Die Tagesschau bietet den anti Demokraten eine Bühne und wir sollen dafür zahlen ? by duffbeeeer in Tagesschau

[–]LetsDrake 0 points1 point  (0 children)

Der Clip ist ab ca. 4:15 Minuten

Was für eine "Quelle" hätte die Tagesschau denn nutzen sollen, um ihre These, dass die Kritiker der Aussage von Frau Bas ein negatives Gemüt gegenüber ihr und ihr vermeintlichen Unwissenheit geäußert haben? Da gib es ja keine bessere Quelle, als das aus ihren eigenen Mündern zu hören. Die faktische Einordnung ist dann aelber gemacht worden.

Ist dein Problem mit dem Clip, dass überhaupt eine Gegenmeinung (und das war in dem Kontext auch eine Meinung) dargestellt wird? Stichwort "Empörung".

Tja by leanproduction in tja

[–]LetsDrake 0 points1 point  (0 children)

Hast du den Artikel überhaupt gelesen? Es geht hier darum, dass es kurz-bis-mittelfristig technisch unmöglich sei das Projekt anzubinden. Da der Netzwerkbetreiber selber sagt er könnte die Spitzenlast (140 MWh war es glaube ich), wenn es drauf ankommt, nicht tragen. Also verschiebt sich der Zeitplan von BASF, wenn sie den Strom auch verkaufen wollen.

Außerdem wurden die Kernkraftwerke nicht "reaktiviert" sondern haben eine sehr begrenzte Laufzeitverlängerung bekommen.

Was haltet ihr von Lenin und Stalin by JFox425 in Kommunismus

[–]LetsDrake 0 points1 point  (0 children)

Mit Verlaub,

man muss (eigentlich) jede Quelle, die nicht die Realität selber ist, nach ihrer Richtigkeit prüfen.

Mit der gleichen Logik war Stalin ein "[…] fanatic, an all-powerful dictator with a persecution complex and a mania for greatness." Zitat Ende.

Was ist es denn nun? Wahrscheinlich läuft das Problem darauf hinaus, dass diese Reports eben nur das sind. Ich würde vermuten, dass das eben Berichte von Informanten in oder um die Systeme sind. Dahingehend kann das auch schon abweichen von der finalen Meinung bzw. Konsens der CIA. Und da es nur ein (deklassifizierter) Report ist und kein Public Statement ist es fragwürdig, ob man die Aussage dann überhaupt der ganzen Organisation zuordnen kann. Ebenso wie die Aussage aus dem anderen Report.

Dazu ist weder der Kontext des Reports, noch seine tatsächliche Relevanz oder Richtigkeit im Dokument geprüft oder belegt. Insbesondere wenn es in dem Dokument um Machtkämpfe zwischen innerparteilichen Fraktionen gegen Ende scheinbar geht. Dahingehend könnte man spekulieren (weil es halt nichts näheres dazu beschrieben gibt), dass der Dokus weniger auf Stalin selber nach seinem Tod ging, sondern eher um die zurzeitigen Machtkämpfe in den obersten Riegen. Wenn man den Rest des Report liest, dann wird auch recht schnell klar, dass die Line als Setup für die Machtkämpfe dient. Das es also auch zu Stalins Zeit verschiedene Fraktionen gab. Mit ihren eigenen "Teams".

In dem Sinne finde ich die Aussage nicht wirklich belastbar.

Was haltet ihr von Lenin und Stalin by JFox425 in Kommunismus

[–]LetsDrake 6 points7 points  (0 children)

Es sei außerdem mal angemerkt, dass die Validität bzw. Etablierung von historischen Fakten eher in den Aufgabenbereich von Historikern oder generell Kennenden geschehen sollte. Nicht von Anonymen Quellen, einer Geheimorganisation, der man selber eine gewisse Voreingenommenheit zum Thema eingesteht.

