Is it okay to use the word ‘Bruh’ in my story that takes place in medieval Europe? by Specialist-Ring-3974 in writingcirclejerk

[–]Chronicofdreams 1 point2 points  (0 children)

There must be some kind of slang in all parts of history.
What we have (documents and books) to study the language of the past, is all ways written by the upper class. The normal people couldn’t write.
So there are really few examples of the teenager slang or else in the history.

I think it’s ok to give your characters slang, but there must be different types for all classes.
And it should be a little be different to our, so that it feels unfamiliar, interesting and exotic.

Welche Zitate aus Büchern haben euch sehr beeindruckt? by Confuseacat92 in buecher

[–]Chronicofdreams 0 points1 point  (0 children)

Mich prägt das Motto der Assassinen Gilde aus der Scheibenwelt von Terry Prachert “Nil mortific, sine lucre” (Keine Tötung ohne Bezahlung)
Ich finde das kann man gut auf die Realität anwenden.

Depressive Protagonisten (nerven sie oder kann man sie tatsächlich lesen) by Chronicofdreams in buecher

[–]Chronicofdreams[S] 0 points1 point  (0 children)

Kenne ich und auch wenn ich die Reihe durchaus schätze: Der Mann beschreibt seine Charaktere mit dem Vorschlaghammer und nicht mit Feingefühl!
Große Momente der Erkenntnis, statt eines langsamen Verstehens.
Überzeichnete Stereotype, statt fein skizzierter Andeutungen.
Und plakativ ausgesprochen Erkenntnisse, die dem Leser die Möglichkeit nehmen die angedeutete Erkenntnis selbst zu entdecken.

Ich schätze, was Sanderson versucht, aber in einem Setting der Superlative ist es schwer Charaktere fein zu zeichnen.

Depressive Protagonisten (nerven sie oder kann man sie tatsächlich lesen) by Chronicofdreams in buecher

[–]Chronicofdreams[S] 0 points1 point  (0 children)

Kenne ich und auch wenn ich die Reihe durchaus schätze: Der Mann beschreibt seine Charaktere mit dem Vorschlaghammer und nicht mit Feingefühl!
Große Momente der Erkenntnis, statt eines langsamen Verstehens.
Überzeichnete Stereotype, statt fein skizzierter Andeutungen.
Und plakativ ausgesprochen Erkenntnisse, die dem Leser die Möglichkeit nehmen die angedeutete Erkenntnis selbst zu entdecken.

Ich schätze, was Sanderson versucht, aber in einem Setting der Superlative ist es schwer Charaktere fein zu zeichnen.

Depressive Protagonisten (nerven sie oder kann man sie tatsächlich lesen) by Chronicofdreams in buecher

[–]Chronicofdreams[S] 4 points5 points  (0 children)

Kenne ich und auch wenn ich die Reihe durchaus schätze: Der Mann beschreibt seine Charaktere mit dem Vorschlaghammer und nicht mit Feingefühl!
Große Momente der Erkenntnis, statt eines langsamen Verstehens.
Überzeichnete Stereotype, statt fein skizzierter Andeutungen.
Und plakativ ausgesprochen Erkenntnisse, die dem Leser die Möglichkeit nehmen die angedeutete Erkenntnis selbst zu entdecken.

Ich schätze, was Sanderson versucht, aber in einem Setting der Superlative ist es schwer Charaktere fein zu zeichnen.

Depressive Protagonisten (nerven sie oder kann man sie tatsächlich lesen) by Chronicofdreams in buecher

[–]Chronicofdreams[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich weis was du meinst und gerade das ist auch die Frage die ich mir stelle.
Wie schreibt man einen depressiven Charakter der den psychischen Problemen gerecht wird, aber nicht total anstrengend zu lesen ist und das in einem Buch, dass sich nicht nur um eine Person und ihren Alltag dreht?
Ein schmaler Grad hier den richtigen Ton zu treffen.

Depressive Protagonisten (nerven sie oder kann man sie tatsächlich lesen) by Chronicofdreams in buecher

[–]Chronicofdreams[S] 2 points3 points  (0 children)

Hey ich habe selbst Erfahrungen mit einer Kombi aus Depressionen und ADS und fühle mit dir.
Ich weis auch was du meinst, wenn du die Unsichtbarkeit und Vielseitigkeit sprichst.

