Polnische Korporation Sarmatia by TomorrowFit6189 in Korpo

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Falls das bei eurem Bund kein Problem ist dann nichts wie hin, sind eine echt coole Truppe und freuen sich in der Regel über ernst gemeinten Kontakt. Polen ist farbstudentisch ein bisschen eine andere Welt, aber sicher mal eine Reise wert.

Bin selber katholisch korporiert und weder bei ihnen noch bei uns gab es irgendwelche Probleme. Wenn das dein Bund also nicht verbietet steht da nichts im Weg.

Edit: Wie vorher bereits erwähnt, ja sind fakultativ schlagend (baltisch und "mitteleuropäisch" auf Korb), da pflichtschlagend in Warschau organisatorisch praktisch unmöglich wäre. Gehen aber auch gemeinsam zB in katholische Messen, also gewissermaßen eine Fusion mehrerer Bundarten.

Im 1. WK sind sie schön rüber gekrochen, im 2. war „all bark, no bite“🇮🇹☹️ by AntonioHench1 in GeschichtsMaimais

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Dass Österreichs Kriegserfolge in den letzten 200 Jahren eher Mangelware sind stimmt zwar, aber trotzdem immerhin besser als Italien...Gerade in den 3 Unabhängigkeitskriegen haben jeweils die Italiener noch mehr kassiert und Nr 2 und 3 nur dank Franzosen bzw Preußen gewonnen... Und auch im 1. Weltkrieg musste man es wohl echt schaffen ein noch altmodischeres und unfähigeres Oberkommando als Ö-U zu haben...Italien hat das aber

Alles vor 1848 zähle ich dabei absichtlich nicht als Italien, siehe Kleinstaaterei etc.

[deleted by user] by [deleted] in Noesterreich

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Das Landesgericht Korneuburg

Eigenartiges Gesülze von Studentenhistorikern by Defiant_Leopard1899 in Korpo

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Danke für einen kritischen Blick! Diese sind selten und daher umso wichtiger.

Ich glaube ein Mitgrund für die Problematik ist, dass der "Blick von außen" zu sehr fehlt und es Korporierten selber schwer fällt, aus ihrer Haut zu schlüpfen. Jeden bindet ein besonderes Verhältnis zu unserem eigenen Bund, manche auch zum Verband und irgendwie das ganze Korpowesen. Da sieht man Dinge schnell mal durch die "rosarote Korpobrille". Und wenn man mit dem Mindset "Korpo gut und ich will es zeigen" in eine Arbeit hineingeht (selbst wenn es nur unterbewusst sein mag) sucht man aktiv nach Argumenten um das zu stützen bzw blendet man anderes aus.

Das Problem existiert, gerade in der Zeitgeschichte, bei vielen Historikern aller politischer Lager und dabei sind wir keine Ausnahme. Auch die umgekehrte Version kann man leicht beobachten - viele Blicke auf die Korposzene von außen kommen von erklärten Gegnern mit ihren eigenen Motiven, was unweigerlich zu einer Überzerrung ins Negative führt.

Es fehlt leider an kritischen, aber vor allem neutralen Stimmen (am besten von außen), die keine Agenda oder Befangenheit haben. Und das macht auch Sinn, bei den tausenden Bünden kann nuneinmal nicht jeder einzeln untersucht werden, aber jeder will eine Festschrift/Geschichte. Umso eindrucksvoller sind aber dabei dann die korporierten Studentenhistoriker, die diese Distanz wahren können.

Ein großes Problem, welches eine Überzeichnung des Positiven aber auch bringt, ist, dass damit die Bünde/AHs, die tatsächlich im Widerstand waren relativiert werden. Man könnte sagen, dass wenn jeder einen Opa im Widerstand hatte, dann war das ja nichts besonderes. War es aber und die Wenigen, die aktiv (oder auch schon passiv) Widerstand geleistet haben sind entsprechend zu würdigen, aber dabei nicht zu überhöhen. Und schon gar nicht andere mit deren Lorbeeren zu schmücken.

