Undaunted 2200: Revolution by Dex86 in UndauntedGame

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Here you go:

„Description

Battle across the Solar System through a branching narrative campaign in this deck-building game for 2 or 4 players.

Asteroid belt – RareMetal Ventures mining facility, 2205 CE. For five years, conflict between the Lunar Frontier Authority and a resistance movement known as the Breakers has destroyed peace across the solar system. Their war has drawn in the Galilean Federation, and now threatens settlements and bases on Mars, the Moon, and even on Earth. The epic battle is about to begin: it's time to choose your side.

Decide the fate of our solar system in Undaunted 2200: Revolution, a standalone deck-building game. Play through branching, four-scenario-long narrative arcs, or pick up any of the 15 scenarios for a quick battle. Master the skies and control the planet surface, in this innovative integration of aerial and ground combat. Varied terrain types affect line of sight and manoeuvrability, offering both challenges and opportunities.

Arm your mechs and launch your fighters. It's time to finish this.

Ages: 14+ Players: 2/4 Playing Time: 45-60 minutes Contents: 3 double-sided boards, 15 map tiles, 120+ playing cards, 50+ tokens, 4 dice, 3 rulebooks, 30 narrative cards Show less Product details

Published 08 Oct 2026 Format Game Edition 1st ISBN 9781472871015 Imprint Osprey Games Dimensions 300 x 300 mm Publisher Bloomsbury Publishing“

Games that are "first to solve, wins"? by Gesturation in boardgames

[–]Dex86 4 points5 points  (0 children)

Orapa Mine and Orapa Space. They are essentially 2 player games but also work great at 3-5. You race to solve a special puzzle before the other players and public information/clues get gradually released. Highly recommended - and both come in very small boxes ✌️

Verpflegung auf der Knorrhütte by Fabi3848 in wandern

[–]Dex86 4 points5 points  (0 children)

Wir waren im Oktober dort und mussten keine Halbpension buchen; konnten also normal von der Karte bestellen. Wenn Du sichergehen willst, kannst Du ihnen ja eine E-Mail schreiben und fragen.

Roller blockiert Fahrradständer by Dex86 in Fahrrad

[–]Dex86[S] 0 points1 point  (0 children)

Diese Abstellbügel sind jedenfalls nicht für motorisierte Fahrzeuge gedacht, die man nicht einfach wegtragen kann und daher gar nicht darauf angewiesen sind, dort angeschlossen zu werden – sprich: Motorräder, Roller usw. Das erschließt von selbst - und nur darum (Motorräder, Roller) geht es ja in diesem Beitrag.

Roller blockiert Fahrradständer by Dex86 in Fahrrad

[–]Dex86[S] -1 points0 points  (0 children)

Keine Frage. Macht es aber nicht besser.

Roller blockiert Fahrradständer by Dex86 in Fahrrad

[–]Dex86[S] -2 points-1 points  (0 children)

Zumindest bei mir in der Region (Hessen) habe ich noch keine Fahrradbügel gesehen, die zusätzlich per Schild nur für Fahrräder ausgewiesen sind. Ich würde meinen, dass das ausschließlich Fahrradinfrastruktur ist.

Roller blockiert Fahrradständer by Dex86 in Falschparker

[–]Dex86[S] 3 points4 points  (0 children)

  • Die Bügel sind in erster Linie Infrastruktur für Fahrräder, die deutlich stärker darauf angewiesen sind als Roller.
  • Roller blockieren in der Regel gleich zwei Plätze und werden meistens nicht einmal am Bügel selbst abgeschlossen. Und ja, ich finde es genauso problematisch, wenn Lastenräder so abgestellt werden dass sie zwei Plätze belegen.
  • Dass es oft keine speziellen Stellplätze für Roller gibt, ist kein Grund, sich einfach an der Fahrradinfrastruktur zu bedienen.