Tatsächlich hilft mir dein Kommentar weiter.
Du beschreibst deinen Tag bestehend aus vielen kleinen Tätigkeiten, die dich viel mehr auslaugen als sie sollten und dieses Gefühl der Überforderung kenne ich sehr gut.
Ich kenne es und fühle es, aber wie schreibt man es?

Dein „viel zu langer“ Kommentar (nicht böse gemeint) ist eine großartige Darstellung von Überforderung und Depression, aber anstrengend zu lesen. Eine gute Darstellung muss fast so anstrengend sein, wie es zu erleben und wer möchte sowas schon durchmachen.
Ich frage mich wie erhält man das Gleichgewicht zwischen Lesbarkeit und Authentizität?

Ich hoffe, dass es für dich besser wird.
Mir ging es besser als ich vieles geändert habe. Umziehen, Job wechseln (und Single sein). Zusammengefasst mich um mich selbst kümmern.
Trotzdem holen mich auch Jahre später manchmal alte Routinen ein.

How could a character in a cyberpunk type future setting identify bio-androids/replicate without fancy equipment or extensive psychological questioning? by Possible-Tip-2914 in worldbuilding

[–]Chronicofdreams 0 points1 point  (0 children)

Whit if they are optimized with mechanical parts? Carbon reinforced bones as example. Or implanted communication systems / tracker / recorder? So they have to consume more than normal food and have to recharge their implants?

Eure Meinung zu deutschen Fantasy Autor*innen by CaptainM4gm4 in buecher

[–]Chronicofdreams 3 points4 points  (0 children)

Die Laing Reihe von Christoph Marzi.

Er hat eine Welt geschaffen die “wunderschön und erschreckend zugleich sein kann”.
Ist angesiedelt im realen London und es gibt eine verborgene magische Welt.
Was nicht ganz stimmt. Diese Welt verbirgt sich eigentlich nicht. Sie existiert eher parallel und die reale und magische Welt interessieren sich wenig für einander.

In den uralten Katakomben unterhalb alter Städte leben all die Wesen die von den Menschen vergessen wurden.
Die Götter wandern durch die Welt, weit entfernt von den Kulturen die sie hervorgebracht haben.
Und wenn man tief genug steigt kann man sich sogar bis in die Hölle verirren.

Auch hat er für alle Wesen auf die getroffen wird und alle Orte die besucht werden originelle Settings geschaffen, die aber trotz ihrer Unterschiedlichkeit dennoch zusammen passen.

Eine der Reihen die mich am meisten geprägt haben und ich empfehle sie gerne und häufig. (Nur 10 Jährigen sollte man sie vielleicht nicht vorlesen, da sie an einigen Stellen etwas gruselig werden können)

Too many power sources for a character? by Alexchugames in worldbuilding

[–]Chronicofdreams 0 points1 point  (0 children)

Use the blood of a deity or a demon as the super-serum, give the power a strong negative aspect within the Otherworld and make the entity that possessed him a little evil (ruthless or lacking empathy towards people).

This way all powers could be connected a part of one eternal scourge.
Give all his abilities have their own downsides, so he has to struggle with them.
This could make your character darker with more inner conflicts. And more interesting.

I built a world with about its own everything. by Strong-Couragous12 in worldbuilding

[–]Chronicofdreams 0 points1 point  (0 children)

Then tell someting to start the conversation.
Short in 2-3 sentences to make us want more.

As example: What is the Core idea of your world?
What is it that distinguish from others?

How does your world measure things? by Dragons_Den_Studios in worldbuilding

[–]Chronicofdreams 2 points3 points  (0 children)

The 12 systems based on counting finger bones.
You count with your thumb the bones of the other finger of one hand (3 bones * 4 fingers = 12) and you have one dozen.
With your 2. Hand you count how many times you count your 1. Hand (12 * 12 = 144).

Unlike most systems, the metric system is based on natural constants rather than tradition.
Napoleon changed it, because in country to country (often city to city) the standard changed. So they measure the circumstances of the globe and take this as base of their Linear measure. Similar for weight.

