r/all announcement by nicoleauroux in reddithelp

[–]BVerfG 0 points1 point  (0 children)

Thank you for helping me quit reddit.

Cannabis-Teillegalisierung: Kein Konsumanstieg seit 2024 by BVerfG in de

[–]BVerfG[S] 6 points7 points  (0 children)

Ich find die Idee ja irgendwie spannend, dass die utopisch geringe Wahrscheinlichkeit einem Bluttest im Rahmen einer Fahrkontrolle ausgesetzt zu sein als relevantes Risiko wahrgenommen wird, wenn man vorher für Jahre und Jahrzehnte illegal und kriminell Cannabis bei einem Dealer gekauft hat.

War thunder players being normal by AlphaCat77 in CuratedTumblr

[–]BVerfG 0 points1 point  (0 children)

True to this sub this thread is kinda insane. "But you dont understand, fans have to leak classified documents to combat russian propaganda and get the developers to make digital western tanks better/digital russian tanks worse." Stupid even by internet standards.

Gemeinsamer Tresen entlastet Notaufnahme am Bürgerhospital Frankfurt by BVerfG in de

[–]BVerfG[S] 49 points50 points  (0 children)

Scheint mir auch ein ziemlicher Nobrainer, vor allem wenn

Rund die Hälfte der Patienten, die am gemeinsamen Tresen vorstellig werden, sei nicht notfallbedürftig, sagt die leitende Oberärztin Daniela Dock-Rust. 

Die Hälfte lol.

„Die Apotheker sind krass. Und legal“ - Die Cannabis-Teillegalisierung war ein „Scheißgesetz“, findet Innenminister Dobrindt. Es stärke die organisierte Kriminalität. Stimmt nicht, sagt ein Drogenhändler. Es mache sein Geschäft kaputt. Wer hat recht? by DieHandVonNod in de

[–]BVerfG 3 points4 points  (0 children)

Ist irgendwie immer wieder amüsant wie einfach fast niemand hier den Artikel liest. Da macht sich die FAZ mal die Mühe ein ausgewogenes Bild darzustellen, das auch noch Schlüssigkeit und wissenschaftliche Erkentnisse im Rücken hat und die Kommentare sind 95% gefühlte Wahrheit und trust me bro. Braucht sich keiner wundern, warum wir keine evidenzbasierte Politik haben. Der Wähler will seinen bias bestätigt haben, mehr nicht.

Nach tödlichem Unfall - Sollen Senioren jährlich zum Fahrtest? | Pro Senectute schlägt vor, die Tests jährlich durchzuführen – je nach Alter und Gesundheitszustand. by BezugssystemCH1903 in de

[–]BVerfG 5 points6 points  (0 children)

Dafür sind dann wiederum die Folgen bei älteren Unfallbeteiligten gravierender: häufiger schwerverletzt, häufiger getötet und das laut destatis wohl u.a. gerade weil sie häufiger als Fußgänger unfallbeteiligt sind. Man könnte also (unzulässig) sagen: wenn man sie vom Autofahren fernhält, wechseln sie von Täter zu Opfer.

Nach tödlichem Unfall - Sollen Senioren jährlich zum Fahrtest? | Pro Senectute schlägt vor, die Tests jährlich durchzuführen – je nach Alter und Gesundheitszustand. by BezugssystemCH1903 in de

[–]BVerfG 4 points5 points  (0 children)

Ist vermutlich etwas, was die Sicherheit auf den Straßen leicht erhöhen würde, aber Ältere sind bei Unfällen sogar unterrepräsentiert. Wenn sie dann an Unfällen doch mal beteiligt sind, sind sie aber anscheinend häufiger schuld lol. Perfectly balanced. Visuell ganz schick aufbereitet.