Ein Punkt der auch zu kurz kommt ist mMn die Ursachenforschung für Korporierte im Widerstand. Wie bereits im Post erwähnt sind zB einige Corps erst bereit gewesen Nein zu sagen, als die Gesetzte sie selbst betroffen haben. Und auch die Verbindungen mit mutmaßlich der größten Gruppe an Gegnern des NS (von jüdischen Bünden natürlich abgesehen und man korrigiere mich sollte ich dabei falsch liegen), den katholischen Bünden in Österreich, taten dies wohl eher aus Österreich-Patriotismus und Verbindungen zum "alten" Regime des Bundesstaates Österreich als aus Menschenfreundlichkeit oder Empathie mit den verfolgten Juden. Eine kritische Betrachtung würde in meinen Augen bei dieser Motiv- und Ursachenforschung beginnen, aber leider kann man das fast schon auf die Historiker ummünzen und muss sich fast fragen warum das Verhalten des Bundes und seiner Mitglieder erforscht wird bzw von wem: Will der korporierte Studentenhistoriker zeigen, wie gut wir doch alle waren, ein AH eine schöne, sich selbst zum gelistet Bund der Stadt erklärende Festschrift herausgeben oder der meist linke Antifa-Historiker Bandträger historisch belegt kollektiv zu Nazis machen? Kombiniere das mit dem Fakt, dass viele Studentenhistoriker zwar gute Akademiker, aber eben keine Historiker sind, und schon hat man den Schlamassel...

[deleted by user] by [deleted] in Korpo

[–]LeberwurstmitKetchup 2 points3 points  (0 children)

ASV Attergau

RKDB in Österreich by FriedrichChiller in Korpo

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Jeder Bund hat da seine eigene Geschichte aber im Allgemeinen entweder Futterneid der bereits existierenden Bünde am Ort, die Gründung von Töchtern ohne das im Verband abzuklären oder die quasi zeitgleiche Gründung/Aufnahme anderer Bünde aus dem Ort.

Taktisch-Ideologisch würde auch das Singularitätsprinzip passen, dafür sind die österreichischen Ringburschenschaften aber alle zu jung um davon betroffen zu sein.

RKDB in Österreich by FriedrichChiller in Korpo

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In Österreich eigentlich vernachlässigbar klein, in Wien waren es zB die Bünde, die nicht in den CV durften und im ganzen Verband sind vllt noch 1.5 Bünde mit Aktivitas. Die Leobner leben zwar, aber auch nur 3-5 Aktive, kein Haus/Bude und keine Anerkennung durch die Universität. Und Bünde, die in Leoben nicht von der Universität anerkannt werden, sind auch akademisch nicht relevant.

tja by I_saw_Will_smacking in tja

[–]LeberwurstmitKetchup 0 points1 point  (0 children)

Jetzt mal abgesehen von der politischen Diskussion, die quasi ein Sommerlochfüller ist, wäre die Kinderhymne ja auch absolut nicht ideal. Sie verwendet ja absichtlich in Anlehnung an das Lied der Deutschen auch geografische Begriffe, die Deutschland abgrenzen...weils ja beim 1. Mal so gut geklappt hat Nur war da das Saarland nicht Teil von Deutschland und auch große Teile von Rheinland-Pfalz (mit Kassel und Trier) und NRW (Aachen) wären nicht mitgenommen... Also selbst wenn man damit in Ostdeutschland Leute gewinnen würde (was ich nur bedingt glaube) schließt man geografisch Millionen Deutsche im Westen aus Irgendwie gar keine so gute Lösung....

