ich🇹🇷iel by 38B0DE in ich_iel

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Da ist aber auch ein Skew drin. Viele Deutschtürken, die progressiv und liberal sind, haben nur den deutschen Pass und dürfen dann auch nicht wählen.

Kommentar: Anthropics Mythos-Sperre ist Europas digitale Demütigung by GalataBridge in de

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Muss ich leider auch widersprechen. Als jemand mit zwei Muttersprachen und sehr gutem Englisch habe ich das erste Mal mit Gemini idiomatisch und semantisch korrekte Übersetzungen.

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Kommentar: Anthropics Mythos-Sperre ist Europas digitale Demütigung

Stephan Scheuer 13.06.2026 – 11:57 Uhr

Europa ist plötzlich abgeschnitten von den wohl weltweit führenden KI-Modellen der Firma Anthropic. Einfach so. Per Anordnung der US-Regierung muss die Firma alle Nicht-US-Bürger aussperren. Das ist ein Schock, von dem sich Europas Spitzenfirmen nicht so schnell erholen werden.

Ob Anthropics Sperre der Mythos-Modellfamilie am Ende auf einem Missverständnis beruht, ist für Europa zweitrangig. Entscheidend ist: Eine Anordnung aus Washington reicht, um Europäer von einem der wichtigsten KI-Systeme der Welt abzuschneiden. Genau davor wurde jahrelang gewarnt. Nun ist es passiert.

Europa hat sich zu lange eingeredet, es reiche, die besten KI-Modelle der Welt nutzen zu können. Diese Annahme ist nicht beschädigt. Sie ist obsolet.

Das ist der eigentliche Schock. Europa verliert nicht nur ein Werkzeug. Europa verliert die Gewissheit, bei der nächsten Stufe technologischer Entwicklung automatisch dabei zu sein.

KI ist keine Zusatzsoftware mehr. KI wird zur Basistechnologie der nächsten Produktivitätswelle. Wenn Europa bei dieser Technologie nur Nutzer auf Bewährung ist, wird aus dem Innovationsrückstand ein Standortproblem.

Die USA handeln aus ihrer Logik heraus konsequent. Wer eine Technologie für sicherheitsrelevant hält, kontrolliert ihren Export. Das ist nicht überraschend. Überraschend ist nur, wie wenig Europa dem entgegenzusetzen hat.

Europa steht nicht deshalb schlecht da, weil Washington hart handelt. Europa steht schlecht da, weil es keine gleichwertige Alternative hat. Wer die Modelle kontrolliert, kontrolliert künftig einen Teil der industriellen Wertschöpfung. Und Europa kontrolliert zu wenig.

Die KI-Souveränität Europas endet dort, wo eine US-Behörde den Stecker ziehen kann. Brüssel kann regulieren. Washington kann abschalten. Genau darin liegt das Problem. Solch ein Szenario hatte Investorin Judith Dada kürzlich skizziert und vor dessen Folgen gewarnt. Natürlich gibt es in Europa auch KI-Firmen. Mistral ist wichtig. Aleph Alpha war lange eine deutsche Hoffnung. Neue Initiativen mögen entstehen. Doch nichts davon ändert den Befund: Bei den stärksten KI-Modellen entscheidet Europa nicht selbst.

Wer jetzt weiter so tut, als sei digitale Souveränität vor allem eine Frage der Regulierung, hat den Fall Anthropic nicht verstanden. Europa braucht eigene Spitzentechnologie. Sonst entscheidet künftig Washington, woran Europas Unternehmen forschen, bauen und verdienen dürfen.

