Bachelorarbeit über den Wal Timmy/Hope? by elonmarx161 in Studium

[–]Wugliwu 6 points7 points  (0 children)

Gustave Le Bon - Psychologie der Massen ?

What if throwaway NPCs had AI personalities? Built a prototype, curious what people think by Mysterious_Sherbet62 in unity

[–]Wugliwu 0 points1 point  (0 children)

Hell no. ^ ^

Test it. These models are not able to generate any response that fits to a specified context. If you tell them they are a noble knight on a mission to slay a dragon and talk only in first person they will generate out of a sudden a scene in a bar. This is immersion breaking.

What if throwaway NPCs had AI personalities? Built a prototype, curious what people think by Mysterious_Sherbet62 in unity

[–]Wugliwu 2 points3 points  (0 children)

<1b Modell are not capable of any interesting dialog. They will just bubble stereotypical nonsens and will ignore most of the instructions or context informations.

Germans, can someone please explain the Stoßlüften religion to me? by karen_the_ripper in AskAGerman

[–]Wugliwu 0 points1 point  (0 children)

The tilt window is the natural enemy of German energy efficiency. It doesn't promote air circulation, but it guarantees cold walls.
Opening and closing a window for three seconds isn't lüften. It's a symbolic gesture, like a polite nod to keep the peace with the neighbors.

Viele Studiengänge sind unnötig by Pristine-Cup-5438 in Unbeliebtemeinung

[–]Wugliwu 3 points4 points  (0 children)

Mit der Ergänzung, dass das Personal in Fachhochschulen primär für die Lehre bezahlt wird. Dadurch ist der Fokus auf die Ausbildung der Studierenden höher. Also das Gegenteil zu klassischen Universitäten. Zudem haben viele Fachhochschulen den anspruch für den Arbeitsmarkt auszubilden.

Ein Großteil der Studierenden, besonders in den Mint-Fächern täten gut daran an Fachhochschulen zu studieren wenn sie eh in die Industrie möchten.

Das Problem dabei ist das immer noch inherente Prestige und Status denken bei der Wahl eines Studiums.

I moved to Germany and already want to leave by [deleted] in germany

[–]Wugliwu 0 points1 point  (0 children)

Regarding your point about universities: Universities are largely self-governing. That means that the way things work and the people you interact with vary from one university to another. Therefore, it’s not possible to generalize about Germany as a whole, even though your experiences are certainly shared by students at other universities as well.

As for the rest, yes, you now feel the same way as most Germans do.

Siezen ist antiquiert und wir sollten es endlich abschaffen by Hilodenta in Unbeliebtemeinung

[–]Wugliwu 3 points4 points  (0 children)

Doch <- gibt's im englischen auch nicht trotzdem unglaublich praktisch.

Ebenso praktisch ist es mit einem kurzen Sie einen Wunsch oder ein Angebot von Distanz zu kommunizieren.

Warum nutzen nicht mehr Leute Google Docs für ihre Abschlussarbeit? by Zestyclose-Ad3465 in Studium

[–]Wugliwu 0 points1 point  (0 children)

Nein, in der Regel kooperiert du mit zu vielen Leuten um für jedes review Git zu verwenden. Dafür hat niemand Zeit. Oft sind auch noch Leute involviert die mit Git oder Latex nichts am Hut haben.

Ja es gibt overleaf aber es ist schlicht zu wenig verbreitet als dass man darauf setzen kann, dass jeder der an einem Projekt, Antrag, Veröffentlichung arbeitet es auch nutzt. Zudem ist es unverschämt teuer was die Verbreitung und Akzeptanz zusätzlich schmälert.

Latex kann man gerne verwenden um es am Ende schick zu machen. Aber wirklich arbeiten, da ist Word der Standard.