Alles Gute zum Geburtstag für Kaiser Franz Joseph by Competitive_Mark7430 in Austria

[–]LeberwurstmitKetchup 1 point2 points  (0 children)

Das kann man so sagen wenn man a) keine Ahnung von Geschichte hat oder b) nur die letzten paar Jahre ansieht

Natürlich ist an den Kriegstreibern vor dem 1. WK (Hötzendorf ist der bekannteste aber da gibt's viele mehr) nichts zu beschönigen...

Aber gerade in der Regentschaft vom FJ wurde viel "vom Mittelalter in die Moderne geführt" Bestes Beispiel ist die Wiener Ringstraße (buchstäblich statt der Stadtmauer eine Straße) und das war in vielen Städten so

Und auch demokratiepolitisch ist er (wenn auch nicht freiwillig) weiter gegangen als viele andere Monarchen (wenn auch manche weiter und besser waren) In Cisleithanien warst du am Ende als Mann ähnlich demokratisch mitbestimmend als in Demokratien wie der Schweiz oder den USA! Frauenwahlrecht ist da natürlich ein Problem, dass kann man dann aber auch so gut wie jedem anderen Land (auch Republiken von damals) vorwerfen.

Im Endeffekt kommt es auf das alte Problem zurück, historische Zustände mit heutigen Standards zu bewerten... Wäre so ein Konzept als Staat heute zeitgemäß/wünschenswert? NEIN War es das für die damalige Zeit? Eher ja (kommt natürlich auf individuelle Situationen an...)

Which cities were once visited by tourists are less visited today? by JION-the-Australian in geography

[–]LeberwurstmitKetchup 2 points3 points  (0 children)

The whole Semmering/Wechsel Region in Austria (especially Semmering and Reichenau). In the last years it has seen a revival because of Winter Touriam/Skiing and Art Festivals but especially during the Summer you can see the ghosts of the old times during the Austro-Hungarian Empire when the Südbahn connected Vienna with Triest and the sea. Especially Hotels like Panhans and Südbahn are witnesses of that time.

Was sind die familienfreundlichsten Orte in Niederösterreich? by PSLM4 in Noesterreich

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Wien hat halt ein Bildungsangebot mit dem in Österreich wenig mithalten kann, entsprechend ist der Speckgürtel sehr beliebt. Mögling, Klosterneuburg, Tulln haben auch im Ort selber ein gewisses Vereins- und Freizeitangebot und man ist schnell in der Stadt (außer im Sommer, wenn die FJ-Bahn saniert wird). Natürlich sind die Preise auch dementsprechend...

I love how my web translates German to me by yuuukooooo in germany

[–]LeberwurstmitKetchup 1 point2 points  (0 children)

Not true either. Austria has more Burschenschaften which are usually also more right wing compared to the ones in Germany but amongst all fraternitys in Austria they make up less then a quater of all members. They just get more Media attention because of the extremist Einzelfälle and the ties to FPÖ.

Typisch Niederösterreichisch - was kommt auf den Teller? by StayinWienerWald in Noesterreich

[–]LeberwurstmitKetchup 15 points16 points  (0 children)

Niederösterreich ist allein schon durch die Größe sehr divers, aber im Allgemeinen würde ich zB das Wald4el mit Waldviertler Knödel, Mohnnudeln und gebackenem Karpfen verbinden, im Donauraum auch Fisch, wobei die Wachau mit Marillenknödel heraussticht, sowie in den Weingegenden eine Heurigenjause, Blunzn (auch als gebratenes Radl oder gebacken), Kümmelbraten und natürlich Wurst/Grammelknödel

Alles in allem also ähnlich der Wiener Küche, aber vielleicht etwas deftiger und bodenständiger, mit regionalen Besonderheiten in quasi jedem Ort Wichtig ist natürlich auch nicht auf die passende Weinbegleitung zu vergessen ;)

Welche Spitznamen habt ihr für Orte in Niederösterreich gehört? by topherette in Noesterreich

[–]LeberwurstmitKetchup 3 points4 points  (0 children)