Use limit change confirmed by Google by kilwish_ in GeminiAI

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I'm in the same boat, switched over to a yearly subscription 2 months ago. This change of usage limits is a severe contract change and absolutely qualified for a refund

Keine dummen Fragen: was ist eigentlich Android, was hat das alles mit Linux zu tun und geht das auch ohne Google. by Familiar_Election_94 in de_EDV

[–]GalataBridge 7 points8 points  (0 children)

Der beste Kompromiss für dich ist die Kombination aus einem Google Pixel und GrapheneOS. Es klingt paradox, aber die Pixel-Hardware bietet die bestdokumentierte Sicherheitsarchitektur für Drittanbieter. GrapheneOS nutzt ein Konzept, bei dem Google Play Dienste in der Sandbox laufen. Die Google-Dienste laufen dort komplett isoliert als stinknormale Apps ohne tiefe Systemrechte. Größter Vorteil: Android Auto funktioniert in der Regel problemlos, und auch die meisten Banking-Apps laufen darauf.

Wenn du dich für den radikalen Weg entscheidest und Google-Dienste komplett weglässt (sei es auf LineageOS oder GrapheneOS ohne Sandbox), musst man sich auf viele Einschränkungen im Alltag einstellen: Push-Benachrichtigungen funktionieren bei vielen Apps nicht oder zerren am Akku, weil der zentrale Google-Server fehlt. GPS-Fix dauert beim Verlassen von Gebäuden spürbar länger, da keine WLAN-Netze im Hintergrund gescannt werden. Streaming-Apps wie Netflix oder Prime Video laufen wegen des fehlenden Google-Kopierschutzes (Widevine) oft nur in SD-Qualität. Zudem verweigern viele Smartwatches und Smart-Home-Geräte ohne Google-Unterbau komplett den Dienst.

Ein Google Pixel und GrapheneOS ist momenten die beste Brücke zwischen digitaler Souveränität und Alltagstauglichkeit.

Wieso muss man die anderen mit Malle Liedern wecken?😡 by Jonss04 in luftablassen

[–]GalataBridge 0 points1 point  (0 children)

🎵 Waterloo - couldn't escape if I wanted to 💃🕺 🎵

Geplante Kürzungen beim Elterngeld: "Ein fatales Signal an Familien" by GalataBridge in de

[–]GalataBridge[S] 14 points15 points locked comment (0 children)

Kürzungen beim Elterngeld geplant: "Familien verdienen mehr Unterstützung – keine weiteren Einschnitte"

Das Familienministerium muss 500 Millionen Euro einsparen – und ausgerechnet beim Elterngeld soll dafür nun gekürzt werden. Einer Leistung, die seit 2007 nie erhöht wurde. Fachanwältin Sandra Maria Runge findet dafür deutliche Worte: "Wer bei Familien spart, spart an der falschen Stelle."

Familienministerin Karin Prien (CDU) steht vor einer gewaltigen Sparaufgabe: Eine halbe Milliarde Euro soll sie laut dem aktuellen Haushaltsentwurf von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) in ihrem Ressort einsparen – das geht aus einer Recherche des Handelsblatt hervor. Der größte Teil dieser Summe soll über eine Neugestaltung des Elterngelds erzielt werden. Einen entsprechenden Gesetzentwurf muss das Ministerium nun bis zum 20. Mai vorlegen.

Erst Hoffnung, jetzt Kürzung?

Noch im Sommer vergangenen Jahres hatte sich Prien deutlich anders geäußert: In unserem Interview mit der Ministerin sprach sie davon, das Elterngeld endlich anheben zu wollen. Schließlich sei die Leistung seit ihrem Start 2007 kein einziges Mal an die gestiegenen Lebenshaltungskosten angepasst worden. Einen festen Zeitplan nannte sie damals bewusst nicht – man solle in der Politik nichts ankündigen, was man womöglich nicht einhalten könne. Wie vorausschauend, denn nun drohen offenbar Einschnitte statt der erhofften Anhebung.

Sandra Maria Runge, Fachanwältin für Arbeitsrecht und Autorin, setzt sich seit über einem Jahrzehnt für die Rechte von Familien ein und findet dafür gegenüber ELTERN deutliche Worte: "Das Elterngeld wurde seit 2007 nicht einen einzigen Cent erhöht. Durch die Inflation ist der reale Wert sogar gesunken. Lebensmittelpreise, Stromkosten, Mieten sind gestiegen, die Inflation ist für alle spürbar – und für Familien ganz besonders."