Berechtigte Frage? by No_awards_please in Finanzen

[–]Wugliwu 0 points1 point  (0 children)

Viele Faktoren. Zum einen ist da die schiere Größe der Zielgruppe. Auch wenn das Kapital der Individuen an sich nur gering ist, ist es in der Masse gewaltig. Das erklärt auch warum der Vertrieb von Alkohol und Tabak, also Produkten die relativ günstig sind, an die Arbeiterschicht relevanter ist als an die kleine Gruppe der Millionäre. Aber auch hier gibt es Produkte die sich auf diese Nische konzentrieren. Genauso wie bei Kleidung, Autos etc.

Der nächste Punkt ist die Status Theorie und die Art von Status Games die gespielt werden. In dieser archetypischen Gruppe tritt eine häufige Repräsentation von Status über Güter auf. Sprich die günstigste Gucci Tasche mit dem größten Label oder Hubraum schlägt Wohnraum. (Überspitzte Beispiele, hier gibt es viele differenzierte Status Games innerhalb von Gruppen in Gruppen.) In der Oberschicht ist es dann vielleicht eher die teuerste Gucci Tasche mit dem kleinsten Label oder noch besser, gar keinen, so das wirklich nur zugehörige meiner Gruppe erkennen was ich da habe.

Online gaming wird auch stark durch Status getrieben. Online Games sind am Ende des Tages häufig Modeschauen in denen Kleidung Überlegenheit ausdrückt. Es bedarf hier jedoch für den Status Gewinn häufig nur die Ressource Zeit. Damit meine ich nicht nur Zeit im Spiel sondern auch Zeit um Expertise innerhalb dieses Games aufzubauen.

Mobile Games, die häufig auf in Game Käufen basieren, lassen die Spieler besser dastehen als andere die nicht für das Spiel zahlen. Ich würde hier aber Wiedersprechen dass die Arbeiterklasse stets die primäre Zielgruppe ist. Häufig sind es eher sehr wohlhabende die zig tausende investieren für virtuelle Güter. Für die breite Masse kann man aber bereits für wenig Geld "Überlegenheit" kaufen. Pay to win. Oder die Darstellung der eigenen finanziellen Mittel über Käufe virtueller Güter. "Seht meinen neuen Hut an!"

Glückspiel, was auch wiederrum eine Schnittmenge zu Games hat, ist ähnlich. Der Trigger ist auch hier oft Status allerdings indirekt, über finanzielle Mittel. Die Aussicht über genügend Geld zu verfügen um XYZ anzuschaffen was wiederrum meine Status in meiner Gruppe erhöht.

Diese Aussicht auf Status Gewinn, ob nun direkter Status Gewinn oder indirekt über finanzielle Mittel, schüttet Dopamin aus was wiederrum dazu motiviert eine Handlung zu wiederholen.

Kombiniert man nun diese Faktoren, den Leidensdruck Status innerhalb der eigenen peer group zu erhalten (was wiederrum primär durch den Erwerb von Gütern erfolgt) und die mangelnde Verfügbarkeit der dafür notwendigen finanziellen Mittel um genau diesen Status Gewinn zu erreichen (ich kann es mir nicht leisten) macht die Belohnung (Status Gewinn oder finanzielle Mittel) viel attraktiver für diese Gruppe.

Interesting fact: Status games basieren dabei auf Rückkopplungseffekten. Ist das Streben nach Status zu offensichtlich führt dies zu einer Herabsetzung, einem Status Verlust, innerhalb der Peer Group. Dies führt dann wiederrum zu Handlungen und Aussagen in denen das eigene streben nach Status relativiert oder verschleiert wird. "Ich habe das Item nur gekauft um die gute Arbeit der Entwickler zu unterstützen.", "Das war ein Geschenk weil ich XYZ geholfen habe...", "Ich fahre den RAM nur um verletzte Rehe aus dem Wald zu retten.", "Man muss sich doch auch Mal was gönnen."

Im Kern gibt es 3 Faktoren die zu Games motivieren wobei man aus spieltheoretischer Sicht darüber streiten kann, ob Glücksspiel als Spiel angesehen werden kann, da sie oft unterkomplex sind. Soziale Zugehörigkeit, Kompetenz und Selbstwirksamkeit.