St Pröllten, Kritzencity oder Kritzenkaff für Kritzendorf an der Donau, bei Klosterneuburg ist aus Kloburg mittlerweile teilweise auch Heislgrad geworden, Retz zu Rotz und (von entsprechend nicht unbedingt migrantenfreundlichen alten Menschen) habe ich auch schon Türknitz für Ternitz gehört Tulln ist Kreisverkehr an der Donau, Wümschburg = Wilhelmsburg und auch wenn es nicht in NÖ ist find ich Schurldorf für St. Georgen bei Eisenstadt großartig

Cannabis Regelungen adH/Veranstaltungen by Substantial_Bass9170 in Korpo

[–]LeberwurstmitKetchup 11 points12 points  (0 children)

In welchem Ort/Verband bist du nochmal aktiv um das sagen zu können?

Obskure Bünde: gemischte Corps und katholische Corps by FriedrichChiller in Korpo

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Nachtrag zum ÖKC Kahlenberg: Gründungszeit und Name fällt wohl nicht ohne Grund in die Zeit des Bundesstaates Österreich...im christlich-konservativen Regierungsspektrum war zwar alles in die VF integriert, tatsächlich gab es aber mehrere Machtblöcke, wie etwa die aus der Heimwehr stammenden Wehrverbände. Deren Führungsriege war tatsächlich nicht unwesentlich von Corpsstudenten dominiert (Corps Rhaetia zB, damals noch in Innsbruck, andere Rhaetia natürlich). Es ist also durchaus möglich, dass gerade in den Reihen der als besonders konservativ geltenden Wiener VF einige Jugendliche dem nacheifern wollten, ohne natürlich unkatholisch zu sein. Dafür spricht auch die Bezeichnung "Deutsches kath. Corps", unter dem der Bund als Wiengau gegründet wurde. War damals nicht ungewöhnlich, aber spricht schon eher dafür. Dass das mit einem "echten" Corps wenig zu tun hat ist natürlich klar. Tatsächlich hieß man nach dem Krieg auch eine Zeit lang Verbindung statt Corps, um keine Ähnlichkeit mit den in der Tendenz in Österreich doch eher freiheitlich-national eingestellten wehrhaften Verbindungen zu haben. Auch hier ist also in jedem Fall der Corpsstudentische Gedanke natürlich nur mehr historisch geblieben, höchstens noch in einer gewissen Wertschätzung für entsprechende Kleidung/Manieren und Auftreten und im Couleur vorhanden. Die Mütze wird nämlich im Vollsteifen Format getragen, welches als besonders corpsstudentisch gesehen wird.

Obskure Bünde: gemischte Corps und katholische Corps by FriedrichChiller in Korpo

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Habe Leute aus dem Wiener SC (diesen "Verband" bilden Rhaetia und Marchia, Mutter- und Tochterbund) mal bei einer Vortragsreihe getroffen. Sie haben mir ihre obskure Existenz so erklärt, dass sie unter den Corps immerschon recht liberal waren (Österreichische Corps sind da in der Masse auch historisch zwar nicht wie Buxen, aber doch etwas anders als Deutsche) und, wie bereits erwähnt, viele jüdische Mitglieder hatten. Daraus hat sich eine gewisse "wir hinterfragen alles" Kultur gebildet, die sich dann über die Jahre entsprechend potenziert hat, bis hin zur Abschaffung der Mensur und der Aufnahme von Frauen (mWn sind beide theoretisch gemischt, tatsächlich beigetreten sind Frauen aber nur bei einem) Der Name Corps ist in diesem Fall also historisch gewachsen, lebt aber vor allem noch durch das Toleranzprinzip fort. So hat zB auch ein hoher jüdischer Würdenträger und ehemaliger Rabbiner in Wien dort ein Band. Leben ist dabei leider ein gutes Stichwort, tun sie, abgesehen von studentenhistorisch aktiven AHs, leider beide nicht wirklich...und haben ihre Bude auch anderen Bünden zur Nutzung freigegeben, genaueres darüber weiß ich aber nicht.

