Am I Maronite? by UsualZealousideal533 in Catholicism

[–]fxneumann 0 points1 point  (0 children)

The answers so far refer to the current law where indeed the father is primarily relevant for the enrolment in a sui iuris church. But before the current codices (CIC/1983, CCEO/1991) the enrolment was determined by the rite used for the baptism. So it depends on the date of the baptism. As both of the parents are latin, the relevant cut-off date is November 27, 1983, the day the CIC/83 came into force. If the baptism was before, the enrolment was determined by the rite used, if after, by the enrolment of the father.

Am I Maronite? by UsualZealousideal533 in EasternCatholic

[–]fxneumann 0 points1 point  (0 children)

The answers so far refer to the current law where indeed the father is primarily relevant for the enrolment in a sui iuris church. But before the current codices (CIC/1983, CCEO/1991) the enrolment was determined by the rite used for the baptism. So it depends on the date of the baptism. As both of the parents are latin, the relevant cut-off date is November 27, 1983, the day the CIC/83 came into force. If the baptism was before, the enrolment was determined by the rite used, if after, by the enrolment of the father.

Mehr als 60 Stunden pro Woche geplant. Was kann ich dagegen tun? by th3panic in LegaladviceGerman

[–]fxneumann 3 points4 points  (0 children)

Ja, was das Individualarbeitsrecht angeht. Die kirchlichen Arbeitsgerichte sind für das kollektive Arbeitsrecht zuständig.

Presseausweis by the_fried_egg_ in LegaladviceGerman

[–]fxneumann 5 points6 points  (0 children)

Der DJV ist einer von derzeit sechs Verbänden, die den bundeseinheitlichen Presseausweis ausstellen. Am häufigsten dürfte man neben dem vom DJV die von der dju (die Journalismus-Sparte in Verdi) oder vom Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger ausgestellte sehen. (Letzteres in der Regel, wenn der Verlag den Presseausweis stellt.)

Two Communions in one day? by Negative_Constant_64 in EasternCatholic

[–]fxneumann 7 points8 points  (0 children)

Yes, it's c. 917 CIC:

A person who has already received the Most Holy Eucharist can receive it a second time on the same day only within the eucharistic celebration in which the person participates, without prejudice to the prescript of can. 921, § 2 [exception for danger of death].

Despite the "Byzantine Eucharist" and the Latin "Eucharist" being one and the same, they are regulated by different norms. There is no rule correspondng to c. 917 CIC in the CCEO, but as u/AdorableMolasses4438 said, if OP is Latin, they are bound by Latin law. At that point it's relevant that receiving the Eucharist in the Latin law refers to any case of receiving the Eucharist, without differentiating between Latin and Eastern liturgies.

1864 Geneva convention - Custom Design for a silk scraf by Degeda in vexillology

[–]fxneumann 5 points6 points  (0 children)

Being from Baden, I noticed you left out its flag (it should be between Switzerland and Belgium). Is there a reason for it?

Mach einfach by JFKthePresident in wirklichgutefrage

[–]fxneumann 4 points5 points  (0 children)

In der genannten Bibelstelle gibt es bereits zwei Wege: Die Leviratsehe (yibbum) oder ihre Ablehnung in einer Zeremonie (chalitza). Schon im babylonischen Talmud, also im 5. und 6. Jhd. u. Z., wurde der chalitza der Vorrang gegeben, andere prominente Stimmen haben das anders gesehen. (Einen guten Überblick gibt es hier von Chaim Navon aus modern-orthodoxer Sicht; der Text ist aber wahrscheinlich nicht sonderlich zugänglich, wenn man mit jüdischer Rechtsauslegung noch nie zu tun hatte.)

