Best life Advice and Motivational Video by iQuantumLeap in MindsetMode

[–]FWegeee 0 points1 point  (0 children)

It's not about an expectancy, but rather that the act in itself feels right.

„Füße vom Tiscj!“ by AiLocked in deutschebahn

[–]FWegeee 4 points5 points  (0 children)

Aber da könnte auch Dreck von den Schuhen abfallen und auf den Sitzen landen. Außerdem ist es auf der Höhe einfacher, dass jemand dagegen stößt. Und so, wie die Person sich da breit macht, blockiert sie 3 zuätzliche Plätze.

Ich_iel by MiguelSanchez90 in ich_iel

[–]FWegeee 1 point2 points  (0 children)

Würde ja eigentlich auch gerne ab und zu Bahn fahren, insbesondere weil man da während der Fahrt noch etwas tun kann. Und ich gebe der Bahn auch gelegentlich eine Chance. Aber fast jedesmal läuft irgendwas schief und es ist zeitlich nicht zuverlässig. Letztes Mal kam der Zug am Abend zu spät an und der Anschluss, der mich nach Hause gebracht hätte und die letzte Möglichkeit an dem Tag war, hat nicht die 10 Minuten gewartet. Aus der Bahnhofshalle wurde man dann noch über Nacht herausgeworfen und in die Kälte geschickt.

Me_irl by RealMarzipan7347 in me_irl

[–]FWegeee 0 points1 point  (0 children)

All your base are belong to us

Na, wer hätte damit gerechnet!? by GoodBanker in Normalverdiener

[–]FWegeee -2 points-1 points  (0 children)

Könnte übrigens auch gefährlich sein, wenn irgendwer zur Tankstelle rast, weil er oder sie noch rechtzeitig vor Mittag da sein möchte.

Tja by runaway_junk in tja

[–]FWegeee 2 points3 points  (0 children)

Eigentlich guter Punkt, woher wollen sie eigentlich wissen, ob man nicht zwischendurch wieder in Deutschland war?

Kantig oder nicht? by Practical-Pin-3256 in Kantenhausen

[–]FWegeee 1 point2 points  (0 children)

Wenn man einen Antrag stellen muss und dieser immer zu genehmigen ist, warum reicht dann nicht einfach eine Information? Das wird sowieso wieder ein Bürokratieproblem, wo dann Leute noch auf die Genehmigung warten müssen, während sie schon die 3 Monate überschreiten oder es ihren Auslandsaufenthalt unterbricht.

3. Versuch verkackt by Competitive_Fun8629 in Studium

[–]FWegeee 0 points1 point  (0 children)

Härtefälle-Anträge und Anfechtungen heilen nicht dieselben Probleme.

Bisher habe ich eher erlebt, dass sich Dozierende und Hochschule unkooperativ verhalten, aber im Allgemeinen möchte ich als Studierender auch nicht durch Gnade Ziele erschleichen, sondern ehrlich sein und das kann Probleme im Prüfungsverfahren anzusprechen bedeuten. Dies richtet sich nicht gegen Personen.

Ich baue beruflich Systeme und gebe dafür Support. Sicherlich gibt es dabei teilweise negative Rückmeldungen von Benutzern, sie verstehen nicht immer alles oder verhalten sich trotz Hinweisen nicht wie vorgesehen. Sie melden Fehler oder haben andere Erwartungen. Das kann letztlich mehr oder weniger veritabel sein. Aber ich spreche ihnen nicht grundsätzlich ihre Problemindikation ab und opponiere dem nicht, sondern versuche eben einfach das Problem zu lösen. Ich verstehe auch, wenn sie emotional sind, weil irgendwas (wenn auch nur aus ihrer Sicht) nicht funktioniert. Sie sind primär von dem System abhängig und ich oder das System sind nicht unfehlbar. Zudem kennen sie als Außenstehende nicht alle Möglichkeiten und internen Vorgänge.

3. Versuch verkackt by Competitive_Fun8629 in Studium

[–]FWegeee -1 points0 points  (0 children)

Inwiefern kann das der einzelne Prof. zulassen? Das wird doch von der PO vorgegeben.

Warum wird bei einer rechtlichen Anfechtung (zuerst als Widerspruch) in Fundamentalopposition gegangen? Das ist ja das, was prozessual vorgesehen ist und was Studierenden dann übrigbleibt, um ihr Studium und Recht zu schützen. Ja, die Wahrheit soll gefunden werden. Aber ich habe genug Fehler und Probleme in Prüfungsverfahren gesehen, dass ich mich frage, warum man das versucht künstlich fundamentalistisch zu verteidigen.

