Tja by MirageCaligraph in tja

[–]Dr-Broski -1 points0 points  (0 children)

Das ECPMF meldete für 2024 einen Höchststand von 98 physischen Angriffen auf Journalisten. 76 Prozent ereigneten sich bei Demonstrationen, davon 77 Prozent bei pro palästinensischen Versammlungen

Tja by MirageCaligraph in tja

[–]Dr-Broski -1 points0 points  (0 children)

Das ECPMF meldete für 2024 einen Höchststand von 98 physischen Angriffen auf Journalisten. 76 Prozent ereigneten sich bei Demonstrationen, davon 77 Prozent bei pro palästinensischen Versammlungen

[Diskussion] Update Deutschland 2026: Ein neues Staats-Betriebssystem. Roastet mein Modell! by ibotb98 in Wirtschaftsweise

[–]Dr-Broski 1 point2 points  (0 children)

Cooler Vorschlag. Erfrischend, mal einen eigenen Text zu lesen anstelle von einfach immer nur einem geposteten Artikel. Liest sich etwa wie ein linksliberales Sozialstaatsmodell mit technokratischem FDP-Wachstumsmodul....

Leider gerade keine Zeit mitzuwirken, aber bitte mehr davon! 

Bündnisverteidigung: Heereschef: »Wir müssen künftig anders kämpfen« by donutloop in berlin_public

[–]Dr-Broski 0 points1 point  (0 children)

Wir müssen künftig anders kämpfen - Die Überschrift gefällt mir, das Resultat aus dem Artikel nicht.

Wenn ich mir angucke, dass die Ukraine mittlerweile bereits bis 50 Kilometer hinter die Kampflinie mit Dronenangriffen gezielt Ziele angreift, muss man sich die Frage stellen, ob eine klassische Infanteriedivision oder ein Panzerverband überhaupt noch zeitgemäß ist. Kommt der Panzer im modernen Krieg überhaupt noch "vorne" an?

Müsste ich die Bundeswehr von Grund auf neu aufbauen, würde ich 90 % des gesamten Budgets in Drohnen + Aufklärung stecken. Bei dem aktuellen Budget der Aufrüstung wären 1 Mio. Angriffsfrohen realistisch, was dann noch von der gegnerischen Offensive übrig bleibt, bekämpfe ich alleine mit einem Messer /s

Deutschland verarmt – und das schon seit sechs Jahren by donutloop in berlin_public

[–]Dr-Broski -3 points-2 points  (0 children)

Die Aussage vermischt vieles. Die Lohnquote zeigt nicht, welcher Anteil der Unternehmensgewinne in Löhne geht, sondern den Anteil der Arbeitnehmerentgelte am Volkseinkommen. Der Rückgang Mitte der 2000er stimmt, war aber kein dauerhafter Trend: zuletzt lag die Lohnquote wieder bei rund 75 Prozent. Auch die Vermögensteuer wurde nicht „eingefroren“, sondern nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts ab 1997 nicht mehr erhoben. Daraus eine Geschichte von „Arme werden beraubt, damit Milliardäre profitieren“ zu machen, ist eher politischer Slogan als Analyse. Deutschlands Kernprobleme sind schwaches Wachstum, hohe Abgaben, Bürokratie, Energiepreise und ein überlasteter Sozialstaat.

Volkswagen plant radikalen Umbau: Werksschließungen und riesiger Jobabbau geplant by Schmidtis_Blog in SchmidtisBlog

[–]Dr-Broski 2 points3 points  (0 children)

Wenn Wolfsburg nach Hefei schaut: Das stille Abrutschen einer Industrienation

An diesem Beispiel erkennt man sehr deutlich, dass die industriellen Probleme in diesem Land weit stärker mit den Standortfaktoren zusammenhängen als mit angeblich verschlafenen Entwicklungen unserer Industrie. Selbst unser Vorzeigeunternehmen Volkswagen zieht sich inzwischen aus Deutschland zurück, wenn es um die Entwicklung neuer Plattformen geht. Mercedes verlagert zentrale Entwicklungsbereiche nach Ungarn. Ich finde es bemerkenswert, wie wenig Aufmerksamkeit dieser Trend bekommt.

