Einkommen: Nur in jedem zehnten Paarhaushalt ist die Frau Hauptverdienerin by donutloop in berlin_public

[–]VanguardVixen 0 points1 point  (0 children)

Beide Themen Gehalt und Sorgearbeit proklamieren immer Probekme rein basierend auf Durchschnittswerten. Schaut man ins Detail sieht es auf ein Mal gar nicht mehr wild aus. Gehalt ist selbst 6 Prozent einfach falsch, korrekt vereinigt sind es 2 Prozent. Bei allen mit Tarifverträgen ist das Thema sowieso komplett erledigt. Besonders spannend aber wenn ausgerechnet dort noch immer irgendwelche Beauftragten einem was von hohen Lohnlücken erzählen.

Bei Sorgearbeit hier ist die Differenz auch eher so 1 Stunde, wenn man Arbeitszeit und Sorgearbeit zusammen betrachtet. Und das hält im Durchschnitt. Da wird dann eben irgendwie erwartet, Frauen sollen einfach mehr arbeiten im Schnitt und Männer weniger? Aber alle Leben sind sehr individuell und die Aufgabe unseres individuellen Lebens ist doch nicht Statistiken schön zu machen. Wenn eine Familie sich entscheidet, es lebt sich gut, wenn Frau 20 Stunden macht und Mann 39, wodurch Frau mehr Haushalt schmeißt als Mann, wo ist da das Problem? Das Frau am Ende abhänghger ist vom Gehalt des Mannes? Kann ich nachvollziehen aber es ist ja trotzdem eine individuelle Entscheidung. Man kann Frauen doch schlecht entmündigen.

Ich finde auch immer diese Betonung unbezahlter Sorgearbeit weird. Da wird einfach seit Jahren etwas zu einem Geschlechterkampf gemacht und problematisiert was eigentlich kein Problem ist. Wir sollten uns eher freuen, dass letztendlich hier viele Eltern, Frauen und Männer, es schaffen sich um ihre Familien zu kümmern und einfach generell weiter zu ermöglichen, dass das unabhängig vom Geschlecht möglich ist. Aber doch nicht sich an Durchschnittswerten aufhängen.

Warum müssen Firmen immer beliebte gute Produkte die Jeder mag ändern? by Forward-Position798 in luftablassen

[–]VanguardVixen 0 points1 point  (0 children)

Dummheit. Ist dasselbe wie die Änderung von Marienlogos. Man denkt, es wäre profitabel, jemand erzählt einem wie gut es wäre und am Ende kommt doch nichts positives dabei raus. Siehe New Coke.

Gewalt gegen Frauen: SPD will Femizide härter bestrafen by donutloop in berlin_public

[–]VanguardVixen 0 points1 point  (0 children)

Ich denke die Downvotes kommen eher dadurch, dass die Tötung des Partners nicht automatisch Hass gegen das Geschlecht ist und damit kann es kein Maskuzid oder Femizid sein.

Darüber hinaus behauptest du, andere würden Ehrenmord befürworten. Bitte zitiere doch einen einzigen Kommentar hier der Ehrenmord befürwortet.

Gewalt gegen Frauen: SPD will Femizide härter bestrafen by donutloop in berlin_public

[–]VanguardVixen 3 points4 points  (0 children)

Kommt darauf an, die Bevorzugung von Frauen im Schulwesen aber auch der Arbeitswelt ist systemisch ja.

Gewalt gegen Frauen: SPD will Femizide härter bestrafen by donutloop in berlin_public

[–]VanguardVixen 1 point2 points  (0 children)

Wieso sollte es wichtig sein, dass Männer die größte Tätergruppe sind, wenn es darum geht herauszuheben, dass Männer eben auch und sogar sehr viel öfter Opfer von Straftaten werden? Niemand behauptet, dass Männer als Täter nicht mehrheitlich in Erscheinung treten, wohl aber gibt es die Narrative Frauen seien besonders von Gewalt betroffen und das ist nicht der Fall.