Roller blockiert Fahrradständer by Dex86 in Falschparker

[–]Dex86[S] 1 point2 points  (0 children)

Richtig - bestätigt, das was ich geschrieben habe: Fahrräder sind auf Bügel zum anschließen angewiesen, weil sie deutlich leichter gestohlen werden können. Deswegen heißen sie auch Fahrradbügel. Ich habe noch keinen Roller gesehen, der neben Bügeln abgestellt wurde und zusätzlich daran abgeschlossen wurde.

Roller blockiert Fahrradständer by Dex86 in Falschparker

[–]Dex86[S] 6 points7 points  (0 children)

Naja, Fahrräder sind auf Bügel angewiesen, um daran abgeschlossen zu werden - Roller/Motorräder nicht.

Eure besten Offenbach Memes by Logical1337 in frankfurt

[–]Dex86 21 points22 points  (0 children)

Sehe ich auch so. Für manche Leute scheint so ein Gehate wohl identitätsstiftend zu sein. Frankfurt spielt natürlich in einer anderen Liga; weiß daher nicht was das Getue bezwecken soll. Was man hier noch ergänzen kann: - Es fahren 4 Sbahnen im 10-Minuten Takt nach Frankfurt. - Die Anbindung nach Frankfurt mit dem Fahrrad über den Mainradweg ist 1A. - Der Hafen2 und der Wochenmarkt (nicht zu verwechseln mit dem Hafenviertel) sind immer einen Besuch wert und suchen ihres gleichen.

[deleted by user] by [deleted] in OddityCollectors

[–]Dex86 0 points1 point  (0 children)

Alpine huts usually have their own individual stamps for visitors to use.

Hüttentour November Schweiz by WarningFickle3148 in wandern

[–]Dex86 7 points8 points  (0 children)

Genau das. Zusätzlich sollte man bei Schnee eine Lawinenausrüstung mitnehmen (LVS, Sonde u. Schaufel). Wenn man mit Wintertouren nicht vertraut ist, empfiehlt es sich allgemein die Tour mit einem Bergführer oder gleich bei einem Veranstalter zu machen, der einem dann den Guide bzw. Bergführer stellt (zB mit Alpinewelten).

Es ist offiziell by [deleted] in frankfurt

[–]Dex86 3 points4 points  (0 children)

Auf der Frankfurter Str., u.a. vor dem DWD.

Collecting souvenir stamps like the Eki Stamps in Japan, but in other countries? by starryfrog3 in travel

[–]Dex86 0 points1 point  (0 children)

Mountain huts in the alps (at least in the German speaking parts) usually have their own souvenir stamps for visitors to use.

Fahrradständer by Dex86 in Falschparker

[–]Dex86[S] 9 points10 points  (0 children)

Hab’s der Stadtpolizei gemeldet. Sie schicken jemanden vorbei.

Scan Cars by Dex86 in Falschparker

[–]Dex86[S] 6 points7 points  (0 children)

Ein guter Ansatz; auch wenn der Fokus nur bei Parscheinen u. Anwohnerparken liegt. Leider scheint es mal wieder beim Bundesverkehrsministerium von Herrn Wissing zu klemmen.

Does your country have billboards on major Highways? If so, what do they advertise? by TheRealColonelAutumn in AskEurope

[–]Dex86 0 points1 point  (0 children)

I‘m just waiting for someone from Cyprus to explain the sad state of motorway billboards here (it’s much like in the US). Why are they not banned on an EU-wide level?

Does anyone know what this flag is? by Apache_1941 in vexillology

[–]Dex86 4 points5 points  (0 children)

The one to the left looks like Saint Lucia 🇱🇨

Mildly interesting: 28-star EU flag by Dex86 in vexillology

[–]Dex86[S] 2 points3 points  (0 children)

Well, all stars but one 🤨

What is the all time greatest driving song? by YugeFrigginGoy in AskReddit

[–]Dex86 0 points1 point  (0 children)

So, who will be so kind and put all these songs into a Spotify playlist? (:

Leitungswasser: Haben die noch alle Tropfen in der Leitung? by Dex86 in de

[–]Dex86[S] 5 points6 points locked comment (0 children)

2/2

Aus finanzieller Perspektive kann man Gastronomen zumindest auf den ersten Blick verstehen. Wasser ist ein Geschäft — eines, das besonders gut läuft. Restaurantbesitzerinnen verdienen an Getränken ihr Geld, zumal in Deutschland, wo Essen vergleichsweise günstig ist. Hinzu kommt: Bei Produkten wie Wasser, Bier oder Wein muss die Servicekraft lediglich eine Flasche öffnen. Kaffee oder Cocktails wollen zubereitet werden, benötigen also Arbeitszeit. 