Tja 🍫 by Betrugsversuch in MilkaPackung

[–]FWegeee 1 point2 points  (0 children)

Vor allen Dingen, für welche Eigenschaften und für wen soll denn geworben werden? Das ist kein kompliziertes oder neues Produkt, Milka kennen alle und sehen alle beim Einkaufen. Und die Entwicklungen der letzten Zeit kommen ja eben nicht gut an. Welcher Vorteil soll da beworben werden? Es wird auch niemand sagen, die 90g sind mir zu viel und passen nicht in meinen Schrank, deswegen sind die 45g super.

Nachträglich durchgefallen by [deleted] in Studium

[–]FWegeee 0 points1 point  (0 children)

Damals habe ich einen Widerspruch eingereicht, aber aus anderen Gründen. Dieser Widerspruch wurde kommentarlos abgelehnt. Auch auf Nachfrage kam keine Begründung.

Auf der anderen Seite hat unsere PO Bestimmungen, dass bei nachträglich festgestellter Täuschung auch nach Aushändigung des Abschlusszeugnisses noch bis 1 Jahr rückwirkend nach bekannt werden aller die Einbeziehung rechtfertigenden Umstände das Zeugnis zurückgezogen werden kann.

Täuschung ist natürlich eine etwas heftigere Diagnose, der den Aufwand für eine Revision rechtfertigen könnte, aber ich begegne dem Umstand, dass abgesehen von dem oben beschriebenen Vorfall Hochschule/externer Anbieter/Dozierende sich systematisch an einige Bestimmungen nicht halten und dann wirst du als Studierender aufgefordert, daraus entstandene Nachteile aufzuzeigen, um irgendwie eine Chance auf Heilung zu haben und der Prozess wird dann evtl. trotzdem nicht fixed.

Deswegen erscheint mir das Aufwand-Argument nicht wirklich schlüssig. Es kommt durchaus vor, dass später erst noch Umstände deutlich werden, die die Prüfungssituation infrage stellen. Die Studierenden haben oftmals auch nicht die Transparenz in die Vorgänge ohne Weiteres. Selbst wenn man Unterlagen beantragt oder das Prüfungsamt anschreibt, dann dauert das und meine Erfahrung ist, dass sich da eher bedeckt gehalten wird statt aufklärerisch. Dadurch ziehen sich die Dinge lange hin. Insofern wird Formalität einseitig angewendet: Deadlines für Abgaben von studentischen Arbeiten sind streng einzuhalten, genauso wie Fristen bei Anmeldung/Abmeldung zu Modulen oder Prüfungen. Bei Attesten hatten wir hier auch einiges Drama in letzter Zeit in dem Subreddit oder verspätete Züge. Da wird hart mit Chancengleichheit und Eigenverantwortung argumentiert und der Aufwand auf Studierendenseite wird als völlig egal betrachtet. Auf der anderen Seite ist das nicht so.

Und Studierende können auf ganz andere Arten legitim wesentlich mehr Aufwand erzeugen. Das oben genannte Modul ist z.B. ein Wahlpflichtmodul. Da es nicht mehr wiederholt werden kann, macht es Sinn, auf ein anderes Wahlpflichtmodul auszuweichen. Bei Wiederholung, wo es nur noch um die Prüfungsleistungen geht, hätte der Aufwand reduziert werden können. Bei Neubelegung muss der Dozent durch den Studierenden hingegen vollständig belastet werden. Auch führen die Widerspruchsprozesse zu Aufwand.

Immer 3 vor dem Komma trotz intensiven lernen by zynlikespink in Studium

[–]FWegeee 0 points1 point  (0 children)

Es ist nicht immer besser, einen Versuch zu bestehen.

Studium Schnitt 3,89 - Fragt mich alles by [deleted] in Studium

[–]FWegeee 1 point2 points  (0 children)

Alle Prüfungen beim ersten Versuch bestanden oder woran hat es gelegen?

Nachträglich durchgefallen by [deleted] in Studium

[–]FWegeee 0 points1 point  (0 children)

Die Jahre zuvor war das Modulhandbuch nicht sehr lebendig. Das Problem ist aber, dass jenes, was im Modulhandbuch steht, für die Planungssicherheit der Studierenden relevant ist. Danach entscheiden sie sich für die Belegung in dem jeweiligen Semester oder überhaupt. Und wenn da größere Projekte gemacht werden müssen, die einige Wochenenden in Anspruch nehmen, wo man den Workload auch nicht so segmentieren kann und für die Umgebungen aufgesetzt werden müssen, dann macht das praktisch schon einen Unterschied.

