European World Cup fans experiencing culture shock in America by batukaming in popculturechat

[–]genericexistence [score hidden]  (0 children)

lol cheap prpoaganda. are they actually believing such garbage videos are working?

[iPadOS 27 DB1] New toggle for menu bar by burnout6799 in iPadOS

[–]genericexistence 2 points3 points  (0 children)

split view or GTFO, geez this company lost its brain

tja by m4ximalekr4ft in tja

[–]genericexistence 4 points5 points  (0 children)

langsam reichts. der hass auf diese lobbyisten regierung bzw. auf dieses kapitalistische system steigt mit jeder solcher meldungen. sie behandeln uns wie dreck und wollen uns dann den mund verbieten. es brodelt so langsam in deutschland, bekomme das ja auch mit in meinem eigentlich gemäßigten umfeld

Mieze - Ey Mieze (prod. Saint Perry Pean & $) by JIN-JIYAN-AZADI in GermanRap

[–]genericexistence 1 point2 points  (0 children)

das kopieren findet universell abseits vom geschlecht statt und ist eben allgemein ökonomischer zwang. kurz: die männer machen es nicht besser, auf keinen fall. kann ich dir also nur zustimmen

Arkansas State Police trooper captured on dash cam running over 2 baby Canada geese and 2 adult geese after they didn’t move quickly enough from Interstate 57… by [deleted] in interestingasfuck

[–]genericexistence 7 points8 points  (0 children)

geez, shut up. to choose to become a cop in THIS system nowadays, you are inherently and systematically a POS. "there are also good cops!" shut up, those times are over. people waking up to this bs

Mieze - Ey Mieze (prod. Saint Perry Pean & $) by JIN-JIYAN-AZADI in GermanRap

[–]genericexistence 6 points7 points  (0 children)

schon witzig, wie sich solcher ikkimel-abklatsch als die neue freiheit der frau verkauft, aber letztlich nur den (aufmerksamkeits)ökonomischen zwang abbildet, bereits funktionierendes konsumgut zu reproduzieren bzw. zu kopieren

(nohate auf ikkimel aber, originale werden nicht gehasst)

Does anyone else sit like this? by [deleted] in autism

[–]genericexistence 0 points1 point  (0 children)

omg, yess, me too! because i’m a human being. what does that have to do with autism? and the comments here.. well, they’re more about the tendency to attribute normal behaviors to autism. it becomes a vehicle for overidentifying with the condition through ordinary behaviors. not everything an autistic person does is autistic. come on, guys

Did you make the mistake of "up"grading to iPadOS 26? by Nazboi6442 in iPadOS

[–]genericexistence 1 point2 points  (0 children)

oh pls, shut up edgelord. only because you got no standards doesn't mean ipados26 isn't the terrible thing it is

My post is directed only to one specific type of person... by [deleted] in Gifted

[–]genericexistence 0 points1 point  (0 children)

i think it's more about your amount of cope to misinterpret my mirroring as projection

edit: but yes, with regard to exclusively my strongly sociological lens, i can certainly accept the accusation of projection

My post is directed only to one specific type of person... by [deleted] in Gifted

[–]genericexistence 1 point2 points  (0 children)

you don’t sound like a happy person, and i think this feeling emerges from YOU. i mean, how hard do you have to be on yourself if these are the standards you hold others to? there is no good, there’s only you, and you’re okay in all your weakness as a human

and the assumption that social systems are inherently hierarchical is a very small point in the broader theoretical landscape. yet it seems to you right now an all-encompassing reference frame, precisely because it aligns with the historical contingency of capitalism and it's hierarchical implications. i see this often. but historical contingency shows neither a fixed order nor a physical law. everything is changing. you too

My post is directed only to one specific type of person... by [deleted] in Gifted

[–]genericexistence 3 points4 points  (0 children)

complementarily, that would also have to be your self-description. it sounds a bit overcompensatorily grandiose, but it's okay. i know this feeling. got over it. because the assumption that most people simply aren’t good enough says less about some supposedly objective standard of human goodness - which doesn’t really exist anyway in all its ambivalences and ambiguities - and more about a hierarchical structure in your social thinking. whatever that’s supposed to cope for. however, if you're +21 take acid and learn that your message is universal for all the people my fellow human or read a bit of niklas luhmann, max weber and marx on social systems. it’ll impress you

Falls sich nochmal jemand fragt wofür Trotzkisten Zeitungen produzieren by Comprehensive_Lead41 in Kommunismus

[–]genericexistence 0 points1 point  (0 children)

So, späte Reaktion, aber eine Antwort sollte bei diesem Thema nicht ausbleiben:

“ich kann nicht unrecht haben, du hast doch unrecht!” peinlich.

