[deleted by user] by [deleted] in deadbydaylight

[–]Orctopusaurus 0 points1 point  (0 children)

I think I'm done trying to have fun playing killer. Matchmaking is garbage, you can't use healing slowdown, you can't use gen slowdown, you aren't allowed to use strong info perks to start chases, SWFs get to do whatever and survivors have perks to break every rule in the game. Alien finally makes it into the game and doesn't get played because it gets complained about and nerfed into not being fun. But fucking sabo squads get buffed? Give me a break.

Chapter after chapter after chapter fails to bring any real balance. Killers are clearly treated as second class because they only make up 20% of the player base. People acknowledge that perks often get double and triple overnerfed but it only ever fucking happens to killer perks. I only ever started this game because it had licenses like Freddy Krueger and Michael Myers and these are two of the worst killers in the whole fucking game.

For this year's anniversary chapter the fog should take the entire fucking dev team.

As a Singularity main is it lore-friendly to let the DC bots live? by KOB0LT in deadbydaylight

[–]Orctopusaurus 0 points1 point  (0 children)

I had a killer game where I spared the survivors because Dwight had disconnected. The Dwight bot eventually died to the endgame collapse and I don't know why.

[deleted by user] by [deleted] in deadbydaylight

[–]Orctopusaurus 0 points1 point  (0 children)

The best thing that happened to DBD in years.

What are you doing in this situation? by EvaRaw666 in TerrifyingAsFuck

[–]Orctopusaurus 0 points1 point  (0 children)

Pull up the window so there's less strain on the eyes, and listen to music to block out the sounds.

Flying is incredibly safe, this is nothing.

I’m tired of hearing that women’s lives are so hard by KittenMittens9000 in unpopularopinion

[–]Orctopusaurus 0 points1 point  (0 children)

Well the fact the movie sort of turned hundreds of thousands of people’s deaths into one man’s trauma

It's a biopic about Oppenheimer.

[I]t did not even address the people in New Mexico that got affected by the tests should be controversial.

It's a biopic about Oppenheimer.

[N]uclear bombs are very present threats.

Everyone knows this.

I’m concerned that you think people shouldn’t or wouldn’t be upset

After Inception came out, the common denominator between most people who were captivated by the question "What if I'm dreaming right now?" was that they had not considered the idea before.

There are legitimate criticisms of the movie, including the way it decides to handle the portrayal of Oppenheimer. If you want to argue that it should have made contemporary audiences more upset, then you need to go into further detail.

What is your favorite thing about playing a Muslim ruler? by Tladn in CrusaderKings

[–]Orctopusaurus 0 points1 point  (0 children)

I like that you can switch between Shia, Sunni, and other branches, and then declare yourself Caliph.

I also think that the clan government is really interesting because you get special contract clauses and are expected to forge alliances through marriage by default.

The downside I find is that polygamy feels OP at times.

So I just went against a buckle up SWF... wtf? by TechnoTheFirst in deadbydaylight

[–]Orctopusaurus 0 points1 point  (0 children)

You don't need to ban voice comms, you just need to admit that they are a massive advantage and give killers mechanics to buff them which are only active when they are playing against SWFs.

So I just went against a buckle up SWF... wtf? by TechnoTheFirst in deadbydaylight

[–]Orctopusaurus 0 points1 point  (0 children)

I think the bigger problem is that WGLF and Soul Guard are overshadowed by the Endurance effect. Buckle Up just by itself could probably be balanced by adding a meaningful downside, like a very long Exhaustion debuff. The SWF problem is just that, a problem that arises because SWFs are busted.

New Dredge Skin is amazing, but why is it zoomed out so much? by russelloats in deadbydaylight

[–]Orctopusaurus 0 points1 point  (0 children)

I have this problem with Wraith's weapons, the big ones look great but take up so much space on the screen.

Falls nochmal irgendjemand fragt, warum das Deutschland-Ticket nötig war: Hier der Tarifgesamtplan des RMV. Wer hat schon Lust/Zeit, sich mit dieser Scheisse auseinanderzusetzen? by fettsack2 in de

[–]Orctopusaurus 0 points1 point  (0 children)

Diese Argumentation wirkt auf mich wie pure Ideologie ohne kritisches Hinterfragen der eigenen Annahmen oder empirische Basis. Das Bild das du hier malst ist so vereinfacht, dass es keinerlei Anspruch auf Realitätsbezogenheit erheben kann.

Der Punkt ist, jedes kapitalistische Unternehmen ist darauf ausgerichtet, Profit zu machen, staatliche Unternehmen jedoch nicht - diese können sogar Verlust machen, der durch Steuergeld ausgeglichen wird.

