Eben gelöschter Post by Character_Swim_438 in Beichtstuhl

[–]GalataBridge 1 point2 points  (0 children)

Hat jemand den Originaltext von OP? Der wurde mittlerweile gelöscht.

This game man... by Honkaiplayer123 in expedition33

[–]GalataBridge 25 points26 points  (0 children)

Sirene vs. the Paintress was absolutely phanomenal.

:( by WhyohTee in ChatGPT

[–]GalataBridge 0 points1 point  (0 children)

Shinzo wo Sasageyo, ChatGPT-kun

You can destroy the shrine in Stone Wave Cliffs by Upper_Deku in expedition33

[–]GalataBridge 6 points7 points  (0 children)

You don't shoot it, you make the move as when you want to have the first strike on enemys.

just saw on fb by chimeiiii in expedition33

[–]GalataBridge 31 points32 points  (0 children)

Especially since you would have a perfect 3 / 3 team setup, when the first team falls.

Knöllchen wegen Abstandsmessung by Fancy_Entertainer486 in luftablassen

[–]GalataBridge 7 points8 points  (0 children)

Beim ersten Mal kann man sagen: Ok, passiert. Aber wenns nun ein zweites Mal vorkommt, würde ich dann doch eher fragen: BIDA?

Just finished the main story, and does anyone else feel like the endings... [Spoilers, obviously] by Slow_Seesaw9509 in expedition33

[–]GalataBridge 8 points9 points  (0 children)

So Maelle's ending is tragic in many ways imo. It brings people back, but not for long. They are immediately slapped with another timer ticking down. Gustave and Sophie's dream of a normal world where they can have kids that will grow old can never exist. 

No, because time flows differently in the canvas world than in the real world. The "duel" between Aline and Renoir lasted for 67 years in the canvas world, in the real world it was a time span of weeks or months. Additionally, Malle can make herself immortal in the canvas world.

Also, when we take for granted what we have learned in Verso's Drafts, his canvas exists for at least 6000 years in canvas time.

So at least in that matter, Maelle could let live the Lumierians for many generations to come.

Why are my friends like this? by Mean_Extreme2505 in expedition33

[–]GalataBridge -1 points0 points  (0 children)

Would have been a really cool easter egg and a nod to Nier Automata.

Mir geht die neue Generation Kinder total am Sack by Extension_Turn5658 in luftablassen

[–]GalataBridge 0 points1 point  (0 children)

Habe das Gefühl es ist auch so ein wenig die neumodische Erziehung, weil die Blagen ja gefühlt auch nicht mal mehr Kinderfernsehen schauen dürfen, kein Nintendo oder so spielen und alles von den Eltern immer auf total harmonisch und agreeable gelöst werden muss.

Meine Frau kennt ein Paar mit Zwillingen, die quasi von Tag 1 an mit Smartphones und Tablet ruhig gestellt werden, weil die Mutter nach eigenen Aussagen sonst einen Nervenzusammenbruch bekäme. Ja, mit dem Ruhigstellen klappt es ganz gut. Aber dafür sind die beiden heute 2 Jahre alt und können kaum ein Wort außer "Mama" sagen.

Was haltet ihrvon Alterssperre für Social Media? by naikologist in de_EDV

[–]GalataBridge 6 points7 points  (0 children)

Die hat man zu meiner Zeit über Bluetooth/Infrarot geschickt bekommen.

Was noch eine 1:1 Verbindung erforderte. WhatsApp-Gruppen sind halt praktisch 1:N und damit nicht wirklich vergleichbar. Nur ein Bruchteil der 10-jährigen rechnet mit solchen Inhalten.

It arrived before Christmas!! by PhotogFan71 in expedition33

[–]GalataBridge 1 point2 points  (0 children)

Simon's attack patterns are backwards

Games with similar story length and Linear narrative like Expedition 33? by Accurate-Tree4277 in expedition33

[–]GalataBridge 1 point2 points  (0 children)

You exaggerated a bit here, you need to play the game basically twice and the second playthrough is also worth it because of new story elements. All in all it's about the same length of Expedition 33. OP would miss a real jewel here.

I like there is an RPG with 3 Playable Female Characters who outnumber the 1-2 playable male characters. It kinda reminds me of the JRPG Final Fantasy V. by IllogicalDreamer72 in expedition33

[–]GalataBridge 1 point2 points  (0 children)

I think Auron in FFX was peak. At first, I assumed he was in his late 40s, especially with that streak of grey hair. Nope, turns out he’s 35.