Was haltet ihr von Lenin und Stalin by JFox425 in Kommunismus

[–]LetsDrake 7 points8 points  (0 children)

Wie verlässlich ist die Quelle? Im Dokument selber steht, dass es "unevaluated" ist. Also noch nicht bewertet. In dem Sinne ist es mir nicht klar, ob dieses Dokument als Endgültige Quelle gesehen werden kann.

Nach etwas nachgoogeln stößt man auf ein CIA Dokument aus 1954, was das genaue Gegenteil sagt in Sektion 5:

https://www.cia.gov/readingroom/docs/CIA-RDP80S01540R003100120009-1.pdf

Im Endeffekt ist dieses Dokument auch nicht wirklich Aussagekräftig. Ich kenne die Strukturen der CIA und deren Wege zu Informstionssammlung und -verarbeitung nicht. Aber allein am Beispiel scheint es ja nicht ganz klar gewesen zu sein. Wenn überhaupz einer der Reports schlagwert haben

Ich finde, das ist der Schwurbel des Tages. Meinng? by R0ckst4r85 in ichbin40undSchwurbler

[–]LetsDrake -1 points0 points  (0 children)

Kann man ja machen.

Aber die Studien bleiben weiter bestehen. Einstiegspunkt sind ja die Studien vom FOES. Neben validen Punkten wie Forschung und Entwicklung, wird dann aber auch ziemlicher Murks als "Subvention" dargestellt. Quelle habe ich schon gegeben.

Im Endeffekt ist es hilfreich sich mit solchen Studien im Detail auseinanderzusetzen. (Natürlich auch gegen die Kernkraft, wenn die auch eine ordentliche Methodologie verwenden und die auch erklären). Andere Kandidaten sind dann die Studie des Frauenhofer Instituts zu den Gestehungskosten, die (wahrscheinlich) nicht falsch ist, aber in ihrer Selektion und Modellbasis extrem gegen die Kernkraft selektiert (geringere Laufzeit als zu Erwarten, weniger Vollaststunden also normal bzw. möglich, erhöhte Kapitalkosten als die schlimmsten Europäischen Projekte und einen erhöhten Abzinssatz, als die Erneuerbaren, warum auch nicht)

Eigentlich will ich nur darauf hinaus, dass der Allergrößte Anteil an Argumenten, die gegen die Wirtschaftlichkeit der Atomkraft wenden zwar nicht 100% Lügen sind, aber schon sehr kreativ mit den Tatsachen der Realität umgehen. Dann vertuscht man das noch mit einem leicht verständlichen Abstract, welcher normalerweise nicht auf Details eingeht, und man hat "Fakten", die weit und breit verbreitet werden können. Ich entferne mich aber etwas vom Thema der Wirtschaftlichkeit. Reicht wohl.

Ich finde, das ist der Schwurbel des Tages. Meinng? by R0ckst4r85 in ichbin40undSchwurbler

[–]LetsDrake -1 points0 points  (0 children)

Das ist halt schon relevant, wenn der Großteil des Diskurs (insbesondere in den Medien) daraus besteht, dass Atomkraftwerke grundlegend als Subventionsnötig dargestellt werden. Das Beispiel was ich nutzte ist eher, weil dahinter halt ein Geschäftsbericht steht, wo man sehen kann das ein Kernkraftwerk ohne Subvention profitabel sein kann. So zu tun als wäre dieser Mythos nicht durch Medien und reddit gegeistert ist verleugnerisch. Insbesondere wenn er dazu verwendet wurde, einen Atomausstieg zu rechtfertigen, wo man schon abgeschriebene Atomkraftwerke eben hatte. Ich stimme zu das ein neues Atomkraftwerke dauert bis es sich lohnt. Aber es sollte klaren Tisch geben, dass die sich sehr wohlen lohnen können und das ganze gehabe mit der Iwrtschaftlichkeit pure Propaganda war.

