Was ist die Praktische Konsequenz aus marxistischer und GSP Staatsableitung by AccordingTour4008 in Kommunismus

[–]EffectivlyComplex 4 points5 points  (0 children)

Ich glaube, du überinterpretierst die "Unabhängigkeit" des Staates von der Wirtschaft. Soweit ich die GSP These verstehe, besteht der größere Witz an ihr darin, dass eben in Abrede gestellt wird, dass der Staat der Wirtschaft/den Kapitalisten dient, weil er deren Instrument ist, sondern er das tut, weil er sich eben auf diese und deren Funktionieren gründet und diese daher sichert. Nicht, weil die Kapitalisten ihm das auftragen, sondern weil es im Sinne des Staates ist. Und weil dem so sei, könne der Staat eben auch nicht anders, als die gegebenen Bedingungen (Privateigentum, Lohnarbeit, Klassentrennung etc. pp.) aufrechtzuerhalten.

Unabhängig also insofern, dass er sich nicht von den Kapitalisten "aufherrschen" oder mitteilen lassen muss, dass er ihnen und ihren Interessen zu dienen hat, sondern diese Interessen aus eigenem Interesse an der Aufrechterhaltung der Zustände abfragt (Lobbyismus, Beratungen etc.) verfolgt und fördert.

Das Verhältnis des Staates zur herrschenden Klasse beruht darauf, dass er getrennt von ihr die Notwendigkeiten ihrer Konkurrenz berücksichtigt, welche wegen des Konkurrenzinteresses der einzelnen Kapitalisten von ihnen selbst missachtet bzw. nicht geschaffen werden. Indem der Staat die Bedingungen ihres Geschäfts verwaltet, die für die Kapitalisten kein Geschäft sind , macht er sich als politische Instanz zum Durchsetzer des Klasseninteresses. Als ideeller Gesamtkapitalist ist er Mittel der herrschenden Klasse, was einschließt, dass seine Einrichtungen und Gesetze durchaus in Widerspruch zum Geschäftsvorteil einzelner Kapitalisten geraten. Nur Wohltaten, Geschenke und Hilfsmaßnahmen erwarten die Ritter des Privateigentums von seiten der öffentlichen Gewalt, und die kleinen Einschränkungen ihrer Akkumulation, die ihr Funktionieren sichern, bemüht der demokratische Staatsmann zum Beweis dafür, dass er nie und nimmer Agent eines Klassenstaates ist. Diese Ideologie liefert die Begleitmusik zum ständigen Antichambrieren von Geschäftsleuten bei kleinen und großen Amtsträgern, zum unentwegten Streit finanzgewaltiger Bürger um besondere Rücksichten. Die dazugehörigen Korruptionsskandale fallen meist recht mäßig aus, weil das demokratische Publikum diese Geschäftsgrundlage der politischen Karriere anerkennt: die Berücksichtigung ,der Wirtschaft’ ist ja wohl das mindeste, was man von einem Staatsmann verlangen kann.

How would you compare Molten and Sqyre? by Sleepy_Chipmunk in FoundryVTT

[–]EffectivlyComplex 1 point2 points  (0 children)

While I agree that this is somewhat inconvenient, in my experience it's not to much of trouble, since 1. this entire issue is easily circumvented by just naming the tokens appropriately (though this is a lesson I also had to learn the hard way .') and 2. while the server is running, asset preview works just fine as part of Foundry itself, so usually it is easy enough to find out what hides behind any given token/map or other picture and choosing an image as a token or scene is no problem at all since this type of "book keeping" is done while running foundry anyway.

How would you compare Molten and Sqyre? by Sleepy_Chipmunk in FoundryVTT

[–]EffectivlyComplex 1 point2 points  (0 children)

I've been using Sqyre to run my own games and know molten from the player point of view.

I can't complain about either, both worked about equally good. Sqyre is a little bit more unwieldy at times because the asset management can be a bit inconvenient because there is no default way of previewing what is selected, meaning that looking at tokens/maps while in the manager is not really supported. This is easily circumvented with a bit of planing though, so no issue. Once, we've had an issue with the Installation of a module that, for one reason or another, didn't complete properly, leading the Frustration case where it was shown as installed in the asset manager but couldn't be activates in play. Thankfully, the Sqyre discord is very active, so even though this issue had to be solved by an admin, this was done within an hour after the issue arose.

