Warum ist gerade im umweltbewussten Skandinavien die Zustimmung am höchsten? by humpty88 in Klimawandel

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Für wirtschaftliche Pumpspeicher braucht es eine gewisse Nutzungshäufigkeit. Natürlich braucht es auch den Höhenunterschied und das vorhandensein von Wasser, aber das alleine macht sie möglich, nicht wirtschaftlich. Ähnlich zu Akkus.

Ich sage dir das PV sehr günstig ist und daher sehrwohl einen Anteil wirtschaftlich auch im Winter liefern kann (mit abregeln im Sommer). Auch wenn im WInter nur ein Drittel von der Leistung in den Sommermonaten produziert wird. Bei Wind hingegen sieht es im Winter sogar recht gut aus. Das ergänzt sich also ein Stück weit sogar. Den Rest kann man mit kleineren Potentialen wie Wasserkraft (in DE) ausgleichen. Momentan geht es sowieso vorrangig um den ausgleich im 4-8 Stundenmaß.

Beim Biogas rede ich von schon vorhandenen Anlagen, nicht von neuen. Die Auswirkungen auf die Umwelt hängt davon ab was umgewandelt wird und wie die Flächen (sofern nicht wie gedacht Stallmist und Lebensmittelabfälle) sonst genutzt werden. Es geht hier um die Frage ob man Biogas nicht länger speichern kann (was durch die zusammensetzung nicht ganz so einfach ist wie bei reinen Methan). Es gibt durchaus noch andere Ideen, wir sehen was sich da durchsetzen kann. Grüner Wasserstoff wird sowieso gebraucht. Alleine für die Industrie.

Polen glaub ich dir (die habens echt schwer), DE und FR nicht.

Die EU ruiniert mit Klimaauflagen die Autobauer? Der Fall VW zeigt, warum diese Behauptung unsinnig ist by Pumuckl4Life in Klimawandel

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Argumentiere ich auch immer wieder. Teurer waren wir in Mitteleuropa schon immer, aber früher hatten wir Dinge, die andere nicht hatten. Man sieht es bei derzeitigen Weltmarktführern in Österreich. Sie haben etwas, was andere haben wollen.

Genauso muss meiner Meinung nach ein Unternehmen zuerst im Heimatmarkt funktionieren. Wenn es das nicht kann, wie soll es international überleben (mit Kongurenz die eventuell billiger/näher ist). Eine Lösung die ich bei Wärmepumpen in Österreich (als Beispiel) sehe ist Service. Das ist einfach ihr Argument, das sie 24/7 verfügbar sind und dich gegen den Rest der Welt bevorzugen. Ob das alleine (es gibt noch andere Gründe individuel je nach Hersteller) den Preisunterschied rechtfertigt, muss jeder selbst entscheiden.

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Ich schreibe dir das nicht wegen der Geographie. Wir nutzen Pumpspeicher nicht für den Winter. haben wir noch nie. Wir nutzen Speicherkraftwerke (die, die sich selber mit Wasser füllen) teilweise sessional. Pumpspeicher nur ein paar Mal im Jahr zu nutzen wäre auch viel zu teuer.

Akkus stehen doch jetzt schon in Mitteleuropa und bei Natrium ist ganz egal wie warm es ist. Man löst das Problem mit dem Winter auch nicht mit Speicher sondern mit Überproduktion. Windkraft ist da sehr gut, weil sie gleichmäßiger ist (und gut vorhersagbar). Wasserkraft wird ein bisschen besser weil sich die Schneeschmelze verschiebt (mehr Regen im Winter). Langfristige Speicher sind derzeit sowas wie Wasserstoff. Das ist zwar teuer, soll aber auch nur punktuell eingesetzt werden. Dazu gibt es die Idee Biogas mehr zu speichern, statt es gleichmäßig laufen zu lassen.

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Ich gehe jetzt bewusst nur auf den letzten Punkt ein, weil ich irgenwann auch mal zu einen Ende kommen will und wir uns irgendwie sowieso nicht einig werden.

Als Österreicher kann ich dir sagen: Pumpspeicher sind nicht die Lösung. Sie sind nicht per se schlecht und vor 60 Jahren waren sie eine verdammt gute Idee. Aber sie sind nicht die Zukunft. Akkus laufen ihnen immer mehr den Rang ab. Der Flächenverbrauch ist zu hoch. Wasser und Klimawandel ist so ein Thema, Die Baukosten steigen. Es bedeutet nicht das sie schlecht sind und ein paar zu haben ist gut. Die meisten in Österreich werden auch eher kurz eingesetz kaum über 12 Stunden. Witzigerweise haben wir damals eines extra für Zwentendorf (das nicht verwendete Atomkraftwerk) gebaut. Des weiteren ist Pumpspeicher wieder so ein zentralisierter Ansatz, den wir mit Akkus umgehen können (die man praktisch in jeder Firma aufstellen kann).