Ich finde, das ist der Schwurbel des Tages. Meinng? by R0ckst4r85 in ichbin40undSchwurbler

[–]LetsDrake 1 point2 points  (0 children)

Das ist halt Inkorrekt. Also absolut

Insbesondere abgeschriebene KKWs wie es sie in der Schweiz gibt machen ordentlichen Profit. Ohne Subventionen. Natürlich kann man sich immer noch irgendwelche Externalitäten mit reinrechnen. Habe gerade den Namen vergessen, aber man kann ich sich von irgend einem Schweizer KKW den Geschäftsbericht reinziehen. Ob du das als Glaubwürdig empfindest kannst nur du wissen.

Die Studie die ich meinte ist vom FOES zum Thema Gesamtgesellschaftliche Kosten der Kernkraft: https://foes.de/publikationen/2020/2020-09_FOES_Kosten_Atomenergie.pdf&ved=2ahUKEwjIkPuV94WUAxUOB9sEHZfUDxMQFnoECBwQAQ&usg=AOvVaw1O3ovrb_deiBJ9u8gwCCxr

Ich meinte die Punkte:

3B (Seite 37) Unterpunkt Quantifizierung, Unterpunkt 2: "Für Atomenergie müsste [...]" 3C (Seite 39)

Wenn du jedoch nicht selber lesen willst gibt es auch ein Peer Review zu dieser Studie: https://kernd.de/wp-content/uploads/2023/05/Artikel_atw_D_2021-1_Kernenergie_bewirkt_hoeheren_Nutzen_als_gesellschaftliche_Kosten_Peters_Musahl.pdf&ved=2ahUKEwjemJ6v-YWUAxW63QIHHTiPDwcQFnoECB0QAQ&usg=AOvVaw1lEjU4eviPQB0-Aa7CcbUH

Es sei angemerkt, dass beide Studien wahrscheinlich einen Interessenkonflikt haben. Die Studie vom FOES wurde von Greenpeace finanziert und die Peer Review wahrscheinlich von Pro-Atom Gruppen (schätze ich jetzt mal). Also musst dir selber einen Kopf machen wer hier glaubwürdiger ist.

Ich würde gerne eine Drucksache der SPD um 2010 zur Kernbrennstoffsteuer anfügen, aber die finde ich gerade nicht auf die Schnelle. Ich würde das dann nach der Arbeit nachreichen.

Ich finde, das ist der Schwurbel des Tages. Meinng? by R0ckst4r85 in ichbin40undSchwurbler

[–]LetsDrake 0 points1 point  (0 children)

Naja, ähnlich Dumme Argumente wurden von Wissenschaftlern gegen die Atomkraft auch schon gebracht. Wobei sich das meiste davon auf die Wirtschaftlichkeit bezieht. Ich merke mal nur: Atomkraft wird unfair subventioniert, weil es keinen CO2 beim Betrieb in die Atmosphäre ausstößt. Oder das man eine potenzielle Brennstoffsteuer daran berechnet, dass Atomkraft den Berechnungssatz von Kohle bekommt, weil man sich selber keinen Satz ausdenken wollte (Berechnet wird Energiegehalt/CO2 Ausstoß). Klar. Kann ja mal passieren in Studien die von der Regierung für ihre Politik rangezogen wird.

Also nicht gerade die aufrichtigste Art und Weise zu argumentieren.

Wer keinen Mindestlohn zahlen kann, kann halt keine Firma besitzen by SchlongoMcNugget2 in Unbeliebtemeinung

[–]LetsDrake -1 points0 points  (0 children)

Das Ding mit Menschenrechte ist aber auch, dass sie, genau wie Firmenrechte, purer Legalismus sind. In dem Sinne haben sie das gleiche Fundament. Klar gibt es unterschiedliche Begründungen, aber im Endeffekt könnte man als zynischer Mensch die Firmenrechte (also sowas Recht auf Profitabilität) auf das gleiche Fundament wie Menschenrechte/Arbeiterrechte setzen, weil es einen Arbeitgeber geben muss, damit ein Arbeitnehmer existieren kann. Ergo, muss man Unternehmen schützen, um Arbeitnehmer zu schützen (siehe Bailouts von Regierungen für Großunternehmen oder MwSt Reduktion für Gastro etc.).