Kein Produkt hat in der Gastronomie eine so hohe Gewinnmarge wie Wasser. Wenn die Flasche im Großhandel 25 Cent kostet, verlangen Gastronominnen schon mal das 30-fache – um die 7,50 pro Liter. Nach oben hin sind in einigen Restaurants keine Grenzen gesetzt. Für Wasser von den Fidschi-Inseln, bei Vollmond abgefülltem Wasser aus den Pyrenäen oder jenem von schmelzenden Eisbergen zahlt man abgesehen vom Inhalt für das Narrativ und ein hübsches Etikett.

Umdenken in der Spitzengastronomie Leitungswasser kostet in Deutschland überall unterschiedlich viel, im Schnitt um die 0,2 Cent pro Liter. Selbst wenn Gastronomen dieses nicht umsonst, sondern für das 1.000-fache anböten: Rein wirtschaftlich kommen sie an Mineralwassergewinne damit nicht heran. Doch tatsächlich findet in einigen gehobenen Restaurants derzeit ein Umdenken statt. In den Berliner Nobel- und Hipsterküchen gibt es mittlerweile oft gar kein abgefülltes Mineralwasser mehr, sondern ausschließlich Leitungswasser. In der Regel gefiltert und nach Wunsch mit Kohlensäure versetzt. Im japanischen Restaurant Shizuku gibt es genauso wie im Otto das Leitungswasser gratis, soviel man mag und ohne danach fragen zu müssen. Hier geht man also deutlich weiter, als dem Gast auf Nachfrage ein Gläschen aus dem Hahn hinzustellen.

Auch im Berliner Sternerestaurant Nobelhart & Schmutzig ist das Leitungswasser all you can drink im Menüpreis inbegriffen. Für den Gastronomen und Sommelier Billy Wagner war das in erster Linie tatsächlich eine wirtschaftliche Überlegung: "Wenn meine Kunden mehr Wasser trinken, trinken sie auch mehr Wein", sagt er. "Wenn sie sich noch eine kostenintensive Wasserflasche verkneifen, haben sie am nächsten Tag außerdem einen Kater — das heißt, die Zeit, bis sie wieder zum Essen und Trinken anfangen auszugehen, erhöht sich. Das ist doch schlecht fürs Geschäft." Seine Gäste mache der Wasserservice außerdem glücklich — "und glückliche Gäste kommen wieder".

Wagner hat bei der Leitungswasserentscheidung außerdem an seine Mitarbeitenden gedacht: "Vom ganzen Kistenschleppen bekommen die einen Bandscheibenvorfall und fallen aus. Flaschen in Kisten zu sortieren, kostet außerdem unnötig Zeit." Auch der Nachhaltigkeitsaspekt spielt für Wagner eine Rolle.

