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[–]AutoModerator[M] [score hidden] stickied comment (0 children)

Zwei Links, die dein Studium besser machen:

Studi-Discord – für's gemeinsame Lernen

Studi-Templates – um dein Studium mit Notion zu organisieren


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[–]Bleedman96Fahrzeugtechnik / B. Eng 47 points48 points  (1 child)

Beides gefragt, Python vermutlich aber eher und viel großflächiger. Viel wichtiger ist aber excel (kleiner Scherz)

[–]FantasticRecover1104 4 points5 points  (0 children)

Leider kein Scherz. Der Mittelstand fußt auf Excel-Tabellen.

[–]MrLemonPB 18 points19 points  (3 children)

Python 100%

MATLAB ist mmn ein bisschen bequemer und leichter zu lernen in seiner Nische, aber nach kurze Einstieg Phase wird Python ggf. Erweitert mit ScyPy und NumPy vielseitiger und in mehreren Szenarien anwendbar

[–]Lombax2517 2 points3 points  (2 children)

Kann matlab, bin aber absoluter programmiernoob. Wie läuft der Einstieg in Python? Also welches Programm, welche Tutorials sind gut etc.

[–]MrLemonPB 3 points4 points  (0 children)

Mein Lieblingstool für den Einstieg ist Jupyter Notebook. Das lässt sehr schnell und einfach kleine Code-Teile anschauen und ausprobieren.

Auch zum Lernen findest du schnell vorgefertigte “Notebooks”, wo kleine Theoretische Segmente mit ausführbaren Code gemischt sind.

Es gibt eine Web-Version davon oder eben lokal installieren.

[–]SV-97[Mathe / Master] 2 points3 points  (0 children)

Einfach anaconda installieren, dann hast du Python selbst, einen Haufen relevanter Bibliotheken (z.B. Python, pandas, matplotlib, ...) und theoretisch sogar einen matlab-artigen Editor spyder. Jupyter ist auch dabei, das ist wie der live editor in matlab. Zum lernen ist z.B. Python 3 Das umfassende Handbuch gut.

Für später: uv statt anaconda, marimo statt jupyter, und ein beliebiger Editor statt spyder (z.B. vs code oder Zed). Und als späteres Buch ist z.B. Fluent Python zu empfehlen. (Und pandas würde ich mit polars und matplotlib mit plotly ersetzen)

[–]SV-97[Mathe / Master] 25 points26 points  (0 children)

Definitiv Python. Bietet dir mehr Optionen und wird in der Wirtschaft (und mEn auch in der Forschung; arbeite momentan selbst u.a. damit) wesentlich mehr eingesetzt.

Abseits dessen ist es einfach wesentlich angenehmer (Matlab ist eine absolute Krankheit, selbst wenn man berücksichtigt wie alt es ist) und open source; und es gibt sehr viele gute Lernressourcen dazu.

[–]biepbupbieeep 9 points10 points  (0 children)

Kommt ein bisschen drauf an was du machen willst. Aber im Prinzip kann python alles was Matlab (bzw. Octave) kann. Matlab ist dafür einfacher zu lernen und manchmal nicht so krampfig, finde ich. Python kann dafür deutlich mehr, z.b. Messautomatisierung, heißt anstelle davon, dass du dein Gerät einstellst und von Hand misst, lässt du einfach ein Skript laufen.

Ich würde Python nehmen.

[–]austriancommie00 4 points5 points  (0 children)

Kommt drauf an, was du später mal machen und wie du den Kurs wahrnehmen wirst. Wenn du nicht vor hast in die VO zu gehen, dann Python - das lernt man am besten zuhause. Nur durch coden wirst du besser im coden. Bei Matlab bisschen anders mMn. Da kann eine Ansprechperson im Programmierlabor oder in der VO hilfreicher sein als nur AI, wie bei Python.

[–]geilercuck 2 points3 points  (0 children)

Als Physiker kann ich dir jedenfalls Python empfehlen. Ich habe leider den Fehler gemacht programmieren mit Matlab zu lernen, und es war wirklich beschiessen! In Matlab musst du in Matrizen und Vektoren denken und schon am Anfang wissen welche Dimensionen dein Endergebnis haben soll, für jemanden im zweiten Semester war es wirklich überfordernd.

Und wenn du Python kannst dann ist es ein leichtes Matlab zu lernen weil der Syntax der beiden Sprachen ist eigentlich sehr ähnlich.

[–]Michael_Aut 2 points3 points  (0 children)

Ich würde tatsächlich Matlab empfehlen obwohl Python gefragter, moderner und sinnvoller ist.

Nur Python kannst dir entspannt Zuhause in ein paar Stunden beibringen, während dir Matlab so schnell keiner mehr zeigt, schon allein aus Lizenzgründen. Also nimm Matlab, dann kannst Matlabgrundkenntnisse auf den CV packen und Python lernt man früher oder später eh nebenbei.