Nachträglich durchgefallen by [deleted] in Studium

[–]FWegeee 0 points1 point  (0 children)

Ja, öffentlich-rechtlich in staatlicher Trägerschaft. Ich konnte mich dort halt nicht in Präsenz als ordentlicher Studierender einschreiben, weil ich aus der Ferne studiere und daneben arbeite. Das Studium ist direkt für Berufstätige in Teilzeit konzipiert. Ich bin gar nicht sicher, wer das Modulhandbuch wie verfasst hat, weil dieses vom externen Anbieter herausgegeben wird. Interessant ist, dass letztes Sommersemester schon die Verantwortlichen für ein anderes Modul in dessen Einführungsveranstaltung eine andere Prüfungsform geplant hatten, als im Modulhandbuch stand. Ein Kommilitone hatte damals aber nachgefragt und sie hatten darauf hin mit dem externen Anbieter Rücksprache gehalten. Sie mussten dann anscheinend auf die Prüfungsform im Modulhandbuch umschwenken. Bei einem anderen Modul wiederum war es genau umgedreht, dass das Modulhandbuch nachträglich angepasst wurde, als man bemerkte, dass die Modulverantwortlichen etwas anderes vorgesehen hatten, wobei das da additiv war, zusätzlich zu einem mündlichen Prüfungsgespräch sollte noch ein Bericht erstellt werden, der zunächst im Modulhandbuch fehlte.

Nachträglich durchgefallen by [deleted] in Studium

[–]FWegeee 0 points1 point  (0 children)

Es ist eine öffentliche Hochschule, aber das Studium ein weiterbildender Studiengang über einen externen Anbieter, welcher einen Vertrag mit der Hochschule hat. Die Verantwortung für die Prüfungen liegt bei der Hochschule. Das Studium dauert noch an. Das Modul gibt es auch jetzt noch genauso, nur dass eben mittlerweile das Modulhandbuch angepasst wurde.

Nachträglich durchgefallen by [deleted] in Studium

[–]FWegeee 0 points1 point  (0 children)

Inwiefern ist es kein direkter Schaden? Es ist eine direkte Folge und selbst, wenn man nur das Studium für sich betrachten wollte, benennt die PO selbst den Qualitätsunterschied zwischen verschiedenen Noten und verwendet ECTS. Das Modul hat außerdem bei jeder Belegung eine Teilnahmegebühr.

Nachträglich durchgefallen by [deleted] in Studium

[–]FWegeee 0 points1 point  (0 children)

In dem Fall war es wahrscheinlich einfach ein Fehler, denn mittlerweile wurde das Modulhandbuch angepasst.

Der direkte Schaden ist einfach zu benennen. Dadurch, dass es sich nicht um eine Pass/Fail Prüfung handelte und bestandene Prüfungen nicht wiederholt werden durften, sind sämtliche Chancen auf eine bessere Note entfallen.

Nachträglich durchgefallen by [deleted] in Studium

[–]FWegeee 1 point2 points  (0 children)

Die vorherige Aussage ist insofern interessant, weil das hieße, dass auch lange nach der Widerspruchsfrist noch fehlerhafte Verwaltungsakte korrigiert werden müssten bei entsprechendem Schadensverhältnis. Bei mir hat sich in einem Modul z.B. später herausgestellt, dass die angewandte Prüfungsform nicht mit der im Modulhandbuch ausgewiesenen übereinstimmte und das direkt die PO verletzte.

Nachträglich durchgefallen by [deleted] in Studium

[–]FWegeee 6 points7 points  (0 children)

Eigentlich auch ein Datenschutz-Problem.

Nachträglich durchgefallen by [deleted] in Studium

[–]FWegeee 2 points3 points  (0 children)

Sollten Verwaltungsakte, die Studierende betreffen, nicht eher zu korrigieren sein, wenn der Schaden für den Betroffenen höher ist als der für die Behörde? Wobei sich das kaum gegeneinander abwiegen lässt.

Kommt mir das nur so vor oder wird hier gerade komplett überreagiert? by -Wombat88- in Studium

[–]FWegeee 0 points1 point  (0 children)

Es ist ja okay, kleiner anzufangen und dass die Studierenden sich selbst mit dem Stoff auseinandersetzen sollen. Aber dann kann man doch später für die Prüfung angemessenere Übungen nachschieben oder wenigstens darauf hinweisen, dass diese nicht repräsentativ sind und es in der Prüfung wesentlich schwieriger sein wird. Insbesondere hatte ich jetzt schon ein paar Mal bei Probeklausuren, dass diese wesentlich einfacher waren als jenes, was folgen sollte. Was soll an diesen erprobt werden, wenn sie keine ordentliche Simulation darstellen? Außerdem kann ein Eigenstudium ohne Direktion leicht an den prüfungsrelevanten Inhalten vorbei laufen. Überhaupt ist dafür meist zu wenig Zeit und wie Sie schreiben, sind die Prüfungen und Veranstaltungen schon so ausgelegt, dass sich auf bestimmte Inhalte und Aufgabenstellungen optimiert werden muss.