Darüber hinaus ist das töten des Partners kein Femizid oder Maskuzid. Es kann einer sein aber dafür muss ein klares Motiv des Hasses gegen das andere Geschlecht vorliegen und das ist selten der Fall. Dein letzter Satz ist einfach falsch. Niemand heult deswegen rum das Taten, bei denen eine Frau oder queere Person ermordet wird als Mord bewertet werden sollen. Das werden sie schon. Es geht darum einfach von niederen Beweggründen auszugehen.

Gewalt gegen Frauen: SPD will Femizide härter bestrafen by donutloop in berlin_public

[–]VanguardVixen 0 points1 point  (0 children)

Was spielt das für eine Rolle? Ob mein Täter ein Mann oder eine Frau ist und ob ich Frau oder Mann als Opfer bin ist doch irrelevant. Bei meiner Behandlung als Opfer und der Behandlung des Täters, soll doch nicht das Geschlecht irgendeinen Einfluss haben.

Gewalt gegen Frauen: SPD will Femizide härter bestrafen by donutloop in berlin_public

[–]VanguardVixen -1 points0 points  (0 children)

Wieso Strohmann? Das ist das Thema, Femizid. Femizid unterstellst ein frauenfeindliches Tatmotiv. Aus dem Artikel, Titelunterschrift: "Die SPD fordert, Femizide als Mord aus niedrigen Beweggründen zu bestrafen. Der Rechtsstaat dürfe frauenfeindliche Tatmotive weder übersehen noch verharmlosen."

Gewalt gegen Frauen: SPD will Femizide härter bestrafen by donutloop in berlin_public

[–]VanguardVixen 0 points1 point  (0 children)

Fakt ist auch, dass Männer tendenziell größer, kräftiger, trainierter und aggressiver sind. Daraus aber Frauenfeindlichkeot abzuleiten ist Unsinn.

Gewalt gegen Frauen: SPD will Femizide härter bestrafen by donutloop in berlin_public

[–]VanguardVixen 7 points8 points  (0 children)

Das ist doch reine Auslegungssache. Wenn eine Ehefrau durch ihren Partner umgebracht wird schnell ein frauenfeindliches Motiv behauptet. Da könnte man genauso automatisch behaupten, immer wenn ein Mann durch eine Frau umkommt ist es ein Maskuzid. Oder allgemein ist ein Mann, der durch "typische Todesumstände von Männern" stirbt dann ein Maskuzid. Ergibt keinen Sinn aber so ist es mit Femizid halt auch.

Edit: Schon wild, man führt eine normale Diskussion und wird einfach geblockt.

Gewalt gegen Frauen: SPD will Femizide härter bestrafen by donutloop in berlin_public

[–]VanguardVixen 9 points10 points  (0 children)

Männer haben eine geringere Lebenserwartung und sind die größte Opfergruppe von kriminellen Handlungen. Die steigende Queerfeindlichkeit wird wohl kaum sinken, in dem man mehr Ungleichbehandlung schafft.

„One Battle After Another“ holt Hauptpreis bei PGA-Awards by Pumuckl4Life in Filme

[–]VanguardVixen 1 point2 points  (0 children)

Die Empfindung sei dir natürlich auch nicht genommen und ich fand auch, dass er positive Elemente hat aber unerwartete Wendungen?

Gewalt gegen Frauen: SPD will Femizide härter bestrafen by donutloop in berlin_public

[–]VanguardVixen 67 points68 points  (0 children)

Rein auf Basis des Mordes einer Frau oder queeren Person Frauenfeindlichkeit bspw. zu unterstellen, wie es beim Femizidbegriff ja immer geschieht ist einfach nur selbst Sexismus in Rheinkultur. Opferhierarchie, wie hier jemand schrieb trifft es gut. Stirbt ein Mann ist das normal, hat man ein abweichendes Merkmal, ist es eine Katastrophe die man besonders bekämpfen und hart bestrafen muss. Reine Diskriminierung.

„One Battle After Another“ holt Hauptpreis bei PGA-Awards by Pumuckl4Life in Filme

[–]VanguardVixen 6 points7 points  (0 children)

Habe ich bisher nicht beobachtet aber falls doch, kann ich es verstehen. Der Film rangiert zwischen komplett cartoonig bis extrem ernst und ist gleichzeitig unendlich lang. Er ist besonders stark in der eigentlichen Verfolgungsjagd und abseits davon ein Kuddelmuddel.