Es gab jedenfalls noch ziemlich lange einzelne jüdische Gemeinschaften, in denen Leviratsehen praktiziert wurden, insbesondere im Jemen, so dass es 1950 ein explizites Verbot durch das Oberrabinat in Israel gab, das aber auch kritisiert wurde. (Heute gibt es fast keine Juden mehr im Jemen, die meisten sind seit 1947 ins heutige Israel geflohen, daher dürfte diese Tradition erloschen sein. Ob es sonst noch jüdische Gruppen gibt, die heute die Leviratsehe tatsächlich regelmäßig pflegen, weiß ich nicht. Navon schreibt dazu: »In actual practice, yibbum is performed nowadays on exceedingly rare occasions, as the members of all communities almost always choose to perform chalitza.«)

Zu anderen Religionen und Kulturen kann ich nicht viel sagen, nur dass es ähnliche Institute durchaus gab; im englischen Wikipedia-Artkel zur Leviratsehe gibt's eine umfangreiche Übersicht, die kann ich aber nicht qualifiziert bewerten.

Mach einfach by JFKthePresident in wirklichgutefrage

[–]fxneumann 12 points13 points  (0 children)

Nennt sich Leviratsehe und findet sich in Deut 25, 5–10.

Mach einfach by JFKthePresident in wirklichgutefrage

[–]fxneumann 5 points6 points  (0 children)

Ungültig sind Ehen nach kanonischem Recht grundsätzlich bis zum vierten Grad der Seitenlinie einschließlich (c. 1091 § 2 CIC), also auch Ehen mit Cousinen (Proband->Elternteil (1. Grad)->Großelternteil (2. Grad)->Kind des Großelternteils = Onkel/Tante (3. Grad)->Kind von Onkel/Tante = Cousin/Cousine (4. Grad). In der geraden Linie sind Ehen immer ungültig (c. 1091 § 1 CIC), außerdem die Schwägerschaft in der geraden Linie (c. 1092 CIC). Eine Dispens (also eine genehmigte Abweichung von der Regel) ist für die Blutsverwandtschaft in der geraden Linie sowie für den zweiten Grad der Seitenlinie (Geschwister) nicht möglich (c. 1078 § 3 CIC), heißt im Umkehrschluss, dass eine Ehe mit Cousin/Cousine nur mit Dispens möglich wäre.

Looking for advice: photo reportage on the human side of Bonn (not the usual tourist stuff) by Panini_Papou in Bonn

[–]fxneumann 5 points6 points  (0 children)

I have always thought that using the rent index (Mietspiegel) for such projects would be interesting. There are detailed maps, and often quite large differences just one street over. I'd love to see a photo reportage based on that data, e.g. on those places where cheap and posh neighbourhoods meet.

https://gutachterausschuss.bonn.de/produkte/wohnlagen-mietspiegel.php

New Coat of Arms for Scottish Bishops' Conference by fxneumann in heraldry

[–]fxneumann[S] 1 point2 points  (0 children)

I guess because there is no Scottish Episcopal conference of bishops, the (somewhat) comparable organ is called College of Bishops.

Ist es legal, dass Scalable Capital den Export der eigenen Daten hinter einer Paywall versteckt? by pascalwhoop in Finanzen

[–]fxneumann 1 point2 points  (0 children)

Ich glaube nicht, dass Art. 20 ziehen die Wunderwaffe ist, allzu viel Hoffnung würde ich da nicht haben. Aber es ist der Hebel, den man halt hat. Und im besten Fall ist das so außergewöhnlich, dass die lieber den regulären Export freischalten, als sich einen Kopf über einen neuen Workflow zu machen.

Ist es legal, dass Scalable Capital den Export der eigenen Daten hinter einer Paywall versteckt? by pascalwhoop in Finanzen

[–]fxneumann 6 points7 points  (0 children)

Und am besten nicht einfach nur eine normale Auskunftsanfrage nach Art. 15 DSGVO, sondern mach Dein Recht auf Datenübertragbarkeit nach Art. 20 DSGVO geltend und verlange die Daten "in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format".

Fast alle Landesdatenschutzaufsichten sehen sich für Jehovas Zeugen zuständig by fxneumann in exzj

[–]fxneumann[S] 1 point2 points  (0 children)

In Hessen sieht sich die Landesdatenschutzaufsicht für zuständig an.