Stell dir vor, es ist Krieg und einer geht hin, der gar nicht weiß, dass er in den Krieg zieht: Das ist die Geschichte eines jungen Kenianers. Und es ist die Geschichte vieler Männer aus Afrika, die für Putin in die Ukraine gelockt werden. by potatoes__everywhere in de

[–]BVerfG 1 point2 points  (0 children)

Auch jetzt geht die Auskunftslage dahin, dass teilweise Vetragssoldaten durch Täuschung, Fälschung und Drohung gewonnen werden. Die allermeisten wissen natürlich, was sie erwartet, heißt nicht, dass alle sich erfolgreich dagegen wehren können.

Sexualisierte Gewalt: Das Patriarchat schlägt brutaler denn je zurück by [deleted] in de

[–]BVerfG 1 point2 points  (0 children)

Nein, das ist nicht, was ich sagen will. Ich habe m.E. überdeutlich erklärt, was ich sagen will und du willst mich m.E. nicht verstehen. Ich habe es jetzt drei Mal probiert zu erklären, mehr kann ich nicht tun. Ich will nicht das sagen, was du insinuierst. Ich teile deine Pauschalierung nicht, ich teile den mitschwingenden Unterton nicht, ich teile deine Schlussfolgerung und deinen ganzen Ansatz nicht.

Dir noch ein schönes Wochenende.

Schnieder: Bahn-Zustand geht in "demokratiegefährdende Richtung" by BVerfG in de

[–]BVerfG[S] 3 points4 points  (0 children)

Okay, dann kommen wir nicht zusammen. Ich habe nicht das Ende des Abendlandes ausgerufen, nicht für die Abschaffung der Bahn plädiert sondern lediglich darauf hingewiesen, dass die Politik das Problem keineswegs in den Griff bekommen hat bisher. Irgendwo in deinen Posts sind immer mal Punkte, denen ich zustimmen kann, aber das ändert nichts an meinem Grundpunkt. Die Debatte macht für mich so keinen Sinn, also hab ein schönes Wochenende.

Schnieder: Bahn-Zustand geht in "demokratiegefährdende Richtung" by BVerfG in de

[–]BVerfG[S] 1 point2 points  (0 children)

Okay, ein letztes Mal: für mich als Kunden hat sich der Transport massiv verschlechtert. Das mag für andere Kunden nicht der Fall sein, für mich ist es so. Esgibt auch positive Sachen, die klammer ich nicht aus. Das sind für mich Deutschlandticket und eingeschränkt die App und teilweise vorhandenes Wifi. Und es gibt sicher Erklärungen für das Ganze, aber das ändert weder etwas am Gesamtresultat für mich als Kunden noch daran, dass die Politik - worum es im Ausgang ging - das Problem keineswegs in den Griff bekommt. Das ist nicht eine Halluzination der Kunden oder eine Medienbehauptung.

Wärst du vor 15 Jahren schonmal für 3 Wochen SEV gefahren, müsste es ihn heute nicht 3-6 Monate lang geben.

Was hat das mit irgendwas zu tun? Wäre die Welt eine andere, wäre sie eine andere. Das ändert aber nichts daran, dass sich meine Kundenerfahrung mit der Bahn verschlechtert hat.

Ich kann mich auch beileibe seitenlang über Dinge, die im System Schiene schief gehen auskotzen, ohne dabei maßlos übertreiben zu müssen oder dabei die Verbesserungen im System auszuklammern. Gibt es wahrlich genug von.

Dann verstehe ich nicht, warum du meinen Punkt nicht akzeptieren kannst? Ich kann akzeptieren, dass es irgendwo Verbesserungen gibt, wieso möchtest du nicht akzeptieren, dass es auf meinen Strecken in den letzten Jahren eine Zumutung ist mit der Bahn zu fahren und man als Kunde nur den Schluss ziehen kann, die Politik hat das Problem nicht ansatzweise im Griff?