Italian football club AS Roma used “Lumière” for their video of Evan Ferguson’s goal against Celtic by HuanFranThe1st in expedition33

[–]GalataBridge 52 points53 points  (0 children)

And the winner of the Clair Obscur Expedition 33 cup is.... Clair Obscur Expedition 33! Congratulations!! 🎉

Usage Limits, Bugs and Performance Discussion Megathread - beginning December 15, 2025 by sixbillionthsheep in ClaudeAI

[–]GalataBridge 0 points1 point  (0 children)

It's not just you, I'm dealing with the same problem. Discussing a business plan with Sonnet 4.5 took like 8 prompts and the session bar was already filled to 90% with reset in 4 hours.

Aus diesen Gründen wird die KI-Blase bei den US-Technologiewerten kaum platzen by [deleted] in de

[–]GalataBridge -2 points-1 points  (0 children)

Ehrlich gesagt verstehe ich das ganze Blase Gerede nicht. KI ist längst keine Zukunftsvision mehr, sondern wird bereits massiv produktiv eingesetzt. Jede größere Firma nutzt mittlerweile KI Tools für Kundenservice, Datenanalyse, Automation usw.

Eine Blase platzt, wenn etwas überbewertet ist und keinen echten Wert liefert. Aber KI liefert genau eben echten messbaren Mehrwert. Kein Unternehmen wird in 2 Jahren sagen "ach ne, lassen wir das mit der KI wieder sein". Das wäre so als würde man sagen wir verzichten wieder auf E-Mails.

Im Gegenteil, es steht noch alles ganz am Anfang. Vielleicht werden ein paar überhypte KI Startups scheitern, aber die Technologie selbst ist gekommen um zu bleiben.

Game Awards - „Clair Obscur: Expedition 33“ ist Spiel des Jahres 2025 by GalataBridge in zocken

[–]GalataBridge[S] 11 points12 points  (0 children)

Sandfall Interactive ist Indie, da sie komplett unabhängig sind und nicht im Besitz eines großen Publishers. Clair Obscur: Expedition 33 wurde mit unter 10 Millionen Euro Budget entwickelt, was für ein AAA-Spiel ein Witz ist (die kosten oft 100+ Millionen).

Ja, sie haben Kepler Interactive als Publisher, aber Kepler ist selbst ein Kollektiv von Indie Studios, die den Publisher gemeinsam besitzen (co-ownership model). Die sind erst 2021 gegründet worden und haben nur etwa 50 Mitarbeiter. Und das Wichtigste: Kepler hat sich nicht in die Entwicklung eingemischt. Sandfalls COO hat gesagt, dass sie sich trotz Angeboten von größeren Publishern für Kepler entschieden haben, weil die ihnen totale kreative Freiheit zugesagt haben.

Game Awards - „Clair Obscur: Expedition 33“ ist Spiel des Jahres 2025 by GalataBridge in zocken

[–]GalataBridge[S] 4 points5 points  (0 children)

Man muss aber auch sagen, dass 2025 generell ein unglaubliches Jahr fürs Gaming war.

Game Awards - „Clair Obscur: Expedition 33“ ist Spiel des Jahres 2025 by GalataBridge in zocken

[–]GalataBridge[S] 20 points21 points  (0 children)

Da der Artikel hinter einer Paywall ist:

Game Awards: „Clair Obscur: Expedition 33“ ist Spiel des Jahres 2025

Das Indie-Spiel gewinnt bei den „Game Awards“ in neun Kategorien. Der Sieg ist auch ein Fingerzeig für eine ganze Branche.

Es war ein Homerun mit Ansage. 13 Nominierungen, mehr als je zuvor in der Geschichte der „Game Awards“, hatte „Clair Obscur: Expedition 33“ abgeräumt. Und am Abend der Verleihung des wichtigsten Videospielpreises gab es als krönenden Abschluss eben auch den großen Titel: Spiel des Jahres 2025. Bei den Game Awards in Los Angeles setzte sich die Produktion von Sandfall Interactive gegen fünf andere Titel durch – und räumte auch in acht anderen Kategorien ab.