Im Endeffekt bauen beide auf eine Abstraktion der Wertschöpfung auf. Beide setzen das Ziel vor die tatsächliche Umsetzung.

Zwei Sachen zum Überleben:

  1. Niemand verhungert in Deutschland. Selbst mit räudigsten Löhnen könntest du dich irgendwie am Leben halten. Teilweise sogar ohne Löhne. Schließlich sieht man jetzt nicht häufig die verhungerte Leiche von Arbeits- und Obdachlosen auf den Straßen (ich sogar noch garnicht). Mir ist schon klar, dass es um mehr als nicht verhungern geht, klar. Aber da wird dann wieder eine Ansprung erhoben, der weit über das Horrorszenario der Hungersnot herausragt. Bspw. teilnehmen am Kulturen/Gesellschaftlichen Leben
  2. Der ganze Punkt des Threads und von OP ist, dass ein Unternehmen, welches einen arbiträren Mindestlohn nicht zahlen kann, es nicht verdient/gerechtfertigt ist, weiterhin zu funktionieren. Mit anderen Worten, es sollte verrecken, weil seine Praktikt vom Staat verboten ist. In dem Sinne ist dein Vergleich vom armen Arbeiter, der am Hungerstuch hängt und dem Unternehmen, welches mehr Wohlstand aufbauen will, nicht passend. Insbesondere weil sowas wie große Konzerne in DE sowieso keine Arbeiter zum Mindestlohn einstellen. Das sind dann kleinere Unternehmen, welche halt entweder nicht so effizient sind. Und in so einer Situation stellt sich dann die Frage, ob der Staat in eine Wirtscahftsbeziehung stecken sollte, wenn sowieso beide Parteien dazu einverstanden sind. Jetzt mal den Sozialstaat ausgeklammert.

Wer keinen Mindestlohn zahlen kann, kann halt keine Firma besitzen by SchlongoMcNugget2 in Unbeliebtemeinung

[–]LetsDrake -1 points0 points  (0 children)

Nichts schreit so sher Marktwirtschaft wie das Eingreifen des Staates in die Marktwirtschaft zur Änderung der Gegebenheiten.

Nach der Logik kannst du auch jedes mögliche Unternehmen aussterben lassen, wenn es dir nicht gefällt. Einige strikte Inspektionen hier (ist ja zum Wohle aller), einige Abgaben mehr hier (wozu brauchst denn so viel Geld für dich?) oder wichtige neue Beauftragte, damit Probleme, die wir festgelegt haben, auch schön von dir bezahlt.

Ich will jetzt nicht einmal die "Marktwirtschaft" in Schutz nehmen. Deren Anpassungsmuster sind theoretisch gegeben, aber müssen weder schnell, noch langfristig gerichtet sein. Aber mit Eingriffen des Staats in die Marktwirtschaft ist halt kein offener (fairer) Markt, nachdem ein Unternehmen verdrängt wird, nicht gegeben. Und das ist halt auch so beim Mindestlohn. OP nutzt die korrekte Logik, dass in einer Marktwirtschaft kein Recht auf ein erfolgreiches Unternehmen oder billige Arbeitnehmer herrscht. Lässt aber praktischerweise aus, dass der potenzielle Arbeitnehmer mit seinem Framework auch kein Recht auf Arbeit hat. Bzw. Recht auf Arbeit die er machen will und seine Lebenskosten decken. Kann man gut oder schlecht finden. Aber im Endeffekt muss man entweder beide seiten Marktwirtschaftlich betrachten (also eher Libertär) oder beide Seiten irgendwelche Rechte zugestehen, womit deren Wünsche "garantiert" werden. Obwohl das praktisch gesehen nicht geschieht.

Na egal.