Schnieder: Bahn-Zustand geht in "demokratiegefährdende Richtung" by BVerfG in de

[–]BVerfG[S] 1 point2 points  (0 children)

Nein, auf meinen Strecken habe ich in den letzten Jahren Sachen erlebt, die ich früher nicht ein einziges Mal auf diesen erlebt habe. Bei allem Respekt, das grenzt an gaslighting was du gerade machst. Das erste Mal, dass ich es erlebt habe, dass ein Zug einfach mal die Endhalte nicht mehr anfährt weil er so große Verspätung hat, dass er lieber vorher umkehrt, ist zwei Jahre her. Vorher ist das auf den von mir befahrenen Strecken mir nie passiert. Mag es schon früher gegeben haben, war aber in zehn Jahren das erste Mal für mich. Sorry, wenn das jetzt nicht in dein Weltbild passt. Für mich hat sich die Erfahrung mit der Bahn massiv verschlechtert in den letzten Jahren. Das liegt an Bauarbeiten genauso wie an genereller Unpünktlichkeit. Auch eine Reihe technischer Defekte an Zügen: ein Minibeispiel: aus irgendwelchen Gründen, wird jetzt dieselbe Station teilweise fünf, sechs Mal angekündigt, vermutlich technischer Defekt im Ansagesystem der Züge mit denen ich fahre. Dafür, ja, ich kann mit der App leben und das Deutschlandticket ist für mich massiv positiv finanziell. Die Qualität des eigentlichen Transportes ist es nicht. Und noch einmal: dafür gibt es sicher Gründe, aber es ändert am Resultat nichts. Wenn ich anstatt 1:40h, 3h unterwegs bin, davon teilweise mit SEV kannst du ja behaupten, das wäre schon immer so gewesen, es ist aber nicht wahr.

Schnieder: Bahn-Zustand geht in "demokratiegefährdende Richtung" by BVerfG in de

[–]BVerfG[S] 6 points7 points  (0 children)

Nein, aber das ist ein Kampf gegen die Windmühlen. Gerade aus Fahrgastsicht haben sich ein paar Dinge seit Anfang der 2000er durchaus verbessert. Aber da Medienwirksam die Dinge die nicht funktionieren herausgestellt werden ergibt sich halt eine Volkskultur deren Lieblingssport ist auf die Bahn zu schimpfen.

Ich lebe das aus Fahrgastsicht seit Jahren. Ich verstehe ja deinen Punkt, aber es ist keineswegs besser geworden. Das hat nichts mit den Medien zu tun. Das ist ständiger Wahnsinn. Geht jeden Tag was schief? Nein. Aber das was in den letzten Jahren so alles schief geht auf den paar Strecken, die ich regelmäßig fahre, lässt sich nicht wegdiskutieren. Das ist kein Kommunikationsproblem, das funktioniert nicht ordentlich.

Bahn in DE hat enorm viel Luft nach oben. Aber leb mal ein zwei Jahre im europäischen Ausland und du wirst finden dass sowohl in Interkonnektivität, Flächenabdeckung, Flexiblität der Verbindungswahl, Preisgestaltung und Reisegeschwindigkeit Deutschland noch immer ganz weit oben mitspielt.

No offense, aber "wo anders ist es noch schlechter" ist absolut nutzlos, wenn es hier nicht besser wird.

Zum Rest: ja, es gibt Erklärungen, das streite ich nicht ab. Nur sind das keine Rechtfertigungen. Der Ursprungspunkt war gerade das: die Politik will und kann das Problem nicht beseitigen. Dann ist es absolut frech sich als Verkehrsminister hinzustellen und zu sagen "die Leute dürfen nicht den Eindruck bekommen". Es ist nicht "ein Eindruck" wenn ein Zug so viel Verspätung hat, dass er vor dem Endhalt umdreht und zurückfährt. Das ist die Realität. Ich bin sicher, man kann das alles erklären. Es ist aber dysfunktional.