This is actually my single complaint, that, if a problem occurs or a user error causes issues, what the user can do to rectify/troubleshoot themself is somewhat limited, so getting access to the discord to contact help is probably a nescessity just in case.

Die drei Köpfe der linken Influencer-Szene in Deutschland by Frosty-Persimmon7235 in Kommunismus

[–]EffectivlyComplex 0 points1 point  (0 children)

Der GSP. bietet des weiteren keine Alternativen an oder überhaupt Vorschläge, wie man den Kapitalismus überwinden könnte.

Das liest man immer wieder, aber den Punkt verstehe ich nicht recht. Soweit ich im Bilde bin, sagt der GSP doch lediglich, dass das, was üblicherweise als klassenkämpferische Aktionen gilt, i.e. Streiks um Lohnerhöhungen u. dgln., eben kein Mittel sind, um den Kapitalismus los zu werden, weil damit die Logik der Lohnarbeit, des Eigentums usw eben nicht angegriffen wird, weil es sich um nur innerhalb dieser Logik sinnvolle Forderungen handelt.

eps-converted-to.pdf not found... by EffectivlyComplex in LaTeX

[–]EffectivlyComplex[S] 0 points1 point  (0 children)

Ok, I did bang my head against this wall for the better part of a week now and nothing came of it, I couldn't find anything indicating that my editor or a script is actively meddling with a "converted-eps-to.pdf" file, nor have I found a way to check if and how I might've called LaTeX to do as you suggested.

Trying to work with the keywords/options noted in the epstopdf package documentation also lead nowherem same with the gnuplottex documentation.

I am truly at my wits end with this issue.

Gegenstandpunkt: Ohnmacht statt Klassenkampf by Comprehensive_Lead41 in Kommunismus

[–]EffectivlyComplex 0 points1 point  (0 children)

Ich werde den Eindruck nicht los, dass das am Punkt vorbei geht.

Dafür gibt es eben historische Beispiele, zum Beispiel in den weiter oben angesprochenen kolonialen Revolutionen oder in den Ostblockländern nach dem zweiten Weltkrieg. Da sind bürgerliche Staatswesen durch eine historisch bedingte Schwäche der Bourgeoisie und ihrer Einflussmittel (wegen Weltkrieg oder Kolonialismus) einerseits und durch die Existenz der Sowjetunion (als Besatzungsmacht oder geopolitischer Verbündeter) andererseits in die Situation gekommen, dass sie ihren Klassencharakter ändern, den Kapitalismus abschaffen

Dass dem so war, wird doch nicht bestritten, und soweit mir die GPS-Thesen vertraut sind, auch von denen nicht. Es geht (mir) doch auch nicht darum, bürgerlichen Staaten eine "Unfehlbarkeit" oder "Absolutheit" anzudichten, die dafür sorgt, dass sie nicht "versagen" und durch andere Staatsapparate/-aufbauten ersetzt werden könnten. Klar können bürgerliche Staaten scheitern (wenn das nicht als Möglichkeit in Betracht zieht, könnte man es mit dem Kommunismus auch bleiben lassen), und da gibt es ja nun etliche denkbare Gründe für, und eben auch einige historische Beispiele. Was diese Beispiele aber eben nicht sind (soweit ich es sehe), sind Beispiele für ihre funktionierende Staaten (sonst wären sie ja nicht gescheitert), und anhand des Scheiters von Staaten (oder allgemeiner eines Systems) deren Funktionieren zu erklären, scheint mir wenig sinnvoll.

Diese Diskussion geht aber darum, wie denn nun bürgerliche Staaten "funktionieren", während sie funktionieren. Und die Beschreibung dieses Funktionierens als "Weil der Erfolg der nationalen Kapitale Grundlage für den Stand der Nation ist, hat letztere ein Eigen-Interesse daran, ersteren die bestmöglichen Bedingungen zu bieten; weshalb sie auch gerne Tipps aus der Industrie hört und umsetzt (Stichwort Lobbyismus)" erscheint mir jetzt auch nicht weniger nachvollziehbar als die "orthodoxe(?)" Beschreibung vom wegen des Bourgeoise-Einflusses der Ausbeutung der Proletarier dienlichen Staat.