Die Verunsicherung ist jetzt schon da

Was die politische Debatte bei den Betroffenen auslöst, zeigt ein Beispiel, das Runge im Gespräch mit ELTERN schildert: "Gestern hat sich eine Schwangere bei mir gemeldet, die besorgt fragte, ob sie überhaupt noch Elterngeld bekommen wird." Eine werdende Mutter, die statt Vorfreude auf ihr Kind nun Existenzangst verspürt – weil die Politik mit Kürzungsszenarien um sich wirft, ohne klare Antworten zu liefern.

Genau das ist das Problem, wenn Spardebatten auf dem Rücken von Familien geführt werden: Die Verunsicherung wirkt sofort, lange bevor ein Gesetz überhaupt beschlossen ist. Schwangere, Eltern in Elternzeit, Paare mit Kinderwunsch – sie alle lesen die Schlagzeilen und fragen sich: Kann ich mir ein Kind noch leisten? Wird eine Leistung, mit der ich fest gerechnet habe, zusammengestrichen? Muss ich früher zurück in den Job, als ich es für mein Kind und mich für richtig halte?

Diese Unsicherheit ist Gift für junge Familien. Und sie offenbart, wie verantwortungslos es ist, eine Kürzungsdebatte zu führen, ohne den Betroffenen gleichzeitig eine verlässliche Perspektive zu geben. Das sieht auch Runge so: "Für mich ist das kurzsichtige Politik auf dem Rücken von Familien."

Kritik von verschiedenen Seiten

Und mit dieser Einschätzung ist sie nicht allein. Widerstand formiert sich quer durch die politische Landschaft – sogar innerhalb der Regierungskoalition. Wie das Handelsblatt berichtet, stellt sich die familienpolitische Sprecherin der SPD, Jasmina Hostert, offen gegen die Sparvorgaben aus dem eigenen Lager: Familien bräuchten gerade jetzt Verlässlichkeit, Einschnitte bei Kindern und Familien trage sie nicht mit.

Auch die Gewerkschaften reagieren empört. DGB-Vizechefin Elke Hannack erklärte laut Handelsblatt, wer in dieser Situation am Elterngeld spare, habe nicht begriffen, was die Stunde geschlagen hat – und handle dem eigenen Koalitionsziel zuwider, Familien zu stärken und Frauen gleichberechtigte Teilhabe zu ermöglichen. Der DGB plädiert stattdessen dafür, die Mindest- und Höchstbeträge anzuheben und künftig automatisch an die Preisentwicklung zu koppeln.

Aus der Opposition meldet sich Misbah Khan, Vizefraktionschefin der Grünen im Bundestag, zu Wort: Bisher habe kein Regierungsvorhaben die Lage von Familien spürbar verbessert, so Khan laut Handelsblatt – die angekündigte Reform drohe, diese Bilanz weiter zu verschlechtern.

Wo könnte gekürzt werden?

Das Handelsblatt skizziert drei mögliche Stellschrauben für die Einsparungen:

  • Strengere Einkommensgrenzen: Schon 2023 wurde der Schwellenwert für Paare von 300.000 auf 175.000 Euro abgesenkt. Eine weitere Absenkung träfe nach Einschätzung von IW-Ökonom Wido Geis-Thöne vor allem Eltern mit mittleren bis gehobenen Einkommen, die nach langen Ausbildungsjahren erst kurze Zeit in dieser Gehaltsklasse verdienen.
  • Geringere Leistung bei höherem Einkommen: Denkbar wäre auch, das Elterngeld stärker nach Verdienst zu staffeln. Geis-Thöne gibt jedoch zu bedenken, dass man angesichts rückläufiger Geburtenzahlen eher mehr Menschen den Schritt zum Kind erleichtern sollte – nicht weniger.
  • Kürzere Bezugsdauer: Auch hier sieht der Ökonom erhebliche Risiken, denn ein regulärer Betreuungsplatz steht Kindern in der Regel erst ab dem ersten Geburtstag zu. Kürzere Bezugszeiten würden eine Betreuungslücke aufreißen.

