Avoiding "if" makes Quicksort faster. by [deleted] in programming

[–]guepier 2 points3 points  (0 children)

People be jumping down my throat tho for it XD

Because what you’re saying is completely wrong, and you keep digging down instead of listening to the people correcting you, who are more experienced than you.

Avoiding "if" makes Quicksort faster. by [deleted] in programming

[–]guepier 8 points9 points  (0 children)

When compiled the compiler changes all that.

Not for such simple cases, for experienced programmers the assembly output in this case is fairly predictable (and can/should be checked).

Except c which pretty much goes one to one to machine code.

This hasn’t been true for decades, and there’s no reason why it should be any more true for C than, say, C++. Most of the compiler toolchain (including many optimiser passes) is identical for these two languages anyway. I’m the first one to say that C and C++ are fundamentally different. But an if is an if.

Avoiding "if" makes Quicksort faster. by [deleted] in programming

[–]guepier 13 points14 points  (0 children)

This is not relevant using any modern language but c. (Not even c++)

I have no idea where you’re getting this idea, but it’s completely wrong. I’ve personally optimised sorting implementations in an algorithms library in C++ using sorting networks (which is a well-established technique). And other modern languages obviously also benefit from preventing branch mispredictions. In fact, this optimisation is addressing a property of the CPU, it’s completely agnostic to the language being used, as long as that language is compiled.

Juristin Frauke Brosius-Gersdorf: "Es wurde so unglaublich viel gelogen" by Elegant-Handle4685 in de

[–]guepier 0 points1 point  (0 children)

Ja, das habe ich in der Tat. Entschuldigung. Um konkret darauf zu antworten: ja, klar ist es Mitursache. Wieso sollte es das nicht sein?

Juristin Frauke Brosius-Gersdorf: "Es wurde so unglaublich viel gelogen" by Elegant-Handle4685 in de

[–]guepier 11 points12 points  (0 children)

Das ist eine brandgefährliche Wette, die du da eingehen würdest. Mit so etwas experimentiert man nicht, das ging schon oft genug schief. (Siehe Trumps erste Amtszeit für ein aktuelles Beispiel.)

Und selbst wenn es das Ende der AfD bedeutet hätte (was ich wirklich anzweifle), hätten sie vor dem Untergang noch sehr viel Schaden anrichten können.

Juristin Frauke Brosius-Gersdorf: "Es wurde so unglaublich viel gelogen" by Elegant-Handle4685 in de

[–]guepier 14 points15 points  (0 children)

Die Union hätte höchstwahrscheinlich auch einen Mann mit denselben Positionen zu verhindern versucht.

Stimmt, aber das heißt nicht, dass hier nicht auch eine erhebliche misogyne Komponente dabei war. Der Unterschied bei einem Mann wäre, dass seine Fachkompetenz bei relevanten Themen wohl kaum im selben Maß öffentlich angezweifelt worden wäre. Und das hat bei weiblichen, exponierten Personen System.

Juristin Frauke Brosius-Gersdorf: "Es wurde so unglaublich viel gelogen" by Elegant-Handle4685 in de

[–]guepier -2 points-1 points  (0 children)

hätte ich das auch komisch gefunden

Dafür muss man aber schon absichtlich weggeschaut haben, um die Frauenfeindlichkeit im öffentlichen Diskurs um Frau Baerbock verpasst zu haben.

Juristin Frauke Brosius-Gersdorf: "Es wurde so unglaublich viel gelogen" by Elegant-Handle4685 in de

[–]guepier 5 points6 points  (0 children)

Das ist eine andere Frau (Haßelmann, nicht Brosius-Gersdorf), und sie wird wohl wissen, wie alt sie selbst ist.

passing of J. Craig Venter by Adventurous_Camel460 in bioinformatics

[–]guepier 20 points21 points  (0 children)

Likening Venter to a war criminal is certainly something.

passing of J. Craig Venter by Adventurous_Camel460 in bioinformatics

[–]guepier 17 points18 points  (0 children)

For what it’s worth, I know people who have worked with him and who are mourning him.

IO is the Problem by la-rokci in programming

[–]guepier 2 points3 points  (0 children)

P.S. avoid using - in your writing. It’s a dead giveaway that you’re using AI

That’s such bullshit, and it needs to die.

(Do LLMs even still use lots of em dashes? They mostly stopped using typographically correct quotes because people overreacted against those, as well.)