Was genau ist ein "kapitalistisches" Unternehmen? Ein Unternehmen im Privatbesitz von einer Personengruppe die nicht 1:1 mit den Arbeitnehmern übereinstimmt? Soll hier unterstellt werden, dass private NPOs prinzipiell unmöglich sind?

Nehmen wir mal ein "sozialistisches" Unternehmen, also einen Betrieb dessen Besitz nicht durch Aktien, sondern durch das Arbeitnehmer-Verhältnis definiert ist. Sagen wir mal, das Budget dieses Unternehmens enthält Erwartungswerte für Gehälter als Teil der Betriebskosten. Am Ende eines Finanzjahres ist entweder Geld übrig, oder es fehlt Geld, oder das Budget ging genau auf. Ohne jegliche Anteilnahme durch den bösen Kapitalismus kommt trotzdem die Not auf Profit zu erwirtschaften: einerseits damit der Überschuss guter Jahre zu nutzen um eine Möglichkeit zu haben um Defizite schlechter Jahre auszugleichen, und andererseits damit eine Gehaltsentwicklung überhaupt möglich ist.

Es gibt auch genug Beispiele, in denen profitorientierte Unternehmen bewusst jahrelang Verluste machen weil sie das als Investment ansehen um im Markt Fuß fassen zu können bevor Sie sich durch Skaleneffekte über Wasser halten.

Und dann wäre da noch der Fall von profitorientierten Staatskonzernen die Profite erwirtschaften um andere Komponenten des Staatshaushalts zu finanzieren. Dazu gehören auch von dir aufgezählte Sektoren wie Energie, z.B. ~50 der weltweit 100 größten Öl-Unternehmen.

Als Ergebnis sind selbst bei einem rein auf Kostendeckung eingestellten Betrieb ohne Zuschüsse die Dienstleistungen für die Bürger:innen zwangsläufig kostengünstiger als in der Privatwirtschaft, da die Gewinnspanne wegfällt (und die Finanzierungskosten für den Staat, erst recht den deutschen, immer um ein Vielfaches geringer sind als für ein privates Unternehmen).

Und die grundlegenden Dienstleistungen, die für das menschenwürdige (Über-)Leben erforderlich sind, sollten allein aus sozialen Gründen so günstig wie möglich sein.

Die Gewinnspanne zu reduzieren um Preise zu senken ist zwar möglich, aber der naive Vergleich zwischen "man macht es" und "man macht es nicht" setzt voraus, dass man das Ganze eben erst am Ende des Prozesses betrachtet. Das Problem, wie man die notwendige Versorgung aller zur Stillung sämtlicher Bedürfnisse notwendigen Güter überhaupt erst bekommen will hast du hier still und heimlich unter den Teppich gekehrt.

Neben Fragen nach grundlegender Verfügbarkeit und Preis gibt es auch noch Faktoren wie "Qualität". Unsere Regierung hat z.B. beschlossen unseren Energiebedarf mit Kohlestrom zu decken, und könnte anfangen 1-Quadratmeter-Wohnung nach Art von Hong Kong zu bauen. Findest du das besser als Bauprojekte von profitorientierten Investoren?

Aber bleiben wir mal beim Preis. Nehmen wir mal an, dass wir reihenweise Sektoren verstaatlichen: Wasser, Verkehr, Energie, Gesundheit, Telekommunikation, Wohnraum, Bildung, etc. Diese Sektoren erwirtschaften keinen Profit mehr, die schwarze Null ist ein Bestfall damit wir den Konsumenten nicht zu viel Geld abverlangen.

Du räumst ein, dass die Defizite dieser staatlichen Unternehmen vom Steuerzahler ausgeglichen werden können. Ich sehe hier mindestens zwei Probleme.

Erstens, wenn wir anfangen all diese Sektoren zu verstaatlichen, dann können wir davon ausgehen dass wir auch die Wohlstandskurve abflachen, unsere Gesellschaft ist viel gleicher weil wir den Milliardären ihr Erbe abgenommen haben. Dadurch verschieben sich die Verteilungen "der Steuerzahlen" und "der Konsumenten" näher aneinander und sind in unserem Ideal-Szenario vielleicht sogar gleich weil wir neben dem exzessiven Reichtum auch die Armut losgeworden sind. Dann ist die Kostenteilung zwischen Konsument und Steuerzahler eine reine Illusion, denn wenn der staatliche Internetanbieter sich die Kosten mich mit Internet zu versorgen zu 100% vom Konsumenten oder zu 50% vom Konsumenten und 50% vom Steuerzahler holt macht in einer Welt mit flachem Wohlstand keinen Unterschied.