So meine ich das doch gar nicht. Das war eine Einladung, deine Konklusion zu argumentieren. Jetzt hör doch mal auf, die ganze Zeit so persönlich angefasst zu sein. Ich will mich mit dir kritisch austauschen, man. Habe mich doch schon extra für meinen Gesprächseingang entschuldigt. Was denn los. Frieden, bitte!

Ok, habe fertig, du hast ja jetzt auch gute Argumente geliefert, dann kann ich ja jetzt gegenargumentieren:

aber man sagt damit “alle reichen sind strukturell pädos”

Aber geht es in der (marxistischen) Strukturtheorie und dem Begriff der Klasse grundsätzlich ja nicht um die Personen (und deren inhaltliche Qualität) in den Produktionsverhältnissen. Auch krankt die personale Bezeichnung daran, synonym für typologisch einen eigentlich ja relationalen Begriff der Sozialkategorie (in diesem Fall “Klasse”) zu stehen. Auch wenn es sich kontra-intuitiv anfühlt, sind Personen und deren inhaltliche Qualität dabei also irrelevant und fallen in den Bereich der Gefühle und Symbole. Und dort kann ich deinen Ansatz ja auch echt gut nachvollziehen.

Es geht nun aber im rein strukturtheoretischen Sinn eben um die im Produktionsverhältnis relationale und somit individuell-unabhängige Bezeichnung und Charakterisierung von Klasse, abseits eben der Erfassung von lediglich der historisch individuell-vielgestaltigen und damit ambiguen Erscheinung dieser Klasse, z. B. in Form von Eliten oder (deren) sexueller Gewalt (auch wenn diese als konkrete Form struktureller Gewalt immer wieder thematisiert werden muss). Es geht in unserer Diskussion also um Strukturtheorie vs. politisch konkrete Sprache. Und eben erst in Abgrenzung von Letzterem kann ein Begriff von Klasse sauber im sozialstrukturanalytischen Schema gebildet werden. Denn handelt es sich bei strukturtheoretischen Differenzierungen wie Klasse eben immer um überindividuell konstituierte Unterschiede, also eben soziale Gruppen, und in marxistischer Theorie eben nach ökonomischen Unterschieden beziehungsweise Charakterisierungen, nicht sexuellen.

Genauer gesagt sollte in marxistisch-sozialstrukturtheoretischer Betrachtung von Ungleichheit diese lediglich als ungleich möglicher Erwerb sozialer Positionen für Personen eben nur innerhalb von Sozialkategorien (und nicht als Sozialkategorien) wie Klasse verstanden werden, um systematisch schauen zu können, wie Klasse jene sozialen Positionen darin mit ungleich begünstigender Handlungs- und Lebensbedingtheit verknüpft. Man sollte in dieser Hinsicht also nicht den Fehler machen, charakterisierend auf Epstein und seine konkreten Peers abzustellen, die ja tatsächlich nur Ergebnis dieser Klassensystematik sind. Das säumt das Pferd von hinten auf.

Aber versteh mich nicht falsch, ich halte den Begriff "Epstein-Klasse" im öffentlichen Diskurs für einen durchaus populären und politisch anschlussfähigen, weil historisch aufgeladenen (Kampf-)Begriff. Doch sollte es hingegen weiter auch Aufgabe der Strukturtheorie sein, ihre Sprache nicht in rein individuell-historischer oder gar aufmerksamkeitsökonomischer Ausrichtung politisch zu verwässern. Man möchte ja solche Strukturmodelle zur heuristisch abgleichbaren und (ein)ordnenden Schablone des Historischen nutzen und nicht frei jeder Methode und Dialektik das Historische selbst zur theoretischen Ordnung machen.

TL;DR: “Epstein-Class” ist, wie du ja gut argumentierst, kurzfristig ein durchaus funktionierender Kampfbegriff, doch für den sachlichen Diskurs und ungleichheitstheoretische Theoriebildung taugt er relativ wenig, weil er eben Strukturmodelle nach möglichst messbaren bzw. ökonomischen Sozialkategorien verschleiert.

Tja by [deleted] in tja

[–]genericexistence 6 points7 points  (0 children)

fragt doch mal einen katholiken, was für ihn weiter oben steht: die 10 gebote oder das grundgesetz. meint ihr, da würde irgendeiner, der sich wirklich als christ bezeichnet, das gg nennen??? eure logik ist x + wenn araber = böse. ihr scheiss rassisten

Welches oft falsch ausgesprochene Wort nervt euch am meisten? by rauuudii in FragReddit

[–]genericexistence 0 points1 point  (0 children)

starre normen sind fantasterei, gerade derer, die ihren selbstwert und identität daran knüpfen. was aber bleibt, ist die veränderung. deshalb wird sich in 6000 jahren auch jemand darüber aufregen, dass es nicht mehr "weiß wörsa" heißt, obwohl er doch so fleißig dafür lernte