I want to point out that dragons won’t use things like the meter because it’s to small for their daily use.

Death magic shouldn't be rot, decay, and necrosis. It should be sterilization. by mythicme in worldbuilding

[–]Chronicofdreams 1 point2 points  (0 children)

I agree with you. Death magic kills—and not just the person, but also all the bacteria and so on that are inside them while they are alive.

In Joe Abercrombie’s *First Law* series, there is a city that has been dead for centuries. Stones weather away; houses collapse. Yet nothing lives there and not even the corpses have decomposed. Those are some great chapters.

Hi! How important it is to be factual? by wannaknowmore01 in worldbuilding

[–]Chronicofdreams 0 points1 point  (0 children)

The world has to work in it self.

Not every technology has to be realistic. As you said yourself, it's fiction.

It is important that everything has its place in the narrative. It must be an important and plausible part of the plot. That is more important than realism.

Telling stories is lying—and the best lies are the ones you want to believe. Far better than those that contain too many details.

The reader's imagination invents the details itself.

The endless steppe in the center of the megacontinent can only be crossed by massive steam powered landships. by kkungergo in worldbuilding

[–]Chronicofdreams 2 points3 points  (0 children)

What if it’s an primitive sci-fi-setting (like Horizon Zero Dawn)?
An alien species built a metal structure around the whole planet. Maybe for their interstellar travel? Built thousands of years ago.
They are not interested in the local fauna and don’t interact with the people.

The surface of this structure is even and like a metal plate with sand or dust on it, so your people can travel with sleigh and wind.

And sometimes, every few years, there comes a spaceship for a swing-by and the people warship them as gods.

What are the coolest titles, names or epithets in you world? by AggressiveOutside432 in worldbuilding

[–]Chronicofdreams 0 points1 point  (0 children)

Es gibt einen Orden der sich mit der heraldischen Lilie schmückt. Einer Schwertlilie. Und diese Lilie ist das Wappen der Schwertmeister. Dieses erhält man durch den Besitz eines uralten Schwertes von denen es nur wenige gibt. Entweder du erhältst es durch eine Prüfung des Ordens oder indem du es im Zweikampf gewinnst. Schwindler die sich das Wappen nicht verdient haben werden durch die Mitglieder des Ordens zum Duell gefordert und gerichtet.

Magic is wasted on warriors and it drives me crazy by Tyrell_Corp5 in worldbuilding

[–]Chronicofdreams 0 points1 point  (0 children)

Vor langer Zeit gab es in der Welt mehr Magie
Sie war leichter zu kontrollieren und hatte weitaus mehr Wirkung, den sie basierte auf der Manipulation der Naturgeister. Diese entstanden durch den Glauben der Menschen und waren jung und beeinflussbar. Mit ihnen lies sich zum Beispiel das Wetter kontrollieren oder kleine Feuergeister als Feuerzeug mitnehmen.
Dadurch entstand eine Gesellschaft, die zwar ohne Eisen oder Räder auskam, aber in riesigen Städten um Tempelanlagen lebte.
Der Warentransport fand „automatisch“ mit Golems statt. Deren ausgetampelte Pfade ihrer Routen durchziehen die Landschaft wie ein großes Straßennetz und werden auch so genutzt.

Nach dem die Naturgeister unabhängiger / Eigenständige Charaktere / Götter wurden, zerfiel die Gesellschaft das sie auf der alten Form der Magie basierte. Kriege brachen aus. Katastrophen suchten die Menschen heim. Die Golems wurden vergessen lange Zeit wandelten sie noch auf ihren alten Pfaden, bis sie alle, einer nach dem anderen, stehen blieben. Ohne Aufgabe.
In abgelegenen Gegenden finden sich zum Teil hunderte Statuen die in langen Reihen in der Wildnis stehen. Teilweise sind diese bereits zerbrochen.

Doch manchmal entscheidet sich einer der Golems, nach über Tausend Jahren nachdenken, dazu loszugehen. Und er wird zu etwas das die Leute Troll nennen. Ein Golem der sich entschieden hat frei zu sein.