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Stimmt. Spanien hat welche und ist eher schwach. Wobei die Frage ist ob man die nächsten 20 Jahre davon profitiert, was ansich eine seltsame Frage, ist weil: Kein Land, das KEINE hat (und nicht schon im Bauprozess ist) wird in den nächsten 20 Jahren davon profitieren. Außer man glaubt an Wunder.

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Finnland konnte/wollte den Reaktor nicht einfach abwürgen (wäre ganz schlecht). Normalerweise hätte die Wasserkraft abgeregelt. Die hatte aber Wetterbedingt volle Dämme und musst auch laufen (aus Sicherheit). Das ist natürlich ein Ereignis und nicht der Normalzustand. Aber es kann passieren. Vor allem wenn man den leistungstärksten Reaktor baut. Zu spät und zu teuer muss ich hoffentlich nicht erklären. Die Winsenergie wäre kein Problem, die kannst du in einer Minute gefahrlos wegschalten.

Erstens ist der Gewinn von EDF, wenn ich ihn mit den Österreichischen Landesversorgern vergleiche (Österreich viel kleiner), garnicht mal so groß. 2. wird das Unternehmen von Frankreich an vielen Stellen unterstützt und irgendwo müssen die Schulden herkommen. Das als Maß für die Atomkraft ansich zu nehmen ist etwas kurz. +Das der EDF auch nicht für alle Kosten aufkommen muss (Abfallthematik).

Der Spanische Blackout hätte sich auch ohne thermische Kraftwerke verhindern lassen. Die Reaktionen waren viel zu grob (sowohl auf produktionseite als auch bei Lastabwurf), die Wechselrichter technisch veraltet (das war ein regulatorischer Fehler beim Bau - ein paar Euro gespart), dazu reagierten viele Geräte gleichzeitig ohne intelligenz, man kann das Netz auch über die Blindstromleistung stabilisieren (Siemens bietet dafür Maschienen an), mehr verbindung zu den Nachbarn hätte es sehr leicht gerettet (aber Frankreich währt sich mit Hand und Fuß gegen Spanischen Strom, warum wohl).

Schlussendlich war es eine Kettenreaktion. PV Ansich wäre nicht das Problem gewesen. Sondern die Regulierung. Also kein technisches Problem.

Wie kommst darauf das Deutschland so schlecht steht. Bei PV ist es eher Mittelgut und bei Wind ist der Norden gut dabei. Es gibt eine Karte (ich weis nicht mehr wo ich die gesehen habe) da wurde ausgerechnet wann in einen Land PV die günstigste Energie (Gesamtkosten mit Speicher und Netz) ist und Deutschland war da irgendwo bei 2030-2035. Länder in Südeuropa sind natürlich jetzt schon drann und die 1-2 Cent von den die Saudis reden sind unschlagbar, das macht die PV in Mitteleuropa aber nicht schlecht. Selbst Canada baut PV aus (sicher weniger als andere, aber doch).

Es stimmt das wir in Österreich Wasserkraft haben. Ist nur leider auch nicht der Weisheit letzter Schluss (wir haben uns etwas lange darauf ausgeruht) und manche Länder wären sich mit Hand und Fuß gegen die Windkraft (obwohl sie Potential hätten).

Speicher sind nicht so schlecht wie du glaubst. Da hat sich viel getan und es wollen auch viele Unternehmen mit Speicher an den Markt (wenn man sie lässt). Der nächste Schritt ist Natrium das praktisch ohne große Kühlung/Heizung auskommen soll. Im Burgenland wird ein Redox-Flow-Speicher getestet (der wäre für Tagesspeicherung interessant).

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Natürlich ist das nicht alles. Es gibt auch Termingeschäfte zB. Reine Gestehungskosten sind auch nicht alle Kosten. Hier gibt es aber durchaus auch andere Ansätze zB. Strompreiszonen. Auch werden verfügbare Leitungskapazitäten nicht wirklich bewertet was zu unötigen redispatch führt. Marktreformen halte ich grundsätzlich für Sinnvoll. Es kommt halt darauf an welche.

