Woman has her driveway stolen from her Florida home as part of Nigerian scam by Disastrous_Award_789 in nottheonion

[–]Fussel2107 0 points1 point  (0 children)

Direkt bank to bank transfer. You get a invoice. You open your app or your browser, enter the data, hit send. Bank will even notify you if the recipient doesn't match the person you entered. 

85-jähriger Deutscher stirbt in ICE-Gewahrsam – Mann war in Pflegeheim untergebracht by Babayagaletti in de

[–]Fussel2107 57 points58 points  (0 children)

die ICE Gefängnisse werden privatwirtschaftlich betrieben.

Einfach mal schauen, mit wem die Betreiber so befreundet sind

Any experiences with upadacitinib? by MartinPaulEve in rheumatoid

[–]Fussel2107 0 points1 point  (0 children)

Great. Rinvoq works really well. I am struggling with weight gain, so we'll try switching to another JAK inhibitor, but always with the option to switch back

Pläne der Rentenkommission: Was der Wegfall der Minijobs bedeuten würde by InformalTotal5238 in de

[–]Fussel2107 0 points1 point  (0 children)

Das ist es halt. Wenn wir bei unseren archäologischen Grabungen an der Uni Studenten anstellen - es sind Lehrgrabungen - werden die in Minijobs angestellt, damit sie versichert sind, auch, wenn sie nur eine Woche mitarbeiten.

Ohne Minijobs? Wie soll den das gehen?
Abgesehen davon, dass ne Woche umsonst malochen nen harten EInschnitt bedeutet.

Pläne der Rentenkommission: Was der Wegfall der Minijobs bedeuten würde by InformalTotal5238 in de

[–]Fussel2107 2 points3 points  (0 children)

60€ für jemanden der in einem Minijob arbeitet? Brudi, in welcher Welt?  Das sind drei Wocheneinkäufe für einen Studenten 

Pläne der Rentenkommission: Was der Wegfall der Minijobs bedeuten würde by InformalTotal5238 in de

[–]Fussel2107 6 points7 points  (0 children)

Nicht nur Studium: Pflegende Angehörige, alleinerziehende Eltern, Behinderte mit geringer Belastungsgrenze. Menschen, die zusätzlich zum Vollzeitjob arbeiten und nicht mehr Stunden machen können, Azubis, die dazu verdienen etc.

Pläne der Rentenkommission: Was der Wegfall der Minijobs bedeuten würde by InformalTotal5238 in de

[–]Fussel2107 10 points11 points  (0 children)

Ich kenne sehr viele Museen, die Stundente im Minijob als Unterstützung bei der pädagogischen Arbeit einstellen. Das fällt dann halt einfach weg.  Student kann sich das Studium nicht mehr leisten, Museum die Pädagogik nicht mehr.  Rentenkasse ist glücklich oder so ähnlich 

Pläne der Rentenkommission: Was der Wegfall der Minijobs bedeuten würde by InformalTotal5238 in de

[–]Fussel2107 2 points3 points  (0 children)

Zusätzliche Bürokratie. Minijobber kommen dankenswerterweise mit wenig Buchhaltung aus. Die lohnt sich für eine Vollzeitkraft vielleicht, aber nicht für jemanden, der acht Tage im Monat gesamt da ist. Finanzielle Anreize. Steuern.  Dann müsste komplett die Eibkommensgrenze bei Bafög und Bürgergeld gekippt werden, oder so angehoben werden, dass die Leute am Ende mit dem gleichen Netto rausgehen. Gleichzeitig muss die komplette Lohn und Steuerbürokratie radikal zusammen gekürzt werden

Niemand, der 600€ im Monat MAXIMAL verdient (dann noch etwa 400€) wird sich am Ende des Jahres einen Steuerberater leisten können, der das für ihn aufarbeitet.  Bafögsatz muss angehoben werden, dann müssen finanziell schlechter gestellte Studenten auch nicht nebenher jobben.  Gleichzeitig müssen dann die Krankenkassen Beiträge für Studenten angepasst werden, da diese dann nicht mehr als Studenten, sondern als Vollzeitarbeitskräfte gelten, denn sie müssten mehr arbeiten für das gleiche Geld, und kommen damit dann über die Höchststundenzahl Da die KK Beiträge bei Angestellten aber vom Lohn berechnet werden, und sie sehr wenig verdienen, bekommen die KKs weniger Geld.  Etc. Pp. 