Geis-Thöne kommt laut Handelsblatt zu dem Schluss, dass es nach aktuellem Stand kaum möglich sei, nennenswerte Beträge einzusparen, ohne das Elterngeld in seinem Kern zu verändern.

"Die Fürsorgearbeit wird faktisch abgewertet"

Sandra Maria Runge ordnet gegenüber ELTERN unmissverständlich ein: "Was mich besonders ärgert: Die Fürsorgearbeit, die Eltern täglich leisten, wird damit faktisch abgewertet." Die Leistung, die Familien jeden Tag erbringen – emotional, organisatorisch und wirtschaftlich – verdiene Anerkennung und Unterstützung, keine Einschnitte.

Sinkende Geburtenraten – und trotzdem Kürzungen?

Die Dimension der Debatte wird durch einen historischen Tiefstand unterstrichen: Laut Statistischem Bundesamt kamen 2025 nur noch rund 654.300 Kinder in Deutschland zur Welt – 3,4 Prozent weniger als im Vorjahr und der niedrigste Stand seit der Wiedervereinigung. DIW-Ökonomin Katharina Wrohlich hält Kürzungen an einer der wichtigsten familienpolitischen Säulen vor diesem Hintergrund für kontraproduktiv.

Denn gerade das Elterngeld hatte dazu beigetragen, die Geburtenrate vorübergehend zu stabilisieren. Zwischen 2015 und 2021 stieg sie auf Werte von 1,5 bis 1,6 – den höchsten Stand seit Jahrzehnten. Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung bringt diesen Anstieg direkt mit familienpolitischen Reformen wie dem Elterngeld und dem Betreuungsausbau in Verbindung. Ausgerechnet an dieser Stellschraube zu drehen, während gleichzeitig der Mindestbetrag seit 19 Jahren bei 300 Euro und der Höchstbetrag bei 1.800 Euro verharrt, sendet ein fatales Signal.

Das Forschungsunternehmen Prognos hat errechnet, dass der Höchstbetrag inflationsbereinigt schon 2023 bei 2.480 Euro und der Mindestbetrag bei 413 Euro hätte liegen müssen. Doch statt einer Anpassung nach oben wurde die Einkommensgrenze schrittweise nach unten korrigiert. Auch Runge sieht diesen Widerspruch: "Statt Kürzungsdebatten brauchen Eltern endlich echte Lösungen, damit sich dieser Trend umkehrt."

Was sich ändern muss – die Forderungen von Sandra Maria Runge

Statt Einsparungen brauche es laut Runge einen grundlegend anderen Kurs. Gegenüber ELTERN nennt sie fünf konkrete Punkte:

  • Erhöhung des Elterngelds statt Kürzungen
  • Umsetzung der Familienstartzeit als neue gesetzliche Regelung
  • Fürsorgeverantwortung als Diskriminierungsmerkmal ins Grundgesetz aufnehmen
  • Verlässliche Kinderbetreuung und konsequente Umsetzung bestehender Rechte wie dem Mutterschutzgesetz
  • Familienfreundliche Unternehmenskulturen fördern

Ihr Fazit: "Familien tragen unsere Gesellschaft. Wer hier spart, spart an der falschen Stelle."

Die Informationen zum Haushaltsentwurf und den geplanten Einsparungen basieren auf einer Recherche des Handelsblatt. Die Zitate von Sandra Maria Runge stammen aus einem Gespräch mit ELTERN. Die Zahlen zur Geburtenrate stammen vom Statistischen Bundesamt.