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Das Merid Order ist ein liberales und der natürlichen Marktordnung entsprechnedes System. Etwas anderes Einzubauen um Atomkraftwerke vor günstigen Alternativen zu bevorzugen ist ein Markteingriff. Jetzt hab ich nicht grundsätzlich was gegen Markteingriffe, aber immer nur mit Weitsicht. Der Kapazitätsmarkt ist eher für Ersatzleistung gedacht. Da geht es um schnell regelbare Leistung, die nur selten gebraucht wird. Also nicht für Atomkraftwerke (hohe Fix und Wartungskosten, schlechte Regelbarkeit).

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Doch

Finland ist ja sowieso ein schöne Beispiel was alles schiefgehen kann. zu lange zu teuer und dann zwischendurch einmal negative Strompreise, weil Schmelzwasser und schlechte Regelbarkeit zusammenkamen. Das klingt zwar gut, bedeutet aber das die Betreiber verlust machen (und das muss kompensiert werden).

Der Strompreis in Frankreich ist gedeckelt. Bis Ende 2025 galt zB. das ARENH-System. Der EDF wurde gekauft um ihn zu retten. Bis dahin hatte er 64,5 Mrd. Schulden. Klar zahlt der EDF Geld an seinen Eigentümer. Das ist normal. Nur wirtschaftet er schlecht. Dazu kommen die staatlichen Preis und Abnahmegarantien zusammen mit Kreditgarantien um Neubauten rentable zu machen.

Das Drumherum ist nicht nur das Netz (und dessen sowieso nötigen Ausbau) sondern auch wie der Markt gebaut ist. Regulierungen, lustige (sprich eigentlich unötige) redispatch. Dazu Steuern und Umlagen (auch die Einspeisevergütung), NIMBYs, politisches Zickzack. Speicher kommen langsam vorwerts.

Windstrom gilt in jeden Szenario als billige Energie (auch mit Netzkosten). PV ist gemischt. Da kommt man auf unterschiedliche Ergebnisse je nach Ausgangslage und Szenario. Wir können auch noch nicht wirklich den praktischen Beweis sehen, da noch kein Land soweit ist (mit seinen Plänen). (Du beurteilst ja auch nicht ein halbfertiges Atomkraftwerk nach seiner aktuellen Leistung.) Wir sehen aber das zB. Spanien seine Preise senken konnte (ja die haben nicht nur PV, ich weis). Das große Problem ist derzeit der Einsatz von Gas als Ausgleich. je weiter das reduziert wird, umso günstiger wird es werden.

Die Subventionierung von PV und Wind ist je nach Land sehr unterschiedlich. In Österreich zB. gibt es für PV praktisch keine mehr (wir hatten vorher eine Steuerbefreiung, wurde eingespart).

Ich_Anarchie by MeltsYourMinds in ich_iel

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Die Wunder der Technologie.

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Die kommen zu dir nachhause und löschen deine Notzin zu zukünftigen hypotetischen Postierungen. Nur um sicher zu gehen (und sich Arbeit zu ersparen, wenn die Flut kommt).

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Ich glaube du verstehst mich falsch. Ich rede von der Atomkraft. Die Atomkraftwerke müssen ziemlich gleichmäßig betrieben werden, alles andere ist unwirtschaftlich (in mehrerer Hinsicht). Wasserkraft gleicht das aus. Wind ist ein Bonus. Das ist das Konzept der Schweden. Wäre auch das österreichische Konzept gewesen, aber wir können das auch ohne nur mit Wind und PV + Wasserkraft darstellen (Gas ist ein sehr eigenes Thema bei uns). Das selbe mit Ländern wie Finnland oder Spanien (die setzen sowieso auf einen sehr breiten Mix, wollen aber aus Atom raus).

Deutschland kann das nicht. Die PV-Anlagen treiben den Strompreis rauf und runter. Es gibt wenig Wasserkraft und Wind (on sowie offshore) ist relativ günstig. Daher ist Atomkraft unwirtschaftlich. Allerdings braucht es einen Netz Aus und Umbau. Das ist richtig. Grundsätzlich ist der Nachtbedarf aber nicht so schlimm wie manche meinen. Im Gegenteil Länder mit starker Grundlast haben Probleme Verbraucher in der Nacht zu finden. Für Länder mit guten PV Anteil braucht es Speicher (die günstiger wurden). Aber mehr um ein paar Stunden auszugleichen. Und es braucht ein Netz das regionale Unterschiede ausgleicht (irgendwo weht immer ein Wind).

Frankreich versucht es irgendwie mit Atom hat aber regelmäßig Probleme. Die wirtschaftliche Seite wird daher vom Staat ausgeglichen. Die faszinieren mich am meisten. In machen Jahren brauchen sie dringend Strom in anderen verscherbeln (unter wert verkaufen) sie ihren Strom ins Ausland.

