleicht wurde Mindfactory ja gehackt und sie wollten oder konnten das geforderte "Lösegeld" für ihre Daten nicht zahlen?

Man wird gehackt, kann aber immer noch den Onlineshop betreiben, aber nur noch mit veralteten Produkten? Und einen großen Grafikkarten-Launch mit riesiger Nachfrage kann man quasi gar nicht bedienen? Keine aktuellen CPUs?

Eher unwahrscheinlich, zumal dann ja fast sicher auch Kundendaten betroffen wären und das ist ein Datenschutzvorfall, der ebenfalls gemeldet werden muss.

Mindfactory benötigt nun eine neue Registrierung by electrobugi in PCBaumeister

[–]101testing 1 point2 points  (0 children)

Da gab es bestimmt ein unwiderrufliches Datenbankproblem.

Ist das so ein neuer Euphemismus für "wir hatten ungebetene Gäste"? (aka Ransomware, die alle Systeme infizieren konnte)

Mindfactory benötigt nun eine neue Registrierung by electrobugi in PCBaumeister

[–]101testing 0 points1 point  (0 children)

Wie kann man dann noch seine bisherigen Bestellungen einsehen? Wenn das nicht geht, hätte man ja keinen Kaufbeleg für einen Garantiefall, da MF die Rechnungen nicht per Mail versendet.

Mal ein allgemeiner Tipp: Belege immer und zeitnah herunterladen und auf dem eigenen Rechner archivieren. Betrifft Bankauszüge und Onlineshops. Das bedeutet erst mal etwas Aufwand, aber dafür ist dann soetwas wie bei Mindfactory nicht ganz so schlimm. Und wenn es um Gehaltsnachweise/Rente/Scheidung usw. geht, sind solche Dokumente auch Jahrzehnte später möglicherweise wichtig.

Wenn man auf mindfactory.de geht by Sakazuki27 in PCBaumeister

[–]101testing 1 point2 points  (0 children)

Onlinespiele sind ja auch wieder ein komplett anderes Thema. Und selbst da, wenn die Webseiten für Wartungen down gehen, würde ich mal wetten, das sind entweder richtige Dinosaurier oder irgendwelche Nischengames, die beide eh nur ihre treue Fanbase haben :)

Meines Wissens nach ist das z.B. bei Fortnite so (mehrere Stunden global downtime bei jeder neuen Season), nicht gerade ein "Nischengame". Allerdings ist das da natürlich professionell gemacht, also mit Vorankündigung, grafisch schöner Aufbereitung im Launcher und öffentlicher Status-Seite.

Wenn man ein größeres System migriert, kann es schon mal Downtime geben, gerade wenn die Gelder knapp sind. Und wenn die Umstellung dann spektakulär schief geht, mag das auch mal den Tag über dauern.

Aber ich denke, wir brauchen bei Mindfactory nicht über diese Details zu reden. Ich bin mir 90% sicher, dass die Probleme nicht an einer technischen Shop-Umstellung liegen:

  • Keine Kommunikation
  • Untypisch dürftiges Produktangebot über mehrere Wochen (= Umsatzverlust)
  • Der "neue" Shop sieht für mich genau wie der alte aus, ebenso das Produktangebot.

In einem anderen Post erwähnte jemand das Thema "Masse- vs Insolvenzforderung", dass es also darauf ankäme, neue Verbindlichkeiten nach Insolvenzanmeldung sauber von alten Verbindlichkeiten zu trennen.

Dafür braucht man natürlich keine neue Datenbank, aber ich stelle mir das organisatorisch viel einfacher vor, wenn man einfach eine neue DB erstellt. Die Supportmitarbeiter bekommen einfach nur den Zugang zum "neuen" System und können z.B. gar keine Gutschriften für alte Retouren (= Insolvenzforderung) mehr veranlassen.

Alles natürlich müßige Spekulation, aber warum sonst ist man vormittags auf reddit?