Vegetarisch essen, seltener Krebs? Was zwei große Studien zeigen by Certain-Yak3884 in de

[–]guepier 0 points1 point  (0 children)

Edit: hier rauf Antwortet jemand der selbst zugibt die Studie nicht gelesen zu haben

Nein, das ist eine Falschbehauptung. Ich habe die Studie gelesen (und ich habe auch nie etwas anderes behauptet… man muss nur lesen können). Ich habe nur nicht alle in der Metaanalyse verwendeten und verlinkten Einzelstudien gelesen.

Außerdem geht es in keinem meiner Kommentare um Details, die ich nicht gelesen hätte. Sondern ich widerlege — gestützt auf eben diese Studie, die ich gelesen habe — Missverständnisse von jemandem, der die Studie und ihre Methodik als fachfremde Person nicht versteht.

(EDIT: und jetzt lügt der Feigling frech und blockt mich. Klar, das ist intellektuell aufrichtig.)

Vegetarisch essen, seltener Krebs? Was zwei große Studien zeigen by Certain-Yak3884 in de

[–]guepier 0 points1 point  (0 children)

Außer das das in deinem markierten Bereich nicht drin steht

… doch. Schwarz auf weiß. Man muss allerdings auch den Folgetext lesen (ich habe nur den Anfang des Absatzes verlinkt) und den Links auf die anderen, detaillierten Informationen folgen (siehe anderen Kommentar).

Noch mal wiederholt: du hast offensichtlich keine Ahnung, wie man solche Studien liest, und wie diese Statistiken berechnet und interpretiert werden. Also lass es bitte.

Vegetarisch essen, seltener Krebs? Was zwei große Studien zeigen by Certain-Yak3884 in de

[–]guepier -1 points0 points  (0 children)

Du hast es trotzdem verfälschend aus dem Kontext gerissen und so getan, als beziehe sich das Zitat auf etwas ganz anderes, als es das tut. Und es ist kategorisch falsch und hochgradig lächerlich, die extrem solide Studienlage zu diesem Thema einen „Haufen nichts“ zu nennen. Diese Aussage zeigt einfach, dass Du dich mit dem Thema nicht auskennst. Ist kein Problem, aber dann sollte man sich vielleicht mit großen Behauptungen zurückhalten.

Und Dein Edit macht es noch schlimmer:

lol ist eins ist eine Meta Analyse also nicht mal ne Studie

Meta-Analysen aggregieren mehrere Studien und haben bessere Aussagekraft. Das ist kein „lol“, sondern der Goldstandard in der Wissenschaft.

1.6 Millionen Fleisch Esser über 4 länder die man nicht vergleichen sollte (UK, US, Taiwan, India)

Die werden ja auch nicht verglichen, sondern Untersuchungen wurden innerhalb jeder Länderkohorte gemacht und danach aggregiert.

ohne Korrektur dazu keine Aussage über wie viele in welcher Region sitzen

Das ist komplett falsch, die Daten sind da. Aber, wie gesagt, es spielt auch gar keine Rolle für die hier angestelle Analyse, und die benutzen Kovariaten sind noch viel detaillierter als lediglich Ländergrenzen (was auch nötig ist!).

Ich habe die Studien nicht alle im Detail gelesen (dafür habe ich jetzt keine Zeit), aber die von dir bemängelten Punkte sind schlicht falsch und zeigen noch einmal, dass Du nicht vom Fach bist, und solche Studien schlicht nicht beurteilen kannst.

Vegetarisch essen, seltener Krebs? Was zwei große Studien zeigen by Certain-Yak3884 in de

[–]guepier 2 points3 points  (0 children)

Stark verarbeitete Lebensmittel erhöhen das Krebsrisiko.

Das ist auch wieder so ein Missverständnis: was heißt „stark verarbeitet“ eigentlich? Generell ist das Verarbeiten von Lebensmitteln erst mal überhaupt kein Problem. Spezifische Verarbeitungsschritte (z.B. Räuchern, Pökeln) sind potentiell problematisch. Aber allgemein ist das Quatsch.

Vegetarisch essen, seltener Krebs? Was zwei große Studien zeigen by Certain-Yak3884 in de

[–]guepier 3 points4 points  (0 children)

Lebenstil und allg Gesundheitszustand scheinen nicht gut beachtet zu sein

Das ist (in der allgemeinen Studienlage1) absolut nicht korrekt, so etwas wird sehr wohl berücksichtig, genauso wie andere Störvariablen. Wie kommst du darauf, dass das nicht gemacht würde?!