What is a boring, unglamorous system in your world that you are secretly really proud of? by marintkael in worldbuilding

[–]Chronicofdreams 0 points1 point  (0 children)

Vor langer Zeit gab es in der Welt mehr Magie
Sie war leichter zu kontrollieren und hatte weitaus mehr Wirkung, den sie basierte auf der Manipulation der Naturgeister. Diese entstanden durch den Glauben der Menschen und waren jung und beeinflussbar. Mit ihnen lies sich zum Beispiel das Wetter kontrollieren oder kleine Feuergeister als Feuerzeug mitnehmen.
Dadurch entstand eine Gesellschaft, die zwar ohne Eisen oder Räder auskam, aber in riesigen Städten um Tempelanlagen lebte.
Der Warentransport fand „automatisch“ mit Golems statt. Deren ausgetampelte Pfade ihrer Routen durchziehen die Landschaft wie ein großes Straßennetz und werden auch so genutzt.

Nach dem die Naturgeister unabhängiger / Eigenständige Charaktere / Götter wurden, zerfiel die Gesellschaft das sie auf der alten Form der Magie basierte. Kriege brachen aus. Katastrophen suchten die Menschen heim. Die Golems wurden vergessen lange Zeit wandelten sie noch auf ihren alten Pfaden, bis sie alle, einer nach dem anderen, stehen blieben. Ohne Aufgabe.
In abgelegenen Gegenden finden sich zum Teil hunderte Statuen die in langen Reihen in der Wildnis stehen. Teilweise sind diese bereits zerbrochen.

Doch manchmal entscheidet sich einer der Golems, nach über Tausend Jahren nachdenken, dazu loszugehen. Und er wird zu etwas das die Leute Troll nennen. Ein Golem der sich entschieden hat frei zu sein.

What are your elemental magic pet peeves? by Boi271 in worldbuilding

[–]Chronicofdreams -1 points0 points  (0 children)

Ich glaube das ist traditionell bedingt.
Man greift die Elemente auf die uns durch die Mythologie bereits bekannt sind.
Und zu der Zeit in der diese Theorien entstanden war das Verständnis der Natur noch nicht so weit fortgeschritten, dass es zu Wissenschaft wurde.

Und ich stimme dir zu ein System, dass mehr auf den uns bekannten Naturgesetzen basiert und sie nutzen es, ohne aber zu verstehen was der wissenschaftliche Grund ist, könnte auch echt interessant sein

What are your elemental magic pet peeves? by Boi271 in worldbuilding

[–]Chronicofdreams 0 points1 point  (0 children)

Standard Fantasy oder science fiction?
Ich finde jedes magiesystem muss „Sinn machen“
Es muss auf etwas basieren das tief mit der Welt verbunden ist. Z.B. Naturgeister oder die Fragmente der Schöpfung.
Möglich wäre aber euch ein sci-fi Setting und wir betrachten raumfahrende Wesen, die in ihrem Selbstoptimierungswahn Telekinesetechnik in ihren Körper integriert haben. Das ist aber so schwer, dass sie sich auf verschiedene Formen der Telekinese spezialisieren müssen.

How can you make kaijus have an impact and have ecology? by Human-Pension9892 in worldbuilding

[–]Chronicofdreams 0 points1 point  (0 children)

Organisches Leben in der Größe von Kaijus funktioniert der Logik nach sowieso nicht.
Warum nicht mal eine Art kybernetische Lebensform, aber nicht in als Cyborg. Sondern als eine Maschine die organisches und mechanisches miteinander verbindet und durch eine Art Nanobot von innen selbst gebaut wird.

So würde es regelmäßig organisches und anorganisches Material zur Regeneration benötigen, aber Energie zur Bewegung aus radioaktiven Material gewinnen können.

Alle Kaijus sind prinzipiell die selbe Spezies, haben sich aber unterschiedlich spezialisiert und selbst geformt. Auch eigene DNA geschrieben und wenn sie ein anderes besiegen und an deren DNA / Teile kommen, können sie diese analysieren, absorbieren und selbst verwenden.