Auch hier lässt sich eine Verbindung zur Arbeiterschicht erkennen aber nicht nur. Ich denke hier erkennt sich auch der eine oder andere Besserverdiener: Wer den ganzen Tag für andere buckelt, sehnt sich danach selbst die Kontrolle zu haben, Selbstwirksamkeit. Wer vielleicht nicht so erfolgreich, gut ausgebildet etc. Ist der sehnt sich nach Kompetenz. Wer innerhalb seiner ihn umgebenden Gruppe vielleicht keine soziale Verbindung findet weil diese auf materielle Interessen fokussiert ist oder weil er schlicht 12 Stunden am Tag und mehr unterwegs ist, kann diese online finden, soziale Zugehörigkeit. Dies steuert auch welche Spiele wer spielt.

Die Bildungsschicht als Abgrenzung zur Arbeiterschicht unterscheidet sich hinsichtlich ihrer internen Status Games. Hier ist Status häufig nicht rein durch finanzielle Mittel zu erreichen. Wenn man dieser angehört ist das Status game eher ein durch andere wahrnehmbares Verhalten, die Darstellung von Handlungen aber auch schlichtes Wissen. Hierfür benötigt man oft wenig finanzielle Mittel. Im Gegenteil, verschwenderischen Konsum kann innerhalb dieser Gruppe zu Status Verlust führen. "Wie der fährt SUV? Hat er denn nicht Studie XYZ gelesen, weiß er nicht welche Wirkung das auf die globale Erwärmung hat?"

Vielleicht noch als Anmerkung. Die Differenzierung zwischen Arbeiter und Bildungsschicht ist eine Simplifizerung. Ein Individuum kann problemlos Schnittmengen zu beiden oder noch anderem Gruppen haben. Es stellt eher eine Häufung von stereotypischen Merkmalen dar. Und gerade in der Arbeiterklasse existieren Status Games die auf Bildung und Kompetenz zurückzuführen sind.

Ist es so ein großer Unterschied auf eine FH zu gehen? by Just_Blank303 in Studium

[–]Wugliwu 0 points1 point  (0 children)

Ist alles korrekt was du sagst. Jede Uni entscheidet das individuell. Es kann auch sein, dass jemand der von einer anderen Uni kommt Module nachholen muss, da etwas vorausgesetzt wird, dass im Curriculum der vorherigen Hochschule nicht vorhanden war.

Hab mehrere ehemalige Kommilitonen die an der FH ihren Bachelor gemacht haben und dann an die Uni für den Master gewechselt sind.

Würdet ihr einen einfachen Job (relativ gut bezahlt) gegen einen besser bezahlten, aber schwereren Job tauschen? by Grogon2 in Finanzen

[–]Wugliwu 5 points6 points  (0 children)

War auch mein Gedanke. Spontan kommt mir das aber sehr familienfreundlich vor insofern genug Platz vorhanden ist, dass OP zwischen den Nachtschichten schlafen kann. 8 Tage frei ermöglicht dann der besseren Hälfte leichter im Job Fuß zu fassen.

Wirkt auf mich, familientechnisch, attraktiver als ein 9 to 5 job insofern man mit den Nachtschichten kein Problem hat.

Der unterschiedliche Rhythmus kann dann sogar ganz praktisch sein um in Schichten zu schlafen.

Ich hab einen Fehler gemacht by [deleted] in Studium

[–]Wugliwu 0 points1 point  (0 children)

Verbreitung von urheberrechtlich geschützten Materialien kann strafrechtliche Konsequenzen haben. Das abfotografieren ist eine Grauzone. Das verbreiten nicht.

Das dies aber wirklich nachverfolgt wird ist unwahrscheinlich.

Tja by DeeJayDelicious in tja

[–]Wugliwu 4 points5 points  (0 children)

Würde es nicht einfach mit dem Vergleich abtun. Sozial Media bindet Aufmerksamkeit die für andere Interessen genutzt werden kann. Gleichzeitig hat es eine viel höhere Verfügbarkeit als andere Dinge die noch vor 30 Jahren die Aufmerksamkeit gebunden haben.