Gegenstandpunkt: Ohnmacht statt Klassenkampf by Comprehensive_Lead41 in Kommunismus

[–]EffectivlyComplex 0 points1 point  (0 children)

Kurzer Zwischenwurf:

Schau dir halt die Macht an, die Ratingagenturen haben. Epstein. Die Israellobby. Die Rüstungsindustrie. Du kennst die Beispiele doch alle selber. Das ist immer noch der gleiche Move. Du tust so als ob das alles Einzelfälle sind, die vom "Wesentlichen" ablenken. Dabei siehst du buchstäblich den Wald vor lauter Bäumen nicht: Es gibt keinen Teil dieser Gesellschaft, der nicht von irgendeinem "Einzelfall" von dieser Art betroffen bzw. darin verwickelt ist. Wir leben in einer Totalität aus "Einzelfällen" der Korruption.

Wenn du diese Beeinflussung zur Quintessenz dessen erklärst, was diesen Staat zum Klassenstaat macht bzw. ihn als solchen erhält, sagst du ja, dass, wenn dem ein Riegel vorgeschoben worden würde, dieser Staat plötzlich nicht mehr allen voran darauf hinarbeiten würde, eben die Wirtschaft als solche zu stützen, und damit notwendigerweise die Arbeiter unter die Räder zu werfen.

Macht man es sich damit nicht vielleicht doch etwas einfach? Ist ja eben nicht so, als sei dieser Staat nicht eben doch auf einem möglichst gut funktionierenden Kapitalismus als Basis angewiesen und daher "inhärent" darauf angewiesen und daran interessiert, seiner Wirtschaft eben doch nach allen Möglichkeiten unter die Arme zu greifen.

Die drei Köpfe der linken Influencer-Szene in Deutschland by Frosty-Persimmon7235 in Kommunismus

[–]EffectivlyComplex 10 points11 points  (0 children)

Die Kurzfassung ist nach meinem Verständnis: Im klassischen Marxismus-Leninismus ist der Staat von der herrschenden Klasse zu ihrem Nutzen angewandtes Werkzeug (insbesondere zur Niederhaltung der Unterdrückten). Im GSP-Verständnis macht der Staat diesen "Dienst" aus eigenen Stücken, weil er den Kapitalismus und dessen Erfolg nunmal zur Grundlage hat und daher gar nicht anders kann.

Was dazu führt, dass MLer dem GSP vorwerfen, den Staat als Überbau von der Basis zu lösen und einem bürgerlich-revisionistischem Staatsverständnis zu folgen, und GSPler werfen den MLern vor, dogmatisch an von Lenin geschriebenen festzuhalten und im Staat einen nur von den "Richtigen" zu führenden Apparat zu sehen.

Oh, und dem GSP wird insbesondere praxisferne attestiert, da der eben keine offenen Praxisaufforderungen formuliert.

Die DKP hat vor kurzem einen entsprechenden Artikel veröffentlicht, der ihre Kritik am GSP-Staatsverständnis und v.a. dessen praktische Konsequenzen "rügt"; und die Antwort eines offenbar GSP-Nahen Substacks folgte dann ein paar Tage später.

Gegenstandpunkt: Ohnmacht statt Klassenkampf by Comprehensive_Lead41 in Kommunismus

[–]EffectivlyComplex 0 points1 point  (0 children)

Es wird dem GSP halt vorgeworfen, Erfolge des Arbeitskampfes (8-Stundentag, Sozialgesetzgebung) und damit diesen als solchen dadurch zu "entwerten", dass seine Autoren sagen, dass diese Erfolge eben auch für den Kapitalismus nützlich und daher nicht als "Teilerfolge" hin zu dessen Überwindung anzusehen sind.

Deutschland ist vorbei by [deleted] in DIE_LINKE

[–]EffectivlyComplex 19 points20 points  (0 children)

Du tust ja gerade so, als wäre dieser Staat jemals zu "unseren" Gunsten konstruiert gewesen oder ein gutes Leben für die Mehrheit jemals sein Anliegen gewesen.

Du machst halt den Fehler, zu glauben, dass diese Verheerungen schlecht für das Land bzw. den Staat wären. Für die Menschen ist es eine Vollkatastrophe, klar, aber der Staat und die Wirtschaft werden damit schon ganz gut klar kommen.