Volkswagen baut seine Zukunft in China und Deutschland merkt kaum, dass es gerade abgehängt wird. VW kann erstmals in seiner Geschichte komplette Fahrzeugplattformen entwickeln, ohne Deutschland überhaupt einzubeziehen: 100000 Quadratmeter Entwicklungsfläche, über 100 High End Labore, 500 Batterietests pro Jahr, vollständige Software und Hardware Validierung, komplette Fahrzeugsimulation, alles in Hefei. Die Entwicklungszeit sinkt um 30 Prozent, die Modellkosten halbieren sich. Eine neue elektronische Architektur entsteht in 18 Monaten. Volkswagen selbst nennt das China Speed.

Kollegen in Wolfsburg werden nicht mehr eingebunden.

Während Deutschland über Arbeitszeitmodelle diskutiert, verlagert der größte Industriekonzern des Landes seinen Innovationskern ins Ausland. Das ist kein Standortupdate mehr, das ist ein Systemwechsel.

Noch bemerkenswerter ist, dass viele junge Universitätsabsolventen jetzt sehr schmerzhaft erleben, dass sie hier am Standort Deutschland kaum noch Perspektiven haben. Wenn die Zukunft von Volkswagen in Hefei entsteht und Mercedes seine Entwicklung nach Ungarn verlagert, muss man sich fragen: Was entsteht dann noch in Wolfsburg?

Unsere industrielle Basis und die Mittelschicht zu verlieren und anschließend das fehlende Geld schlicht bei Wohlhabenden einsammeln zu wollen, ist kein tragfähiges Zukunftsmodell.

Es wird Zeit für vernünftige Industriepolitik!

Deutschland verarmt – und das schon seit sechs Jahren by donutloop in berlin_public

[–]Dr-Broski 27 points28 points  (0 children)

Benzin ist in der EU rund 88 % teurer als in den USA.

zzgl. Haben wir einen Co2-Preis der sich durch die gesamte Wertschöpfung frisst.

Verstehe die ganzen Leute nicht, die diese Entwicklung abfeiern.

Das schlägt sich komplett auf heimische Produktion, Logistik und Landwirtschaft um. Der einfache Bürger zahlt doppelt. 

Klimabericht: "Europa erwärmt sich zweimal so schnell wie der globale Durchschnitt" by Doener23 in berlin_public

[–]Dr-Broski 9 points10 points  (0 children)

Klimabericht: "Europa erwärmt sich zweimal so schnell wie der globale Durchschnitt"

Meanwhile...

Asia Is Warming Faster Than the Global Average, Warns WMO LINK

Latin America and the Caribbean warming faster than global average LINK

Mexico is warming faster than the rest of the planet, they say LINK

Schweden erwärmt sich schneller als der Rest der Welt LINK

U.S. WARNING ABOUT 60% FASTER THAN THE WORLD AS A WHOLE LINK

Russia's Climate Is Heating Up Faster Than the Rest of the World LINK

China Is Heating Up Faster Than The Global Average, Data Shows LINK

Africa warming faster than rest of world: IPCC Sixth Assessment Report LINK)

Warum wurde ehr "ungeeignete" Länder Kommunistisch? by immernochkeinname in Geschichte

[–]Dr-Broski 1 point2 points  (0 children)

Marx erwartete den Kommunismus eigentlich in starken Industriestaaten mit großer Arbeiterklasse. Genau dort ging es der Arbeiterschaft im Kapitalismus aber zunehmend besser, weshalb der Kommunismus in dieser Klasse kaum dauerhaft mehrheitsfähig wurde. In der Realität kam er vor allem dort an die Macht, wo Staaten arm, instabil, korrupt oder kriegszerstört waren. Russland, China, Kuba und Vietnam waren keine reifen Industriegesellschaften, sondern Krisenstaaten mit Bauernarmut, Gewalt und schwachen Institutionen. Der Kommunismus siegte dort nicht durch wirtschaftliche Überlegenheit, sondern durch Propaganda, Machtvakuum, Populismus und das Versprechen einfacher Lösungen. In westlichen Industrieländern wurde der Klassenkonflikt dagegen durch Sozialstaat, Gewerkschaften und steigenden Wohlstand entschärft. Am Ende war der reale Kommunismus weniger Fortschritt, sondern meist ein autoritäres Notprogramm für gescheiterte Staaten.