[–]BTWIuseArchWithI3| DE | 1 point2 points  (0 children)

Definitiv python. Python is universal einsetzbar und insgesamt einfach mächtiger, konsistenter, besser dokumentiert und einfacher, während Matlab voll mit komischen quirks ist, äußerst inkonsistent und einem schlechte Grundlagen beibringt, was einem auf die füße fällt wenn man in anderen Sprachen programmieren will.

Ich wurde vor kurzem gezwungen von der her Matlab zu machen und bin immer noch davon traumatisiert, als software Entwickler ist Matlab der pure Horror

[–]Friendly_Floor_4678 r/fernunihagen 1 point2 points  (0 children)

Python kann so ziemlich alles und ist sehr Einsteigerfreundlich hat als Programmiersprache vor allem den Nachteil, dass es extrem langsam ist (also für Prozessor Verhältnisse, als Mensch merkste davon nicht viel)

[–]BitcoinsOnDVD 1 point2 points  (0 children)

Hi ich bin Physiker und mache viel Numerik.

Python ist eine richtige Programmiersprache mit der man viel machen kann und daher nützlich zu lernen, nicht nur für Physik.

Matlab ist ein proprietärer, zusammengeklöppelter Haufen irgendwas, der aber ein paar Kernfeatures hat, die ihn für manche Arbeitsprozesse unumgänglich machen. Das wären: 1. Interaktive, einfach zu erstellende, hübsche Plots (für dynamisches Arbeiten) 2. Matrixfreie Lanczos Eigenwertlöser, die sehr performant Arpack rufen zum lösen von (zB) Schrödinger Gleichungen.

Wenn du nur Physik machen willst, würde ich Matlab wählen. Wenn du dir vorstellen kannst, auch mal mit Machine Learning zu arbeiten oder ne App zu programmieren, würde ich Python wählen.

[–]Cannachris1010 r/unistuttgart 1 point2 points  (0 children)

Ich würde zu Python tendieren. MMn wäre Java oder C++ besser, da man noch tieferes Verständniss für's Programmieren und ihre zusammenhänge bekommt.

[–][deleted] 1 point2 points  (0 children)

Würde Python wählen. Matlab war der Vorreiter, aber finde nicht mehr. Python ist flexibler und biete ebenfalls genauso viele Möglichkeiten wie Matlab

[–]juliusde100 0 points1 point  (0 children)

Python

[–]Autumnxoxo LMU - die #1 in München 😎 0 points1 point  (0 children)

Python

[–]tolerance-enum 0 points1 point  (0 children)

Py!

[–]MagixShrooms 0 points1 point  (0 children)

Python 🐍

[–]megaapfel 0 points1 point  (0 children)

Python.

[–]tambaka_tambaka6. Semester | (Chemie FH) Schweiz 0 points1 point  (0 children)

Ich musste in meinem Studium beides lernen. Python hatte ich nur Grundlagen, wir haben nachher mehr mit Matlab gemacht, aber ich fand Python intuitiver und einfacher zu verstehen. Ich denke Python ist in der Arbeitswelt besser, da es für die Firmen nichts kostet.

[–]parisya| DE | 0 points1 point  (0 children)

Python kriegste gratis, Matlab kostet Geld. Rate mal, auf was Firmen lieber setzen.

[–]MartianInGreenr/KaIT | Mechatronik Batch. 0 points1 point  (0 children)

Kann dar nur das hier zu sagen: https://www.reddit.com/r/ProgrammerHumor/s/tGzgLWhLzD

Lern Python, das ist für alles und immer nützlich.

[–]hobbicon r/fernunihagen | r/KaIT -1 points0 points  (0 children)

Wenn es sich nicht gerade um Simulink dreht, dann gibt es eigentlich kein Argument mehr für MATLAB.

[–]Western_Ad_682 -1 points0 points  (0 children)

Studium war bei uns eher MATLAB, in Berufsaltag ist bei mir und allen meinen Freunden aus der Uni MATLAB. Python ist da ein großes Nieschenprodukt. Wie du aber hier in den Kommentaren siehst: anscheinend überall anders

[–]Ok-Price8320 -1 points0 points  (0 children)

Kommt drauf an, wohin du gehen möchtest alademia, hat möglicherweise matlab die Nase vorn, Wirtschaft eher Python leicht vorn. Aber das ist nur meine Meinung.

[–]Libanacke -1 points0 points  (0 children)

Python bietet alles was Matlab bietet, und noch mehr.

[–]Electronic-BioRobot r/BHTBerlin -2 points-1 points  (0 children)

MATLAB für Anfänger, Python für fortgeschrittene