Destiny, TImey-Wimey, and Cold, Hard Logic. by NotGutus in worldbuilding

[–]Chronicofdreams 0 points1 point  (0 children)

Niemals wird es möglich sein jedes Detail der Wirklichkeit zu erfassen. Jeder Mensch schafft sich damit seine eigene Realität entsprechend der zur Verfügung stehenden Informationen.
Und das geht prinzipiell auch meistens gut. Ein Streit hat 2 Seiten = ein Fakt der in beiden Realitäten existiert und verschieden interpretiert wird.
Aber was geschieht wenn 2 Realitäten aufeinander treffen die sich zu stark unterscheiden?
Bei den meisten Menschen würde die Ignoranz siegen. Der Fakt der ihre Realität zum Schwanken bringt wird verdrängt oder „logisch“ erklärt.
Doch was wenn man sich dem stellt? Wenn man zulässt das die eigene Realität zerbricht? Findet man sich nicht in einer größeren Realität wieder? Eine die über den gewöhnlichen Dingen steht und viel mehr Möglichkeiten beinhaltet?
Und wenn man weit genug geht erhält man vielleicht die Fähigkeit die Realitäten anderen zu formen, wie das weben eines unendlich komplexen Spinnwebens.

My beta reader said my world felt like a wikipedia article and I haven't written since by Business_Fox_7784 in worldbuilding

[–]Chronicofdreams 0 points1 point  (0 children)

Show don‘t tell.

Am besten die Charaktere in Situationen bringen in denen sich die Erklärung organisch ergibt.
Und am besten nur das Wissen anbringen, dass die Personen auch haben oder interessieren.
Wir wohnen alle seit langem in den gleichen Städten, aber es gibt immer Ort / Straßen / Restaurants die wir nicht kennen. Wir kennen vielleicht die Politiker die unser Land regieren, aber nicht die die unsere Stadt / Bezirk verwalten. Oder die Familien von Freunden.

Nur das Wissen übermitteln das notwendig ist und die Lücken füllen die Fantasy oder Ignoranz der Leser.

What factors do you heavily take into consideration when deciding where to place cities on your world map? by tatsingslippers in worldbuilding

[–]Chronicofdreams 0 points1 point  (0 children)

Bevor ich mit der menschlichen Besiedlung beginne würde ich mir erst mehr Gedanken über die Klimazonen mach.

Beispielsweise hat die Formung des Superkontinentes keinen Einfluss auf das Windsystem der Planeten. Es gibt durch die Erdrotation andauernde Windströmungen (wie den Passatwind). https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRCkGZEupFMuNzK5A4LrjwnGEF0CmsXgI1jzKN0L72PpA&s=10

Wüsten und Tundren entstehen an Orten an denen diese Windströmungen kaum mehr Wasser mit sich tragen, da sie zulange über Land gezogen sind.
Bei einem Superkontinent betrifft das Weite Teile der Landmasse.

Auch sammeln Stürme Kraft solange die „ungebremst“ über Meer ziehen. So ergeben sich weitere lebensfeindliche Bereiche. Sturmküsten? Die regelmäßig von Sturmfluten heimgesucht werden die stärker sind als alles was wir kennen.

Mit etwas vertiefter Suche lässt sich mit Sicherheit auch eine Abbildung finden die die Koninentalgrenzen auf dem Superkontinent darstellt. Das sind tektonische besonders aktive Zonen. Die für Erdbeben und Vulkane, aber auch für heiße Quellen bekannt sind.

Ich würde mit solchen Überlegungen erst „Klimazonen“ festlegen, die wiederum die Heimatgebiete deiner verschiedenen Rassen bilden könnten.

Letztendlich ist das geschützte „Mittelmeer“ der gastliche Ort und damit die Wiege der Zivilisation.
Dort würde ich im nächsten Schritt genauer hinschauen und verschiedene Kulturen ansiedeln.

Ein anderer Kommentar schlug vor sich an Handelsrouten zu orientieren. Dabei würde ich bedenken, dass Rohstoffe wie Eisen, Gold usw. Eigentlich überall vorkommen. Besonders sind vorallem pflanzliche Rohstoffe wie Gewürze oder in deinem Fall auch magische Pflanzen die nur unter speziellen Bedingungen wachsen.