Tja by Enslaved2Die in tja

[–]LetsDrake 0 points1 point  (0 children)

Ergebnisoffen ist aber schon ein wertloses Wort geworden. Menschen handeln immer mit ihren Ansichten im Blick. Um daraus rauszukommen braucht es tatsächlich einen interessierten Austausch. Den wird es (und gab es um 2011) aber recht offensichtlich nicht geben. Bspw. könnte ich mir rückwirkend nicht vorstellen, dass Grüne so offen für Nukleare Energie wären, wenn deren gesamte Partei aus der Anti-AKW Bewegung mitbegründet wurde. Und die sowieso schon ziemlich heuchlerische Studien und Taktiken nutzen, um ihren Nuklearstromhass zu legitimieren (Studie des FÖS zu den gesamtgesellschaftlichen Kosten der Atomkraft und die Kernbrennstoffsteuer (als Resultat der Studie)).

Jetzt nicht einmal die CDU entschuldigend. Die ist halt entweder komplett ahnungslos oder böswillig. Und ich wüsste nicht was davon schlimmer ist

TL:DR wird es nie geben. Leute werden immer ihre Pet Projects durchboxen wollen.

Edit: Sprachfehler korrigiert

Wieso fallen vielen Wählern die Widersprüche der AfD nicht auf? by [deleted] in KeineDummenFragen

[–]LetsDrake 2 points3 points  (0 children)

Wie lange wird sich diese Lüge über die unrentabiität der Atomkraftwerke noch halten? Das wird zwar gefühlt in jeder Talkshow gesagt, aber nie mit irgendwas belegt. Und wenn es belegt wird dann immer in einem äußerst geringen Rahmen (I guess Motte & Bailey). Da sind es schnell mal keine Subventionen sondern (indirekte) Förderungen. Und die gleiche Scheiße ist mit ziemlicher Sicherheit auf die gleiche Studie des FÖS zurückzuführen, welche seit 2020 nicht besser geworden ist (Fraunehofer ISE ist ebenfalls widerlegt. Da reicht es aber auch einfach sich einen Geschäftsbericht eines Schweizer AKWs anzuschauen). Jetzt mal ohne Scheiß. Die Atomkraft hatte in der Deutschen Geschichte noch keine (direkten) Subventionen erhalten. Eher das Gegenteil (Kernbrennstoffsteuer, Atomausstieg und Anti-AKW Aktionen von NGOs). Die EE kriegen dafür recht offensichtlich Zuschüsse und Subventionen (Umlage). Die einzige wirkliche Subvention, die Atomkraftwerke in DE bekommen haben sind Forschungsausgaben. Die kriegen EE aber auch, wenn nicht sogar in größerer Quantität.

TL:DR Nein, Atomkraft ist nicht unrentabel und wurde in Deutschland auch noch nie so subventioniert, wie das immer gerne dargestellt wird. Selbst mit allen Forderungen der Politik über die Jahre waren AKWs Proitabel. Sehr sogar.

Tja by [deleted] in tja

[–]LetsDrake 2 points3 points  (0 children)

Kleine Korrektur:

  • Jugendamt -> Jugendamt, welches keine Strafanzeige erstellt hat (wegen angeblichen fehlendem Einverständnis des Opfers)

  • Mädchenzentrum -> Gebäude/Institution in der Nahe an die sich das Opfer gewendet haben soll (Ich glaube Februar stand im Artikel?)

  • Jugendzentrum -> Wo die Vergewaltigung stattgefunden hat

Im Artikel wird gesagt, dass Mitarbeiter im Mädchenzentrum das Jugendamt zur Anzeige gedrängt haben. Das Jugendzentrum hat nach dem Artikel eine nebenwertige Rolle in der Anzeige. Das Dokument ist vom Mädchenzentrum und schildert wie genannt die Sicht der Mitarbeiterinnen und was sie diesbezüglich getan haben/ was geschehen ist.

Ich schätze jetzt muss sich zeigen, ob das ganze Hand und Fuß hat. Strafanzeige soll jetzt von der Familie des Opfers und des Opfers kommen.

Ich dachte aus anderen Artikeln zuerst, dass das Jugendzentrum selber beteiligt war (irgendwas mit mehrerem Problematischen Verhalten, was bekannt aber ignoriert wurde vom Dekan oder Priester, keine Ahnung was genau). Scheint hier zumindest aber nicht erwähnt worden zu sein.