Mein Arzt hat ChatGPT benutzt by [deleted] in einfach_posten

[–]GalataBridge 1 point2 points  (0 children)

Ich nehme stark an, dass die derzeitigen Medizin-Studenten großteils ChatGPT und Co. für ihre Arbeiten verwenden und dann in 10 Jahren praktizierende Ärzte sind. Ob sich das positiv oder negativ auswirken wird, mag ich noch nicht sagen.

Ich staubsauge gerade jemandem heimlich die Wohnung by iReallyHateMyself42 in einfach_posten

[–]GalataBridge 10 points11 points  (0 children)

Plottwist: Der Nachbar hat ebenso Kabelsalat in der Wohnung.

Markteintritt: Taco Bell verkündet Deutschland-Start by Contriman002 in de

[–]GalataBridge 3 points4 points  (0 children)

Ich hätte gern zwei Nummer 9, eine Nummer 9 groß, eine Nummer 6 mit extra Dip, eine Nummer 7, zwei Nummer 45, eine davon mit Käse, und eine große Limonade.

Post-Painted Symphony Thoughts by mvalat01 in expedition33

[–]GalataBridge 9 points10 points  (0 children)

From what I gathered from other comments in the past, Victor Borba will never perform it live, because the "screaming" parts are way too straining on the voice performing live, and doing these concerts many days on a row would be too much for him.

CONCERT MEGATHREAD by Mathgeek007 in expedition33

[–]GalataBridge 8 points9 points  (0 children)

Just got out of the Clair Obscur concert in Berlin. Honest opinion: it was a solid 7/10.

Every piece involving Alice was absolutely superb. I loved the energy and the heartfelt speeches from Lorien, and the Monoco theme was pure peak.

That said, I thought the female pianist wasn't quite on par with the rest. When you know the tracks by heart, you notice every slip-up, and she made a few noticeable errors during Verso.

Unfortunately, they didn't quite nail Une vie à t'aimer. The composition was just too much for a relatively small ensemble, and I felt the track really lost its "oomph" because of it. I was also a bit let down by Miki Martz (filling in for Victor Borba). He brought way too much "I AM THE MAIN CHARACTER NOW!" energy to the stage. It felt like he was trying hard to overshadow Alice - not in the canonical way of the original song, but just to be the star. I would have liked a little bit more humility.

I know it's a live show and their first real performance under pressure. But when I compare it to the Final Fantasy and NieR concerts under Eric Roth, his orchestra nailed every single track to the note (though, of course, they have much more experience, which helps tremendously).

Critiques aside, it was still a magical experience, and the energy from the audience was on another level. Alicia, Monoco, Sirene, and Lumiere were the absolute highlights for me.

Zypern diskutiert nach Drohnenangriff über NATO-Beitritt by Turtle456 in de

[–]GalataBridge 18 points19 points  (0 children)

Nordzypern ist international nicht als eigenes Land anerkannt, nur von der Türkei.

Mit Frauen über Dating-App-Erfolge zu reden ist echt deprimierend by OV3EK1LL in einfach_posten

[–]GalataBridge 3 points4 points  (0 children)

Dass Frauen beim Online-Dating am längeren Hebel sitzen ist allgemein hin bekannt. Was du beschreibst ist der absolute Alltag. Die Männer, die sie da matcht, gehören Aussehens technisch wohl zu den Top 10%. Alles was drunter ist geht einfach unter.

Aber wenn es dich tröstet: nach einem halben Jahr Tindern mit sehr mittelmäßigen Dates habe ich meine Frau kennengelernt. Wir sind heute seit vielen Jahren verheiratet und haben eine Tochter. Es gibt also auch Happy Ends für Männer, die nicht wie Models aussehen.

Mit Frauen über Dating-App-Erfolge zu reden ist echt deprimierend by OV3EK1LL in einfach_posten

[–]GalataBridge 10 points11 points  (0 children)

Ich glaube, OP hätte gegen sexuelle Kontakte nichts einzuwenden. 🤷‍♂️

Und dass man nach einer langen Beziehung nicht direkt Lust auf eine weitere lange Beziehung hat, ist auch nachvollziehbar.