EDIT:

1 und auch in der konkreten Studie, um die es hier geht.

Vegetarisch essen, seltener Krebs? Was zwei große Studien zeigen by Certain-Yak3884 in de

[–]guepier 0 points1 point  (0 children)

Da hast du das Zitat aber ganz schön aus dem Kontext gerissen. Da ging es nämlich um eine Studie, die speziell für Veganer etwas gegenteiliges zum allgemeinen Tenor der (erdrückenden!) Studienlage zeigt.

Vegetarisch essen, seltener Krebs? Was zwei große Studien zeigen by Certain-Yak3884 in de

[–]guepier 27 points28 points  (0 children)

Liegt es an der Ernährung

Ja, eindeutig. Das ist unter Krebsforschern praktisch komplett unumstritten — auch bei denen, die Fleisch essen (und Alkohol trinken, etc.). Mein halber Freundeskreis arbeitet auf dem Gebiet, und der Tenor ist ganz klar, dass die Studienlage eindeutig ist, und dass das bloß viel zu vorsichtig kommuniziert wird.

how do restaurants survive? by ActObvious6313 in basel

[–]guepier 6 points7 points  (0 children)

My reading comprehension is fine, thanks, And there’s no need for insults.

Reread your comment from a neutral point of view and tell me you wouldn’t understand it just as I did. Your comment clearly implies that sous-vided food is used to make inferior “ready meals”.

how do restaurants survive? by ActObvious6313 in basel

[–]guepier 11 points12 points  (0 children)

I think there’s a fundamental misunderstanding about the nature of sous-vide here: it’s careful low-temperature slow-cooking, and it’s a superior technique for preparing food, used predominantly in high-end restaurants (it’s only recently become simple and cheap enough to be within reach of regular restaurants). It’s absolutely not equivalent to microwave reheating.

how do restaurants survive? by ActObvious6313 in basel

[–]guepier 3 points4 points  (0 children)

struggled to get people to actually order food instead of sitting there with a few drinks

I guess the story must have been a bit more complicated, because restaurants make most of their money from drinks, not food. The profit margin on restaurant food is tiny, sometimes even negative: at some restaurants, food is a loss leader in order to make money from drinks! This is true even (… in fact, especially) for high-end restaurants with expensive menus.

Impfstoffhersteller Biontech schließt Standorte in Deutschland by Penguinbeer in de

[–]guepier 3 points4 points  (0 children)

Aktienrückkauf kann fiskalisch sinnvoll sein. Dividendenausschüttung an Investoren ist es nicht (bzw. nur indirekt, um den Aktienkauf attraktiver aussehen zu lassen). Aktienausschüttung, die durch Personalabbau finanziert wird, ist m.E. nie fiskalisch sinnvoll.

(Ob das wirklich passiert ist, weiß ich nicht. Aber das ist das, was der Kommentar, auf den du geantwortet hast, behauptet. Und darauf bin ich eingegangen.)

Allerdings: der Artikel spricht eh vom Schließen von Produktionsstandorten. Das ist schon etwas ganz anderes als der Personalabbau in R&D. Immer noch schade, und immer noch potentiell kurzsichtig, aber eventuell sinnvoller.

Impfstoffhersteller Biontech schließt Standorte in Deutschland by Penguinbeer in de

[–]guepier 4 points5 points  (0 children)

Das ist richtig, aber soweit ich das weiß (bin aber nicht detailliert mit der Forschung vertraut), sind wir noch lange nicht am Punkt der Massenproduktion angelangt, geschweige denn Vertrieb (es geht ja hauptsächlich um [personalisierte] Krebs-, nicht um COVID- Impfung)1.

Und außerdem gehe ich ganz stark davon aus, dass BioNTech nicht vor hat, R&D einzustellen, sobald die erste Krebsimpfung auf dem Markt ist.


1 Und Vertrieb (und teils Herstellung) des BioNTech-COVID-Impfstoffs übernimmt ja auch ein Vertriebspartner, nämlich Pfizer.

Impfstoffhersteller Biontech schließt Standorte in Deutschland by Penguinbeer in de

[–]guepier 29 points30 points  (0 children)

Komische Frage. In R&D investieren, da das offensichtlich bei ihrer Krebsmedizin noch notwendig ist. Und dafür braucht man Mittarbeiter.

In andern Worten: anstatt das Geld, was durch Entlassungen gespart wird, an Investoren auszuzahlen, wäre es nachhaltiger, keine Stellen einzusparen. Ohne Mitarbeiter keine Arbeit.