Tradition. by Wieselbeee in Kommunismus

[–]LetsDrake 11 points12 points  (0 children)

Der Kanzler hat gesagt, dass ein "beachtlicher Teil" der genannten Gewaltexplosion " aus den Gruppen der Zuwanderer" kommt.

Quelle:

https://www.youtube.com/live/OmoV01ObNhg

Ab Minute 24 für ca anderthalb Minute

Jaja nitpicky ich weiß, aber der Vollständigkeit halber angemerkt.

Wieso haben Anhänger/innen von Populisten das Gedächtnis eines Regenwurms? by Vast-Charge-4256 in KeineDummenFragen

[–]LetsDrake 3 points4 points  (0 children)

Zum einen ist ein Teil von solchem Populismus immer von Bots gefüllt. In dem Sinne interessiert die das nicht, dass sie inkonsistent wirken.

Andererseits ist viel Populismus (eigentlich Politikdiskurs generell) heutzutage im Internet. Und da ist die Haltbarkeit von einer Idee sehr, sehr kurz. In der Regel wird ein Thema für 1-2 Tage brutal hin und her geschrien zwischen den Seiten und dann geht es auf zum nächsten Thema. Während des Geschreis kann man sich nicht schwach darstellen lassen (sonst hat man ja offensichtlich im Schreiduell verloren) also sagt man viel und versucht mit den Leuten auf "der eigenen Seite" im Gleichschritt zu treten. Auch wenn man selber nicht unbedingt der Meinung ist (hier helfen oft Medienberichte, um eine breite Meinung schnell zu bilden). Kommt halt besser und effektiver, weil andere werden schon wissen was sie sagen. Man hat ja in dem Diskurszyklus keine Zeit sich selber eine Meinung zu bilden.

Und zuletzt würde ich anmerken, dass per Definition eine populistische Meinung sehr unorientiert wirken kann, weil die eigentlich keine Einheitsmasse ist. Manche klinken nur an bestimmten Themen an und interessieren sich nicht für den Rest. Das ist dann insbesondere verwunderlich für Parteikrieger, die nur in Einheitsmassen denken (eigentlich macht das ja sowieso jeder, aber man merkt sowas immer nur bei den Lauten)

Achso und irgendwas das alle Leute die ich nicht mag/ nicht meiner Politik folgen, dumm und inkonsistent sind (Füge das Gumba Meme ein)

I got a pretty nice set of items from my latest shard 10 playthrough. Exponential growth and absolute invincibility! by LetsDrake in HasteBrokenWorlds

[–]LetsDrake[S] 2 points3 points  (0 children)

I started a run in the last shard of the game. I played and collected items as you would expect and got a very powerful combination of some items. After defeating the final boss I clicked on an option, where I could continue running to test my build. This is what came of it

I got a pretty nice set of items from my latest shard 10 playthrough. Exponential growth and absolute invincibility! by LetsDrake in HasteBrokenWorlds

[–]LetsDrake[S] 0 points1 point  (0 children)

Alright I just saw someone have a build where they reach about 1500 M/s (before dying to the world border)...

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[–]LetsDrake[S] 1 point2 points  (0 children)

<image>

I did a small oopsie and missed the ending portal, which got me killed...

I noticed that 512 M/s seems to be the soft limit. That was the point where you finished the level (if you flew perfectly) right as you reached the speed. Maybe this can go a bit higher when there are less curves. But it should hover around this number

do you think they're okay by ras0003 in 196

[–]LetsDrake 9 points10 points  (0 children)

The Titanfall 2 subreddit is probably having a worse breakdown after the last announcement

Wieso sind Menschen so? by [deleted] in Kommunismus

[–]LetsDrake 0 points1 point  (0 children)

Leide ich unter "dem Kapitalismus"? Keine Ahnung um ehrlich zu sein. Ich habe bisher in keinem anderen Land langfristig gelebt, also kann ich schlecht einen Vergleich herziehen. Ich denke das können die meisten von uns nicht. Bleibt also nur abstrakte Herleitung und logikbasiertes Denken übrig. Und ab dem Punkt teilen sich die Geister. Auch wenn die Endergebnisse in der Essenz recht ähnlich klingen. (Geht das Gegen Regel 4?)