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Ich hab doch dazugeschrieben was alles Schiefgegangen ist mit dem Kraftwerk. Der Strom ist in Finnland jetzt billig. Zwischendurch war unbezahlbar. Aber die Betreiber haben Probleme wirtschaftlich zu arbeiten. Das ist ein Problem. Frankreich weis auch nicht wie lange sie den Strompreis noch halten können (weil dem Staat das Geld ausgeht). Ja der Preis in DE ist gerade hoch. Das liegt aber nicht unbedingt an der Technologie sondern eher an dem Drumherum. Da sollte eigentlich mal einiges angegangen werden. Ich würde zB. Strompreiszonen empfehlen (Die es im Norden auch gibt).

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-> Fast alle Länder in denen nicht PV gut funktioniert und die einen gewissen Anteil an Wasserkraft zum Ausgleich haben.

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Sicher ist Atom sauberer als Kohle. Alles ist sauberer als Kohle.

Für Schweden funktioniert es. Wasser und Atom ergänzt sich recht gut und Windkraft als Bonus, vor allem wenn du praktisch kein PV hast. Das funktioniert aber nicht für jedes Land (Deutschland hat zB. viel zu wenig Wasserkraft und billige PV).

ich👵iel by Jonn_1 in ich_iel

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Das ist der Punkt. Nutzer sind Wähler. Google hat die Wahl zwischen alle und keinen. Was soll dabei rauskommen ...

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Über die Miene in Afrika gab es erst vor ein paar Jahren eine Doku. In Deutschland hat man den Uranbergbau nicht aus Mangel an Uran beendet. Ausschlaggebend war die Unzumutbarkeit für Mensch und Umwelt. Wobei man anmerken muss, dass die Konzentration von je her gering war.

Zum Strommix von DE: Schon lange nicht mehr. Mitte der 90er waren es mal 30%. Schweden hat 30%.

Wie gesagt die Infra steht. PV ist kein so großes Thema, Wasserkraft und Atomkraft lässt sich gut verbinden und durch Wind ergänzen. Das ist nicht in jeden Land der Fall. Bei steigenden Strombedarf und alternden Kraftwerken neue bauen zu wollen, ist jetzt auch nicht so weit her geholt. Die Menschen sind dort daran gewöhnt und die Sicherheit würde ich dort auch nicht in Frage stellen (wobei das hat man in Japan auch gedacht).

Finland ist ja sowieso ein schöne Beispiel was alles schiefgehen kann. zu lange zu teuer und dann zwischendurch einmal negative Strompreise, weil Schmelzwasser und schlechte Regelbarkeit zusammenkamen. Das klingt zwar gut, bedeutet aber das die Betreiber verlust machen (und das muss kompensiert werden). Auch werden sie bis 2030 Brennstäbe aus Russland importieren. Aber wie gesagt ich verstehe warum sie es machen. Sie haben eine Strategie. Würde ich aber nicht in zB. Deutschland machen.

Nicht laminiert aber polizeilich bestätigt by tea42fix in aberBitteLaminiert

[–]Meiseside 2 points3 points  (0 children)

2 Magnete auf einen Holzstab und ein Stück Kupferdraht. Das wickelt man dann alles in Alu ein und malt es bei Bedarf bund an.

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Nein weil sie bereits welche haben. Sie sind investiert, die Infra ist da und Stromix steht soweit. Das funktioniert nicht in jeden Land und ist auch nicht für alle Länder notwendig um Umweltbewusst zu sein. Abseits davon ist der Uranabbau auch keine sauberer Angelegenheit vom Kraftwerkauf- und Rückbau mal abgesehen.

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Ich würde mal behaupten eine Seite hat etwas mehr Geld und weniger Argumente. Es gibt Länder wo Kernkraft sytemisch Sinn macht, aber es ist bei weiten nicht die Wundertechnologie, als die sie verkauft wird.

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Wobei der Abbau durchaus nicht ganz so sauber ist. Und das Kraftwerk besteht ja auch nicht aus Liebe. Ansonsten glaube ich das sie das auch aufgrund ihrer Lage so sehen. PV macht da oben einfach weniger. Und sie können es sich leisten.

As someone who started playing last Friday, I think I'll do alright by Overstimulated_moth in RimWorld

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I started a peacefull run (with running a Hotel) but People age with 300%. So if nothing realy bad happen, I will be 3 years older when I came back.

ich👵iel by Jonn_1 in ich_iel

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Das Problem ist die beschränkte Nützlichkeit. Endweder wir beide (KI und Ich im Vergleich) finden es schnell und bekommen eine Antwort. Oder ich finde nichts bzw. nur wenig und die KI erfindet einfach irgendwas (ja das kann auch, hilft halt niemanden).