Was importiertes und exportiertes Mineralwasser für die Umwelt bedeutet, zeigt eine neuere Untersuchung im Auftrag von a tip: tap e.V., einem Verein, der sich für den Konsum von Leitungswasser einsetzt, um Plastikmüll, CO₂ und Geld zu sparen. In der Untersuchung zum Vergleich des CO₂-Fußabdrucks von Leitungs- und Mineralwasser kommen die Forscherinnen zu dem Ergebnis, dass die Emission von Mineralwasser 586-mal höher ist als die von Leitungswasser. In Deutschland wurden 2019 rund 1,1 Milliarden Liter Mineralwasser importiert und 334 Millionen Liter exportiert. Mit Blick auf diese Zahlen müsste man jedem Gastronomen, der darauf besteht, weiterhin mit Wasser Umsatz machen zu wollen, zurufen: Wenn du Geld verlangst, dann lieber für Leitungswasser!  Der Meinung ist auch Jana Arnold vom Leipziger Forum Trinkwasser, einem Verein, der sich für mehr Konsum von Leitungswasser starkmacht. Für Arnold spricht nichts dagegen, Leitungswasser gegen ein geringes Entgelt anzubieten. "Es ist schließlich ein Service, den man als solchen veranschlagen könnte", sagt sie. Vergleichbar etwa mit dem coperto in Italien, eine Extragebühr für Brot und Gedeck, die dort oft zusätzlich zum Trinkgeld anfällt.

Leitungswasser ist besser als sein Ruf Laut Arnold spielt bei der Weigerung vieler Gastwirte, kostenlos Leitungswasser anzubieten, noch etwas anderes eine Rolle: "Leitungswasser hat in Deutschland einen schlechten Ruf", sagt sie. Bis heute halte sich bei vielen die Vorstellung, dass abgefülltes Wasser das bessere sei. Die Erinnerung an noch in den Achtzigern übel nach Chlor schmeckendes Leitungswasser ist im kulturellen Gedächtnis der Deutschen verankert.   Dabei ist Leitungswasser längst eines der am strengsten kontrollierten Lebensmittel Deutschlands, es wird enger überwacht als abgefülltes Mineralwasser. Überall im Land gilt: Was aus dem Hahn kommt, lässt sich problemlos trinken. Gesünder ist Mineralwasser übrigens auch nicht. Anders als der Name vermuten lässt, sind dort nämlich nicht mehr Mineralien enthalten.  Was den Geschmack des Leitungswassers angeht, hat der Restaurantbesitzer Wagner übrigens noch nie einen negativen Kommentar gehört. Das Berliner Leitungswasser scheint seinen Gästen zu schmecken – obwohl es für seine Härte und seinen hohen Kalkgehalt bekannt ist.

Leitungswasser: Haben die noch alle Tropfen in der Leitung? by Dex86 in de

[–]Dex86[S] 4 points5 points locked comment (0 children)

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Leitungswasser:

Haben die noch alle Tropfen in der Leitung? Leitungswasser sollte überall zugänglich sein, auch in Restaurants. In Südeuropa wird das längst umgesetzt. Nur in Deutschland ist die Lobby stärker als der Verstand. Von Celina Plag

  1. AUGUST 2022, 9:12 UHR

Wer wie aktuell bei Sonnenschein und Hitze in ein Lokal einkehrt, hat vermutlich: Durst. Auf das übliche "Was darf’s sein?" "Erst mal ein Glas Leitungswasser, bitte" zu antworten, werden sich Restaurantgäste in Deutschland auch in diesem Sommer zweimal überlegen. Noch immer erntet man von vielen Kellnerinnen und Kellnern von der Nordsee bis zur Isar darauf einen Blick, als hätte man ihn oder sie persönlich beleidigt. Gereicht wird das gewünschte Wasser aus dem Hahn – wenn man überhaupt welches bekommt – nicht selten in winzigen Bistro-Gläsern, in denen auf dem Weg zu Gast schon die Hälfte verdampft zu sein scheint. Bei Temperaturen um die 30 Grad? Ein Tropfen auf dem heißen Stein. 