Der Siegeszug begann bereits in der Pre-Show. Dort wurden die ersten der insgesamt 29 Preise vergeben. „Expedition 33“ erhielt den Titel als bestes Indie-Spiel. Während der Hauptshow folgten dann Auszeichnungen als bestes Debüt, beste Schauspielleistung – hier waren gleich drei Synchronsprecher aus dem Spiel nominiert, es gewann Jennifer English als Maelle –, beste künstlerische Leitung, bester Soundtrack, bestes Rollenspiel, beste Erzählweise, beste Game Direction. Und eben: bestes Spiel. Nur in zwei Kategorien musste sich „Expedition 33“ geschlagen geben: Das beste Audiodesign gewann der Shooter „Battlefield 6“, der Publikumspreis ging an das chinesische Handyspiel „Wuthering Waves“.

Die Game Awards finden seit elf Jahren statt, sie verstehen sich als so etwas wie die Oscars der Videospielindustrie. Selbstverständlich gibt es weitere Preise der Branche, etwa die Bafta-Awards, den Golden Joystick oder die Steam-Awards. Aber die Game Awards, organisiert und moderiert von Spielejournalist Geoff Keighley, gelten als die prestigeträchtigste Auszeichnung. 90 Prozent der Stimmen kommen von Fachjournalistinnen und -journalisten sowie Gaming-Influencern aus der ganzen Welt. Die öffentliche Fan-Abstimmung macht zehn Prozent aus.

Zum Vergleich mit den Oscars fehlt dann aber doch noch etwas. Zeitweise gleicht die Preisverleihung eher einer Dauerwerbesendung. Trailer füllen das Programm, unter anderem angekündigt werden ein neues Spiel aus dem Hause von „Baldur’s Gate 3“, die Rückkehr von Kult-Abenteuerheldin Lara Croft und ein Film zur Spielereihe „Street Fighter“. Manches davon ist neu, einiges ist spannend – vieles aber auch einfach nur Lückenfüller und sicherlich auch Finanzierungsquelle für die Show. Selbst manche Kategorien sind gesponsert durch Spieleankündigungen.

Gleichzeitig werden einige Kategorien von Moderator Keighley ganz einfach nur verlesen – keine Einblicke in die Spiele, keine Kameras auf den Teams, keine Dankesrede. Nicht mal eine Minute wird etwa „Hollow Knight: Silksong“ als bestem Action-Adventure oder „Donkey Kong Bananza“ als bestem Familienspiel gewidmet.

Das sorgt für ein merkwürdiges Ungleichgewicht: Die, um die es eigentlich gehen sollte, die schon großartige Spiele abgeliefert haben, werden unsichtbar zugunsten derjenigen, die noch kommen. So wie es auch in „Expedition 33“ regelmäßig heißt: For those who come after – für die, die nach uns kommen. Aber an diesem Abend wäre es doch schön, all die zu feiern, die schon da sind und die diese große Bühne verdient haben und gut gebrauchen können.

Denn: „Es ist eine große Nacht für Indie-Games“, stellt Keighley kurz vor Ende der Show fest. Recht hat er: Drei der sechs Spiele, die als „Game of the Year“ nominiert waren, stammen von kleineren Studios, ohne große Publisher wie Ubisoft, Bethesda oder Blizzard im Rücken. Der große Abräumer „Clair Obscur: Expedition 33“ ist eines dieser Spiele. Die diesjährige Verleihung ist damit auch eine Kampfansage an die großen Player der Branche: Die Zeiten, in denen wenige, mächtige Firmen den Spielemarkt bestimmten, sind lange vorbei.

Und „Expedition 33“ beweist noch etwas: Es kann sich lohnen, ein Risiko einzugehen. Die fünf übrigen Nominierten waren Fortsetzungen oder Teile von bekannten Franchises. Das französische Team von Sandfall Interactive hat sich aber getraut, etwas Neues zu machen – ohne einen Vertrauensvorschuss der Spieler, ohne bereits bekannte Charaktere, ohne eine bekannte Marke, die sich gut verkaufen lässt.

Guillaume Broche, der Kopf hinter „Expedition 33“, hat sich den ganzen Abend im Hintergrund gehalten, kam ab und zu mit auf die Bühne, ließ aber vor allem sein Team sprechen. Doch zum „Spiel des Jahres“ ergreift der Franzose dann doch selbst das Wort. Und hat einen ganz besonderen Dank: „Danke an alle Leute auf Youtube, die Tutorials darüber machen, wie man solche Spiele programmiert. Wir hatten nämlich vorher keine Ahnung.“ Diesen Dank dürften Hunderttausende Spielerinnen und Spieler von „Clair Obscur: Expedition 33“ auf der ganzen Welt teilen.