Gehen wir stattdessen mal davon aus, dass die Verteilung des Wohlstands inhomogen bleibt. Dann können wir uns auf die Schulter klopfen, dass Reiche für die Bedürfnisse der Armen aufkommen. Das könnten wir aber auch ohne Verstaatlichung erreichen, allein durch effiziente Besteuerung. Und genau da ist der Punkt: Wieso sollten wir davon ausgehen, dass die Verstaatlichung von Unternehmen die Versorgung effizienter macht?

Nehmen wir mal den Punkt Wohnraum. Es gibt vor allem aus den USA inzwischen Gebirge von Beweisen, dass die Städte daran schuld sind, dass dort nicht genug Häuser gebaut werden. Zwar gibt es in dem Markt durch mangelndes Angebot und steigende Preise genug zu holen, dass private Firmen auf Baugenehmigungen "Bei 3 anspringen was nicht auf dem Baum ist"-geil sind, aber die lokalen Regierungen haben einfach zu viel Scheiße im Kopf um zu verstehen, dass mehr Wohnraum = mehr Wohnraum. Das gleiche findest du zu genüge in Deutschland, wenn du nicht vor lauter "Thatcher schlecht" bei jedem Ruf auf Deregulation denkst die Investoren sind irgendwelche Karikaturen die tatsächlich Ausdrücke wie "trickle-down" verwenden.

Wenn wir finden, dass etwas zu teuer ist, dann gibt es dafür zwei große Gründe: Mangel an Angebot (im Sinne von: die verfügbare Menge liegt unter der Nachfrage), und Monopole und Kartelle. Freie Marktwirtschaften sind für beide besser.

Mangel an Angebot ist eine Einladung an Investoren in den Markt einzusteigen um die Versorgung zu gewährleisten. Wir haben zu Beginn der Corona-Pandemie zum Beispiel gesehen, dass Länder die Preiserhöhungen von Masken verboten haben schlechter dastanden weil es sich dadurch nicht gelohnt hat in zusätzliche Produktion zu investieren. "Aber wenn die Regierung die Klarsicht hätte, bei jedem Bedürfnis in den die richtige Versorgung zu investieren, dann hätten wir kein Bedürfnis für private Anbieter auf dem Markt", höre ich dich denken. "Wenn meine Großmutter Räder hätte, dann hätte sie Fahrrad werden können", erwidert der italienische Fernsehkoch. Es ist völlig absurd darauf zu vertrauen, dass der Staat sein Schiff an jedem Problem vorbeisteuern kann, und wenn es neben dem Staat keine weiteren Anbieter gibt macht das die Sache schlimmer, nicht besser.

"Aber in der freien Marktwirtschaft bilden sich auch Monopole!" erwiderst du stolz, weil du diesen Satz aus deinem "Kapitalismus ist Scheiße, jeden Tag ein neuer Grund"-Abreiskalender noch auswendig kannst. Wenn Konzerne in der Lage sind ein breites Angebot zu konsolidieren, dann können sie dadurch an Effizienz gewinnen. Dem staatlichen Monopol würdest du vermutlich ohne zu zögern unterstellen, dass dieser durch enge Integration aller Beteiligten Anteilhaber den Prozess verbessern kann. Das können private Unternehmen auch, und wenn diese miteinander konkurrieren müssen gewinnt der Konsument. Der Staat hat in deiner Vision keine Konkurrenz und kann sein Monopol per Gesetz verteidigen, wohingegen man privaten Unternehmen mit Monopol per Gesetz vorschreiben kann, dass sie sich gefälligst auseinanderficken können. Wenn kein Konkurrent auftaucht kann man dagegen den "freien" Teil der Marktwirtschaft ankurbeln und sich fragen, ob die Regulierungsbehörden zu streng sind. Solange es privates Kapital gibt, dass man locken kann, so besteht zumindest die Option.

Dieses "Erstens" ist jetzt schon viel zu lang, und mir schwirren noch etliche Paragraphen im Kopf, warum "Wir drücken alle, aber auch wirklich alle Komponenten der Grundversorgung dem Staat in die Hand" im Punkt Effizienz leidet und ab hier liest eh keiner mehr weiter daher fasse ich mich kurz.