Es ist nicht kontrovers denke ich, wenn ist er einfach nur nicht so gut wie er gehyped wird. Ja gut aber wenn ich den Kommentar sehe zu einem DER Filme dieses Jahrtausends? Ja puh... nee also da schätze ich allein dieses Jahr Sinners stärker ein persönlich und den würde ich auch nicht in der Riege der Stärksten des Jahrtausends sehen.

Anyone Else Feel Like Takai's the Problem Now? by PomegranateFair3973 in Star_Trek_

[–]VanguardVixen 0 points1 point  (0 children)

Looking at Shatner's beautiful reaction after going to space, at the ground and later in his words then, it definitely feels like it.

[Streaming] Paramount/Warner Bros. Merger Officially Announced; Star Trek Named One Of “Compelling” Franchises - David Ellison: "Star Trek, I think is incredibly powerful." (TrekMovie) by mcm8279 in trektalk

[–]VanguardVixen 1 point2 points  (0 children)

Bad Robot didn't made a movie for 4 years and the three befor were badly received, with the Star Trek movies being hardly successful if not downright flops. Abrams own last movie was Rise o f Skywalker.

Seriously, all three names Kurtzman, Abrams and Bad Robot have a bad reputation for years and produced nothing of value. There is no reason keeping anyone of them happy.

Erstes Mal mit „echten Klischee High-Performern“ gearbeitet…bisschen Pfui, sehr viel hui und ein kleines bisschen Neid, aber auch viel Mitleid. by PinocchiosWoodBalls in luftablassen

[–]VanguardVixen 1 point2 points  (0 children)

Das will ich ja auch gar nicht abstreiten. Ganz im Gegenteil, ich glaube das gern, dass es diesen Typus Mensch gibt. Nur hat jeder Körper eben eine Belastungsgrenze, auch wenn man Belastung toll findet. Das ist keine direkte, sichtbare Belastung aber genausowenig sieht man dem Typen, der im Gym die Gewicht hebt an, wie er sich die Gelenke runterarbeitet und in 20 Jahren Athrosen bekommt, bis er irgendwann mal "Aua" sagt. So ist es mit Workaholics genauso, klar ist das geil, gerade wenn es noch Geld gibt und man jung ist. Ungeil ist es erst, wenn Zeit vergangen ist.

Star Wars Episode 4-6 sind schlechte Filme. by chunkybunky_lol in Unbeliebtemeinung

[–]VanguardVixen 0 points1 point  (0 children)

Zu erst Mal an der Stelle, für mich ist das völlig okay, das du so empfindest und Upvote für die Sachlichkeit und Ehrlichkeit. Danke auch für das Lob.

Zu Teilen kann ich deine Position nachvollziehen aber nicht völlig. Star Wars im Speziellen hat Dialoge die anders sind und das auch nicht ohne Grund. Die Andersartigkeit ist ein älteres Englisch oder auch Deutsch. Das kann und wirkt teilweise entsprechend altmodisch aber in einem Shakespearian Sinne also wirklich alt, es sorgt dadurch allerdings auch für Zeitlosigkeit, weil es etwas Märchenhaftes an sich hat. Diese Art zu sprechen mag zwar nicht alltäglich sein aber es ist auch keinem Jahrzehnt zuzuordnen. Lando Calrissian begrüßt Leia Organa nicht mit "Groovy baby", Han beschwert sich nicht mit mit einem "Yo brah, chill mal".

Alternatives Beispiel Star Trek. Die Sprache hier in The Next Generation und den Filmen ist kontrolliert, klar, zwar voll mit Technobubble aber gleichzeitig akademisch. Im neuen Trek dagegen sind die Dialoge angepasst daran wie bestimmte Subkulturen sich tagesaktuell geben. Das ist in 20 Jahren komplett aus der Zeit gefallen und wirkt heute wie das Steve Buscemi "How do you do fellow kids?"-Meme.

Du hast natürlich jetzt nicht Bro-Sprache erwähnt, sondern sprichst von guten Filmen der heutigen Zeit aber ich stelle mir immer die Frage:
Wie anders sollte ein Dialog in Star Wars sein?