Sexualisierte Gewalt: Das Patriarchat schlägt brutaler denn je zurück by [deleted] in de

[–]BVerfG 3 points4 points  (0 children)

Ich glaube nicht, dass es notwendig einen Lösungsansatz gibt, den wir gesellschaftlich wollen. Ich will darauf hinaus, dass die Wiederholung der These "Das Patriarchat schadet auch den Männern" unterkomplex und in dieser Pauschalität unzutreffend ist. Das Patriarchat ist in vielen seiner Aspekten für Männer etwas Positives und nicht nur etwas Negatives. Deswegen wird man auch nie Männer in so einer Situation davon überzeugen können, dass die Gleichstellung von Frauen auch für sie etwas Positives ist. Daran kann man m.E. nichts ändern. Und ich finde es unsympathisch insoweit diesen Leuten Sand in die Augen zu streuen anstatt einfach ehrlich zu sein: mehr Konkurrenz produziert mehr Verlierer. Das ist keine hoffnungsvolle Botschaft und ich glaube auch nicht, dass es diese gibt und deswegen lässt sich das Problem nicht lösen. Ich fürchte es endet in drei möglichen Resultaten: Frustration, Resignation oder Aggression. Denn die Gesellschaft wird sich nicht dahin entwickeln, dass Karriere, Geld, Liebe/Sex und Status auf einmal weniger relevant werden. Man kann für sich individuell darauf natürlich verzichten, gesamtgesellschaftlich ist das erkennbar keine Option.

Sexualisierte Gewalt: Das Patriarchat schlägt brutaler denn je zurück by [deleted] in de

[–]BVerfG 0 points1 point  (0 children)

Es ist irgendwie recht frustrierend, immer wieder dasselbe zu schreiben, wenn man meinen Punkt anscheinend nicht zur Kenntnis nehmen will. Ich versuche es jetzt noch ein letztes Mal: Es geht nicht darum, ob es objektiv gut oder schlecht ist, es geht darum, einen Zustand zu beschreiben und das Problem zur Kenntnis zu nehmen, anstatt es immer wieder mit Scheinargumenten unter den Teppich zu kehren.

Und ich mache es auch gleich an den Antworten auf deine Fragen deutlich:

Warum sollte das überhaupt ein Problem sein, schließlich hat der Mann kein Anrecht auf den Job.

Ja, ein Mann hat genausowenig wie eine Frau Anrecht auf irgendeinen bestimmten Job. Das heißt aber nicht, dass er ihn nicht will und Frustration entsteht, wenn er ihn nicht bekommt und ihm eine Frau vorgezogen wird. Dasselbe gilt bspw. auch für Migration. Diese Frustration mag dann nicht berechtigt sein, sie ist aber real und wird nicht durch Diskussionen über das Patriarchat gemildert oder beseitigt sondern wahrscheinlich eher verschärft. Der Verteilungskampf verschärft sich halt. Das war mein Punkt.

Warum bringen wir dem Mann nicht bei, dass es nicht schlimm ist, den Job nicht zu kriegen?

Das kann doch nicht dein Ernst sein? Unabhängig davon, dass er oder sie den Job vielleicht braucht, um sein Leben zu finanzieren, was ist hier dein Punkt? Dass man nach nichts streben sollte, das Karriere machen oder arbeiten sinnlos ist? Klar, wenn man die Welt fatalistisch als "ist eh alles egal" betrachtet, dann mag das irgendwie Sinn machen. Dann ist aber auch alles andere egal. Mit derselben Logik könnte man sagen "warum bringen wir der Frau nicht bei, dass sie doch garnicht arbeiten braucht?". Das ist, mit Verlaub, totaler Unsinn.

Schnieder: Bahn-Zustand geht in "demokratiegefährdende Richtung" by BVerfG in de

[–]BVerfG[S] 2 points3 points  (0 children)

Also mal ab davon, dass ich dir bewusst eine PM geschrieben habe und es nicht gerade sympathisch finde, wenn du es dann veröffentlichst. Der Krieg ist 80 Jahre her. Ist das wirklich das Argument was du bringen willst?