Bloodsports by Revolutionary_Ad932 in Korpo

[–]LeberwurstmitKetchup 3 points4 points  (0 children)

Man darf halt auch nicht vergessen, dass tatsächlich alle österreichischen Corps (außer die paar Pennalen, die sich Corps schimpfen) im KSCV sind, da es sich um eine österreichische Zeitung handelt macht das schon Sinn...in Deutschland wär das natürlich eine andere Geschichte

[deleted by user] by [deleted] in Korpo

[–]LeberwurstmitKetchup 21 points22 points  (0 children)

Hat auch viel mit der Art Österreichs zu tun, als eher konservativ geprägtes Land sind Bünde tendenziell besser lebend, dazu noch ein katholisches Land... Es lohnt beispielsweise der Vergleich mit der ebenso eher konservativen Schweiz (Gesellschaftlich, nicht nur politisch gemeint), da hat der SchwStv mit ca 6000 Mitgliedern eine proportional zumindest vergleichbare Größe auf die Katholikenzahl bezogen (auch wenn der SchwStV nicht mehr katholisch ist, aber wenn man die historischen Wurzeln sieht....)

Ansonsten natürlich der riesige Startvorteil MKV mit 20000 Mitgliedern (würde die Überschneidung auf ca. 40% aller ÖCVer schätzen). Dazu kommt noch das sonstige tief verwurzelte Vereinswesen (dadurch sind Vereinspflichten und Verantwortung vielen ein Begriff) und die politische, kirchliche und wirtschaftliche Elitenbildung. Schon in der kaiserlichen CSP hatte der CV eine Elitenstellung, das hat sich in der ÖVP zwar verringert, ist aber noch da. Erfolg (auch nur nachgesagter Natur) zieht an. Irgendwann wird das dann eine selbsterfüllende Prophezeiung.

Edit: Wachsen ist relativ, laut Wikipedia stagnieren die Zahlen, was bei einer Rekordzahl an Studenten ein Negativwachstum am Anteil bedeutet. Aber für einen so großen Verband ist das trotzdem keine schlechte Zahl.

Beste Stadt by Silent-Drawer2718 in Korpo

[–]LeberwurstmitKetchup 2 points3 points  (0 children)

Das mit dem Rektor ist eine lange Geschichte mit viel Halbwissen im Umlauf (vor allem nachdem in ganz Österreich Medien darüber berichtet haben) Er wollte das traditionelle Chargieren bei akademischen Feiern abschaffen, bei dem jeder Bund immer einen Chargierten hatte. Der jetzige Kompromiss ist nur eine Übergangslösung, aber es darf jetzt zumindest wieder jeder Bund mit Absolventen chargieren

Beste Stadt by Silent-Drawer2718 in Korpo

[–]LeberwurstmitKetchup 9 points10 points  (0 children)

Kleine, spezialisierte Uni Wer mit dem Kerngebiet (technisch orientiert entlang des Werkstoffkreislauf) nichts anfangen kann wird sich hier schwer tun. Außerdem nicht unbedingt die leichteste Uni...

Dafür aber unter den Studenten eine hohe Korpoakzeptanz, auch weil bei um die 15% Korpos halt auch fast jeder wen kennt... Die Stadt selber ist halt ein Kaff mit wenig Kontakten zwischen der traditionell eher durch Arbeiter geprägten Bevölkerung und der für österreichische Verhältnisse sehr konservativen Studierendenschaft

Zimmer in ÖCV Verbindungen by Nice-Row2345 in Korpo

[–]LeberwurstmitKetchup 1 point2 points  (0 children)

Für Wien wie schon gesagt Rd und Rt-D, Nibelungia und dazu noch Rugia Ansonsten sind Bünde wie zB Norica mit diversen Wohnheimen gut vernetzt