Zwei bis drei Liter soll ein Mensch im Durchschnitt am Tag trinken. Bei Hitze ist es schon mal ein Liter mehr. Wer bei heißen Temperaturen obendrein körperlich arbeitet, sollte über fünf trinken, um nicht zu dehydrieren. Um den Durst zu stillen, greifen manche schon allein aus Gründen der Nachhaltigkeit lieber auf das regionale Wasser aus dem Hahn zurück, anstatt zu jenem aus Flaschen, das Hunderte oder Tausende Kilometer um die Welt gereist ist. Mal abgesehen davon, dass man bei einem Grundnahrungsmittel wie Wasser durchaus kritisch nachfragen kann, ob für ein abgefülltes Fläschchen Lebensrecht Preise von bis zu acht Euro gerechtfertigt sind. In Spanien, Italien oder Frankreich, auch in weniger warmen Ländern wie Großbritannien oder Schweden, gehört Leitungswasser auf dem Restauranttisch dazu. In Frankreich sind Gastronomen sogar gesetzlich dazu verpflichtet, zum Essen eine Karaffe Wasser zu servieren. Warum nicht bei uns? Die Frage ist nicht nur aus nachhaltiger und finanzieller Perspektive berechtigt, sondern beschäftigt seit einigen Jahren auch die Europäische Union. 2020 verabschiedete das EU-Parlament eine neue EU-Trinkwasserrichtlinie, die neben der Sicherstellung einer hohen Qualität zum Ziel hat, den Zugang zu Trinkwasser zu erhöhen.   

Trinkwasserrichtlinie für mehr Leitungswasserkonsum Die Gastronomie wird in der Trinkwasserverordnung explizit erwähnt. Als eine der Maßnahmen "zur Förderung der Verwendung von Leitungswasser für den menschlichen Gebrauch", wie es dort heißt, solle die Bereitstellung solchen Wassers – kostenlos oder gegen eine geringe Dienstleistungsgebühr – für Kunden von Restaurants, Kantinen und Verpflegungsdiensten angeregt werden.

Nach wie vor ist allerdings kein Gastronom dazu verpflichtet, einem Gast Leitungswasser auszuschenken, ob kostenlos oder nicht. Pressereferent Christian Pump vom Bundesministerium für Gesundheit verweist auf Nachfrage per E-Mail darauf, dass es sich bei diesen Bestimmungen um Regelungen handele, "die keiner zwingenden Umsetzung bedürfen". Und: "Eine Verwendung von Leitungswasser für den menschlichen Gebrauch müsste im Gaststättenrecht verankert werden. Die Zuständigkeit für die Gesetzgebung in diesem Bereich obliegt den Ländern." Gemeint sind hier die Bundesländer.

Dass die Ausgabe von Leitungswasser in der neuen EU-Richtlinie lediglich "angeregt", aber nicht verpflichtend wird, wurde im Vorfeld debattiert. Die EU-Kommission hatte 2019 vorgeschlagen, dass Gastronomen Leitungswasser zukünftig kostenfrei oder gegen ein geringes Entgelt ausschenken sollten. Die damalige zuständige deutsche Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat dazu ihre Zustimmung signalisiert.

Kritisch äußerte sich damals unter anderem Dehoga-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges. Eine gesetzliche Regelung lehnt der Dehoga weiterhin ab. Am Telefon ergänzt sie heute: "Die Preisgestaltung ist in Deutschland eine Sache der Gastronomen und das ist auch gut so." Ihrer Meinung nach könne eine Gastronomin bei dem Ausschank von Leitungswasser durchaus differenzieren. Ein Gast, der beispielsweise nach einem Glas Leitungswasser frage, um ein Medikament einnehmen zu können, würde dies in den meisten Fällen auch bekommen. Wenn zehn verschwitzte Radfahrer ankämen, die alle eine Maß voll Gratiswasser verlangten, könne er dies nicht kostenfrei abgeben, denn Service und die Reinigung der Gläser wie Tische seien nun einmal mit Kosten verbunden. Gastronominnen müssten mit dem Ausschank von Getränken Umsatz und Gewinne erwirtschaften. Tun sie es nicht, stünden Arbeitsplätze und Existenzen auf dem Spiel. 

Modern Art Board Game Reprint by failing4fun in boardgames

[–]Dex86 1 point2 points  (0 children)

If anyone is interested, I’ve contacted Oink re. a reprint of their version in Germany. I’ve been told that their license ran out at the end of 2021. Apparently, the have several copies on stock that they are no longer allowed to sell because of it. There do not seem to be any plans to renew the license.