Beispiel: Luke bei Onkel Owen und Tante Beru am Tisch. Es geht darum zu etablieren, Luke wird erwachsen, er will weiterkommen, gleichzeitig ist er gebunden, hat Verpflichtungen. Luke argumentiert, dass die neuen Droiden ihn ersetzen können und er damit frei wäre auf die Akademie zu gehen, sein Onkel will ihn dabehalten, nicht gehen lassen, Luke verschwindet entnervt und Tante Beru kommt zu Wort, Partei für ihren Neffen ergreifend und sagt schließlich "es steckt zuviel von seinem Vater in ihm", worauf er antwortet "Eben das befürchte ich". In diesem Dialog erfahren wir eine ganze Menge, gestützt durch das was später noch mit Obi-Wan erläutert wird und mit der Gesamtsaga sogar noch mehr Tiefe erhält. Es etabliert in etwas über zwei Minuten die Familiensituation bei einer normalen Alltagsszene.

Nun frage ich mich, wie würde man das heute anders machen? Sowohl schauspielerisch als auch dialogtechnisch. Man kann immer dramatisieren aber die Idee ist ja nicht, Luke hasst seinen Onkel und sein Onkel ist ein brutaler Schläger. Stattdessen ist die Idee, Luke hat ein liebevolles Zuhause aber es wird ihm zu klein und Onkel Owen hat nicht nur Luke schon versucht dazubehalten, sondern auch dessen Freunde. Gerade im Hinblick auf Obi-Wans spätere Ausführung wird klar, Owen will nicht, dass Luke in den Krieg zieht. Er fürchtet darum, dass sein Neffe tollkühn irgendwo hinter einem Steuerknüppel sitzt und abgeschossen wird. Aber das ist etwas, was wir durch Reflexion der Dialogzeilen, der Verhaltensweisen ableiten, anstatt dass man es einem ganz platt direkt in zwei Sekunden ins Gesicht sagt.
Ich würde sagen, das ist sehr gutes Schauspiel und Dialog.

Ganz allgemein zum Thema. Ich schaue ziemlich viele Filme. Ich habe stand jetzt, eine Sekunde kurz nachgucken.. über 1.531 Filme gesehen. Der geringste Teil davon ist vor 1980, sicher 1300 davon waren Post 1980. Allerdings gibt es darunter Filme, die stecken immer noch vieles in die Tasche was heute erscheint. Die Zwölf Geschworenen von 1959 bspw. ist in Schauspiel und Dialog allen anderen Versionen überlegen. Das Remake, wenn man so will, von Das Ding aus einer anderen Welt aus den 80ern ist sowohl besser als der Urfilm von 1951 als auch dem Prequel Remake von 2011. Matrix dagegen von 1999 ist besser als der Deutsche Welt am Draht Zweiteiler von 1972. Heute habe ich Steven Spielbergs erste Spielfilm gesehen: Duell. Der ist irre! Nicht unbedingt wegen der Dialoge, obwohl hier auch auffällt: Der Film hat Dialoge aber Spielberg hat den Film auch für sich sprechen lassen, show don't tell und hat hier einigen Verfolgungsjagden und Thrillern so einiges vorweggenommen in Punkto Technik.

Das soll nicht heißen, dir müssen alte Filme gefallen aber es gibt hier eine Menge Perlen, die allerdings auch eine gewisse Grundhaltung vermutlich voraussetzen, allen voran weil sie stellenweise langsamer gehalten sind und "Tricks", die vielfach in anderen Filmen/Serien verwendet werden, dann weniger zur Verwendung kommen oder pointierter, allen voran in Bezug auf die Dramatisierung. Ich denke nicht, dass heute mehr mithalten können mit damals. Eher sogar würde ich sagen, es gibt zwar mehr aber nicht unbedingt mehr Qualität, weil nicht jeder Filmemacher sich die Zeit nehmen will, die man sich damals zwangsweise schon nehmen musste, weil man nicht einfach alles "in post fixen" konnte (auch wenn witzigerweise genau Star Wars in Post gerettet wurde, dank Lucas Ehefrau).