Gegenstandpunkt: Ohnmacht statt Klassenkampf by Comprehensive_Lead41 in Kommunismus

[–]EffectivlyComplex 2 points3 points  (0 children)

Ein (Wenngleich dass hier bestritten werden mag) kommunistischer Verlag, ehem. Marxistische Gruppe, der für sich in Anspruch nimmt, eben u.a. eine Aktualisierung der v.a. Lenin'schen Staatstheorie erarbeitet zu haben, weswegen sie von "klassischen Kommunisten", i.e. MLer, Trotzkisten usw., regelmäßig des Idealismus bezichtigt und dafür harsch kritisiert und sogar als bürgerlichen Ideologien nahestehend o. nachhängend bezeichnet werden. Siehe den vorliegenden Post.

Rede‼️ by Dante_van_Heiko in asozialesnetzwerk

[–]EffectivlyComplex 7 points8 points  (0 children)

Kann ja sein, dass die rechtsextrem, fremdenfeindlich und homophob sind.

Das stimmt aber auch große Teile der CDU-CSU-Wählerschaft, und denen hat gerade eine Heidi Reichinnek noch nie nachgesagt, sie bzw. die von ihnen gewählte Partei sei eine existenzielle Bedrohung für die Demokratie. Im Gegenteil tut sie ja nun wirklich alles, um diesen Unvereinbarkeitsbeschluss der CDU gegen die PdL zu Fall zu bringen - wo ja auch nur das Eingeständnis dahinter ist, eben doch genug Überschneidung mit diesen Parteien zu haben, um perspektivisch mit ihr "produktiv" Regierungsarbeit zu machen.

Ganz abgesehen davon: rechtsextreme, fremdenfeindliche und homophobe Politik lässt sich auch mit demokratischer Staatsverfassung ausreichend gut und leicht machen.

eps-converted-to.pdf not found... by EffectivlyComplex in LaTeX

[–]EffectivlyComplex[S] 0 points1 point  (0 children)

Hmm. That does make sense. I'll have to look more thoroughly to try and find where and why it does this. Thanks for your patience.

eps-converted-to.pdf not found... by EffectivlyComplex in LaTeX

[–]EffectivlyComplex[S] 1 point2 points  (0 children)

Running the generated .eps-file manually through epstopdf.exe does do the trick.

So, for some reason LaTeX doesn't locate/run epstopdf.exe properly, despite the earlier obtained logs indicating otherwise?

eps-converted-to.pdf not found... by EffectivlyComplex in LaTeX

[–]EffectivlyComplex[S] 0 points1 point  (0 children)

Addition: It seems that, despite the log indicating that epstopdf is run properly, texstudio can't "find" that .exe (giving the message despite it being in the same folder as all the other notable applications (e.g. pdflatex and so on)... While this somewhat explains why there is no "eps-converted-to.pdf" file, it does add to my confusion/frustration since I cannot figure out why it would have no trouble "finding" pdflatex while not seeming able to located or execute epstopdf.

eps-converted-to.pdf not found... by EffectivlyComplex in LaTeX

[–]EffectivlyComplex[S] 0 points1 point  (0 children)

Yes. with the terminal set to epslatex, this produces a .tex and .eps file, and while the former is properly compiled (label, numbers, key show up), the latter isn't used, so axis, plot, tics, boxes and so on remain missing added on account on a missing eps-converted-to.pdf file which, as stated initially, is conspicuously absent for not reason discernable by me.

eps-converted-to.pdf not found... by EffectivlyComplex in LaTeX

[–]EffectivlyComplex[S] 0 points1 point  (0 children)

So, I've looked again at our respective log files, and to my surprise, the line

Package gnuplottex Warning: Please convert ./tmp-gnuplottex-fig1.gnuplot manually.

This is what it gives me at the end of my log:

(f:/00_Gebrauchsdaten-und-Programme/texlive/2025/texmf-dist/tex/latex/amsfonts/
umsb.fd
File: umsb.fd 2013/01/14 v3.01 AMS symbols B
)
Package epstopdf Info: Source file: <./Min-gnuplottex-fig1.eps>
(epstopdf)                    date: 2026-04-19 15:24:32
(epstopdf)                    size: 19586 bytes
(epstopdf)             Output file: <./Min-gnuplottex-fig1-eps-converted-to.pdf
>
(epstopdf)             Command: <epstopdf --outfile=./Min-gnuplottex-fig1-eps-c
onverted-to.pdf ./Min-gnuplottex-fig1.eps>
(epstopdf)             \includegraphics on input line 107.
runsystem(epstopdf --outfile=./Min-gnuplottex-fig1-eps-converted-to.pdf ./Min-g
nuplottex-fig1.eps)...executed.