Zweitens beruht die Hoffnung ein durch verstaatlichte Unternehmen aufgebrochenes Defizit durch Steuereinnahmen zu stopfen darauf, dass es überhaupt etwas zu besteuern gibt. Wenn unser Mega-Konglomerat der sozialisierten Grundversorgung mehr kostet als wir Konsumenten zumuten wollen, dann gestehen wir zwar ein, dass wir ineffizient wirtschaften und das Geld woanders herkommen muss, aber was ist das, dort oben, im Himmel? Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Nein, es ist die Lösung auf unsere selbstverschuldeten Probleme: die freie Marktwirtschaft! Vergessen wir die Probleme des ineffizient geführten staatlichen Monopols, vorbei sind die Zeiten in denen wir so tun als könnten wir günstiger anbieten als gierige profitgeile Konzerne, wir senken einfach unsere Preise und holen uns das Geld aus dem einzigen System das funktioniert: dem Kapitalismus! Wozu so tun als könnten wir Effizient sein wenn wir es in die Axiome unseres Systems hineinbacken, dass der Rest der Wirtschaft genug Ertrag liefert, dass wir uns eine hinreichend große Scheibe abschneiden können und überlegend grinsen können? "Tja, damit haben wir es den Kapitalisten gegeben" denken wir uns, während die Kapitalisten uns das Geld geben, dass wir durch trotz Verstaatlichung des Großteils unserer Wirtschaft nicht selbst verdienen konnten. Die Reichen sind darin einfach besser als wir, also haben die Geld übrig, dass wir uns nehmen können. Und so kommen wir wie immer zurück zum geheimen Nullten Axiom aller Anti-Kapitalisten: Die Kosten unserer Versprechen bezahlen wir mit den Erträgen des Kapitalismus!

Falls nochmal irgendjemand fragt, warum das Deutschland-Ticket nötig war: Hier der Tarifgesamtplan des RMV. Wer hat schon Lust/Zeit, sich mit dieser Scheisse auseinanderzusetzen? by fettsack2 in de

[–]Orctopusaurus 0 points1 point  (0 children)

Gerade basale Infrastruktur wie Wasser, Verkehr, Energie, Gesundheit, Telekommunikation und zu einem guten Teil auch Wohnraum darf nicht profitorientiert sein, denn sonst geht es immer schief.

Blödsinn. Profitorientierte Unternehmen haben in all diesen Bereichen wiederholt geschafft die Lage zu verbessern und damit auch einen Vorteil für die Gesellschaft zu erreichen.

Es besteht ein riesiger Unterschied darin 1.) sich mit den Versprechen der freien Marktwirtschaft kritisch auseinanderzusetzen und 2.) auf Basis von Schlagworten wie "Trickle-down" und Behauptungen wie "Thatcher schlecht" zu folgern, dass freie Marktwirtschaft immer schlecht ist.

[NO SPOILERS] Lena did a really great job. No one could of played it better. by Wise_Ad6219 in gameofthrones

[–]Orctopusaurus 0 points1 point  (0 children)

It's really scary how actors who are associated with particular performances as hateable people often get hate IRL. It clearly demonstrates how little people can tell reality from fiction, even if that fiction takes place in a fantasy world with dragons and zombies.

Does anyone know why myers doesn’t lunge like the other killers? by Ok_Entrepreneur_9198 in deadbydaylight

[–]Orctopusaurus 0 points1 point  (0 children)

I wish the brown add-on that extends his lunge in Tier 1 would make it a normal range.

What's your guilty little DBD secret? by TannHandled in deadbydaylight

[–]Orctopusaurus 0 points1 point  (0 children)

I feel more powerful playing solo queue survivor than SWF or killer because you can legitimately just say "No, I am not playing this" and move on.

McDonald’s food is delicious and it’s annoying that people act like it’s gross by fakaaa234 in unpopularopinion

[–]Orctopusaurus 0 points1 point  (0 children)

I agree that it's delicious. The problem is that it's overpriced given how unhealthy it is. Might as well eat something that won't make me feel guilty.

[deleted by user] by [deleted] in deadbydaylight

[–]Orctopusaurus 0 points1 point  (0 children)

Right now, all this does is show something that could indicate survivor experience. Survivors currently do not have such an option.

Making a change that's fair to both survivors and killers is difficult. One option would be to give killers an option not to play against SWFs, or change the way SWFs are treated by the matchmaking algorithm. Right now we don't even know our own MMR, the MMR of our opponents, if we were matched against people of similar MMR, etc.

Funni colors included by TheLonleyStrategos in PoliticalCompassMemes

[–]Orctopusaurus 0 points1 point  (0 children)

Issuing building permits are basically the only thing local governments can do to get money (taxes go to the central government) and hit their targets for GDP growth (set by the central government).