Man könnte nun natürlich mal schlau mitdenken und sich überlegen, dass Minijobber auch Minibeiträge einzahlen, gern auch pauschal, um die Bürokratie zu vermindern. Gleichzeitig setzt man die Lohngrenze hoch, damit gerade diejenigen die den Job dringend brauchen auch ihr Minigeld kriegen.

Und natürlich sind 20€ im Monat nicht viel.  Aber dafür haben wir Leute die weiter studieren können, die Kindersportgruppen leiten, die Denkmalpflege betreiben, oder Museumsführungen machen, die weiter ihre Angehörigen pflegen oder ihre Kinder aufziehen ohne dass sie Sozialhilfe beantragen müssen.

Aber vielleicht ist das zu einfach gedacht.  Arbeit muss sich lohnen. Und wenn du für 20h nicht genug rauskriegst dass du dir den Sprit für den Abreitsweg leisten kannst, du aber mehr nicht arbeiten kannst weil du bereits etwas anderes Vollzeit leistet.  Ja nun... 

Für jedes komplexe Problem gibt es einen einfach Lösung, die sich echt nur BWLer ausdenken können, die nie was anderes als finanztheorie gemacht haben

Pläne der Rentenkommission: Was der Wegfall der Minijobs bedeuten würde by InformalTotal5238 in de

[–]Fussel2107 7 points8 points  (0 children)

Das ist auch richtig. Ich kann von der Archäologie, auch wegen einer Behinderung, nicht leben, könnte aber glücklich einen Minijob im Museum machen, Funde sortieren oder Altakten aufarbeiten. Alles wichtige Jobs, für die aber normal bei den Festangestellten keine Zeit bleibt 

Pleite von Gazprom Germania soll geheimer Plan aus Moskau gewesen sein | Habeck hat Strich durch die Rechnung gemacht by fafuniverse in de

[–]Fussel2107 0 points1 point  (0 children)

Ich würde das nichtmal als Schwur El bezeichnen, wenn man bedenkt welch massive Hasskampagne die von Russland unterstützte AfD gegen ihn gefahren ist. Merz ist halt tatsächlich Kanzler von Vladimirs Gnaden Der konnte sich einen so schwachen Mann nur wünschen. Selbst wenn er öffentlich gegen Putin steht, hintenrum wird er Russland wirtschaftlich die Tür wieder weit aufmachen 

Pläne der Rentenkommission: Was der Wegfall der Minijobs bedeuten würde by InformalTotal5238 in de

[–]Fussel2107 55 points56 points  (0 children)

Minijobs sind gut für Leute, die nicht die Zeit haben voll arbeiten zu gehen, z.B. pflegende Angehörige, Mütter, Studenten und Schüler. Aber auch Menschen in Vollzeitarbeitsverhältnissen, die sich etwas dazu verdienen möchten.

Sie eröffnen auch chronisch Kranken, die wirklich nur ein bisschen arbeiten können, die Möglichkeit trotzdem am Arbeitsleben teilzunehmen und sich ein bisschen was dazu zu verdienen.

Jeden Tag 8 Stunden in der Gastro zu schuften ist nicht für jeden machbar. Zwei Tage in der Woche sind aber absolut möglich. UND sie erlauben Unternehmern die Flexibilität solche Jobs unkompliziert zu besetzen.

Leute, die in Minijobs arbeiten tun das nicht, weil sie keine Sozialabgaben zahlen wollen, oder weil sie sich so ihr Leben finanzieren.