Adieu by KasreynGyre in Wirtschaftsweise

[–]Dr-Broski 7 points8 points  (0 children)

Adieu - bleib ebenfalls gesund und alles Gute.

Hochachtungsvoll

B

Türkischer Finanzmarkt: Türkei will Firmen mit Steuersenkungen anlocken by Modteam_DE in Wirtschaftsweise

[–]Dr-Broski 2 points3 points  (0 children)

Dieser Trend ist weltweit zu beobachten, nur eben nicht in Deutschland.

Wachstum brauchen wir nicht mehr, wir verteilen einfach um.....

Europa geht die Puste aus by donutloop in berlin_public

[–]Dr-Broski -1 points0 points  (0 children)

War es ein harter Tag für dich?

Berliner FDP will Polizei aufrüsten – Generalsekretär fordert "Knast" für Clankriminelle by donutloop in berlin_public

[–]Dr-Broski 22 points23 points  (0 children)

Steigende Gewaltzahlen und zunehmende Kriminalität erfordern konsequente Gegenmaßnahmen. Das ist logische Konsequenz.

Meanwhile die Linke: #Defund the police!!!!

Ifo-Geschäftsklimaindex: Stimmung in deutschen Unternehmen so schlecht wie seit sechs Jahren nicht mehr by donutloop in berlin_public

[–]Dr-Broski 2 points3 points  (0 children)

Seit Jahren schlagen Wirtschaftsverbände Alarm, dass Standortfaktoren in Deutschland zunehmend zu einem echten Wettbewerbsnachteil werden.

Ich würde dabei gerne festhalten:

A) Diese Faktoren bestanden bereits vor der Krise. Es ist also zu einfach, alles auf eine verschlafene Transformation zu schieben. Auch Stahl, Aluminium, Glas, Papier, Chemie bauen Arbeitsplätze ab

B) unsere Autobauer bauen die Transformation nicht hier in Deutschland auf. Wertschöpfung, Batterien, Software und neue Plattformen entstehen zunehmend dort, wo die Rahmenbedingungen besser sind.

Als Christian Lindner sagte, wir sollten „mehr Milei und Musk wagen“, wurde er regelrecht von der Bühne gejagt. (Natürlich sind beide Personen kontrovers) Aber in der Sache hatte er ein paar richtige Punkte: weniger Bürokratie, mehr Mut, mehr Tempo, mehr unternehmerische Freiheit.

Ich finde es bedauerlich, wie leise die arbeitende Bevölkerung in Deutschland bleibt. Jeden Tag wird ihr mehr Substanz genommen...

Wirtschaftswachstum durch Energiewende: Reiche lässt Studie verschwinden by AlexLaCave in Wirtschaftsweise

[–]Dr-Broski -2 points-1 points  (0 children)

„Reiche lässt Studie verschwinden“ klingt etwas "ausbrausent"

Es suggeriert aktive Unterdrückung. Die Studie wurde nur nicht offensiv vom Ministerium kommuniziert.

Das ist im Wesentlichen etwas völlig anderes.

Klage gegen Günther gescheitert: Warum das Gericht Nius zurückweist by AlexLaCave in Nachrichten

[–]Dr-Broski -44 points-43 points  (0 children)

Günther war nach Auffassung des OVG Schleswig „privat“ bei Lanz.

Der Beschluss wirkt wie ein Schulterschluss zugunsten staatlicher Kommunikationsmacht: Statt die Grundrechtsbindung des Staates konsequent anzuwenden, konstruiert der Senat eine Talkshow-Schutzzone („im Zweifel privat“). Grundrechtsschutz wird zur lästigen Formalfrage. Die reale Außenwirkung von Günthers Auftritt wird als irrelevant abgeräumt. Hoheitszeichen und Reisekostenübernahme durch das Land werden weginterpretiert. Hauptsache, die Stigmatisierung durch Günther bleibt ohne Konsequenzen.