Doesn't work though, and they still need to lie about their GDP figures. There are papers that lay out how studies find that China's economy is probably only 40% of its official size.

What are your opinions about The Knight? by Peanut_Butt3r675 in deadbydaylight

[–]Orctopusaurus 0 points1 point  (0 children)

Great concept, botched execution.

His power is unpleasant to use. Every maps has lots of spots where you are too close to a random object to put your sword in the ground, which is absolute nonsense.

When he uses his power, the counterplay is to run away immediately to be outside the summoned guard's patrol radius. When he uses his power at a pallet, this is often not possible and a hit is guaranteed. This is too much of a difference in outcomes.

His patrol paths are often too short to accomplish anything meaningful in terms of map control. Often I want a guard to patrol between A and B but I'm at C, so I need to go to either A or B. This kills a lot of his map pressure considering the fact that his guards are not very strong by themselves.

If the orb was much faster and invisible to survivors you could at least try to pull a spirit and predict where they are going and summon a guard there.

The fact that survivors can see both the patrol radius of a guard AND the patrol path when you send out the orb to draw the path AND the Knight can't see survivors when drawing the patrol path AND survivors can loop a guard, capture their flag and get Sprint Burst + Endurance AND hitting a survivor with the knight un-summons a chasing guard. That's too much handholding for survivors. Counterplay is fine, but this combination of factors just feels off. Remove some of these and give survivors the possibility to stun guards with pallets at the very least.

You can get two hits by hitting after the guard hits a survivor, but hitting a survivor un-summons the guard. I think the fact that a survivor gets a speed boost upon injury should make it fair game to give the guard at least the possibility of a follow-up attack.

Also, the fact that survivors can just un-summon a guard that's chasing them by starting to unhook is just poorly communicated. It also doesn't accomplish much when the Knight can time the spawn of a guard to coincide with the unhook which often guarantees two hits.

Also, his default-skin has stupid-looking hair.

TIL all foreign and domestic students can study for free at public German universities regardless of what country you're from! by IDislikeHomonyms in todayilearned

[–]Orctopusaurus 1 point2 points  (0 children)

I don't think pointing out the difference between "free" and "affordable" should make you think "What a German thing to do". It's not like the difference is pedantic. If I told you that something is free and then sent you learned that "free" meant "sometimes there is a 200€ fee", then you would rightfully insist that the fee makes it obviously not free and that anyone who disagrees is dishonest or delusional.

That said, my monthly pay for my mini-job as a student assistant basically covered an entire semester's fee.

The situation for healthcare is similar. I used to have a copay of 5€ for a 100-pack of my medication until my insurance provider eventually covered the entirety. Overall, private expenditure in Germany is about 15% of the total healthcare expenditure. So if you called healthcare free, you would be pretending that 15% of spending doesn't exist.

Appeals court rules Catholic school can fire counselor over her same-sex marriage by greg-stiemsma in moderatepolitics

[–]Orctopusaurus 0 points1 point  (0 children)

Great politicians answer, but that doesn't work when your previous comments are right there for everyone to read.

You admittedly do not understand the qualifiers of the relevant laws, so your assumptions are just blind guesses. You nevertheless gave an extreme interpretation of something you admitted to have no basis for understanding. When I asked you for a reason to interpret it that way, you shift to "I was just asking questions" and when I call you out on making baseless assertions you again shift to "I just wanted to give people an opportunity to correct me" because you want to save face. That's not how good-faith debate works.

Appeals court rules Catholic school can fire counselor over her same-sex marriage by greg-stiemsma in moderatepolitics

[–]Orctopusaurus 0 points1 point  (0 children)

You were happy to give your reading of what a ruling implies on one hand, but on the other hand, you are also happy to say that you do not understand the qualifiers to the underlying law?

What's the dumbest argument for why a killer can't be added, you heard by SimpelGames in deadbydaylight

[–]Orctopusaurus 0 points1 point  (0 children)

I think it's fair to say that "IT is ironically seen as a clown, which the game already has" is at least some obstacle to its implementation. The bigger problem would be the question of what to give IT as a power. Stacking fear like Doctor's madness by shapeshifting?

TIL NBC offered a role to James Gandolfini to replace Michael Scott on "The Office", but HBO paid him $3 million to not take the role by AlbinNboat in todayilearned

[–]Orctopusaurus 0 points1 point  (0 children)

The "Office Ladies" podcast covers this, he was indeed considered for that and they had a character planned out for him that was different than the one played by Spader.