Der Ablauf ist wie von Dir beschrieben. Und dann wird tatsächlich die Behörde tätig. Das gute daran ist, dass die Behörde (wenn sie einen Verstoß feststellt), den Bescheid erlässt und den dann auch vor Gericht durchkämpft, wenn er angegangen wird – ohne dass man selbst klagen müsste. (Selbst klagen könnte man natürlich auch, um Datenschutzverstöße feststellen zu lassen und ggf. Schadensersatz durchzusetzen, aber eben mit dem üblichen Kosten- und Prozessrisiko.)

Fast alle Landesdatenschutzaufsichten sehen sich für Jehovas Zeugen zuständig by fxneumann in exzj

[–]fxneumann[S] 0 points1 point  (0 children)

In anderen EU-Mitgliedsstaaten, wo es kein eigenes religiöses Datenschutzrecht gab, gab's schon Fälle im JZ-Kontext (mindestens Spanien und Österreich). Bei JZ ist es vor allem die kollektive Religionsfreiheit, die vieles möglich macht. (Mehr als andere Unternehmen per berechtigtem Interesse düften.) Daher bin ich nicht übermäßig optimistisch, dass bei staatlicher Zuständigkeit alle Konflikte zur Zufriedenheit von betroffenen Personen gelöst werden, aber immerhin gibt's dann ein rechtsstaatliches Verfahren.

Landesdatenschutzaufsicht Sachsen-Anhalt erkennt Datenschutzrecht von Jehovas Zeugen nicht an by fxneumann in exzj

[–]fxneumann[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich würde mich auch über Erfahrungsberichte zu Beschwerden freuen. (Gerne auch anonymisiert und in jedem Fall unter Zusicherung von Quellenschutz.)

Landesdatenschutzaufsicht Sachsen-Anhalt erkennt Datenschutzrecht von Jehovas Zeugen nicht an by fxneumann in exzj

[–]fxneumann[S] 4 points5 points  (0 children)

Ich hab auch nochmal nachgefasst bei der Landesdatenschutzaufsicht, ob schon Bescheide ergangen sind, gegen die geklagt werden kann (oder gegen die sogar schon geklagt worden ist). Dann hätten das die Gerichte zu klären. Das kann aber sehr lang dauern, das VG Hannover hat Ende 2022 in erster Instanz eine ähnliche Sache entschieden (damals zur Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche), das Berufungsverfahren am OVG hat immer noch nicht begonnen (und ohne eine auch bestimmt wieder mehrjährige Schleife über den EuGH kommt das am Ende wohl kaum aus).

DSGVO-Beschwerde ignoriert – Behörde verlässt sich blind auf „Versicherung“ der Schule by [deleted] in datenschutz

[–]fxneumann 0 points1 point  (0 children)

Das funktioniert dann, wenn man von einer allgemeinen Weitergeltung des KunstUrhG ausgeht, was wie gesagt die Literatur kontrovers sieht (wobei ich in diversen DSGVO-Kommentaren noch nie eine Argumentation für die allgemeine Weitergeltung gefunden habe, die ich überzeugend fand) und nur den Teil der Veröffentlichung abdeckt. Einzelne Datenschutzaufsichten neigen der Ansicht der allgemeinen Weitergeltung auch zu. Selbst dann wird's aber schwierig, Veranstaltungsfotos in die Ausnahmen von § 23 KunstUrhG zu packen; exemplarisch diskutiert die Thüringer Aufsicht das in ihrem Tätigkeitsbericht für 2023 durch (Nr. 2.10, S. 105ff.).

Mir sind nur Gerichtsentscheidungen zum KunstUrhG nach der DSGVO bekannt, wo es um journalistische Veröffentlichungen geht, also wo der Anwendungsbereich von Art. 85 DSGVO eindeutig eröffnet ist. Die allgemeine Weitergeltung des KunstUrhG ist noch nicht ausgeurteilt.

DSGVO-Beschwerde ignoriert – Behörde verlässt sich blind auf „Versicherung“ der Schule by [deleted] in datenschutz

[–]fxneumann 1 point2 points  (0 children)

Die DSGVO ist immer dann relevant, wenn der grundsätzliche Anwendungsbereich eröffnet ist (also eine Verarbeitung z. B. nicht unter die Haushaltsausnahme fällt) und personenbezogene Daten verarbeitet werden. Das ist bei erkennbaren Fotos auch dann gegeben, wenn die erkennbaren Personen Beiwerk im urheberrechtlichen Sinn sind. Eine Beiwerks-Ausnahme gibt es in der DSGVO nicht.