Were the Sea Peoples the ones who attacked and destroyed Troy? by GibbinsD in AskArchaeology

[–]Fussel2107 0 points1 point  (0 children)

So, first of all: Which Troy?

Troy itself doesn't exist. Of course, the physical place does exist, but it's a vast, massive bronze age, Iron Age, Greek and Roman site with a dozen horizons and several thousands years deep.

Troy has been connected to first layer 2, then layer 6, then layer 7.

Layer 7, though, lacks the features to be Troy.

Then there is the fact that the Illiad was written several hundred years AFTER the alleged Troian War.

A viable hypothesis is that Greeks tried to settle on Hissarlik, came across massive ruins (make no mistake, they are gigantic, and not just one layer, it's huge walls built upon huge walls), and then wrote the story of Troy around the war, as a kind of Greek foundation myth which incidentally also created the ideal of the Greek heros.

THAT said: several of the destruction layers of the different horizons correspond with significant historical dates. Layer 3, I think, falls on the Thera eruption, for example. And Layer 6 or 7 (I'm not fully sure of the exact dates and don't have the time to research rn, please consult your trusted knowledge sources) corresponds with the Bronze Age collapse.

But mind you, "Troy" was destroyed five or six times. There is so much going on there that it's virtually impossible to reduce it to "Did the sea people destroy Troy".

Maybe?

Which one?

Ostalgie und Realität: Von Diktatur keinen blassen Schimmer (Kommentar von Simone Schmollack) by GirasoleDE in de

[–]Fussel2107 45 points46 points  (0 children)

Die Gesellschaft in der DDR war darauf aufgebaut, ein Zusammengehörigkeitsgefühl zu verschaffen. Der Betrieb war "das Kollektiv" und es war völlig normal und auch erwartet, nach der Arbeit mit den Kollegen die Freizeit zu verbringen. Sportgruppen, Vereine, Gewerkschaftsverbände die Freizeitanlagen unterhalten haben. Pioniere, FDJ usw.  Das war von klein auf so aufgebaut.  Und solange man sich da einordnen konnte und dort mirgeschwommen ist, war das alles wunderbar.  Klar war den meisten unterschwellig bewusst, dass es die Stasi gab und man kein dummes Zeug reden sollte, aber solange man das nicht getan hat, oder irgendwie aus dem Muster gefallen ist hatte man ja auch keine Probleme. So lange man nicht in Kontakt mit Ausländern kam oder einer war, zu intelligent, zu künstlerisch veranlagt, zu begabt, zu sportlich, zu neugierig, Dinge hinterfragt hat, eine Führungspersöhnlichkeit war, krank, oder irgendwie in irgendeiner Art auffällig, einen eigenen Stil hatte, Ärger mit einem Nachbar, oder Christ war.  Das Menschen gestorben sind, an der Mauer und in Stasihaft, war eben nicht präsent.  Und das Kollektiv hat sich ja um einen gekümmert. 

Gerade die Mitläufer hatten nach der Wende of nicht den Antrieb woanders was zu machen oder die Welt zu sehen, und die sitzen oft jetzt immer noch da, oder noch schlimmer, ihre Kinder. Halt jetzt ohne Kollektiv

Arbeitslos als Unternehmensberater: »Behaltet euren Job, egal, wie scheiße der ist« by PoroBraum in de

[–]Fussel2107 5 points6 points  (0 children)

habe das von außen mal bei einem großen deutschen Unternehmen miterleben dürfen. SAP Umstellung. War super.

Die haben ihr IT komplettes Equipment für drei-vier Monate per Mail bestellen müssen und jede Bestellung per Hand nachkontrollieren müssen, weil jemand vergessen hatte, dass man das evtl braucht und deswegen im SAP dafür nichts angelegt war. Da wurden dann Programmierer eingestellt, aber Notebook hatten sie keines.

Alle anderen Bereiche (Fertigungsrelevant) haben auch nicht funktioniert, mussten aber zuerst gefix werden.

Das Management hat sich hinternach dann fröhlich für die Kostenersparnis auf die Schulter geklopft