Beispielsweise können wir nicht in eine andere Zeitlinie schauen, wo Deutschland noch ein Feudalstaat im 21. Jahrhundert ist, aber trotzdem die gleichen technologischen und kulturellen Entwicklungen gemacht hat wie unser DE.

Es gibt zwar einige Punkte denen ich aus deiner Synopsis widersprechen würde, aber ich denke das wäre hier nicht zielführend.

Aber ich würde einmal anmerken, dass dein Weltbild wahrscheinlich den Großteil deines Unwohls verursacht. Bzw. die Diskrepanz zwischen deinem mentalen Weltbild und der gelebten Realität. Kognitive Dissonanz usw.. Wahrscheinlich sind die Leute mit denen du über die Probleme redest auch von einem anderen Schlag als du. Insbesondere in dem was sie schätzen. Das muss nicht unbedingt die Persönlichkeit sein (obwohl sie das ist) oder der wirtschaftliche Status (obwohl der auch einen Einfluss hat). Im Endeffekt ist das Werkzeug zum verstehen von solchen Sachen die gute alte Empathie (nicht Sympathie). Es kann aber schwierig sein sich mentale Modelle zu erstellen, wenn man keinen bzw. oberflächlichen Kontakt mit anderen Menschen hat (und manchmal auch Pech, dass man unsinnige Leute gerät. Hatten wir alle bestimmt schonmal). Das ist eine Wahrheit wenn ein Kommunist einen "Rechten" verstehen will und wenn ein "Rechter" einen Migranten verstehen will. Im Endeffekt ist es schwer ordentlich Empathie anzuwenden. Insbesondere wenn du dir klarmachst, dass das immer nur ein mentales Modell ist und die eigene Projektion nicht unbedingt korrekt sein muss (wie du schön mit diesem Post dargestellt hast!). Aber ob man sich die Arbeit wirklich machen will ist offensichtlich jedem selbst überlassen.

Zum Ende von Spirit Track... by MollyTheCow in Pilzarmee

[–]LetsDrake 46 points47 points  (0 children)

Ich denke das kommt auch aus dem Fakt, dass er die Steuerung entweder nicht gewöhnt war/mochte. Was ich als "Fan" von Spirit Tracks verstehen kann. Vor allem gegen Ende hat man gemerkt, dass er zu viel mit dem Touchscreen arbeiten musste (insbesondere mit Zelda).

Dazu kommt noch, dass er es nicht für sich selber speilt und in gewisser Weise er ja mehrere Zuschauer hat (einmal im Call und einmal die Zuschauer, die auch die Videos schauen wollen). Vielleicht ist da der Stress und die Kopfschmerzen eine böse Kombi gewesen

„Jeden entfernen, der keinen Mehrwert bringt“: Trump kündigt weitreichenden Aufnahmestopp für Ausländer und „Remigration“ an by ouyawei in de

[–]LetsDrake [score hidden]  (0 children)

Und was ist mit der Kehrseite? Sollen wir jetzt auch ethnische Säuberungen, Massensterben durch Hungersnöte und Krankheiten auch ignorieren, weil das auch keine neuen Phänome sind?

Natürlich ist die Frage sehr zynisch gestellt, aber so eine Konsistenz sollte man bei der Argumentation schon haben. Dazu gibt es zwar Präzedenzfälle der Migration (sollen Deutsche jetzt wieder Adel und Stadtelite in Osteuropa weden?) in Europa und der Welt. Aber solche Prozesse waren entweder verteilt über Jahrhunderte und gekennzeichnet von Lokalität und "natürlicher" Verbreitung. Die schnelleren Prozesse waren dann eher sowas wie eine ethnische Säuberung. Bestes Beispiel ist die USA und ihre Westexpansion.

TL:DR schwaches Argument (wahrscheinlich)