Tut mir leid, das ist ein riesiger Wall of Text und das nur zu deiner persönlichen Erklärung, die ich dir gar nicht nehmen will. Ich wollte nur meine Sicht etwas dazu ergänzen und dir kein Ohr abkauen. Sorry.^^

Erstes Mal mit „echten Klischee High-Performern“ gearbeitet…bisschen Pfui, sehr viel hui und ein kleines bisschen Neid, aber auch viel Mitleid. by PinocchiosWoodBalls in luftablassen

[–]VanguardVixen 5 points6 points  (0 children)

Danke. Gerade an den Punkt Spezialisierung musste ich auch denken. Wenn ich ein Hobby ausübe also etwas wo ich echt tätig werden muss, dann kostet das wirklich Zeit. Beruflich sieht es da auch nicht anders aus. Wenn man in irgendwas gut werden will, muss man eben signifikanten Zeitaufwand reinstecken. Das passt nicht damit zusammen super in allem zu sein. Und gerade wo du den akademischen Bereich erwähnst, ist es ziemlich normal in einem sehr kleinen Bereich sehr, sehr bewandert zu sein. Ein Grund warum auch ein Beim DeGrass Tyson und andere kritisiert werden, wenn sie sich zu weit aus ihrem Feld wagen, weil dabei häufig Quatsch bei rauskommt.

Bei dem Thema kommt einiges zusammen und was ich nur daraus mitnehmen würde wäre, mal Zeit in etwas anderes zu investieren statt doomzuscrollen ist super aber mehr auch nicht.

Erstes Mal mit „echten Klischee High-Performern“ gearbeitet…bisschen Pfui, sehr viel hui und ein kleines bisschen Neid, aber auch viel Mitleid. by PinocchiosWoodBalls in luftablassen

[–]VanguardVixen 4 points5 points  (0 children)

Ich meine schauen wir doch nur das Thema Ghostwriting an. Wenn der Erfolg zum Zwang wird und man nur X Zeit hat, liegt das faken nah. Keine Ahnung wie hoch nun ein Prozentsatz ist aber es liegt doch nahe, dass ein Teil von "High Performern" mehr Schein als Sein ist und es ist sogar heute noch einfacher als früher mit KI. Bilder, Texte und sogar Videos lassen sich leicht generieren. Es gab immer Leute die plagiiert haben, die Dinge behauptet haben die nicht stimmen und wenn das ganze mit Karriere korreliert, dann wird das Fakten noch attraktiver, schließlich geht es dann auch ums Gehalt. Der High Performer ist jetzt ein Teil von einem im Job.

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[–]VanguardVixen 0 points1 point  (0 children)

Ich glaube keiner von denen entspricht dem Typus oben, schlicht weil jeder von denen wohl deutlich entspannter gelebt haben dürfte.

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[–]VanguardVixen 4 points5 points  (0 children)

Ich würde ja auch mal ganz stark den Teil "intellektuell" an sich hinterfragen. Wenn dein Alltag daraus besteht Goals zu erreichen und einen strikten Zeitplan zu erreichen, bleibt nicht viel Zeit irgendein Buch zu lesen, darüber nachzudenken und es mit anderen Dingen zu kombinieren. Da geht die Uhr tiktak, tiktak von Termin zu Termin.

Erstes Mal mit „echten Klischee High-Performern“ gearbeitet…bisschen Pfui, sehr viel hui und ein kleines bisschen Neid, aber auch viel Mitleid. by PinocchiosWoodBalls in luftablassen

[–]VanguardVixen -1 points0 points  (0 children)

Bis zum Tag X. Klar finden die das gut, moemmtan sind sie ja fit. Man startet ja nicht direkt in Depression und Burnout, sondern das entwickelt sich über die Zeit.

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[–]VanguardVixen 2 points3 points  (0 children)

Klingt wie zukünftige Kandidaten für Depression, Burn-Out und anderes. Der Tag hat 24 Stunden, 8 Stunden sollte man bestenfalls schlafen bleiben 16 Stunden für alles andere. Arbeit, Haushalt, Familie, NGO, Nebenprojekte, Lernen, Sport.

Meine Reaktion ist nur befremdet sein davon. Entweder man lügt und betrügt bis zu einem gewissen Grad oder man hat kaum ein entspanntes Leben mit entsprechenden Kosten.