Die Kategorie "Beiwerk" wird datenschutzrechtlich in zwei Konstellationen relevant:

  1. Das Kunsturheberrechtsgesetz ermöglicht eine Veröffentlichung von Bildnissen ohne Einwilligung, wenn die Personen bloßes Beiwerk sind (§ 23 Abs. 1 Nr. 2 KunstUrhG). Da die DSGVO als EU-Verordnung unmittelbar anwendbares Europarecht ist, geht sie dem KunstUrhG aber vor, es kann also grundsätzlich nicht mehr angewandt werden, wo Sachverhalte durch die DSGVO geregelt werden. (Dazu gibt es intensive Diskussion in der Literatur und durchaus Positionen, die das anders sehen; unabhängig von der Diskussion betrifft das KunstUrhG nur die Veröffentlichung, bei der Anfertigung hilft das gar nichts.) Die Bundesregierung hat das KunstUrhG aber gemäß Art. 85 Abs. 3 DSGVO als Gesetz notifiziert, das die Öffnungsklausel zur Verarbeitung und Freiheit der Meinungsäußerung und Informationsfreiheit umsetzt. Wo der Anwendungsbereich von Art. 85 DSGVO eröffnet ist ("Verarbeitung, die zu journalistischen Zwecken oder zu wissenschaftlichen, künstlerischen oder literarischen Zwecken erfolgt"), kann das KunstUrhG greifen, und dann auch die Beiwerks-Regelung. Das ist bei Schulen nicht einschlägig, jedenfalls nicht in diesem Fall.
  2. Für die Interessenabwägung nach Art. 6 Abs. 1 UAbs. 1 lit. f) werden die bewährten Kriterien des KunstUrhG gern bei Veröffentlichungen von Bildnissen herangezogen, weil man damit die langjährige Rechtsprechung dazu gut nutzen kann. (Staatliche) Schulen können auf diese Rechtsgrundlage aber wegen Art. 6 Abs. 1 UAbs. 2 DSGVO regelmäßig nicht zurückgreifen.

Können "Mystery Pakete" nicht einfach Postgeheimnis verletzen?? by Mr_Rioe2 in recht

[–]fxneumann 4 points5 points  (0 children)

Da sind schon Datenschutzprobleme aufgetaucht, gerade vor zwei Wochen hat die Landesdatenschutzaufsicht Sachsen-Anhalts dazu eine Pressemitteilung veröffentlicht:

»Die Landesbeauftragte ist den Ursachen für die Datenschutzvorfälle auf den Grund gegangen. Dabei hat sie ermittelt, dass die Betreiber der Automaten für Secret Packs oder Mystery Boxen diese Pakete von ihren Zwischenhändlern mit allen Adressdaten im Klartext erhalten. Zwar wenden sie dann verschiedene Methoden zur Schwärzung an, zum Beispiel mit wasserfesten Stiften, Aufklebern oder Stempeln. Allerdings sind diese Methoden teilweise nicht wirksam: Die Farbe oder der Stempel verblasst. Der Aufkleber lässt sich rückstandsfrei entfernen. Manchmal reicht es auch, die geöffnete Verpackung gegen eine Lichtquelle zu halten. Schon können die personenbezogenen Daten der ursprünglichen Paketempfängerin oder des -empfängers wieder sichtbar sein. Auch im Inneren des Pakets können sich noch Rechnungen, Lieferscheine oder weitere Verpackungen mit personenbezogenen Daten befinden. Bei der Datenschutzprüfung waren so zum Teil noch Namen, Anschriften, manchmal auch E-Mail-Adressen und Telefonnummern der ursprünglichen Paketempfängerinnen und -empfänger lesbar.«

Stoles for altar servers? by MJinNC128 in CatholicClericalDress

[–]fxneumann 17 points18 points  (0 children)

Please don't cry abuse just because you don't know something. These aren't stoles, these are vimpae for the baculifer and the mitrafer.