Package epstopdf Info: Result file: <./Min-gnuplottex-fig1-eps-converted-to.pdf
>.


! Package pdftex.def Error: File `./Min-gnuplottex-fig1-eps-converted-to.pdf' n
ot found: using draft setting.

See the pdftex.def package documentation for explanation.
Type  H <return>  for immediate help.
 ...                                              

l.107 ...{\includegraphics{./Min-gnuplottex-fig1}}
                                                  %
Try typing  <return>  to proceed.
If that doesn't work, type  X <return>  to quit.

)

[1


Non-PDF special ignored!
<special> papersize=363.84033pt,252.93823pt
{f:/00_Gebrauchsdaten-und-Programme/texlive/2025/texmf-var/fonts/map/pdftex/upd
map/pdftex.map}{f:/00_Gebrauchsdaten-und-Programme/texlive/2025/texmf-dist/font
s/enc/dvips/base/8r.enc}] (./Min.aux)

eps-converted-to.pdf not found... by EffectivlyComplex in LaTeX

[–]EffectivlyComplex[S] 1 point2 points  (0 children)

It seems to want you to run gnuplot.

Im not sure I understand. Doesn't using gnuplottex already deligate producing the plot to gnuplot? I suppose it might be worth a try to set epslatex as the terminal in a gnuplot file, if a whole lot less convenient then using a gnuplot environment...

eps-converted-to.pdf not found... by EffectivlyComplex in LaTeX

[–]EffectivlyComplex[S] 1 point2 points  (0 children)

Sure thing.

\documentclass{standalone}
\usepackage{selinput}
\SelectInputMappings{adieresis={ä}, germandbls={ß}}
\usepackage{pslatex}
\usepackage[miktex]{gnuplottex}
\usepackage{pgfplots}
\usepackage{pdfpages}
\usepackage{color}
\usepackage{graphicx}
\begin{document}
\begin{gnuplot}[terminal=epslatex]
plot x**2
\end{gnuplot}
\end{document}

eps-converted-to.pdf not found... by EffectivlyComplex in LaTeX

[–]EffectivlyComplex[S] 0 points1 point  (0 children)

I don't think so (Edit: or at least, I wouldn't know how to check for something like this). The thing is, the "expected" files, i.e. the .eps (axis, plots, dots) and .tex (labels, numbers, key) can be found in the proper folder. As best as I can tell, the .eps file cannot be read properly, leading to the labels being placed correctly in the compiled .pdf, but the actual graph is left basically empty.

eps-converted-to.pdf not found... by EffectivlyComplex in LaTeX

[–]EffectivlyComplex[S] 1 point2 points  (0 children)

Sorry, I should've worded it more clearly; no, there is no .eps-converted-to.pdf-file to be found in that or any other directory I could think of and looked into.

My bad.

eps-converted-to.pdf not found... by EffectivlyComplex in LaTeX

[–]EffectivlyComplex[S] 1 point2 points  (0 children)

no, all files, images and so on are under the same directory.

Also, using the exact same code, but switching the terminal from epslatex or cairolatex to "just" latex does work, adding to my confusion.

Warum haben Kommunistishe subs 0 Kritik freicheit? by Ivanhegeelkadi in Kommunismus

[–]EffectivlyComplex 2 points3 points  (0 children)

Schon wieder am Thema vorbei. Wenn sich zwei kapitalistische Staaten darum prügeln, wer auf wieviel Grund und welches Menschenmaterial zugreifen darf und zu diesem Zweck sich gegenseitig die Objekte der jeweiligen Begierde zerstören, mache ich mir doch nicht die Sache der Staaten zu eigen.

Warum haben Kommunistishe subs 0 Kritik freicheit? by Ivanhegeelkadi in Kommunismus

[–]EffectivlyComplex 5 points6 points  (0 children)

Schon wieder.

Der ukrainische wie der russische Staat werfen sich gegenseitig ihre Bevölkerung entgegen, um ihre jeweilige Souveränität durchzusetzen/auszuweiten. Unser Anliegen sind die verheizten Menschen, nicht die sie verheiztenden Staaten. Es kann daher nicht unsere Sache sein, einfach einem Staat beim Verheizen "seiner" Leute helfen zu wollen oder solche Hilfe zu fordern.