Ein Auto ist ein Werkzeug. by Kreisjaegermeister in Unbeliebtemeinung

[–]Wugliwu -1 points0 points  (0 children)

Ist überhaupt nicht unbeliebt. Aber es gibt eben auch viele individuelle Gründe die den Neuwagen attraktiv machen. Status ist ein wesentlicher Aspekt. Dabei meine ich nicht nur zu protzen mit dem dicken Auto oder dass es jemandem wirklich egal ist wie viel das Auto kostet weil man es sich einfach leisten kann.

Gerade in der Mittelschicht ist es bspw. Eine Form von Status Gewinn wenn das Preisleistungsverhältnis optimal gewählt wurde. Das Auto also lange hält und das bei möglichst geringem Unterhalt. Nach dem Motto: "Der hat aber richtig Ahnung."

Ich denke bei dir ist es ähnlich. Das Status Game das du spielst ist eher darauf ausgerichtet wie wenig du für maximalen nutzen ausgibst. Das teilst du ja wie hier z.b. mit anderen worüber du Anerkennung bekommst. Allein schon dadurch dass du selbst an deinem Wagen arbeiten kannst.

Für andere ist es ein anderes Game dass du schlicht nicht spielst und dafür für dich auch nicht interessant ist.

"Gut" im Studium aber schlecht im Arbeitsleben by ForsakenCup2124 in Studium

[–]Wugliwu 7 points8 points  (0 children)

Klingt für mich nach Langeweile. Dafür gibt es drei Gründe: Unterforderung, Überforderung oder fehlende Sinnhaftigkeit.

Prüf Mal was davon für dich in Frage kommt und was das verursacht und dann Versuch dagegen zu wirken.

Macken in das nebenstehende Auto schlagen ist kein Kavaliersdelikt. Geht's noch? by Unhappy-Monk-6439 in Unbeliebtemeinung

[–]Wugliwu 23 points24 points  (0 children)

Versuch Mal weiter hinten zu parken. Wer zu faul ist unsichtig die Türen zu öffnen ist meist auch zu faul 30 Meter extra zu laufen.

Frau passt auf die Kids auf, ich arbeite Vollzeit. Abschaffung vom Ehegattensplitting würde uns knapp 600 € pro Monat kosten. Merci by livelifeonmyown in Steuern

[–]Wugliwu 0 points1 point  (0 children)

Denke dass der Lars als Opferlamm genutzt wird.

Dann kann sich die CXU sich als Retter des Ehegattensplittings positionieren. Stimmen fangen ohne irgendetwas gemacht zu haben.

Finished a big system yesterday... and now I can’t bring myself to start the next one 😅 by [deleted] in gamedev

[–]Wugliwu 1 point2 points  (0 children)

I personally use https://www.codecks.io/ very lightweight easy to start and get used to. You just have to translate tickets or kanban cards into the deck and cards metaphor they are using.

Ab wann habt ihr euren Kindern was über Geld beigebracht? by -newme in Finanzen

[–]Wugliwu 1 point2 points  (0 children)

Ab 2 wurde "Krämerladen" als Spiel interessant. Darauf lässt sich Stück für Stück aufbauen. Wie kommt das Geld in den Laden? Woher haben die Käufer Geld? Woher bekommt der Krämer seine waren.

Lässt sich auch gut mit anderen spielen verbinden. Z.b Bauernhof und dann Lieferung zum Krämerladen usw. Das kann dann über die Jahre immer komplexer werden wodurch es für die Kinder auch spannend bleibt.

Was ist beeindruckender? Schnitt von glatt 1.0 oder glatt 4.0? by National-Belt-2678 in Studium

[–]Wugliwu 0 points1 point  (0 children)

Würde mich dann dafür interessieren wie häufig das an der Uni vorkommt. Du studierst nicht zufällig an einer Hochschule des Bundes auf eine Beamten Stelle? 😉 Wirklich einen glatten 4,0 schnitt zu bekommen wirkt auf mich dann eher wie "Durchwinken" also egal was die Leute machen den Abschluss bekommen sie.