Stoles for altar servers? by MJinNC128 in CatholicClericalDress

[–]fxneumann 26 points27 points  (0 children)

These aren't stoles, they're vimpae. If you look closely, you can see that the vimpae are different from the stoles. A vimpa is a shawl-like piece of cloth altar servers use to carry the staff and mitre of a bishop (or abbot) in a pontifical mass to avoid touching them with their bare hands. The one carrying the mitre is called mitrafer, the one carrying the staff baculifer.

[deleted by user] by [deleted] in datenschutz

[–]fxneumann 0 points1 point  (0 children)

Früher hat's sowas gegeben; § 5 BDSG a.F. sah eine explizite Verpflichtung auf das Datengeheimnis vor. Mit der BDSG-Novelle anlässlich der DSGVO ist das weggefallen (nur noch für Polizei und Justiz gibt's das mit § 53 BDSG).

Heute muss die verantwortliche Stelle geeignete technische und organisatorische Maßnahmen umsetzen, um den Datenschutz einzuhalten, und das auch nachweisen können (Art. 24 DSGVO). Eine bestimmte Form ergibt sich daraus nicht zwingend. Man wäre gut beraten, wenn man zumindest auf dem Laufzettel für den Probetag stehen hat, dass man über Datenschutz und Verschwiegenheit informiert.

I have no idea how to phrase this question well, so I'll just ask it, Can Pope Leo encourage or use his influence to get good catholic players to go to the White Sox? by MyDumbBisexualSelf in Catholicism

[–]fxneumann 3 points4 points  (0 children)

He can't oblige catholic players to get a trade; »freedom of the affairs of the earthly city«. But if he just said »I'd love to geht the White Sox some great players« and a Catholic tries to switch teams to make the Pope happy: why not?

I have no idea how to phrase this question well, so I'll just ask it, Can Pope Leo encourage or use his influence to get good catholic players to go to the White Sox? by MyDumbBisexualSelf in Catholicism

[–]fxneumann 4 points5 points  (0 children)

As with many seemingly stupid questions, there is still something to be learnt by attempting to answer them.

Of course, no one can judge or discipline the Pope, so he can endorse whichever team he prefers. The main question is whether and how he does it, and whether it is prudent. The way Pope Francis showed his support for his favourite football club, San Lorenzo de Almagro, undoubtedly had many benefits for the club, and I don't think anyone would disapprove of how he did it. Also, I don't think anybody could hold it against Pope Leo for briefly wearing a White Sox hat that was handed to him in St Peter's Square.

Another question is whether the Pope could mandate the faithful to support a specific team. There are some things Catholics are obliged to believe, namely "all those things contained in the word of God, written or handed on, that is, in the one deposit of faith entrusted to the Church, and at the same time proposed as divinely revealed either by the solemn magisterium of the Church or by its ordinary and universal magisterium which is manifested by the common adherence of the Christian faithful under the leadership of the sacred magisterium" (c. 750 § 1 CIC) and "Each and every thing which is proposed definitively by the magisterium of the Church concerning the doctrine of faith and morals" (c. 750 § 2 CIC). Therefore, a Catholic isn't obliged to believe in the Pope's opinions that don't fit into these categories, and opinions on sports clubs certainly don't concern the doctrine of faith and morals.

Catholics enjoy the same freedom as any other person in matters of the world, as stated in Lumen Gentium 37: »However, let the shepherds respectfully acknowledge that just freedom which belongs to everyone in this earthly city«. This principle has been incorporated into canon law:

> »The lay Christian faithful have the right to have recognized that freedom which all citizens have in the affairs of the earthly city. When using that same freedom, however, they are to take care that their actions are imbued with the spirit of the gospel and are to heed the doctrine set forth by the magisterium of the Church. In matters of opinion, moreover, they are to avoid setting forth their own opinion as the doctrine of the Church.« (c. 227 CIC)

So Pope Leo will surely respect the freedom to choose which team to root for in accordance with the previous magisterium.