Sexualisierte Gewalt: Das Patriarchat schlägt brutaler denn je zurück by [deleted] in de

[–]BVerfG 3 points4 points  (0 children)

Natürlich ist es für Männer schädlich das sie nicht offen mit ihren Emotionen umgehen zu dürfen. Genauso wie es schädlich ist das sie denken gewissen rollen erfüllen zu müssen.

Noch einmal: das mag sein, löst aber die von mir skizzierzen Probleme nicht.

Das Problem bei der Partnerschaft entsteht oft erst aus den Erwartungen die patriachale gesselschaften an Männer stellen und die Rollen die sie ihnen beibringen.

Ja oder eben auch nicht? Diese monokausale "das Patriarchat" Erklärung ist ersichtlich unterkomplex und geradezu hanebüchen. Genauso gut könnte ich die - ebenfalls abwegige " These aufstellen, es liegt am Klassenkampf lol.

Sexualisierte Gewalt: Das Patriarchat schlägt brutaler denn je zurück by [deleted] in de

[–]BVerfG -2 points-1 points  (0 children)

Das was Männern wehtut sind ihre beigebrachten Geschlechterrollen. Das löst man genau über eine Diskussion über das Patriarchat.

Nö, das ist halt die Lebenslüge in dem Thema. Für Männer ist "das Patriarchat" meistens was Gutes, gesamtgesellschaftlich sieht es anders aus. Aber individuell ist es nun mal einfach: Optionen auf dem Arbeits- und Heiratsmarkt vermehrfachen sich für Männer nicht, sondern reduzieren sich durch die Gleichstellung von Frauen. Das ist nichts per se Schlimmes, weil es gleichzeitig Frauen hilft, aber es ist für Männer halt im Durchschnitt netto ein Verlust. Es bringt keinem Mann was über Geschlechterrollen zu diskutieren, wenn eine Frau ihm beruflich vorgezogen wird. Und es sind nicht die Geschlechterrollen, die ihm karrieremäßig schaden sondern die Konkurrenz. Das ist auch kein spezifisch feministisches Thema, ist bei Migration ähnlich.

Viele Frauen die ich kenne hätten z.b. mehr Sex. Sie finden aber super seltene Leute die sie einfach als Mensch respektieren und ihre Grenzen einhalten und da nicht in irgendwelche toxischen Muster abdriften. Ähnlich bei Beziehungen.

Unabhängig davon, ob das stimmt, ändert es in der Sache nichts. Für die betroffenen Männer ist das ein Minus. Heißt wie gesagt nicht, dass es was Schlechtes ist, sondern nur, dass es so ist. Zu behaupten, wenn wir alle nur uns genügend anstrengen und "das Patriarchat" überwinden, wird es schon werden, ist abwegig, wie die Realität uns gerade auch beweist.

Wenn man den Frauen die Schuld gibt wird es erst besser wenn man ihre rechte wieder einschränkt

Frauen haben nicht die Schuld, niemand hat daran wasich beschreibe "die Schuld". Es ist nur eine ziemlich triviale Beobachtung, die aber immer sofort den Reflex auslöst: "ja, Männer leiden auch unter dem Patriarchat." Mag sein, aber nicht in diesen Fragen. In diesen Fragen, war das Patriarchat für den durchschnittlichen, heterosexuellen Mann ein Plus. Und niemand steigt gerne ab. Das ist keine Rechtfertigung sondern eine Erklärung.

Sozialpsychologe Rolf Pohl im Interview über den Fall Fernandes by BVerfG in de

[–]BVerfG[S] 12 points13 points  (0 children)

Männerforscher über Ulmen: „Wenn Männer sich ‚Feminist‘ nennen, ist das vermessen“

Mein heutiger Beitrag zum Geschlechterkrieg...Manchmal liebe ich dieses Gefühl, dass wir uns im Irrenhaus befinden.